Schlagwort: Jubiläum

20 Jahre FIAS: Einladung zum Tag der offenen Tür

FIAS Gebäude der Stiftung Giersch

Das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) wird20! Daher lädt das Forschungsinstitut am 6. Juli ab 11 Uhr zum »Tag der offenen Tür« ein. Damit beginnt das FIAS seinen Veranstaltungsreigen im Jubiläumsjahr.

Am kommenden Samstag öffnet das FIAS anlässlich seines 20. Gründungsjubiläums seine Türen für Interessierte: Wer gerne vor dem Fernseher den Fußball mit den Gedanken steuern würde – FIAS-Forschung macht es möglich! Weitere Experimente zum Mitmachen, verständliche Kurzvorträge, ein Kinderprogramm sowie Kaffee und Kuchen locken in das markante rote Gebäude am Riedberg mit Blick auf Skyline und Mittelgebirge.

Solange Menschen handelnd in die Geschicke der Welt eingreifen, sind sie verpflichtet, das Wissbare zu ergründen”, schrieb Neurobiologe Wolf Singer 2004, der zusammen mit dem Physiker Walter Greiner das FIAS gründete. Diesem Antrieb menschlicher Neugier zum Weltverständnis können am kommenden Samstag junge ebenso wie erfahrene Interessierte folgen:  Was ist ein Algorithmus? Wie lassen sich Medikamente mit Licht steuern? Und was passierte nach dem Urknall?

Das FIAS wurde gegründet, um das Verbindende in der Vielfalt zu erschließen.
(Wolf Singer, Gründungsdirektor 2004)

Solchen und vielen anderen Fragen widmen sich die Forschenden am FIAS in ihrer täglichen Arbeit. Als theoretisches Institut stehen dabei vor allem Simulationen und Berechnungen im Vordergrund. Die unglaublich großen Datenmengen, die heutzutage weltweit in Experimenten gewonnen oder vorhergesagt werden können, müssen gefiltert, sortiert und ausgewertet werden. Das gilt für winzige Moleküle in der Zelle ebenso wie für die fernen Ereignisse in Sternen und Galaxien.

Das FIAS [will] Prinzipien identifizieren, die der Organisation komplexer Systeme zugrunde liegen. (aus dem Leitbild 2006)

Von Anfang an symbolisierte das FIAS-Logo diese Verknüpfungen sowie das Verbindende unserer Welt. Heute forschen über 130 Mitarbeitende aus 23 Ländern interdisziplinär in den Bereichen Biologie und Neurowissenschaften, Computer und Künstliche Intelligenz sowie Physik und Theoretische Naturwissenschaften. Mit ihren Simulationen und Theorien tragen sie zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit bei: Sie erforschen, wie wir lernen und denken, entwickeln Vorhersagemodelle für Erdbeben, Vulkanausbrüche und Gewitter, untersuchen die Natur von Schwarzen Löchern und optimieren Computer, damit sie nachhaltiger werden.

Als Stiftungsinstitut gewährleistet das FIAS größtmögliche Unabhängigkeit und Flexibilität.
(Wolf Singer, Gründungsdirektor 2004)

Als Stiftungsinstitut lebt das FIAS von seinen Unterstützern: allen voran die Goethe-Universität Frankfurt sowie viele großzügige private Spender sowie fördernde Firmen, die im Laufe der zwei Jahrzehnte Forschung am FIAS ermöglichten.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Von Anfang an betreute die FIAS International Graduate School for Science (FIGSS) Promovierende interdisziplinär. Sie fördert die Forschung in den Schnittbereichen zwischen den klassischen Wissenschaften. Möge die Faszination des Wissbaren am Tag der offenen Tür auch kommende Generation für die Wissenschaften am FIAS gewinnen: Alle sind herzlich willkommen!

Weitere ausführliche Informationen unter https://fias.institute, in unseren Jahresberichten https://fias.institute/de/das-fias/informationsmaterial sowie zur Geschichte https://fias.institute/de/das-fias/uebersicht. Gesprächspartner von der Gründung bis zur heutigen Forschung sowie Bildmaterial vermitteln wir Ihnen gerne.


Kontakt
Patricia Vogel
Organisation Tag der offenen Tür am FIAS
Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS)

Tel.: +49 69 798 47688
eMail: pvogel@fias.uni-frankfurt.de

Das FIAS (Frankfurt Institute for Advanced Studies)
ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung in Frankfurt am Main. Hier entwickeln international ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Theorien zu komplexen naturwissenschaftlichen Zukunftsthemen in den Bereichen theoretische Naturwissenschaften, Computerwissenschaften und KI-Systeme sowie Lebens- und Neurowissenschaften. Über die Grenzen der Disziplinen hinweg erforschen sie mit Hilfe mathematischer Algorithmen und Simulationen die komplexen selbstorganisierenden Systeme der Natur. Das FIAS ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. https://fias.institute/

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Die »Senioren Zeitschrift« bekommt einen neuen Namen

Screenshot Archiv Senioren Zeitschrift

Seit dem Herbst 1974 erscheint die »Senioren Zeitschrift» vierteljährlich zu Anfang eines jeden Quartals. Inzwischen in einer Auflage von 41.000 (gedruckten) Exemplaren.

Die Informationsschrift wird herausgegeben vom Dezernat für Soziales und Gesundheit und liegt kostenlos an über 500 Ausgabestellen im gesamten Stadtgebiet aus, etwa in den Bürgerämtern, Sozialrathäusern, Stadtbüchereien, in Apotheken, Arztpraxen und natürlich im Rathaus für Senioren in der Hansaallee 150.

Damit feiert die Zeitschrift nun ihr 50-jähriges Dienstjubiläum. Seit 2003 gibt es sie auch in digitaler Form zum Herunterladen oder zum Online-Lesen. Auch ein Abonnement ist möglich: Für 12 Euro Jahresbeitrag kommt die gedruckte Ausgabe direkt in den heimischen Briefkasten. Seit 2007 gibt es die Magazin-Ausgaben als Hör-CD für Menschen mit Seheinschränkungen.

Initiiert hat die „Senioren Zeitschrift“ die bundesweit eine der ältesten Seniorenzeitschriften ist, der damalige Sozialdezernent Martin Berg. Bereits zuvor gab die Stadt Frankfurt die Informationsbroschüre »Wir in unserer Stadt« heraus. Wegen der langen Produktionszeiten waren einige der hier veröffentlichten Informationen jedoch zum Erscheinungstermin nicht mehr aktuell. Dem sollte die quartalsweise erscheinende Publikation begegnen.

Ziel des vom Sozialdezernat getragenen Konzepts war von Beginn an die Weitergabe nützlicher Informationen zu städtischen Unterstützungsangeboten für die Älteren, um deren Lebenssituation zu verbessern und möglichst lange ihre soziale Teilhabe zu ermöglichen.

Darüber hinaus sollten in der Publikation unterhaltsame, kulturelle und gesellschaftliche Themen aufgegriffen werden. Texte zur Frankfurter Historie und Frankfurter Schauplätzen hatten und haben ebenfalls ihren Platz im Heft. Außerdem informiert die Redaktion auf der Homepage regelmäßig über Aktuelles zwischen den Erscheinungsterminen.

Namensänderung

Jetzt ändert die kostenlose Informationsschrift ihren Namen von „Senioren Zeitschrift – Informationen der Stadt Frankfurt“ in „Stadt Frankfurt im Blick – Informationen für Älterwerdende“ (SFiB). Damit soll ab der Ausgabe 03/2024 die Zielgruppe erweitert und noch stärker auf das vielfältige Themenspektrum der Verwaltungspublikation verwiesen werden.

Umfragen haben gezeigt, dass sich nicht alle in der Altersgruppe 55plus als Senior verstehen. So haben diese Menschen bislang auch nicht nach der Publikation gegriffen, wenn sie sie gesehen haben – obwohl auch für sie und nicht nur für Hochaltrige die Inhalte äußerst interessant sind, das konnten sie beim Durchblättern feststellen.

Gleichzeitig richtet der neue Titel explizit den Fokus auf die Stadt Frankfurt und ihre unterschiedlichen Verwaltungsbereiche sowie deren hilfreiche und unterstützende Angebote und Informationen, die die Bewohner Frankfurts hier erhalten.

Darüber hinaus steckt bereits im Titel der Verweis auf den Facettenreichtum und die Vielfalt innerhalb der Mainmetropole und der Menschen, die hier leben. Denn sie sind es, die in jeder Ausgabe immer wieder aufs Neue für spannende Geschichten und interessante Einblicke sorgen.


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Aufruf: 75 Jahre Grundgesetz – ein Anlass zum Feiern

Jubiläum

Für die Freunde des Frankfurter Vereinslebens ergibt sich die Möglichkeit zum 75. Jahrestags der Verkündigung des Grundgesetzes am 23.05.2024 an einer stadtweiten Feier-Runde von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr teilzunehmen.

Initiatoren dieser Idee sind Aziza Freutel und Björn Steffen. Von ihnen geht der Aufruf aus, diese Anregung im Kreis der Vereinsmitglieder zu teilen. Weitere Informationen und Kontaktadressen können der nachfolgenden weitergeleiteten eMail entnommen werden:

An den Stadtverband,
vor 75 Jahren, am 23. Mai, wurde unser Grundgesetz verkündet. Wir finden, das ist ein guter Grund zum Feiern. Deshalb rufen wir Menschen aus ganz Frankfurt und darüber hinaus auf, in Ihrer Umgebung den Geburtstag unserer Demokratie zu feiern.

Wir sind Aziza Freutel und Björn Steffen, seit Jahren gut befreundet, politisch interessiert und engagiert und wohnen schon lange in Bornheim/Ostend.

Unsere Idee: Menschen organisieren für den 23. Mai in ihrem Viertel eigene Feiern. Nachbarschaften, Institutionen oder Gruppen stellen gemeinsam Tische und Stühle auf Straßen oder Plätze und treffen sich zu einem gemeinsamen Picknick. Ob und welches Programm es darüber hinaus gibt, gestaltet jede Feier-Runde individuell: Sei es der Auftritt des Schul- oder Kinderchores, eine Vorführung der Turngruppe, eine Diskussion zu einzelnen Artikeln des Grundgesetzes, ein Verfassungs-Flashmob oder, oder, oder … – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef hat die Schirmherrschaft für diese Initiative übernommen.

Für das Ostend und Bornheim planen wir bereits Feiern. Weitere Gruppen sind unserem Aufruf gefolgt und haben Feste in anderen Stadtteilen angekündigt.

Auf frankfurtfeiertdemokratie.de finden Sie einen Überblick.
Unsere Vision ist, dass sich am 23. Mai ein Feier-Netz über die gesamte Stadt spannt: von Fechenheim bis Zeilsheim, von Nieder-Erlenbach bis Sachsenhausen.

Dafür muss sich die Idee weiter verbreiten. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn wir den Stadtverband Frankfurter Vereinsringe als Unterstützer der Grundgesetz-Feiern gewinnen können. Im ersten Schritt geht es darum, dass Sie den Aufruf in ihrem Netzwerk teilen und dass wir den Stadtverband Frankfurter Vereinsringe als Unterstützer nennen dürfen – zum Beispiel auf frankfurtfeiertdemokratie.de. Natürlich wäre es darüber hinaus großartig, wenn einzelne Vereinsringe Lust haben, selbst in einem Frankfurter Stadtteil ein Fest für die Demokratie anzustoßen.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns. Weitere Informationen finden Sie auf www.frankfurtfeiertdemokratie.de oder im Bericht der Frankfurter Rundschau, der kürzlich erschienen ist: https://www.fr.de/frankfurt/viele-geburtstagspartys-fuers-grundgesetz-92823428.html.

Schon jetzt herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Herzliche Grüße von Aziza Freutel und Björn Steffen

Wir halten die Initiative für eine bemerkenswerte Idee und kommen dem Wunsch hiermit gerne nach. Wir bitten herzlich darum, die Aktion im Rahmen der Euch bzw. Ihnen möglichen Mittel zu unterstützen. Vielen Dank.

Herzliche Grüße vom Vorstandsteam des Stadtverband Frankfurter Vereinsringe e.V.


Kontakt

Aziza Freutel
Wittelsbacherallee 62
60385 Frankfurt am Main

Mobil: 0179-102 76 88

Björn Steffen
Berger Straße 291
60385 Frankfurt am Main

Mobil: 0162-787 66 27

eMail: geburtstag@frankfurtfeiertdemokratie.de
Web: https://frankfurtfeiertdemokratie.de/

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Zehn Jahre Stadtteilarbeitskreis Riedberg

Stadtteilarbeitskreis-Jubiläum

Im Januar 2014 fand das konstituierende Treffen des Stadtteilarbeitskreises in der Grundschule Riedberg statt. Ziel war es, insbesondere die Angebote für Familien und Kinder besser zu vernetzen, Kooperationen zu initiieren und damit die Qualität der Arbeit weiter zu entwickeln. Unterstützt wurde die Gründung des Stadtteilarbeitskreises durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main. In der „Kick-off“ Veranstaltung wurden die verschiedenen Bedarfe erhoben. Das Ergebnis führte zur Gründung von zwei Arbeitskreisen in Riedberg: dem „Arbeitskreis Ganztag“ und dem „Stadtteilarbeitskreis Riedberg“.

Sandra Lorenz von Kaleidoskop e. V. moderierte im ersten Jahr die verschiedenen Treffen. Durch ihren begeisternden Elan, ihre professionelle Moderationstechniken und einem, die Teilnehmenden motivierendem Leitungsstil, gelang es ihr, einen ebenso motivierten Arbeitskreis auf die Beine zu stellen. Seit 2015 leitet Franz Biebl, Sozialwerk Main Taunus und Josua Gemeinde, den Arbeitskreis. Einzelne Gründungsmitglieder sind noch heute mit dabei.

Im ersten Jahr versuchte man in jedem Treffen an einem bestimmten Thema zu arbeiten. Generelle Bedürfnisse von Kindern mit ihren Familien im Stadtteil und fehlende Räume zur temporären Nutzung durch Vereine und Privatpersonen nahmen anfangs einen großen Raum ein.

Fehlende Räume sind bis heute ein Thema, auch wenn durch die Eröffnung des Familienzentrums Billabong im Oktober 2017 und dem Begegnungsraum „Dessauer“ im Jugendhaus teilweise Abhilfe geschaffen werden konnte. Wir bedauern, im Stadtteil nicht ausreichend Multifunktionsräume zu haben, die von Vereinen und auch von Privatpersonen angemietet werden können. Von den 25 Bürgergemeinschaftshäusern der SAALBAU Betriebsgesellschaft mbH ist leider keines im Ortsteil Kalbach-Riedberg.

Der Arbeitskreis setzt sich, ebenso wie der Ortsbeirat auf lokalpolitischer Ebene, auch mit dem auseinander, was (noch) nicht vorhanden ist. Um nur ein Beispiel zu nennen: über die Jahre wurde immer wieder bemängelt, dass es kaum außerschulische Angebote für Kinder unter 13 Jahren und auch keinen „unbeaufsichtigten“ Treffpunkt für Jugendliche im Stadtteil gibt.

Heute ist der Stadtteilarbeitskreis ein vielfältiger informeller Zusammenschluss von ca. 50 Vereinen, Schulen, Kindertagesstätten, erweiterter Schulbetreuung, Jugendhaus, der IG Riedberg, dem Familienzentrum Billabong, einem Mutter-Kind-Haus, Kirchen, drei Sportvereinen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, sowie der Alten- und Behindertenhilfe, einer Klimainitiative u.v.m.
Vertreterinnen des Sozialrathaus Nord, des Stadtschulamtes und des Ortsbeirats nehmen an den Arbeitskreis-Sitzungen teil. Der aktuelle eMail-Verteiler umfasst über 120 eMail-Adressen.

Ein studentisches Lehrforschungsprojekt der Goethe-Universität, Institut für Humangeographie stellte 2020 ihre Befragung unter Familien am Riedberg im Stadtteilarbeitskreis vor. Aus ihrer abschließenden Zusammenfassung: „Die Lage des Riedbergs am Rand und doch in der Stadt ist ein zentrales Merkmal und wichtiger Zuzugsgrund für Familien. Hinzu kommen Infrastruktur, Familienfreundlichkeit und die Möglichkeit, Wohneigentum zu erwerben.

Zusammengefasst sind die befragten Riedberger Familien zufrieden bis sehr zufrieden mit ihrem Stadtteil. Es lassen sich jedoch auch klare Kritikpunkte und Wünsche ausmachen: Mangel an Betreuungsplätzen (U3, Kindergarten und Hort), zu wenig Ärzte, vor allem Haus- und Kinderärzte; fehlende Freizeitangebote für die wachsende Zahl an Jugendlichen; Wunsch nach mehr Gastronomie und Ausgehmöglichkeiten; Wunsch nach mehr Sportangeboten bei gleichzeitiger Zufriedenheit mit den vorhandenen Angeboten.“

Auch wenn der Stadtteilarbeitskreis mit dem Blick auf Familien mit Kindern und ihren Bedürfnissen gestartet ist, versuchen wir auch die Bedürfnisse anderer Gruppen im Blick zu haben. Singles, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Alleinerziehende und Menschen in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe haben z.T. andere Bedürfnisse als Familien.

Der Stadtteilarbeitskreis ist ein Forum zum Austausch und zur Vernetzung. Durch gegenseitiges Vernetzen arbeiten verschiedene Vereine und Institutionen für ein gutes Gelingen zusammen, so z.B. bei den, von der IG Riedberg initiierten Stadtteilfesten (Osterfeuer, Sommerfest) oder dem Adventsmarkt.

Highlight in vielen Arbeitskreissitzungen ist es, wenn Teilnehmende feststellen, dass andere die sie ergänzenden Möglichkeiten und Ressourcen haben und Kooperationen auf den Weg gebracht werden. Auch 10 Jahre nach Gründung des Arbeitskreises bleibt es das Anliegen der teilnehmenden „Stadtteilakteure“, gemeinsam für den Stadtteil und seine Menschen aktiv zu sein und so dazu beizutragen, dass gute Nachbarschaften gestärkt und gefördert werden.


Steckbrief des Stadtteilarbeitskreises

 

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200 Jahre Physikalischer Verein

Sternwarte des Physikalischen Vereins

Der Physikalische Verein feiert im kommenden Jahr sein 200-jähriges Jubiläum. Auf dem Uni-Campus Riedberg haben die Geologie und die Physik regelmäßigen Austausch mit dem physikalischen Verein. Von daher ist es nicht uninteressant, sich auch ein wenig mit der Geschichte dieses Vereins zu beschäftigen.

Der Verein wurde 1824 gegründet und spielte schnell eine wesentliche Rolle für die Forschung und für die Vermittlung von wissenschaftlichem Know-how in der Rhein-Main-Region. Schwerpunkt der Fachdisziplin war damals die Physik.

Der Verein wurde von Frankfurter Bürgern gegründet, um sich über die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Physik zu informieren und auszutauschen. Als dann 90 Jahre nach der Vereinsgründung die Goethe-Universität entstand, wurde der Verein zum Mitstifter von 8 naturwissenschaftlichen Instituten und damit zu einem der wesentlichsten Protagonisten in der Entstehung unserer heute so bedeutenden Universität.

Immerhin ist die Forschung im physikalischen Bereich in Frankfurt von herausragender Bedeutung in der Welt der Wissenschaft. Parallel zu den wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten im universitären Bereich bildet der Physikalische Verein eine Quelle für wissenschaftliche Vorträge und zahlreiche Seminare und darüber hinaus die Möglichkeit, astronomische Beobachtung auch im Rhein-Main-Gebiet zu ermöglichen.

Dazu kommen zahlreiche Veranstaltungen wie Workshops und Fortbildungen für Frankfurter Bürger bzw. für Interessierte aus der Rhein-Main-Region. Die Veranstaltungen sind so konzipiert, dass sie auch von interessierten Laien verstanden werden.

Darüber hinaus werden zusätzlich vertiefende Vorträge aus unterschiedlichen Fachdisziplinen angeboten. So kommen jährlich an die 150 Veranstaltungen zusammen, von denen etwa ein Drittel astronomische Themen zum Inhalt hat.

Pro Jahr kommen etwa 15.000 Besucher in den Genuss dieser Vorträge. Darüber hinaus wird auf YouTube ein Großteil dieser Beiträge zur Verfügung gestellt und auch lebhaft wahrgenommen. Auf etwa 2 Millionen Abrufe kommt diese Sparte im Jahr.

Markus Roellig, Wissenschaftlicher Direktor

Markus Roellig, Wissenschaftlicher Direktor, Foto: Privat

Inzwischen hat der Physikalische Verein etwa 2.000 Mitglieder. Immerhin 50 Mitglieder sind auch bereit, sich ehrenamtlich für den Verein zu engagieren. Etwa 15 % der Mitglieder sind unter 25 Jahre alt. Der Verein betreibt insgesamt 3 Sternwarten. Eine direkt in Frankfurt, eine im Taunus und eine weitere in Spanien.

Wir können noch viele weitere spannende Vorträge erwarten, denn die Welt ist voller Wunder, die es noch zu entdecken gilt.


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Die Geschichte des Abenteuerspielplatzes Riederwald

Plakatwand Abenteuerspielplatz Riederwald

Dieses Jahr feierte der Abenteuerspielplatz Riederwald seinen 50. Geburtstag. In Vorbereitung auf das Jubiläum hat der Verein, der auch regelmäßig am Riedberg gastiert, eine Ausstellung am Opernplatz organisiert. Bis Ende September können auf dem dort errichteten Bauzaun über 100 Bilder von den vergangenen Aktivitäten des Vereins besichtigt werden.

Die Ausstellung ist für die großen und kleinen Besucher kostenlos. Die Grundstückeigentümerin »SIGNA« hat den dort errichteten Bauzaun zur Nutzung dem Verein zur Verfügung gestellt.

Die verschiedenen Angebote des Abenteuerspielplatzes Riederwald

  • Kinderfastnacht
  • Piratenbootfahrten
  • Kinderflohmärkte
  • 3 Abenteuerspielplätze
  • POW WOW (Volksfest der nordamerikanischen Indianer)
  • Martinsfeuer
  • Plätzchenbacktourneen des Spielmobils
  • Weihnachtsmarkt für Kinder

Aus der langen Geschichte des Abenteuerspielplatzes Riederwald

Der Abenteuerspielplatz Riederwald wurde 1973 eröffnet und ist damit seit 50 Jahren ein wichtiger Ort für Kinder und Jugendliche in Frankfurt. Der Spielplatz wurde von Falken, Jusos, Eltern und der Riederwälder Bevölkerung in ehrenamtlicher Arbeit geschaffen.

Mit einer Spende in Höhe von DM 10.000,00 vom damaligen Oberbürgermeister Rudi Arndt wurde ein alter Bauwagen mit Werkzeugen und Spielgeräten ausgestattet, sodass das Hüttenbauen, Feuer machen, Kochen, Malen, Werkeln, Basteln und Matschen mit Sand und Wasser beginnen konnte.

1988 konnte mit finanzieller Förderung der Stadt Frankfurt und des Landes Hessen die bis dahin existierenden Garagen zur Materialaufbewahrung durch ein neues attraktives Spielhaus ersetzt werden, damit auch im Winterhalbjahr der Spielplatz genutzt werden kann.

Unter Federführung des Abenteuerspielplatzes Riederwald e. V. konnte erreicht werden, dass die Stadt Frankfurt ab dem Jahr 1991 alle 8 bis dahin existierenden Frankfurter Abenteuerspielplätze finanziell so ausstattete, dass die Beschäftigung eines zweiten hauptamtlichen Mitarbeiters möglich wurde. Seitdem wurden die Zuschüsse allerdings nicht mehr erhöht.

Der Abenteuerspielplatz Riederwald wurde 1989 Sieger im Hessischen Landeswettbewerb „Kinder spielen in der Stadt“ und erhielt im Jahr 2000 den Deutschen Kinderkulturpreis.


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Über Bienen schreiben – ein faszinierendes Hobby

Bienenschwarm

Wer hätte das gedacht, als 2013 zwei Imker, Matthias Adler-Drews und Holmer Drews, sich entschieden, nicht nur mit Bienen zu arbeiten, sondern auch über ihre Erfahrungen mit der Zucht und Pflege von Bienen online zu berichten.

Ihr Blog (Web-Tagebuch) feiert die Tage nun seinen 10. Geburtstag. Man könnte meinen, inzwischen sei alles über Bienen berichtet worden, was es zu berichten gibt. Aber weit gefehlt! Durch die intensive Beschäftigung mit diesen interessanten Lebewesen hat sich auch der Blick der beiden Hobby-Imker geschärft und immer neue Facetten dieses vielseitigen Hobbys fallen ihnen ins Auge.

Auch die Beziehung zwischen den Bienen und den Pflanzen, von deren Nektar sie leben, wann Blütezeiten sind, welche Vorlieben die Bienen entwickeln und vieles mehr, zeigen das vielfältige Universum der Natur.

Von Anfang an war die Nutzung des Mediums „Webbasierter Blog“ ein Versuch, Neuland zu erkunden und das Potenzial dieses Instruments auszuloten. So entwickelte sich der Wissenszuwachs auf dem Gebiet der Imkerei und auf dem Gebiet des journalistischen Arbeitens parallel weiter.

Auf dem Blog werden Berichte über Bienen und Bienenzucht erstellt, die sich besonders an Imker richten, aber auch Berichte, die für naturinteressierte Laien gedacht sind. Um die Qualität ihrer Arbeit zu sichern, stehen die beiden Hobby-Imker im ständigen Austausch mit ihren Lesern. Von daher sind Hinweise, wenn sich in den Berichten mal Fehler eingeschlichen haben, herzlich willkommen. Auch von Kommentaren und Anregungen kommen neue Impulse für eine Weiterentwicklung der Webseite und der Imkerei.

Bienenkreis

Bienenkreis

Wir wünschen den beiden „Jubilaren“ den Riedberg-Imkern Matthias und Holmer daher weiterhin viel Erfolg und Gesundheit, vor allem auch für die von ihnen betreuten Bienenvölker.


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Der FC Kalbach feiert sein 75-jähriges Vereinsjubiläum

FC Kalbach 1948, 1. Mannschaft 1958, A-Klasse

Anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums feiert der FC Kalbach am 1. Juli ein großes Sommerfest. Es beginnt um 11:00 Uhr und findet auf dem Vereinsgelände statt.

FC Kalbach 1948, Sommerfest 2023

Plan Sommerfest 2023, Bild: FCK

Vor ziemlich genau 75 Jahren, nämlich am 27.06.1948 wurde der FC Kalbach im Gasthaus “Zur Linde” gegründet. Das beliebte Lokal wurde damit auch Vereinssitz und regelmäßig als Vereinslokal genutzt. Im August 1948 nimmt die erste Mannschaft den offiziellen Spielbetrieb auf. Die Nachfrage in den Wiederaufbaujahren nach dem 2. Weltkrieg war groß und so konnte der Verein bereits nach kurzer Zeit über 100 Mitglieder gewinnen.

In den 1950er Jahren erarbeitet sich der FC Kalbach ein neues Profil. Auch außerhalb von Kalbach stieg das Ansehen des Vereins. Die verschiedenen Mannschaften errangen zahlreiche Erfolge.

FC Kalbach 1948, 1. Mannschaft 1958

1. Mannschaft 1958, Foto: FCK

In den 1960er Jahren übernimmt eine neue Generation die Vereinsgeschicke. Es gelingt die Kommune für die Belange des Sports zu interessieren. Der damals neu gewählte Bürgermeister Rudolf Lade sorgt dafür, dass der FC Kalbach das heutige Sportplatzgelände übernehmen kann. In dieser Zeit wird auch die Jugendarbeit intensiviert.

Der Bau einer modernen Umkleideanlage wird begonnen. Etwa die Hälfte der Kosten stemmten die Mitglieder des Vereins durch Spenden und Eigenleistungen. Auch der Neubau eines Rasenplatzes wurde in Angriff genommen. Das alte Spielfeld wurde zu einem Hartplatz umgebaut und erhielt eine Flutlichtanlage.

1971 wurde die Gaststätte “Zur Linde” geschlossen. Neuer Vereinssitz wird der “Frankfurter Hof”. Im Jahr darauf verliert der Ort Kalbach seine Selbständigkeit und wird zu einem Ortsteil von Frankfurt. 1973 wurde die neue Bezirkssportanlage vom Frankfurter Oberbürgermeister Rudi Arndt eingeweiht.

1976 wird das neue Clubhaus bezogen. Durch zahlreiche Sach- und Arbeitsspenden sowie erheblichen Eigenleistungen der Vereinsmitglieder wurde beim Bau nur wenig Kredit benötigt.
Der Verein wird Mitglied im Fußball- und Sportkreis Frankfurt.

1998 werden die neuen Toilettenanlagen fertiggestellt.

Im Jahr 2000 wird der neue Biergarten eröffnet. Dazu kommt auch ein neuer Umkleideraum und eine neue Garage.

2002 wird ein zweiter kleiner Tennenplatz mit Flutlichtanlage in Betrieb genommen.

Neben den zahlreichen sportlichen Erfolgen der Vereinsmitglieder zeichnet sich der Verein durch grandiose Feste und eine Reihe von Benefizveranstaltungen aus.

In den Zeiten der Pandemie mussten die Aktivitäten zwar zurückgefahren werden, aber inzwischen konnte man an das alte Niveau wieder anschließen.

Die neuen Herausforderungen, wie die Gewinnung von Nachwuchs, die Besetzung von Vorstandspositionen mit qualifizierten Vereinsmitgliedern sowie den Erhalt und den Ausbau der vorhandenen Vereinsanlagen werden den Verein auch in der Zukunft kräftig herausfordern.

FC Kalbach 1948, Meisterschaft 2022

Meisterschaft 2022, Foto: FCK

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U-Bahn Anbindung des Riedbergs vor 15 Jahren

U-Bahn

Am 01.09.2008 kam folgende Nachricht zu den Bewohnern des Riedbergs:

Mit den Linien U8 und U9 erhält der neue Stadtteil Riedberg mit dem dortigen Uni-Campus einen Stadtbahn-Anschluss. Im Auftrag des Verkehrsdezernats der Stadt Frankfurt baut die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) die Gleis- und Fahrleitungsanlagen der sogenannten D IV-Strecke über den Riedberg sowie die Haltestellen.

U8 und U9

Von Dezember 2010 an werden auf dem Riedberg zwei neue Stadtbahnlinien fahren. Mit der Linie U8 besteht dann in 19 Minuten eine direkte Verbindung in die Innenstadt. Mit der U9 in 12 Minuten eine direkte Verbindung nach Ginnheim. Strecken und Linien im Detail:

  • Linie U8 vom Riedberg über Eschersheimer Landstraße bis Südbahnhof
  • Linie U9 von Nieder-Eschbach über Nordwestzentrum bis Ginnheim
  • Länge der Neubaustrecke: etwa 4 Kilometer
  • Baubeginn: Sommer 2008
  • Eröffnung: Dezember 2010
  • Neue Stationen: „Uni-Campus Riedberg“, „Riedberg“ mit barrierefreien Seitenbahnsteigen, 105 Meter lang, drei Meter breit, 80 Zentimeter hoch
  • Barrierefreier Umbau bestehender Stationen: „Heddernheimer Landstraße“, „Wiesenau“
  • Gesamtkosten: ca. 71 Millionen €

Seitdem ist der Wohnort „Riedberg“ erst so richtig attraktiv geworden, vor allem nachdem in den Folgejahren auch das Riedbergzentrum und andere Strukturmaßnahmen wie Schulen und Kindergärten ausgebaut worden sind.

Jetzt am kommenden Sonntag, den 18.06.2023 werden zum Jubiläum zusätzliche historische Sonderzüge auf der Linie U9 eingesetzt, um den Spatenstich der jüngsten Frankfurter U-Bahn-Strecke zu feiern. Sie verkehren zwischen Nieder-Eschbach – Riedberg – und Ginnheim im 30-Minuten-Takt. Die historischen Bahnen ergänzen dabei das halbstündige Angebot der regulären U9 und tragen die Bezeichnung U9V.

Der Fahrplan hängt an den Stationen aus.

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Merton – eine Familie prägt Frankfurt

Das Lurgi-Gebäude auch „Krake“ genannt

Wer in Frankfurt lebt, stößt immer wieder auf den Namen Merton. Ganz besonders die Nachbarn von Niederursel und die Niederurseler selbst. Ab etwa 1985 wurde das Mertonviertel bebaut, das zum Teil auf Heddernheimer und zum anderen Teil auf Niederurseler Gebiet liegt.

Auch an anderen Stellen taucht der Name auf: die Mertonstraße im Westend-Süd, die Mertonschule in Bornheim oder auch das Wilhelm-Merton-Zentrum für Europäische Integration und Internationale Wirtschaftsordnung der Goethe-Universität im Westend-Nord.

Dass der Name im Zusammenhang mit der Goethe-Universität steht, hängt damit zusammen, dass Politiker wie Oberbürgermeister Franz Adickes, Industrielle wie Wilhelm Merton und Bürger, vor allem jüdischer Herkunft, Vermögen für eine höhere Bildungsanstalt spendeten und die Universität 1914 gründeten.

Doch wie kam das Mertonviertel zu seinem Namen? Das Mertonviertel entstand ab Mitte der 1980er-Jahre auf einem rund 60 Hektar großen Gebiet, das bis 1982 größtenteils von den Industrieanlagen der ehemaligen Vereinigten Deutschen Metallwerke (VDM) eingenommen wurde.

Die VDM entstand 1930 durch die Übernahme der »Heddernheimer Kupferwerk und Süddeutsche Kabelwerk AG in Frankfurt« durch die Berg-Heckmann-Selve AG in Altena. Der Zusammenschluss geschah auf Initiative der Metallgesellschaft, die seit 1893 Hauptaktionärin der Heddernheimer Kupferwerke war und auch die Mehrheit der neuen Unternehmensgruppe übernahm. Die Weltwirtschaftskrise hatte eine Konsolidierung der bislang konkurrierenden Unternehmen erzwungen.

Im März 1934 verlegten die VDM ihren Firmensitz nach Frankfurt am Main. Die beginnende Aufrüstung der Wehrmacht erhöhte die Nachfrage nach Leichtmetallerzeugnissen sprunghaft. Bis 1939 stieg die Zahl der bei VDM Beschäftigten auf 21.000, vor allem durch die Fertigung von Verstellpropellern für Flugzeuge der Luftwaffe.

Das erste große Büroobjekt im Mertonviertel war 1987 das siebenflügelige Lurgihaus des Anlagenbauers Lurgi, welches gerade abgerissen wird. Es entstand auf dem ehemaligen Werksgelände der VDM und gehört mit einer Bürofläche von 87.000 Quadratmetern zu den größten Bürogebäuden Deutschlands. In diesem Gebäude wurden die Mitarbeiter aus den verschiedenen Standorten der Metallgesellschaft in Frankfurt zusammengeführt.

Die Metallgesellschaft war ein 1881 von Wilhelm Merton in Frankfurt am Main gegründetes Unternehmen für Rohstoffhandel, Metallurgie und Anlagenbau, aus dem etwa 2005 die GEA Group wurde. So finden sich im Mertonviertel nicht nur der legendäre Wilhelm Merton wieder, sondern auch die Namen von dort ansässigen ehemaligen Firmen (Lurgiallee), Mühlen (Kupferhammer) und Eigentümern (Hessestraße).

Die Merton-Familie und das Paulskirchen-Jubiläum

Im Zusammenhang mit dem 175-jährigen Paulskirchen-Jubiläum gab es zwei Beziehungen zur Familie Merton. Zum einen wurde Wilhelm Merton am 14.05.1848 geboren, als in der Paulskirche die erste Deutsche Nationalversammlung ihre Arbeit aufnahm. Zum anderen spielte zur Jubiläumsfeier seine Ur-ur-Großnichte Alice Merton, die am 13.09.1993 in Frankfurt geboren wurde und mit ihrem Hit „No Roots“ berühmt wurde, zusammen mit der hr Bigband am ersten Abend der Jubiläumsfeier auf der Hauptbühne auf dem Römer.

Das Jüdische Museum bietet noch bis 7. Januar die Ausstellung „Wilhelm Merton – Metall & Gesellschaft“ in ihren Räumen an.

 

Weiterführende Links

 

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