Kategorie: AktuelleNEWS

Pflegebedürftige können sich steigende Eigenanteile in der Pflege nicht mehr leisten

Pflege, Rollstuhl

Die Eigenanteile, die Pflegebedürftige für die stationäre Pflege zahlen müssen, steigen immer weiter. Der Verband der Ersatzkassen hat dazu Zahlen veröffentlicht: Im ersten Jahr im Pflegeheim waren zum 1. Juli in Hessen im Schnitt 2.119 Euro im Monat aus eigener Tasche fällig – 41 Euro mehr als noch zum 01.01.2022.

Der größte Teil der Kosten entfällt auf die Unterbringungskosten (Miete) und die Verpflegung sowie eine Instandhaltungsumlage der jeweiligen Einrichtung. Der Rest ist der Eigenanteil an den Pflegekosten, da die Pflegeversicherung – anders als die Krankenversicherung – nur einen Teil der Pflegekosten trägt.

Seit dem 01.01.2022 gibt es neben den Zahlungen der Pflegekasse zudem einen Entlastungszuschlag, der mit der Pflegedauer steigt. Der Eigenanteil nur für die reine Pflege sinkt so im 1. Jahr im Heim um 5 %, im 2. Jahr um 25 %, im 3. Jahr um 45 % und ab dem 4. Jahr um 70 %.

Knapp 30,2 % der Pflegebedürftigen sind kürzer als ein Jahr im Pflegeheim, wie aus Daten für Versicherte der Ersatzkassen von 2021 hervorgeht. Ein bis zwei Jahre sind demnach 19,2 % im Heim, zwei bis drei Jahre 14,1 % und länger als drei Jahre 36,4 % der Bewohner.

Der starke Anstieg von Energiekosten, Lebensmittelkosten und Lohnkosten übersteigt die Entlastungszuschläge, sodass die Belastung bei Pflegebedürftigkeit weiter steigt. Die durchschnittliche Rente in den alten Bundesländern liegt bei Frauen bei 730 Euro und bei Männern bei 1.210 Euro. Da sind Ersparnisse schnell aufgebraucht.

Die steigenden Kosten fallen bei konstantem Pflegeaufwand an. Würde die Pflege qualitativ noch verbessert, zum Beispiel durch mehr Pflegepersonal, kämen weitere Kostenanstiege auf die Pflegebedürftigen zu.

„Der Umzug ins Pflegeheim macht heutzutage arm, die wenigsten Pflegebedürftigen können sich die Eigenanteile noch leisten. Das führt dazu, dass mehr Pflegebedürftige beim Sozialamt Hilfe zur Pflege beantragen müssen.“ So die Präsidentin des VdK, Verena Bentele.

Auch die ambulant Gepflegten fühlen sich im Stich gelassen. Seit 2017 ist das Pflegegeld nicht mehr angepasst worden. Berechtigte Lohnsteigerungen in diesem Jahr und die steigende Inflationsrate werden den Druck auf Pflegebedürftige noch steigern.

Daher fordert der VdK: „In der stationären Pflege müssen die pflegebedingten Kosten, wie für Unterkunft und Verpflegung, komplett von der Pflegeversicherung übernommen werden. Die Investitionskosten der Pflegeheime müssen endlich die Bundesländer kontrollieren und refinanzieren. Für die ambulant Gepflegten muss das Pflegegeld erhöht werden.“

Der Arbeitgeberverband Pflege, der private Anbieter vertritt, warnte vor einem „Kosten-Tsunami“ mit weiteren Steigerungen von 600 bis 1.000 Euro pro Monat. Wenn nichts passiere, würden diese Kosten an Pflegebedürftigen, ihren Familien und den Kommunen hängen bleiben, sagte Präsident Thomas Greiner. Dann seien noch viel mehr Pflegebedürftige auf Sozialhilfe angewiesen.


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Volleyballfelder auf dem Riedberg

Volleyballplatz bei Billabong

Eigentlich kann man Volleyball überall spielen, wo eine größere Fläche zur Verfügung steht. Weniger schön sind Hartflächen aus Beton oder Teer (Gelenkverschleiß) viel schöner sind dagegen Rasenplätze und am beliebtesten sind Sandplätze, aber da spricht man dann schon von Beachvolleyball.

Dann braucht man nur noch einen guten Volleyball und eine Handvoll Mitspieler. Sobald 6 bis 12 Spieler verfügbar sind, lohnt es sich, zwei Gruppen zu bilden und gegeneinander anzutreten. Ab diesem Moment entsteht auch der Bedarf nach einem Volleyballnetz, das die beiden Spielgruppen voneinander trennt.

Volleyball entstand Ende des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten. Die Sportart wird mittlerweile weltweit betrieben. Das Spiel ist inzwischen eine olympische Mannschaftssportart. Das regelkonforme Spielfeld ist 18 m lang und 9 m breit. Durch die Mittellinie und das Netz wird es in zwei Hälften geteilt, sodass jede Mannschaft auf einer Feldhälfte in der Größe von 9 Meter mal 9 Meter spielt.

Es war einmal im Bonifatiuspark…

ein Beachvolleyball-Platz auf dem sogar Turniere ausgefochten wurden. Veranstaltet wurde dort das letzte Turnier zum Jahreswechsel 2016/2017 von der TG Römerstadt. Denn seit 21 Jahren trafen sich einige Volleyballer am Silvesternachmittag und pritschten, schmetterten und baggerten, was das Zeug hält. Während neben dem Spielfeld auf dem Grill die Würstchen bruzzelten und der weiße Rauch in den Himmel stieg. Aber dieses Feld fiel dem Bau der „Berghöfe“ zum Opfer.

Inzwischen gibt es am Riedberg und Umgebung folgende (Volley-)Ballspielflächen:

  • Volleyballfeld am Bauernhofspielplatz auf dem Topografischen Weg
  • Volleyballfeld hinter dem Familienzentrum Billabong
  • Ballspielfelder im Kätcheslachpark West
  • Sporthalle des Gymnasiums Riedberg, genutzt von der SC Riedberg oder der TV Bommersheim
  • Beachvolleyball auf der Sportanlage des SC Riedbergs (nur im Sommer)
  • Alte Turnhalle in Kalbach, genutzt vom Riedberger SV
  • Auf dem Gelände neben dem Wissenschaftsgarten
  • Im Garten des Studentenheims „Bed and Brains“ in der Olof-Palme-Straße 31 im Mertonviertel

Aber es gibt anscheinend weiteren Bedarf …

Als öffentliche Grünfläche ist das dreieckige Areal nördlich des Kautenhofs am Ende der Riedbergallee laut Bebauungsplan ausgewiesen. Aufgewertet werden könnte die Fläche durch ein Rasen-Volleyballfeld, so ein Vorschlag im Ortsbeirat 12. Der Ortsbeirat wird sich den Vorschlag aber noch in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

Fläche neben Kautenhof

Fläche neben Kautenhof


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Rauschgiftfund in Niederursel

Teil eines Polizeiwagens

Am Mittwoch (27.07.2022) konnten Zivilfahnder und Spezialkräfte der Frankfurter Polizei eine große Menge an Betäubungsmittel in Niederursel fest- und sicherstellen.

In den Morgenstunden erfolgte in der Thomas-Mann-Straße ein größerer Fund an Betäubungsmittel. Bei dem Rauschgiftfund handelt es sich um ca. 10 Kilogramm Haschisch, 688 Gramm Marihuana und weitere Substanzen.

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Thomas-Mann-Straße

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Thomas-Mann-Straße 50.163264, 8.619225

Neben der Sicherstellung der Drogen stellte die Polizei auch ein Fahrrad der Marke „CUBE“ sicher, das zur Fahndung ausgeschrieben war. Für den 51-jährigen Festgenommenen war dies jedoch nicht genug. Beim Verbringen in den Polizeigewahrsam beleidigte dieser die eingesetzten Kräfte, welches neben der Anzeige wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eine weitere Strafanzeige wegen Beleidigung nach sich zog. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen.

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Wohnmobil und Laubsammelstelle in Niederursel abgebrannt

Feuerwehr-Signallicht

Am Dienstagabend, den 26.07.2022, kam es zum Brand eines Wohnmobils der Marke Volkswagen und einer Laubsammelstelle.

Nach aktuellen Ermittlungen kam es gegen 19:30 Uhr im Weißkirchener Weg zu einem bis dato unerklärlichen Brand eines dort geparkten und abgeschlossenen Wohnmobiles.

Einige Minuten nach dem Brand am Wohnmobil teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass die Laubsammelstelle auf dem Friedhofsgelände, ebenfalls am Weißkirchener Weg, am Brennen sei.

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Weißkirchener Weg

Karte wird geladen - bitte warten...

Weißkirchener Weg 50.165855, 8.620534

Hierbei konnten zwei männliche Personen, etwa 170 cm groß, auf Fahrrädern beobachtet werden, wovon einer eine Glatze besaß. Die Beiden flüchteten in unbekannte Richtung.

Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Bränden besteht, kann bislang nicht gesagt werden, da die Ermittlungen noch andauern. Der Schaden beim Wohnmobil beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.

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Gymnasium Riedberg – Der Vorplatz und die Schule sollen grüner werden

Riedberg Gymnasium-Vorplatz

Der Vorplatz des Gymnasiums ist zweckmäßig als Aufenthaltsfläche und Passier-Zone für zahlreiche Schüler. Eine Wohlfühl-Oase zum Abschalten und Lufttanken sieht anders aus. Sauber und ordentlich auf der einen Seite, aber auch steril wie so viele andere kommunale Zweckbauten.

So traf sich die Schulgemeinde zu einer Podiumsdiskussion der 10. Klassen im Rahmen der Umweltwoche. Umwelt fängt vor der eigenen Haustüre an. Daher formierte sich der Wille, den aktuellen Zustand zu verbessern.

Mit Unterstützung des Ortsbeirats (12) wurde ein Antrag erarbeitet, in dem die Stadtverwaltung gebeten werden soll, bis zum Ende dieses Jahres gemeinsam mit der Schule den aktuell mit schwarzem Pflastersplitt und lediglich 3 Bäumen gestalteten Vorplatz so umzugestalten, dass dort eine vielseitige Blumenwiese entstehen kann. Zudem soll geprüft werden, ob die Fassade des Gymnasiums begrünt werden kann.

Riedberg Gymnasium-Front

Riedberg Gymnasium-Begrünbare Front

Die Schule ist bereit, bei den Maßnahmen mitzuhelfen und auch eigene finanzielle Mittel darin zu investieren. Ziel ist eine Absenkung der Temperaturen auf dem Platz, um den Klimazielen etwas näher zu kommen. Wenn alles wie geplant funktioniert, könnte diese Schulaktivität auch als Vorbild für andere Schulen dienen.

Die Schule kann schon verschiedene Erfolge beim Thema Umwelt aufweisen. Der Physikalische Verein verlieh zum Beispiel den Umwelt-Preis 2021/2022 an Samuel Gorelikov (Klasse 10f) für die Entwicklung eines günstigen und ressourceneffizienten Robotik-Systems zur Kartografie und Effizienzsteigerung in der Land- und Forstwirtschaft.

Im Juni nahmen die Schüler am Wettbewerb „Solarrennen Frankfurt Rhein-Main für Schulen“ teil. Die Schüler haben sich nicht nur viel Mühe beim Bau ihrer Fahrzeuge gegeben, sondern auch am Römerberg vollen Einsatz trotz Regen gezeigt. Die selbst gebauten Flitzer werden sie in diesem Schuljahr noch einmal an einem schulinternen Rennen fahren lassen und schließlich in der Schule ausstellen.

Das Gymnasium ist auch schon lange daran interessiert, Photovoltaik-Module auf dem Dach zu installieren. Daher wurde noch einmal eine Bitte an den Magistrat gerichtet, die Planungen für die Montage von PV Modulen zur Stromversorgung der Schule abschließend zu veranlassen oder einen externen Betreiber – wie ein gemeinnützig arbeitendes Bürgersonnenkraftwerk – zu gewinnen, um Photovoltaik-Module Module auf den Dachflächen von Gymnasium, Turnhalle und möglicherweise Jugendhaus zu installieren.

Nachtrag: Wie der Redaktion berichtet wurde, sind die Sporthalle und das Jugendhaus schon fast vollständig mit PV-Modulen ausgestattet.


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Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft veranstaltet den Deutschsommer 2022

Polytechnische Gesellschaft

Das Sprachförderprojekt der Stiftung Polytechnische Gesellschaft geht in eine neue Runde: Bis zum 12.08.2022 verbessern über 750 Grundschülerschüler in Frankfurt und weiteren Städten in Hessen spielerisch ihre Deutschkenntnisse.

Ferien, die schlau machen

In 19 Städten in ganz Hessen – und damit an mehr Standorten als zuvor – erleben 753 Grundschüler „Ferien, die schlau machen.“ In den ersten 3 Wochen der Sommerferien verbessern die Kinder spielerisch ihre Deutschkenntnisse, entwickeln ein Theaterstück und entdecken ihre Umgebung bei einem attraktiven Freizeitprogramm.

Das Projekt richtet sich an Grundschulkinder aus der 3. Klasse und bereitet diese umfassend auf den Übergang in die wegweisende 4. Klasse vor. Aufgrund des besonders großen Bedarfs gibt es in Frankfurt zusätzlich ein Angebot für 45 Kinder aus Intensivklassen, die erst seit Kurzem in Deutschland leben, darunter auch geflüchtete Kinder aus der Ukraine.

Ein Leitprojekt von Anfang an

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft baute den Deutschsommer 2007 als eines ihrer ersten Projekte in Frankfurt auf. Seitdem haben allein in Frankfurt bereits rund 2.500 Kinder am Deutschsommer teilgenommen.

„Mit dem Deutschsommer nutzen wir die Hälfte der langen Sommerferien, um mit viel Spaß sprachliche Defizite im Deutschen auszugleichen“, sagt Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Dieses Jahr erleben 168 Schüler den Frankfurter Deutschsommer. Die Kinder verbessern in Kleingruppen von jeweils 15 Kindern an 10 Frankfurter Schulen, im Stadtgebiet und nach Wohnortnähe der Kinder verteilt, ihre Sprachkenntnisse.

An 3 Standorten nehmen Schülerinnen und Schüler aus Intensivklassen, die erst seit Kurzem in Deutschland leben, am Deutschsommer teil. Eine dieser Gruppen wurde von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft selbst ins Leben gerufen und finanziert – als Reaktion auf die große Zahl geflüchteter Kinder und Familien aus der Ukraine.

Zwei Gruppen werden vom Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen der Stadt Frankfurt am Main finanziert. „In einer Stadt, in der fast 75 % aller Kinder mehrsprachig aufwachsen, braucht es gute Sprachförderinstrumente. Der Deutschsommer kann aber mehr als die so wichtige Sprachförderung: Spiel und Spaß gehören genauso dazu und sorgen für die nötige Lust am Lernen“, sagt Sylvia Weber, Frankfurts Bildungsdezernentin. „Ich bin der Stiftung sehr dankbar, dass sie die zwei bisherigen Intensivklassen-Gruppen aus eigenen Mitteln um eine zusätzliche Gruppe aufgestockt hat. Sehr viele Kinder gerade im Grundschulalter sind aus der Ukraine zu uns gekommen, der Bedarf ist riesig. Der Deutschsommer unterstützt diese Kinder bei einem guten Schulstart.“

Im Frankfurter Deutschsommer steht in diesem Jahr zudem noch ein neues, zusätzliches Ziel im Fokus: die Stärkung der Medienkompetenz der Kinder und die Förderung digitalisierungsbezogener Sprachkompetenzen. Um dies zu erreichen, lernen die Schüler mit Sprachförderbedarf im Rahmen des Deutschsommers das Tablet als Hilfsmittel für kreatives Arbeiten kennen.

 


Eine Idee geht ihren Weg
Seit dem Jahr 2018 ist der Deutschsommer Teil des Koalitionsvertrags der hessischen Landesregierung. Das Hessische Kultusministerium übertrug das Projekt damals erstmals nach Gießen. Seitdem kamen jährlich neue Standorte hinzu. Im Jahr 2022 wird der Deutschsommer in 14 hessischen Schulamtsbezirken mit 525 Plätzen durch das Hessische Kultusministerium ermöglicht: Das Projekt findet in Oberursel, Gießen, Wetzlar, Wiesbaden, Darmstadt, Rüsselsheim, Limburg, Fulda, Dietzenbach, Gelnhausen, Bebra, Breuberg, Marburg, Lollar, Bad Wildungen und Heppenheim/Viernheim statt. In Offenbach und Hanau ist die Kommune Träger des Projekts. „Die Corona-Pandemie hat die Vermittlung grundlegender Fähigkeiten wie Lesen und Schreiben zum Teil erheblich erschwert“, erklärt Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz. „Mit dem ‚Deutschsommer‘ nehmen wir alle jene Kinder in den Blick, die hierbei den größten Förderbedarf haben, und bereiten sie systematisch auf die für den Übergang auf die weiterführende Schule so entscheidende vierte Jahrgangsstufe vor. In den vergangenen Jahren hat sich der ‚Deutschsommer‘ zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt.“

Doch nicht nur in Hessen findet in diesem Jahr der Deutschsommer statt: Bundesweit werden in 22 Städten Varianten der „Ferien, die schlau machen“ angeboten. So können auch in Münster, im Kreis Gütersloh und in Iserlohn Kinder an einem Deutschsommer-Programm teilnehmen.

 

Konzept und Partner
Dem Deutschsommer liegt ein erfolgreiches Modellprojekt aus Bremen zugrunde, das von der Jacobs Foundation, vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und vom Bremer Bildungssenat initiiert wurde. Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft ergriff 2006 die Initiative zur Durchführung des ersten Frankfurter Deutschsommers und baute das Konzept aus. Der Deutschsommer ist eines von mehreren aufeinander aufbauenden Projekten, mit denen die Polytechnische Stiftung die Beherrschung der Bildungssprache Deutsch fördert.

Der Frankfurter Deutschsommer ist ein Projekt der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main, dem Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen der Stadt Frankfurt am Main, der Volkshochschule Frankfurt am Main, dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten und dem Stadtschulamt. Unterstützt wird das Programm zudem von der Erhard-Kunert-Stiftung, der DZ Bank Stiftung, der Union Investment Stiftung, dem Jugendherbergswerk-Landesverband Hessen e. V., der Rechtsanwalts- & Steuerberatungsgesellschaft Sterlepper und dem Medienzentrum Frankfurt e.V.

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5.000 neue Bäume für den Frankfurter Stadtwald

Gemeinsame Baumspende

Die Mainova ist Titelsponsor IRONMAN European Championship Frankfurt. Seit 20 Jahren ist der Veranstalter IRONMAN nun schon zu Gast in Frankfurt. Beim diesjährigen Ironman in Frankfurt wurde das sportliche Ereignis mit einer Benefizaktion zu Gunsten des Stadtwaldes kombiniert.

Zu den klassischen Ironman-Disziplinen (Schwimmen, Fahrradfahren und Laufen) wurde noch die Disziplin Nachhaltigkeit ergänzt. Der Veranstalter will der Region mit der Aktion etwas Dauerhaftes zurückgeben. Dass die „Zusatzdisziplin“ so gut angenommen wurde, freut den Geschäftsführer des Veranstalters, Herrn Oliver Schiek sehr.“

Passend zum Triathlon umfasste die Baumspende drei Bestandteile:

  • Erstens gab es 2.247 Setzlinge für jeden Finisher (Teilnehmer eines Ironman-Wettbewerbs, der die vorgeschriebene Strecke innerhalb eines gesetzten Zeitlimits absolviert hat).
  • Zweitens konnten sich Fans und alle Athleten auf einer Online-Plattform oder mittels eines Spenden-Tores auf der Strecke für eine persönliche Baumspende registrieren. Weitere 224 Setzlinge kamen so hinzu.
  • Drittens verdoppelte Mainova die Anzahl der Bäume und stockte sie schlussendlich auf die Gesamtmenge von 5.000 Bäume auf.

Im Herbst sollen die Setzlinge im Frankfurter Stadtwald gepflanzt werden. Dort tragen sie dann künftig zum Klimaschutz bei.

Ferdinand Huhle, Bereichsleiter Konzernkommunikation und Public Affairs bei Mainova, ergänzt: „Mainova engagiert sich für den Klimaschutz und eine nachhaltige Entwicklung auf vielfältige Art und Weise. Mit dieser gemeinsamen Baumspenden-Aktion sorgen wir für einen Extraschub Nachhaltigkeit bei der „Mainova IRONMAN European Championship Frankfurt“. Diesen Weg wollen wir als Titelsponsor zusammen mit unserem Partner IRONMAN fortsetzen. Davon profitiert auch die Stadt Frankfurt.“

2023 läuft die Aktion weiter. Wer sich für das Rennen im nächsten Jahr anmeldet, hat bereits jetzt die Möglichkeit, einen Baum zu spenden. Das zeigt: Beide Partner beweisen Ausdauer bei der Nachhaltigkeit.


Über die Mainova AG
Die Mainova AG ist der führende Energiedienstleister in Frankfurt am Main und Energiepartner für Privat- und Firmenkunden in ganz Deutschland. Das Unternehmen beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser und erzielte mit seinen rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Jahr 2021 einen bereinigten Umsatz von fast 2,9 Milliarden Euro. Mainova erzeugt in großem Maßstab selbst Energie und bietet neben klassischen Versorgungsinfrastrukturen auch Produkte und Dienstleistungen rund um Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Car-Sharing, Energieeffizienz und digitale Infrastrukturen. Die Mainova-Tochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH stellt mit ihrem mehr als 14.000 Kilometer umfassenden Energie- und Wassernetz die zuverlässige Versorgung in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet sicher. Die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH sorgt mit über 70.000 Straßenleuchten sowie innovativen Dienstleistungen für die Beleuchtung im öffentlichen Raum. Die Mainova Servicedienste GmbH bietet mehrfach ausgezeichneten Service für Kundinnen und Kunden. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 Prozent) und die Münchener Thüga (24,5 Prozent). Die übrigen Aktien (0,3 Prozent) befinden sich im Streubesitz.

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Schülergruppe in Niederursel bedroht

Polizeiwagen

Ein unbekannter Mann hat am Freitag, den 22. Juli 2022, in Niederursel eine Schülergruppe mit einem Messer bedroht.

Mehrere Schüler hielten sich gegen 11:20 Uhr im Hammarskjöldring auf dem Gelände einer Schule auf und spielten Fußball. Zu diesem Zeitpunkt tauchte ein Mann auf und sprach die Schülergruppe an.

Der Unbekannte habe auf sie einen geistig eingeschränkten und verhaltensauffälligen Eindruck gemacht. Im weiteren Verlauf entnahm er aus einer mitgeführten Einkaufstüte ein Küchenmesser, zeigte es der Gruppe und drohte, „sie abzustechen“.

Als ein Lehrer auf die Situation aufmerksam wurde und sich zu den Schülern begab, ergriff der Unbekannte zu Fuß die Flucht in Richtung Martin-Luther-King-Park. Nach der darauffolgenden Mitteilung über den Notruf wurden umgehend starke Polizeikräfte zur Schule entsandt und umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

Die Fahndung nach dem Mann verlief ohne Ergebnis. Bei dem Vorfall wurde niemand der 8 Fünf- und Sechstklässler verletzt.

Personenbeschreibung

Männlich, circa 21 Jahre alt, dunkle Haare, schwarzer Schnurr- und Kinnbart, asiatische Erscheinung; bekleidet mit einer schwarzen Kappe (Nike), einem T-Shirt (Avengers-Aufdruck) und einer graublauen Hose; führte Tüte (Rewe) mit einem Küchenmesser mit sich.

Zeugen mit Hinweisen zu dem unbekannten Mann werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069-755-11400 in Verbindung zu setzen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Paketstationen nähern sich dem Riedberg

Paketstation DHL

Gut 70 Paketstationen betrieb die Post 2018 in Frankfurt. In einigen Stadtteilen sogar mehrere. Nur nicht im Ortsteil Kalbach/Riedberg. Obwohl sich der Ortsbeirat 12 schon seit über 10 Jahren für eine Paketstation hier vor Ort eingesetzt hat, haben die dafür Verantwortlichen bisher keinen passenden Platz gefunden.

Folgende Vorschläge wurden bisher unterbreitet und untersucht:

  • Nelly-Sachs-Platz
  • U-Bahn-Haltestellen „Riedberg“ und „Uni Campus Riedberg“
  • LIDL-Parkplatz
  • Universitätsbau an der Ruth-Moufang-Straße
  • Knotenpunkt Riedbergallee/Altenhöferallee
  • Parkplatz am SC Riedberg
  • Riedbergzentrum

Die Stadtverwaltung begründete die Absage damit, dass die Nutzung des öffentlichen Raums als Verkehrs- und Aufenthaltsraum möglichst wenig durch Einbauten eingeschränkt oder gar gestört werden soll, da er nicht unbegrenzt zur Verfügung steht. Von daher werden derzeit in Frankfurt Paketstationen eher auf privaten Flächen aufgestellt.

Auch das Prinzip: „Gleiches Recht für alle“ steht den bisherigen Ansinnen entgegen. Würde hier am Riedberg eine Paketstation auf öffentlichem Gelände errichtet, müsste den Wünschen auch andere Antragsteller entsprechend entgegengekommen werden. Das Aufstellen von Paketstationen an Haltestellen der städtischen Verkehrsbetriebe ist darüber hinaus ohnehin rechtlich nicht zulässig, so die Auskunft des Magistrats.

Wie die Frankfurter Neue Presse in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, entpuppte sich die Paketstation an der U-Bahn Haltestelle Heddernheim – die dort seit April steht – als ein Erfolgsmodell. Die intensive Nutzung hat alle Erwartungen erfüllt. Von daher haben die Verkehrsbetriebe VGF und der Logistiker DHL weiterführende Verträge abgeschlossen. Auch die U-Bahn Haltestellen „Wiesenau“ und „Niederursel“ sollen demnächst mit Paketstationen ausgerüstet werden.

Da die Haltestelle „Niederursel“ für Nutzer der U-Bahn Linien 8 und 9 gerne als Umsteigemöglichkeit auf die U-Bahn Linie 3 genutzt wird, kann der registrierte Kunde bei dieser Gelegenheit sein Paket demnächst in Empfang nehmen.

Und wer weiß, vielleicht werden eines Tages auch die U-Bahn Haltestellen „Unicampus Riedberg“, „Riedberg“ und „Kalbach“ auch noch mit Paketstationen ausgerüstet.


Über DHL
Die Firma DHL hatte im Jahre 2003 in Deutschland als erstes Unternehmen den Paketstationsservice eingeführt. Inzwischen können bereits mehr als 19 Millionen registrierte Kunden über 9.500 Paketstationen mit mehr als 900.000 Fächern nutzen. Gerade durch die noch aktuelle Pandemie hat sich die Verteilung der Waren über Paketversand extrem ausgeweitet, vor allem da sich die Warenbestellung immer mehr auf den Onlinehandel verlagert hat.

Mit 20.000 Elektro-Fahrzeugen sowie der Fuß- und Fahrradzustellung ist DHL Branchenführer, wenn es um die grüne Zustellung geht. Auch die Nutzung des kostenlosen Services Paketstation trägt zur Reduzierung von CO2-Emissionen sowie des Verkehrs innerhalb von Städten bei. Im Vergleich zu einer Haustür-Zustellung werden bei einer Paketstationssendung bei der Auslieferung im Durchschnitt 30 % CO2 eingespart. Die Boten können pro Stopp an der Paketstation mehrere Dutzend Pakete abliefern und abholen. Damit die gelben Stationen den größtmöglichen Nutzen für Umwelt und Kunden bringen, ist die Einbindung des öffentlichen Personennahverkehrs ein weiterer wichtiger Schritt.

https://www.dhl.de/de/privatkunden/pakete-empfangen/an-einem-abholort-empfangen/packstation.html?tid=home_t2

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Skaten in Kalbach-Riedberg und Umgebung

Skateanlage Kalbacher Stadtpfad 8

Obwohl sich die Suche nach einem Platz für den Bau einer neuen Skateranlage am Riedberg schwierig gestaltet, gibt es doch eine Reihe von Möglichkeiten in der näheren und weiteren Umgebung…

Ein Skatepark ist eine speziell für Skateboarding, BMX, Scooter, Rollstuhlfahrer und aggressives Inline-Skaten errichtete Freizeitanlage. Die meisten Anlagen bestehen aus glattem Beton und können Halfpipes, Handrails, Funboxen, Vert Ramps, Treppensets, Quarter Pipes, Spine Transfers, Pyramiden, Banked Ramps, Full Pipes, Pools, Bowls, Snake Runs und andere Elemente für Skater enthalten.

Skateranlage neben der Homburger Polizeistation

Saalburgstraße 150, 61350 Bad Homburg vor der Höhe

Kein Schmuckstück: Zwei schmale Rampen sowie ein länglicher Kantenblock – die sogenannte Curb – nebst Erhöhung zum Schwungnehmen bieten wenig Abwechslung und sonderlich schön oder modern wirken die mit Graffiti beschmierten Betonkörper ohnehin nicht. Schon seit einigen Jahren plant die Stadt Bad Homburg die Neugestaltung des in die Jahre gekommenen Skaterparks. Neue Pläne wurden vorgestellt. Befahren werden soll die neue Anlage spätestens im Sommer 2023.

Skateranlage im Gewerbegebiet Kalbach

Josef-Eicher-Straße 6, 60437 Frankfurt-Kalbach

Der Kalbach Skatepark ist ein kleiner (knapp 900 qm) Beton BMX- und Streetpark mit einigen Obstacles. Er ist die ganze Woche über von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Verteilt auf 4 verschiedenen Ebenen, bietet der Park Extentend Hip, Bankspine, Bike Funbox, Wallride mit Quarter, Vulcano, Half Wobbel, Chinabank, Ledges, Curbs, Flat- und Kinkrail.

Die Anlage befindet sich seit 2015 neben dem Großmarkt/Frischezentrum. Da zwischen den einzelnen Elementen relativ viel Platz gelassen wurde, lässt sich der Park ziemlich entspannt fahren.

Skateranlage Schwarzer Platz in der Nordweststadt

Gegenüber dem Nordwestzentrum befindet sich der „Schwarze Platz“ und die dazugehörige Skateanlage. Über die U-Bahn-Linie U9 durch die Haltestelle Nordwestzentrum ist der Platz zu erreichen. Das Areal ist insbesondere für Transition-Skater geeignet, da der Skateplatz zum größten Teil aus einer ausgeprägten Poolanlage besteht. Aber auch Street-Fahrer können sich zumindest mit einer Rail, einer Curb und einen Manualpad begnügen.

Die gesamte Anlage auf dem „Schwarze Platz“ bietet neben dem kleinen Skatepark auch mehrere Sitzmöglichkeiten sowie Tischtennisplatten und einen großen Spielplatz. Nur ein paar Meter entfernt befindet sich eine Tankstelle für Erfrischungen oder etwas weiter weg ein Discounter. Auch hier gilt zu beachten, dass die Poolanlage erst ab 8 Jahren befahren werden darf und normale Roller wie Laufräder hier nicht zulässig sind.

Skatepark Stierstadt

Zimmersmühlenweg 85, 61440 Oberursel

Die Anlage ist rund um die Uhr geöffnet. Der Platz bietet: Funbox – Pyramide (1), Bank (2), Quaterpipe (1), Gaps (2), Flatrail (1), Curbbox – verschieden Höhen (9), Kicker (1), Treppe (3 Stufen), Handrail (1), Basketballplatz (1)

Skatepark Nieder-Erlenbach

Alt Erlenbach 107, 60437 Frankfurt Nieder-Erlenbach

Die Anlage am ALDI Süd mit Halfpipe liegt außerhalb des Ortskerns von Nieder-Erlenbach an der Einmündung zur Umgehungsstraße.

Der Platz bietet: Bank, Quarter Pipes, Miniramp und Funbox. 2014 wurde die Halfpipe repariert, zwei neue Rampen aufgebaut und für die Hockeyspieler entstand ein neues, von einem Stahlzaun umgrenztes Spielfeld. 2015 kamen zwei neue Bänke hinzu und der Mast für den neuen Basketballkorb.

Skateplatz Kalbacher Stadtpfad

Kalbacher Stadtpfad 8, 60437 Frankfurt-Kalbach

Ein abgesperrter Bezirk für Anfänger mit 4 Elementen.

Skateplatz Harheim

Riedhalsstraße („Spielstraße“) direkt neben der Sportgemeinschaft Harheim 1946 e. V., 60437 Frankfurt-Harheim

Der Skatesport erfreut sich großer Beliebtheit. Die kleine Anlage in Harheim, die aus drei auf der Asphaltfläche platzierten Hindernissen besteht, wird sehr gut von den meist jugendlichen Skatesportlern angenommen. Die Anlage erscheint aber inzwischen sowohl verbesserungswürdig angesichts des Zustands des asphaltierten Untergrunds als auch ausbaufähig im Hinblick auf die Anzahl und die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Hindernisse. Der Ortsbeirat 14 hat 2020 einen entsprechenden Antrag gestellt.

Rollschuhbahn Azaleenweg

Berkersheimer Weg 129, 60433 Frankfurt-Frankfurter Berg

Rollschuhbahn Azaleenweg ist einer der bestbewertesten Orte in Frankfurt am Main im Katalog ‚Vergnügungszentren‘ von Nicelocal. Geöffnet 24 Stunden am Tag. Die Rollschuhbahn hat einen Durchmesser von 30 m.

Skateanlage Niddapark

Am Ginnheimer Wäldchen 3, 60431 Frankfurt am Main

Rund um die Uhr geöffnet. Ein gemütlicher kleiner Park mit einen Minibowl, 4tel Bowl zwei Quarters zum Gap, eine Funbox und eine Bananacurb. Erreichbar mit der U1, Haltestelle Niddapark. Der Park wirkt auf den Bildern größer als vor Ort und der Asphalt ist recht rau für Rollschuhe. Leider ist an den Elementen auch immer eine Kante am Übergang, die man schon recht deutlich spürt.

Tuesday Night Skating (TNS)

Am Hafenpark in der Mayfarthstraße/Honsellbrücke

Gemeinsam Dienstagabends auf Inline-Skates durch Frankfurts Straßen rollen! Treffpunkt ist am Hafenpark im Ostend jeden Dienstagabend um 20:30 Uhr. Traditionell von April bis Oktober ist Tuesday-Night-Skating-Saison! Dann rollen hunderte Inline-Skate-Fans gemeinsam durchs abendliche Frankfurt. Jeden ersten Dienstag im Monat gibt es eine „TNS Light Tour“ mit einer kürzeren Strecke und entspannterem Tempo. Sicheres Fahren und Bremsen sind jedoch Grundvoraussetzungen für die Teilnahme. Begleitet wird der bunte Tross von Polizei und Sanitätern sowie von rund 80 Ordnern, die für Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf sorgen.

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