Schlagwort: Billabong Familienzentrum e. V.

Kennen Sie schon den „Digitalen Engel“?

Weltweites Netzwerk

Mit dem Projekt „Digitaler Engel“ unterstützt „Deutschland sicher im Netz“ (ältere) Menschen bei der Nutzung digitaler Angebote – alltagsnah, persönlich und vor Ort.

Das (mobile) Ratgeberteam von „Deutschland sicher im Netz e.V.“ bietet Hilfe bei konkreten Fragen rund um die Nutzung digitaler Angebote im Internet. Beispiele hierfür sind Themen wie…

  • Online Reisen buchen
  • Per Video-Chat in Kontakt mit Angehörigen und Freunden bleiben
  • Die eigene Wohnung mit digitaler Technik aufrüsten

Der „Digitale Engel“ vermittelt praxisnah, wie digitale Anwendungen bereichernd und erleichternd genutzt werden können. Bei Bedarf und sofern es die Pandemie-Regeln zulassen, kommen Mitarbeiter der „Digitalen Engel“ gehen dorthin, wo Menschen sich im Stadtteil treffen: vom Marktplatz bis hin zu Seniorentreffs. Im persönlichen Gespräch werden digitale Angebote vorgestellt, konkrete Fragen beantwortet und Ängste abgebaut.

Das Projekt „Digitaler Engel“ ist Bestandteil der Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels und wird vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Nähere Infos zu den Veranstaltungsorten, zu den Inhalten und Online verfügbare Materialien finden sich unter https://www.digitaler-engel.org/. Aktuelle Fragen können zur Beantwortung an die folgende eMail-Adresse gerichtet werden: fragen@digitaler-engel.org.

Besonders hilfreich sind Erklärvideos zu besonders interessanten Themen wie:

  • Wie trete ich einer Zoom-Veranstaltung bei
  • Smartphone Kaufberatung
  • Videotelefonie am Beispiel Skype

Diese Filme finden Sie unter https://www.digitaler-engel.org/materialien

Eine weitere Möglichkeit Hilfe bei digitalen Themen zu bekommen, ist der regelmäßige Treff der „Digitalen Senioren“ hier am Riedberg in den Räumen von Billabong – Familienzentrum Riedberg e.V.

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Ich geh mit meiner Laterne…

und meine Laterne mit mir! Auch in diesem Jahr findet der traditionelle Riedberger Laternenumzug wieder statt, organisiert vom Familienzentrum Billabong. Alle sind eingeladen, mit ihren Laternen mitzulaufen.

„Das Laterne basteln am 1.11. war schon ein voller Erfolg“, berichtet Anja Hohmann vom Billabong-Team. Dieses Jahr hatte man sich dafür etwas ganz Besonderes ausgedacht: statt einer klassischen Laterne wurden LED-beleuchtete Fackeln gebastelt, die darauf warten, zusammen mit den anderen Kunstwerken beim Umzug präsentiert zu werden. Los geht es am 12. November um 17.30 vor dem Familienzentrum, hinein in die Dunkelheit im Park dahinter. Am schönsten ist so ein Umzug natürlich, wenn gemeinsam Laternen- und St. Martins-Lieder gesungen werden, also am besten vorher nochmal ein bisschen üben… Ausklingen soll der Abend dann bei Musik, einem kleinen Feuer, heißen Getränken, Brezeln und Weckmännern.

Jetzt heißt es nur noch Daumen drücken, dass das Wetter mitspielt, denn bei Regen findet der Umzug leider nicht statt.

Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b, 12.11., 17.30 Uhr, www.billabong-family.de

Bild: Bella H./Pixabay

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Digitale Senioren

Riedberg – Die Digitalen Senioren treffen sich wieder bei Billabong zum Thema QR-Codes

Am Donnerstag, den 04.11.2021 von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr treffen sich wieder die Digitalen Senioren in den Räumlichkeiten von „Billabong – Familienzentrum Riedberg e.V.“ in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b.

Thema ist der Umgang mit Maschinencodes wie zum Beispiel dem QR-Code, der sich als praktisches Informationswerkzeug im Alltag etabliert hat.

Das Angebot richtet sich an Erwachsene, die den Umgang mit ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop trainieren wollen. Der offene Treff soll Hemmschwellen im Umgang mit Programmen und Geräten abbauen und ein Grundverständnis für die moderne technische Infrastruktur unserer Gesellschaft schaffen.

Nach dem Vortrag bietet sich die Möglichkeit individuelle Fragen zur Technik und Handhabung von Geräten in kleinen Gruppen oder Einzelgesprächen zu stellen. Die Teilnehmer können darüber hinaus Einfluss nehmen auf die nächsten Themen die vorgestellt werden sollen.

Der Treff wird von ehrenamtlichen Helfern mit verschiedensten Erfahrungen im EDV-Bereich organisiert. Wer Interesse hat, hier mitzumachen, sendet eine eMail an andreas.woitun@web.de.

Das Angebot ist kostenfrei. Allerdings ist eine Anmeldung unter senioren@billabong-family.de erwünscht. Corona-bedingt ist eine Beschränkung der Teilnehmeranzahl notwendig.

Foto: Billabong-Familienzentrum e.V.

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Nachbarschaftsfest im Familienzentrum

Langsam geht das Leben wieder los! Das Familienzentrum Billabong lädt am Freitag zu einem Outdoor-Nachbarschaftsfest ein und hofft auf gutes Wetter.

„Wir freuen uns riesig, dass wir endlich wieder gemeinsam mit den Riedbergern und Kalbachern feiern können“, sagt Claudia Spahn vom Familienzentrum Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee. Am 28. Mai ist von 14.30 bis 17 auf dem Außengelände des Zentrums ein Nachbarschaftsfest geplant – mit vielen tollen Aktionen für Jung und Alt. „Da dies eine Outdoor-Veranstaltung ist, findet unser Fest nur bei gutem Wetter statt, also wenn es nicht regnet“, heißt es bei Billabong.

Es gibt ein Trommel-Mitmach-Konzert, eine Leine mit Basteltütchen für Kinder, Malen an Stellwänden für Kinder und Erwachsene und einen „Banner der Vielfalt“. Hier kann jeder mitteilen, warum es toll ist, wenn die Gesellschaft und unser Leben bunt und vielfältig sind. Natürlich ist das Servicefenster zum Café geöffnet. Für frisch gebackenen Kuchen und Getränke ist gesorgt. Auch für diese Veranstaltung gilt das Hygienekonzept des Familienzentrums.

Weitere Informationen zum Nachbarschaftsfest am 28. Mai unter www.billabong-family.de

Foto: Familienzentrum Billabong

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Deshalb helfen wir bei der Corona-Testung

Großes Engagement im Lockdown: Ute Weigl und Sabine Fiedler sind in medizinischen Berufen ausgebildet – und helfen jetzt ehrenamtlich bei der Corona-Testung im Altenpflegeheim Bettinahof mit.

Das Seniorenheim „Bettinahof“ am Riedberg startete in den sozialen Medien einen Aufruf und suchte Unterstützung für die regelmäßige Corona-Testung des Personals. Ute Weigl und Sabine Fiedler sind Riedbergerinnen und beide in medizinischen Berufen ausgebildet. Sie meldeten sich daraufhin im Seniorenheim und boten ihre ehrenamtliche Hilfe an. Schnell wurde alles Notwendige abgestimmt und die Einweisung konnte erfolgen.

Seit Mitte Januar sind die beiden nun regelmäßig vor Ort, um das Personal und bei Bedarf auch die Bewohner mit einem Schnelltest auf Corona zu testen. Die Intention der beiden? Einfach da helfen, wo es dringend gebraucht wird und Ressourcen knapp sind. „Da ich selbst gerade in einem Corona-Testcenter der Kassenärztlichen Vereinigung tätig bin und sehe, was dort täglich los ist, musste ich nicht lange überlegen, um hier meine Hilfe anzubieten“, sagt Sabine Fiedler, die auch ehrenamtlich im Vorstand des Familienzentrums Billabong tätig ist.

Auch Ute Weigl als ausgebildete Krankenschwester zögerte nicht lang. „Neben dem Home-Schooling mit meinen Kindern ist dies für mich ein wichtiger Beitrag, den ich für die Gesellschaft leisten kann und will.“ Die Heimleitung ist sehr dankbar für die Hilfe, denn dies ist eine Möglichkeit, die BewohnerInnen aktiv vor dem Virus zu schützen und einen weiteren größeren Ausbruch wie im Dezember 2020 zu verhindern. Bis alle BewohnerInnen und Mitarbeiter durch eine Impfung ausreichend geschützt sind, wird es wohl noch eine Weile dauern. Und bis dahin ist die Hilfe der beiden ehrenamtlichen Testerinnen eine große Unterstützung.

Foto: privat

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Gründerin mit Herz – und 67 Jahren

Von Ann Wente-Jaeger

MAINRiedberg stellt immer wieder Start-ups und Pioniere aus dem Stadtteil vor – doch diese Frau ist besonders: Mit 67 Jahren gründete Hannelore Schüssler das Betreuungszentrum TrotzDem-Aktiv in Kalbach. Für ihr Engagement wurde sie unter anderem mit dem Bürgerpreis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet.

„Hallo, ich bin auch noch da!“ Noch während des Gesprächs geht die Tür zu Hannelore Schüsslers Büro kurz auf. Eine ältere Dame schaut um die Ecke und winkt. Hannelore Schüssler lacht und meint: „Normalerweise ist meine Tür immer offen. Und wenn unsere Gäste kommen, geht ihr erster Blick hier ins Büro. Manchmal helfen sie mir auch ein bisschen bei der Büroarbeit. Wichtige Dinge erledige ich dann halt am Samstag, wenn es nicht anders geht.“

„Gäste“, nicht Patienten – dieser Begriff ist ihr wichtig, ebenso wie ein herzlicher, persönlicher Umgang mit den Senioren. Das Demenzzentrum TrotzDem-Aktiv in Kalbach bietet Beratung, Gruppen- und Einzelbetreuung für Menschen mit Demenz.

Bürgerpreis der Stadt Frankfurt

Für Hannelore Schüssler (72) war die Gründung des Betreuungszentrums 2015 eine Herzensangelegenheit, obwohl sie selbst schon im Rentenalter war. Bei ihrem früheren Arbeitgeber war sie für den Aufbau solcher Tagesbetreuungsgruppen zuständig, als diese aber nach und nach als unrentabel geschlossen werden sollten, nahm sie die Angelegenheit selbst in die Hand. „Ich habe auch privat Erfahrungen mit der Betreuung von Dementen und weiß, wie wichtig es für die Angehörigen ist, mal für ein paar Stunden pro Tag entlastet zu werden. Als die Anfrage von der evangelischen Miriamgemeinde in Kalbach kam, die Untermieter für das Gemeindezentrum suchten, habe ich die Initiative ergriffen.“ Kein selbstverständliches Engagement, das 2019 unter anderem mit dem Bürgerpreis der Stadt Frankfurt belohnt wurde. Im vergangenen Jahr kam dann noch eine ungewöhnliche Auszeichnung hinzu: Sie war Gewinnerin der Aktion „Mensch 60+“ des Magazins BRIGITTE WIR.

Warum diese Einrichtung so besonders ist

Das Besondere an der Einrichtung ist, dass die Senioren nicht nur vor Ort bleiben, sondern viel rausgegangen wird. Und Ausflüge gemacht werden – wenn die Corona-Situation dies wieder zulässt. „Unsere Gäste sind ja im dem Sinne nicht krank“, betont Hannelore Schüssler. Beim TSV Bonames geht es normalerweise zum Sport, es gibt auch Feste. Mit dem Riedberger Familienzentrum Billabong gibt es eine Kooperation und ein Malprojekt.

Der Tagesablauf bei TrotzDem-Aktiv wird ganz individuell gestaltet. Ab 9 Uhr kommen die Gäste an, ein eigener Fahrdienst holt sie nach Wunsch ab. In der Einrichtung sind ehrenamtliche und hauptamtliche Betreuer für sie da. Dann wird gespielt, gebastelt, sich unterhalten oder zusammen gekocht. Die Selbstständigkeit soll so lange wie möglich erhalten bleiben. Ob dann einer für das Schneiden einer Möhre 10 Minuten oder 2 Stunden braucht – das macht keinen Unterschied. Gekocht wird international, im Moment regelmäßig Gerichte aus den Herkunftsländern der Gäste, so Schüssler: „Wir haben alle Konfessionen, 18 Nationalitäten in der Einrichtung, das geht alles. So bunt wie Frankfurt, so bunt sind wir auch. Unsere Arbeit geht über die Gefühlsebene. Wenn man Mimik, Gestik, Körpersprache mit einbezieht, versteht man eigentlich jeden.“

Zum Jahresstart bekam die Einrichtung übrigens einen vierbeinigen Neuzugang: Ihr Name ist Lotte und sie wird das Team ab sofort tatkräftig als Therapiehund unterstützen…

Weitere Informationen unter www.trotzdem-aktiv.de

Text: Ann Wente-Jaeger

Foto: MAINRiedberg

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Familienzimmer zum Toben und virtueller Weihnachtsmarkt bei Billabong

Zusätzlich zum Essen „to go“, dem Sorgentelefon und dem Einkaufsservice gibt es nun noch weitere Angebote im Familienzentrum Billabong – ein Familienzimmer zum Spielen, Basteln und Toben und auch einen virtuellen Weihnachtsmarkt.

„Unter Einhaltung des Hygienekonzeptes, den AHA-Regeln und den aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen wollen wir Familien mit Kindern eine Möglichkeit zur räumlichen Veränderung bieten“, erklärt Sabine Fiedler vom Vorstand des Familienzentrums Billabong. Ab sofort kann kostenfrei dienstags, mittwochs und donnerstags von 15 bis 18 Uhr ein Raum zum Toben gebucht werden oder auch ein Familienzimmer zum Malen oder Filzen genutzt werden.

Billabong bietet zudem einen virtuellen Weihnachtsmarkt unter www.billabong-family.de/virtueller-weihnachtsmarkt an. „Alle Sachen, die dort zu sehen sind, sind in unseren Kreativkursen entstanden und können gegen eine Spende erworben werden“, heißt es im Familienzentrum. 

Das Sorgentelefon – hier finden Menschen Hilfe

Weiterhin wird wochentags von 10 bis 13 Uhr ein Sorgentelefon angeboten. Hier können sich Menschen melden, die einfach einmal reden wollen oder sich bei Problemen beraten lassen möchten. Sie erreichen das Billabong-Team unter 069/98957795.

Zudem werden im Café Speisen wieder „to go“ angeboten. Das aktuelle Tagesangebot plus Speisekarte findet man unter billabong-family.de/cafe-billabong. Um Telefonische Vorbestellung wird gebeten, um Warteschlangen zu vermeiden. Die Abholung kann zwischen 12 und 14 Uhr gegen Barzahlung erfolgen. Suppen kosten 5,50 Euro und andere Gerichte 6,50 Euro.

Weitere Informationen unter billabong-family.de

Foto: Billabong Family

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Billabong: Sorgentelefon und Speisen „to go“ im Café

Rat und Hilfe beim Familienzentrum Billabong: Ab sofort ist wieder das „Sorgentelefon“ erreichbar. Zudem werden im Café Speisen „to go“ angeboten.

„Für die Zeit der Schließung bieten wir wieder wochentags von 10 bis 13 Uhr unser Sorgentelefon an. Hier können sich Menschen melden, die einfach einmal reden wollen oder sich bei Problemen beraten lassen möchten. Sie erreichen uns unter 069/98957795“, erklärt Sabine Fiedler vom Billabong-Vorstand.

Zudem werden im Café Billabong Speisen wieder „to go“ angeboten. Das aktuelle Tagesangebot plus Speisekarte findet man unter billabong-family.de/cafe-billabong, Quiche gibt es nach Verfügbarkeit. „Wir erbitten eine telefonische Vorbestellung unter 069 – 98957795, um Warteschlangen und -zeiten zu minimieren“, heißt es im Familienzentrum in der Graf-von-Stauffenberg-Allee. Die Abholung kann zwischen 12 und 14 Uhr gegen Barzahlung erfolgen. Das Tagesangebot kann auch vorbestellt und im Raum Kalbach/ Riedberg geliefert werden. Suppen kosten 5,50 Euro und andere Gerichte 6,50 Euro.

Weitere Informationen unter billabong-family.de

Foto: Archiv

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Umfrage: So trifft uns der 2. Lockdown!

Keine Gastronomie, keine Kunst, kein Amateursport, keine Reisen – der „Lockdown light“ bringt ab Montag schmerzhafte, aber wohl notwendige Einschnitte. Doch wie trifft er die Menschen, die in diesen Branchen arbeiten, wie trifft er uns alle? Hier die spontanen Statements, die uns aus Riedberg, Kalbach und Umgebung erreichten. *** Das tut weh – aber wir geben nicht auf! Baris Celik, Cafe Karrys & Barrys, Riedberg: Wir mussten leider die ganze Zeit damit rechnen. Aber es tut weh und ist ärgerlich, weil wir akribisch alle Corona-Regeln umgesetzt haben, alles regelmäßig desinfiziert und auch nachgehakt haben, wenn beim Ausfüllen der Gäste-Registrierung etwas fehlte. Hinzu kommt, dass bei uns in der Gastronomie die Ansteckungsgefahr mit am geringsten war, das hat sogar das Robert-Koch-Institut bestätigt. Wir stecken aber auch jetzt nicht den Kopf in den Sand und werden wieder alle Speisen und Getränke zum Mitnehmen und einen Lieferdienst anbieten. Wer ein Frühstück bei uns bestellt, dem bringen wir das auch nach Hause. Gemeinsam mit unseren Gästen stehen wir das durch! (Karrys & Barrys an der Riedbergallee bietet ab sofort täglich von 8 bis 16 Uhr Speisen & Getränke „to go“ an) ***

Ab Donnerstag gibt’s beim „Lahmen Esel“ wieder einen Drive-in – wie schon beim ersten Lockdown Foto: privat

Die weltweit erste Äppelwoi-Kneipe mit Drive-in Gastronom Thomas Metzmacher vom „Lahmen Esel“ in Niederursel: Es ist, wie es ist. Wir dürfen unsere Gäste im November nicht bedienen. Aber vorbestellen und abholen darf man immerhin und unseren äußerst beliebten und kontaktlosen Drive-in eröffnen wir ab Donnerstag, 5. November, auch wieder – wie schon beim ersten Lockdown. Vielen Dank für das Verständnis unserer lieben Gäste in dieser schwierigen Zeit! Wir stehen das (mit Abstand) gemeinsam durch! Die neue Drive-in- und Abhol-Speisekarte gibt’s in Kürze unter www.lahmer-esel.de/Drive-in ****

Das Thom Hecht Ballettförderzentrum bietet wieder digitalen Ballettunterricht an Foto: privat

Wir trotzen der Krise mit digitalem Ballett Dr. Thom Hecht vom Ballettförderzentrum: Es war abzusehen, dass es nochmal einen Lockdown oder zumindest teilweise Schließungen geben wird, und wir haben uns entsprechend vorbereitet. Ab Montag, 2. November 2020, startet nahtlos unser „Digital Ballett“ zu den regulären Unterrichtszeiten. Viele unserer Balletteleven sind im Online-Modus schon gut visiert durch den digitalen Unterricht im Frühjahr. Als Themenschwerpunkt für die nächsten Wochen haben wir das Nussknackerballett gewählt, welches wir in allen Leveln mit den Ballettschülern digital erarbeiten, sowohl musikalisch als auch tänzerisch. Wir hoffen natürlich auf einen baldigen Rückkehr zum Präsenzunterricht, aber bis dahin trotzen wir der Coronakrise auf allen Ebenen und trainieren fleißig online weiter. Wer Tänzer oder Tänzerin werden möchte, muss ehrgeizig, fleißig und motiviert sein. Aufgeben ist keine Option! ***

Leider vorerst nur online möglich: Basketball-Training beim SC Riedberg Foto: MAINRiedberg

Online ist leider kein Vergleich zum „richtigen“ Training Sylvia Pölle, Spartenleiterin Basketball beim SC Riedberg: Im Amateursport wird ab dem 2. November bis zum 30. November weder ein Spiel- noch ein Trainingsbetrieb stattfinden können. Für die Basketball-Sparte ist das natürlich sehr schade, hatten wir doch unser Hygienekonzepte erfolgreich entwickelt und befolgt, aber bei den steigenden Corona-Fällen gerade in der Stadt Frankfurt ist der Teil-Lockdown verständlich. Zumal die Corona-Fälle früher als erwartet exponentiell anstiegen sind, dabei hat die kalte Jahreszeit noch nicht richtig begonnen. Für die Kinder und Jugend ist Sport als Ausgleich sehr wichtig. Wir werden wieder versuchen, online Übungen an die Kinder und Jugend zu kommunizieren. Klar ist das kein Vergleich mit dem Training! ***

Kein Fußball, aber auch kein „Boot Camp“: Auch beim FC Kalbach steht der Trainingsbetrieb ab Montag still Foto: MAINRiedberg

Hoffentlich sind wir bald zurück auf den Spielfeldern! Doreen Abelt, Sprecherin des FC KalbachDen erneuten Lockdown im Amateursport tragen wir im FC Kalbach mit Verantwortung und bedauern sehr, dass dies trotz funktionierender Hygiene-Konzepte wieder notwenig ist. Nicht nur Fußball, sondern alle Vereinssportarten sind wichtig für Körper und Geist, gerade in dieser jetzigen schwierigen Situation. Das Leben unserer kleineren Kicker findet aktuell die Hälfte des Tages in engen Klassenzimmern statt, mit dauerhaftem Masketragen. Schulsport fällt aus oder findet abgespeckt statt. Da war das Fußballtraining an frischer Luft auch für das Immunsystem umso wichtiger. Die Eindämmung des Virus und die Gesundheit aller ist jedoch unumstritten oberstes Gebot und so gehen wir ab Montag in eine trainings- und spielfreie Zeit, um nach Aufhebung der Maßnahmen wieder mit viel Motivation, Spaß und Abstand zurück auf die Spielfelder zu laufen. ***

Die große „Grüne Soße Gala“ konnte am 10. Oktober gerade noch stattfinden, doch die Sorgen vieler Künstlerinnen und Künstler sind groß Foto: Grüne Soße Festival

Es ist bitter für uns Künstlerinnen und Künstler Maja Wolff, Schauspielerin und Erfinderin des „Grüne Soße Festivals“: Es ist so bitter für die Gastronomie und die Kunst, wo doch alle ihr Bestes gegeben haben, um die Corona-Vorschriften einzuhalten. Und jetzt stehen wir wieder vor einem Lockdown! Aber es ist natürlich ein Drahtseilakt, ich möchte auch nicht die politische Verantwortung in dieser Zeit tragen. Was das Grüne Soße Festival im nächsten Jahr betrifft, so sind wir schon bei den Planungen. Mit Plan A, Plan B und notfalls auch Plan C. Wir glauben leider nicht, dass 2021 ein „normales“ Festival mit Events mit mehreren hundert Zuschauern stattfinden kann. Unsere Grüne Soße Gala am 10. Oktober, die wir trotz Corona gestemmt haben, hätte keine fünf Tage später stattfinden können. Die Belastung war enorm, aber es lohnt sich definitiv zu kämpfen. ***

Auch das beliebte Café Billabong schließt, die Kurse im Familienzentrum fallen aus  Foto: Billabong

Café Billabong zu, alle Kurse fallen vorerst aus Sabine Fiedler, Familienzentrum Billabong:  Wir haben erst morgen Mittag hierzu eine Sitzung, um zu sehen, was noch irgendwie geht. Sicher ist aber das auch, dass wir ab Montag wieder geschlossen haben und alle Kurse/Treffen ausfallen. Welche Angebote wir dann noch machen können oder neu ins Leben rufen, müssen wir schauen. ***

Jörg Niegemann, Vater und Elternvertreter, wirft dem Kultusministerium „Planlosigkeit“ vor Foto: Archiv

Kein uneingeschränktes Ja zur Schul-Öffnung Jörg Niegemann, Vater und Elternbeiratsvorsitzender der Grundschule 3: Grundsätzlich ist es eine gute Entscheidung, dass die Schulen erstmal weiterhin geöffnet bleiben. Allerdings kann es nicht sein, dass der jetzige Betrieb bei diesen hohen Inzidenzwerten in Hessen und Frankfurt im besonderen weiter so fortgeführt wird. Die von mir bereits im Sommer angesprochene Planlosigkeit des Kultusministeriums hat sich in den letzten Wochen eindrucksvoll bestätigt. Nach sieben Monaten Pandemie ist den Verantwortlichen nichts Besseres eingefallen als „Augen zu und durch und zwischendurch mal ein Fenster zu öffnen“. Es ist zu befürchten, dass es im Winter und bei weiter sinkenden Temperaturen zu einer deutlichen Verschärfung kommen wird. Zwar sind Grundschulen bisher nicht als wichtige Infektionsquellen identifiziert worden, aber bei größerer, fortlaufender Verbreitung des SARS-COV 2 Virus in der Bevölkerung könnte sich dies ändern und zu einer weiteren Beschleunigung beitragen. Daher ist es wichtig, dass die vorhandenen Hygienekonzepte überarbeitet und konsequent umgesetzt werden, damit die Schulen am Ende nicht doch wieder flächendeckend geschlossen werden müssen. Damit wäre nämlich niemandem geholfen. Weder den Eltern, noch der Wirtschaft und in erster Linie nicht den Schulkindern. Fotos: Archiv, MAINRiedberg, privat, Tevarak Phanduang/ Unsplash.com  
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Helen Doron English für Kids neu in der Altenhöferallee

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Neueröffnung am Riedberg: Ab November finden die beliebten Kurse von Helen Doron English für Kinder in einem neuen Lernzentrum in der Altenhöferallee 80 statt.

Helen Doron English – “Where Children Come First!” Bei der Helen Doron English Methode wird Englisch als Muttersprache vermittelt und nicht als Fremdsprache. Interaktives Spiel, positive Verstärkung, wiederholtes Hören und natürlich Spaß beim Lernen stehen im Vordergrund. In kleinen Gruppen von vier bis maximal acht Kindern und mit fundierten Unterrichtsmaterialien, die weltweit identisch sind. Der Unterricht erfolgt nur durch zertifizierte Lehrer, die Muttersprachler sind oder muttersprachliches Niveau sprechen.

Helen Doron English (HDE) ist ein anerkanntes internationales Sprachinstitut, in dem Kinder im Alter von 2 bis 18 Jahren seit über 30 Jahren lernen, sich sicher in Englisch auszudrücken. In Oberursel, im alten Bahnhof ansässig, gibt es HDE jetzt schon seit über 15 Jahren. Der Riedberg gehört auch seit zehn Jahren zum Franchisegebiet des Lernzentrums in Oberursel. Dort wird jetzt ein eigenes Lernzentrum gegründet und die knapp 20 Kurse ziehen vom Familienzentrum Billabong ab November 2020 um in die neuen Räumlichkeiten in der Altenhöferallee 80!

Fundiertes Unterrichtsmaterial und Spaß am Lernen

Kern des Lernkonzepts bei HDE ist, dass die Kinder die englische Sprache wie ihre Muttersprache erfahren, nicht als „Fremd“-Sprache. Geschickt verknüpft und gut durchdacht regen der HDE-Unterricht und das Begleitmaterial (Arbeitsbücher, Bilder, Experimente, Rollenspiele und Musik, CDs, DVDs und Onlinespiele) auf jede Altersgruppe abgestimmt alle Sinne an, wobei auch hier die guten alten CDs und DVDs von Streaming Apps und Online-Videos abgelöst werden. Spaß und ein positives Lernumfeld führen hier zum Erfolg, Lerndruck gibt es nicht.

HDE ist ein Kurskonzept, das sowohl neueste Aspekte der Gehirnforschung und der Kindesentwicklung berücksichtigt, altersgerechte Kursmaterialien bietet sowie mit speziell ausgebildeten Helen Doron Lehrern arbeitet, die sich regelmäßig fortbilden müssen. In einer zunehmend globalisierten Welt ist es ein großer Vorteil, dass es für Helen-Doron-Schüler ganz normal ist, zwei Sprachen zu beherrschen.

Es gibt aber noch weitere Vorzüge. Durch die Kurse erhalten die Kinder einen großen, englischen Wortschatz, ein Gehör für Aussprache, Betonung und grammatikalische Struktur der englischen Sprache, ein positives Lernerlebnis beim Spracherwerb, ein gesteigertes Selbstbewusstsein, eine Horizonterweiterung und Fähigkeit zur Abstraktion, eine Steigerung der kognitiven Fähigkeiten und des Konzentrationsvermögens und ganz viel Spaß!!!

Wer die HDE-Methode einmal testen möchte, kann dies in einer unverbindlichen kostenlosen Schnupperstunde tun. Nähere Infos gibt es unter Telefon 06171-699986 oder per E-Mail unter hochtaunus@helendoron.de.

Auch die Kurse am Riedberg werden über das Büro Oberursel gebucht unter https://helendoron.de/branch/oberursel/ .

Foto: Helen Doron English

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