Kategorie: AktuelleNEWS

Brennendes Dach in Niederursel

Feuerwehr - Notrufnummer

Am Freitagabend, 16. Mai, kam es um kurz nach 20 Uhr zu einem Brand in einem Nebengebäude auf dem Gelände einer Seniorenwohnanlage in der Kreuzerhohl in Frankfurt-Niederursel.

Das Feuer brach vermutlich auf einem Balkon aus und breitete sich rasch auf das hölzerne Pultdach und in eine Wohnung aus. Alle 9 Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich glücklicherweise rechtzeitig und unverletzt selbst ins Freie retten.

Die Feuerwehr Frankfurt war mit bis zu 130 Einsatzkräften und über 30 Fahrzeugen im Einsatz – darunter auch drei Drehleitern. Die Löscharbeiten waren besonders aufwändig: Um versteckte Glutnester zu erreichen, musste die Blechverkleidung des Dachs geöffnet werden.

Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr von den Freiwilligen Feuerwehren aus Niederursel, Seckbach, Kalbach, Nieder-Erlenbach und Schwanheim. Die Einsatzkräfte arbeiteten in Schichten, um die Belastung gleichmäßig zu verteilen und möglichst schnell Einsatzerfolge zu erzielen.

Gegen 1:30 Uhr konnten die Maßnahmen deutlich reduziert werden. Der Brand war unter Kontrolle, und aktuell ist nur noch eine Brandwache vor Ort.

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Weltbienentag mit den Riedberger Imkern

Eingang zum Gelände des Lehrbienenstandes

Ein Tag voller Bienenfreude in Kalbach-Riedberg

Am 20. Mai ist es wieder soweit: Der Internationale Weltbienentag steht vor der Tür! Seit seiner Einführung im Jahr 2018 wird dieser besondere Tag weltweit gefeiert, um das Bewusstsein für die Bedeutung der Bienen zu schärfen. In diesem Jahr fällt der Weltbienentag auf einen Dienstag, und die »Bee Friends Frankfurt« nutzen die Gelegenheit, um am darauffolgenden Samstag ein eindrückliches Fest zu veranstalten.

Tag der offenen „Bienenbeute“

Am Samstag, den 24. Mai, lädt der Imkerverein »Bee Friends Frankfurt« alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür an ihrem Lehrbienenstand am Rande von Kalbach ein. Unter dem Motto „Einblick in die Welt der Bienen“ haben die Besucher die beste Gelegenheit, die faszinierende Welt der Bienen hautnah zu erleben. Die Mitglieder des Vereins öffnen die Behausungen (Beuten) der Bienen und erklären anschaulich, wie diese wichtigen Insekten leben und arbeiten.

Honig und mehr

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung wird die Erklärung sein, wie der Honig ins Glas kommt. Besucher können erfahren, welche Schritte notwendig sind, um aus dem Nektar der Blumen den süßen Genuss zu gewinnen. Aber das ist noch nicht alles! Die Gäste sind herzlich eingeladen, verschiedene Honigsorten zu verkosten – und nicht nur lokale Sorten stehen auf dem Programm. Es wird eine Vielzahl von Geschmäckern und Aromen zu entdecken geben, die die Vielfalt der Bienenprodukte widerspiegeln.

Kulinarische Köstlichkeiten

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Die »Bee Friends Frankfurt« bieten ein abwechslungsreiches Speisen- und Getränkeangebot an, das sowohl für Bienenliebhaber als auch für hungrige Gäste geeignet ist. Genießen Sie leckere Snacks und erfrischende Getränke, während Sie mehr über die wichtigen Aufgaben der Bienen erfahren.

Wo und wann?

Der Lehrbienenstand befindet sich am Ortsrand von Kalbach, nur 200 Meter vom Sportplatz des FC Kalbach entfernt. Der Weg dorthin trägt den Namen »Zum Gickelhahn«, und die Veranstaltung findet von 11 Uhr bis 17 Uhr statt. Egal, ob Sie ein erfahrener Imker sind oder einfach nur neugierig auf die Welt der Bienen – dieser Tag bietet für jeden etwas.

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Der Tag der offenen Tür ist nicht nur für Erwachsene gedacht. Auch Familien mit Kindern sind herzlich willkommen! Es gibt zahlreiche Aktivitäten und Informationen, die sowohl für kleine als auch für große Bienenfreunde spannend sind. Lassen Sie sich von der Faszination der Bienen anstecken und lernen Sie, wie wichtig diese kleinen, fleißigen Insekten für unsere Umwelt sind.

Kommen Sie vorbei, genießen Sie die Atmosphäre und lassen Sie sich von der Vielfalt der Bienenprodukte begeistern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und darauf, gemeinsam mit Ihnen diesen besonderen Tag zu feiern!


Weiterführende Links

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Rosa-Luxemburg-Straße: Teilsperrung am Nordwestzentrum

Die Stadt Frankfurt informiert:

Rosa-Luxemburg-Straße: Teilsperrung wegen vorbereitender Arbeiten unter der Brücke am Nordwestzentrum wegen vorbereitender Arbeiten unter der Brücke am Nordwestzentrum

Seit November 2024 ist das Brückenbauwerk 122/05 im Bereich des Nordwestzentrums für den Verkehr gesperrt. Nach umfangreichen Planungen und Vorbereitungen beginnen nun ab Montag, 19. Mai, vorbereitende Arbeiten vor Ort, damit die Brücke voraussichtlich im Herbst dieses Jahres wieder für den Verkehr geöffnet werden kann. Über die Brücke verlaufen die an der Feuer- und Rettungswache 21 vorbeiführenden Zu- und Abfahrten zwischen der Rosa-Luxemburg-Straße und dem Erich-Ollenhauer-Ring.

Die nun beginnenden Arbeiten dienen der Vorbereitung für das Errichten eines Tragsystems zur Unterstützung der Brücke. Dazu werden nördlich und südlich der Brücke Behelfsüberfahrten zwischen den getrennt geführten Fahrspuren gebaut. Diese dienen dazu, den Verkehr jeweils auf die andere Fahrspur verschwenken zu können, wenn auf einer Seite unter der Brücke gearbeitet wird.

Rund eine Woche lang, von Montag, 19. bis voraussichtlich Freitag, 23. Mai, werden die jeweils rechten Beschleunigungsstreifen der Feuer- und Rettungswache in Fahrtrichtung stadteinwärts und stadtauswärts nicht zur Verfügung stehen. Für Rettungsfahrzeuge wurde eigens eine Behelfsausfahrt in Fahrtrichtung stadteinwärts hergestellt.

Parallel dazu werden bis voraussichtlich Montag, 16. Juni, die jeweils linken Fahrspuren der Rosa-Luxemburg-Straße in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Betroffen ist hiervon der Bereich ab der Höhe U-Bahn-Tunnel bis kurz vor der Titus-Brücke. Einspurig bleibt die Rosa-Luxemburg-Straße dabei durchgängig befahrbar.

Auch auf den Auffahrts- beziehungsweise Abfahrtsstreifen auf der Rosa-Luxemburg-Straße Fahrtrichtung stadtauswärts gibt es teilweise Fahrbahnsperrungen. Der Verkehr kann jedoch weiterhin fließen.

Zur Erinnerung: Die Stadt musste die Brücke Ende vergangenen Jahres sperren, da eine Nachrechnung zu den im Bauwerk verbauten Spannstählen in Verbindung mit den vorhandenen Kräften und Spannungen potenzielle Defizite aufzeigte.

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Heizkosten in Frankfurt: Fernwärme wird teurer

Geplanter Mainova Wärmespeicher

Preiserhöhung für Fernwärme

Ab dem 1. Juli 2025 steigen die Preise für Fernwärme in Frankfurt deutlich. Der lokale Energieversorger Mainova hat angekündigt, dass die Kosten für Fernwärme um bis zu 36 % steigen werden. Dies betrifft etwa 60.000 Haushalte und auch einige Großkunden wie Schulen und Unternehmen. Für die meisten Kunden, die direkt mit der Mainova abrechnen, wird die Preiserhöhung im Durchschnitt 26 % betragen.

Vergleich der Heizkosten

Für eine Musterwohnung mit 70 qm steigen die Heizkosten für Fernwärme auf etwa 1.055 Euro pro Jahr. Das sind rund 225 Euro mehr als im Vorjahr. Im Vergleich dazu kosten Gasheizungen etwa 864 Euro (plus 53 Euro) und Öl-Heizungen 892 Euro (minus 127 Euro). Diese Unterschiede sind auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter das Auslaufen von Preisbremsen und Steuererleichterungen.

Gründe für die Preiserhöhung

Die Hauptgründe für die Preiserhöhung sind:

  1. Investitionen in die Infrastruktur: Die Mainova plant, das Fernwärmenetz erheblich auszubauen. Bis 2040 sollen 450 Kilometer neue Rohre verlegt werden, um die Versorgung zu verbessern und klimafreundlicher zu werden.
  2. Umstellung auf erneuerbare Energien: Die Mainova will bis 2040 klimaneutral werden. Dazu gehört der Umstieg von Kohle auf Gas und Wasserstoff in den Heizkraftwerken.
  3. Regulatorische Anforderungen: Es gibt neue gesetzliche Vorgaben, die zusätzliche Kosten verursachen, wie zum Beispiel erhöhte Informationspflichten bei der Abrechnung.

Verbrauchstransparenz gefordert

Eine Umfrage zeigt, dass viele Mieter in Frankfurt mehr Informationen über ihren Energieverbrauch wünschen. 72 % der Befragten erhalten keine monatliche Übersicht über ihren Verbrauch. Viele würden sparsamer heizen, wenn sie aktuelle Informationen über ihren Energieverbrauch hätten.

Das bedeutet für die Zukunft

Die Preiserhöhung für Fernwärme in Frankfurt wird viele Haushalte belasten. Dennoch ist es wichtig, dass die Stadt in die Zukunft investiert, um eine nachhaltige und klimafreundliche Energieversorgung zu gewährleisten. Verbraucher sollten sich über ihre Heizkosten informieren und Möglichkeiten zur Einsparung nutzen.


Mainova und Stadt präsentieren Entwurf für geplanten Wärmespeicher

Die Mainova AG plant am Heizkraftwerk West in der Gutleutstraße den Bau eines Wärmespeichers. Der über 60 Meter hohe und 30 Meter breite flexible Speicher funktioniert wie eine Art überdimensionale Thermoskanne und ist Teil der umfassenden Dekarbonisierungsstrategie der Mainova. Er optimiert die Fernwärmeversorgung in unserem Verbundsystem.

Der Wärmespeicher soll die Wärmeerzeugung zusätzlich flexibilisieren und die Versorgungssicherheit für die Fernwärmeversorgung Frankfurt erhöhen. Er speichert Wärme in Form von Wasser, wenn sie nicht gebraucht wird, zum Beispiel nachts. Sie kann dann zur Verfügung gestellt werden, wenn sie benötigt wird. Das verringert die CO2-Emmissionen pro Jahr perspektivisch um bis zu 10.000 Tonnen. Der Bau soll ab 2027 umgesetzt werden – vorbehaltlich einer ausstehenden Gremienentscheidung.

Über die Mainova AG
Die Mainova AG ist der führende Energiedienstleister in Frankfurt am Main und Energiepartner für Privat- und Firmenkunden in ganz Deutschland. Das Unternehmen beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser und erzielte mit seinen rund 3.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Jahr 2024 einen bereinigten Umsatz von knapp 4,5 Milliarden Euro. Mainova erzeugt in großem Maßstab selbst Energie und bietet neben klassischen Versorgungsinfrastrukturen auch Produkte und Dienstleistungen rund um Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Car-Sharing, Energieeffizienz und digitale Infrastrukturen. Die Mainova-Tochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH stellt mit ihrem rund 14.500 Kilometer umfassenden Energie- und Wassernetz die zuverlässige Versorgung in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet sicher. Die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH sorgt mit über 70.000 Straßenleuchten sowie innovativen Dienstleistungen für die Beleuchtung im öffentlichen Raum. Die Aufgaben der Mainova Servicedienste GmbH erstrecken sich auf das Messwesen, die Abrechnung der Lieferungen und Leistungen sowie das Forderungsmanagement. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind zu rund 75 % die Stadt Frankfurt am Main sowie zu rund einem Viertel die Thüga. Darüber hinaus befindet sich ein kleiner Anteil in Streubesitz.“

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Die Zeit der Schwärmereien: Mädels unterwegs

Bienenschwarm hängt als Traube im Baum

Schwarmzeit der Bienen: Ein faszinierendes Naturschauspiel

Die Monate zwischen April und Juli markieren eine besonders spannende Zeit für Bienenvölker – die Schwarmzeit. In dieser Phase teilen sich die Völker, und ein großer Teil der Bienen fliegt mit ihrer Königin aus dem Bienenstock. Dieses beeindruckende Schauspiel, bei dem sich die Bienen zu einer Traube sammeln, kann oft in der Nähe ihres ursprünglichen Standorts beobachtet werden. Von dort aus machen sich Kundschafter-Bienen auf die Suche nach einem neuen Zuhause.

Die Herausforderung der Überlebensfähigkeit

Der ausgeflogene Schwarm hat jedoch ein großes Problem: Er ist nicht lange überlebensfähig. Der Hauptgrund dafür ist das Fehlen geeigneter Nisthöhlen, die für das Überleben der Bienen unerlässlich sind. Spätestens zum Herbst sind die meisten Schwärme ohne ein sicheres Zuhause leider tot. Daher ist es von großer Bedeutung, Bienenschwärme einzufangen und zu retten.

Erfahrene Imker sind gefragt, um diese Schwärme zu bergen und sie an einen neuen, sicheren Standort zu bringen. Besonders wichtig ist, dass die Schwärme gefahrlos erreichbar sind. Idealerweise hängen sie nicht höher als 3 bis 4 Meter in einem Baum und sind von außen gut zugänglich.

Aktive Imker in Kalbach-Riedberg

Die Riedbergimker haben in unserem Stadtteil bereits Ende April und Anfang Mai insgesamt sechs Bienenschwärme geborgen. Diese engagierten Imker setzen sich aktiv dafür ein, die Bienenpopulation zu schützen und zu unterstützen. Ihre Arbeit ist nicht nur wichtig für die Bienen selbst, sondern auch für die Umwelt und die Biodiversität in unserer Region.

Hotline für Bienenschwärme

Um eine effektive Bergung der Bienenschwärme zu gewährleisten, hat der Imkerverein Bee Friends Frankfurt, der in Kalbach-Riedberg ansässig ist, eine Hotline eingerichtet. Die Nummer lautet 0176 – 54 58 28 26. Wenn Sie einen Bienenschwarm sehen, zögern Sie nicht, diesen unter der genannten Nummer zu melden. Die Bergung der Bienen wird dann organisiert, um sicherzustellen, dass die Schwärme in ein neues Zuhause gebracht werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Feuerwehr nicht der richtige Ansprechpartner für die Bergung von Bienenschwärmen ist. Sie wird nur aktiv, wenn eine drohende Gefahr für die Allgemeinheit besteht. Daher ist es entscheidend, dass die Bürger bei der Meldung von Bienenschwärmen die Hotline der Imker nutzen.

Bienenschwarm hängt als Traube im BaumBienenschwarm, © Bee Friends Frankfurt

Bienenflüge und ihre Gewohnheiten

Wussten Sie, dass Bienen in der Regel zwischen 10 Uhr und 16 Uhr aus ihrem angestammten Bienenstock fliegen? Diese Zeitspanne ist optimal für die Schwarmbildung und die Suche nach neuen Nistplätzen. Die Riedbergimker sind stets bereit, in dieser Zeit zu helfen und Schwärme zu retten.

Durch ihre engagierte Arbeit und die Hotline für Bienenschwärme wird sichergestellt, dass diese wertvollen Insekten geschützt und gerettet werden. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Bienen in unserer Region weiterhin gedeihen können!

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Alter Flugplatz Frankfurt Kalbach-Bonames – immer wieder ein Ausflugsziel

Tummeln auf der Landebahn des Alten Flugplatzes Kalbach-Bonames

Der ADFC zu Gast

Wer zufällig am letzten Sonntag, den 11. Mai unterwegs war und einen Abstecher zum »Alten Flugplatz Kalbach-Bonames« machte, stieß dort auf eine Veranstaltung des »Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs«. Dieser war mit einer Reihe von Ständen vertreten und bot zahlreiche Dienstleistungen an.

ADFC-Stand, Alter Flugplatz Kalbach-Bonames

Für all diejenigen, die gerne Eigentümer ihres Fahrrads bleiben wollen und ihr Fahrrad noch nicht codiert haben, bot sich hier die Gelegenheit von den Fachleuten eine Fahrradcodierung vornehmen zu lassen.

Diese schützt zwar nicht direkt vor Diebstahl, senkt aber die Attraktivität für Gauner erheblich, da diese beim Wiederverkauf erhebliche Probleme bekommen, wenn der Käufer entdeckt, dass das Fahrrad jemanden anders gehört und kein offizieller Kaufvertrag mit den entsprechenden Begleitpapieren vorgewiesen werden kann.

ADFC Eigenwerbung, Alter Flugplatz Kalbach-Bonames

ADFC Eigenwerbung

Natürlich machte der ADFC bei dieser Gelegenheit auch ein wenig Werbung für eine Mitgliedschaft in seinem Verein. Eine Einstiegsmitgliedschaft für ein Jahr wurde für 19 € angeboten. Das sind nicht mal 1,50 € pro Monat.

Darüber hinaus wurden auch eine ganze Reihe von Informationsmaterialien dem Publikum angeboten, von Fahrradkarten über Veranstaltungshinweise bis zu Büchern über touristische Attraktionen der Region.

Verpflegung

Die Firma »Höchster Röstgenuss« war mit ihrem Team ebenfalls am »Alten Flugplatz«. Sie bot eine ganze Reihe von Köstlichkeiten für den spontanen Verzehr an, z.b:

  • Oberhessischer Handkäse mit Brot und Butter für 5,50 €
  • »Drillinge Kartoffeln«* mit grüner Soße für 8 €
  • 130 g reine Rindswurst im zarten Schafsaitling mit Brot und Senf für 6 €
  • 160 g oberhessische Bauernbratwurst, dazu Brot und Senf ebenfalls für 6 €
  • Für Fischliebhaber wurde eine Taunusforelle angeboten, mit grüner Soße und dazu »Drillinge Kartoffeln«* für insgesamt 18 Euro.
  • Darüber hinaus gab es eine kleine Eiskarte, mit 3 Geschmacksrichtungen (Vanille, Schokolade und Erdbeere). Die Kugel für 2 € oder was Kinder besonders interessieren dürfte, ein Spaghettieis nach Wahl für 8,50 €.
  • Für die Erwachsenen gab es eine Liste mit Kaffee-Spezialitäten, die Preise je nach Variante zwischen 3 € und 5 € und wer keinen Kaffee mochte, bekam für 2 € auch einen Tee.
  • Für die Liebhaber von Flaschengetränken gab es Apfelschorle, Spezi und Wasser.
  • Wer etwas gegen das Absinken seines Blutzuckerspiegels machen wollte, konnte auf frischen Kuchen zurückgreifen in verschiedenen Sorten, je Stück 4 €.

Kleiner Hinweis am Rande: die Firma hat montags und dienstags ihren Ruhetag, sie ist mittwochs bis samstags von 12 Uhr bis 20 Uhr am Platz aktiv und an Sonn- und Feiertagen von 11 Uhr bis 20 Uhr.

* Drillinge sind kleine Kartoffeln. Unter die Bezeichnung fallen lange oder länglich ovale Knollen mit einer Größe von 25 bis 35 Millimetern sowie runde und ovale Exemplare mit einem Durchmesser von 25 bis 40 Millimetern. Die Sorte ist für die Bezeichnung Drillinge ohne Bedeutung.


Hoechster Roestgenuss, Alter Flugplatz Kalbach-Bonames,

Naturlotsen

Auch die Station der Naturlotsen hatte ihre Türen geöffnet. Draußen standen schattenspendende Schirme und Holzklappstühle für die ausdrücklich eine Landeerlaubnis erteilt worden war.

Naturlotsen Ruhezone, Alter Flugplatz Kalbach-Bonames

Naturlotsen Ruhezone

Vor dem Haus und im Haus wurden eine ganze Reihe von Informationsbroschüren angeboten und die Mitarbeiter standen mit Rat und Tat interessierten Bürgern zur Seite. Alles im allem ein schönes Freizeitangebot, was vor allem bei gutem Wetter Freizeitsportler und Familien an die frische Luft lockt und zur Bewegung animiert.

 


Weiterführende Links

  • Programm offen für alle 2025
  • EFL Schulprogramm 2025
  • Frösche und Kröten
  • Frankfurt-Heft GrünGürtel-1 2023.pdf
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Senioren bei alltäglichen Herausforderungen begleiten

Seniorenhände

BIAzza NordWest eröffnet Beratungscafé

Im Alter kann es zunehmend schwierig werden, sich im Alltag allein zurechtzufinden. Das BIAzza NordWest eröffnet am Tituscorso 2B ein Beratungscafé, das dort ansetzt, wo Senioren nicht mehr von sich aus weiterwissen. Ältere Menschen, die Unterstützung suchen, können ab dem 20. Mai immer dienstags zwischen 13:30 Uhr und 15:30 Uhr in die neu geschaffene Anlaufstelle kommen. Hier können sie sich über Probleme bei der Alltagsbewältigung sowie über mögliche Lösungen austauschen.

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BIAzza im Nordwestzentrum

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BIAzza im Nordwestzentrum 50.158133, 8.634658

In Krisen beraten

Im Café treffen sie auf Menschen, die ihnen beratend zur Seite stehen, ob bei Problemen mit Behörden, bei allgemeinen Fragen zum Thema Altern oder bei der Suche nach dem richtigen Hilfsangebot. Das neue Beratungscafé gehört zur Diakonie Frankfurt, die Menschen in herausfordernden Situationen eine helfende Hand reicht. Das Angebot an individuellen Unterstützungsprogrammen wird mit der Eröffnung des Beratungscafés um einen öffentlichen Treffpunkt erweitert. Liegt der Schwerpunkt der Diakonie traditionell auf dem Angebot von Hilfeleistungen bei persönlichen Krisen, wird es in Zukunft auch möglich sein, diese Krisen unkompliziert bei einer Tasse Kaffee anzusprechen.

Zu Umbrüchen im Alter kann es etwa im Fall plötzlicher Erkrankungen kommen, die zum Verlust geistiger oder körperlicher Fähigkeiten führen. Aber auch schleichend können alternde Menschen Fähigkeiten verlieren, die ihnen ihr Leben lang selbstverständlich erschienen: Das Tragen der Einkaufstasche fällt schwer, der Weg zu Bekannten lässt sich nicht mehr ohne Mühen zurücklegen. Was früher eine Leichtigkeit war, mag heute nicht mehr ohne Unterstützung gelingen.

Grund hierfür kann mitunter auch eine sich stetig verändernde Umwelt sein: In den Weiten der Digitalisierung und im Bürokratiedschungel kann sich verlieren, wer nicht gut aufgestellt ist. Um Überforderung und Frust vorzubeugen, empfiehlt sich der Austausch über alltägliche Herausforderungen und die gemeinsame Entwicklung von Ideen: Wie kann ich souverän durch die mir begegnenden Schwierigkeiten navigieren? Wichtig ist ein leicht zugängliches Hilfsangebot, das ältere Menschen dabei unterstützt, ihr Leben aktiv selbst zu gestalten.

Gesellschaftlichem Trend entgegenwirken

Solche Angebote haben in den letzten Jahren einen massiven Rückbau erlebt. Insbesondere der Pflegesektor steckt in einer tiefen Krise, und Beratungsangebote können mit der Entwicklung hin zu einer stetig älter werdenden Gesellschaft kaum noch Schritt halten. Während der demographische Wandel voranschreitet, schrumpfen die Institutionen, die Antworten auf ihn finden.

Neben fehlenden Hilfsangeboten hat sich in den letzten Jahren auch der Trend zur Vereinsamung älterer Menschen verstärkt. Immer öfter sind Senioren im Alltag auf sich allein gestellt, etwa wenn Freunde sterben oder sie keine Verwandten haben, die ihnen helfend zur Hand gehen. Zivilgesellschaftliche Organisationen wie Vereine verzeichnen seit Jahren einen Schwund und fallen damit immer öfter als Vernetzungsmöglichkeit weg. Dabei ist klar: Allein lassen sich Probleme schlechter bewältigen als gemeinsam.

Das neue Beratungscafé setzt also genau dort an, wo es gebraucht wird. Es schließt eine Lücke in der niedrigschwelligen Unterstützung Älterer und holt Krisengeschüttelte aus der Isolation. Als Träger von Gemeinschaft, Ratschlag und Hilfe zum selbstbestimmten Leben investiert das neue Café in die Zukunft aller Bewohner der Frankfurter Nordweststadt. Mit der Ankündigung, eine einfach zugängliche Anlaufstelle zu sein, macht es derweil Ernst: Das Beratungscafé ist kostenlos, und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Neue Methode zur Beschreibung von Proteinstrukturen verbessert Forschung

Superoxid-Dismutase im Modell

Wissenschaftler am Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) haben eine innovative Methode entwickelt, um die Struktur und Flexibilität von Proteinen genauer zu berechnen. Dies könnte bedeutende Fortschritte in der biomedizinischen Forschung ermöglichen.

Was ist neu?

Die internationale Forschungsgruppe unter der Leitung des FIAS-Fellow Dr. Sebastian Thallmair hat einen Weg gefunden, die Berechnungen von Proteinstrukturen effizienter zu gestalten. Bisher war es sehr aufwendig, die genaue Struktur großer Proteine oder Proteinkomplexe zu bestimmen – ein Prozess, der Jahre in Anspruch nehmen konnte. Mit der neuen Methode können die Forscher nun die Flexibilität und mechanischen Eigenschaften von Proteinen besser darstellen, ohne dabei jedes Atom einzeln zu betrachten.

Vorteile der neuen Methode

  • Weniger Rechenaufwand: Anstatt jedes Atom einzeln zu berechnen, werden Atome in Gruppen zusammengefasst. Dadurch reduziert sich der Rechenaufwand erheblich.
  • Bessere Flexibilität: Die Methode ermöglicht es, die Beweglichkeit von Proteinen besser zu beschreiben, was wichtig ist, da Proteine oft ihre Form ändern, um mit anderen Molekülen zu interagieren.
  • Vielfältige Anwendungen: Die Verbesserungen könnten helfen zu verstehen, wie Medikamente an Proteine binden oder wie Mutationen in Proteinen zu Krankheiten führen.

Beispiele aus der Forschung

Die Wissenschaftler haben ihre Methode an verschiedenen Proteinen getestet, darunter:

  • Superoxid-Dismutase: Ein Protein, das mit der Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) in Verbindung steht. Die neue Methode zeigt, wie Mutationen die Funktion dieses Proteins beeinträchtigen können.
  • Membranproteine: Diese Proteine sind entscheidend für den Austausch von Informationen zwischen der Zelle und ihrer Umgebung. Die neue Methode beschreibt deren Struktur und Beweglichkeit besser.
  • Spike-Protein des Corona-Virus: Die Forscher konnten zeigen, wie Mutationen in diesem Protein die Interaktion zwischen Virus und Wirt beeinflussen.

Ausblick

Das Team plant, die Methode weiter zu optimieren, um eine noch realistischere Beschreibung der Proteinflexibilität zu ermöglichen. Diese Fortschritte könnten nicht nur die Grundlagenforschung bereichern, sondern auch neue Ansätze für die Entwicklung von Medikamenten bieten.


Kontakt
Dr. Sebastian Thallmair
Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS)
Tel.: +49 69 798 47658
eMail: thallmair@fias.uni-frankfurt.de

Das FIAS (Frankfurt Institute for Advanced Studies) ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung in Frankfurt am Main. Hier entwickeln international ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Theorien zu komplexen naturwissenschaftlichen Zukunftsthemen in den Bereichen theoretische Naturwissenschaften, Computerwissenschaften und KI-Systeme sowie Lebens- und Neurowissenschaften. Über die Grenzen der Disziplinen hinweg erforschen sie mit Hilfe mathematischer Algorithmen und Simulationen die komplexen selbstorganisierenden Systeme der Natur. Das FIAS ist eine gemeinnützige Stiftung zwischen der Goethe-Universität und privaten Stiftern und Sponsoren. https://fias.institute/

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Ingolf Grabow: Ein Vorbild für den Naturschutz in Frankfurt

Klima- und Umweltdezernentin Zapf Rodríguez - Ingolf Grabow

Ingolf Grabow, ein unermüdlicher Kämpfer für den Naturschutz in Frankfurt, wurde am 7. Mai, im Frankfurter Römer mit der Ehrenplakette der Stadt ausgezeichnet. Die Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez würdigte in ihrer Ansprache Grabows herausragendes Engagement für die Natur und den Artenschutz in der Stadt.

Ein Leben für den Naturschutz

Herr Grabow, der seit Jahrzehnten aktiv ist, hat sich besonders für den Schutz von Mauerseglern, Wanderfalken und Amphibien eingesetzt. „Ihr Engagement für den Schutz unserer Tierwelt hat Frankfurt entscheidend geprägt“, betonte Frau Zapf-Rodríguez. Durch seine Initiative wurden unzählige Nisthilfen für Mauersegler geschaffen, die in Stadtteilen wie Heddernheim, Praunheim und Niederursel wieder vermehrt ihre Kreise ziehen können. Auch die Wanderfalken finden auf Frankfurts höchsten Gebäuden ideale Brutstätten, dank Grabows Mut, Nisthilfen an schwer zugänglichen Orten anzubringen.

Rückkehr der Biber und Umweltbildung

Doch nicht nur Vögel profitieren von Grabows Arbeit. Auch die Biber sind zurück an der Nidda und am Main. Grabows Engagement für naturnahe Flächen hat dazu beigetragen, dass sich diese Tiere wieder sicher in Frankfurt ansiedeln können. Neben seiner Arbeit für den Naturschutz engagiert sich Grabow auch in der Umweltbildung und war fast zwei Jahrzehnte lang ehrenamtlicher Wegewart des Grüngürtel-Rundwanderwegs. Hierbei pflegte und reparierte er Wegweiser, um den Frankfurtern sowie Gästen der Stadt den Zugang zur Natur zu erleichtern.

Ein Vorbild für die Gemeinschaft

„Ihre Arbeit ist weit mehr als ein ehrenamtliches Engagement. Sie sind ein echtes Vorbild, das uns immer wieder daran erinnert, wie wichtig der Schutz unserer Umwelt auch in einer Großstadt wie Frankfurt ist“, fasste Frau Zapf-Rodríguez zusammen. Die Stadt bedankte sich mit der Verleihung der Ehrenplakette bei Herrn Grabow für seine jahrzehntelange, unermüdliche Arbeit und seinen herausragenden Beitrag zum Natur- und Artenschutz. „Ingolf Grabow ist ein unverzichtbarer Berater und Vermittler für den Naturschutz in Frankfurt“, steht in der Urkunde, die ihm überreicht wurde.

Eine bewegende Ehrung

Die Feierstunde im Limpurgsaal des Römers wurde zu einem emotionalen Höhepunkt, als Grabow von seinen Wegbegleitern gewürdigt wurde. Franziska Nori, Direktorin des Frankfurter Kunstvereins und ehemalige Vorsitzende des Naturschutzbundes (Nabu), hob hervor, wie Herr Grabow Menschen motiviert und inspiriert, sich für die Natur einzusetzen. Sie erzählte von einem Projekt, bei dem Grabow ihr half, ein Stück Land in Niederursel der Natur zurückzugeben, was zur Schaffung einer kleinen Oase in der Agrarlandschaft führte.

Ein Leben voller Taten

Ingolf Grabow, geboren in Lüneburg und ausgebildeter Landmaschinenschlosser, kam 1959 nach Frankfurt. Nach einer Ausbildung als Entwicklungshelfer und jahrzehntelanger Arbeit als Schlossermeister prägte er in seiner Freizeit die Frankfurter Stadtnatur. Viele der heutigen Naturschutzgebiete, wie das Nachtigallenwäldchen an der Nidda, gehen auf sein Engagement zurück. Grabow selbst sagt: „Naturschutz macht auch Spaß“, und sein norddeutscher Zungenschlag verleiht seinen Worten eine besondere Note.

Ein Appell für die Zukunft

In einer Zeit, in der der Naturschutz oft als Hemmschuh für wirtschaftliche Interessen betrachtet wird, erinnert Grabows Arbeit daran, wie wichtig es ist, sich für die Umwelt einzusetzen. „Es braucht mehr Menschen wie Ingolf Grabow“, so die Dezernentin. Seine unermüdliche Leidenschaft und sein unerschütterlicher Glaube an den Naturschutz sind ein Beispiel für uns alle.

Mit der Auszeichnung der Ehrenplakette wird nicht nur Grabows Lebenswerk gewürdigt, sondern auch ein Zeichen gesetzt für den wertvollen Beitrag, den jeder Einzelne für den Schutz unserer Umwelt leisten kann. Ingolf Grabow ist nicht nur ein Umweltheld; er ist ein inspirierendes Beispiel für die Gemeinschaft und ein Mahnmal für den fortwährenden Einsatz für die Natur.

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Die Zukunft des gemeinschaftlichen Wohnens

Symbolbild Gemeinschaftliches Wohnen

Ein Blick auf Prowokulta und alternative Wohnformen auf dem Riedberg

In der heutigen Zeit gewinnt das gemeinschaftliche Wohnen zunehmend an Bedeutung. Am Frankfurter Berg steht das Projekt Prowokulta exemplarisch für eine moderne Wohnform, die nicht nur alternative Lebensstile fördert, sondern auch das soziale Miteinander stärkt. Der Magistrat hat kürzlich eine Vertragsverlängerung mit Prowokulta beschlossen, was die Zukunft dieses einzigartigen Wohnprojekts sichert.

Prowokulta: Ein Modell für gemeinschaftliches Wohnen

Prowokulta ist seit über zwei Jahrzehnten ein Ort, an dem Menschen unterschiedlichster Herkunft und Lebensweise zusammenleben. Die Bewohner genießen ein gemeinschaftliches Umfeld, das durch regelmäßige Aktivitäten, gemeinsames Kochen und eine lebendige Nachbarschaft geprägt ist. Diese Form des Wohnens fördert nicht nur den Austausch, sondern schafft auch ein Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinschaft.

Mit der jüngsten Ankündigung des Magistrats, den Vertrag mit Prowokulta um weitere 24 Monate zu verlängern, wird die vertragliche Sicherheit für dieses Projekt gestärkt. Die ABG Frankfurt Holding, die die Gebäude verwaltet, hat bereits ihre Bereitschaft signalisiert, einen Generalmietvertrag abzuschließen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um das gemeinschaftliche Wohnen in Frankfurt weiter zu etablieren.

Alternative Wohnformen auf dem Riedberg

Der Riedberg bietet bereits eine Vielzahl alternativer Wohnformen. Dazu gehören unter anderem Wohnprojekte, die auf nachhaltige Lebensweisen und gemeinschaftliches Miteinander setzen. Diese Initiativen sind nicht nur ein Spiegelbild des Wandels in der Wohnkultur, sondern auch eine Antwort auf die Herausforderungen des urbanen Lebens.

Ein Beispiel ist das „Wohnen für Hilfe“-Projekt, bei dem Studierende und Senioren zusammenleben, um gegenseitige Unterstützung zu bieten. Solche Modelle zeigen, dass gemeinschaftliches Wohnen nicht nur eine Wohnform, sondern auch eine Lebensphilosophie ist, die soziale Isolation verringert und den Austausch zwischen Generationen fördert.

Gemeinschaftliches Wohnen – ein Zukunftstrend?

Die Zukunft des gemeinschaftlichen Wohnens in Frankfurt, insbesondere am Frankfurter Berg und in Kalbach-Riedberg, sieht vielversprechend aus. Projekte wie Prowokulta sind nicht nur Vorreiter in der Schaffung von Wohnraum, sondern auch in der Förderung eines aktiven und gleichberechtigten Zusammenlebens. Mit der Unterstützung der Stadt und dem Engagement der Bewohner wird gemeinschaftliches Wohnen zu einem wichtigen Bestandteil der Frankfurter Wohnungspolitik und trägt zur Lebensqualität im Stadtteil bei.

Die Entwicklung solcher Wohnformen ist ein Schritt in Richtung einer inklusiveren und solidarischen Gesellschaft, die den Bedürfnissen aller Bürger gerecht wird.


Verwandte Links

Weiterführende Links

A. Woitun & R. Staiger

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