Alle Artikel von Andreas Woitun

Frankfurt passt Gebühren für Straßenreinigung und Abfallentsorgung an

Stadtreinigung-Straßenkehrer

Nach vielen Jahren stabiler Abgaben stehen den Frankfurter Bürgern Anpassungen bei den Gebühren für die Straßenreinigung sowie die Müllentsorgung bevor. Der Magistrat hat am Freitag, den 30. Oktober 2026, entsprechende Satzungsänderungen beschlossen und leitet diese nun an die Stadtverordnetenversammlung zur finalen Entscheidung weiter.

Sofern das Stadtparlament zustimmt, wird die Straßenreinigungsgebühr um 20,68 % angehoben. Bei der Abfallsammlung ist eine Steigerung der Leistungsgebühr um 30,6 % vorgesehen, ergänzt durch eine Erhöhung der Grundgebühr um 1 Euro pro Monat und Nutzungseinheit.

Erste Gebührenanpassung seit mehr als einem Jahrzehnt

Die geplanten Schritte erfolgen nach einer langen Phase unveränderter Sätze. Die Straßenreinigungsgebühr wurde zuletzt im Jahr 2010 angepasst, während die Abfallgebühren seit 2012 unverändert geblieben sind.

Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez betont, dass eine saubere Stadt ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität und der öffentlichen Daseinsvorsorge sei. Zwar bedeuten höhere Abgaben eine zusätzliche finanzielle Belastung für die Bürger, jedoch gelte es, die hohe Qualität der Leistungen auch unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dauerhaft zu sichern.

Deutlicher Anstieg bei Betriebskosten und Gehältern

Für die Notwendigkeit der höheren Gebühren führt die Stadt Frankfurt verschiedene Ursachen an. Lieferkettenstörungen infolge der Corona-Pandemie sowie die globalen wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs haben zu erheblichen Preissteigerungen geführt.

Ein deutliches Beispiel zeigt sich beim Fuhrpark: Die Anschaffungskosten für Großkehrmaschinen liegen heute um 133 % über dem Niveau von 2010. Die Mietkosten stiegen im selben Zeitraum um rund 40 %, während Aufwendungen für die IT im Zuge der Digitalisierung um knapp 90 % zulegten. Zudem wirkte sich die allgemeine Inflation aus: Der Verbraucherpreisindex kletterte allein seit dem Jahr 2020 um 22,2 %.

Hinzu kommen gestiegene Personalkosten durch die Tarifabschlüsse der vergangenen Jahre. Zapf-Rodríguez hebt hervor, dass die Mitarbeiter, die täglich für saubere Straßen und eine verlässliche Müllentsorgung im Einsatz sind, eine faire Entlohnung sowie eine moderne Ausstattung benötigen.

Umfangreiche Leistungen der FES im gesamten Stadtgebiet

Die Arbeiten im Stadtgebiet erbringen im Wesentlichen die Mitarbeiter der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) im Auftrag des Umweltamtes. Jeden Tag sorgen mehr als 300 Fahrzeuge – darunter Kehrmaschinen und Wasserwagen – für Sauberkeit auf einer Fläche von rund 31 Millionen Quadratmetern. Darüber hinaus werden wöchentlich 28.150 Papierkörbe geleert und etwa 65.000 Sinkkästen gereinigt.

Bei der Müllentsorgung kümmert sich die FES jede Woche um rund 200.000 Abfalltonnen, betreibt Wertstoffhöfe sowie das Schadstoffmobil und holt angemeldeten wie auch illegalen Sperrmüll ab. Ein besonderer Service im Vergleich zu vielen anderen Städten: Die Abholung von Sperrmüll direkt an der Haustür verursacht in Frankfurt keine zusätzlichen Gebühren.

Das kontinuierliche Bevölkerungswachstum und die intensivere Nutzung des öffentlichen Raums – unter anderem durch mehr Einwegverpackungen – erfordern zudem erweiterte Einsätze. Die FES ist in vielen Vierteln verstärkt abends und am Wochenende unterwegs. Zudem kommen Spezialteams wie der „#cleanffm Express“, eine mobile Schnellreinigung oder das Konzept „StadtsauberkeitPlus“ zum Einsatz.

Frankfurt bleibt im Vergleich im günstigen Feld

Trotz der bevorstehenden Anhebung steht Frankfurt im bundesweiten Vergleich weiterhin gut da. Laut dem „Müllgebührenranking 2026“ des Verbandes Haus & Grund belegte die Mainmetropole unter den 100 größten deutschen Städten bisher den 3. Platz der günstigsten Kommunen hinter Flensburg und Nürnberg. Auch nach der Anpassung wird erwartet, dass Frankfurt unter den 10 günstigsten Großstädten mit siebentägigem Vollservice verbleibt.

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Internationales Debüt mit Bronze: Heidi Nele Sieh überzeugt beim Jugend-Länderkampf in Dresden

Jugendländerkampf Mannschaft des TV Kalbach

Heidi Nele Sieh begeistert bei ihrem ersten internationalen Wettkampf und sichert sich beim Jugend-Länderkampf der Altersklassen 12/13 den dritten Platz in der Einzelwertung. Gemeinsam mit dem deutschen Team feiert sie zudem einen souveränen Mannschaftssieg.

Am 24. Oktober 2026 trafen sich die besten Nachwuchsturnerinnen der Altersklassen 12 und 13 in Dresden zum internationalen Jugend-Länderkampf. In der Halle des Dresdner Sportclubs 1898 e. V. traten die Mannschaften aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Schweiz gegeneinander an. Für Heidi Nele Sieh vom TV Kalbach wurde dieser Wettkampf zu einem ganz besonderen Erlebnis: Erstmals durfte sie Deutschland auf internationaler Bühne vertreten – und überzeugte auf Anhieb mit einer herausragenden Leistung.

Nominierung als Lohn für starke Leistungen

Heidi Sieh trainiert am Leistungszentrum Frankfurt und hatte sich durch ihre starken Leistungen beim Deutschlandpokal für die Nominierung in das deutsche Team empfohlen. Gemeinsam mit ihrer Trainingskollegin Audrey Song von der Sprendlinger Turngemeinde erhielt sie die Chance, sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen. Für beide Turnerinnen war es der erste Einsatz bei einem internationalen Wettkampf.

Die Nominierung allein war bereits eine besondere Anerkennung ihrer bisherigen sportlichen Entwicklung. Heidi nutzte diese Gelegenheit eindrucksvoll und bewies, dass sie auch auf internationalem Niveau mit den besten Turnerinnen ihres Jahrgangs mithalten kann.

Jugendländerkampf Heidi

© TV Kalbach

Bronze im Einzel und Mannschaftssieg mit deutlichem Vorsprung

Mit einem nahezu fehlerfreien Wettkampf an allen vier Geräten – Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden – zeigte Heidi ihr Können und überzeugte durch ihre Konstanz und Nervenstärke. Mit insgesamt 48,250 Punkten erturnte sie sich den hervorragenden dritten Platz in der Einzelwertung.

Auch in der Mannschaftswertung gab es Grund zum Jubeln. Gemeinsam mit Lara Gabriel (Stuttgart), Kira Burkhardt, Isabella Schreier (beide aus Dresden), Audrey Song (Frankfurt) und Leni Nasswetter (Mannheim) bildete Heidi das deutsche Aufgebot. Die sechs Turnerinnen überzeugten mit starken Übungen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

Mit 148,250 Punkten sicherte sich das deutsche Team souverän den ersten Platz. Frankreich belegte mit 142,300 Punkten Rang zwei, gefolgt von Großbritannien mit 138,400 Punkten. Die Schweiz erreichte 137,650 Punkte. Heidi trug mit ihrem erfolgreichen Wettkampf maßgeblich zu diesem großartigen Mannschaftsergebnis bei.

Internationale Erfahrungen, die in Erinnerung bleiben

Neben dem sportlichen Geschehen bot das Wochenende den Turnerinnen Gelegenheit, über Ländergrenzen hinweg Kontakte zu knüpfen und neue Freundschaften zu schließen. Bei einer gemeinsamen Stadtführung lernte Heidi Dresden näher kennen. Ein gemeinsames Bankett mit allen Nationen rundete das internationale Wettkampfwochenende ab.

Für Heidi Nele Sieh bleibt der Jugend-Länderkampf damit nicht nur wegen der Bronzemedaille und des Mannschaftssiegs in besonderer Erinnerung. Ihr erster internationaler Auftritt war zugleich eine wertvolle Bestätigung ihrer bisherigen Entwicklung und ein weiterer wichtiger Schritt auf ihrem sportlichen Weg.

Der TV Kalbach gratuliert Heidi Nele Sieh herzlich zu diesem herausragenden Erfolg!

 

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Rückkehr aus dem digitalen Nirwana: Großer Netzausfall trifft die Region

Symbolbild: Kabel zerstört

Der jüngste, massive Internetausfall im Frankfurter Norden hat wieder einmal schmerzlich vor Augen geführt, wie verwundbar unser modernes Alltagsleben durch die digitale Abhängigkeit geworden ist.

Eine Großstörung im Kabel- und Glasfasernetz von Vodafone legte am Dienstag, dem 27. Oktober 2026, ab den Mittagsstunden das Netz lahm. Bis zu 28.000 Kunden im Raum Frankfurt, Bad Vilbel und Karben waren zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten. Erst nach und nach normalisierte sich die Lage bis zum darauffolgenden Donnerstagmorgen wieder.

Auswirkungen für den Riedberg

Auch wenn der eigentliche Schaden an einer Landstraße nahe Frankfurt-Ginnheim verortet war, bekamen die Haushalte im Frankfurter Norden und rund um die Nordweststadt und den Riedberg die Konsequenzen unmittelbar zu spüren. Ob im Homeoffice arbeitende Pendler, Gewerbetreibende oder Familien: Ohne Breitband-Internet, Festnetz-Telefonie und Kabel-Fernsehen standen viele Abläufe plötzlich still.

Besonders ärgerlich für Fußballfans: Der Ausfall traf die Region just am Abend des DFB-Pokalspiels, sodass ohne mobiles Datenvolumen kein Fernsehempfang möglich war. Die Reparatur gestaltete sich äußerst langwierig, da eine einfache Flickstelle nicht ausreichte. Stattdessen mussten Tiefbauspezialisten ein neues Glasfaserkabel auf einer Länge von mehreren hundert Metern einziehen und jede einzelne Faser in aufwendiger Handarbeit in Spleißkästen verbinden.

Parallele zum Ausfall von 2023

Der aktuelle Vorfall weckt unweigerlich Erinnerungen an einen ähnlichen Netzausfall im Februar 2023. Damals saßen ebenfalls hunderte beziehungsweise tausende Haushalte rund um die Nordweststadt und den Riedberg von einem Tag auf den anderen ohne Telefon, Internet und Fernsehen da.

Auch damals war die Ursache ein gravierender Kabelschaden, der aufwendige Tiefbauarbeiten und das mühsame Zusammenfügen einzelner Fasern erforderte. Wenn sich solche Ereignisse nach einigen Jahren wiederholen, zeigt dies deutlich, dass es sich hierbei nicht um völlig isolierte Einzelfälle handelt, sondern um systematische Schwachstellen bei externen Tiefbau- und Erdarbeiten in der Region.

Was signalisiert uns das für die Zukunft?

Der Vorfall ist ein Weckruf und wirft die Frage auf, wie krisenfest unsere digitale Infrastruktur tatsächlich ist. Wenn eine einzige fehlerhafte Spülbohrung bei externen Bauarbeiten ein zentrales Glasfaserkabel komplett zerstört und zehntausende Menschen tagelang lahmlegt, offenbart dies eine besorgniserregende Monokultur und mangelnde Redundanz in den Zuleitungen.

Für die Zukunft müssen klare Konsequenzen gezogen werden:

  • Bessere Absicherung und Redundanz: Kritische Hauptschlagadern der Netzinfrastruktur benötigen zwingend doppelte beziehungsweise redundante Leitungswege, damit bei Beschädigung eines Strangs sofort automatisiert umgeschaltet werden kann.
  • Präzise Dokumentation und Abstimmung: Da der Schaden durch Bautätigkeiten Dritter verursacht wurde, ist eine noch engmaschigere Abstimmung und präzisere Kartierung unterirdischer Versorgungsadern bei Bauvorhaben unerlässlich, um folgenschwere Bagger- oder Bohrunfälle zu verhindern.
  • Verbraucherrechte und Entschädigung: Das geltende Telekommunikationsgesetz sieht bei solchen Ausfällen meist erst ab dem dritten Tag Entschädigungen vor, wenn der Anbieter Fristen überschreitet oder keine Überbrückung anbietet. Hier braucht es kundenfreundlichere Regelungen, die der enormen Bedeutung stabiler Internetverbindungen im modernen Berufs- und Privatleben gerecht werden.

 

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Grünes Signal für den ÖPNV: Neue Wartehäuschen an der Carl-Hermann-Rudloff-Allee

Wartehäuschen an der Carl-Herrmann-Rudloff-Allee

Am Riedberg tut sich wieder etwas in Sachen Nahverkehrsinfrastruktur. An der Carl-Hermann-Rudloff- Allee haben die Bauarbeiten begonnen, um für die Fahrgäste der Buslinie 29 endlich moderneren und wetterfesten Schutz zu schaffen. Die Bauarbeiter sind vor Ort im Einsatz, und die ersten neuen Wartehäuschen stehen bereits.

Über Jahre hinweg war das Fehlen von Fahrgastunterständen an verschiedenen Stationen der Linie 29 ein wiederkehrendes Thema in den Gremien des Stadtteils. Insbesondere an Regentagen oder bei großer Hitze bedeutete das Warten auf den Bus eine Belastung für die Bürger. Dass nun auf der Trasse der Carl-Hermann-Rudloff-Straße konkrete Taten folgen, ist eine erfreuliche Nachricht für alle Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs.

Bau eines Wartehäuschens an der Carl-Herrmann-Rudloff-Allee

Die neu errichteten Überdachungen bieten den Fahrgästen nicht nur Schutz vor Wind und Wetter. Sie setzen auch ein optisches und ökologisches Zeichen. Wie der Magistrat bei Neu- und Umbaumaßnahmen im Stadtgebiet vorsieht, kommen moderne Wartehallen zum Einsatz, die werksseitig für die Ausstattung mit einer Dachbegrünung vorbereitet sind. Diese bepflanzten Dächer tragen zur Beschattung bei, verbessern das lokale Mikroklima auf versiegelten Flächen und speichern Niederschlagswasser.

Damit eine solche Konstruktion dauerhaft stabil bleibt, sind aufwendige Vorarbeiten notwendig. Neben der Erstellung eines tragfähigen Fundaments gehören dazu auch fachgerechte Verankerungen sowie die Anbindung von Strom- und Erdungsanschlüssen. Den Fortgang dieser baulichen Maßnahmen vor Ort zu beobachten zeigt, dass sich die Mühen und das stetige Nachhaken im Stadtteil gelohnt haben.

Ein gut ausgebauter ÖPNV lebt von hoher Aufenthaltsqualität. Dazu gehören barrierefreie Zugänge ebenso wie funktionale und ansprechende Haltestellen. Die aktuellen Arbeiten an der Carl-Hermann-Rudloff- Allee sind ein wichtiger Schritt, um das Netz der Linie 29 auf dem Riedberg Schritt für Schritt zukunftsfähig und attraktiv zu gestalten.

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Heizungskeller öffnen für die Zukunft: Kalbach-Riedberg packt die Wärmewende an!

Ein Mann an seiner Heizungsanlage

Die Energiewende ist längst keine abstrakte Theorie mehr, sondern findet direkt vor unserer Haustür statt – genauer gesagt im eigenen Keller. Am Samstag, den 21. November 2026, steigt bundesweit der zweite „Tag des offenen Heizungskellers“.

Das Ziel der Initiative von Verbänden wie dem »BUND«, »Greenpeace« oder »co2online« ist klar: Nachbarn zeigen Nachbarn, wie moderne, klimafreundliche Heiztechnik im Alltag zuverlässig funktioniert. Ohne Verkaufsdruck, dafür mit ehrlichen Erfahrungsberichten aus erster Hand.

Auch die Stadt Frankfurt beteiligt sich mit dem Klimareferat aktiv an dieser Aktion. Doch gerade bei uns im Frankfurter Norden gibt es noch reichlich Nachholbedarf: Aus dem Ortsbezirk Kalbach-Riedberg hat sich bislang erst ein einziger Haushalt freiwillig bereiterklärt, seine Türen zu öffnen. Das können wir besser!

Mut machen und Erfahrungen teilen

Viele Eigentümer stehen vor der Entscheidung, ihre alte Öl- oder Gasheizung zu ersetzen. Dabei tauchen oft Unsicherheiten und Halbwahrheiten auf. Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau? Wie verhält es sich mit den Betriebskosten und der Kombination mit einer Photovoltaikanlage?

Hans-Georg Dannert, Leiter des Frankfurter Klimareferates, betont: Wer bereits auf regenerative Energien umgestellt hat, gibt wertvolles Wissen an Nachbarn weiter und leistet einen unschätzbaren Beitrag für die Gemeinschaft.

Wer sein Wissen teilt, nimmt anderen die Berührungsängste. Denn moderne Wärmepumpen und erneuerbare Systeme stehen für Unabhängigkeit, verlässliche Preisstabilität und wohlige Wärme im Eigenheim.

So einfach können Sie mitmachen

Sie nutzen bereits eine Wärmepumpe, einen Pufferspeicher oder eine Solaranlage? Dann machen Sie mit und werden Sie Gastgeber im Frankfurter Norden!

Keine Sorge wegen Ihrer Privatsphäre: Adressen werden nicht öffentlich im Internet veröffentlicht. Interessierte Besucher erhalten den genauen Ort erst nach einer vorherigen Anmeldung zugewiesen.

Zudem bereitet das Klimareferat alle Gastgeber bestens vor. In bequemen Online-Informationsabenden erhalten Sie alle nützlichen Tipps für den Ablauf.

Zusätzlich veranstaltet das Klimareferat am Aktionstag selbst von 12 Uhr bis 14 Uhr eine zentrale Infobörse im Haus am Dom in der Innenstadt mit Impulsvorträgen und Praxisberichten.

Meldungen als Gastgeber sind online unter www.offenerheizungskeller.de/gastgeber/ möglich. Fragen beantwortet das Klimareferat per E-Mail unter solaroffensive@stadt-frankfurt.de.

Zeigen wir, was in Kalbach-Riedberg steckt – machen Sie Ihren Heizungskeller zum Vorbild für das gesamte Quartier!

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Nachhaltiger Lichterglanz: Der Weihnachtsdeko-Tauschmarkt am Riedberg kehrt zurück!

Weihnachtsdeko-Tauschmarkt Flyer

Die Tage werden kürzer, das Fest der Feste rückt näher, und in vielen Haushalten stellt sich die gleiche Frage: Wohin mit der alten Weihnachtsdekoration, die seit Jahren ungenutzt im Schrank oder Keller verstaubt?

Gleichzeitig wächst der Wunsch, die eigenen vier Wände festlich zu schmücken, ohne dabei Unmengen an Geld auszugeben oder unnötige Ressourcen zu verbrauchen. Genau hier setzt eine wunderbare Aktion an, die bereits im vergangenen Jahr für große Begeisterung im Stadtteil gesorgt hat.

Die Klimaschutz-Initiative Riedberg e. V. lädt alle Bürger am Samstag, den 7. November 2026, von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr zum großen Weihnachtsdeko-Tauschmarkt ein. Ort des vorweihnachtlichen Geschehens ist das Familienzentrum Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b.

Das Prinzip ist denkbar einfach und schont Umwelt wie Geldbeutel gleichermaßen: Wer ungenutzten Baumschmuck, festliche Figuren oder funktionstüchtige Lichterketten besitzt, kann diese abgeben und ihnen die Chance auf ein neues, liebevolles Zuhause geben.

Wer hingegen auf der Suche nach frischem Glanz für das eigene Wohnzimmer ist, darf nach Herzenslust stöbern und Schönes mitnehmen. Das Beste daran: Ein Tausch ist keine Pflicht! Jeder Besucher ist herzlich willkommen, sich kostenlos Dekoration auszusuchen, auch ohne selbst etwas mitzubringen. Zudem steht eine spezielle Spendenbox bereit, in der alte Kerzenreste für ein sinnvolles Recycling gesammelt werden.

Für alle, die am Samstag keine Zeit haben, bietet die Initiative einen vorgezogenen Abgabetermin an. Spenden können bereits am Donnerstag, den 5. November 2026, zwischen 9:00 Uhr und 17:30 Uhr direkt im Familienzentrum Billabong abgegeben werden.

Die Aktion ist eingebettet in die Europäische Woche der Abfallvermeidung 2026. Am Riedberg wird der Tauschmarkt in Kooperation mit dem beliebten Repair Café von Billabong veranstaltet.

Besucher können an diesem Tag nicht nur Dekorationen tauschen, sondern sich parallel auch an einem Infostand über das Thema „Foodsharing“ informieren.

Ein Besuch lohnt sich also in vielfacher Hinsicht! Kommen Sie vorbei, setzen Sie ein Zeichen für die Nachhaltigkeit und lassen Sie uns gemeinsam die Vorweihnachtszeit ein Stück grüner gestalten.

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Lesefest der Extraklasse: Die 40. Kinderbuchmesse Kalbach-Riedberg feiert das Lesen!

Kinderbuchmesse Kalbacher Klapperschlange

Bücher öffnen Türen zu fantastischen Welten, wecken Abenteuerlust und lassen uns in Geschichten eintauchen, die im Kopf lebendig werden. Lesen macht nicht nur schlauer, sondern bringt jede Menge Spaß!

Am Wochenende des 7. und 8. November 2026 wird der Ortsbezirk Kalbach-Riedberg zum bunten Mittelpunkt für alle jungen Buchliebhaber. Der Kinderverein Kalbach e. V. lädt zur 40. Kinderbuchmesse Kalbach-Riedberg in die Alte Turnhalle (Grubweg 6) ein – zwei volle Tage voller Action, Musik und spannender Geschichten!

Ein großes Jubiläum mit echtem Highlight

Seit 40 Jahren dreht sich hier alles um die Freude am Schmökern. Ein absolutes Highlight ist die 39. Verleihung der Kalbacher Klapperschlange. Dieser begehrte Literaturpreis ist etwas ganz Besonderes, denn er wird seit 1988 von einer reinen Kinderjury vergeben. Kinder und Jugendliche der 2. bis 9. Klasse lesen dafür übers Jahr mindestens 5 Bücher und wählen ihren eigenen Favoriten. Die feierliche Preisverleihung steigt am Samstag auf dem Außengelände – in zwei identischen Durchgängen um 15.00 Uhr und 16.30 Uhr.

Spannende Lesungen, Mitmach-Aktionen und Live-Musik

Auch das restliche Programm verspricht beste Unterhaltung:

  • Autorenlesung: Am Samstagabend um 19:00 Uhr liest die bekannte Autorin Anna Ruhe aus ihrer magischen Buchreihe „Luzie Alvenstein – Erbin der Duftapotheke“ (empfohlen ab 10 Jahren, Eintritt: 4 € für Mitglieder, 6 € für Nicht-Mitglieder, Imbiss ab 18:30 Uhr).
  • Bilderbuchkino: Für die jüngeren Buchfans gibt es an beiden Tagen (Samstag um 16:00 Uhr, Sonntag um 15:00 Uhr) ein stimmungsvolles Bilderbuchkino in der Kinderbücherei im Alten Rathaus.
  • Kinderkonzert: Am Sonntag um 11:00 Uhr sorgen Herr Müller und seine Gitarre mit dem Programm „Schräge Typen“ für beste Stimmung (Kartenvorverkauf im Kinder- und Jugendhaus Kalbach).
  • Kreativ werden: Basteln, Kinderschminken, ein Literaturrätsel mit tollen Gewinnen und gemütliche Stunden im Buch-Café runden das Wochenende ab.

Wer gefundene Schätze direkt mit nach Hause nehmen möchte, kann alle ausgestellten Bücher vor Ort oder über die Partnerbuchhandlung „bücher im bogen“ erwerben.

Mitmachen und Unterstützen

Ein solches Fest lebt vom Mitmachen! Der Kinderverein freut sich über helfende Hände bei der Buchmesse sowie über leckere Kuchenspenden. Wer mithelfen möchte, kann sich einfach online eintragen oder eine E-Mail an helfer@kalbacher-klapperschlange.de schicken.

Öffnungszeiten:

• Samstag, 07.11.2026: 14.00 bis 20.30 Uhr
• Sonntag, 08.11.2026: 10.30 bis 17.00 Uhr (Anreise am besten mit dem Bus 29 bis „Rathaus Kalbach“, da keine Parkplätze vorhanden sind)

Die 40. Kinderbuchmesse – Ein Anlass zum Feiern

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Fit und stabil im Alltag: Neuer Gesundheitssport-Kurs beim TV Kalbach

Symbolbild Hantelsport

Wer kennt es nicht? Der Alltag ist oft hektisch, und zwischen Beruf, Familie und Verpflichtungen kommt die eigene Bewegung schnell zu kurz. Wer sich jedoch nachhaltig etwas Gutes tun, Kraft für den Alltag tanken und Bewegungsmangel aktiv vorbeugen möchte, hat jetzt vor der eigenen Haustür die perfekte Gelegenheit. Der Turnverein Kalbach 1890 e.V. startet ab November ein qualitativ hochwertiges Präventionsangebot: das Allgemeine Gesundheitstraining.

Mehr Energie, Beweglichkeit und Vitalität

Unter dem Motto „Fit und stabil im Alltag“ richtet sich das Angebot ganz gezielt an Erwachsene ab 40 Jahren. Egal, ob Sie nach einer Pause wieder einsteigen möchten oder als Neusportler ganz neu durchstarten wollen – hier steht die Freude an der Bewegung in einer motivierenden Gemeinschaft im Vordergrund.

Das abwechslungsreiche Programm setzt auf ein ausgewogenes Rundum-Training:

  • Kraft & Ausdauer: Durch gezielte Kräftigungsübungen und spielerische Elemente wird das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht.
  • Beweglichkeit & Koordination: Ein vielseitiges Stationstraining stärkt die Balance und sorgt für Geschmeidigkeit im Bewegungsapparat.
  • Wissen für die Gesundheit: Neben den praktischen Einheiten erhalten die Teilnehmenden wertvolle Alltagstipps zu den Themen Sport, Bewegung und Wohlbefinden.

Geleitet wird der Kurs von Andrea Puhl (DOSB ÜL B-Lizenz), die mit fachlicher Kompetenz und viel Begeisterung dafür sorgt, dass jede und jeder auf dem eigenen Leistungsniveau optimal gefördert wird.

Von Krankenkassen zertifiziert und bezuschusst

Besonders attraktiv: Es handelt sich um ein qualitätsgeprüftes Präventionsangebot, das mit dem anerkannten Siegel „SPORT PRO GESUNDHEIT“ ausgezeichnet ist. Dieses Prädikat wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer entwickelt.

Für gesetzlich Versicherte bedeutet das einen handfesten Vorteil: Die Krankenkassen erstatten für zertifizierte Präventionskurse in der Regel 80 % bis zu 100 % der Kurskosten. Ein aktiver Beitrag zur eigenen Gesundheit zahlt sich hier also doppelt aus!

Alle wichtigen Details auf einen Blick

  • Kursbeginn: Dienstag, 03.11.2026 um 15:30 Uhr
  • Umfang: 10 Einheiten à 60 Minuten
  • Ort: Sporthalle Kalbach / Halle 1, Am Martinszehnten 2, 60437 Frankfurt am Main
  • Kosten: 150,00 € (bis zu 100 % bezuschussbar durch gesetzliche Krankenkassen)
  • Zielgruppe: Erwachsene ab 40 Jahren (insbesondere Neusportler und Wiedereinsteiger)
  • Anmeldung: Per E-Mail an tv-kalbach@t-online.de

Nutzen Sie die Gelegenheit, um voller Schwung und Vitalität in die kältere Jahreszeit zu starten. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Platz im Kurs!

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20 Jahre moderne Schmerzmedizin: Das Hospital zum Heiligen Geist feiert Jubiläum

Symbolbild Ärzte und Patient

Chronische Schmerzen sind eine schwere Belastung für den gesamten Körper und die Psyche. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten setzt das Hospital zum Heiligen Geist in Frankfurt am Main auf einen besonderen Behandlungsansatz: die Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie (IMS).

Was im Jahr 2006 als innovatives und wegweisendes Projekt begann, feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen und hat sich zu einer tragenden Säule der medizinischen Versorgung in der Region entwickelt.

Ein Blick auf den ganzen Menschen

Bei chronischen Schmerzen reicht es oft nicht aus, nur die rein körperlichen Ursachen zu behandeln. Sie erfordern vielmehr eine ganzheitliche Betrachtung des Betroffenen. Genau hier setzt das Konzept der multimodalen Schmerztherapie an. Die Fachbereiche Anästhesiologie und Psychosomatik erkannten früh, dass eine fachübergreifende Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg ist, und riefen das Angebot im Jahr 2006 ins Leben.

Die Anfänge waren bescheiden: Die Schmerzeinheit startete vor 20 Jahren mit gerade einmal 4 Behandlungsplätzen auf einer chirurgischen Station. Doch der Bedarf war enorm, und das Angebot wuchs schnell. Bereits zwei Jahre nach der Gründung wurde die Kapazität auf 8 Plätze verdoppelt.

Vernetzung von stationärer und ambulanter Hilfe

Ein entscheidender Meilenstein folgte im Jahr 2010. Um Patienten auch außerhalb des Krankenhauses optimal zu unterstützen, baute das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des Hospitals eine ambulante schmerztherapeutische und psychotherapeutische Versorgung auf. Diese enge Verzahnung von stationärer und ambulanter Betreuung besteht bis heute. Sie ermöglicht den Patienten einen reibungslosen Übergang zwischen den Klinikbereichen und verhindert unnötige Doppeluntersuchungen.

Im Jahr 2021 investierte das Krankenhaus weiter in diesen Schwerpunkt, erweiterte das Angebot auf 16 Betten und richtete eine eigene Schmerzstation ein. Nur ein Jahr später, 2022, wurde die offizielle und eigenständige Sektion „Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie“ gegründet. Damit wurde die fachübergreifende Arbeit auf ein festes organisatorisches Fundament gestellt.

Teamarbeit gegen den Schmerz

Der Kern des dreiwöchigen stationären Programms ist die intensive Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen. Ein Team aus Spezialisten der Anästhesiologie, Psychosomatik, Physiotherapie, Pflege und Kunsttherapie erstellt für jeden Patienten einen maßgeschneiderten Behandlungsplan. In regelmäßigen Konferenzen stimmen die Experten alle Schritte eng miteinander ab.

Dabei geht es nicht immer nur darum, den Schmerz vollständig zu beseitigen. Das primäre Ziel ist es, die Funktionsfähigkeit der Patienten im Alltag wiederherzustellen. Die Betroffenen sollen lernen, die Kontrolle über ihren Körper zurückzugewinnen und kompetent mit ihrer Schmerzerkrankung umzugehen.

Seit November 2025 leitet Dr. David Beckers als Chefarzt die Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie. Er möchte das Angebot in Zukunft konsequent weiterentwickeln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Prävention: Erkenntnisse aus der Schmerzmedizin sollen verstärkt genutzt werden, um chronische Schmerzen nach Operationen von vornherein zu verhindern.

Tradition und Moderne im ältesten Krankenhaus Frankfurts

Das Hospital zum Heiligen Geist blickt auf eine über 760-jährige Geschichte zurück und ist damit das älteste Krankenhaus in Frankfurt am Main. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Goethe-Universität und Teil der gleichnamigen Stiftung mit rund 2.400 Beschäftigten sichert es die medizinische Regel- und Notfallversorgung. Jährlich werden hier rund 10.900 stationäre und 17.000 ambulante Patienten auf hohem Niveau versorgt.

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Naturverbundenheit verstehen und erleben: Kostenfreie Online-Vortragsreihe lädt zum Mitdenken und Handeln ein

Meet & Talk 2026

Wie tief ist unsere Beziehung zur Natur wirklich verankert, und was bedeutet sie für unseren Alltag, unsere Gesundheit und unsere Zukunft? Die neue Online-Vortragsreihe „Naturverbundenheit – verstehen und erleben“ bietet spannende Einblicke in ein Thema, das uns alle angeht. In insgesamt 14 kostenfreien Online-Vorträgen beleuchten Experten aus Wissenschaft und Praxis die vielschichtigen Facetten unserer Verbindung zur Umwelt.

Vielfältige Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis

Was verbindet uns eigentlich mit der Natur? Die Veranstaltungsreihe nähert sich dieser zentralen Frage aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln: Psychologie, Bildung, Gesundheit, Kunst, Wirtschaft, Religion und Naturschutz fließen in die Diskussionen ein.

Das Programm erstreckt sich von Herbst 2026 bis Sommer 2027 und wartet mit hochkarätigen Referenten auf:

2026:
o 07.10.: Paul Michael Zulehner – Schöpfungsverantwortung
o 21.10.: Peer Holthuizen – Kunst & Natur
o 04.11.: Eike von Lindern – Umweltpsychologie
o 02.12.: Ludwig Kalthoff – Planetary Health

2027:
o 13.01.: Alexander Büssing – Naturverbundenheit lernen
o 27.01.: Marie-Luise Meinhold – Natur & Geld
o 03.02.: Ulrich Gebhard – Natur & seelische Entwicklung
o 17.02.: Ronja Lehmkuhl – Natur & Ernährung
o 03.03.: Michael Rademann – Naturerlebnis Wald
o 17.03.: Maraja Riechers – Natur, Wirtschaft & Wandel
o 07.04.: Karl Ploberger – Natur im Garten
o 21.04.: Franziska Kaufmann – Natur im Arbeitsalltag
o 19.05.: Matthias Kleespies – Naturverbundenheit messen
o 02.06.: Jennifer Schulz – Urbane Waldgärten

Kompakt, interaktiv und unkompliziert

Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr online via Zoom statt. Das Format ist optimal für einen inspirierenden Feierabend gestaltet: Nach einem prägnanten, 30-minütigen Impulsvortrag bleiben 30 Minuten Zeit für Fragen, Austausch und gemeinsame Diskussion.

Die Teilnahme ist komplett kostenfrei. Unterstützt und getragen wird die Reihe unter anderem von Rotary (Eco Planet D1900), der Stiftung für Mensch & Umwelt sowie dem Interreg-Projekt „New Roots Project“ (Deutschland-Nederland)

Nutzen Sie die Gelegenheit, frische Impulse für den Alltag mitzunehmen und neue Perspektiven auf unser Verhältnis zur Natur zu gewinnen!


Webseite: https://www.deutschland-summt.de/veranstaltungen-leser/kann-kunst-uns-der-natur-naeherbringen-kuenstlerische-und-kreative-methoden-fuer-neue-perspektiven-auf-mensch-natur-und-organisation.html

Zoom-Link: Klicken Sie zum Veranstaltungsbeginn auf diesen Link: https://zoom.us/j/94156798453?pwd=vvZQvyRZ3j3FlRzBvQniONJEzmOmTN.1

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