Kategorie: AktuelleNEWS

Flüchtlingsunterkunft Gymnasium Riedberg

Nachdem die Turnhalle in Kalbach bereits nach wenigen Tagen und trotz Erweiterung vollständig belegt war, sucht die Stadt nach weiteren Möglichkeiten Geflüchteten eine Erstunterkunft zu bieten. Die Sporthalle des Riedberg Gymnasiums soll hierfür nun umgebaut werden, damit dort eine alternative Notunterkunft für ukrainische Flüchtlinge entstehen kann, teilte die Stadt Frankfurt mit. Der Sportbetrieb des Gymnasiums wird in Folge dessen nach draußen verlegt werden. Für die sonstigen sportlichen Aktivitäten wird kurzfristig nach einer Ausweichmöglichkeit gesucht. Wieviele Personen in der Halle untergebracht werden sollen und für wie lange sie belegt ist, bleibt noch unklar.

Nachtrag: Auch wenn das heutige Datum es vermuten lässt, nein, es handelt sich hierbei nicht um einen Aprilscherz.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Nieder-Erlenbach: Linie 29 umgeleitet

Haltestellen in Alt-Erlenbach entfallen

Von Donnerstag, 31. März, bis Mittwoch, 13. April, waren Kranarbeiten in der Straße Alt-Erlenbach geplant, weshalb die Straße gesperrt werden sollte.

Diese sind nun kurzfristig verlegt worden – zu kurzfristig für die Buslinie 29, die in diesem Zeitraum verkürzt wird.

Sie fährt vom Rathaus direkt zurück zur Hohen Brück.

Die Haltestellen „Am Klingelborn“ und „Schule Nieder-Erlenbach“ entfallen in dieser Zeit.

Quelle: traffiQ, Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Frankfurter CleanUp Day

Am Samstag, 02.04, findet der von der FES ins Leben gerufene Frankfurter CleanUp Day statt. Hier werden alle Frankfurter Anwohner dazu aufgefordert, ihren Stadtteil zu säubern und so für ein schöneres Frankfurt zu sorgen. Die Klimaschutz-Initiative Riedberg (KIR) organisiert den CleanUp Day für den Riedberg und Kalbach. Am 02.04 03.04. um 11:00 Uhr beginnt die Aktion auf dem Riedbergplatz. Müllgreifer, Handschuhe und Mülltüten können sich vor Ort ausgeliehen werden. Insgesamt werden drei Stunden Abfall gesammelt, um unseren Stadtteil sauber zu halten. Zur besseren Planung ist eine vorherige Anmeldung beim KIR erforderlich.

Es soll ungemütlich werden am 02.04. – daher verschiebt KIR seine Müllsammelaktion um einen Tag auf den 03.04.2022. (A.W.)

Weitere Informationen finden sich auf der Website des KIR oder unter folgendem Link:

https://cleanup.fes-frankfurt.de/

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Ausflugsideen für Ostern von den Ausflugsprofis (Buchrezension)

Buchtitel - Die Ausflugsprofis

Endlich Wochenende – Zeit für die Familie. Doch was tun? Für „Die Ausflugsprofis“ ist die Antwort eindeutig: Rausgehen, Bewegung, Freude an der Natur, sich überraschen lassen. Martin Glomm und Stefan Krieglsteiner stellen in diesem reich bebilderten und illustrierten Buch nun ihre Favoriten für den nächsten Familienausflug vor. Ein Buch für kleine und große Entdecker!

Gibt es eine entspanntere Art der Wochenendgestaltung für junge Familien, als im Grünen unterwegs zu sein? Nicht, wenn es nach den Ausflugsprofis geht. Die Autoren, selbst seit vielen Jahren regelmäßig mit ihren Kindern in der Region unterwegs, haben 20 verschiedene Routenvorschläge – mal kurz, mal lang – zusammengestellt. Entscheidend für eine Familientour, die allen Spaß macht, ist dabei nicht die akkurate Planung, sondern ein Höchstmaß an Flexibilität. So verstehen sich die vorgestellten Routen als Anregung und nicht als Vorgabe, die es zu erfüllen gilt.

Denn bekanntermaßen ist die Ausdauer von Kindern nicht kalkulierbar und diktiert häufig Länge und Dauer des Ausflugs. Zur besseren Orientierung wurden die schön gestalteten Übersichtskarten in jedem Kapitel zudem durch downloadbare GPS-Tracks ergänzt. Spannende Info-Kästen, Einkehrmöglichkeiten, kleine Lehrpfade, interessante Geschichten, die mit der Tour zu tun haben, und beiläufige Tierbeobachtungen runden diesen Führer zudem wunderbar ab.

Martin Glomm und Stefan Krieglsteiner haben es bewiesen: Auch im dicht bebauten Rhein-Main-Gebiet lassen sich immer wieder kleine Oasen finden und – bei genauem Hinsehen – eine beeindruckende Vielfalt an Natur, abwechslungsreichen Pfaden und Wegen und geheimen Wiesen entdecken.

Dieser Führer soll Lust auf die Natur machen und auch die Kleinsten für die heimische Flora und Fauna begeistern – zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter. Die wiederkehrenden Illustrationen begleiten dabei durch das Buch. „Die Ausflugsprofis“ zeigen: Der Weg ist das Ziel – und hier gibt es mit Sicherheit für jedes Familienmitglied etwas Spannendes zu entdecken!

Seitdem sich Martin Glomm und Stefan Krieglsteiner vor einigen Jahren in der Krabbelstube ihrer Söhne kennengelernt haben, sind sie sommers wie winters gemeinsam mit ihren Familien auf schmalen Pfaden im Rhein-Main-Gebiet unterwegs. Das Motto der beiden: Auch auf bekannten Pfaden kann man immer etwas Neues entdecken – man muss nur die Augen offenhalten!

Gastbeitrag

Zwei Buch-Exemplare zu gewinnen

Der Societäts-Verlag stellt zwei Frei-Exemplare für ein Gewinnspiel zur Verfügung. Das Gewinnspiel startet sofort!
Und so können Sie gewinnen: Schreiben Sie uns am besten sofort eine Mail an „mail@main-riedberg.de“ mit dem Stichwort „Buchgewinn“. Name und Adresse nicht vergessen!
Wir werden aus den heutigen Einsendern die Gewinner nach dem Zufallsprinzip ermitteln und dem Verlag zur Auslieferung des Buches senden.

  • Das Gewinnspiel wurde am 29.03.2022 um Mitternacht beendet.


Leseprobe

Wer die beiden Autoren live erleben möchten, ist herzlich eingeladen am 2. April in den Hugendubel am Steinweg zu kommen. Hier werden die beiden ihr Buch vorstellen und allerhand Interessantes berichten.


„Die Ausflugsprofis“ erscheint im Broschur-Format (12,5 x 19 cm) hat 200 Seiten und kostet 18 Euro.

Martin Glomm, Stefan Krieglsteiner
Die Ausflugsprofis
Gemeinsam durch Flora und Fauna in Rhein-Main
Societäts-Verlag 2022
ISBN: 978-3-95542-417-6

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Frankfurts Banken ziehen sich aus den Stadträndern zurück

Blick auf Bankentürme in der City

Inzwischen kann langsam ein Friedhof mit Grabsteinen von Bankfilialen in Frankfurts Norden errichtet werden. Die Liste der Schließungen wird immer länger:

  • 1978 Niederursel-„Kleines Zentrum“: die Filiale der Bank für Gemeinwirtschaft wurde geschlossen
  • 2008 Die Filiale der Frankfurter Sparkasse in Harheim
  • 2015 Die Filiale der Frankfurter Volksbank in Harheim
  • 2017 Die Filiale der Sparkasse in Kalbach
  • 2018 Der letzte verbliebene Bankautomat im Postbank-Lädchen in Harheim wird abgebaut
  • 2022 Die Volksbank Filiale in Nieder-Erlenbach
  • 2022 Die Filiale der Frankfurter Sparkasse in Nieder-Erlenbach
  • 2021 Die Sparda-Bank schließt ihre Filiale am Weißen Stein
  • Weitere geplante Schließungen der Frankfurter Sparkasse:
    • Nordend (2024)
    • Ginnheim (2024)
    • Heddernheim (2022)
    • Praunheim (2024)
    • Sossenheim (2023)
    • Nied (2022)
    • Sindlingen (2023)
    • Nieder-Eschbach (2024)

Auch wenn die Gründe für diese Schließungen vielfältig sind, so haben doch die vielen Formen des Online-Bankings über Computer und Smartphones deutlich dazu beigetragen. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess noch mal deutlich beschleunigt.

Interventionen von Ortsbeiräten oder Unterschriftenaktionen haben bisher den Prozess auch nicht aufhalten können.

Infografik: Das Sterben der Bankfilialen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Am stärksten leiden darunter Menschen die den Umgang mit Computern und Smartphones nicht beherrschen oder ihn sogar ablehnen. Die nachwachsenden Generationen waren oft noch nie in einer Bankfiliale, kennen auch Formulare wie Einzahlungsscheine, Schecks und Überweisungen nicht. Ganz schlecht für Zeiten, in denen die Technik mal ausfällt oder einfach nicht zur Verfügung steht.

Persönliche Bindungen zu Bankmitarbeitern und Vertrauen zu einem Kreditinstitut werden daher kaum mehr aufgebaut. So reduziert sich die Wahl der Bankverbindung auf Konditionen oder Eintrittshürden bei der Kontoanmeldung in einer App. In dieser Art von Wettbewerb haben ausländische Anbieter in der Regel die Nase vorn. Nicht umsonst ist die holländische ING (-Diba) inzwischen unter den 8 größten Banken in Deutschland. Vor 20 Jahren hatte sie noch die Bedeutung und Bekanntheit einer kleinen Volksbank.

Auch das Argument, „heute kann man sein Geld doch bei jedem Discounter abheben“, greift zu kurz. Immer mehr Kunden zahlen dort inzwischen mit Karte und die Bargeldbestände sinken entsprechend. Außerdem ist da bei 200 Euro spätestens Schluss.

So mancher Enkeltrick oder Schockanruf flog durch die gute Beziehung zwischen Bankmitarbeitern und Kunden auf und das Geld der Kundschaft konnte gerettet werden.

Jede Filiale, die in unseren Stadtteilen schließt, hinterlässt ein Loch, das kaum mehr zu kompensieren ist. Auch andere Firmen wandern ab und gute alte Bausubstanz verfällt, weil nicht mehr das Geld verdient wird, um sie zu erhalten. Die Randbezirke Frankfurts verwandeln sich langsam zu reinen Schlafstätten. Noch gibt es kaum Konzepte, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten. Selbst um den Niedergang der Zeil aufzuhalten, sucht man derzeit nach guten Ideen.

Allerdings einen Vorteil hat das Ganze: Auch der Beruf des Bankräubers wird immer unattraktiver und verlagert sich zunehmend in die digitale Welt.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Frühlingskunst im Nordwestzentrum

Frühlingskunst im Nordwestzentrum

Das Nordwestzentrum ist mit der U-Bahn vom Riedberg aus in 10 Minuten zu erreichen. Bis zum 23. April bietet dieses besondere Einkaufszentrum zusätzlich zu den Einkaufsmöglichkeiten (in den etwa 160 Geschäften) einen frühlingshaften Kunstgenuss. Wunderschön dekorierte Blumeninseln und das eine oder andere Schaufenster bilden die Bühne für die Installationen einer Reihe Frankfurter Künstler.

Insgesamt 10 Flächen sind mit Palmen, Orchideen und Blumen hergerichtet worden. Die Künstler haben das Ensemble nach dem Motto der Ausstellung: „Frühlingserwachen“ mit ihren Objekten angereichert. Die kunstvollen Objekte kosten keinen Eintritt und können von jedermann bewundert und fotografiert werden.

Frühlingskunst im Nordwestzentrum

Wenn der Hahn kräht …

Das Ganze ermöglichte die neue Kooperation zwischen dem Center Management des Nordwestzentrums und der Künstlerplattform „Eyecandy“. Diese Plattform war 2021 gegründet worden, mit dem Ziel Frankfurter Künstler miteinander zu vernetzen und sie dem Frankfurter Publikum zu präsentieren. Die Wahl fiel sicherlich auf das Nordwestzentrum, weil sich hier die Funktionen eines Stadtteilzentrums mit Behörden, Bibliothek und Museum, Sportmöglichkeiten und die Einkaufsmöglichkeiten einer Shopping Mall harmonisch verbinden.

Schon in der Vergangenheit blühte die Kultur im Nordwestzentrum. Neben zahlreichen interessanten Veranstaltungen war hier die Wiege der Frankfurter Hip-Hop Kultur (Rapper D-Flame, Azad, …). Kunst braucht Menschen, die sie betrachten und auf sich wirken lassen. In Galerien gehen nur ausgeprägte Kunstliebhaber. Aber die Künstler möchten ein viel breiteres Publikum ansprechen. Daher sind Orte, wo jeden Tag viele Menschen vorbeikommen, so besonders reizvoll.

Frühlingskunst im Nordwestzentrum

Für die Künstler in Frankfurt ist es nicht nur wichtig sich untereinander und mit Sponsoren zu vernetzen, sondern auch der intensive Kontakt zum Publikum. Auf der Plattform „Eyecandy“ haben inzwischen über 100 Künstler zusammengefunden. Einige von ihnen waren an der Gestaltung der aktuellen Ausstellung beteiligt. Noch während die Ausstellung aufgebaut wurde, kamen die Künstler mit dem vorbeiwandernden Publikum ins Gespräch.

Im Rahmen dieser Frühjahrsaktion eröffnete im Nordwestzentrum auch eine Pop-up Galerie, in der weitere Werke ausgestellt werden und in der ausgestellte Objekte auch käuflich erworben werden können. Bis zum 23. April werden insgesamt 19 Frankfurter Künstler hier ihre Werke präsentieren.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Rolli-Karussell für den Kätcheslachpark

Piratenspielplatz

Auch wenn der Zugang zu Spielplätzen oft barrierefrei gestaltet ist, heißt das noch lange nicht, dass Kinder, die im Rollstuhl sitzen, die dort aufgestellten Spielgeräte auch nutzen können. Spielgeräte für Kinder müssen mit viel Erfahrung gestaltet sein, damit sie die Anforderungen für möglichst alle Kinder erfüllen, besonders auch für Kinder mit Beeinträchtigungen.

Hintergrund

Etwa 10 % der Bevölkerung in Deutschland (ca. 80 Mio. Einwohner) sind Menschen mit Behinderung. In den letzten 30 Jahren ist die Zahl der Menschen mit Behinderung um etwa 20 % gestiegen. Etwa ein Drittel unserer Bevölkerung ist indirekt von Behinderungen betroffen: als Angehörige bzw. pflegende Angehörige.

Kosten

Spielgeräte auf öffentlichen Spielplätzen sind besonders teuer, da sie mehr und intensiver genutzt werden als in privaten Gärten. Auch die gesetzlichen Auflagen an die Betriebssicherheit sind höher. 55.000 Euro kostet so ein spezielles Karussell, dass auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Rund 10 % mehr als ein nicht-inklusives Gerät. Da die Stadt Frankfurt dafür keine Budgets eingeplant hat, müssen die Kosten von Sponsoren wie den KIAN Verein und anderen Institutionen aufgebracht werden. Auch der Ortsbeirat kann finanziell mit unterstützen.

Zwei Spielplätze sollen ausgerüstet werden

Nach Auskunft des Magistrats prüft derzeit das Grünflächenamt den Einbau eines auch für Rollstuhlfahrer geeigneten Karussells auf dem Piratenspielplatz im Kätcheslachpark. Allerdings bedarf es noch der Zustimmung des Landschaftsarchitekten, der den Spielplatz und die angrenzende Grünfläche geplant hatte. Wenn die Zustimmung vorliegt, könnte das Spielgerät noch in diesem Jahr installiert werden.

Die Mitglieder des Ortsbeirats (12) sprachen sich einstimmig dafür aus, dieses Vorhaben aus dem Budget des Ortsbeirates zu unterstützen. Einhellig zugestimmt wurde auch einem Antrag, in dem um die Erarbeitung eines Konzepts gebeten wird, bei neuen Spielplätzen grundsätzlich mindestens ein integratives Spielgerät vorzusehen.

Frau C. Friedrich und die Kinderbeauftragte Frau Lang verwiesen auf den geplanten neuen „Spatz-Spielplatz“ in Kalbach, auf dem es ebenfalls ein inklusives Gerät geben soll.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Geschwindigkeitsmessung in der Konrad-Zuse-Straße

Konrad-Zuse-Straße

Die Konrad-Zuse-Straße zweigt, wenn man den Riedberg hochfährt, am ersten Kreisel rechts ab und führt bis zur Straße mit dem schönen Namen „Zur Kalbacher Höhe“. Sie durchschneidet in ihrem Verlauf den „Topografischen Weg“, einem Grüngürtel, der Bonifatiuspark und Kätcheslachpark miteinander verbindet.

Auf Anregung des Ortsbeirates wird in der Konrad-Zuse-Straße jetzt einen Monat lang die Geschwindigkeit der Fahrzeuge gemessen.

Diese Straße ist Teil der Tempo-30-Zone. Die teilweise gut einsehbaren Einmündungen unterliegen der Rechts-vor-Links-Regelung. Daher sind hier auch keine vorfahrtsregelnden Beschilderungen nötig.

Auch zusätzliche Markierungen wird es nicht geben. Zumal an den Einmündungen bereits ein Piktogramm „Achtung Kinder“ existiert.

Piktogramm "Achtung Kinder"

Piktogramm „Achtung Kinder“

Wie der Magistrat berichtet, wird hingegen die Anregung einer Aufpflasterung an der Querung des „Topografischen Weges“ auf Machbarkeit und Finanzierung geprüft.


Kommentar

Nach Fertigstellung der Berghöfe in den nächsten Jahren werden an dieser Straße 390 weitere Familien wohnen. Daher ist mit bis zu 400 zusätzlichen Fahrzeugen zu rechnen, dazu Besucher-Fahrzeuge, Müllabfuhr (Gelbe-, Schwarze-, Grüne-, Braune-Tonnen), Paketdienste, Gebäudeservice-Dienstleister, Lieferdienste für Essen, … Da wird selbst ein Vorwärtskommen mit 30 km/h zeitweise ein ambitioniertes Vorhaben werden.

Die Konrad-Zuse-Straße trägt an der Abzweigung von der Altenhöferallee klare Hinweisschilder auf den Beginn einer Tempo-30-Zone. An der Kreuzung zum Topografischen Weg ist der Fußgängerübergang auch gut und deutlich markiert.

Die Piktogramme „Achtung Kinder“ finden sich etwa 30-100 Meter vor und nach dem Zebrastreifen in verwittertem Weiß auf den Boden aufgetragen. Wer von Osten kommt, hat rechts eine Einbahnstraße, aus der kein Verkehr kommen sollte, die ihn aber ablenkt. Wer von Westen kommt, kann erst mal keinen Zusammenhang zwischen dem Piktogramm und der baulichen Umgebung feststellen und wird sich daher auf den vor ihm liegenden Zebrastreifen konzentrieren.

Den Autofahrern werden diese Piktogramme kaum auffallen, da ihre Konzentration an dieser Stelle schon auf den Zebrastreifen gerichtet ist. Bei schlechten Lichtverhältnissen oder Wetterbedingungen werden diese Zeichen sicherlich erst recht nicht wahrgenommen.

Piktogramm KZS-2

Piktogramm KZS-2

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Unfallopfer verstorben

Trauerkerze, Tod

Polizei Frankfurt: Nachtrag zur Meldung: „Verkehrsunfall mit schwerverletzter Fußgängerin“ – Nr. 248 vom 06.03.2022

Wie bereits veröffentlicht, kam es am Samstag, dem 05.03.2022 im Stadtteil Kalbach-Riedberg, im Bereich des Neumühlenweg, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem eine 21-jährige Fußgängerin lebensgefährlich verletzt wurde.

Die junge Frau ist am Montag, den 21. März 2022, im Krankenhaus aufgrund der schweren Verletzungen verstorben. Die Ermittlungen dauern an.

Bericht vom 06.03.2022


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Ein Vortragsangebot der Gruppe Business Riedberg

Vortragsreihe Business at Riedberg

Am Samstag, den 2. April 2022 werden im Familienzentrum Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 B wieder interessante Vorträge zu ganz unterschiedlichen Themen angeboten. Veranstaltet wird die Vortragsreihe unter dem Titel „Inspiration-Vorträge“ von dem Netzwerk „Business@Riedberg“.

Die folgenden Referenten stellen ihre Themen einem interessierten Publikum zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert nur eine kurze Anmeldung unter info@business-riedberg.de. Auch Kinder dürfen mitgebracht werden, denn für sie ist während der Vortragszeit eine Kinderbetreuung eingerichtet.


Ina Mirel und Tobias van der Plas von der Klimaschutz-Initiative Riedberg e. V. (KIR), berichten über Fotovoltaik auf dem Riedberg – wie produziere ich meinen eigenen Solarstrom?

Vortragsbeginn: 15:30 Uhr und 16:45 Uhr

Fotovoltaik – rentiert sich das überhaupt? Brauche ich einen Speicher und was kostet der mich? Wo fange ich eigentlich an, wenn ich mir eine Fotovoltaikanlage auf mein Hausdach installieren möchte? Warum ist der Solarausbau wichtig?

Die Klimaschutz-Initiative Riedberg, erklärt, was bei der Installation einer PV-Anlage auf dem Riedberg zu beachtet ist und welche Vorteile eine eigene PV-Anlage bringt. Es werden Tages- und Jahresleistungsdaten von PV-Anlagen hier auf dem Riedberg gezeigt.


Roger Lutz, der Inhaber von “Die Alltagsbegleiter Frankfurt am Main”, (www.diealltagsbegleiter.de) berichtet über Menschen die temporär oder permanent Hilfe und Unterstützung im Alltag benötigen.

Vortragsbeginn: 15:30 Uhr

Egal, ob Menschen mit Pflegegrad oder nach Krankenhausaufenthalten, bei Risikoschwangerschaften oder sonstigen Notlagen. Sie alle benötigen Hilfe und Unterstützung im Alltag. Das Firmen-Motto ist: „Wir möchten für Sie da sein“ – pflegende Angehörige entlasten und Bedürftige im Alltag unterstützen. Das kann alles sein: z. B. Hilfe beim Einkaufen oder der Haushaltsführung, Begleitung bei Arztbesuchen oder einfach nur Gesellschaft leisten. Das und vieles mehr ist uns eine Herzensangelegenheit. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Unterstützung. Die damit verbundenen Fragen: Was genau wird von Pflege- oder Krankenkassen übernommen? Wer darf unterstützen und mit den Kassen abrechnen? Werden in diesem Vortrag näher beleuchtet.


Maren Kumant von „Maren Kumant Home Staging“ (www.maren-kumant.de) berichtet über die Möglichkeiten, die Immobilienbesitzer haben, um ihr Objekt auf dem Markt attraktiv darzustellen.

Vortragsbeginn: 16:45 Uhr

Als Home Stagerin ist Frau Kumant bei vielen Menschen zu Hause. In ihrem Job verbindet sie Immobilienmarketing mit Interior Design. Immer wieder erlebet sie, dass Verkäufer einer Wohnung oder eines Hauses bei der Vorbereitung große Fehler machen und damit Zeit und Geld verschenken.

Welche typischen Fehler machen viele Verkäufer einer Immobilie? Mit welchen einfachen Mitteln sorgt man für mehr Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden (und steigert den Wert seiner Immobilie für den Verkauf)? Welche Renovierungsarbeiten machen jetzt noch Sinn? Das – und darüber, warum jeder Raum mindestens drei Lichtquellen haben sollte, erfahren Sie in ihrem Vortrag.

Teile diesen Beitrag mit Freunden