Schlagwort: Billabong Familienzentrum e. V.

Feiern Sie mit dem Familiennetzwerk Riedberg seinen 5. Geburtstag

Eltern-Kind-Treff am Riedberg

Am Freitag, den 07.10. von 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr lädt das Familiennetzwerk im Stadtteil Kalbach-Riedberg alle Familien mit Neugeborenen und Kindern bis 3 Jahren herzlich in den „Offenen Treff“ in die Riedbergallee 15 ein.

Für die Familien gibt es Spielaktionen und einen leckeren Snack. Die Stadträtin Elke Voitl wird die Feier zum 5. Geburtstag eröffnen. Unter dem Motto „Wir machen uns stark für Kinder und Familien im Stadtteil“ engagieren sich der Kinderschutzbund Frankfurt und das Familienzentrum und Mehrgenerationenhaus Billabong seit 2017 für junge Familien im Stadtteil Kalbach-Riedberg.

Das Familiennetzwerk richtet sich an junge Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. Ziel ist es, eine nachbarschaftliche und familienfreundliche Willkommenskultur in den Stadtteilen zu schaffen. Das Familiennetzwerk Riedberg ist dabei einer von 16 Standorten in Frankfurt. Für den Stadtteil Kalbach-Riedberg übernimmt der Kinderschutzbund Frankfurt die Federführung und kooperiert dabei mit dem Familienzentrum und Mehrgenerationenhaus Billabong.

Von Anfang an unterstützt die Stadt Frankfurt die Familiennetzwerke. „Kinder und Familien sind in Frankfurt willkommen und dafür wollen wir uns auch in den Stadtteilen stark machen“, sagt Frankfurts Sozialdezernentin Elke Voitl, „Familien brauchen von der Geburt ihrer Kinder an Informationen zu Angeboten und Unterstützung in ihrem Stadtteil, damit sie den Alltag gut bewältigen können. Die Familiennetzwerke bündeln diese Informationen und sorgen für ein kinder- und familienfreundliches Klima im Viertel.“

Mit dem Präventionsprojekt »Familiennetzwerke im Stadtteil« unterstützt die Stadträtin einen wichtigen Baustein im Bereich der regionalen „Frühen Hilfen in Frankfurt“. Alle Eltern mit Neugeborenen an den Projektstandorten erhalten Glückwünsche zur Geburt ihres Kindes und ein Informationsschreiben der Stadträtin über das Familiennetzwerk in ihrem Stadtteil.

In Form einer beiliegenden Postkarte werden Eltern über Öffnungszeiten des wohnortnahen Offenen Treffs informiert. Sie bekommen einen einmaligen Willkommensbesuch angeboten, bei dem eine ehrenamtliche Familienbegrüßungspatin das Neugeborene und seine Familie im Stadtteil begrüßt, über Angebote im Stadtteil informiert und der Familie ein kleines Willkommensgeschenk mit Stadtteilbezug überreicht.

In den Offenen Treffs – dem Herzstück der Familiennetzwerke – werden die Mütter und Väter mit ihren Kindern herzlich empfangen, die Teilnahme an den Treffs ist grundsätzlich kostenlos. „Die Eltern erhalten wichtige Informationen und Unterstützung, sich in ihrer neuen Rolle im Stadtteil zurechtzufinden. Und genauso wichtig: Sie treffen andere Eltern, mit denen sie sich austauschen und vernetzen können“, sagt Stefan Schäfer, Geschäftsführer des Kinderschutzbunds Frankfurt.


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Volleyballfelder auf dem Riedberg

Volleyballplatz bei Billabong

Eigentlich kann man Volleyball überall spielen, wo eine größere Fläche zur Verfügung steht. Weniger schön sind Hartflächen aus Beton oder Teer (Gelenkverschleiß) viel schöner sind dagegen Rasenplätze und am beliebtesten sind Sandplätze, aber da spricht man dann schon von Beachvolleyball.

Dann braucht man nur noch einen guten Volleyball und eine Handvoll Mitspieler. Sobald 6 bis 12 Spieler verfügbar sind, lohnt es sich, zwei Gruppen zu bilden und gegeneinander anzutreten. Ab diesem Moment entsteht auch der Bedarf nach einem Volleyballnetz, das die beiden Spielgruppen voneinander trennt.

Volleyball entstand Ende des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten. Die Sportart wird mittlerweile weltweit betrieben. Das Spiel ist inzwischen eine olympische Mannschaftssportart. Das regelkonforme Spielfeld ist 18 m lang und 9 m breit. Durch die Mittellinie und das Netz wird es in zwei Hälften geteilt, sodass jede Mannschaft auf einer Feldhälfte in der Größe von 9 Meter mal 9 Meter spielt.

Es war einmal im Bonifatiuspark…

ein Beachvolleyball-Platz auf dem sogar Turniere ausgefochten wurden. Veranstaltet wurde dort das letzte Turnier zum Jahreswechsel 2016/2017 von der TG Römerstadt. Denn seit 21 Jahren trafen sich einige Volleyballer am Silvesternachmittag und pritschten, schmetterten und baggerten, was das Zeug hält. Während neben dem Spielfeld auf dem Grill die Würstchen bruzzelten und der weiße Rauch in den Himmel stieg. Aber dieses Feld fiel dem Bau der „Berghöfe“ zum Opfer.

Inzwischen gibt es am Riedberg und Umgebung folgende (Volley-)Ballspielflächen:

  • Volleyballfeld am Bauernhofspielplatz auf dem Topografischen Weg
  • Volleyballfeld hinter dem Familienzentrum Billabong
  • Ballspielfelder im Kätcheslachpark West
  • Sporthalle des Gymnasiums Riedberg, genutzt von der SC Riedberg oder der TV Bommersheim
  • Beachvolleyball auf der Sportanlage des SC Riedbergs (nur im Sommer)
  • Alte Turnhalle in Kalbach, genutzt vom Riedberger SV
  • Auf dem Gelände neben dem Wissenschaftsgarten
  • Im Garten des Studentenheims „Bed and Brains“ in der Olof-Palme-Straße 31 im Mertonviertel

Aber es gibt anscheinend weiteren Bedarf …

Als öffentliche Grünfläche ist das dreieckige Areal nördlich des Kautenhofs am Ende der Riedbergallee laut Bebauungsplan ausgewiesen. Aufgewertet werden könnte die Fläche durch ein Rasen-Volleyballfeld, so ein Vorschlag im Ortsbeirat 12. Der Ortsbeirat wird sich den Vorschlag aber noch in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

Fläche neben Kautenhof

Fläche neben Kautenhof


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E-Ladestationen für Wohngebäude

Veranstaltung KIR

Die Klimaschutz-Initiative Riedberg e. V. (KIR) informiert am Samstag, den 09.07.2022 ab 17:00 Uhr im Familienzentrum Billabong, in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b über die Einrichtung von E-Ladestationen für Wohngebäude.

E-Autos sind im Kommen – aus Klimaschutzgründen, als Ergänzung zur eigenen Solaranlage oder wegen Zweifeln an der Zukunftsfähigkeit von Verbrennungsmotoren. Insbesondere der schleppende Ausbau von E-Ladestationen – nicht nur im öffentlichen Raum, sondern auch im privaten Bereich – bremst den Verkauf von E-Fahrzeugen.

Bürger berichten über Schwierigkeiten eine E-Ladestation in ihrem Haus installieren zu dürfen. In vielen Fällen müssen Vermieter, Miteigentümer und Hausverwaltungen ins Boot geholt werden, von denen einige angesichts der neuen Technik offene Fragen und Vorbehalte haben.

Der Riedberger Thomas Lahl wird über das erfolgreich abgeschlossene Projekt der Installation von mehreren E-Ladesäulen in der Tiefgarage einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) berichten. Er erzählt, wie seine WEG vorgegangen ist und das Projekt erfolgreich realisiert hat.

Auf Einladung der KIR wird zudem Rechtsanwalt Niklas Graf von „Haus & Grund Frankfurt am Main e.V.“ rechtliche Informationen zur Installation von E-Ladestationen geben und dabei auch auf die Situation von Miteigentümern, WEGs und Mietern eingehen.

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit eines »Get Together«, um andere Interessierte kennenzulernen und sich über geplante Projekte und E-Mobilität auszutauschen.

„Unser Projekt ist für viele andere Leute von Bedeutung und das Interesse ist groß. Daher hatte ich die Idee, zusammen mit der KIR eine Informationsveranstaltung auf den Weg zu bringen. Auch der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir interessiert sich inzwischen für unser Projekt“, meint Thomas Lahl. „Wir waren sofort begeistert von der Idee, haben einen weiteren Referenten eingeladen und uns dann um die Organisation gekümmert“, ergänzt Ina Mirel von der KIR. Und RA Niklas Graf von Haus & Grund fügt hinzu: „Auch unsere tägliche Beratungspraxis zeigt, dass die Installation von E-Ladesäulen für viele Immobilienmiteigentümer inzwischen ein wichtiges Thema ist und viele Fragen aufwirft.“ Das neue Wohnungseigentumsgesetz räume jedem einzelnen Wohnungseigentümer das Recht ein, angemessene bauliche Veränderungen im Gemeinschaftseigentum zu verlangen, die dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge dienten (§ 20 Abs. 2 WEGesetz). „Doch Vorsicht“, so Graf, „Wohnungseigentümer haben zwar einen gesetzlichen Anspruch, doch keinesfalls dürfen sie diese Maßnahme durchführen, ohne ihre Miteigentümer mit ins Boot zu nehmen. Die Baumaßnahme braucht auf jeden Fall einen vorherigen Beschluss der Eigentümerversammlung.“

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung unter mobilitaet@klimaschutz-initiative-riedberg.de.

Auch diejenigen, die sich für andere Mobilitätsthemen, wie etwa Carsharing und Verbesserungen beim ÖPNV in Kalbach-Riedberg und Umgebung, gemeinsam mit anderen einsetzen möchten, können sich gerne an die oben angegebene eMail-Adresse wenden.


Corona-Schutz
Zur Vermeidung von Corona-Ansteckungen ist ein Abstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen vorgesehen und der Raum wird durchgängig gelüftet werden. Darüber hinaus wird um das Tragen zumindest eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes gebeten.

Die Klimaschutz-Initiative Riedberg e. V.
ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Klima- und Umweltschutz im Stadtteil Kalbach-Riedberg einsetzt. Sie ist mit Projekten und Arbeitsgruppen unter anderem tätig in den Bereichen CO2-Reduktion, Solar, Mobilität, Radfahren, Klimaschutz für Kinder, Müllvermeidung und Wildblumenwiesen. Nähere Infos zur KIR und weitere Kontaktadressen gibt es auf der Vereinswebseite unter www.klimaschutz-initiative-riedberg.de

Kontakt: mobilitaet@klimaschutz-initiative-riedberg.de

Haus & Grund Frankfurt am Main e. V.
Seit 1883 vertritt der Verein die Anliegen von inzwischen mehr als 10.500 Mitgliedern. Damit ist er der größte Ortsverein in Hessen und eine der größten Eigentümerschutzgemeinschaften in Deutschland. Mit seinen erfahrenen und spezialisierten Rechts- und Fachanwälten kümmern sie sich um die ganz persönlichen Rechtsfragen ihrer Mitglieder rund um deren Immobilie.

Kontakt: Haus & Grund Frankfurt am Main e.V., Grüneburgweg 64, 60322 Frankfurt, Telefon: (069) 95 92 91-0, eMail: willkommen@haus-grund.org; Web: http://www.haus-grund.org

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Ein neues Vortragsangebot der Gruppe Business Riedberg

Impulsvorträge

Es geht weiter mit den nächsten Vorträgen: Unternehmer und Selbstständige des Riedberger Business-Netzwerks teilen an drei Samstagen im Frühjahr 2022 Ihre Expertise und jeder kann kostenfrei dabei sein. Für die Betreuung Ihrer Kinder ist während der Veranstaltung im Familienzentrum Billabong gesorgt.

Die beiden nächsten Impulsvorträge finden am kommenden Samstag, den 07.05.2022 ab etwa 15:00 Uhr in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 b am Riedberg statt. Die Themen lauten diesmal:

  • Beginn 15:30 Uhr
    Einfach sichtbar werden: Mit Smartphone-Videos besser verkaufen!
  • Beginn 16:45 Uhr
    Deine Persönlichkeit macht den Unterschied: Wie dein Business ganz praktisch von innen nach außen wächst.

Die Themen im Detail…

Einfach sichtbar werden: mit Smartphone-Videos besser verkaufen!

Aufmerksamkeit ist die neue Währung. Und das Vertrauen potenzieller Kunden ist der Schlüssel zum Verkauf. Mit Videoinhalten kann man beides erreichen. Alles, was man dafür braucht, ist sein Smartphone, etwas Mut und Kreativität.
Viele Selbstständige denken: „Social Media ist zu viel Arbeit und Videos erstellen ist kompliziert.“ Wenn Sie jetzt damit starten, ist genau das Ihr Vorsprung.
Ich zeige Ihnen, wie Sie Video-Inhalte in sozialen Medien wirksam einsetzen und Sie lernen erste, einfache Schritte, mit denen Sie nach meinem Impulsvortrag hochwertige Videos erstellen können. Ohne komplizierte, teure Technik. Nur mit Ihrem Smartphone.
Referent: Carsten Habacker, Smartphone-Filmemacher und Video-Trainer, https://cahab.de/.

Ihre Persönlichkeit macht den Unterschied: Wie Ihr Business ganz praktisch von innen nach außen wächst.

Sie fragen dich, wie kann Ihr Business wachsen. Wie können Sie noch mehr Erfolg haben!
Viele beschäftigen sich mit dem Markt und den Profitmöglichkeiten. Dennoch eins bleibt! Dienstleistung ist vor allen erst mal ein Dienst, den Sie leisten, damit Menschen einen Nutzen oder einen Vorteil bekommen. Der dazu führt, dass Sie gefragt sind, weil Sie im Leben anderer Leute etwas bewirken!
Wie kann ich das erreichen? Bin ich wirklich imstande, so einen Unterschied bei Menschen zu bewirken? Als Mehrwert-Coach bin ich überzeugt, dass dies möglich ist. Die Antwort darauf liegt zuallererst in Ihnen und dann auch ganz wesentlich an Ihnen! Wie finde ich meine Leidenschaft heraus, wie entwickle ich entschlossen Gestaltungswille, um für andere und mich einen Mehrwert zu generieren? Wenn Sie darüber nachdenken möchten – herzlich willkommen!
Referent: Paulus Birker, Mehrwertcoach & Pastor, https://birker-coaching.de/.

Jetzt noch anmelden!

Die Teilnahme ist kostenlos, für die Betreuung der Kinder ist während der Veranstaltung im Familienzentrum gesorgt. Bitte senden Sie zur Anmeldung eine eMail mit Ihrem Namen und ggf. der Anzahl Ihrer zu betreuenden Kinder an info@business-riedberg.de.

Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße, die Mitglieder von Business@Riedberg
www.business-riedberg.de

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Ein Vortragsangebot der Gruppe Business Riedberg

Vortragsreihe Business at Riedberg

Am Samstag, den 2. April 2022 werden im Familienzentrum Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 B wieder interessante Vorträge zu ganz unterschiedlichen Themen angeboten. Veranstaltet wird die Vortragsreihe unter dem Titel „Inspiration-Vorträge“ von dem Netzwerk „Business@Riedberg“.

Die folgenden Referenten stellen ihre Themen einem interessierten Publikum zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert nur eine kurze Anmeldung unter info@business-riedberg.de. Auch Kinder dürfen mitgebracht werden, denn für sie ist während der Vortragszeit eine Kinderbetreuung eingerichtet.


Ina Mirel und Tobias van der Plas von der Klimaschutz-Initiative Riedberg e. V. (KIR), berichten über Fotovoltaik auf dem Riedberg – wie produziere ich meinen eigenen Solarstrom?

Vortragsbeginn: 15:30 Uhr und 16:45 Uhr

Fotovoltaik – rentiert sich das überhaupt? Brauche ich einen Speicher und was kostet der mich? Wo fange ich eigentlich an, wenn ich mir eine Fotovoltaikanlage auf mein Hausdach installieren möchte? Warum ist der Solarausbau wichtig?

Die Klimaschutz-Initiative Riedberg, erklärt, was bei der Installation einer PV-Anlage auf dem Riedberg zu beachtet ist und welche Vorteile eine eigene PV-Anlage bringt. Es werden Tages- und Jahresleistungsdaten von PV-Anlagen hier auf dem Riedberg gezeigt.


Roger Lutz, der Inhaber von “Die Alltagsbegleiter Frankfurt am Main”, (www.diealltagsbegleiter.de) berichtet über Menschen die temporär oder permanent Hilfe und Unterstützung im Alltag benötigen.

Vortragsbeginn: 15:30 Uhr

Egal, ob Menschen mit Pflegegrad oder nach Krankenhausaufenthalten, bei Risikoschwangerschaften oder sonstigen Notlagen. Sie alle benötigen Hilfe und Unterstützung im Alltag. Das Firmen-Motto ist: „Wir möchten für Sie da sein“ – pflegende Angehörige entlasten und Bedürftige im Alltag unterstützen. Das kann alles sein: z. B. Hilfe beim Einkaufen oder der Haushaltsführung, Begleitung bei Arztbesuchen oder einfach nur Gesellschaft leisten. Das und vieles mehr ist uns eine Herzensangelegenheit. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Unterstützung. Die damit verbundenen Fragen: Was genau wird von Pflege- oder Krankenkassen übernommen? Wer darf unterstützen und mit den Kassen abrechnen? Werden in diesem Vortrag näher beleuchtet.


Maren Kumant von „Maren Kumant Home Staging“ (www.maren-kumant.de) berichtet über die Möglichkeiten, die Immobilienbesitzer haben, um ihr Objekt auf dem Markt attraktiv darzustellen.

Vortragsbeginn: 16:45 Uhr

Als Home Stagerin ist Frau Kumant bei vielen Menschen zu Hause. In ihrem Job verbindet sie Immobilienmarketing mit Interior Design. Immer wieder erlebet sie, dass Verkäufer einer Wohnung oder eines Hauses bei der Vorbereitung große Fehler machen und damit Zeit und Geld verschenken.

Welche typischen Fehler machen viele Verkäufer einer Immobilie? Mit welchen einfachen Mitteln sorgt man für mehr Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden (und steigert den Wert seiner Immobilie für den Verkauf)? Welche Renovierungsarbeiten machen jetzt noch Sinn? Das – und darüber, warum jeder Raum mindestens drei Lichtquellen haben sollte, erfahren Sie in ihrem Vortrag.

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Sportflächen hinter Billabong zeigen deutliche Nutzungsspuren

Bolzplatz Billabong

Hinter dem Familienzentrum Billabong e. V. in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 b wurden vor 5 Jahren ein Bolzplatz mit Fußballtoren aus Metall sowie ein Volleyballfeld angelegt.

Diese Angebote wurden von den Riedbergern dankbar angenommen. Aber wie das  bei öffentlichen Spielflächen nun mal so ist: Nach ein paar Jahren zeigen sich die Spuren der intensiven Nutzung an den Rasenflächen. Da hier keine Pflege wie auf den Vereinssportplätzen oder in den Stadien stattfindet, geht der Rasen mit der Zeit zugrunde.

Vor allem in den sogenannten Hauptspielzonen, also dort wo am intensivsten gespielt wird, hält kein Naturrasen diesen Belastungen stand.

Volleyballplatz bei Billabong

Nach Auskunft eines Fachmanns müsste der Platz bei Regen gesperrt und nur 6-8 Stunden pro Woche bespielt werden, um dort eine dauerhafte Rasenfläche zu etablieren. Außerdem müsste eine Bewässerung sichergestellt sein, die gerade im Sommer täglich den Rasen wässert. Nach jedem Sportbetrieb müsste der Rasen auf Schäden kontrolliert und dann dementsprechend repariert werden. Dafür sind jedoch keine finanziellen Mittel und organisatorische Strukturen derzeit vorhanden.

Vor Kurzem gab es einen interfraktionellen Antrag von CDU, Grünen, SPD, FDP, Volt, Linken und BFF im Ortsbeirat 12, den das Gremium auch einstimmig verabschiedet hat. Darin wird der Magistrat gebeten, die Flächen, die sich großer Beliebtheit erfreuten, wieder instand zu setzen.

Eine Neueinsähung des Rasens würde aber wieder nur ein paar Jahre halten und dann erneut Kosten für die Instandsetzung bedeuten. Schön wäre es, wenn es hier eine Lösung gäbe, die nachhaltigen Spielbetrieb ermöglicht.

Nachtrag vom 23.05.2022:
Für eine Sanierung müsste der Platz für mindestens eine Saison gesperrt werden, teilte der Magistrat jetzt mit, warum man davon absehe. Zwar könnte der neue Rasen entsprechend abgesperrt werden – erfahrungsgemäß werde dies von den Nutzern allerdings nicht akzeptiert.

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Mahnwache für die Einstellung der Kriegshandlungen Putins

Mahnwache - Live-Bericht

Am gestrigen Abend ab 19:00 Uhr versammelten sich Hunderte von Menschen auf dem Riedbergplatz, um für Frieden und eine Einstellung der Kriegshandlungen zu demonstrieren.

Viele Bürger hatten sich der Aufforderung des Ortsbeirats (12) angeschlossen und sich zu einer friedlichen Mahnwache auf dem Riedbergplatz getroffen. Nach kurzen einleitenden Worten der Ortsbeiräte, Frau Carolin Friedrich und Frau Ulrike Neißner berichtete ein Ehepaar aus der Ukraine sozusagen „live“ von den aktuellen Ereignissen in ihrer Heimat.

Über Smartphone zugeschaltet waren Mitglieder ihrer Familie, die auf diese Weise das trostspendende Moment der Mahnwache erleben konnten und mit kurzen Hinweisen dem Publikum einen ergreifenden Moment der Nähe zu den Opfern des Krieges vermittelten. Es waren Momente der Ergriffenheit zu spüren und so manchem Zuschauer bzw. Zuhörer lief ein Schaudern den Rücken runter.

Was heute den Menschen der Ukraine passiert, kann „morgen“ den Polen und „übermorgen“ uns passieren. Diese Botschaft kam an und ein Gefühl der Solidarität ergriff die Menge. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein gemeinsames Gebet.

Am dringendsten werden nun Wohnraum für die flüchtenden Kriegsopfer sowie Verbandsmaterial und blutstillende Medikamente benötigt. Wer immer etwas zu spenden hat, kann es – gut verpackt – abgeben beim Familienzentrum Billabong, die die Aktion mit ihren Räumlichkeiten unterstützen.

Unter folgenden Internet-Links / eMail-Adressen gibt es Hinweise wo Spenden gesammelt werden oder Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann:

Das Land Hessen stellt zudem auf einer separaten Internetseite für alle mittelbar oder unmittelbar vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen Infos bereit. Dort werden Fragen beantwortet wie: Wie ist die Lage aktuell in der Ukraine? Wie kann ich helfen? Sie haben eine ukrainische Staatsangehörigkeit und Fragen zu Ihrem Aufenthalt? Per E-Mail an ukraine@hmdis.hessen.de sowie an der Hotline 0800-110 3333 stehen außerdem Mitarbeiter des Landes für Fragestellungen zur Verfügung.

Auch die Jüngsten halfen mit

Auch die Jüngsten halfen mit …

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Mahnwache gegen den Krieg am Riedbergplatz geplant

Mahnwache für den Frieden

Morgen, am Dienstag, den 01.03.2022 findet am Riedbergplatz ab 19:00 Uhr eine stille Mahnwache unter dem Motto „Kalbach-Riedberg steht für Frieden und Freiheit“ statt.

Kalbach-Riedberg steht für Frieden und Freiheit – Kalbach-Riedberg steht an der Seite der Ukraine

Es handelt sich dabei um eine Initiative des Ortsbeirates (12) für Kalbach-Riedberg unter Mitwirkung der Fraktionen CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Volt, Die Linke & BFF in nachbarschaftlicher Kooperation mit …

  • dem TSV Bonames,
  • dem FC Kalbach,
  • dem Riedberger SV,
  • dem SC Riedberg,
  • dem TV Kalbach,
  • dem Kerbeverein und den Kerbeburschen Kalbach,
  • dem Billabong-Familienzentrum,
  • der Klimaschutz-Initiative Riedberg
  • der IG Riedberg
  • sowie dem Riedberger Net(t)zwerk

Wir wollen gemeinsam unseren Nachbarn und Freunden aus der Ukraine unsere Solidarität beweisen und der bisherigen Opfer zu gedenken. Lasst uns unseren Ukrainischen Nachbarn und Freunden zeigen, dass sie nicht alleine sind 💙💛🙏.

Einen Eindruck über die breite Resonanz bekommt man bereits jetzt unter dem Hashtag: #WESTANDFORUKRAINE auf Twitter.

Die FNP berichtet heute über Putins Plan für die Ukraine.

Am Sonntag haben in Berlin auf der „Straße des 17. Juni“ deutlich mehr Menschen als erwartet gegen den Krieg in der Ukraine demonstriert. Auch dort folgten Zehntausende von Menschen dem Aufruf eines breiten Bündnisses aus zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Veranstalter schätzten, dass etwa eine halbe Million Bürger sich versammelt hatten. Protestaktionen gegen den Krieg gab es nicht nur in vielen deutschen und europäischen Städten, sondern etwa auch in New York und Tel Aviv.

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Hessische Verkehrswende auf dem Riedberg unterstützen

Bessere Radwege, ausgebautere Fußwege und ein vergrößertes Angebot des öffentlichen Nahverkehrs – das sind alles Ziele der „Verkehrswende Hessen“. Die Kampagne wurde von mehreren Vereinen und Organisationen ins Leben gerufen. Das große Ziel: gute und angenehme Alternativen zum Autofahren zu schaffen.

Seit dem 1. September 2021 werden fleißig Unterschriften für die Kampagne gesammelt. Unterstützt wird die Aktion unter anderem von Greenpeace, dem BUND Hessen und dem Radentscheid einiger hessischer Städte. Da das Volksbegehren nach abgeschlossener Unterschriftenaktion beim Land Hessen eingereicht wird, dürfen die Unterschriften nur an eingetragenen Sammelstellen, nicht online, abgegeben werden. Durch die Klimaschutz-Initiative Riedberg sind auch zwei dieser Sammel- und Abgabestellen am Riedberg vertreten: eine im Billabong Familienzentrum, die andere im Centre for Dialogue am Campus Riedberg.

Die Unterschriftensammlung läuft noch ein paar Monate mit dem Ziel bis dahin 43.728 Unterschriften von wahlberechtigten Bürgern eingesammelt zu haben. Diese können dann, zusammen mit einem Gesetzesentwurf für ein „Verkehrswendegesetz Hessen“ dem Land Hessen vorgelegt werden, welches im Anschluss über das neue Gesetz abstimmen wird.

Weitere Informationen zu der Kampagne unter folgendem Link:

https://verkehrswende-hessen.de/

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Naturschutz in unseren Grünflächen – Werden Sie Pate!

Patensuche Vogelschutzhäuschen

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
Hier vor Ort sollen in diesem Frühjahr 12 Vogelnistkästen auf der Streuobstwiese der IG Riedberg hinter dem Familienzentrum Billabong angebracht werden. Und dafür werden Paten gesucht. Um die Häuschen finanzieren zu können, werden Spenden benötigt.

Seit dem Jahr 1800 sind 4 von 5 Singvögeln verschwunden. Um einen kleinen Beitrag zur Arterhaltung zu leisten, sollen entsprechende Brutmöglichkeiten angeboten werden. Im Frühjahr will der »Verein Klimaschutz Initiative Riedberg« 12 Vogelnistkästen auf der Streuobstwiese, die die IG Riedberg gepachtet hat, aufhängen. Außerdem wollen sie 2 Fledermauskästen installieren, um zu sehen, ob sie von den heimischen Fledermäusen angenommen werden.

Kosten

  • Vogelhäuschen etwa 30 €
  • Fledermaushäuschen etwa 36 €

Gestiftet werden kann sowohl ein ganzes als auch ein „halbes“ Häuschen.

Der Verein hängt die gespendeten Nistkästen mit den edlen Spendern gemeinsam im März an  Bäume auf der „Stromwiese“, der Streuobstwiese der IG Riedberg hinter dem Familienzentrum Billabong auf. Als Dankeschön kann auch der Name des Spenders am Häuschen angebracht werden.

Wie wird man Pate?

  1. Schreiben Sie uns eine eMail an vogelhaeuschen@klimaschutz-initiative-riedberg.de und teilt uns mit, wie viel Geld Sie spenden möchten (zum Beispiel: ganzen oder halben Betrag für ein Häuschen).
  2. Überweisen Sie uns danach den Spendenbetrag an:
    Kontoinhaber: IG Riedberg
    IBAN: DE 94 5019 0300 0009 3390 00
    BIC: GENODE51FHC
    Name der Bank: Frankfurter Volksbank eG
    Verwendungszweck: Vogelschutzhäuschen

Weiter Auskünfte erhalten Sie unter vogelhaeuschen@klimaschutz-initiative-riedberg.de

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