Schlagwort: Polizei

Kätcheslachpark – Unbekannter belästigt Mädchen

Fahrrad-Polizei-Streife

Ein mutmaßlicher Heranwachsender belästigte am Mittwochnachmittag (29.06.2022) ein 12-jähriges Mädchen, das sich im Kätcheslachpark aufhielt.

Die 12-Jährige befand sich gegen 15:10 Uhr auf dem Heimweg von der Schule, als ihr im Kätcheslachpark, in Höhe eines Spielplatzes, ein Radfahrer entgegenkam, welcher direkt auf sie zusteuerte.

Der junge Mann bremste unmittelbar vor ihr ab, griff ihr von vorne an das Shirt und versuchte es herunterzuziehen. Währenddessen forderte er von ihr, „zu zeigen, was sie drunter trägt“. Die 12-Jährige setzte sich jedoch zur Wehr, weshalb der Unbekannte wieder davonfuhr.

Täterbeschreibung

Männlich, circa 18 Jahre alt, schwarze Locken. Er fuhr ein schwarzes Mountainbike mit gerader Lenkstange.

Die Frankfurter Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgrund der sexuellen Belästigung aufgenommen und bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang Angaben zu dem unbekannten Radfahrer machen können, sich unter der 069-7551-1400 zu melden.


Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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Trickdiebstahl im Gewerbegebiet Kalbach

Polizeiwagen

Am Mittwoch, den 29.06.2022, gegen 11:50 Uhr, stellte ein 20-Jähriger seinen Wagen auf dem Parkplatz „Am Martinszehnten“, in Höhe der Hausnummer 10, ab. Dort wurde er von einer ihm unbekannten Frau angesprochen, welche ihn nach einem Putzjob fragte. Dabei fasste sie ihn am Arm an und äußerte, „auch andere Dinge für Geld zu machen“. Der 20-Jährige zog seinen Arm zurück und entfernte sich vom Parkplatz. Die Frau stieg in einen dunklen VW-Kombi mit Dortmunder Kennzeichen und fuhr vom Parkplatz. Kurze Zeit später stellte der Geschädigte fest, dass ihm die hochwertige Armbanduhr gestohlen worden war.

Die Täterin wird beschrieben als etwa 40 Jahre alt und ca. 170 cm groß. Dunkelbraune Haare, hellblaue Blümchenbluse.

Bereits am Dienstag, den 14.06.2022 war es auf diesem Parkplatz zu einem ähnlichen Diebstahl gekommen. Damals hatten sich zwei Frauen an einen Geschädigten gedrängt und ihm ebenfalls die Uhr entwendet.


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Gefahndet wird wegen Trickdiebstahl

Teil eines Polizeiwagens

Am Dienstag, den 14. Juni 2022, gegen 14:45 Uhr, stellte ein 76-jähriger Mann seinen Pkw auf einem Parkplatz in der Straße „Am Martinszehnten“ ab. Zwei bislang unbekannt gebliebene Frauen holten ihn zu Fuß ein und sprachen ihn an.

Sie lenkten ihn durch Körperkontakt ab, eine der Frauen griff ihm in den Schritt. Das Opfer setzte sich gegen das Gebaren der Frauen zur Wehr, woraufhin diese von ihm abließen und mit einem grauen 1er BMW verschwanden, in dem sich noch eine weitere Person befunden hatte.

Erst jetzt bemerkte der Geschädigte, dass es den Täterinnen gelungen war, ihm seine Rolex Armbanduhr vom Handgelenk zu entwenden.

Täterbeschreibung

Erste Täterin: 30-40 Jahre alt und 160-170 cm groß. Osteuropäisches Erscheinungsbild, stämmige Figur, helle Hautfarbe, dunkelblondes Haar. Bekleidet mit einem beigen Kleid oder Rock, sie sprach gebrochenes Englisch.

Zweite Täterin: 30-40 Jahre alt und 160-170 cm groß. Osteuropäisches Erscheinungsbild, stämmige Figur. Helle Hautfarbe, dunkelblondes Haar. Bekleidet mit einem weißen Kleid oder Rock.


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U-Bahn entgleist – Rettungshubschrauber im Einsatz

Verkehrsunfall am Riedberg

Am Mittwochabend kam es am Ende der Riedbergallee, kurz vor der Haltestelle Uni Campus Riedberg, zu einem Frontalzusammenstoß einer U-Bahn mit einem Auto. Wie es zu dem Unfall kommen konnte ist noch nicht geklärt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften, sowie der Rettungshubschrauber, waren im Einsatz. Drei Insassen konnten insgesamt aus dem Auto gerettet werden, davon zwei von dem zuerst eingetroffenen Rettungswagen. Die U-Bahn ist aufgrund des Zusammenstoßes von den Schienen entgleist. Es kommt daher den ganzen Abend lang zu einer ausgeweiteten Störung auf der Strecke.

Betriebsstörung U-Bahn

Aktualisierung nach offiziellen Pressemeldungen der Polizei und der Feuerwehr

Eine 40 Jahre alte Frau und ihre 7-jährige Tochter befanden sich in dem Auto, welches den Bahnübergang überqueren und nach links in die Robert-Koch-Allee einbiegen wollte. Der 34 Jahre alte Bahnführer leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Der VW Tiguan wurde dabei zwischen der Bahn und einem Oberleitungsmast eingeklemmt; das vordere Drehgestell der U-Bahn entgleiste.

Die Mutter und ihre Tochter konnten sich selbstständig aus dem verunfallten Auto befreien und kamen ins Krankenhaus, aus dem sie bereits nach wenigen Stunden wieder entlassen werden konnten. Außerdem wurden zwei Fahrgäste der U-Bahn leicht verletzt und vor Ort von den Rettungssanitätern versorgt. Der Feuerwehr gelang es mit Spezialgeräten den entgleisten Zug wieder auf die Schienen zu bringen, sodass die verunfallte U-Bahn weg gefahren werden konnte.

Der Schaden beläuft sich auf einen hohen fünfstelligen Betrag. Das Auto der 40-jährigen erlitt einen Totalschaden in Höhe von etwa 45.000 Euro.

 

Unfallbild-2

Foto: Feuerwehr

 

 

Unfallbild-1

Foto: Feuerwehr

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Mertonviertel: Neue Polizeiliegenschaft mit tierischen Außenbewohnern

9 kleine Küken

Eine frisch gebackene, neunfache Entenmama, getauft auf den Namen Erna, hatte sich die neue Polizeiliegenschaft in der Marie-Curie-Straße 30 (MC30) als ihr neues Zuhause ausgesucht. Genau genommen das Dach des 1. OG – zu gefährlich für die Kleinen.

Am 11.05.2022 wurden Kollegen durch hektisches Fiepsen und lautem Geschnatter auf eine Notsituation aufmerksam. Neun kleine Entenküken, gerade mal zwei Tage jung, waren offensichtlich auf dem begrünten Dach des 1. OG der MC30 geschlüpft.

Mama Erna befand nun, dass ein Umzug notwendig sei. Sie flog bereits auf die Wiese neben dem Haus, merkte dann aber schnell, dass ihre um Hilfe fiepsenden Sprösslinge nicht folgen konnten. Zwei Krähen hatten sich mittlerweile, bereits lauernd auf die leichte Beute, positioniert.

Doch die Hilfe ließ nicht lange auf sich warten: Das behandschuhte Eingreifen zweier Zivilpolizisten rettete die neun Hilflosen erst in einen Karton und schließlich an den Teich hinter der MC30.

Erna folgte den beiden Rettern in gekonnter Observationsmanier und ließ sie nicht aus den Augen. Am Wasser angekommen wurden die neun Entlein wieder ihrer Mutter überlassen und die führte ihren Nachwuchs zielstrebig zum ersten Bad.

Eine im nahelegenden Gebäudeteil ansässige Dienststelle war natürlich gleich Feuer und Flamme und übernahm die Aufsicht. In diesem Sinne: Alles Gute wünschen die Retter vom MC 30.


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Haus des Jugendrechts klärt Reihe von Straftaten im Grüneburgpark auf

Fahrrad-Polizei-Streife

Frankfurt-Westend-Nord

In den Sommermonaten des vergangenen Jahres kam es zu einer Reihe von Straftaten im Grüneburgpark, bei denen insbesondere Jugendliche und Heranwachsende zu Opfern wurden. Dabei traten 15 begangene Gewaltdelikte, wie gefährliche Körperverletzungen und Raubstraftaten, besonders hervor.

Der Frankfurter Polizei ist es nach umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen des „Haus des Jugendrechts Mitte/Ost“ gelungen, einen Großteil dieser 15 Fälle zu klären und Tatverdächtige zu ermitteln. Bei diesen handelt es sich um eine mehrköpfige Gruppe aus dem Raum Groß-Gerau. Die Ermittlungen ergaben, dass sich diese Gruppierung in unterschiedlichen Zusammensetzungen im und um den Grüneburgpark herum aufhielt und ein Teil dieser Gruppe wiederum in unterschiedlicher Besetzung besagte Straftaten beging. Bisher wies die Polizei 7 jungen Männern im Alter zwischen 16 und 21 Jahren einzelne Taten oder Tatbeteiligungen nach.

Durch die in diesem Zusammenhang geführten Ermittlungen klärte die Polizei bis heute noch drei weitere Gewalttaten auf, die bis dato noch nicht angezeigt worden waren. Dabei handelt es sich um zwei weitere Raubstraftaten im Grüneburgpark sowie eine gefährliche Körperverletzung in der Holzhausenstraße.

Die weiteren Ermittlungen gegen die Tätergruppierung wurden, wie bei jugendlichen Tatverdächtigen üblich, durch die für den Wohnort zuständige Kriminalpolizei in Groß-Gerau übernommen.

Die Häuser des Jugendrechts führen als behördenübergreifende Einrichtungen alle am Jugendstrafverfahren beteiligten Institutionen (Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendhilfe im Strafverfahren) unter einem Dach zusammen. Zielsetzung ist ein abgestimmtes und schnelles Reagieren auf strafbares Verhalten junger Menschen. Damit soll ein Beitrag zur nachhaltigen Bekämpfung und Reduzierung der Jugendkriminalität in Frankfurt am Main geleistet werden. Aktuell gibt es in Frankfurt 4 solcher Einrichtungen. Eine davon hat ihren Sitz im Mertonviertel.


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Feierliche Übergabe der zweitgrößten polizeilichen Liegenschaft in FFM

Teil eines Polizeiwagens

Nachdem bereits im Jahr 2018 die Einweihung der neuen Liegenschaft der beiden „Altreviere“ 14 und 15 in der Marie-Curie-Straße 32 stattgefunden hatte, wurde nun im gleichen Gebäudekomplex eine weitere moderne „Außenstelle“ des Polizeipräsidiums Frankfurt eingerichtet und feierlich übergeben. Damit wächst die ohnehin zweitgrößte polizeiliche Liegenschaft Frankfurts noch einmal um etwa 19.000 qm auf nunmehr insgesamt 26.000 qm an.

„Die neue Außenstelle des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main im Herzen des Mertonviertels steht einmal mehr für eine innovative, leistungsfähige und erfolgreiche Frankfurter Polizei. Das Dienstgebäude wird künftig mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem aus den Bereichen Verkehrssicherheit und Prävention beherbergen und damit für einen großen Teil der Sicherheit und Ordnung im gesamten Stadtgebiet zuständig sein. Sicherheit hat damit in Frankfurt eine weitere Adresse, die zukünftig eine nicht unwesentliche Rolle in der Frankfurter Sicherheitsstruktur spielen wird“, so Staatssekretär Stefan Sauer

Das Polizeipräsidium Frankfurt reagiert damit auf den stetig anwachsenden Personalkörper, der eine Verlagerung einzelner Organisationseinheiten aus dem Präsidiumsgebäude in eine neue Außenliegenschaft erforderlich machte. Mit Beginn des Monats März zog die letzte von insgesamt 11 Organisationseinheiten, darunter u.a. die Direktion Verkehrssicherheit, der Stabsbereich 4 – Prävention sowie ein Großteil der Abteilung Verwaltung, in die Marie-Curie-Straße 30, kurz „MC30“, ein.

Dies nahm der scheidende Polizeipräsident Gerhard Bereswill zum Anlass, die neue und moderne Einrichtung in feierlichem Rahmen zu übergeben. Unter den Gästen befanden sich neben Herrn Staatssekretär Sauer noch weitere Vertreter aus Landes- und Stadtpolitik. Darüber hinaus waren Vertreter des Landespolizeipräsidiums, des Personalrates, des Landesbetriebes Bau und Immobilien, verschiedener Firmen sowie zahlreiche Bedienstete der Frankfurter Polizei anwesend.

Das Herzstück des neuen Polizeigebäudes stellt die beeindruckende und lichtdurchflutete Rotunde dar, in der der Polizeipräsident die Gäste begrüßte. „Ich freue mich besonders, dass ich kurz vor meiner Pensionierung noch die Gelegenheit bekomme, diese eindrucksvolle Liegenschaft feierlich zu übergeben.

Mit diesem modernen Arbeitsumfeld wird nicht nur dem umfangreichen Personalzuwachs bei der Frankfurter Polizei, sondern auch den hervorragenden Leistungen der hier eingezogenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Rechnung getragen.“, so Bereswill.

Im Anschluss an die Redebeiträge bekamen die Gäste im Rahmen einer kleinen Führung die Möglichkeit, einige der neuen Räumlichkeiten des zentral im Gewerbegebiet des Mertonviertels gelegenen und infrastrukturell bestens angebundenen Polizeigebäudes zu bestaunen.


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Unfallopfer verstorben

Trauerkerze

Polizei Frankfurt: Nachtrag zur Meldung: „Verkehrsunfall mit schwerverletzter Fußgängerin“ – Nr. 248 vom 06.03.2022

Wie bereits veröffentlicht, kam es am Samstag, dem 05.03.2022 im Stadtteil Kalbach-Riedberg, im Bereich des Neumühlenweg, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem eine 21-jährige Fußgängerin lebensgefährlich verletzt wurde.

Die junge Frau ist am Montag, den 21. März 2022, im Krankenhaus aufgrund der schweren Verletzungen verstorben. Die Ermittlungen dauern an.

Bericht vom 06.03.2022


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Verkehrsunfall mit schwer verletzter Fußgängerin

Polizeieinsatz

In der Nacht zum Samstag (05.03.2022) wurde eine Fußgängerin im Stadtteil Kalbach-Riedberg von einem Auto erfasst und von einem zweiten überfahren. Die Frau kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Gegen 01:15 Uhr überquerte eine 21-Jährige zu Fuß die „Marie-Curie-Straße“, nachdem sie auf dem „Steinweg“ aus Richtung des Wissenschaftsgartens offensichtlich weiter in Richtung „Neumühlenweg“ laufen wollte. In diesem Bereich befindet sich ein Fußgängerüberweg, der mit einer entsprechenden Fußgängerampel versehen ist. Nach derzeitigem Ermittlungsstand nutzte die Fußgängerin diese Ampel nicht. Ein herannahender Autofahrer (61 Jahre alt) übersah vermutlich aufgrund der vorherrschenden Dunkelheit die zu diesem Zeitpunkt auf der Fahrbahn befindliche 21-jährige Frau und es kam zum Zusammenstoß. Die Frau wurde auf das Fahrzeug geladen und prallte dann hinter dem Auto auf der Fahrbahn auf. Ein direkt dahinterfahrender Autofahrer (33 Jahre alt) konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und überfuhr sie im Bereich der Beine. Einem dritten Fahrzeugführer gelang es, rechtzeitig zu bremsen und eine weitere Kollision mit der Schwerverletzten zu verhindern. Die 21-Jährige wurde umgehend mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und notoperiert.

Ein bei dem 61-jährigen Fahrer durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Ein Drogenschnelltest reagierte jedoch positiv auf THC. In der Folge veranlasste die Polizei eine Blutentnahme bei dem Mann sowie die Sicherstellung seines Führerscheins. Zudem stellten die Einsatzkräfte die beiden Unfallwagen sicher. Darüber hinaus begutachtete ein Unfallsachverständiger die Unfallstelle im Anschluss an die polizeiliche Unfallaufnahme. Die „Marie-Curie-Straße“ blieb bis zum Ende der Maßnahmen voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.

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Auto überschlägt sich – Mutmaßlicher Pkw-Dieb festgenommen

Polizeikelle

In der Nacht zu Sonntag (06.02.2022) kam es in der Marie-Curie-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, als ein 31-jähriger Mann von der Fahrbahn abkam und mit einer Straßenlaterne und einem Stromkasten kollidierte. Das verunfallte Fahrzeug war offenbar gestohlen.

Der 31-Jährige befuhr gegen 1:30 Uhr mit einem Subaru die Marie-Curie-Straße aus Richtung A661 kommend. In Höhe des 14. Polizeireviers verlor er offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Er prallte mit dem Pkw gegen eine Straßenlaterne und einen Stromkasten. Im weiteren Verlauf überschlug sich das Fahrzeug bis dieses schließlich seitlich auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Polizeibeamte stellten dann vor Ort den unverletzten Autofahrer fest, sowie dass das verunfallte Fahrzeug offensichtlich ohne Fahrzeugschlüssel gefahren wurde. Weitere Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Subaru zuvor entwendet wurde. Die Beamten stellten das beschädigte Fahrzeug daraufhin sicher.

Eine Streife verbrachte den 31 Jahre alten Mann, welcher über keinen festen Wohnsitz verfügt und keinen Führerschein besitzt, in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Bei seiner Fahrt stand er mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, sodass außerdem eine Blutentnahme bei ihm durchgeführt wurde. Unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

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