Kategorie: RiedbergNEWS

Kalbach-Riedberger Sportvereine starten gemeinsame Petition

Sportplatz 2

Im Frankfurter Norden haben verschiedene Sportvereine ein Bündnis geschlossen unter Federführung des Sportkreises Frankfurt. Gemeinsam wollen sie erreichen, dass sie von der Stadt Frankfurt eine klare zeitliche Perspektive für den Bau der zweiten Sportanlage auf dem Riedberg erhalten.

Zu dem Bündnis gehören:

  • der SC Riedberg
  • der FC Kalbach
  • der Riedberger Sport- und Kulturverein
  • der TSG Nordwest
  • der TSV Bonames und
  • der TV Kalbach

Um ihr Anliegen zu erreichen, wurde von dem Bündnis eine Online-Petition gestartet. Sie ist zu finden unter dem Link: https://chng.it/j98YKzWZHf

Die sportliche Infrastruktur wird dem ständigen Zuwachs der Bevölkerung im Frankfurter Norden seit Langem nicht mehr gerecht. Daher bitten die Vereine ihre Mitglieder, diese Petition zu unterstützen.

Bei 1.000 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet! Aktuell haben über 700 Bürger diese Petition unterschrieben.

Screenshot Petition

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Aktuelle Entwicklung der E-Mobilität

Strom tanken

Der Magistrat der Stadt Frankfurt gibt grünes Licht für zwei Anbieter, die öffentliche Ladesäulen für Elektroautos vor allem im Stadtzentrum installieren wollen. Aktuell sind 69 Pilotstandorte in Bearbeitung oder sogar schon fertiggestellt.

Da Frankfurt bei der Installation in einem 10-Städte-Vergleich auf einem der hintersten Plätze gelandet ist, kann man ein gutes Aufholpotenzial erkennen. Bei der Auswahl zwischen selbst erstellen oder Vergabe an externe Firmen hatte sich Frankfurt für Letzteres entschieden. Dadurch musste weder Personal aufgestockt werden, noch die notwendige Expertise aufgebaut werden.

Für die Firmen, die den städtischen Zuschlag erhalten hatten, bot sich die Chance, in einem neuen Markt Fuß zu fassen. Doch einige von Ihnen mussten in der Zwischenzeit schon wieder das Handtuch werfen. Der behördliche Arbeitsprozess bis zur endgültigen Genehmigung war zu komplex und dadurch zu langwierig geworden.

Bevor bauliche Maßnahmen, die in bestehende Versorgungstrassen eingreifen, durchgeführt werden dürfen, ist es erforderlich, den Leitungsbestand im unterirdischen Straßenraum zu erkunden. (Trassenerkundungsverfahren oder auch sogenanntes Laufscheinverfahren)

Dazu müssen aus einer Liste von über 30 Behörden und Firmen alle relevanten Betroffenen kontaktiert werden, um zu prüfen, ob das geplante Bauvorhaben mit deren Installationen kollidiert. Um diesen aufwendigen Prozess zu beschleunigen, hatte in der Zwischenzeit die Wirtschaftsförderung ein dezernats- und ämterübergreifendes Verfahren aufgesetzt und dadurch den Prozess beschleunigt. Trotzdem bleibt dieses Abstimmungsverfahren zeitaufwendig und muss sich in dem Netz der Beteiligten erst noch etablieren.

Am Ende des Prozesses steht noch eine finale Abstimmung und Freigabe mit den Fachkräften des „Dezernats XII – Mobilität und Gesundheit“ und des „Dezernat IV – Wirtschaft, Recht und Reformen“.

Stromtankstelle

Pixabay License

Die beiden Firmen, Qwello und OnCharge, die noch im Rennen sind, haben inzwischen die Freigabe für ihre ersten Standorte erhalten und können nun zügig mit der Umsetzung beginnen. Die Installation wird in der Kernstadt starten und dann in den umliegenden Stadtteilen fortgeführt.

Über die Ortsbeiräte sind die Wünsche der Bürger nach öffentlichen Ladesäulen an die Stadtverwaltung herangetragen worden. Die richtigen Adressaten sind jedoch die zukünftigen Betreiberfirmen, die die Standorte bewerten, priorisieren und dann das oben beschriebene Genehmigungsverfahren einleiten.

Allein der Anbieter Qwello hat, wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, 680 Ladestandorte beantragt, was den Bestand an öffentlichen Ladepunkten vervierfachen würde. Bis 2030 sind allein in Frankfurt 7.000 bis 8.000 Ladesäulen geplant.

Wer einen geeigneten Standort kennt, kann ihn direkt an die Betreiberfirmen melden. Der Ortsbeirat 12 drängt bereits seit einiger Zeit darauf, dass öffentliche E-Ladestationen gebaut werden. Ideal wären Ladestationen zum Beispiel auf Sportparkplätzen, weil dort nur wenige Stunden lang geparkt wird und die Ladestationen danach wieder frei werden.


Wer Informationen über öffentliche E-Ladesäulen in Frankfurt, vor allem in der Nähe des Riedbergs sucht, wird unter folgenden Links fündig:


Bisher gemeldete öffentliche E-Ladesäulen rund um den Riedberg:

Betreiber Standort Anzahl Ladepunkte
Süwag Energie AG Krebsmühle 1
61440 Oberursel
2
Innogy eMobility Solutions GmbH Erich Ollenhauer Ring 8
60439 FFM
2
IKEA Deutschland GmbH Züricher Straße 7
60437 FFM
2
ALDI Süd Berner Str. 0
60437 FFM
1
E-Bike Ladestation
Uni Campus Riedberg
12 * Schuko 1 Kw
Lidl Nieder-Eschbach

1

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Südkoreas langer Atem

Bauzaun Südkoreanisches Generalkonsulat

Im November 2016 erschien in Frankfurts Zeitungen ein Bericht über das geplante südkoreanische Generalkonsulat am Riedberg. Gebaut werden sollte an einer prominenten Stelle, der Konrad-Zuse-Straße Ecke Altenhöferallee.

Bis dahin war die konsularische Auslandsvertretung in der Lyoner Straße, in der Bürostadt Niederrad untergebracht. Zu sehen gab es jedoch nicht viel. Das Gebäude war damals schon über 40 Jahre alt und entsprach in mancherlei Hinsicht nicht mehr den üblichen Standards, die speziell auch an die Bedürfnisse eines Konsulats gestellt werden. Daher hatten die Koreaner beschlossen umzuziehen. Zudem benötige das Konsulat mehr Räume.

Ein tiefes Bauloch, Baumaterialien und Baufahrzeuge dominierten das 2.100 Quadratmeter große Grundstück im Quartier „Universität“. Ein Jahr später sollte das Gebäude errichtet sein.

Der Neubau wurde ganz an die Wünsche und Bedürfnisse der Koreaner angepasst. Der Entwurf stammt aus der Feder von Prof. Eun Young Yi aus Köln. Das architektonische Konzept mit seiner schützenden, massiven Hülle mit tiefen Einschnitten in der Fassade sowie den schmalen Fenstern sollen koreanische Traditionen widerspiegeln.

Südkoreanisches Generalkonsulat

2021 kam dann die frohe Botschaft: Das neue Gebäude soll noch in diesem Jahr fertig werden. Vier Jahre später als ursprünglich geplant. Wann die koreanische Auslandsvertretung dann von ihrem Standort in Niederrad auf den Riedberg umzieht, war jedoch unklar.

Für die Bauarbeiten ist seit Jahren der Bürgersteig vor dem Grundstück in der Konrad-Zuse-Straße gesperrt. Sehr zum Unmut der Bevölkerung, vertreten durch den Ortsbeirat. Das Stadtteilgremium forderte, den Bürgersteig für Passanten freizugeben.

Bis zum 30.06.2021 lag noch eine Sondergenehmigung vor, wie der Magistrat damals mitteilte. Verzögerungen im Bauablauf hätten dazu geführt, dass der Bau noch nicht abgeschlossen sei. Grund für das Ruhen der Arbeiten, die zu den Verzögerungen führten, war Ärger mit der Bauleitung, teilte ein Sprecher des Generalkonsulats mit. Um die Bauarbeiten zu beschleunigen, beauftragte das Generalkonsulat eine neue Bauleitung.

Einstimmig hat sich nun der Ortsbeirat dafür ausgesprochen, die wiederholt abgelaufene Sondernutzungserlaubnis für die Baustelleneinrichtungsfläche des Konsulats nicht erneut zu verlängern. Zudem fordert der entsprechende SPD-Antrag, zeitnah den Gehweg durch den Abbau der Umzäunung der Baustelle freizugeben oder andernfalls diese auf das Grundstück des Konsulats zu versetzen.

Mal schauen, wie es weitergeht ….


Was ist ein Generalkonsulat?

Ein Generalkonsulat ist eine konsularische Auslandsvertretung eines souveränen Staates, die eigenständig (unabhängig von der Konsularabteilung der Botschaft) organisiert ist. Wie jede Konsularbehörde erfüllt das Generalkonsulat grundsätzlich keine diplomatischen Aufgaben, sondern nimmt in dem ihm zugewiesenen Amtsbezirk in erster Linie die Interessen der Bürger des Entsendestaates im Empfangsstaat wahr. Hierzu gehören u. a. die Entgegennahme von Namenserklärungen, die Ausgabe von Pässen oder auch Hilfeleistungen für eigene Staatsangehörige in Not.

Weiter werden zum Teil Reise- und Visumsangelegenheiten von Angehörigen des Empfangsstaates bearbeitet, die in den Entsendestaat einreisen möchten. Daneben werden auch anderweitige, die Verhältnisse zwischen Bürgern, Einrichtungen oder Behörden der beiden Staaten betreffende Verwaltungsaufgaben erledigt.

Das Konsulatsgelände ist gemäß dem Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen unverletzlich, jedoch kein exterritoriales Gebiet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Generalkonsulat

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Ein guter Kehraus beflügelt auch die Seele

Klare Fenster -Klare Sicht

„In einem aufgeräumten Zimmer ist auch die Seele aufgeräumt“, meint beispielsweise der Arzt und Mitbegründer der psychosomatischen Medizin, Ernst von Feuchtersleben.

Eine saubere Küche motiviert Köche zu neuen Aktivitäten. Volle Schreibtische demotivieren und der Mitarbeiter fühlt sich von dem Übermaß an Arbeit erschlagen. Ist der Schreibtisch dagegen aufgeräumt, hat man das Gefühl die Arbeit zu beherrschen und nicht von der Arbeit beherrscht zu werden.

Saubere Klassenräume schaffen eine angenehme Lernatmosphäre. Dreckige Toiletten führen dazu, dass Kinder ihren Harndrang eher einhalten, um nicht auf diese müffelnden Örtchen zu müssen und dann sitzen sie zappelnd auf ihren Stühlen und sehnen den Schulschluss herbei.

Volle Schränke lassen uns den Überblick über unser Hab- und Gut verlieren und verhindern, dass wir mal in Ruhe uns von nicht mehr benötigten Dingen trennen, um Platz für neue Pretiosen zu schaffen.

Wachsendes Chaos und voll gebunkerte Keller und Speicher wirken sich auf unseren Gemütszustand aus. Sie belasten unsere Seele. Wer erinnert sich daran, wie befreiend es war, wenn man sich von Dingen getrennt hat, die schon lange nicht mehr genutzt wurden und die für andere Menschen eine Hilfe waren. Ob das Kleiderspenden waren, Geschirr für Opfer der Ahrtal-Katastrophe oder ….

„Äußere Ordnung hilft gegen innere Verwirrung“, so die These des Theologen und Autors Tikki Küstenmacher in einem Interview. Gerade zum Jahresanfang schließt man durch einen ordentlichen Kehraus mit dem alten Jahr ab. Wenn dann die Lichtflut des Frühlings kommt, kann auch noch der versteckte Staub aus den dunklen Ritzen entfernt werden und frisch geputzte Fenster lassen mehr Licht ins Zimmer und in die Seele.

Wer es koordiniert angeht und sich einen Wochenplan erarbeitet, was alles gereinigt und entmüllt werden soll, hat schon mal die Basis für den kommenden Erfolg gelegt.

  • Tipp 1: Frische Luft und etwas Musik beflügeln die Arbeit.
  • Tipp 2: Wer im Team an die Arbeit geht, hat noch mehr Freude an der Aktion und gemeinsam kann man im Anschluss den Erfolg feiern.
  • Tipp 3: Folgen Sie ihrem Plan. Machen Sie nicht zu viel auf einmal. Gönnen Sie sich Zwischenpausen. Dokumentieren Sie ihren Erfolg (Foto Vorher/Nachher)! Auch wenn am Ende eine Belohnung winkt, steigert das noch einmal das Erfolgserlebnis.
  • Planen Sie auch, wie im Anschluss die erreichte Ordnung aufrechterhalten werden kann: Durch regelmäßige kleinere Wiederholungen, durch überlegteres Einkaufen und durch laufende Planung des nächsten Einsatzes.

Interessant

In vielen japanischen Schulen haben die Kinder auch Putzdienst. Viermal die Woche, für 20 Minuten nach dem Unterricht, schrubben sie ihre Klasse und einen weiteren Bereich in der Schule. Die Älteren bringen den Jüngeren das Putzen bei. Manche Schulen machen auch einen Putztag für die Nachbarschaft: Da befreien die Kids die Umgebung von Müll. So wächst bei den Kindern soziales Verhalten, Wertschätzung der von ihnen genutzten Räumlichkeiten und mit der Zeit übernehmen sie auch Verantwortung für die Umwelt in der sie leben, ganz im biblischen Sinne: Macht euch die Erde untertan, das heißt, übernehmt Verantwortung für sie und hegt und pflegt sie für euch und eure Nachkommen.


Wie in anderen Ländern geputzt wird, lässt sich hier nachlesen:

https://mediamag.mediamarkt.at/detail/putzen-gegen-stress.html

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Die Geschichte Frankfurts kennenlernen

Blick vom Eschenheimer Turm

Egal, ob alt eingesessener Frankfurter oder Neubürger. Immer mehr Menschen entdecken, wie viel Interessantes Städte zu bieten haben. Ob im Rahmen eines Städtetrips oder als Abwechslung in der Heimatstadt, die Nachfrage nach qualifizierten Stadtführungen steigt.

Es gibt große Anbieter wie die Frankfurter Stadtevents oder die Kulturothek mit vielen beruflichen oder nebenberuflichen Stadtführern aber auch eine ganze Reihe von kleinen Anbietern mit spezialisierten Angeboten.

Einer der kleineren Anbieter ist zum Beispiel die Initiative Historische Stadtspaziergänge Frankfurt die von der Familie Ralph und Birgit Demant organisiert wird. Im vergangenen Jahr wurden 11 verschiedene Veranstaltungen zu Themen der Frankfurter Stadtgeschichte durchgeführt.

Bei zwei Vorträgen wurden den Teilnehmenden die NS-Prozesse in Frankfurt und die Initiative Fritz Bauers sowie der Affenstein (Unicampus Westend) nähergebracht. Neun Stadtspaziergänge führten unter anderem durch Alt-Bockenheim, den Martin-Luther-King-Park, das NordwestZentrum und die Frankfurter Wallanlagen. Über 200 interessierte Gäste nahmen an den Veranstaltungen teil.

Diese Veranstaltungen kosteten keinen Eintritt, aber die Gäste waren eingeladen, wenn ihnen der Vortrag gefallen hatte, eine kleine Spende in die bereitstehende Sammelbox zu stecken. Auf diese Weise kamen fast 900 Euro zusammen. Zu Beginn des neuen Jahres spendete die Initiative „Historischer Stadtspaziergang Frankfurt“ ihre Einnahmen an den Verein „Kinderzirkus Zarakali“. Es wurden insgesamt 1.000 Euro an den gemeinnützigen Verein überwiesen.

Der Zirkus Zarakali

Der Kinder- und Jugendzirkus Zarakali (in der Platenstraße 79z in Frankfurt) bietet Kindern und Jugendlichen, unabhängig von ihrer körperlichen und geistigen Voraussetzung, Zugang zu neuen, fantastischen und ihnen unbekannten Themen und Betätigungsfeldern. Neben dem Erfahren des eigenen Körpers ist vor allem das Miteinander in der Gruppe beim Erarbeiten eines gemeinsamen Zieles wichtig: das Ziel ist die Aufführung im Sommer. Fähigkeiten werden so trainiert, die in der Schule oft nur unzureichend gefördert werden können. Mitmachen können alle Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 18 Jahren.

Rückblick

Die Initiative „Historischer Stadtspaziergang Frankfurt“ gibt es seit 2013. Seitdem haben mehr als 2.000 Personen an den Veranstaltungen der Initiative teilgenommen. Über 10.000 Euro wurden bereits an Vereine und gemeinnützige Organisationen überwiesen.

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50 Jahre Eingemeindung nach Frankfurt

Jubiläum

Am 01.08.1972 wurden die nordöstlichsten Gemeinden Frankfurts (Harheim, Kalbach, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach) Teil des Frankfurter Stadtgebiets.

Das soll würdig gefeiert werden. Auch wenn der Riedberg erst seit etwa 22 Jahren dazu gehört!

Der Magistrat hat für dieses Ereignis ein paar Gelder reserviert. In den kommenden  Monaten wollen sich Vertreter des Magistrats mit den Ortsvorstehern der Ortsbeiräte 12 (Kalbach-Riedberg), 13 (Nieder-Erlenbach), 14 (Harheim) und 15 (Nieder-Eschbach) treffen, um gemeinsam die Jubiläumsfeiern zu besprechen.

Wer dazu Ideen und Wünsche beisteuern möchte, sende sie an seinen Ortsbeirat. Für die Riedberger und Kalbacher wäre das der Ortsbeirat 12. (eMail-Adresse: Ortsvorsteherin-Kalbach-Riedberg@web.de)
Ihre Anregungen werden gesammelt und fließen in die gemeinschaftliche Planung mit ein.

Außerdem können sich in den Stadtteilen auch eigene Initiativen bilden.

Und ein wichtiger Hinweis für die örtlichen Vereine: Für eine Unterstützung lokaler Vereinsaktivitäten stünden zusätzliche Mittel aus den Ortsbeiratsbudgets zur Verfügung, heißt es in der Mitteilung aus dem Frankfurter Römer.

Da die Feierlichkeiten in der warmen Jahreszeit stattfinden, sollten die Corona-Zahlen zu diesem Zeitpunkt auch niedriger als zurzeit liegen, was die Feiermöglichkeiten deutlich verbessern wird. Allerdings sind vom 25.07.2022 bis zum 02.09.2022 die hessischen Schulferien geplant, so dass einige Familien sich zwischen den Festlichkeiten und ihrem Urlaub entscheiden müssen.

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Kehraus am Neujahrstag

Zankgen zum Müllsammeln

Was gibt es Schöneres als nach nächtlichem Schlemmen (Silvesternacht) wieder raus an die frische Luft zu gehen und dabei sein „Wohnzimmer“ sprich den Riedberg ein klein wenig aufzuräumen?

Die Klimaschutz-Initiative Riedberg e.V. hatte dazu eingeladen und eine ganze Reihe von Riedbergern hatte den Weg zum Platz vor dem Jugendhaus gefunden und sich dort mit den nötigen Hilfsmitteln (Handschuhe, Greifzangen und Müllbeuteln) ausrüsten lassen.

Obwohl die Straßen durch die deutlich reduzierte Feuerwerkstätigkeit wesentlich aufgeräumter wirkten als das noch vor ein paar Jahren der Fall war, fanden sich doch sehr schnell Müllbelastungen, die es einzusammeln galt.

Entsprechend hoch türmte sich am Ende der gesamten Aktion die Müllhalde am Sammelpunkt auf, die dankenswerterweise von der FES in den kommenden Tagen mitgenommen wird. Die FES hatte auch die ganzen Ausrüstungsgegenstände gestiftet, um uns beim Hausputz in unserem Stadtteil zu unterstützen.

Teilweise gab es jedoch einzelne Abfallansammlungen, die so umfangreich waren, dass eine separate Entsorgung durch die FES geprüft werden muss. Immer wieder erstaunlich, dass der Homo sapiens seine Umwelt so nachlässig belastet. Vor allem mit Plastik, das ihm am Ende der Nahrungskette wieder in Pflanzen, Tieren und Feinstaubform verabreicht wird.

Plastikmüll in Wäldchen

Plastikmüll im Hain verteilt…

Die Müllsammler konnten sich bei ihrer Aktion immer wieder über positive Rückmeldungen vorbeilaufender Passanten freuen. Sicherlich waren sie auch beispielgebend für so manchen Mitbürger, der sich der Truppe demnächst anschließend wird.

Und täglich grüßt das Murmeltier…

Der nächste Sammeltermin wird wieder über den Newsletter der Klimaschutz-Initiative Riedberg e.V. bekannt gegeben (zur Anmeldung für den Newsletter: http://www.klimaschutz-initiative-riedberg.de/kontakt/). Der Riedberg freut sich dann wieder über viele ehrenamtliche Hände, die beim Aufräumen mitmachen.

Spenden-Booster

Falls sie die Aktivitäten der Mitglieder der Klimaschutz-Initiative Riedberg e.V. beflügeln wollen, hilft eine Spende auf ihr Vereinskonto bei der GLS-Bank mit der IBAN DE68 4306 0967 1162 8354 00.

Wertstoffhöfe der FES

Auch die Stadt Frankfurt hat auf das erhöhte Müllaufkommen reagiert und die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes in Kalbach erweitert. Ab sofort ist die Anlieferung dort ganzjährig von Montag bis Samstag immer von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr möglich. Für die Monate Oktober bis März bedeutet das eine Verlängerung der Anlieferzeit um 3 Stunden.

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Kennen Sie schon den „Digitalen Engel“?

Weltweites Netzwerk

Mit dem Projekt „Digitaler Engel“ unterstützt „Deutschland sicher im Netz“ (ältere) Menschen bei der Nutzung digitaler Angebote – alltagsnah, persönlich und vor Ort.

Das (mobile) Ratgeberteam von „Deutschland sicher im Netz e.V.“ bietet Hilfe bei konkreten Fragen rund um die Nutzung digitaler Angebote im Internet. Beispiele hierfür sind Themen wie…

  • Online Reisen buchen
  • Per Video-Chat in Kontakt mit Angehörigen und Freunden bleiben
  • Die eigene Wohnung mit digitaler Technik aufrüsten

Der „Digitale Engel“ vermittelt praxisnah, wie digitale Anwendungen bereichernd und erleichternd genutzt werden können. Bei Bedarf und sofern es die Pandemie-Regeln zulassen, kommen Mitarbeiter der „Digitalen Engel“ gehen dorthin, wo Menschen sich im Stadtteil treffen: vom Marktplatz bis hin zu Seniorentreffs. Im persönlichen Gespräch werden digitale Angebote vorgestellt, konkrete Fragen beantwortet und Ängste abgebaut.

Das Projekt „Digitaler Engel“ ist Bestandteil der Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels und wird vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Nähere Infos zu den Veranstaltungsorten, zu den Inhalten und Online verfügbare Materialien finden sich unter https://www.digitaler-engel.org/. Aktuelle Fragen können zur Beantwortung an die folgende eMail-Adresse gerichtet werden: fragen@digitaler-engel.org.

Besonders hilfreich sind Erklärvideos zu besonders interessanten Themen wie:

  • Wie trete ich einer Zoom-Veranstaltung bei
  • Smartphone Kaufberatung
  • Videotelefonie am Beispiel Skype

Diese Filme finden Sie unter https://www.digitaler-engel.org/materialien

Eine weitere Möglichkeit Hilfe bei digitalen Themen zu bekommen, ist der regelmäßige Treff der „Digitalen Senioren“ hier am Riedberg in den Räumen von Billabong – Familienzentrum Riedberg e.V.

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