Kategorie: AktuelleNEWS

Erhalt der Kita Sonnenwind

Kita Sonnenwind

Auf der Fläche „Am Bonifatiusbrunnen“, Gemarkung 0499, Flur 12, Flurstück 224 mit einer Gesamtfläche von 1.648 m² wird die Stadt Frankfurt (ABI) eine viergruppige Kita bauen.

Die Kita Sonnenwind wird nach Fertigstellung des neuen Gebäudes dorthin umziehen. Als Betreiber wird weiterhin die Caritas fungieren (ebenso wie bei der KiTa Himmelsbogen).

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Am Bonifatiusbrunnen

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Am Bonifatiusbrunnen 50.175159, 8.641854

Die als Betriebsträgerschaft an die Caritas vergebene Kita Sonnenwind kann so weiterhin in gleicher Form weiter betrieben werden. Das Gebäude bleibt im Eigentum der Stadt Frankfurt. Gleichzeitig kann in dem Neubau die KiTa noch um eine Kindergartengruppe erweitert werden, was in der ursprünglich angedachten Lösung (Umwandlungen) im Ergebnis ebenfalls umgesetzt worden wäre.

Der Magistrat ist damit den Vorschlägen des Ortsbeirat (12) gefolgt. Die Kita Sonnenwind ist eine der ältesten Kindertagesstätten im Stadtteil und genießt einen hervorragenden Ruf. Auch entscheiden sich viele Familien bewusst für eine konfessionell ausgerichtete Kinderbetreuung.

Die bisherigen Räumlichkeiten werden für die Nachmittagsbetreuung (ESB) der Grundschulkinder gebraucht. Daher hatte man 2019 ursprünglich daran gedacht, die KiTa Sonnenwind zu schließen. Aber eine Petition der Eltern mit mehr als 800 Unterstützerunterschriften zeigte Wirkung. Die neue Lösung klingt vielversprechend.


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Halloween: Gruseliger Ort in Niederursel

Gustav-Adolf-Kirche: Gehorsam

Oben auf einer Anhöhe, von alten Bäumen umgeben, thront die Gustav-Adolf-Kirche, an einem stillen, entrückten Ort, dem früheren Kirchhof. Noch ehe der Nachfolgebau stand, war beschlossen, dass die Kirche nach dem Schwedenkönig Gustav Adolf heißen sollte – zur Erinnerung an die „Blutzeugen evangelischen Glaubens“ im Dreißigjährigen Krieg.

Eines Tages ist ein feingliedriger nackter Fuß an der Altarwand der Gustav-Adolf-Kirche erschienen. Dem Restaurator Thorsten Moser kam der Fuß und einige Blutspuren auf dem Spann, direkt unter das Messer, mit dem er am bräunlichen Putz kratzte. Gemeindepfarrer Michael Stichling erinnert sich: „Der arme Restaurator hat vor Überraschung laut geschrien.“

In die Gustav-Adolf-Kirche wurden Überbleibsel ihres Vorgängerbaus einbezogen, so finden sich z. B. in der Außenwand des östlichen Treppenturms bis heute drei historische Grabsteine.

Aus dem Vermächtnis des Mainzer Erzbischofs Adalbert geht hervor, dass Niederursel 1132 eine Filiale der Praunheimer Pfarrei war. Aufgrund von Funden bei den Ausschachtungsarbeiten für den Kirchenneubau stellte man fest, dass die Baugeschichte der Niederurseler Kirche bis in die frühkarolingische Zeit zurückreicht. Einzelne Teile der Kirche waren fast 1000 Jahre alt.

Im Jahr 1917 wurde die 1750 angeschaffte Glocke beschlagnahmt, und da man Schwierigkeiten beim Abtransport hatte, an Ort und Stelle zertrümmert!

Außerdem ist der sogenannte „Gehorsam“ mit der noch immer vorhandenen Prangerkette am Fuße der ehemaligen Sankt Georgskapelle zu erwähnen. Hier wurden die Verbrecher tagsüber zum Gespött der Bewohner angekettet und des Nachts wieder in das hinter der Türe befindliche „dunkle Loch“ verbracht.

Fußfesseln aus Eisen, um 1800, Mittelalterliches Kriminalmuseum Rothenburg ob der Tauber G11376m

Vorher waren die Verdächtigen oft im »Peinlichen Verhöramt« der Stadt Frankfurt, „der dunklen Seele der städtischen Polizeigewalt” gefoltert worden.

Um sich vor den Flüchen der so Gepeinigten und Bestraften zu schützen, hat der Bauherr des gegenüber liegenden Frankfurter Rathauses folgenden Bann in den Türstock schreiben lassen:

„Recht tun hat betrogen.
Ich täd Recht und ward belogen.
Fuxschwenzer sind bei Herren lieb.
Stehlen mehr als ander Dieb.
Gleich wie der Fux den Hahn tud rechen,
Also wird der Teufel den Fuxschwenzer den Hals zuletzt brechen.“

Wer das Pech hatte, im Winterhalbjahr einzusitzen, konnte leicht erfrieren, da der „Gehorsam“ nicht beheizt war. Und früher waren die Winter teilweise noch richtig kalt, da die Klimaerwärmung noch keine Rolle spielte…


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Pop-up-Store: Weihnachts-Geschenke aus dem Oberurseler Kreativ-Paradies

Pop-up-Store

Für kurze Zeit öffnet ein buchstäblich „wundervoller“ Laden in der Oberurseler Innenstadt. Regionale Vielfalt verspricht kunstvolle Kostbarkeiten für jeden Geschmack.

Besonders, kreativ, sympathisch, knallbunt, elegant, einzigartig und unglaublich verrückt: Mit diesem Treibstoffgemisch wird Anfang November ein Laden aus dem Boden schießen, den Oberursel so noch nie gesehen hat.

Vom 5. November bis zum 23. Dezember öffnet in der »Eppsteiner Straße 1« ein sogenannter „Pop-up-Store“ seine Türen – der es wirklich in sich hat. 18 Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen werden in diesen beiden Monaten – die Räume des ehemaligen Restaurants „Sabai Sabai“ in ein wahrhaftes Kreativ-Kaufhaus verwandeln.

Kurz vor Weihnachten wird dies ein idealer Ort sein, um sich mit außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenken einzudecken, die es einfach sonst nirgendwo geben wird. Für fast jeden Geschmack, für den großen und den kleinen Geldbeutel. Für Menschen die schon alles haben und für jene denen eine ganz besondere Sache einfach noch gefehlt hat.

„Ich bin unglaublich aufgeregt, aber es ist eine richtig freudige Aufregung“, gesteht Petra Langeneckert, die mit ihrem Label „Holzwild“ den neuen Altstadtmarkt und mit zu Hockern upgecycelten Weinkisten das Stadtbild bereichert. Gemeinsam mit vier anderen Power-Frauen hat sie das Organisationsteam gebildet, um die originellen Ideen des ganzen Kollektivs in die Zielgerade zu lenken.

Zu diesem Team gehört auch Tine Stock, die ihre traumhaften Bilder als Postkarten und ihr eigenes zauberhaftes Camper-Quartett über das Internet vertreibt. Sie ist berührt von allem, was gerade um sie herum geschieht. „Wir sind so viele, so unterschiedliche Charaktere, machen so unterschiedliche Sachen und doch vereinen uns gleiche Werte und die Idee etwas zu erschaffen, um es in die Welt hinaus zu tragen“, schwärmt sie. Wir geben uns hier gemeinsam die Chance etwas auf die Beine zu stellen, was keiner von uns alleine gemacht oder sich auch nur erträumt hätte.“

Erträumt hätte sich das wahrscheinlich wirklich niemand von den Mädels, die im Frühsommer in eine Whatsapp-Gruppe eingeladen wurden. Anna-Maria Philipp hatte zu diesem Zeitpunkt gerade ihre „Galerie 360“ gegründet. In einem umgebauten Eier-Automat bietet sie seitdem Kunsthandwerkenden aus der Region eine außergewöhnliche Plattform für Eigenkreationen. Gegen Münzgeld ist es seitdem für Groß und Klein, Jung und Alt täglich möglich ein regionales Unikat zu erstehen. Dafür wollte sie ein Netzwerk gründen was – wie man nur wenige Monate später sieht – richtig gut geklappt hat.

„Es ist wirklich Wahnsinn, was in dieser kurzen Zeit alles passiert ist und was alles gemacht wurde“, betont Langeneckert, „man muss aber auch echt sagen, dass wir ohne die super Unterstützung durch die Stadt Oberursel lange nicht so weit wären.“ Bürgermeisterin Antje Runge freut sich über die Entwicklung sehr: „Die Stadt Oberursel unterstützt Kreativschaffende bei der Vermarktung und Professionalisierung, etwa durch den Austausch beim Gründerdialog und Gründer-Seminaren, Werbeplattformen oder aktuell bei der Eröffnung des Galerie 360 – Pop-up-Stores. Die aktive Szene ist eine große Bereicherung für die Stadt. Uns ist wichtig, dass Kreativschaffende hier guten Boden finden, um ihre wirtschaftliche Existenz nachhaltig aufbauen und sichern zu können.“

Die nächsten drei Wochen wird jetzt mit vereinten Kräften gestrichen, dekoriert, produziert und herausgeputzt. „Noch ist richtig viel zu tun“, so Tine Stock, „wenn wir fertig sind, führt eigentlich kein Weg daran vorbei, uns zu besuchen, weil alles was wir jetzt hier beschreiben könnten, wird nicht ausreichen, um das zu sehen, was jede Einzelne von uns in Ihren Werken ausdrückt.

Der Store öffnet am 05.11.2022 ab 10:00 Uhr mit einer grandiosen Eröffnungsfeier. Danach ist Weihnachtsshopping zu folgenden Zeiten möglich: Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr und samstags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Weitere Infos im Web unter: https://www.galerie-360-oberursel.de/pop-up-store.

Pop-up-Store Flyer

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Wenn Neulinge an den Hebeln der Macht spielen

Großbritanniens Wirtschaft

Großbritanniens Premierministerin Liz Truss und ihr Finanzminister Kwasi Kwarteng wollten Parteiträume ungebremst in praktische Politik umsetzen. Nur wenige Wochen im Amt verkündeten sie, dass sie im großen Stil die Kapitalmärkte nutzen, um mit Milliardensummen die Energiepreise zu deckeln und ihre wohlhabende Wählerschaft mit sinkenden Steuern zu beglücken. Dafür wollten sie ähnlich wie Deutschland 200 Mrd. Pfund ausgeben und entsprechend Kredite aufnehmen.

Doch die Investoren wurden davon überrascht und eine leichte Panik war die Folge. Die Kreditzinsen für zweijährige Hypotheken kletterten von 2,25 % auf über 6 %. Da etwa zwei Drittel der Briten im selbst finanzierten Eigenheim sitzen und überwiegend kurzfristige Kredite dafür aufgenommen haben, explodieren für sie jetzt die Kreditkosten. Steigende Zinskosten und steigende Kosten für Heizung und Strom. Dies könnte in der Folge zu einer erhöhten Zahl von Zwangsverkäufen führen. Auch die Zahl der Kreditangebote hatte sich in Folge um die Hälfte reduziert.

Auf der anderen Seite führte die angekündigte Politikänderung dazu, dass Investoren aus dem britischen Pfund flohen und englische Staatsanleihen auf den Markt schmissen. Doch nur wenige Käufer hatten Interesse. So war die britische Notenbank gefordert, einzuspringen um den Kursverfall der Staatsanleihen aufzufangen. Trotzdem entstanden innerhalb weniger Tage Kursverluste von 200 Mrd. Pfund.

Vor allem Pensionskassen hatten große Mengen dieser Staatsanleihen im Bestand. Einen Teil davon hatten sie an Banken verliehen, um mit dem Geld Derivate zu erwerben, um auf diese Weise ein Zusatzeinkommen zu verdienen. Doch die Wetten gingen nicht auf. Die fallenden Kurse führten dazu, dass die Banken die Sicherheitsleistungen für die aufgenommenen Kredite erhöhten. Die Pensionsfonds waren aber nicht liquide genug um diese gigantischen Beträge, die da auf sie zukamen zu bezahlen. Sie drohten zu kollabieren.

Zum Glück konnte die Zentralbank den Kursverfall stoppen und das britische Wirtschaftssystem auf diese Weise noch einmal retten. Doch die Premierministerin und ihr Finanzminister haben dieses Manöver politisch nicht überlebt. Eine schwere Belastung für den neuen Premierminister. Denn die Märkte sind jetzt besonders nervös. Ein falscher Schritt und der Ausverkauf geht weiter.

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Eine Fitness-Bank für die Bürger von Bonames

Fitnessbank

Eine Sitzbank ist für Menschen jeden Alters eine schöne Sache. Für die Jugendlichen zum Chillen, für Familien, um spielende Kinder zu beaufsichtigen und für Senioren um die Ausblicke in Ruhe zu genießen.

Dass eine Bank aber auch als Trainingszentrum genutzt werden kann, das ist eine moderne Nutzung. Die neu entwickelte Fitnessbank basiert auf den Ergebnissen einer Studie aus dem Jahr 2018 von Herrn Moritz Fuhrmann in Zusammenarbeit mit dem Sportinstitut der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Gesundheitsinstitutionen wie das Robert-Koch-Institut und die Weltgesundheitsorganisation weisen auf den dringenden Handlungsbedarf für mehr Bewegung im Alltag der Gesellschaft hin. Die Trainingsbank verbindet sowohl Vielseitigkeit als Sitzbank und multifunktionales Trainingsgerät, sportmedizinische Aspekte schonende Gelenkwinkelstellungen bei den Übungen sowie Trainingsmöglichkeiten für verschiedene Leistungslevels.

Herr Fuhrmann gründete 2019 sein Start-up-Unternehmen „Moveuments“ und fand in der Firma PLAYPARC einen qualifizierten Produktionspartner für die neuen Trainingsbänke. Neben seiner Vision, maßgeblich zu einer Erhöhung der gesundheitlichen Chancengleichheit für jedermann durch seine smarten Bewegungslösungen beizutragen, ist mit Moveuments Coaching  eine Plattform entstanden, Gesundheitswissen und Selbstbefähigung für Verhaltensänderungen bei Individuen und Gruppen zu fördern.

Damit die Bank bei intensiver Nutzung nicht gleich Schaden erleidet, wurde sie aus hochwertigen Materialien (Robinienholz) hergestellt. Die daran befestigten Sportanleitungen sind aus glasperlengestrahltem Edelstahl.

Doch die Stadtverwaltung hatte schon viel schlechte Erfahrungen mit Vandalismus machen müssen und war dementsprechend zurückhaltend. Erst als eine Zusammenarbeit des TSV Bonames mit der evangelischen Miriam-Gemeinde entstand und die Bank dadurch auf dem Grundstück der Gemeinde vor der Kita Sternenzelt am Kirchhofsweg – und damit nicht im öffentlichen Raum aufgestellt werden konnte, kam das Projekt ins Rollen. Immerhin kostet so eine Bank 2.600 Euro plus die Kosten für die Aufstellung.

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Kirchhofsweg in Bonames

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Kirchhofsweg in Bonames 50.182393, 8.664879

Kleiner Tipp: Wer die Fitnessbank besucht und Terabänder dabeihat, kann noch eine Vielzahl von weiteren Fitnessübungen unter Nutzung der Bank durchführen. Der Sportkreis Frankfurt hat die erste Fitnessbank Frankfurts an seiner Geschäftsstelle aufgestellt. Sie werde gern genutzt, sagt Roland Frischkorn, der Vorsitzende des Sportkreises.

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Kommentar zur Feldmann-Abwahl am 6.11.2022

Am 6. November findet in Frankfurt ein Bürgerentscheid zur Abwahl des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt statt. Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 14.07.022 mit der notwendigen Zweidrittel-Mehrheit dem Antrag auf Abwahl von Herrn Oberbürgermeister Peter Feldmann zugestimmt.

An diesem Tag haben die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger über die Frage: „Stimmen Sie für die Abwahl des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main, Herrn Peter Feldmann?“ zu entscheiden. Jede bzw. jeder Abstimmende hat eine Stimme. Es kann mit „Ja“ oder „Nein“ abgestimmt werden.

Die Liste der Vorwürfe ist lang. Wer Näheres dazu wissen möchte, sei auf die Links im Anhang verwiesen. Wie so oft kann man ein Ereignis oder eine Handlung so oder auch anders interpretieren. Aber hier soll ja auch nicht ein richterliches Urteil gefällt werden.

Der Oberbürgermeister ist ja einer der bestbezahlten Angestellten der Stadt Frankfurt. Da er keinen Vorgesetzten hat, der seine Arbeitsleistung beurteilt und dann über die weitere Verwendung seines Mitarbeiters entscheidet, sind wir als Bürger, die ihn ins Amt gewählt haben, gefordert, zu entscheiden, ob er für das Geld, das wir aus unseren Steuern für ihn zahlen auch das leistet, was wir von ihm erwarten.

Eine seiner wesentlichsten Aufgaben ist, ein Aushängeschild der Stadt Frankfurt zu sein. Eine andere Aufgabe ist die Führung der Beschäftigten sowie die Leitung der Magistratssitzungen.

Als Führungsperson und Repräsentant wünsche ich mir eine integre Persönlichkeit, die das weltoffene Bild Frankfurts nach außen trägt und die unbestechlich als Vorbild für Mitarbeiter und die Öffentlichkeit dient, nicht um ihren eigenen Interessen, sondern den Interessen der Stadt Frankfurt zu dienen. Sicherlich keine einfache Aufgabe, und daher entsprechend gut vergütet.

Der Oberbürgermeister hat es während seiner Amtszeit geschafft, die Abgesandten aller Parteien gegen sich aufzubringen. Für eine gedeihliche Zusammenarbeit keine gute Basis.

Daher haben die Bürger Anfang November die Möglichkeit ihre persönliche Meinung an der Wahlurne (oder vorher schon per Briefwahl) kundzutun. Zutiefst demokratisch und fair. Bitte nehmen Sie die Möglichkeit wahr, bei dieser Gelegenheit Ihre demokratischen Rechte auch zu nutzen!


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Polizei: Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt

Polizeiwagen

Am Montag, dem 25.10.2022, kam es in der Marie-Curie-Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Polizeifahrzeug mit einem weiteren Pkw kollidierte. Zwei 29 und 23 Jahre alte Polizeibeamte und eine 45-jährige Frau, die mit einem Tesla unterwegs war, erlitten leichte Verletzungen.

Die Polizeistreife befand sich gegen 14:50 Uhr auf einer Einsatzfahrt und befuhr unter der Nutzung von Sonder- und Wegerechten die Marie-Curie-Straße aus Richtung Altenhöferallee kommend in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße.

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Auffahrt Rosa-Luxemburg-Straße

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Auffahrt Rosa-Luxemburg-Straße 50.168594, 8.630217

Auf Höhe der Auffahrt zur Rosa-Luxemburg-Straße bremste eine vor der Streife befindliche 45-jährige Frau ihren Tesla ab. Es kam in der Folge zu einem Auffahrunfall, bei dem sowohl die beiden 29 und 23 Jahre alten Polizeibeamten als auch die Fahrerin des Tesla leicht verletzt wurden.

Die Beamten und die Autofahrerin begaben sich selbstständig zur Untersuchung in die umliegenden Krankenhäuser. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der insgesamt bei mehreren tausend Euro liegen dürfte. Das Polizeifahrzeug wurde abgeschleppt.

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Lovely Lurgi – Ein neues Herz für das Mertonviertel

Lovely Lurgi Plan, Siegerentwurf

In die letzte Stufe des Ideenwettbewerbs haben es 4 von 12 Planungsbüros, die an den Start gegangen waren, geschafft. Neben einem ersten Preis gab es drei dritte Preise.

1. Preis: Teleinternetcafé Architektur und Urbanismus GmbH, Berlin mit c/o Zukunft – Büro für Stadtplanung und Stadtentwicklung, Hachenberg Pill Stadtplaner PartGmbB, Hamburg und TREIBHAUS Landschaftsarchitektur, Hamburg

3. Preis: Stefan Foster GmbH, FFM mit nsp landschaftsarchitekten und stadtplaner GmbB schonhoff schadzek depenbrock, Hannover

3. Preis: Karl Richter Architekten BDA, FFM mit KuBuS Freiraumplanung GmbH & Co KG, Wetzlar

3. Preis: Machleidt Städtebau + Stadtplanung Berlin mit SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

Ausgelobt hatte den Wettbewerb das Stadtplanungsamt der Stadt FFM. Ziel des Projektes ist die Behebung struktureller und städtebaulicher Missstände im Mertonviertel und die Entwicklung einer Strategie zur Umwandlung und Neuordnung von untergenutzten und brachliegenden Gewerbestandorten zu neuen mischgenutzten Quartieren.

Für das ca. 8 ha große Plangebiet „Nördlich Lurgiallee“, das bisher durch das sogenannte Lurgihaus geprägt wurde, wurde 2018 die Aufstellung des gleichnamigen Bebauungsplans beschlossen. Der Beschluss zielt dabei insbesondere auf eine städtebauliche Neuarrondierung zu einem kleinteiligen und gemischt genutzten Quartier ab.

Neben Wohn- und Gewerbenutzungen sollen auch der Standort für eine Grundschule sowie Kindertageseinrichtungen auf der Plangebietsfläche neu geschaffen werden.

Im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens wurden Entwicklungsziele diskutiert und ein Rahmenkonzept für das Mertonviertel erarbeitet. Darüber hinaus wurden für das sogenannte Lurgiareal unterschiedliche Lösungen aufgezeigt, wie eine ausgearbeitete städtebauliche Planung sich in das Rahmenkonzept einfügt, in sich schlüssig allen Ansprüchen an zeitgemäßen Städtebau gerecht wird und sich gleichzeitig optimal mit der Umgebung vernetzt.

Das Ergebnis des Ideenwettbewerbs wird die Grundlage für das eingeleitete Bebauungsplanverfahren „Nr. 922 – Nördlich Lurgiallee“ bilden.

Eckpunkte des Siegerentwurfs

  • In der Mitte des Quartiers entsteht eine großzügige und intensiv nutzbare öffentliche Frei- und Grünfläche als Grünes Herz des neuen Mertonviertels.
  • Die grüne Mitte wird über 5 durchgrünte Wohnwege mit kleineren integrierten Grünflächen und nachbarschaftlichen Treffpunkten mit den Quartiersrändern verbunden.
  • Freiflächen für 2 Kindertagesstätten befinden sich in den nordwestlichen und südöstlichen Wohnhöfen.
  • Sowohl die neue Grundschule als auch die beiden Kita-Standorte profitieren von der unmittelbaren Nähe zur verkehrsfreien grünen Mitte und den zusätzlichen Frei- und Spielflächen im öffentlichen Raum.
  • In den 4 Wohnhöfen befinden sich kleine private Garten- und Terrassenbereiche und größere gemeinschaftliche Grün- und Freiflächen.
  • Die Dachflächen im Quartier werden vollständig als Gründächer geplant.
  • Die Baukörper sind sechs- bis sieben-geschossig.
  • Zur Verbesserung des Mikroklimas im Quartier dienen neben den begrünten Dächern und Wohnhöfen vor allem der zentrale öffentliche Freiraum und eine Vielzahl kleiner unversiegelter Flächen in den Wohnwegen und am Quartiersrand, der Erhalt großbewachsener und vitaler Bestandsbäume sowie zahlreiche Neupflanzungen klimafester Baumarten.
  • Für ein quartierbezogenes Regenwassermanagement dienen die Gründächer und Wohnhöfe als erste Zwischenspeicher und Verdunstungsflächen. Von dort kann eine Weiterleitung in die zentrale öffentliche Freifläche erfolgen, die im Sinne eines Schwammstadtkonzeptes als größerer Zwischenspeicher fungiert.
  • Aufgrund der reduzierten Erschließung und der vollständig verkehrsberuhigten Quartiersmitte eignet sich auch ein Großteil der Erdgeschosszonen für Wohnnutzungen, (z. B. barrierefreie Wohnungen).
  • Darüber hinaus erhält jeder Wohnhof einen zentralen Gemeinschaftsraum sowie Fahrradräume im Erdgeschoss.
  • Am südöstlichen Quartierseingang befindet sich vis-à-vis der Mertonpassage die neue Grundschule in guter fußläufiger Erreichbarkeit aus dem Mertonquartier.
  • Zwei größere Einzelhandelsstandorte befinden sich jeweils am Quartiersplatz an der Lurgiallee gegenüber der Mertonpassage und am östlichen Quartierseingang an der U-Bahn-Haltestelle Riedwiese.
  • An der nördlichen neuen Planstraße befindet eine quartiersbezogene Mobilitätsstation mit einem Angebot an Car-Sharing-Mobilen und E-Lastenrädern.
  • Der motorisierte Individualverkehr wird auf das notwendige Minimum reduziert und beschränkt sich auf die Quartiersränder um eine komplett verkehrsberuhigte Quartiersmitte mit hoher Wohn- und Aufenthaltsqualität zu schaffen.
  • Mit Ausnahme des Baufeldes für die neue Grundschule werden alle Baufelder für Tiefgaragen teilweise unterbaut.
  • Gewerbe- und Ladenflächen und Lokale sollen ebenfalls auf dem Gelände entstehen.

Bei der Entwicklung und dem Bau des Quartiers arbeiten die städtische Wohnungsgesellschaft ABG und der Berliner Projektentwickler GSP Städtebau zusammen. Auf dem 87.000 qm großen Gelände sollen nach derzeitiger Planung 900 Wohneinheiten entstehen.

Die Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 3. November jeweils montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr im Atrium des Planungsdezernats in der Kurt-Schumacher-Straße 10 zu sehen.


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Die Geschichte der Stadtteil-Historiker

Stadtteilhistorikerin Frau Schwartzkopff und Frau Dr. Uhsadel

Wir gehen zurück ins Jahr 2005. Vom Riedberg war da noch nicht viel zu sehen. Aber die Polytechnische Gesellschaft, die 1816 entstanden war, hatte 1822 die Frankfurter Sparkasse gegründet und verkaufte nun ihren Anteil an die Hessische Landesbank Frankfurt. Mit einem Kapital von etwa 400 Millionen Euro aus dem Verkaufserlös wurde die Stiftung Polytechnische Gesellschaft gegründet.

Als neuer Vorstand wurde Prof. Dr. Kaehlbrandt berufen. Als erste Mitarbeiterin kam Frau Dr. Uhsadel an Bord und konnte so die Entstehung der Stadtteil-Historiker hautnah mitverfolgen. Als umsichtige Führungskraft nahm Herr Dr. Kaehlbrandt erst mal Kontakt auf zu Vertretern von Kitas, Grundschulen und sozialen Einrichtungen, um festzustellen, wo der Schuh drückt.

Eines der ersten Projekte, das aus den Gesprächen entstand, waren die Stadtteil-Botschafter. Die Stiftung fördert damit bis heute junge Menschen im Alter von 15 bis 27 Jahren, die in ihren Stadtteilen Projektideen zur Verbesserung des Miteinanders umsetzen.

Ein anderes Problem war der Mangel an Nachwuchs bei den Heimat- und Geschichtsvereinen, die außerdem noch mit sehr wenigen finanziellen Mitteln auskommen mussten, obwohl ihre Arbeit in der Bevölkerung hoch anerkannt war. Auf diesen Missstand wies Horst Nopens in einem Leserbrief hin und wurde daraufhin zu einem Gespräch in die Stiftung eingeladen.

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft nahm dann Kontakt auf zur Gerda Henkel Stiftung in Düsseldorf, deren Fördermittel den historischen Geisteswissenschaften zugutekommen. Gemeinsam entwickelten sie die Idee der Stadtteil-Historiker. Nach einer einjährigen Konzeptionsphase begann 2007 offiziell die erste Staffel.

Ziel des Projektes ist es, geschichtsinteressierte Frankfurter Bürger mit unterschiedlichstem beruflichem Hintergrund und quer durch die verschiedenen Generationen zu unterstützen, ihren geschichtlichen Interessen nachzugehen. Die Frankfurter Neue Presse konnte als Medienpartner der ersten Stunde gewonnen werden. Sie lud für die Auftaktveranstaltung in ihre Räumlichkeiten ein und begleitet seitdem die Arbeiten der Stadtteil-Historiker mit direkter Unterstützung und Berichten in ihren Ausgaben.

Pro Staffel werden bis zu 25 angehende Stadtteil-Historiker über jeweils 18 Monate fachlich begleitet. Danach werden die erarbeiteten Ergebnisse in den verschiedensten Formen (Schriftwerke, Online-Darstellung, Vorträge, Stadtführungen, …) der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Projekt Stadtteil-Historiker trägt zur Erschließung der Geschichte der Main-Metropole bei und stärkt zugleich die Identifikation der Bürger mit der Stadt. Inzwischen werden Interessenten für die 9. Staffel gesucht.

Die Laien-Historiker nehmen an zwei Werkstatt-Treffen teil, die der Einführung in grundlegende Fragen der Stadtentwicklung sowie der methodischen Vorbereitung der Recherchen dienen. Wichtiges Handwerkszeug, das die Arbeit wesentlich erleichtert und qualitativ verbessert. Darüber hinaus ist der Projektkoordinator Ansprechpartner für fachliche und praktische Fragen. Er lädt auch zu den monatlichen Treffen der Stadtteil-Historiker ein, in denen der aktuelle Stand der Projekte und offene Fragen besprochen werden können.

Kosten für Recherche, Fotokopien und Veröffentlichen werden pro Projekt mit einer Aufwandsentschädigung von 1.500 Euro unterstützt. Etwa 200 Teilnehmer wurden so in den letzten 15 Jahren gefördert. Das Spektrum der Themen war überwältigend. Es geht nicht darum, dass am Ende ein dickes Buch herauskommt, sondern vor allem um Bildungserlebnisse – für die Frankfurter Stadtgesellschaft, aber natürlich auch für sich selbst.

So wird man Stadtteil-Historiker

Wer sich für das Projekt Stadtteilhistoriker interessiert, kann sich an die Stiftung Polytechnische Gesellschaft wenden. Dort sind individuelle Beratungstermine möglich. Für die Bewerbung selbst sind folgende Unterlagen erforderlich: eine maximal zweiseitige Projekt-Skizze, die Darstellung der Quellenlage sowie ein tabellarischer Lebenslauf. Anfragen und Bewerbungsunterlagen können per eMail geschickt werden an: info@stadtteilhistoriker.de. Bewerbungsschluss: 15.12.2022. Eine fünfköpfige Jury wählt schließlich die Teilnehmer aus.

Details können aus dem beiliegenden Flyer entnommen werden.


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Eine kleine Tanzschule wird Weltmeister in der Kategorie „Urban Streetdance“

Tanzgruppe Kelkheim

Obwohl die Tänzer das letzte Mal 2019 auftreten konnten, da Corona eine zweijährige Zwangspause verordnete, hat das Team bei der diesjährigen Weltmeisterschaft acht 1. Plätze in verschiedenen Tanzkategorien abgeräumt. Die Jugendlichen, im Alter zwischen 9 und 34 Jahren gaben ihr Bestes und wurden unmittelbar mit durchschlagendem Erfolg belohnt.

Angekommen an der riesigen Arena in Plock (Polen), bekamen die Tänzer ihre Startnummern. Auf der Hauptbühne performten bereits die Jazz Tänzer vor einem riesigen LED-Bildschirm in der verdunkelten Halle. Die Solos der hessischen Tänzer starteten in einer kleineren Nebenhalle. Es ging Schlag auf Schlag. Yasmin Moreno begann selbstbewusst mit ihrer Show auf den Song “This is how we do it”. Alle Tänzer fieberten mit und schrien so laut sie konnten! Der Schweiß floss in Strömen.

Auf einmal hatte Yasmin einen kleinen Blackout, aber sie biss die Zähne zusammen und machte weiter! Aufgeben war keine Option. Die Gegner in ihrer Altersklasse »Solo Female Juveniles« waren stark in Akrobatik und Ausführung. Danach gingen Lio, Romy, Charlotte, und Yasmin im Solo an den Start und waren emotional darauf vorbereitet, die Show „zu rocken“. Sie wussten es gibt nur diesen einen Tag, um zu zeigen was sie können!

Plötzlich merkte einer, dass für die anstehende Team-Show eine der Gruppenwesten im Hotel liegen geblieben war.  Reine Fahrtzeit zum Hotel hin und zurück eine Stunde! Eine Betreuerin nahm die Herausforderung an, schnappte sich den Mietwagen und schaffte es doch noch pünktlich zur Siegerehrung mit der Weste wieder da zu sein.

Nun ging es an die Verkündung der Kategorie von Yasmin. Würde ihre tapfere Art belohnt werden, da sie trotz des Blackouts weitergemacht hatte? Alle Tänzer scharten sich eng zusammen und fieberten mit ihr. Die Spannung stieg, bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Moderator den Namen „Yasmin Moreno“ ausrief! Der Jubel trieb den Tänzerinnen und Tänzern die Freudentränen in die Augen.

Yasmin kletterte auf den ersten Platz des Podests mit der Deutschlandfahne in der Hand und bekam Urkunde und Medaille überreicht. Sie strahlte von ganzem Herzen. Ihre tapfere Art war durch den ersten Platz der Kategorie »Solo, Urban Streetdance« belohnt worden.

Siegergruppe Weltmeisterschaft 2022

Foto: UMS Kelkheim

Auch sieben weitere Tänzer konnten Siegerpokale und Urkunden in Empfang nehmen. Lio konnte mit seinen Elvis und Jackson Moves die Jury von sich überzeugen und erlangte ebenfalls den Weltmeistertitel. Die Künstler Elvis und Jackson hatten seine Show komplett inspiriert, auch wenn er zu jung ist und sie daher nicht live erleben konnte.

Die Konstellation, die am meisten Zeit in ihre Choreographie gesteckt hatte, waren Romy und Maxima. Diese beiden Powerfrauen sind nicht nur privat gut befreundet, sondern auch ein Dream-Team als Duo. Es war das erste Mal, dass sie in dieser Konstellation angetreten sind, aber die Leidenschaft hat man ihnen auf der Bühne angemerkt.

Sehr überraschend war die Siegerehrung des Trios von Charlotte, Elisa und Lio. Kurz vor der Weltmeisterschaft konnte das Team aufgrund von einer COVID-Erkrankung nicht hinreichend zusammen trainieren. Der Erfolg stand auf der Kippe. Charlotte hatte sogar bei dem letzten Auftritt in Deutschland während der Performance eine Verletzung hinnehmen müssen. Doch sie machte weiter. Dieses Trio erarbeitete sich ebenfalls den Weltmeistertitel trotz aller Widrigkeiten.

Am nächsten Tag ging es mit dem Flugzeug zurück nach Deutschland. Der Pilot der Lufthansa machte extra eine Durchsage mit einer Gratulation für den Weltmeistertitel!

Übrigens, einer der Tänzer (Lio Derinbay) ist hier vom Riedberg …


Das Urban Movement Studio

Die Tanzschule wurde 2012 als kleines Projekt mit gut 20 Kindern ins Leben gerufen. Angefangen hat alles als „Hip-Hop-Kelkheim“ in einem kleinen Trainingsraum eines Fitnessstudios. 2015 wurde aus „Hip-Hop-Kelkheim“ das »Urban Movement Studio«. Hier tanzen unsere Streetdancer und wir noch heute mit großer Begeisterung. Die Idee, in Kelkheim solch eine Art von Einrichtung ins Leben zu rufen, steckte bis vor ein paar Jahren noch in den Kinderschuhen. Aber wir haben es geschafft, aus den Kinderschuhen tanz-fertige Sneakers zu machen. Seither ist es schön zu sehen, dass wir den Hip Hop im Rhein Main Gebiet komplett aufgebaut haben und sogar weitere Bekannte aus dem TV ihre Tanzschulen in Kelkheim eröffnet haben!

https://www.urbanmovementstudio.de/

Team Black Squad/Blackout

Die „Black Squad“ ist eine im Urban Movement Studio Kelkheim trainierende Gruppe, die sich auf Hip Hop und Streetdance spezialisiert hat und seit über 10 Jahren existiert. Die Nachwuchsgruppe besteht aus ca.15 aktiven Tänzern und Tänzerinnen im Alter von 15-35 Jahren und hat in den vergangenen Jahren auf zahlreichen internationalen Turnieren den Sieg errungen. Die Crew trainiert unter der Leitung der Weltmeisterin 2019 Yasmin Reiter – sie hatte es 2015 ins Halbfinale der Pro 7 TV Show „GOT TO DANCE“ geschafft. Zudem treten die Tänzer der Urban Movement Studio jährlich im ZDF-Fernsehgarten als Background-Tänzer auf.

https://www.kika.de/kika-live/sendungen/videos/video82928.html

Yasmin Reiter

Sie ist die Choreographin und Trainerin der Gruppe und wurde erstmals 2015 Europameisterin IDO im Team. Hauptberuflich ist sie Influencerin und Geschäftsführerin des Urban Movement Studios aus Kelkheim. Sie ist bekannt aus dem Fernsehen, da sie als Tänzerin oder Darstellerin in verschiedensten Werbekampagnen und Musikvideos auftritt.

https://www.youtube.com/channel/UCgHaAA0MRb447XjuU18NQXg

Logo UMS Kelkheim

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