Schlagwort: Polizei

Niederursel-Mertonviertel: Bedrohung im Jobcenter

Polizeiwagen

Zwei Mitarbeiter des Jobcenters wurden gestern Morgen (02.11.2022) mit einem Messer bedroht. Durch deren besonnenes Handeln konnte die Situation entschärft werden. Polizisten nahmen den Täter fest.

icon-car.png
Jobcenter

Karte wird geladen - bitte warten...

Jobcenter 50.167611, 8.633782

Ein 34-Jähriger erschien gegen 09:30 Uhr am Jobcenter und beschwerte sich über einen nicht funktionierenden Lebensmittelgutschein. Ein 33-jähriger Sachbearbeiter der Behörde sprach mit dem Beschwerdeführer im Eingangsbereich des Gebäudes. Im Laufe des Gesprächs wurde der 34-Jährige jedoch zunehmend aggressiv und richtete ein Messer gegen den Sachbearbeiter mit den Worten „wenn du nicht machst, was ich sage, passiert was“. Der Täter bedrohte ebenfalls einen 49-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Sowohl der Sachbearbeiter als auch der Sicherheitsmitarbeiter reagierte besonnen. Sie begaben sich unter einem Vorwand in das Gebäude, verriegelten die Tür und alarmierten die Polizei.

Die eingesetzte Funkstreife nahm den am Eingang wartenden Täter fest. Bei der Überprüfung der Personalien wurde festgestellt, dass gegen diesen auch noch ein offener Haftbefehl bestand. Der 34-Jährige wurde daher in eine umliegende Justizvollzugsanstalt eingeliefert und muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung verantworten.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Polizei: Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt

Polizeiwagen

Am Montag, dem 25.10.2022, kam es in der Marie-Curie-Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Polizeifahrzeug mit einem weiteren Pkw kollidierte. Zwei 29 und 23 Jahre alte Polizeibeamte und eine 45-jährige Frau, die mit einem Tesla unterwegs war, erlitten leichte Verletzungen.

Die Polizeistreife befand sich gegen 14:50 Uhr auf einer Einsatzfahrt und befuhr unter der Nutzung von Sonder- und Wegerechten die Marie-Curie-Straße aus Richtung Altenhöferallee kommend in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße.

icon-car.png
Auffahrt Rosa-Luxemburg-Straße

Karte wird geladen - bitte warten...

Auffahrt Rosa-Luxemburg-Straße 50.168594, 8.630217

Auf Höhe der Auffahrt zur Rosa-Luxemburg-Straße bremste eine vor der Streife befindliche 45-jährige Frau ihren Tesla ab. Es kam in der Folge zu einem Auffahrunfall, bei dem sowohl die beiden 29 und 23 Jahre alten Polizeibeamten als auch die Fahrerin des Tesla leicht verletzt wurden.

Die Beamten und die Autofahrerin begaben sich selbstständig zur Untersuchung in die umliegenden Krankenhäuser. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der insgesamt bei mehreren tausend Euro liegen dürfte. Das Polizeifahrzeug wurde abgeschleppt.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Niederursel: Erneut „verdächtige Köder“ aufgefunden

Mutmaßliche Giftköder

Wie der Frankfurter Polizei bekannt wurde, sind im Stadtteil Niederursel heute erneut verdächtige Köder aufgefunden worden.

Im Bereich der U-Bahn-Station Niederursel wurden mehrere „Fleischbällchen“ aufgefunden, bei denen der Verdacht besteht, dass es sich um Giftköder handeln könnte. Inwiefern eine Versetzung mit giftigen Substanzen vorliegt, müssen die anstehenden Untersuchungen zeigen. Bislang sind der Polizei jedoch aus diesem Bereich keine Fälle vergifteter Hunde gemeldet geworden.

Die Polizei sensibilisiert in diesem Zusammenhang erneut, auf verdächtigte Köder zu achten und verdächtige Wahrnehmungen der Polizei mitzuteilen.

Personen, die hierzu Hinweise geben können, werden gebeten sich telefonisch mit dem örtlich zuständigen 14. Polizeirevier, Tel.: 069-755-11400 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


Bereits am 16. September waren vergiftete Köder im Bonifatiuspark entdeckt worden. Unbekannte hatten diese Lockmittel unter Bänken versteckt. Schon gegen neun Uhr morgens teilte die Tierklinik in Kalbach der Polizei mit, dass mehrere Hunde mit Vergiftungserscheinungen eingeliefert worden seien, von denen mindestens 7 Hunde, trotz sofortiger Hilfe, nicht gerettet werden konnten. Mindestens 4 weitere Hunde sollen die Vergiftung überlebt haben.

Engagierte Hundebesitzer brachten ihre Hunde sofort nach Hause und machten sich mit Zangen und Tüten auf den Weg, um die Köder einzusammeln, bevor noch mehr Tiere Schaden nehmen konnten. Fast unter jeder Bank wurde sie fündig und auch in den Mauerritzen.

Die trauernden Familien hatten sich in den Folgetagen zu einer Trauerfeierlichkeit im Bonifatiuspark versammelt, um ihrer verstorbenen Vierbeiner zu gedenken. Es wurden Belohnungen von insgesamt 10.000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter ausgelobt.

Um die Tiere zu schützen, wird empfohlen, spezielle Maulkörbe zu tragen oder die Tiere in Hundeschulen soweit zu trainieren, dass sie ohne ein deutliches Zeichen der Erlaubnis nichts vom Boden auf- oder aus fremden Händen annehmen.

Solche Attacken auf Tiere werden vor Gericht nicht nur als Sachbeschädigung behandelt, sondern auch als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Je nach Fall kann eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 25.000 Euro drohen. Auch Schadensersatzklagen der Hundebesitzer könnten erfolgreich sein, und selbst Schmerzensgeld sei möglich.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Dieseldiebe dingfest gemacht

Polizeikelle

Polizeibeamte des 14. Reviers haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (23.09.2022) zwei 40 und 54 Jahre alte Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, in einem Gewerbegebiet in Kalbach-Riedberg Diesel aus einem Reisebus entwendet zu haben.

Die Streifenbeamten befuhren gegen 01:30 Uhr die Josef-Eicher-Straße, als sie in Höhe der Hausnummer 14 zwei Männer sahen, die an einem Reisebus standen und offensichtlich mit dem Abpumpen von Dieselkraftstoff beschäftigt waren.

icon-car.png
Josef-Eicher-Straße 14

Karte wird geladen - bitte warten...

Josef-Eicher-Straße 14 50.195968, 8.641434

Die zwei auf frischer Tat ertappten Männer konnten von der Streife noch am Tatort festgenommen werden. In einem von ihnen genutzten Fahrzeug fanden die Beamten zudem entsprechendes „Arbeitsmaterial“:  Kanister, Flaschen, Schläuche und Handschuhe. Die Beamten stellten die Beweismittel sicher.

Die beiden 40 und 54 Jahre alten Männer wurden nach ihrer Festnahme auf ein Polizeirevier gebracht. Der 40-Jährige durfte nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder gehen. Bei ihm besteht zudem der Verdacht, dass er bei der Fahrt zum Tatort unter dem Einfluss von Drogen stand, sodass neben einer Blutentnahme auch die Sicherstellung des Fahrzeugschlüssels erfolgte.

Für seinen 54-jährigen Komplizen, der über keinen festen Wohnsitz verfügt, ging es hingegen in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Er hält sich mangels eines erforderlichen Aufenthaltstitels unerlaubt im Bundesgebiet auf.

Inwiefern das Duo für ähnliche Taten, die sich in jüngster Vergangenheit ereignet haben, in Frage kommt, wird derzeit geprüft. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Wanderausstellung: Sinti und Roma – eine Minderheit zwischen Verfolgung und Selbstbestimmung

Ausstellung - Hinterfragen

Am vergangenen Freitag (09.09.2022) eröffnete der Frankfurter Polizeipräsident Stefan Müller im Rahmen eines Seminars zum Thema „Antiziganismus“ gemeinsam mit dem Bildungsforum gegen Antiziganismus, dem hessischen Landesverband der Sinti und Roma und dem Förderverein Roma e. V. die Wanderausstellung „HinterFragen. Sinti und Roma – eine Minderheit zwischen Verfolgung und Selbstbestimmung“.

Bis Ende des Jahres wird diese in verschiedenen Polizeidienststellen des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main zu sehen sein. Bereits im Januar 2022 besuchte der Polizeipräsident a. D. Gerhard Bereswill mit einer Delegation von Führungskräften des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main, auf Einladung des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg.

Das nun im Polizeipräsidium durchgeführte Seminar sowie die Ausstellung greifen die Thematik auf und untermauern die gemeinsamen Anstrengungen, um Diskriminierung und Ausgrenzung zu überwinden. Auf 14 verschiedenen Plakatmotiven werden eindrücklich Themen zur Geschichte der Sinti und Roma, der Bedeutung von Antiziganismus und rassistischer Verfolgung dargestellt und Einblicke in die heutige Organisation der Sinti und Roma Vereine gegeben.

Die Bilder und persönliche Texte der Ausstellung regen zum Nachdenken und Diskutieren an und dienen damit einer thematischen Öffnung, um das geschichtliche Bewusstsein zu schärfen. Ziel ist es, über die Geschichte der Sinti und Roma aufzuklären, auf einen tief in der Gesellschaft verwurzelten Antiziganismus hinzuweisen und so für den Respekt im alltäglichen Miteinander, vor allem mit Minderheiten, zu sensibilisieren.

„Wir wollen bürgernah und transparent sein. Dazu gehört ein tadelloser Wertekompass sowohl nach innen miteinander, als auch nach außen mit dem Bürger, insbesondere im Umgang mit Minderheiten. Diskriminierung hat in der Polizei, im Innen- wie im Außenverhältnis keinen Platz!

Wir müssen alle unser Handeln „HinterFragen“ und einen Perspektivwechsel durchführen. Führungskräfte sind Vorbild und haben eine besondere Rolle, um Kolleginnen und Kollegen zu leiten und zu sensibilisieren,“ so Polizeipräsident Stefan Müller.

Die Wanderausstellung kann unter folgendem Link betrachtet werden:

https://www.vielfalt-mediathek.de/wp-content/uploads/2021/10/Rassismus-gegen-Romnja-und-Sintizze_Hinterfragen-Sinti-und-Roma.pdf

Die Online – Inhalte sind identisch mit der physischen Wanderausstellung im Polizeipräsidium Frankfurt am Main.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Kalbach-Riedberg: Fahrzeugdiebstahl

Polizeikelle

Am Sonntagmorgen (28.08.2022) bemerkte der 37-jährige Fahrzeugberechtigte, dass ein von ihm genutzter Lkw nicht mehr auf dem Gelände eines Autohauses in der Heinrich-Lanz-Allee stand.

Auf dem Gelände des Nutzfahrzeugzentrums stand der Mercedes geparkt, als der Täter auf das Auto aufmerksam wurde. Er entwendete das Fahrzeug ohne Nutzung der beiden Originalschlüssel. Wenig später nahm er das Fahrzeug in Betrieb und flüchtete. Wie er das anstellte, bedarf weiterer Ermittlungen.

Die Frankfurter Kriminalpolizei fahndet nun nach dem roten Actros mit dem amtlichen Kennzeichen F-SB 2014 und bittet Zeugen, sich mit Hinweisen unter der Rufnummer 069-755-52199 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.


Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Die Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche mit Urlaubsbuchungen

Plakat Schutzmann vor Ort

Bei der Frankfurter Polizei gingen in den letzten Monaten vermehrt Anzeigen ein, bei denen Kunden aufgefordert wurden, Reisen oder Flüge umzubuchen und dabei um ihr Geld betrogen wurden.

Auf der Suche nach Reise- und Fluganbietern im Internet können gefälschte Anzeigen in Internet-Suchmaschinen unter den ersten Suchergebnissen erscheinen. Klickt man eine solche Anzeigenseite an, erscheint eine gefälschte Hotline-Rufnummer.

Diese führt zu Betrügern, die sich als vertrauenswürdige Mitarbeiter der jeweiligen Firma ausgeben. Kunden werden unter anderem überredet, für Umbuchungen Geldzahlungen in Form von Kryptowährungen (Bitcoin,…) zu leisten oder Kreditkartendaten preis zu geben.

Eine tatsächliche Umbuchung findet jedoch nie statt und das Geld ist weg. Verhaltenstipps und weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Frankfurter Polizei (https://ppffm.polizei.hessen.de/)


Weiterführender Link

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Der harte Kampf ums Überleben findet auch am Riedberg statt

Bettler - Symbolisiert

Wer mit wachen Augen durchs Leben geht, hat Menschen mit wirtschaftlicher Not sicherlich auch schon am Riedberg entdeckt. Einige wandern von Mülleimer zu Mülleimer und sammeln die weggeworfenen Pfandflaschen derjenigen ein, denen Bequemlichkeit wichtiger ist als das eingesetzte Pfand. Andere halten sich im Umfeld des Riedbergzentrums auf und bitten um eine kleine Spende.

Ja, der Riedberg sollte von Anfang an ein heterogener Stadtteil werden. Nicht nur eine Insel der Reichen und Glückseligen, sondern auch ein Viertel, in dem junge Familien, ältere Menschen, und eben auch Sozialhilfeempfänger ein Zuhause finden. Und so wie sich der Reichtum bei den Wohlhabenden in den letzten Jahren verstärkt hat, so hat auch die Armut am anderen Ende der Gesellschaft zugenommen.

Daher kommt es nicht überraschend, dass sich die Zahl der bettelnden Menschen in den letzten Jahren erhöht hat. Trotzdem ist die Situation hier vor Ort bei Weitem nicht vergleichbar mit den Zuständen im Innenstadtbereich, wo sich sogar eine organisierte Bettelei gebildet hat. Die Bettler, die man hier vor Ort trifft, sind einem oft schon seit Längerem vom Gesicht her bekannt und somit ein Teil der Riedberg-Gesellschaft geworden.

Das kann man zum Beispiel dann feststellen, wenn ein Bettler längere Zeit an seinem üblichen Standplatz nicht mehr aufgetaucht ist. Sozial engagierte Riedberger erkundigen sich zuerst in den sozialen Netzwerken über den Verbleib und nehmen notfalls Kontakt zur Polizei auf, mit der Bitte sich um den Vermissten zu kümmern. Das ist menschliche Wärme, von der unsere Gesellschaft nicht genug haben kann.

Aber nicht jeder Mitbewohner hat so ein unverkrampftes Verhältnis zu Menschen in wirtschaftlicher Not. Sei es die unterschwellige Angst, selbst einmal einen sozialen Abstieg erleben zu müssen, oder Berührungsängste zu Menschen, die nicht frisch gewaschen, parfümiert und im schicken „Business Dress“ vor einem stehen. Und diese Ängste fördern den Wunsch, die Bettler aus unserem Stadtbild zu entfernen. Oft wird auch die Polizei eingeschaltet, in der Hoffnung, dass diese das bürgerliche Wunschbild von Recht und Ordnung wieder herstellt.

Es gilt die Verhältnismäßigkeit der Mittel

  1. Solange ein Bettler nicht die Grenzen zur aggressiven Bettelei überschreitet, d. h. einen dezenten Abstand einhält und nur um eine milde Gabe bittet, ist es sein gutes Recht, sich auf öffentlichem Grund aufzuhalten und zu betteln.
  2. Erfolgt die Bettelei auf einem Privatgelände, wie zum Beispiel dem Riedbergzentrum, ist es das Recht des Immobilieneigentümers bei Notwendigkeit einen Platzverweis oder ein Hausverbot auszusprechen.
  3. Handelt es sich um eine Art von aggressiver Bettelei oder fühlen sich Passanten unmittelbar bedroht, so können sich in erster Linie an die entsprechenden Fachleute des Ordnungsamtes wenden (069-212-44044) und um Abhilfe bitten. Alternativ kann auch ein Gespräch mit dem Schutzmann vor Ort (siehe Infos im Anhang) geführt werden.
  4. Wird ein Bettler jedoch handgreiflich, weil er zum Beispiel betrunken oder berauscht ist, können Passanten den polizeilichen Notruf (110) in dringenden Fällen nutzen, damit die Kollegen vom 14. Polizeirevier zu Hilfe kommen, die Personalien feststellen und gegebenenfalls eine Anzeige wegen Ordnungswidrigkeit oder sogar eine Strafanzeige stellen. Auch der Notruf der Wache des 14. Polizeireviers ist rund um die Uhr an allen Tagen der Woche unter der Rufnummer 069-755 114 00 erreichbar.

Nach einem aktuellen Gespräch mit den Kollegen vom 14. Polizeirevier wurde der Redaktion aber bestätigt, dass derzeit keine Beschwerden vorliegen. Auch die Kollegen die regelmäßig am Riedberg Streife gehen, oder auch mal in Zivil durch das Riedbergcenter bummeln, konnten bestätigen, dass die Bettelei hier am Riedberg auf einem sehr niedrigen Niveau stattfindet und ausgesprochen friedlich abläuft.

Für den einen oder anderen Riedberger vielleicht doch eine Gelegenheit mit „Menschen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten“ ins Gespräch zu kommen. Vielleicht können Sie den einen oder anderen Tipp geben, wo diese Menschen Unterstützung bekommen, besonders in der kalten Jahreszeit.


Weiterführende Infos

Plakat Schutzmann vor Ort

Schutzmann vor Ort, Plakat: Polizei FFM

Sicherheitshotline der Stadtpolizei


Taskforce Sicherheit

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Rauschgiftfund in Niederursel

Teil eines Polizeiwagens

Am Mittwoch (27.07.2022) konnten Zivilfahnder und Spezialkräfte der Frankfurter Polizei eine große Menge an Betäubungsmittel in Niederursel fest- und sicherstellen.

In den Morgenstunden erfolgte in der Thomas-Mann-Straße ein größerer Fund an Betäubungsmittel. Bei dem Rauschgiftfund handelt es sich um ca. 10 Kilogramm Haschisch, 688 Gramm Marihuana und weitere Substanzen.

icon-car.png
Thomas-Mann-Straße

Karte wird geladen - bitte warten...

Thomas-Mann-Straße 50.163264, 8.619225

Neben der Sicherstellung der Drogen stellte die Polizei auch ein Fahrrad der Marke „CUBE“ sicher, das zur Fahndung ausgeschrieben war. Für den 51-jährigen Festgenommenen war dies jedoch nicht genug. Beim Verbringen in den Polizeigewahrsam beleidigte dieser die eingesetzten Kräfte, welches neben der Anzeige wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eine weitere Strafanzeige wegen Beleidigung nach sich zog. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Schülergruppe in Niederursel bedroht

Polizeiwagen

Ein unbekannter Mann hat am Freitag, den 22. Juli 2022, in Niederursel eine Schülergruppe mit einem Messer bedroht.

Mehrere Schüler hielten sich gegen 11:20 Uhr im Hammarskjöldring auf dem Gelände einer Schule auf und spielten Fußball. Zu diesem Zeitpunkt tauchte ein Mann auf und sprach die Schülergruppe an.

Der Unbekannte habe auf sie einen geistig eingeschränkten und verhaltensauffälligen Eindruck gemacht. Im weiteren Verlauf entnahm er aus einer mitgeführten Einkaufstüte ein Küchenmesser, zeigte es der Gruppe und drohte, „sie abzustechen“.

Als ein Lehrer auf die Situation aufmerksam wurde und sich zu den Schülern begab, ergriff der Unbekannte zu Fuß die Flucht in Richtung Martin-Luther-King-Park. Nach der darauffolgenden Mitteilung über den Notruf wurden umgehend starke Polizeikräfte zur Schule entsandt und umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

Die Fahndung nach dem Mann verlief ohne Ergebnis. Bei dem Vorfall wurde niemand der 8 Fünf- und Sechstklässler verletzt.

Personenbeschreibung

Männlich, circa 21 Jahre alt, dunkle Haare, schwarzer Schnurr- und Kinnbart, asiatische Erscheinung; bekleidet mit einer schwarzen Kappe (Nike), einem T-Shirt (Avengers-Aufdruck) und einer graublauen Hose; führte Tüte (Rewe) mit einem Küchenmesser mit sich.

Zeugen mit Hinweisen zu dem unbekannten Mann werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069-755-11400 in Verbindung zu setzen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Teile diesen Beitrag mit Freunden