Kategorie: AktuelleNEWS

Riedberger SV: Änderungen im Kursangebot

Gruppe Kinder beim Hürdenlauf im Sportunterricht in der Schule

Neue Gruppen

Basketball

Zielgruppe: Alle, die früher aktiv gespielt haben oder den Basketball einfach nur lieben.

Termine: Dienstags von 21:00 Uhr bis 22:30 Uhr

Ort: Sporthalle der IGS Kalbach-Riedberg

Beschreibung: Wir möchten in keiner Liga spielen, sondern einfach gemeinsam Sport machen – ob im Streetball Style auf einen Korb oder klassisch. Die meisten Teilnehmenden sind Mitte 20 bis Mitte 30 Jahre alt und haben sich über die Uni und Forschungsinstitute auf dem Riedberg gefunden.

Koordinator: Felix

Rückfragen: warteliste(at)riedberger-sv.de

 

Die Schulter schmerzt, es zieht im Rücken?

Zielgruppe: Frauen wie Männer, Erfahrene ebenso wie Neueinsteiger

Termine: Mittwochs von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Ort: Grundschule Kalbach, Eingang Talstraße

Beschreibung: Wir machen uns warm, setzen dabei Übungen aus dem Lauf-ABC um – eine tolle Gelegenheit, auch mit unserem Lauftreff in Kontakt zu kommen. Danach nutzen wir unseren eigenen Körper, um uns fitzumachen und zu stärken. Schnapp dir Hallenschuhe und Yogamatte und nichts wie los!

Koordinator: Matthias

Rückfragen: warteliste(at)riedberger-sv.de

Veränderungen

Handball

Wechsel ab: 01.02.2023

Neuer Ort: Sporthalle der IGS Kalbach-Riedberg

Neue Termine: Mittwochs von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr

Beschreibung: Wir sind ein Mixed-Team (m/w) und freuen uns auf jedes weitere Handballerherz zwischen 18 und 66 Jahren.

Koordinator: Michael

Rückfragen: warteliste(at)riedberger-sv.de

 

Bestehende Kurse, in denen noch Platz ist

Fußball-Freizeitkicker

Termine: Dienstags von 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Ort: Alte Turnhalle Grubweg

 

Termine: Donnerstags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Ort: Sporthalle der IGS Kalbach-Riedberg

 

Termine: Sonntags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Orte: Im Winter in der Alten Turnhalle in Kalbach sonst auf dem Sportplatz des FC Kalbach

 

Bauch, Beine, Po plus Stretch mit Merih

Termine: Montags von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Ort: Grundschule Kalbach, Eingang Talstraße

Hinweis: Bitte Fitnessmatte und 1 Kg-Hanteln mitbringen

 

Anmeldungen (gilt für alle Angebote): warteliste(at)riedberger-sv.de

 

Die PowerKids

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 12 Jahren

Termine: Mittwochs von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: Alte Turnhalle in Kalbach

Beschreibung: Eva macht Kinder mit altersgerechten Übungen rundum fit. Die Kids powern sich im Training richtig aus. Die Übungen vermitteln Bewegungsfreude und zielen dabei auch auf eine gesunde Rücken- und Körperhaltung ab. Um hinterher wieder runterzukommen, zeigt Eva den Kindern Entspannungstechniken.

Anmeldungen: warteliste(at)riedberger-sv.de

 

Fußballgruppen

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche aus dem Jahrgang 2007 bis 2013

Beschreibung: Egal ob Junge oder Mädchen, egal ob erfahrene Kickerin oder Anfänger. Fußballbegeisterte Kinder können direkt mit einem Probetraining starten.

Anmeldungen: warteliste(at)riedberger-sv.de

 

Ballspielgruppe

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren

Termine: Donnerstags von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Ort: IGS Kalbach-Riedberg

Beschreibung: Gemeinsam können ihr euch bei diversen Ballspielen austoben. Von Basketball, Volleyball, Badminton, Hockey, Völkerball, Brennball, Zombieball bis hin zu balllosen Ideen wie Ninja Warrior ist alles möglich. Was gespielt wird, entscheidet ihr. Mit dabei ist wieder Gaby, als erfahrende Kinder- und Jugendtrainerin.

Anmeldungen: warteliste(at)riedberger-sv.de

 


Kennt Sie jemanden, der jemanden kennt … und der immer schon Mitglied im RSV werden wollte? 
Dann haben wir hier etwas: Die Bundesregierung unterstützt Menschen, die Mitglied in einem Verein werden wollen, mit 40 Euro. Alle Infos finden Sie hier:

https://www.sportnurbesser.de
Wir haben spontan beschlossen: Da machen wir gern mit! Beeilt Sie sich, das Angebot ist gedeckelt!
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Rezension: „Als Undine wiederkam“

Als Undine wiederkam

Ein neues Buch von Beate Thieswald-Schechter, der Autorin von „Raupi – eine deutsch-deutsche Kindergeschichte“ (2014), „Ostdeutsche Geschichten“ (2015) und „Sophie, die Traumspezialistin“ (2017).

Die Riedbergerin erzählt in ihrem Roman „Als Undine wiederkam“ von unerfüllter und erfüllender Liebe, dem Kampf zwischen Sicherheit und Hingabe, Verlust, Trauer und dem Nachhall der Vergangenheit.

Charlottas Leben wird aus den Bahnen geworfen, als ihre Mutter Annette stirbt. In den Tagen vor der Beerdigung und zusammen mit ihrem Vater und ihrem Bruder durchläuft die Studentin den Prozess der Trauer und Aufarbeitung und stößt auf eine Sammlung von Geschichten und Gedichten der Verstorbenen aus  deren eigener Studienzeit.

Durch die Aufzeichnungen erhält die Tochter einen tiefen Einblick in das Leben und die Gedanken ihrer Mutter, als sie gerade so alt war wie sie und beginnt die Parallelen in ihrem eigenen Leben zu entdecken. Unerfüllte Sehnsucht durchzieht die ganze Familie, ob in der Eifersucht ihres Bruders um die Zuneigung ihrer Eltern oder Charlottas eigenen Beziehungen, in denen sie immer mehr ihre Mutter in sich wiederfindet.

Unter diesem Schatten der Vergangenheit kämpft die Studentin damit, die Geschichte ihrer Mutter durch die Reflektion in ihrem eigenen Leben zu einem Happy End zu führen und neue, glücklichere Wege für sich selbst, aber auch für ihre Familie zu finden.


Über die Autorin
Beate Thieswald-Schechter, geboren 1969 in Eisenach, wuchs mit ihrem Bruder in Sachsen-Anhalt auf. Im Sommer 1989 floh sie über Ungarn in die Bundesrepublik. Ihre Fluchterfahrung prägten eine der drei Erzählungen, die 2015 unter dem Namen „Ostdeutsche Geschichten“ über tredition publishing erschienen. Nach einem Studium der Sozialarbeit und Familientherapie arbeitet sie als Sozialpädagogin in verschiedenen Berufsfeldern. Seit 2000 lebt sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Frankfurt am Main, seit 2006 auf dem Riedberg.

Autorin Frau Thieswald-Schechter

Ihre Arbeit als Familientherapeutin zeigt sich deutlich in ihrem neuen Werk. In ihrem Roman „Als Undine wiederkam“ thematisiert Frau Thieswald-Schechter die transgenerationale Weitergabe von Erfahrungen und Verhaltensmustern, die Echos aus der Vergangenheit der Mutter in der Zukunft der Tochter. Durch die Texte ihrer Mutter sieht sich Charlotta mit einem Spiegelbild ihrer selbst konfrontiert und entschlüsselt mit der Zeit ihre eigene Prägung und die ihrer Familie.

Annette personifiziert in ihren Notizen die Anteile ihrer selbst in der Form zweier imaginärer Schwestern, die Aspekte ihres Wesens widerspiegeln, der energetischen und wilden Zuni und der empfindsamen und romantischen Undine. Inwieweit dies als dissoziative Identitätsstörung zu deuten ist oder lediglich eine künstlerische Ausdrucksweise von Annettes inneren Konflikten ist, wird dem Leser überlassen. Die Charakterisierung der Mutter ist jedoch überwiegend empathisch und kaum stigmatisierend.

Die Geschichte spielt gleichzeitig in der Gegenwart und 30 Jahre in der Vergangenheit. Ein ständiger Kontrast ist der tiefe, intime Einblick in die Jugend der Verstorbenen, mit der Außenwahrnehmung der Trauernden, die mit Charlotta über ihre Mutter sprechen.

Stilistisch ist das Buch interessant gestaltet, da ein großer Teil des Werkes in Form von Briefen, Tagebucheinträgen und Gedichten aus der übergreifenden personalen Erzählsituation ausbricht. Ein allzu großer Unterschied im Schreibstil für Mutter und Tochter lässt sich nicht erkennen, was jedoch auch die zentrale These des Buchs über die Prägung durch Erziehung stützen könnte.

Der Name der Titelfigur Undine ist dem Gattungsbegriff der Nymphen aus der Staufenbergsage entnommen und spiegelt sich in Aspekten der Persönlichkeit der beiden Frauen wider. Undinen sind nach Paracelsus äußerlich von Menschen nicht zu unterscheiden, besitzen aber keine Seele und versuchen durch ein Bekenntnis der Liebe und Treue eines Menschen ihre eigene unsterbliche Seele zu erlangen. Psychologischer Hintergrund der mythologischen Figur ist jene unsichere Person, ohne Bewusstsein des eigenen Wertes, die diesen Wert durch die Liebe eines anderen zu finden hofft. Die Gefahr dieser Suche nach  Bestätigung von außen ist als Beobachter offensichtlich, in der Situation aber verständlich verlockend. Das resultierende Abhängigkeitsverhältnis steht auf schwachen Beinen und so bringt auch die Undine dem untreuen Mann in der Sage den Tod. Die Untreue entreißt ihr den eigenen Wert wieder und zieht sie in die Tiefe.  Die kleine Seejungfrau in Hans Christian Andersons gleichnamigen Märchen verzichtet auf ihre Rache und stirbt allein. Die Rache ist also nur eine Möglichkeit. Aber letztlich ist diese mythologische Figur eine romantische Verklärung für eine durch mangelnde Liebe und Bestätigung der Eltern verhinderte selbstbewusst-emanzipatorische Entwicklung hin zu einer liebesfähigen und starken Persönlichkeit. Die Einordnung unter Mythen und Legenden (fiktional) auf isbn.de erscheint trotzdem etwas unpassend, handelt es sich doch um eine nur zu realistische Erzählung über Trauer, Heilung und Selbstfindung.

„Als Undine wiederkam“ ist ein Drama der Charaktere und bleibt vage mit überflüssigen Informationen. Orte bleiben nebulös, der Name von Charlottas Mutter taucht erst nach 80 Seiten auf. Die Familie könnte überall, könnte jeder sein. Was zählt ist ihr Verhältnis und ihr Verhalten in den Funktionen und Dysfunktionen ihres, zu Beginn unerfüllten, Familienlebens.

Eine klare Leseempfehlung für Freunde detaillierter und persönlicher Familiendramen, die eher durch unterliegende Themen und realistische Charaktere, als durch überzogene Dramatik und packende Handlung glänzen. Durch den empathischen Einblick in Charlottas Perspektive ist das Buch geeignet für junge und ältere Erwachsene, die Gefallen an romantischer Literatur finden.

Der Roman behandelt viele ernste und persönliche Themen, ohne theatralisch zu werden. Während besonders im ersten Teil des Buches die Mutter Charlottas mit ihrer Geschichte und ihren Gedichten zu Wort kommt und ihre Kinder als Leser, aber auch den Leser des Buches mitunter herausfordert, geht es im zweiten Teil vor allem darum, wie Charlotta ihren persönlichen Weg mit diesem Thema sucht und findet. Das Zusammentreffen der Charaktere im etwas gehetzt wirkenden Finale des Romans, löst die meisten offenen Konflikte und führt zu einem kathartischen Ende mit einer klaren positiven Botschaft.

Die Widmung „Für alle, die der Liebe zu wenig vertrauen.“ ist Programm. Frau Thieswald-Schechter selbst richtet das Werk an jene, „die sich selbst oder ihre*n Partner*in als zu abhängig in Liebesbeziehungen erleben oder die gern Romane mit viel zwischenmenschlicher Tiefe lesen.“  Auch Freunde der modernen, reimlosen Lyrik kommen mit der großen Anzahl eingestreuter Gedichte aus der fiktiven Feder von Charlottas Mutter auf ihre Kosten.

„Als Undine wiederkam“ ist seit November 2022 über den Hamburger Eigenverlag „tredition“ erhältlich. Softcover, 484 Seiten, 20 €, ISBN-13: 978-3-347-68123-1, Druck nach Bestellung.

Zwei von Klaviermusik begleitete Lesungen mit dem Roman gibt es am 23. März Februar um 20 Uhr im Niederurseler „Café Mutz“ und am 24. März um 20 Uhr im Heddernheimer „habel.elf“.

Gastbeitrag von Herrn H. Elbert

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Guter Rat muss nicht teuer sein

Geldscheine

Gerade jetzt, wo so viele Menschen existenzielle Sorgen haben, ist es wichtig, dass die Bürger über ihre Rechte und Leistungsansprüche informiert werden und zum Beispiel ein Wohngeldanspruch auch genutzt wird.

Daher hat das Amt für Wohnungswesen der Stadt Frankfurt die Broschüre „Wohnen in Frankfurt“ herausgegeben. Auf über 40 Seiten dreht sich alles um das Thema Wohnen und Mieten: von der Wohnungssuche über Fragen des Mietrechts bis hin zum Wohngeldantrag.

Die fleißigen Mitarbeiter des Amtes für Wohnungswesen haben die wichtigsten Informationen und Adressen in einem kompakten Nachschlagewerk zusammengefasst. Die Broschüre enthält einen Überblick über die kostenlosen Beratungsangebote und Hilfeleistungen des Amtes für Wohnungswesen und anderer städtischer Stellen, Informationen zu Themen des Mieterschutzes sowie nützliche Adressen und Telefonnummern.

Das Amt für Wohnungswesen und andere Stellen der Stadt Frankfurt halten eine Vielzahl an Beratungsangeboten und konkreten Unterstützungsleistungen für Mieter bereit. Am vergangenen Mittwoch haben Amtsleiterin Meier-Sienel und Planungsdezernent Mike Josef die Broschüre vor rund 60 geladenen Gästen präsentiert.

Zur Vorstellung der Broschüre waren Gäste eingeladen, die täglich mit den Problemen der Bürger konfrontiert sind, wie Quartiersmanager, Sozialbezirksvorsteher oder Sozialhelfer, darunter zahlreiche Ehrenamtliche. Frau Meier-Sienel und Herr Josef betonten beide Ihre Dankbarkeit für Engagement und die geleistete Arbeit der Gäste.

Die Broschüre „Wohnen in Frankfurt“ ist ab sofort im Amt für Wohnungswesen, in der Bürgerberatung und vielen Quartiersbüros und Nachbarschaftszentren erhältlich.

Unter folgendem Link kann die Broschüre auch im PDF-Format heruntergeladen werden: Broschürendownload


 

Verwandter Link

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Ein Netzwerk entwickelt sich

Kreativ Werkstatt in der Krebsmühle

Angefangen hat das mit der tollen Idee, kunsthandwerkliche Arbeiten dem Publikum in einem Unikat-Verkaufsautomaten (der ursprünglich mal für den Verkauf von Eiern gedacht war), rund um die Uhr anzubieten.

Um die Vielfalt des Angebots zu erhöhen, entwickelte Frau Anna-Maria Philipp ein Netzwerk mit anderen Künstlerinnen, die sich auch für diese Verkaufsform begeisterten und so entstand im Norden von Frankfurt ein virtuelles Künstlerkollektiv.

Der Automat hat 11 Etagen und jede ist an eine Künstlerin vermietet. Wer ein kleines Präsent für Freunde braucht, soll so an geschmackvolle kunsthandwerkliche Arbeiten aus der Region gelangen. Unabhängig von Wochentag und mit Öffnungszeiten, durchgehend von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Automat Kreativ Werstatt

Automat © Galerie 360 Oberursel

In Gruppen, in denen freies Denken zugelassen ist, entstehen immer wieder neue Ideen. So dauerte es auch nicht lang, bis die Idee eines Pop-Up-Stores1 mit Namen „Galerie 360 Oberursel“ entstand. 19 Künstlerinnen verkauften hier vom 5. November bis zum 23. Dezember ihre Produkte, die sie mit Hingabe und Leidenschaft geschaffen hatten.

Der Erfolg löste weitere Ideen aus. Die Künstlerinnen suchten einen Ort, an dem sie Kurse anbieten konnten, und wurden in der Krebsmühle an der Grenze zwischen Oberursel und Niederursel fündig. Seit Anfang des Jahres wurden dort die Räumlichkeiten für eine Kreativwerkstatt hergerichtet und mit Möbeln ausstaffiert.

Die Krebsmühle wird von dem Verein „Hilfe zur Selbsthilfe“ (HSH e. V.) verwaltet. Gegründet wurde er 1979 von den Mitgliedern der ASH (Arbeiterselbsthilfe), um das mit Kauf und Ausbau der Krebsmühle über die Jahre entstandene Vermögen im gemeinnützigen Sektor zu halten und in gemeinnützigem Sinn zu verwalten. Anfallende Überschüsse fließen in gemeinnützige Projekte und unterstützen vorwiegend die Arbeit der BASA-Stiftung und deren Jugendarbeit.

Die gegenseitige Unterstützung der Mieter ist enorm. Ob es um Essen für Veranstaltungen geht (Die Linse) oder um die Einrichtung mit Arbeitstischen (Krebsmühle GmbH) man hilft sich gegenseitig. In so eine wunderbare Umgebung passt ein kooperatives Künstlernetzwerk prima dazu.

Die Räumlichkeiten der „Kreativ Werkstatt“ stehen jedoch nicht nur für zahlreiche sehr abwechslungsreiche Kunst-Workshops zur Verfügung, sondern auch für Kindergeburtstage und Familienevents. Gerade in Verbindung mit dem Catering-Service des Lokals „Die Linse“ eine tolle Möglichkeit, auch für die Riedberger Familien einmal in Ruhe zu feiern.

Die offizielle Eröffnung der „Kreativ Werkstatt“ findet am 28.01.2023 von
17:00 Uhr bis 20:00 Uhr in der Krebsmühle 1 in 61440 Oberursel statt.

Für Klein und Groß wird dann Folgendes geboten:

  • Offenes Feuer und kleine Köstlichkeiten
  • Führungen in der Krebsmühle
  • Vorstellung des Workshops
  • Kunsthandwerkermarkt
  • Kreative Mitmachaktionen


Weiterführende Links

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1 Pop-Up-Store = ein kurzfristiges und provisorisches Einzelhandelsgeschäft, das vorübergehend in leerstehenden Geschäftsräumen betrieben wird.

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Gewalt in der Pflege

Pflege, Rollstuhl

Gewalt in der Pflege kann sowohl im häuslichen Bereich als auch bei der ambulanten und stationären Pflege auftreten. Damit ist einerseits die Vernachlässigung pflegebedürftiger Personen gemeint. Dazu gehören das Alleinlassen dieser Menschen oder die Verweigerung ausreichender Nahrungs- und Flüssigkeitsversorgung bzw. ausreichender Körperpflege und Bettreinigung.

Zum anderen gehören dazu Misshandlungen, wie zum Beispiel das Beschimpfen, Einschüchtern, Isolieren oder das Androhen einer Heimeinweisung. Weitere Formen der Misshandlung sind ein zu hartes Zufassen, Drängen, Ziehen an Ohren und Haaren, der Zwang zur Bettruhe, das Einschränken des freien Willens mit Beruhigungsmitteln oder das Fixieren von Armen und Beinen bis hin zu Schlägen. In diesen Fällen können bereits Straftatbestände erfüllt sein.

Im familiären Bereich kommt es am häufigsten durch diejenigen Familienmitglieder zu Übergriffen, die kontinuierlich mit der Pflege von Angehörigen beschäftigt sind. Ursache kann der tagtägliche Kontakt mit der pflegebedürftigen Person sein. Dadurch kann es zur permanenten Anspannung und Überforderung kommen, die der Einzelne unter Umständen nicht rechtzeitig genug wahrnimmt. Verbale, psychische oder körperliche Gewalttätigkeiten können die Folge sein.

Bei dem Fachkommissariat für Straftaten gegen Ältere Menschen „SÄM-Delikte“ (K 24) wurde ein einjähriges Pilotprojekt „Bearbeitung von Delikten im Bereich der Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste“ eingerichtet. Das bedeutet, dass alle Delikte unabhängig der Art gebündelt bei diesem Kommissariat bearbeitet werden.

Sie haben einen Angehörigen in einer Pflegeeinrichtung?

  • Nehmen Sie Ihre Angehörigen und Mitpatienten ernst, wenn sie sich beklagen oder beschweren.
  • Achten Sie auf Missstände, augenscheinliche Verletzungen oder Anzeichen von Verwahrlosung der pflegebedürftigen Person.
  • Teilen Sie Hinweise auf wahrgenommene oder selbst erlebte Gewalt oder Vernachlässigung der Polizei mit.
  • Informieren Sie die Heimleitung und die zuständige Aufsichtsbehörde.

Sie pflegen einen Angehörigen selbst?

  • Schützen Sie sich vor Überforderung und prüfen Sie mögliche Pflegealternativen.
  • Informieren Sie sich über Entlastungsmöglichkeiten nach dem Familienpflegezeitgesetz.
  • Lassen Sie sich von professionellen Pflegekräften beraten, ob Sie die Voraussetzungen mitbringen, um die häusliche Pflege übernehmen zu können.
  • Nutzen Sie das Beratungsangebot der Pflegekassen und der regionalen Pflegestützpunkte.
  • Suchen Sie den Kontakt zu Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen.
  • Sie bereiten sich auf Ihre eigene Pflegesituation vor?
  • Überlegen Sie möglichst frühzeitig vor Eintritt der Pflegesituation mit Ihrer Familie, wie Sie Ihr Leben im Fall einer Pflegebedürftigkeit gestalten wollen.
  • Sorgen Sie auch rechtlich vor, falls Sie einmal nicht mehr in der Lage sein sollten, eigene Entscheidungen zu treffen, z.B. mit einer Patientenverfügung, einer Vorsorgevollmacht und/oder einer Betreuungsverfügung.

Wir bedanken uns ausdrücklich für Ihre Aufmerksamkeit und bitten Sie:
„Immer schön UFFBASSE !!“

Für Rückfragen steht Ihnen von der Seniorenprävention des Polizeipräsidiums FFM
Frau Birgit Seitz und Frau Susanne Hippauf gerne zur Verfügung.

Kontaktdaten
eMail: seniorenpraevention.ppffm@polizei.hessen.de
Telefon: 069-755-34240


Der Text stammt von der Seniorenprävention des Polizeipräsidiums Frankfurt in Kooperation mit „Pro PK“.
„Pro PK“ ist ein Programm für Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, um Menschen über Kriminalitätsrisiken aufzuklären.

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Die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt

Riedberg wählt

Nachdem die Amtszeit des bisherigen Amtsinhabers am 11.11.2022 auslief, wird nun am Sonntag, den 05.03.2023 der neue Oberbürgermeister gewählt. Am Wahltag sind die Wahllokale von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat. Entfällt auf keinen Bewerber mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, findet am Sonntag, den 26.03.2023, eine Stichwahl unter den 2 Bewerbern statt, die im ersten Wahlgang die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben. Gewählt ist, wer dann von den gültigen abgegebenen Stimmen die höchste Stimmenzahl erhalten hat.

Rechtzeitig vor der Wahl werden alle Wahlberechtigten mittels Wahlbenachrichtigung, die Ihnen per Post übersandt wird, über ihre Eintragung in das Wählerverzeichnis informiert. Die Wahllokale befinden sich in der Regel in der Nähe Ihrer Wohnung. Bringen Sie der Einfachheit halber zum Wählen Ihre Wahlbenachrichtigung mit. Zusätzlich sollte auch der Personalausweis oder der Reisepass bereitgehalten werden, da der Wahlvorstand deren Vorlage verlangen kann.

Sollte Ihnen eine Stimmabgabe in Ihrem „zuständigen“ Wahllokal am Wahltag nicht möglich sein, besteht alternativ die Möglichkeit, vor dem Wahltag einen Wahlschein zu beantragen und die Stimme in einem anderen der 375 Wahllokale oder mittels Briefwahl abzugeben.

Wahllokale in unserem Ortsteil sind zum Beispiel:

  • Das Gymnasium Riedberg in der Friedrich-Dessauer-Straße 2
  • Die Grundschule Kalbach in der Kalbacher Hauptstraße 54

Briefwahl

Briefwahlunterlagen können folgendermaßen beantragt werden:

  • Online-Antrag über QR-Code: Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung ist ein QR-Code abgebildet. Wer diesen mit seinem Smartphone scannt, gelangt direkt zum Online-Antrag für die Briefwahlunterlagen.
  • Online-Antrag übers Internet: Unter folgendem Link können die Unterlagen angefordert werden: https://wahlschein.ekom21.de/IWS/start.do?mb=6412000
  • Antrag über Wahlbenachrichtigung: Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung die Felder ausfüllen und per Post an die Stadt senden.
  • Auch Anträge per FAX und per eMail sind möglich. Hierfür sind Name, Vorname, Anschrift sowie Geburtsdatum und gegebenenfalls eine abweichende Versandanschrift notwendig.

Sie sollten den Antrag auf Briefwahlunterlagen bis spätestens 22. Februar stellen, damit die Stadt Ihnen noch rechtzeitig die Unterlagen zusenden kann.

Wahlhelfer

Wer Lust hat, sich als Wahlhelfer in den Wahlgang einzubringen sollte mindestens 18 Jahre alt sein und eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen. Interessenten wenden sich an Frau Gudrun Sulzer-Gram (Kontaktdaten siehe unten), die als Stadtbezirksvorsteherin für die Berufung von Wahlbeisitzern/-innen zuständig ist. (Hinweis: am 08.10.2023 stehen die Landtagswahlen ins Haus. Auch da werden Wahlhelfer benötigt!)

Alle Wahlvorstandsmitglieder erhalten für Ihren Einsatz am Wahltag eine Aufwandsentschädigung. Die Höhe richtet sich nach der jeweiligen Aufgabe und Verantwortung im Wahlvorstand.

Wahlzettel

Der Wahlzettel ist 54 cm lang und enthält 20 Kandidaten. 12 Kandidaten wurden von Parteien benannt, der Rest sind parteilose Kandidaten.

Barrierefreiheit

Folgende Wahllokale wurden vom Wahlamt als barrierefrei gekennzeichnet:

  • August-Jaspert-Schule, Eingang: Im Storchenhain / Harheimer Weg 16, 60437, FFM
  • Saalbau Zentrum am Bügel (ZAB), Ben-Gurion-Ring 110 A, 60437 FFM
  • Grundschule Kalbach, Kalbacher Hauptstraße 54, 60437 FFM
  • Ev. Kita Krambambuli, Kalbacher Stadtpfad 8, 60437 FFM
  • Saalbau Harheim, In den Schafgärten 21, 60437 FFM
  • St. Jakobus Kirche, Philipp-Schnell-Straße 53, 60437
  • Michael-Grzimek-Schule, An der Walkmühle 10, 60437 FFM
  • Kinderhaus am Bügel, Ben-Gurion-Ring 16, 60437 FFM
  • Altentagesstätte, Ben-Gurion-Ring 20, 60437 FFM
  • Otto-Hahn-Schule, Urseler Weg 27 / Dahlienstraße 20 A, 60437 FFM
  • Grundschule Riedberg, Zur Kalbacher Höhe 15, 60438 FFM
  • Gymnasium Riedberg, Friedrich-Dessauer-Straße 2, 60438 FFM
  • Marie-Curie-Schule, Graf-von-Stauffenberg-Allee 55, 60438 FFM

 

Kontaktdaten Frau Gudrun Sulzer-Gram
Stadtbezirksvorsteherin Kalbach/Riedberg – 12.79 –
Tel.: 069-530 583 62 bzw. mobil: 0170-34 22 584
eMail: sulzer.gram@googlemail.com

 


Weiterführende Links

  • Geschäftsstelle Wahlen und Abstimmungen
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Symbolischer Spatenstich an der Sandelmühle

Baukran

Vor vielen Jahren gab es im Mertonviertel eine Mühle, die den Namen „Sandelmühle“ trug. Inzwischen trägt das Baugebiet zwischen der U-Bahnhaltestelle „Sandelmühle“ und der Firma „Diehl Aerospace“ diesen Namen und wird in den nächsten 2 bis 3 Jahren mit 207 Wohnungen, 67 Einfamilienhäuser und einer Kita bebaut werden.

Mitte Januar nahmen an dem Spatenstich Hessens Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir (Grüne), ABG-Chef Frank Junker, Planungsdezernent Mike Josef (SPD) und Carlo Wentink von Ten Brinke teil.

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An der Sandelmühle

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An der Sandelmühle 50.165807, 8.646584

Das Gelände umfasst insgesamt 7 Hektar, wovon jedoch „nur“ 4,5 Hektar neu bebaut werden. Auf dem restlichen Gebiet befindet sich „Diehl Aerospace“. Die anderen Gewerbebetriebe, wie die Firma CDO Adolf Schindling AG (ein Werk der VDO), die im westlichen Teil beheimatet war, haben das Areal bereits in den 90er-Jahren verlassen.

Die mit Geld des Landes Hessen (11,5 Mio. €) und der Stadt Frankfurt (8,5 Mio. €) geförderten 161 Wohnungen und 18 der frei finanzierten Wohnungen sollen in 3 jeweils 5-geschossigen Mehrfamilienhäusern (ca. 15-17 Meter hoch) im Passivhausstandard Platz finden, die jeweils direkt an der U-Bahn-Station und der Olof-Palme-Straße errichtet werden.

Diese Wohnungen wird die städtische Wohnungsgesellschaft ABG vermieten, die rund 60 Millionen Euro in das Projekt investiert. Eine Quote von 30 % geförderten Wohnraums wurde erreicht.

Folgende Förderstufen sollen angeboten werden:

  • Sozialwohnungen mit Mieten ab 5,50 €/qm.
  • Mittelstandswohnungen mit einkommensabhängigen Mieten zwischen 8,50 €/qm und 10,50 €/qm.
  • Frei finanzierte Wohnungen mit Mieten ab 14 €/qm aufwärts.

Vorteile:

  • Die Heizkosten für die Wohnungen der ABG im Passivhausstandard sind in der Regel so niedrig, dass es sich nicht lohnt, sie überhaupt abzurechnen. Das senkt die Belastung durch Nebenkosten.
  • Flächensparendes Wohnen: Keine Fläche muss neu versiegelt werden. Es ist eine Konversion alter Gewerbeflächen.
  • Sehr gute Verkehrsanbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (U-Bahn, Bus)
  • Das Gelände liegt am Rande des Grüngürtels und in der Nähe befinden sich der Urselbach und die Nidda mit ausgebauten Radwegen.

Den Bau der Wohnungen wird der niederländische Projektentwickler Ten Brinke übernehmen, der das Areal zusammen mit der ABG erworben hatte und inzwischen erschlossen hat. Ten Brinke wird 67 Einfamilienhäuser mit jeweils 160 qm Wohnfläche errichten, die in der Mitte des Areals Platz finden sollen. Der Kaufpreis liegt jeweils bei einer Million Euro. Für 7.500 bis 8.500 Euro pro Quadratmeter sollen weitere 46 Eigentumswohnungen zu haben sein, die Ten Brinke am Urselbach baut.

Insgesamt wird Wohnraum für etwa 500 Menschen geschaffen. Mit einem Mehrverkehr von etwa 800 Fahrzeugen pro Tag wird gerechnet, was den Verkehr in der Region um etwa 10 % erhöht. Eine Grundschule wird es in dem Planungsgebiet nicht geben.

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Online-Flohmarkt – ein Kind der Corona-Pandemie

Flohmarkt

Vom 03.02.2023 bis zum 07.02.2023 findet der dritte Online-Flohmarkt der Grundschule Kalbach statt. Unter https://www.kibaza.de/index.php können sich Flohmarktartikel-Anbieter anmelden. Somit besteht genügend Zeit zum Einstellen der Artikel.

Auf dieser digitalen Plattform finden Anbieter und Käufer zusammen.

Erstmals fand dieser Typ von Flohmarkt Anfang 2021 statt. Corona hatte dafür gesorgt, dass Präsenzveranstaltungen nicht mehr durchführbar waren. Und so wurde mit der Unterstützung des Fördervereins der Grundschule Kalbach eine neue Form gefunden, wie Produkte ihren Besitzer wechseln konnten. Sicherlich ein guter Beitrag zur Reduzierung unserer Müllberge.

  • Die Anlieferung der Artikel erfolgt am 11.02.2023 von 10:00 – 12:00 Uhr
  • Die Abholung der Artikel erfolgt am 12.02.2023 von 10:00 – 12:00 Uhr
  • Die Auszahlung der Erlöse erfolgt am 12.02.2023 von 13:00 – 14:00 Uhr

Wer sich näher über die Plattform Kibaza informieren möchte, wird hier fündig: https://www.kibaza.de/concept.php

Wenn dann noch Fragen offen sind, kann man sich per eMail an flohmarkt@forderverein-kalbach.de wenden. Dort werden die Fragen geklärt und beantwortet.


Förderverein

Der Förderverein der Grundschule ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, dessen satzungsgemäßes Ziel die Förderung der Bildung und Erziehung ist. „In Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium, dem Schulelternbeirat und den Eltern ermöglichen der Verein den Kindern besondere Angebote, die über das schulische Grundprogramm hinausgehen, anzubieten und unterstützen die Aktivitäten der Grundschule“.

Weitere Infos unter https://www.foerderverein-kalbach.de/.

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Sparsamer Umgang mit Energie – was unsere Schulen schon umsetzen

Energiesparen in Schulen

Energie sparen ist zu einem der besonders wichtigen Themen geworden. Zum einen, weil die Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle nicht mehr so reichlich sprudeln, zum anderen, weil der damit verbundene CO2-Ausstoß uns das Leben auf unserer Erde zur Hölle macht.

Daher werden Kirchen und Behörden nicht mehr in dem Maße beheizt wie früher, wir fahren weniger Auto, fliegen weniger und nutzen mehr öffentlichen Personennahverkehr.

Auch in den ortsansässigen Schulen wird überlegt, wie Energie eingespart werden kann:

  • In der Grundschule Kalbach leuchten die Lampen auch nachts. Durch den Einsatz von Bewegungsmeldern könnte der Stromverbrauch während der Nachtstunden gesenkt werden. Trotzdem können in den späten Stunden die Reinigungstruppen ihre Arbeit noch verrichten.
  • Am Gymnasium Riedberg könnten nachts IT-Geräte vermehrt abgeschaltet werden. Daher prüft die IT-Abteilung des Stadtschulamtes, ob eine zentrale Abschaltung an einigen Stellen möglich und sinnvoll ist.
  • In der Marie-Curie-Schule wird an der Mängelbeseitigung der technischen Gebäudeausrüstung gearbeitet. Danach können auch dort weitere Energiesparmaßnahmen erfolgen.
  • Einige unserer Schulen nehmen am Programm „Erfolgsbeteiligung für Energie- und Wassereinsparungen bei Nutzung und Betrieb“ mit Erfolg teil und konnten so in der Vergangenheit den Ressourceneinsatz verbessern.

Um die Schulen bei Ihren Bemühungen zu unterstützen, hat der Ortsbeirat (12) den Kontakt zum Magistrat gesucht. Dort wird jetzt geprüft, welche Unterstützung den Schulen hilft, sich zu Vorbildern beim Energiesparen zu entwickeln.

Selbst wenn sich die Preise an den Rohstoffmärkten wieder normalisieren, Ressourcen sparen zahlt sich immer aus. Quasi eine Investition in die Zukunft.

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Tag der offenen Tür in der Phorms Schule

Phorms City Campus

Die Phorms Schule Frankfurt lädt zu Tagen der offenen Tür für den City Campus in Frankfurt (28.01.2023) und den Taunus Campus in Steinbach (04.02.2023) ein.

Für interessierte Eltern findet am Samstag, den 28.01.2023 der Tag der offenen Tür in der bilingualen Grundschule in Frankfurt und am 04.02.2023 in der bilingualen Kita, Grundschule und dem Gymnasium am Taunus Campus in Steinbach statt.

Es erwartet Sie ein Programm aus interessanten Vorträgen aus Kita, Grundschule mit Eingangsstufe (Reception Class), Gymnasium und zu den Früh-, Nachmittags- und Ferienprogrammen. Zudem gibt es Informationen über das Aufnahmeverfahren.

Von der Kindertagesstätte „PhorMinis“ am Taunus Campus bis zum Abitur lernen die Schüler zweisprachig. Die Pädagogen unterrichten je nach Herkunft und Ausbildung als Muttersprachler und/oder als bilingual ausgebildete Lehrkräfte.

Beim Rundgang durch das Gebäude beraten Sie engagierten Mitarbeiter zu allen Klassenstufen und Fächern, zur Persönlichkeitsentwicklung der der Schule anvertrauten Kinder in einem zukunftsorientierten Curriculum sowie über ihren MINT-Schwerpunkt.

Über die Phorms Schule

Die bilinguale Phorms Schule betreibt im Raum Frankfurt zwei Standorte: Phorms City Campus in Frankfurt und Phorms Taunus Campus in Steinbach.

In der Phorms Grundschule Frankfurt City unweit des Holzhausenparks starten die Kinder mit 5 Jahren in der Eingangsstufe. Die bis zu dreizügigen Klassen bieten Platz für 300 Schüler.

Der Phorms Taunus Campus liegt nur 20 Minuten von der Frankfurter Innenstadt entfernt mitten in der Natur in Steinbach. Neben der Kita und der Grundschule mit Eingangsstufe gibt es hier das Gymnasium. Der durch einen modernen Anbau großzügig erweiterte Campus bietet ausreichend Freiraum zum Spielen und Toben sowie eine optimale Atmosphäre zum konzentrierten Lernen für bis zu 700 Schüler.

Der Phorms Busshuttle ab Frankfurt-Nordend via dem Frankfurter Ortsteil Riedberg sorgt für einen schnellen und sicheren Schulweg in den Taunus.

 

Registrierung für den Open Day am City Campus in Frankfurt:

https://frankfurt-city.phorms.de/de/forms/28012023-tag-der-offenen-tuer/

Datum: 28.01.2023
Zeit: 11:00-14:00 Uhr
Ort: Fürstenberger Straße 3-9
60322 Frankfurt

Kontakt: Tina Janik
Telefon: 069- 173 925 52
eMail: admissions.frankfurt@phorms.de

Weitere Informationen unter: www.frankfurt-city.phorms.de

 

Registrierung für den Open Day am Taunus Campus in Steinbach:

https://frankfurt-taunus.phorms.de/de/forms/04022023-tag-der-offenen-tuer/#c30901

Datum: 04.02.2023
Zeit: 11:00-14:00 Uhr
Ort: Waldstraße 91
61449 Steinbach

Kontakt: Isabell de Almeida/Anke Grau
Telefon: 06171 – 2060297
E-Mail: admissions.frankfurt@phorms.de

Weitere Informationen unter: www.frankfurt-taunus.phorms.de

Phorms Taunus Campus

Phorms Taunus Campus

Phorms Schule Frankfurt
Anerkannte Ersatzschule in freier Trägerschaft der Phorms Hessen gGmbH
Hauptsitz: Phorms Campus Frankfurt City • Bilinguale Grundschule mit Eingangsstufe
Fürstenbergerstraße 3-9
60322 Frankfurt

Tel.:  +49 (0)69 1739 2550
Fax: +49 (0)69 1739 2574
eMail: frankfurt@phorms.de
Web: www.frankfurt.phorms.de

 

Phorms Campus Frankfurt Taunus Campus
Bilinguale Schule mit Kindertagesstätte, Grundschule mit Eingangsstufe und Gymnasium
Waldstraße 91
61449 Steinbach

Tel.: +49 (0)6171 206 02 70
Fax: +49 (0)6171 206 02 99

eMail: frankfurt-taunus@phorms.de
Web: www.frankfurt-taunus.phorms.de

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