Schlagwort: RMV

Für wen lohnt sich das Deutschlandticket?

U-Bahn

Auch wenn der Start zum Jahresbeginn noch nicht klappt, sondern erst in den Folgemonaten, so freuen sich viele Bürger auf das Deutschlandticket zum Startpreis von 49 Euro pro Monat.

Am meisten lohnt sich das Ticket für diejenigen, die weite Strecken fahren und bisher viel Geld bezahlen müssen, um mehrere Tarifgebiete zu durchqueren. Eine Untersuchung auf dem Vergleichsportal www.testberichte.de zeigt, dass Frankfurt im Vergleich von 43 Städten damit auf dem 4. Platz landet.

Das Portal hat die Preise für Monatskarten im Abo und im Einzelverkauf aller Landeshauptstädte und aller Städte mit über 200.000 Einwohnern mit dem für 2023 geplanten Deutschlandticket verglichen und auch die Preise für Einzelfahrten ins Verhältnis gesetzt.

Dabei wurden die Tarife für das jeweilige gesamte Stadtgebiet verglichen (z.B. Zone 5000 in Frankfurt). Betrachtet wurden die Erwachsenen-Preise für Einzelfahrscheine, die werktags um 8:00 Uhr gelten, sowie für Monatskarten für eine Person im Einzelverkauf und in der jeweils günstigsten allgemein erhältlichen Abo-Version mit monatlicher Zahlweise (bei einer Laufzeit von höchstens 12 Monaten).

Eine Monatsfahrkarte in Frankfurt kostet derzeit im Einzelkauf 97,10 Euro. Als Jahreskarte kostet sie bei Einmalabbuchung im Voraus 926,10 Euro = 77,18 Euro/Monat. Als 9-Uhr-Jahreskarte im Abonnement bei Einmal-Abbuchung im Voraus 740,90 Euro = 61,74 Euro/Monat.

Gegenüber dem Deutschlandticket ergeben sich folgende Ersparnisse:

Monatsfahrkarte im Einzelkauf 97,10 € – 49,00 € = 48,10 €
Jahreskarte bei Einmalabbuchung im Voraus 77,18 € – 49,00 € = 28,18 €
9-Uhr-Jahreskarte bei Einmalabbuchung im Voraus 61,74 € – 49,00 € = 12,74 €
Seniorenticket Hessen (ab 09:00 Uhr) bei Einmalabbuchung im Voraus (365 €) 30,41 € – 49,00 € = -18,59 €

Die einfache Fahrt im Tarifgebiet 5000 kostet aktuell 2,85 €. Wer das Deutschlandticket nutzt, muss also mindestens 18 mal die einfache Strecke zahlen, bevor das Deutschland-Ticket für ihn günstiger wird. Wer also z. B. als Berufstätiger an 9 Tagen durch Frankfurt pendelt, hat den Preis für das Deutschlandticket wieder drin.

Konditionen für das Deutschlandticket (Flatrate für den Regionalverkehr): Es wird bundesweit gültig sein und ermöglicht deutschlandweite Fahrten im Öffentlichen Personennahverkehr und Schienenpersonennahverkehr aller teilnehmenden Verkehrsunternehmen, Landestarife und Verkehrsverbünde sowie im verbundfreien Raum. Ein detaillierter Geltungsbereich wird in Kürze unter http://www.bahn.de/agb veröffentlicht. Das Ticket soll monatlich kündbar sein. Die meisten herkömmlichen Monatsticket-Abos hätten dagegen eine Mindestlaufzeit von einem Jahr.


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Schwarzfahren nur noch eine Ordnungswidrigkeit?

Fahrkartenautomat

Wer als Jugendlicher gerne „Scotland Yard“ gespielt hat, kennt sie noch: Die „Black-Tickets“, bei deren Anwendung die Spielgegner nicht wussten, mit welchem Verkehrsmittel man gerade „schwarz“ gefahren ist. Etwa 3 % – 5 % der Fahrgäste des RMV sind nach Unternehmensangaben ohne gültiges Ticket unterwegs. Sie fahren also „schwarz“.

Im Jahr 2016 waren es immerhin 55.000 Schwarzfahrer, die erwischt worden sind. Der jährliche Schaden betrug 40 Millionen Euro. Über 3.000 Verurteilte gab es im Jahr 2020. Etwa 2.800 mussten eine Geldstrafe zahlen, 200 bekamen eine sonstige Strafe.

Schwarzfahren kann mehrere Ursachen haben:

  • Sie besitzen eine persönliche gültige Fahrkarte, haben diese aber vergessen.
    Bei Nachweis der gültigen Fahrkarte fällt nur eine Verwaltungsgebühr von 7 € an.
  • Der Fahrkartenautomat war gestört und kein anderer Automat verfügbar.
    Sie merken sich in diesem Fall die Automatennummer und das zuständige Verkehrsunternehmen und informieren Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft umgehend.
  • Sie haben keine gültige Fahrkarte erworben.
    Dann wird das erhöhte Beförderungsentgelt von 60 Euro fällig, das innerhalb einer Woche zu zahlen ist.

Schwarzfahren gilt als eine Straftat. Der sogenannten Beförderungserschleichung kann sogar eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe folgen – dies gilt vor allem für unbelehrbare Wiederholungstäter. Im Rhein-Main-Gebiet werden Schwarzfahrer angezeigt, wenn sie innerhalb von drei Monaten zum zweiten Mal erwischt werden.

Ob Beförderungserschleichung oder Ladendiebstahl, ob Früchteklau auf den Feldern oder Fahrraddiebstahl, wenn die Gesellschaft sich nicht wehrt durch Polizei und Justiz, wären die Folgen absehbar. Es gäbe bald kein Privateigentum mehr, sondern jeder nimmt sich, was er gerade brauchen kann, egal ob es ihm gehört oder nicht.

Das Ansinnen des hessischen Justizministers, Roman Poseck das Schwarzfahren nicht mehr als Straftatbestand zu sehen, ist zwar in Hinblick auf leere Staatskassen und nicht besetzte Stellen bei Polizei und Justiz nachvollziehbar, wird aber nicht zielführend sein.

Die Ausgaben, die man an dieser Stelle spart, müssen dann wieder in Form höherer Zuschüsse des Landes für den öffentlichen Personennahverkehr ausgegeben werden.

Bei den Schwarzfahrern, die hinter Gittern landen, weil sie mindestens einmal ohne Ticket erwischt wurden, sind jedoch häufig Menschen, die wenig oder gar kein Geld haben. Wer die Geldstrafe nicht aufbringen kann, dem droht eine Ersatzfreiheitsstrafe – statt zu zahlen, muss er also ins Gefängnis. Auch keine gute Lösung. Von daher wird es für die Justizminister schwierig, hier einen zukunftsweisenden Weg zu finden.


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Der RMV ändert sein Angebot

VGF-Bus

Die Stadt Frankfurt wird das Angebot des RMV für ihre Bürger neu strukturieren. Ab dem kommenden Jahr soll es folgende Änderungen geben:

Schüler & Senioren

Absenkung des Preises für das Hessenticket (Seniorenticket Hessen) bzw. Schülerticket Hessen von 365 €/Jahr auf 109,50 €/Jahr.

Frankfurt-Pass-Inhaber

Für erwachsene Frankfurt-Pass-Inhaber sinkt der Preis der 9-Uhr-Karte für das Stadtgebiet im Abo von 56,50 €/Monat auf 16,95 €/Monat.
Den Frankfurt-Pass erhält, wer ein Nettoeinkommen von weniger als 976 €/Monat (Einpersonenhaushalt) hat.

Einzeltickets und Tageskarten

Die Rabattierung des Regeltarifs beim RMV für die Einzelfahrt in der Stadt von 3,40 € auf 2,85 € und die Preise für eine Tagesfahrkarte von 6,65 € auf 5,50 € soll entfallen. (Preise ab Januar 2023)
Eine Rabattoption für die Gelegenheitsfahrgäste soll es dennoch auch nach dem Jahreswechsel 2022/2023 weiterhin über die neue Rabattkarte des RMV geben, die zum 01.01.2023 eingeführt wird. Für 10 Euro im Monat gekauft, erhalten Rabattkarten-Inhaber die Einzel- und Tageskarten zu vergünstigten Preisen.

RMV-Monatskarte

Der Regelpreis für eine übertragbare RMV-Monatskarte wird vom nächsten Jahr an bei 97,90 €/Monat liegen.

Höhere Kapazität bei der U2

Im morgendlichen Berufsverkehr lässt traffiQ auf zwei Kursen, die von besonders vielen Fahrgästen genutzt werden, einen vierten Wagen anhängen. Damit steigt hier das Platzangebot um ein Drittel auf dann über 700 Sitz- und Stehplätze.

RMVgo – Eine neue App fürs Handy

Die neue App „RMVgo“ lässt sich ab 17. Oktober installieren. Die bisherige RMV-App ist seit 2010 mehr als 4 Millionen Mal heruntergeladen worden und funktioniert nur noch bis Jahresende.
Funktionserweiterungen:

  • Übersichtlicher gestaltet
  • Verbindungssuche und Fahrkartenkauf vereinfacht
  • Zusätzlich Vorverkauf von Zeitkarten wie Wochen- oder Monatskarten
  • Alarmfunktion im Fall von Verspätungen
  • Zentrale Landkarte zur besseren Orientierung
  • Anzeige am Wunschort verfügbarer Fahrzeuge

Ab Sommer 2023:

  • Bezahlen der Fahrräder oder Scooter
  • Auch Taxis oder der Minibus (On-Demand-Fahrzeug) werden einbezogen
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RMV: Preiserhöhung zur Jahresmitte

Fahrkartenautomat

Aufgrund des 9-Euro-Tickets werden es die meisten Kunden erst im September spüren. Nicht nur, dass dann die temporäre Vergünstigung der Bundesregierung ausläuft, sondern auch, dass der RMV gemäß Aufsichtsratsbeschluss vom Januar zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Preise anpassen musste.

Gültig ab dem 01.07.2022 wurden die Preise um durchschnittlich weitere 3,9 % erhöht. Im Januar betrug die Erhöhung im Schnitt 1,5 %. Zusammengerechnet kommt man da schon auf 5,5 %, wenn man den Zinseszinseffekt mitberücksichtigt. Bei einer aktuellen Inflation von 7 % – 8 % kommen diese Preisanpassungen nicht überraschend. Lohnanpassungen (+10 % seit 2017) und steigende Kosten für Diesel (+15 % seit 2017) und Strom (+33 % seit 2017) machten die Erhöhung erforderlich.

Um der Stammkundschaft entgegenzukommen und für ihre Treue in der Pandemie zu danken, sind Jahreskarten von der Erhöhung ausgenommen. Auch die Preise von Schüler- und Seniorentickets bleiben gleich.

Bei folgenden Produkten blieben die Preise stabil:

  • Einzelfahrten in Frankfurt (2,75 Euro)
  • Seniorenticket/Schülerticket (365 Euro)
  • Hessenticket (36 Euro)
  • Jahreskarte Erwachsene (926,10 Euro)

Hier ein paar Beispiele für Preisanpassungen in Frankfurt:

  • Tagesfahrkarte 5,50 Euro (vorher 5,35 Euro)
  • Gruppentageskarten 12,30 Euro (vorher 11,50 Euro)
  • Wochenkarte Erwachsene 27,90 Euro (vorher 27,20 Euro)
  • Monatskarte Erwachsene 97,10 Euro (vorher 94,50 Euro)

Rabattsystem im kommenden Jahr

Geplant ist ein Rabattangebot von 25 % bei Kurzstrecken-, Einzel- und Tagesfahrkarten im kommenden Jahr. Allerdings müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • Nutzung nur mit RMV-App oder dem eTicket
  • Die Rabattperiode ist immer nur 30 Tage lang und kostet vorab 10 Euro

Ein Rechenbeispiel: Der Kunde zahlt 10 Euro ein und bekommt seine Tageskarten für 4,13 Euro statt für 5,50 Euro. Er spart also an diesem Tag 1,37 Euro. Wenn er an 8 Tagen ein vergünstigtes Tagesticket erwirbt, hat er rund 11 Euro eingespart und die Anfangszahlung von 10 Euro wieder ausgeglichen. Mit jedem weiteren Tagesticket in dieser 30-Tage-Periode erhöht sich seine Gesamtersparnis um weitere 1,37 Euro pro Ticket.

Als Zielgruppe für das neue Rabattangebot stellte sich der RMV-Aufsichtsratschef und der Oberbürgermeister von Frankfurt, Peter Feldmann die gestiegene Zahl von Homeoffice-Nutzern und Wochenendpendlern vor. Ob dieses Angebot jedoch in größerem Umfang in Anspruch genommen wird, bleibt abzuwarten.

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ÖPNV in den Sommermonaten eingeschränkt

Ausbau Main-Weser-Bahn

Während der zwei Sommermonate ist der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im Norden Frankfurts erheblich eingeschränkt. Der RMV bietet eine Reihe von Sonderangeboten, um über diese Zeit hinweg zu kommen.

Folgende vorübergehende Änderungen im Fahrplan sind vorgesehen:

  1. Ab 9. Juli wird die Linie S6 zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel für zwei Monate (bis zum 4. September) voll gesperrt, um auf der Strecke zwei zusätzliche Gleise zu verlegen.
  2. Die U1, die U2, die U3 und die U8 zwischen Heddernheim und Dornbusch werden vom 25.07. bis zum 07.08.2022 eingestellt, da auch hier Gleisbauarbeiten stattfinden.

Die Bahn bietet folgende Alternativen:

  • Für die Fahrgäste der S6 werden Schienenersatzverkehrsbusse eingerichtet. Diese pendeln zwischen dem Bahnhof in Bad Vilbel und dem Hauptbahnhof in Frankfurt. Dabei wird es Expressbusse geben die nonstop durchfahren und „Bummel-Busse“, die fast alle ausgefallenen Haltestellen anfahren.
  • Auch für die ausfallenden U-Bahnen werden Ersatzbusse eingesetzt. Sie verstärken das Angebot auf der parallel verkehrenden U5.
  • Eine Ergänzungsbuslinie mit der Nummer 25 wird von Harheim über Bonames nach Preungesheim geführt. So können Fahrgäste die U5 erreichen.
  • Bad Vilbel wird temporär in das Gebiet des On-Demand-Busses „Knut“ einbezogen. So kommen Fahrgäste aus Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Harheim und Bonames zur S6 nach Norden.
  • Darüber hinaus wird den Fahrgästen zwischen 60 und 100 Leihfahrräder zur Verfügung gestellt. Bei der Anmietung an einem der vom Ausfall der S6 betroffenen Bahnhöfe bekommt der Gast 180 Freiminuten gutgeschrieben. (Vorausgesetzt man hat sich vor auf der Webseite der Firma Nextbike registriert)

Der RMV bietet für den Teilausfall der Linie U1, U2, U3, U8…

  • einen Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen den Haltestellen „Heddernheimer Landstraße“ und „Miquelallee/Adickesallee“.

Alle weiteren Einschränkungen die vor allem auch Fernzüge und Regionalexpress betreffen sind entweder in den regionalen Tageszeitungen bekannt gemacht worden oder können auf der Webseite des RMV eingesehen werden.

Entgegenkommen der Bahn für die Besitzer von Jahreskarten

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund bietet während des Ausfalls der S-Bahn Strecke zwischen Friedberg und Frankfurt den Inhabern von Jahreskarten an, auf dieser Strecke den ICE und den IC zu nutzen.

Das Angebot gilt für Inhaber…

  • des Seniorentickets
  • des Schülertickets
  • des Landestickets sowie
  • des RMV-Jobtickets

Das Bauprojekt des RMV

Zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel soll die S6 eigene Gleise bekommen. Das Großprojekt wurde 2017 gestartet und soll bis Ende 2023 abgeschlossen sein. Danach sollen die Züge der S6 schneller, zuverlässiger und mit höherer Frequenz fahren. Als Nebeneffekt werden davon auch die Regionalzüge profitieren, die dann sowohl Hefter als auch pünktlicher fahren können. Während der kommenden Bauphase werden Brücken errichtet, Stütz- und Lärmschutzwände gebaut, der Bahndamm verbreitert und mit Gleisen und Oberleitungen versehen. Viel Arbeit für einen heißen Sommer!

Das Bauprojekt der VGF

Zwischen den Stationen „Weißer Stein“ und „Heddernheim“ wird die Gleisverbindung erneuert, und die Überfahrt über die Kurhessenstraße an der Haltestelle „Weißer Stein“ wird saniert.


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TraffiQ sucht neue Mitglieder für den Fahrgastbeirat

Die U 9 könnte an Schultagen noch einen weiteren Wagen gebrauchen? Der Anschlussbus in Kalbach wird regelmäßig nicht erwischt, weil die Taktung ungünstig ist? Oder sollte vielleicht der ein oder andere Bahnsteig noch Kinderwagen- bzw. Rollstuhl-freundlicher werden?

Wer täglich mit Bus und Bahn unterwegs ist, dem fällt immer mal wieder etwas auf, das verbessert werden könnte, um die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs noch angenehmer zu machen. Genau dafür gibt es seit 1998 den Fahrgastbeirat der Nahverkehrsgesellschaft traffiQ. Der Fahrgastbeirat besteht aus 22 Mitgliedern, die Hälfte wird von verschiedenen Organisationen besetzt, z. B. dem ADFC, dem Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, dem Stadtelternbeirat und der IHK. Die anderen elf Plätze sind für Nutzerinnen und Nutzern von Bussen und Bahnen reserviert, die aus eigenem Erleben wissen, worauf es ankommt. Etwa viermal jährlich trifft sich der Beirat, um fahrgastrelevante Themen gegenüber traffiQ und den Verkehrsunternehmen zu vertreten.

Gute Ideen sind gefragt

Alle vier Jahre werden die Mitglieder neu gewählt. Jetzt ist es wieder soweit: noch bis zum 15. Dezember können sich Interessenten für diese ehrenamtlichen Tätigkeit bewerben. Im Fahrgastbeirat wird nicht einfach nur kritisiert – konstruktiven Ideen und Verbesserungsvorschlägen sind gefragt, dann kann hier auch wirklich etwas bewirkt werden.

Übrigens: natürlich kann sich jeder Fahrgast auch so mit Vorschlägen an den Beirat wenden unter fahrgastbeirat(at)traffiQ.de. Weitere Infos unter www.traffiq.de

Bild: Copyright traffiQ, Foto: Anja Jahn

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