Kategorie: AktuelleNEWS

Discounter unter Druck

KODi im NWZ

Nicht nur die großen Händler in der Branche wie beispielsweise Galeria Karstadt Kaufhof oder Peek & Cloppenburg versuchen, der Rezessionsphase zu trotzen. Auch kleinere Discounter leiden unter der Absatzschwäche und müssen sich überlegen, wie sie ihr Überleben sichern.

Einer der Discounter, der einem Großteil der Bevölkerung eher weniger bekannt ist, sitzt unter anderem im NordWestZentrum und heißt KODi. Der Name KODi setzt sich aus „KO“ für den Gründernamen Koch und „Di“ für Discount zusammen. Die Unternehmerfamilie Nölle hat, um das Unternehmen zukunftsfähig zu machen, jetzt einen externen Branchenexperten namens Christian Müller als Sanierungsberater engagiert. Die gesamte Organisation und alle Prozesse sollen untersucht und gegebenenfalls den neuen Markterfordernissen angepasst werden. Vor allem der Einkauf und das Marketing werden dabei unter die Lupe genommen.

Ein größerer Personalabbau, vor allem in der Verwaltung, wird nicht ausgeschlossen, aber auch nicht bestätigt. Auch in den rund 250 Filialen könnte noch der eine oder andere Arbeitsplatz wegfallen. Aber erst mal wird analysiert und geplant. Erst später werden dann die erforderlichen Entscheidungen getroffen.

Eine weitere Option, die derzeit geprüft wird, ist eine Fusion mit Unterfirmen der Beteiligungsgesellschaft Management Trust Holding (MTH). Die Beteiligungsgesellschaft verfügt unter anderem über die Handelsmarken Mäc-Geiz und Pfennigpfeiffer.

Die letztgenannte Firma beispielsweise war, so wie KODi auch, im NordWestZentrum vertreten, aber diese Filiale wurde vor Kurzem geschlossen, da man sich vermehrt auf den Online-Handel konzentrieren möchte. Die Räumlichkeiten wurden jetzt von Woolworth angemietet, die ihre Verkaufsfläche vergrößern wollen.

Woolworth ersetzt Pfennigpfeiffer im Nordwestzentrum

Woolworth ersetzt Pfennigpfeiffer im Nordwestzentrum

Auch weitere Händler könnten in die neue entstehende Firma noch mit einsteigen. Aber auch Fusionen kosten Geld. Daher werden auch Investoren gesucht, die die benötigten finanziellen Mittel für einen gelungenen Neustart der fusionierten Firmen zur Verfügung stellen.


KODi
wurde 1981 von der SPAR Lebensmittelgroßhandlung Karl Koch & Sohn aus Langenfeld gegründet. Im Jahr 1982 wurde die erste Filiale in Düsseldorf-Rath eröffnet. Mitte der 1980er-Jahre ging das Unternehmen Karl Koch & Sohn in die SPAR Handels-AG über. KODi wurde zum 01.01.2002 an die Meridian Immobilien- und Verwaltungs GmbH in Leipzig verkauft.

Aktuell betreiben sie rund 250 Filialen in Deutschland und sind schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen vertreten. Sie expandieren kontinuierlich in Mittel- und Süddeutschland. Auch ein Online-Shop ist verfügbar.

 

Pfennigpfeiffer
Die Pfennigpfeiffer Handelsgesellschaft mbH ist eine 1990 in Sachsen gegründete Non-Food-Handelskette mit über 110 Filialen (Stand: 2011). Der Firmensitz befindet sich seit 2010 in einem Gewerbegebiet in Landsberg in Sachsen-Anhalt.

Nach der Einführung des Euro wurde, aufgrund des Namensbezuges zur alten Währung D-Mark, eine Änderung des Firmennamens in Erwägung gezogen. In dieser Zeit eröffneten einige Filialen unter dem Namen ProCent. Aufgrund des großen Bekanntheitsgrades des Namens Pfennigpfeiffer wurde dieser jedoch beibehalten und die ProCent-Filialen nach und nach in Pfennigpfeiffer umbenannt. Seit 2008 gehört die Handelskette mehrheitlich dem österreichischen Konzern Management Trust Holding AG (Josef Taus).

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Mainova senkt Strom- und Erdgas-Preise

Die Mainova AG

Zum 01.01.2024 bezahlen Mainova-Kunden weniger für Erdgas und Strom. Dazu trugen die jüngsten positiven Entwicklungen auf den Energiemärkten bei. Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil. Die Erdgas-Speicher sind zu Beginn des Winters zu 100 % gefüllt. Zusätzlich entspannen sich die Großhandelspreise für Energie, wenn auch weiterhin mit schwankenden Preisen und auf deutlich höherem Niveau als vor der Energiekrise.

Trotz zum Jahresanfang 2024 steigender CO2-Bepreisung und höherer Netzentgelte spart ein Haushalt im Tarif „Mainova Erdgas Classic“ mit einem Jahresverbrauch von 15.000 Kilowattstunden rund 311 Euro im Jahr (Brutto bei 7 % Mehrwertsteuer).

Weiterhin gilt: Ein sparsamer Gasverbrauch bleibt wichtig und entlastet den Geldbeutel zusätzlich. Die Haushalte profitieren zudem vom vorausschauenden Energieeinkauf, mit dem Mainova die Versorgung langfristig sichert.

Strom-Grundversorgung wieder günstiger

Weiterhin entlastet Mainova Strom-Kunden ab dem 01.01.2024. Rund 48 Euro beträgt die Ersparnis eines Haushaltes in der Grundversorgung (Tarif „Mainova Strom Classic“) mit 2.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Auch hier wirken gesunkene Großhandelspreise positiv. Weiterhin garantiert die Mainova allen Mainova-Haushaltskunden 100 % Ökostrom in Ihrem Tarif.


Über die Mainova AG
Die Mainova AG ist der führende Energiedienstleister in Frankfurt am Main und Energiepartner für Privat- und Firmenkunden in ganz Deutschland. Das Unternehmen beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser und erzielte mit seinen rund 3.100 Mitarbeitern im Jahr 2022 einen bereinigten Umsatz von fast 4,5 Milliarden Euro. Mainova erzeugt in großem Maßstab selbst Energie und bietet neben klassischen Versorgungsinfrastrukturen auch Produkte und Dienstleistungen rund um Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Carsharing, Energieeffizienz und digitale Infrastrukturen.

Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 %) und die Münchener Thüga (24,5 %). Die übrigen Aktien (0,3 %) befinden sich im Streubesitz.

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Wie die Arzneimittel der Zukunft aussehen

Ein Bürgersymposium der Goethe Universität

Am letzten Dienstag veranstaltete die Uni Frankfurt eine öffentliche Präsentation
zum Thema Arzneimittel der Zukunft. Inhaltlicher Schwerpunkt war die Entwicklung
von Trägersystemen, welche die Verabreichung von Arzneistoffen ermöglichen.

Hauptredner war Professor Samir Mitragotri von der Harvard Universität.
Dort leitet er ein Laboratorium für Arzneimittelträgersysteme und Biomaterialien
an der John A. Paulson School of Engineering and Applied Sciences und dem
Wyss Institute. Nach Frankfurt eingeladen war der Havard-Forscher im Rahmen
einer Friedrich-Merz-Stiftungsgastprofessur.
Kuratiert wurde die Veranstaltung von Professor Maike Windbergs vom Institut für
Pharmazeutische Technologie der Goethe-Universität.

Ziel der derzeitigen Forschungen ist eine verbesserte ‚Zustellung‘ der Arzneimittel („drug delivery“) und diese möglichst

  • schnell
  • zuverlässig
  • zielgenau
  • unbeschädigt

an die erkrankten Organe und Zellen zu liefern, ohne Nebenwirkungen auf andere Bereiche
des Körpers zu verursachen. Für den medizinischen Laien anschaulich dargestellt war das Thema anhand einer Paketlieferung vom Absender bis zum Empfänger.

Diesem Vorhaben stehen im menschlichen Körper die eigenen biologischen Barrieren entgegen,
die in der Haut, der Lunge, im Darm, und speziell in der Blut-Hirn-Schranke zu finden sind. Diese „transport barriers“ sollen eigentlich Krankheitserreger, Toxine und Botenstoffe abwehren und stellen somit hochselektiven Filter dar. Andererseits behindern eben diese Schutzfunktionen
die medikamentöse Behandlung einer Vielzahl an Erkrankungen. Die Forschungen von
Prof. Mitragotri fokussieren sich darauf „how to overcome the barriers„.
Sein Forschungsansatz stützt sich dabei auf die Anwendung biologischer Träger („biological carriers„),  um diese Hürden zu überwinden; er verdeutlichte das an

  • roten Blutzellen
  • Immunzellen (Makrophagen)
  • T-Zellen

In einer Technik, die Prof. Mitragotri als „cellular hitchhiking and backpacking“ bezeichnet, werden die medizinischen Wirkstoffe diesen im Körper zirkulierenden Zellen als ‚Paket‘ angehängt und an die erkrankten Organe geliefert, wo die Arzneien gezielt ihre Wirkung entfalten können.

Andere Vorträge behandelten die Themen:

  • Nanopartikel als Paketboten von morgen
  • pharmazeutische Maßnahmen zum Missbrauch von Medikamenten/Opiaten
  • Innovative Arzneiform für die Kleinsten

Die behandelten Themen waren durchweg sehr anschaulich dargestellt und in einer für
Nicht-Fachleute verständlichen Sprache vermittelt worden.
Insgesamt eine sehr interessante und lehrreiche Veranstaltung.

Verwandter Link:
https://aktuelles.uni-frankfurt.de/unireport/friedrich-merz-stiftungsgastprofessur-auf-die-verpackung-kommt-es-an/?highlight=Friedrich%20Merz

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Baumpaten „versenken“ ihre Bäume

Viele fleißige Hände

Nein, nicht im Sinne von „Schiffchen versenken“, sondern für die Wunschbäume wird sozusagen ein Nest gebaut, in dem die Wurzeln versinken können, um dem Baum Wasser und Nährstoffe in Zukunft zu liefern.

Die anhaltenden Niederschläge hatten die lehmige Erde aufquellen lassen und so konnte man mit Spaten, Schaufel und Bohrer schnell die nötige Lochtiefe von 40 cm bis 60 cm erreichen. Neben den Löchern sammelte sich der lehmige Aushub.

Tiefe Löcher bohren

Tiefe Löcher bohren

Die Baumpaten, die sich auf den Aufruf im August dieses Jahres hin gemeldet hatten und Geld für die Anschaffung eines geeigneten Apfelbaumes gespendet hatten, waren nun mit Feuereifer bei der Sache. Auf dem Feld der Bee Friends am Rande von Kalbach wuselten ganze Familien herum und leisteten ihren Beitrag zur Einpflanzung der Jungbäume, die gestern noch vom Main-Äppler-Haus am Lohrberg geholt worden waren.

Insgesamt wurden 2 Birnen, 2 Esskastanien, 1 Zwetschge, 1 Speierling und 16 Apfelbäume gepflanzt. Bei den Apfelbäumen handelt  es sich um historische Baumsorten, die mit dem Klimawandel und dessen Folgen besser zurecht kommen, als die gängigen Neuzüchtungen.

Was man so alles braucht

Was man so alles braucht

Nachdem die Löcher fertiggestellt waren, wurden die Pfähle in den Boden gerammt, um die Baumstämme für die nächsten 2-3 Jahre zu stützen und gegen die starken Westwinde zu verteidigen. Um die Pfähle in den Boden zu rammen, waren superschwere Vorschlag-Hammer erforderlich, um die nötige Standtiefe der Pfähle von mindestens 50 cm zu erreichen.

Einsatz mit Vorschlaghammer

Einsatz mit Vorschlaghammer

Danach konnte in der Grube der Gitterzaun zur Abwehr von Wühlmäusen gesetzt und mit Erde befüllt werden, in die dann der Baum gesetzt wurde. Danach kam noch ein etwa 50 cm langes Drainagerohr hinzu, das zur Bewässerung der jungen Bäume genutzt werden kann und über das auch noch Nährstoffdünger den Pflanzen hinzugefügt werden wird.

Der Wühlmaus-Schutz

Der Wühlmaus-Schutz

Nachdem die Wurzeln der Setzlinge in die mit Nährstoffen gemischte Erde in den Drahtgeflechten gesetzt, und mit weiterer Erde bedeckt worden waren, wurde alles noch angepresst und angegossen. Ein leichter Gießrand hindert fortan das Wasser daran, oberflächlich abzulaufen.

Mitten im Arbeitsprozess

Mitten im Arbeitsprozess

Sicherlich wird der angekündigte Regen diese Woche noch einen großen Teil der Gießarbeit übernehmen. Und dann heißt es abwarten und hoffen, dass aus den Anpflanzungen mit der Zeit kräftige gesunde Apfelbäume entstehen werden. Die Bienen freuen sich jedenfalls, dass ihr Betätigungsfeld sich fürs kommende Frühjahr vergrößert hat.

Einen herzlichen Dank an die fleißigen Baumpaten, die Wind und Regen getrotzt haben und an die unermüdlichen Berater und Unterstützer, die bei den Arbeiten entscheidend mitgewirkt haben.


Verwandte Links

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Steuerung des Verpackungsmülls durch Erhebung lokaler Steuern

Müllberge

Auch wenn die Wirtschaft aktuell gerade mal nicht wächst, an einer Stelle finden sich garantiert Wachstumsraten: beim Verpackungsmüll. Derzeit werden allein in Deutschland pro Jahr 5,8 Milliarden Einweg-Getränkebecher und 4,3 Milliarden Einweg-Essensboxen genutzt und landen dann im Müll.

Sowohl Bemühungen auf Bundesebene (Einwegkunststoffverbotsverordnung, Mehrwegangebotspflicht) als auch lokale Versuche, mit den Gastronomen ins Gespräch zu kommen und sie zu bewegen, auf Mehrwegsysteme umzustellen, hatten leider nicht den gewünschten Erfolg.

Nicht nur, dass gesetzliche Pflichten gerne mal ignoriert werden, sondern auch die über die Jahre einstudierten Prozesse mit Einweggeschirr führen dazu, dass der Müll nicht weniger wird. Die wachsenden Abfallberge sprechen da eine deutliche Sprache.

Jetzt hat es aber ein richtungsweisendes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig gegeben (Urteil vom 24.05.2023): Städte und Gemeinden dürfen eine örtliche Verbrauchssteuer auf “Einweg-Takeaway-Verpackung” erheben.

Eine solche Verbrauchssteuer ist ein ebenso wirksames wie finanzpolitisch interessantes Instrument für Städte und Gemeinden, um Mehrwegverpackungen gezielt zu fördern, ohne hierfür eigene finanzielle Finanzmittel aufbringen zu müssen.

In einer Generation, die gelernt hat, dass “Geiz geil” ist, können finanzielle Anreize die Bürger durchaus dazu motivieren, abfallarme und umweltfreundliche Mehrwegalternativen zu nutzen, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle etwas mühsamer ist, als das klassische Wegwerfsystem.

Die Stadt Tübingen jedenfalls konnte zeigen, dass mit dem seit dem 01.01.2022 geltenden Steuersystem weniger Müll auf den Straßen landet und eine rege Nutzung angebotener Mehrwegalternativen stattfindet.

Da gute Beispiele ja bekanntlich ansteckend sind, hat nun die »Lokale Oberurseler Klimainitiative« schriftlich den Kontakt mit den maßgebenden Politikern in ihrem Ort aufgenommen und darum gebeten, die sich jetzt bietenden Möglichkeiten mal zu prüfen, um zu sehen, ob auch in Oberursel eine Reduzierung des Müllvolumens durch steuerliche Anreize hervorgerufen werden kann.

Sollten sich die Verantwortlichen in der Verwaltung dazu durchringen, werden Sie mit Sicherheit von ihren Nachbarn mit großem Interesse beobachtet. Wenn sich ein Erfolg abzeichnet, werden auch andere Kommunen im Rhein-Main-Gebiet auf diesen Zug gerne aufspringen.


Lokale Oberurseler Klimainitiative (LOK)
Die LOK ist vor allem ein großes und stetig wachsendes Netzwerk von Bürgern, die sich in Oberursel für den Klimaschutz engagieren. Unser Ziel ist es, dass Oberursel – als Kommune und Bürgerschaft – substanzielle Fortschritte bei der Erreichung seiner selbst gesteckten Klimaziele erzielt. Wir sind der Meinung, dass nicht erst 2050, sondern schon 2035 Klimaneutralität erreicht werden soll. Dafür bringen wir Ideen und konkrete Ansätze ein und wirken bei deren Umsetzung gemeinschaftlich mit. Kern und Stärke unserer Arbeit ist das intrinsisch motivierte Engagement von Oberurseler Bürgerinnen und Bürgern, sowie die Mobilisierung von Fachexpertise, die seitens der Stadt sowie der Bürgerschaft sehr geschätzt wird.

Gegründet wurde die LOK im September 2019. Den rechtlichen Rahmen für alle LOK-Projekte und Aktivitäten bildet seit September 2021 der LOK e. V. als eingetragener, gemeinnütziger Verein. Den Vorstand des LOK e. V. bilden aktuell: Jens Drillisch, Christine Greve und Heinz Jungermann, sowie Peter Cornel, Jens-Peter Hornbogen, Ilja Moreth und Jan Schilling.

Unsere Netzwerk- und Vereinsmitglieder engagieren sich in unterschiedlichen Projektgruppen, die überwiegend selbstständig von einzelnen Netzwerkmitgliedern geleitet werden. Die Projektgruppen sind diejenigen, die den Klimaschutz in Oberursel konkret und aktiv voranbringen. Sie setzen um und schaffen Veränderung. Aktuell gibt es folgende aktive Projektgruppen in der LOK:

  • Dialogforum Wasser
  • Nachhaltige Energie
  • Wattbewerb
  • Insektenwiesen in Orschel
  • Wärmewende
  • Klimafreundliche Ernährung
  • OrscheLeih (Leihladen)
  • Nachhaltige Mobilität

Der LOK e. V. ist Preisträger des ersten Klimaschutzpreises des Hochtaunuskreises 2022. Mittlerweile hat der Verein seine Aktivitäten vereinzelt auch auf andere Kommunen des Hochtaunuskreises ausgeweitet, die er fachlich vor allem zu den Themen Energie- & Wärmewende sowie Wasser und Klimaanpassung berät und dabei unterstützt, ähnliche Vereinsstrukturen aufzubauen.

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Neues aus dem SC Riedberg

SC Riedberg

Um erfolgreich zu sein, muss man investieren und das kostet Geld. Das gilt auch für Vereine. Spieler, die sich gut entwickelt haben, suchen sich Trainer, von denen sie noch etwas lernen können. Und die sind nicht billig. Profi-Vereine mit entsprechenden Einnahmen können sich diese Kosten leisten. Amateur-Vereine weniger.

Um das Gefälle etwas abzubauen, hat der SC Riedberg nun Überlegungen angestellt, ob auch eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags eine sinnvolle Maßnahme sein könnte. Die Erhöhung des Beitrags würde es dem Verein ermöglichen, professionelle Ausbildungen für seine Trainer einzukaufen. Qualifizierte Trainer könnten die vorhandenen Talente noch gezielter fördern und entwickeln, was langfristig zu mehr Erfolg führen würde. Ein weiterer Schritt wäre, den Trainern eine höhere Übungsleiterpauschale zu zahlen. Das wiederum könnte für andere Trainer ein Motiv sein, zum SC Riedberg zu wechseln.

Aktuell wird auch geprüft, ob eine Kooperation mit einem Bundesligaklub machbar wäre. Dies würde ihren Talenten die Möglichkeit bieten, im Heimatverein zu bleiben und trotzdem auf einem höheren Niveau zu spielen.

Auch eine Förderung durch die Fußballschule wird erwogen. Die Schule bietet im Vergleich zu den Schulen in der Umgebung ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Um die Trainer zu unterstützen, wird in Zukunft die Schule auch bei der Auswahl der Kinder mitentscheiden, welche in welchem Team und auf welcher Position eingesetzt werden.

Derzeit verliert der Verein jedes Jahr eine Handvoll guter Spieler an andere Vereine, die sich über den vorausgebildeten Nachwuchs freuen. Für den SC Riedberg ist dies aber ein schmerzlicher Aderlass. Dem will der Vorstand nun entgegenwirken und die oben genannten Punkte auf der nächsten Mitgliederversammlung zur Diskussion stellen.

Basketball AG

In Kooperation mit der Grundschule Riedberg hat der SC Riedberg am 11. Oktober wieder die Basketball AG mit 20 Kindern gestartet. Einmal die Woche betreut der SC Riedberg den Nachwuchs in der Grundschule und führt sie spielerisch an die Sportart heran.

933 Straße-Kicker

Kennen Sie schon Benny und Fio? Sie repräsentieren »933«. Seit etwas mehr als 3 Jahre, sind sie in den sozialen Medien unterwegs. Sie beherrschen verrückte Fußball Trickshots und verrückte Skills also so Tricks gegeneinander. Sie spielen gerne Panna tunneln[1], alles, was Technik beim Fußball betrifft, ist so ihr Ding. Sie helfen gerne Kindern, geben Workshops für Frauenfußball, bauen Pannakäfige auf. Wenn der SC Riedberg sie anfragt, kommen sie gerne, weil hier Kindern professionell geholfen wird.


[1] Ein Tunnel oder Panna ist ein Trick im Fußball, bei der ein Spieler dem anderen den Ball durch die Beine führt, was durch einen Pass, einen Torschuss oder ein Dribbling passieren kann.

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Sondermann und die Vandalen

Der Sondermann im Nordpark

„Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“. Dieser Ausspruch findet sich bereits 1828 in der Ausgabe der Schulgesetze in Bayern. … zerstören Kunst und Haus, ihr Geistes Kraft ist uns ein Graus … so hätte ich damals weitergedichtet.

Aktuelle Opfer sind dieses Jahr unter anderem das Denkmal „Der Stürzende“ in Heddernheim und die „Sondermann-Skulptur“ im Nordpark. Im Oktober wurde mit viel Geld und Aufwand das Denkmal in Heddernheim von einer Restauratorin wieder instandgesetzt. Es war bereits das zweite Mal in diesem Jahr, dass die geistigen Tiefflieger dieses Mahnmal verschandelt hatten.

Kosten

Rund 2.300 Euro musste das Kulturamt dafür ausgeben. Und das bei einem Jahresbudget von 30.000 Euro, das der Behörde für den Unterhalt von Denkmälern in der Stadt zur Verfügung steht. Allein 7 Kulturdenkmäler gibt es in unserem Ortsteil.

Der Sondermann-Skulptur im Nordpark wurde im September gar ihre Nase abgeschlagen, die durch ihre Überlänge der Figur etwas betont Humoristisches verlieh. Es ist eine Cartoon-Figur des Künstlers und Karikaturisten Bernd Pfarr. In der Straftat »Sachbeschädigung an einem Kulturgut« ermittelt seitdem die Kriminalpolizei.

Der GrünGürtel

Insgesamt 14 Werke der „Komischen Kunst“ wurden im Frankfurter Grüngürtel aufgestellt. Der Sondermann ist das 13. Objekt, das entlang des GrünGürtel-Wanderwegs im Mai 2013 aufgestellt wurde. Die Skulptur formte Andreas Rohrbach aus rosa Mainsandstein, der für viele historische Frankfurter Bauten typisch ist.

Jeder Stadtteil freut sich, wenn eines der interessanten Werke in seiner Gemarkung aufgestellt wurde. Immerhin ist der Frankfurter GrünGürtel etwa 68 km lang und umfasst 80 Quadratkilometer Grünflächen. Bonames hat in seiner Reichweite sogar 2 humoristische Kulturinstallationen. Hätten Sie’s gewusst? Kleiner Hinweis: Die zweite Figur befindet sich am „Alten Flugplatz“! (Auflösung:  reiT-letrüGnürG sad)

Der Sondermann

Er trägt auf seinem Sockel die Inschrift: „… und wieder ist eine attraktive Dame an mir vorübergegangen“. (Hätte auch heißen können: „… und wieder hat sich ein Idiot an mir vergangen“)

Dies ist ein Zitat aus dem Sondermann-Cartoon „Sondermann wird nachdenklich“. Die witzigen Zeichnungen sind jahrelang in dem Frankfurter Satire-Magazin „Titanic“ erschienen. Der Charakterdarsteller mit der großen Nase ist Herr Sondermann, in dessen Firma und Privatleben jedoch die ungeheuerlichsten Dinge passieren. Da wird Nashornpaste verspeist, ein Kühlschrank gezüchtigt und Tapeten gestreichelt.

Er verkörperte den Stereotypen des langweiligen, unscheinbaren und spießbürgerlichen Buchhalters. Er ist alleinstehend und deshalb „empfänglich für erotische Reize“, wie das Kulturamt auf seiner Internetseite das Kunstwerk beschreibt. An die 200 Folgen der Cartoon-Reihe wurden veröffentlicht.


Weiterführende Links

 

 

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Nichts ist so stetig wie der Wandel

Projekt „Junge Paulskirche“

Stiftungen und die Stadtgesellschaft Frankfurt stehen im engen Austausch. Wenn sich die Bedürfnisse und Problemlagen der Bevölkerung ändern, hat das auch Auswirkungen auf die Stiftungen.

Daher haben sich die Verantwortlichen der Polytechnischen Gesellschaft und ihrer Stiftung mit den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigt und die Ergebnisse in die existierende Mehrjahresplanung einfließen lassen. Die derzeitige Strategie ist auf 5 Jahre ausgerichtet und stellt folgende Felder in den Mittelpunkt:

  1. Die Bildungslandschaft und die Sprachbildung
  2. Die Wissenschaft, die Technik und die berufliche Bildung
  3. Die Bildung für zivilgesellschaftliches Engagement und für Nachhaltigkeit
  4. Die Demokratie-Bildung
  5. Die Kulturelle Bildung
  6. Soziales, Humanitäres und Karitatives und
  7. Der Förderbereich.

Bildungslandschaft und die Sprachbildung

Die bestehenden Programme Deutschsommer und das Diesterweg-Stipendium für Kinder und ihre Eltern werden fortgeführt. Neu hinzu kommt das Thema »Herzensbildung«. Hier geht es um die Vermittlung wichtiger persönlicher Werte und sozial-emotionaler Kompetenzen an den Grundschulen und an den Mittelstufen zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Wissenschaft, die Technik und die berufliche Bildung

Beibehalten wird das Main-Campus-Stipendiatenwerk. Neu hinzu kommt das Programm »Junge Handwerker«. Gefördert werden sollen das Potenzial und das nachhaltige Interesse an handwerklicher Betätigung. Es geht auch um die Wiedereinführung von Elementen des „Werkens“ in der Sekundarstufe I.

Die Bildung für zivilgesellschaftliches Engagement und Nachhaltigkeit

Beibehalten werden die Programme Stadtteil-Botschafter und Nachhaltigkeitspraktiker. Hinzukommen soll ein offenes Fortbildungsprogramm der Bürger-Akademie sowie Unternehmenskooperationen.

Demokratie-Bildung

Erhalten bleibt das Programm Junge Paulskirche. Als weitere Aktivitäten kommen hinzu Stipendienprogramme zur Demokratiebildung für Studierende aus vornehmlich technischen Studiengängen. Des Weiteren die Vermittlung demokratischer Grundfähigkeiten an Real- und Berufsschulen durch ein modifiziertes Programm »Junge Paulskirche« für die breite Schülerschaft. Letztendlich soll noch das Programm »Junge Menschen erhalten Einblicke in die Wege zur Stadtpolitik« kommen. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Demokratie der Polytechnischen Gesellschaft.

Kulturelle Bildung

Hier ist derzeit nichts Neues geplant. Weitergeführt werden die Programme Sinfonik für Kindergärten, Jazz und improvisierte Musik in die Schule! und das Programm der Stadtteil-Historiker.

Soziales, Humanitäres und Karitatives

Die Programme Babylotse und Willkommenstage werden fortgeführt. In das Programm wird neu aufgenommen die Linderung von Einsamkeit und Armut im Alter. Hier sollen Ärzte als Lotsen positioniert werden. Auch sollen Orte der Begegnung und kulturellen Teilhabe für alte und einsame Menschen geschaffen werden.

Förderung

Im Segment Förderung bleibt die Förderlinie Psychische Gesundheit erhalten. Neu aufgelegt werden sollen Mikrofonds. Mit ihnen soll eine niederschwellige Förderung von Bürgern mit Kleinstbeträgen erfolgen. Ziel sind z. B. Veranstaltungen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Nachbarschaft stärken.

Projekt „Junge Paulskirche“

Projekt „Junge Paulskirche“ © Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Seit 2005 hat die Frankfurter Stiftung bereits über 100 Millionen Euro für satzungsmäßige Zwecke aufgewendet. Neben der Durchführung von etablierten Projekten wie dem Deutschsommer, dem Diesterweg-Stipendium für Kinder und ihre Eltern, der Bürger-Akademie oder der Samstagsschule für begabte Handwerker, wurde damit zusätzlich die Förderung von über 1.500 Projekten Dritter zum Wohle der Frankfurter Bürger möglich gemacht.

Das Kapital stammt aus den Erträgen des Stiftungsvermögens, das dank einer durchschnittlichen Wertentwicklung von 3 % pro Jahr in den letzten 18 Jahren von anfänglich 397 Millionen Euro auf einen Marktwert von 515 Millionen Euro angewachsen ist.

Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, der als Vorstandsvorsitzender die Bereiche Inhalte, Projekte und Kommunikation verantwortet, stellte die neue Strategie der Stiftung vor. Auch wenn noch nicht alle Vorhaben ausgearbeitet sind und auch erst dann starten können, wenn die notwendigen finanziellen Mittel dafür bereitstehen, wird das Programm die Stadtgesellschaft bei ihrem notwendigen Wandel maßgeblich unterstützen.

Unter dem Motto „Wir bauen am Wir“ legt die Stiftung den Fokus ihrer Arbeit in den kommenden Jahren auf die Förderung von Bildung und Kompetenzen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. In eigenen operativen Projekten sowie im Rahmen der Förderarbeit nimmt sie sowohl Spitzen- als auch Breitenförderung für die Bevölkerung der Stadt Frankfurt in den Blick.

In der praktischen Gestaltung orientieren sich alle Stiftungsprogramme – darunter viele renommierte und erfolgreiche, aber auch zahlreiche neu zu entwickelnde – an zwei strategischen Referenzpunkten: Persönlichkeitsentwicklung und Teilhabe. „Wir setzen mit unseren Programmen und Projekten am Individuum an, fördern es und stellen sicher, dass daraus eine Teilhabe an der Gesellschaft – und im Idealfall eine ,Teilgabe‘, also ein aktives, gesellschaftliches Gestalten, ein Zurückgeben an die Gesellschaft, – resultiert“, erklärte Dr. Dievernich.

„In polytechnischer Tradition zu stehen, bedeutet Verantwortung für die konstruktive Gestaltung unseres Zusammenlebens zu übernehmen. Solch eine bürgerliche ,Kraft des Handelns‘ braucht es in der heutigen Zeit, in der Freiheitsräume kleiner werden, umso mehr“, so Dievernich weiter.

Die Strategie für die kommenden 5 Jahre wurden vom Stiftungsrat der Stiftung Polytechnische Gesellschaft unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger einstimmig und mit großem Rückhalt beschlossen.

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KNUT bleibt dem Frankfurter Norden erhalten

Knut-Flotte

Die Verhandlungen des RMV’s mit dem neuen Betreiber konnten
erfolgreich abgeschlossen werden.

Wie schon berichtet, hatte sich die Übernahme des On-Demand-Dienstes
des Rhein-Main-Verkehrverbundes (RMV) durch einen neuen Betreiber
bereits angebahnt und konnte heute in einer Presseerklärung des RMV’s
bestätigt werden.
Ab morgen geht der Betrieb von GHT Mobility (CleverShuttle)
auf
Via Transportation, kurz Via, über.

Damit ist der Fortbestand des KNUT-Shuttles im Norden Frankfurts gewährleistet.

Via übernimmt ebenfalls den Betrieb der On-Demand-Dienste im Landkreis Offenbach,
Darmstadt, Hanau, Taunusstein und im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Die eingesetzten Fahrzeuge, als auch die Fahrzeiten und Tarife bleiben unverändert.
Eine Neuerung ergibt sich allerdings für
Buchung und Reservierung: hier kommt eine
App „RMV On-Demand 2.0“
zum Einsatz, die in nächster Zeit verfügbar sein soll. Die
bisherige
Buchungssoftware muss auf die App-Infrastruktur von Via umgestellt werden.
„Dies war nötig, da der bisherige Plattformanbieter ‚ioki‚ sich nicht in der Lage sah,
die Software mit dem Betreiberwechsel weiter zu führen.“

Die Migration der Software soll in der Nacht vom 31. Oktober auf den
1. November ab 0 Uhr und bis voraussichtlich 5 Uhr morgens erfolgen.
In den ersten Tagen nach Start sind alle über die App „RMV On-Demand 2.0“
gebuchten Fahrten für Fahrgäste kostenlos, so dass sich die Fahrgäste von
der neuen Fahrtbuchung überzeugen können.

Der RMV gibt sich für die Zukunft zuversichtlich; in der RMV-Presseerklärung
heisst es:
Gemeinsam mit unserem neuen Partner Via werden wir die Erfolgsgeschichte
im On-Demand-Projekt im RMV weiterschreiben. Der Betreiberwechsel ändert
nichts an dem Angebot, der hohen Qualität und dem Ziel, On-Demand-Mobilität
als einen entscheidenden Baustein für die Mobilitätswende weiter voranzutreiben“.

Weitergehend Links:   https://ridewithvia.com/

 

Zusammenfassung:
Die erfolgreiche Übernahme des KNUT-Betreibers

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SC Riedberg: 10. Zipfelmützenlauf

Logo-Zipfelmützenlauf

Das Zipfelmützenlauf-Komitee des SC Riedberg lädt am 03.12.2023 zum 10. Zipfelmützenlauf ein! Gestartet wird auf dem Gelände des SC Riedberg. Egal ob jung oder alt: Jeder kann hier zeigen, was er lauftechnisch (noch) so draufhat!

Auch dieses Jahr werden wieder 4 verschiedene Läufe angeboten, gestaffelt nach Altersklasse.

  1. Bambini-Lauf (bis Jahrgang 2015): 1 Runde auf der Finnenbahn[1]
  2. Schüler-Lauf (Jahrgänge 2014 bis 2012): 3 Runden auf der Finnenbahn.
  3. Ab 14 Jahren kann die 5 km Strecke über den Riedberg gelaufen werden
  4. Ab 16 Jahren die 10 km Strecke über den Riedberg gelaufen werden

Für die 5 km und 10 km Strecke gilt: Gelaufen wird nur auf asphaltierten oder gepflasterten Wegen, nicht auf Schotter oder Sand.

Die genauen Routen und Laufzeiten befinden sich im Anhang. ZML-Routen

Um die Versorgung der Zipfelmützenläufer kümmert sich der Verein. Es wird auch schöne Siegerpreise geben!

Anmeldung

Erforderlich ist eine Anmeldung übers Internet bis zum 26.11.2023. Anmeldeformular

Alternativ ist auch eine Anmeldung über die E-Mail-Adresse: zipfelmuetzenlauf@scriedberg.de  möglich. Folgende Daten müssen dabei angegeben werden:

  • Vor- und Nachname des Läufers
  • Geburtsdatum des Läufers
  • Welcher Lauf (siehe oben) gelaufen werden soll
  • Ob die Startgebühr überwiesen oder in bar vor Ort beglichen wird.

Startgebühren

  1. Bambini-Lauf (bis Jahrgang 2015) – kostenlos
  2. Schüler-Lauf (Jahrgänge 2014 bis 2012) – kostenlos
  3. 5 km Strecke – 3 € für Mitglieder, sonst 5 €
  4. 10 km Strecke – 3 € für Mitglieder, sonst 5 €

Bezahlung per Überweisung

Der entsprechende Betrag muss bis zum 30.11.2023 auf dem Vereinskonto eingetroffen sein.

  • IBAN: DE69 5005 0201 1247 1414 79
  • Verwendungszweck: Startgeld ZML 2023

Nummernausgabe

02.12.2023 von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr

03.12.2023 ab 9:00 Uhr

Startzeiten

  1. Bambini-Lauf: 10:00 Uhr
  2. Schüler-Lauf: 10:15 Uhr
  3. 5 km Strecke: 11:45 Uhr
  4. 10 km Strecke: 11:15 Uhr

Spätestens 15 Minuten vor der entsprechenden Startzeit muss der Läufer anwesend sein.


Verwandte Links

Historie
Der damals noch junge Verein hatte 2011 den Zipfelmützenlauf ins Leben gerufen, um mit den Zipfelmützen passend zu den Vereinsfarben Marketing in eigener Sache zu betreiben. Inzwischen hat der Sportklub mehr als 1.600 Mitglieder.

[1] Eine Finnenbahn oder Finnbahn ist eine speziell angelegte Strecke, die zum Crosslauftraining sowie für Jogger gedacht ist und auch von Radfahrern genutzt wird. Die Besonderheit der Finnenbahn ist der besonders weiche, etwa 10 Zentimeter dicke Bodenbelag aus Sägemehl, Sägespänen, Holzschnitzeln, Baumrinden oder Rindenmulch, der über einer Drainageschicht aus Sand, Kies oder Schotter angebracht ist. Durch den weichen Belag werden die Auftritte beim Laufen abgefedert und die Gelenke geschont. Meist sind die Bahnen als Rundstrecke angelegt.

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