Kategorie: AktuelleNEWS

Abzocke durch Schlüsseldienste in Frankfurt – So schützen Sie sich

Schlüsseldienst mit Montagewagen

Immer wieder kommt es zu Abzocke durch Schlüsseldienste. Das weiß auch Soufian Seffar, Inhaber vom SOS-Schlüsseldienst mit Sitz in Kalbach-Riedberg. Er wird zu Einsätzen gerufen, bei denen bereits Wettbewerber angefangen und dann abgebrochen haben. Oft erzählen die Kunden ihm dann, dass sie bereits eine hohe Summe für die unfertige Arbeit gezahlt haben. Ihnen wurde versprochen, dass nur kurz Material geholt oder ein spezialisierter Kollege zeitnah eintreffen wird. Doch das sind oft nur leere Versprechungen von den Abzockern.

Dann liegt es an seriösen Schlüsseldiensten wie dem SOS-Schlüsseldienst die Kunden in ihrer misslichen Lage zu unterstützen. „Natürlich empfehle ich den Kunden auch eine Anzeige bei der Polizei zu stellen. Doch oft ist das Impressum gefälscht und es wird keine Rechnung ausgestellt. So weiß der Kunde gar nicht, welche Firma ihn eigentlich betrogen hat“ erklärt Seffar.

Doch wie kann man sich schützen und sicherstellen, dass man nicht an einen Abzocker gerät? Hier gibt Herr Seffar einige wertvolle Tipps.

Überprüfen Sie die Ortsansässigkeit

Viele der unseriösen Schlüsseldienste sind nicht ortsansässig, sondern täuschen diese nur vor. Eine Frankfurter Adresse im Impressum muss nicht viel heißen. Denn oft gibt es vor Ort gar keinen Schlüsseldienst, sondern höchstens einen Briefkasten. Viel wichtiger ist deshalb der Blick auf die Telefonnummer. Als Schlüsseldienst mit Sitz in Kalbach-Riedberg hat SOS, genau wie die lokalen Wettbewerber, selbstverständlich die Vorwahl 069. Wenn Schlüsseldienste eine Nummer aus einem anderen Teil Deutschlands nutzen oder lediglich eine Handynummer angeben, dann kann dies bereits ein sehr starkes Indiz sein. Ein Blick in die Bewertungen ist dann ebenfalls hilfreich. Berichten andere Kunden von langen Wartezeiten, hohen Preisen und einem fehlenden Ansprechpartner bei Problemen? Dann sollten Sie lieber einen anderen Schlüsseldienst beauftragen.

Erfragen Sie den Preis im Vorfeld

Um sich zu schützen, sollten Sie bereits im Vorfeld nach dem Preis fragen. Ein seriöser Schlüsseldienst wird Sie über die möglichen Kosten aufklären und gleichzeitig darauf hinweisen, dass es auf den konkreten Einzelfall ankommt. Während eine einfache Türöffnung bei zugefallener Tür inklusive Anfahrt an einem Werktag keine 100 Euro kosten sollte, kann es bei einer verschlossenen Tür inklusive Zylindertausch schnell das Doppelte kosten. Abzocker nennen oft sehr niedrige Preise. Teilweise versprechen sie bereits auf ihrer Webseite enorm niedrige Preise. Sollte der Preis zu niedrig erscheinen, dann ist Vorsicht geboten und ein Blick auf die Bewertungen hilfreich, da es sich oft nur um ein reines Lockangebot handelt. Vor Ort wird es dann deutlich teurer.

Ziehen Sie einen Zeugen hinzu

Wenn Sie einen Schlüsseldienst beauftrage haben, sollten Sie beispielsweise einen Nachbarn bitten, als Zeuge vor Ort zu sein. So gibt es bei Unstimmigkeiten direkt eine dritte Person, auf die Sie sich verlassen können. Sollte es trotzdem zu Problemen mit dem Schlüsseldienst kommen, dann sollten Sie nicht davor zurückschrecken die Polizei zu kontaktieren. Diese kennt bereits zahlreiche Fälle von überzogenen Rechnungen und kann Ihnen im Einzelfall weiterhelfen, wenn Sie unter Druck gesetzt werden sofort und ohne Rechnung hohe Summen zu bezahlen.


Kontaktdaten
SOS-Schlüsseldienst
Soufian Seffar
Am Brunnengarten 4
60437 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0) 69 780 50987

eMail: info@sos-schluesseldienst.de
Web: sos-schlüsseldienst-frankfurt.de

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Neues vom Programm „Bildungskommune“

Kalbach-Riedberg erörtert, wie bürgernahe Bildung funktioniert

Neue Erkenntnisse vom Programm „Bildungskommune“ im Stadtteil Kalbach-Riedberg öffnen den Raum für Fragen und Anregungen. Das durch den Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt, das 2023 angelaufen war, verfolgt das Ziel, Bildung für alle zugänglich zu machen und dabei gezielt auf die verschiedenen Interessen und Bedürfnisse der Frankfurter Bürger und ihrer Stadtteile einzugehen. Wie sich die Kalbacher und Riedberger Bildung vorstellen, an welchen Orten sie stattfindet und wo Entwicklungsbedarf besteht, erörterten Vertreter verschiedener Initiativen am Freitag, 5. September, gemeinsam mit Herrn Dr. Elard Apel, Stabsstelle „Pädagogische Grundsatzplanung“ des Stadtschulamtes, und der wissenschaftlichen Referentin Carola Schlögl-Ngum bei der Veranstaltung „Tür auf für Bildung“ im Regionalen Beratungs- und Förderzentrum Nord. Bereits im Zeitraum zwischen Mai und Juli dieses Jahres hatten Passanten mithilfe von interaktiven Karten, Stellwänden und Abstimmungssäulen in den mobilen Stadtteillaboren ihre Meinung zu bestehenden Angeboten sowie Verbesserungsvorschläge zusammengetragen.

Tür auf für Bildung in Kalbach-Riedberg

In den Laboren hatte sich gezeigt, dass vor allem die Riedberger den ansässigen Campus sowie die zugehörige Universitätsbibliothek als bedeutende Bildungsstätte im Stadtteil erachten. Als wichtiges Bildungsereignis wurde in diesem Zusammenhang die „Night of Science“ genannt, die auch vielen Teilnehmern von „Tür auf für Bildung“ ein Begriff war. Blieben Vertreter von Schulen der Abendveranstaltung auffallend fern, war der Bildungsklassiker dennoch ein wichtiges Thema, sowohl in den Stadtteillaboren als auch bei der Infoveranstaltung. Umtriebig wurde diskutiert, was es mit dem Stadtteil mache, wenn Schüler diesen beim Wechsel auf weiterführende Schulen verlassen müssen. In Kalbach-Riedberg gebe es zu wenige weiterführende Schulangebote, so der Konsens.

Dabei blicken die Kalbacher und Riedberger bei der Frage, wie sie Bildung definieren, weit über den Tellerrand. Urban gardening, therapeutisches Reiten und die Naturlotsen am Alten Flughafen durften auf der interaktiven Klebezettelkarte im Förderzentrum nicht fehlen. Auf dieser versammelten sich außerdem verschiedene spirituelle Orte und nicht zuletzt ein 3D-Drucker. Die Stadtteillabore hatten als wichtige Alternative zu herkömmlichen Bildungsstätten das Familienzentrum Billabong ausgemacht, wo Besucher unter anderem ihr Englisch auffrischen, sich im Schach üben oder digitale Kenntnisse aufbessern können. Da Bildung nicht allein auf das Trimmen von Gehirnzellen beschränkt ist, tragen auch Sportangebote ihren Teil zu geistiger Reifung, persönlicher Ein- und sozialer Weitsicht bei, wie Bürger bestätigten. So findet auf dem Fußballplatz im Riedberger Westen oder der Calisthenics-Anlage nahe dem Uni Campus „gemeinschaftliches Lernen“ statt.

Viele Kinder und Menschen mittleren Alters

Dass Demokratie Bildung braucht, ist eine Binsenwahrheit. Dass viele Bildungsträger überlastet und schlecht ausgestattet sind, legte jedoch erst im vergangenen Jahr der Nationale Bildungsbericht nahe: Immer mehr Schulabbrecher und immer weniger Fachkräfte lassen den Zustand des deutschen Bildungssystems in einem besorgniserregenden Licht erscheinen. Initiativen wie das Projekt „Bildungskommune“ können gegensteuern und sich lokal mit den Bürgern vernetzen, verstehen, woran es vor Ort hapert und Anwohner einbeziehen. Andreas Woitun, Redakteur von MainRiedberg und selbst Besucher von „Tür auf für Bildung“, erwähnte das Haus des Jugendrechts für straffällig gewordene Heranwachsende und deutete im selben Atemzug an, dass Bildung auch dem Zweck diene, dass diese dort gar nicht erst aufkreuzen müssten.

Dabei hängt die Antwort auf die Frage, welche Bildungsmittel und -Schauplätze sich als gute Lebensratgeber erweisen, auch mit der sozio-ökonomischen und demografischen Zusammensetzung der jeweiligen Stadtteilbevölkerung zusammen. Um die Bürger auf ihren individuellen Bildungswegen begleiten zu können, fragte das Projekt „Bildungskommune“, wer die Menschen sind, die die örtlichen Bildungsangebote in Anspruch nehmen oder selbst welche beisteuern. Neben dem teils kritisch kommentierten Eindruck, beim Thema Bildung gehe es oft um einkommensstarke Kalbacher und Riedberger, zeigten die statistischen Erhebungen des Programms, dass im Stadtteil vor allem zwei Altersgruppen prominent sind: Kinder und Menschen mittleren Alters.

Wunsch nach mehr Räumlichkeiten und Angeboten für Jugendliche

Was heißt das für die Bildungsarbeit? Tatsächlich fordern viele Bürger mehr Orte für die Zusammenkunft nicht von Kindern, sondern von Jugendlichen. Mutmaßlich richtet sich der Blick der Kalbacher und Riedberger in die Zukunft, denn auch der eigene Nachwuchs kommt irgendwann ins Jugendalter, so die Überlegung am Freitagabend. Dabei sollen nicht nur Jugendzentren Lernmöglichkeiten für Gleichaltrige schaffen. In den Stadtteillaboren war deutlich geworden, dass es zum Zweck des intergenerationellen Lernens auch mehr Orte für gemeinsame Treffen von Jung und Alt geben solle. Senioren hatten sich ihrerseits einen besseren Zugang zu nahegelegenen Sportangeboten (Marie-Curie-Schwimmbad) sowie seniorengerechte Busse gewünscht. Sie verdeutlichten damit, dass Bildung auch eine Frage der Mobilität ist.

Am Freitagabend kam außerdem ein für den Stadtteil spezifisches Manko zur Sprache: In Kalbach-Riedberg gibt es kein eigenes Bürgerhaus. Der in Experteninterviews geäußerte Wunsch vieler Kalbacher und Riedberger nach mehr Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereine erfuhr am Freitagabend zustimmendes Nicken. Bei „Tür auf für Bildung“ ergänzten Teilnehmer, nicht nur mehr Innenräume würden benötigt. Vor allem für junge Menschen sollten mehr Orte zum Lernen im Freien geschaffen werden. Das Handy, das aktuell aus zahlreichen Schulen verbannt wird, hatte in den Stadtteillaboren eine Aufwertung erfahren: Sollte es ein Bildungsportal geben, dann bitte für mobile Endgeräte optimiert und so auch unterwegs abrufbar.

So geht es weiter

Künftige Aktionstage im Oktober stehen bereits. Das interkulturelle Erntedankfest am 5. Oktober soll dem Wunsch nach mehr Bilingualität und interkultureller Vernetzung nachkommen. Das für Mitte Oktober geplante Gesprächskonzert mit den Bridges Ensembles reizt nicht nur die Ohren, sondern erläutert auch Hintergründe zur vorgetragenen Musik. Das Projekt „Bildungskommune“ selbst läuft noch bis Dezember 2027. Nach den ersten öffentlichen Aktionen und Reflexionsrunden ist für die kommenden Monate die Erarbeitung konkreter Maßnahmen geplant. Weitere Infos gibt es auf der Website https://frankfurt.de/bildungskommune/. Die Ergebnisse der Stadtteillabore lassen sich unter https://frankfurt.de/bildungskommune/bibliothek/dokumentationen/stadtteillabore abrufen.

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Nobelpreisträger wird FIAS-Laureatus Vortrag zu winzigen Motoren

Laureatus 2025: Ben L. Feringa

Am 10.09.025 verleiht das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) gemeinsam mit der Stiftung Giersch den Senior Fellow Laureatus Award 2025 an den Nobelpreisträger für Chemie 2016, Prof. Dr. Ben L. Feringa. In seinem Vortrag „The Art of Building Small“ gibt der Preisträger faszinierende Einblicke in seine bahnbrechende Forschung an molekularen Maschinen und Motoren.

Ben L. Feringa ist einer der führenden Chemiker unserer Zeit. Für seine Pionierarbeit an molekularen Maschinen winzigen Motoren im Nanomaßstab erhielt er 2016 den Nobelpreis für Chemie. Seine Forschung prägt das Verständnis dynamischer molekularer Systeme und eröffnet visionäre Anwendungen in Bereichen wie Arzneimitteln, Werkstoffen und künstlichen Organen.

Mit der Auszeichnung FIAS Senior Fellow Laureatus ehrt das FIAS Feringa als international herausragenden Wissenschaftler. Seit 2016 zeichnet das gemeinnützige Stiftungsinstitut Forschende aus, die einen besonderen Beitrag zu den interdisziplinären Schwerpunkten des Instituts leisten. Der Preis wird von der Stiftung Giersch großzügig finanziert, die seit vielen Jahren exzellente Wissenschaft fördert und sich insbesondere für die Sichtbarkeit und den Austausch internationaler Spitzenforschung in Frankfurt engagiert.

Im Rahmen der Preisverleihung hält Feringa einen Vortrag zu The Art of Building Small „Die Kunst, klein zu bauen“ (Vortragssprache: Englisch). Die kreative Kraft der synthetischen Chemie habe unbegrenzte Möglichkeiten eröffnet, weit über das Design der Natur hinaus, so der Preisträger von Arzneimitteln bis hin zu Handy-Displays. Heute verspräche die Nanotechnologie als nächste Revolution, weit über unsere derzeitigen Grenzen hinauszugehen. „Mein Vortrag ist eine Reise in die Welt der molekularen Nanowissenschaft: das Entwerfen winziger molekularer Motoren und Maschinen, deren Größe bei einem Milliardstel Meter liegt“, so Feringa.

Er beschreibt die Synthese und Funktionsweise molekularer Schalter und Motoren sowie Anwendungsbereiche wie intelligente Medikamente, reaktionsfähige Materialien und künstliche Muskeln. In seinem Vortrag erzählt Feringa auch von seinen Entdeckungen und persönlichen Erfahrungen während seiner wissenschaftlichen Laufbahn: „grundlegende Fragen, Zufälle und die Schönheit der Moleküle, die mich auf dieser Reise geleitet haben“.

Ben L. Feringa promovierte an der Universität Groningen (NL) unter der Leitung von Hans Wynberg. Nach seiner Tätigkeit als Forschungschemiker bei Shell wurde er 1988 Professor an der Universität Groningen. 2004 erhielt er den Titel Jacobus H. van’t Hoff Distinguished Professor of Molecular Sciences. Er ist Mitglied zahlreicher renommierter Akademien, darunter die Royal Netherlands Academy of Sciences (ehemals Vizepräsident), Deutsche Akademie Leopoldina, Royal Society (London) und US National Academy of Sciences. Feringa erhielt eine Vielzahl von Preisen, neben dem Nobelpreis für Chemie (2016) den Koerber European Science Award (2003), Spinoza Award (2004) und Chemistry for the Future Solvay Prize (2015).


Veranstaltungsdetails und Anmeldung:
Mittwoch, 10.09.2025, Einlass 16:30 Uhr, Vortrag 17:00 Uhr und Preisverleihung, ab 18:30 Uhr
Empfang
FIAS-Hörsaal (EG), Ruth-Moufang-Straße 1, Frankfurt am Main
Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter veranstaltungen@fias.uni-frankfurt.de


Das FIAS (Frankfurt Institute for Advanced Studies) ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung in Frankfurt am Main. Hier entwickeln international ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Theorien zu komplexen naturwissenschaftlichen Zukunftsthemen in den Bereichen theoretische Naturwissenschaften, Computerwissenschaften und KI-Systeme sowie Lebens- und Neurowissenschaften. Über die Grenzen der Disziplinen hinweg erforschen sie mit Hilfe mathematischer Algorithmen und Simulationen die komplexen selbstorganisierenden Systeme der Natur. Das FIAS ist eine gemeinnützige Stiftung zwischen der Goethe-Universität und privaten Stiftern und Sponsoren. https://fias.institute/

Die Stiftung Giersch fördert Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie medizinische Projekte unter dem Motto „die Zukunft fördern“. Der Frankfurter Unternehmer, Senator E.h. Prof. h.c. Carlo Giersch und seine Frau Karin Giersch knüpfen damit an die stolze bürgerliche Stiftertradition ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und der Region an. Sie unterstützen die Forschung am FIAS seit vielen Jahren.

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Niederursel: Täterfestnahme nach Einbruch und Sachbeschädigung in Schule

Polizeikelle

In der Nacht von Sonntag (31.08.2025) auf Montag (01.09.2025) nahm die Polizei zwei Männer fest, die zuvor in eine Schule eingebrochen waren.

Die beiden Tatverdächtigen verschafften sich Zutritt zu einer Schule im Gerhard-Hauptmann-Ring, brachen mehrere Behältnisse auf und entwendeten Schokolade und Pfandflaschen. Zudem verteilten sie Spülmittel an den Wänden und großflächig auf dem Boden, sowie in mehreren Elektrogeräten, die nun nicht mehr genutzt werden können. Die Tat wurde von vor Ort befindlichen Kameras aufgezeichnet.

Die beiden Tatverdächtigen hielten sich im Laufe des Tages in der Nähe der Schule auf und wurden wiedererkannt, sodass Polizeibeamte die beiden 19- und 20-Jährigen festnahmen. Gegen die beiden wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Neue Wohnungen für Frankfurt: Erster Bauabschnitt an der Sandelmühle bald bezugsfertig

Die Stadt Frankfurt informiert:

Über 120 Mietwohnungen fertiggestellt, davon rund 100 gefördert – gemeinsames Bauprojekt von ABG und Ten Brinke geht in die nächste Phase

Vor knapp drei Jahren haben die ABG Frankfurt Holding und der ausführende Projektentwickler Ten Brinke mit der Bebauung des Areals an der Sandelmühle in Heddernheim begonnen. Auf einer Fläche von 4,5 Hektar entstehen insgesamt neun Mehrfamilienhäuser mit über 200 Wohnungen, 67 Stadthäuser und eine Kindertagesstätte. Im ersten Bauabschnitt wurden nun parallel zur Olof-Palme-Straße und der U-Bahn-Station der Linie U2 drei jeweils fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser und eine Tiefgarage mit 68 Stellplätzen errichtet. In diesen Häusern wurden über 121 Mietwohnungen fertiggestellt, darunter 103 geförderte Wohnungen.

„An der Sandelmühle vermietet die ABG ab Oktober über 120 neue bezahlbare Wohnungen. Davon sind rund 100 Wohnungen gefördert und werden zu Mieten ab 5,50 Euro beziehungsweise 8,50 Euro pro Quadratmeter angeboten. Alle Wohnungen haben einen Balkon oder eine Terrasse und im Quartier entsteht zudem eine neue Kita. Durch die Verbindung von gefördertem und freifinanziertem Wohnraum, energieeffizienter Bauweise und guter Verkehrsanbindung entsteht am Frankfurter Grüngürtel ein lebendiges Quartier mit sozialer Vielfalt“, sagt Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, über das neue Wohnquartier.

Die Objekte der ABG wurden mit insgesamt rund 20 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln für den Neubau von Wohnungen für Haushalte mit geringem Einkommen, sogenannte Sozialwohnungen, und für Haushalte mit mittlerem Einkommen gefördert. Damit wurden 51 neue Sozialwohnungen sowie 52 Mittelstandswohnungen realisiert. Für die geförderten Mittelstandswohnungen benötigen Interessierte den sogenannten „Fairmieten-Schein“. Auf der Website frankfurt-fairmieten.deExternal Link können sie prüfen, ob sie dafür berechtigt sind und diesen beantragen.

„Durch die gute Kooperation zwischen ABG und Ten Brinke entsteht hier trotz der angespannten Situation auf dem Immobilienmarkt ein Quartier, das von der geförderten Mietwohnung bis zum Wohneigentum alle Optionen bietet“, sagt Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG, und ergänzt: „Unser Dank gilt auch dem benachbarten Unternehmen Diehl Aerospace dafür, dass wir hier die Konversion von Gewerbe- zu Wohnfläche realisieren können und somit Wohnraum schaffen, ohne neue Flächen versiegeln zu müssen. Ein gutes Beispiel für die Mischung von Wohnen und nicht störendem Gewerbe.“

Die im ersten Bauabschnitt fertiggestellten Wohngebäude tragen die Adressen Landsbergstraße 1-13. Die 18 freifinanzierten Wohnungen der ABG sind bereits vermietet. Die Nettokaltmieten liegen bei rund 16,90 pro Quadratmeter. Alle Wohnungen wurden im energiesparenden Passivhausstandard errichtet. Darüber hinaus läuft die Vermarktung für die Stadthäuser durch Ten Brinke.

„Wir freuen uns, auch an dieser Stelle in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt und der ABG in sehr attraktiver Lage nahe der Nidda hochwertigen und vielfältigen neuen Wohnraum zu realisieren. Neben der guten Erreichbarkeit von Einkaufs- und Bildungseinrichtungen bietet der unmittelbare Zugang zum Naturschutzgebiet ‚Riedwiesen‘ und dem Grüngürtel der Stadt mit zahlreichen Sport- und Freizeiteinrichtungen einen großen Naherholungswert“, sagt Julia Schönhals, Niederlassungsleiterin Projektentwicklung bei Ten Brinke in Frankfurt.

Landsbergstrasse 1; Copyright: ABG Frankfurt Holding;Jochen Mueller

 

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Mehr Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit an Grundschulen durch Schrankenbau

Sicherer Schulweg

Mehr Schulstraßen durch Schrankenbau

Ein bekanntes Problem an vielen Grundschulen ist die hohe Unfallgefahr auf den schmalen Straßen zur Grundschule. Elterntaxis müssen sich in den schmalen Straßen hin- und herbewegen, während Schüler zu Fuß die Straße zur Schule überqueren. Gerade im Winter, wenn es zu Schulbeginn noch dunkel ist, kann dies sehr gefährlich werden.

An der Theobald-Ziegler-Grundschule in Eckenheim sowie an der Riedhofschule in Sachsenhausen wurde dieses Problem angegangen: Um mehr Verkehrssicherheit an Frankfurter Grundschulen zu gewährleisten, werden die – zu Stoßzeiten –  dicht befahrenen Straßen durch Schranken zu Schulstraßen umfunktioniert. Elterntaxis sollen ihre Kinder stattdessen an Bring- und Abholzonen rauslassen. Die neuen Regelungen sorgen nicht nur für mehr Verkehrssicherheit, sondern fördern Nachhaltigkeit und die Selbstständigkeit von Grundschülern.

Schranke bewährt sich als effizientestes Mittel

Die Theobald-Ziegler-Schule leitete als erste Grundschule im März 2022 das Pilotprojekt ein. Diese wird täglich eine Stunde vor Schulbeginn heruntergelassen. Die Schule hatte zuvor mit verschiedenen Ideen mühevoll versucht, das Problem an der dichtbefahrenen, schmalen Straße zur Schule zu lösen, habe aber erst mit der Errichtung einer Schranke, das Risiko für Verkehrsunfälle senken können, erklärt die ehemalige Schulleiterin Annita Weber. Zuvor hätten Lehrer während der Pausen auf der Straße eingreifen müssen, auch habe man den direkten Kontakt zu Eltern gesucht. Doch ohne dauerhaften Erfolg.

Planung eines weiteren „Schrankenprojekts“

Nun möchte auch eine weitere Grundschule, dieses Mal in Bonames diese Idee umsetzen. Vertreter des Straßenverkehrsamtes sowie Vertreter des Büros bueffee eGbR („Büro für Fortschritt, Entwicklung und Evaluation“), das für die Planung neuer Mobilitätskonzepte für Schulen verantwortlich ist, werden in der nächsten Sitzung des Ortsbeirats 10 (Dienstag, dem 2. September, 19:30Uhr, im Saalbau Nidda, Harheimer Weg 18) das Projekt „Schulstraße an der Steffi-Jones-Schule“ besprechen.

Hierbei betonte der Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert (Grüne) bereits, dass weitere Maßnahmen ergriffen werden müssten, um eine langfristige Verkehrssicherheit an Schule zu gewährleisten. So sei es wichtig, Eltern, Lehrer und Schüler frühzeitig auszubilden oder auch genug Abstellplatz für Fahrräder zu schaffen. Außerdem erklärt er, dass diese neue Regelung Teil der Verkehrserziehung der Schüler sei, weil sie ihr Verkehrs- und Nachhaltigkeitsbewusstsein fördere, indem sie dazu angeregt werden, selbstständig zu Fuß zu Schule zu laufen.

Weitere Vorteile

Die Reduktion von Elterntaxis ist auch Teil des Projekts „Schulweg-Safari“ des Frankfurter Straßenverkehrsamtes, das darauf abzielt, die Selbstständigkeit von Grundschülern zu fördern und sie für ihre Umwelt zu sensibilisieren, indem sie den Schulweg gemeinsam zu Fuß zurücklegen.

Schrankenausbau im größeren Rahmen umsetzen

Die Stadt Frankfurt plant, den Ausbau von Schranken weiter zu fördern. So führte sie eine Onlinebefragung durch, in der Grund- und weiterführende Schulen ihre Lage und ihre Erfahrungen schildern konnten. Außerdem wurden 170 Schulen in Frankfurt angeschrieben, von denen sich 10 für den Bau einer Schranke beworben haben.


Weiterführende Links:

 

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Zu Besuch bei Frankfurts erster Ludothek

Nach einer aktuellen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom sind Video- und Computerspiele längst ein Massenphänomen, da über die Hälfte der Deutschen zumindest hin und wieder elektronische Spiele (52 Prozent) spielt. Bei den 16- bis 29-Jährigen spielt mit 87 Prozent der Deutschen der größte Anteil Videospiele. Aber auch unter den Senioren ab 65 Jahren widmet sich inzwischen jeder Fünfte zumindest gelegentlich dem Gaming (20 Prozent).
Also keine Zukunft mehr für die klassischen Karten-, Brett- und Tischspiele? Geht ohne Smartphone, ohne PC und Tablet heutzutage nichts mehr? Gegen diesen offenkundigen Trend stemmen sich die verschiedenen Spielkreise und seit dem Frühjahr auch Frankfurts erste Ludothek.

Eine Ludothek ist – ähnlich einer Leihbibliothek – eine Einrichtung, in der Spiele ausprobiert und/oder ausgeliehen werden können. Hier sind Brett-, Karten- und Gemeinschaftsspiele verfügbar. Oftmals werden dort Spieletreffs sowie Spiele-Nachmittage- und -Abende veranstaltet. Die typische Zielgruppe einer Ludothek sind in erster Linie Kinder und Jugendliche, doch selbstverständlich sind Spielebegeisterte aller Generationen willkommen.

Noch gibt es nicht allzu viele Ludotheken in Hessen. Frankfurts erster Spieleverleih wurde am 25.  April im Ben-Gurion-Ring 28 offiziell eröffnet. Dort, im Quartierszimmer des Evangelischen Familienzentrums Regenbogen, können Spielefans in Räumen, die von der GWH gestellt werden, mittwochs und freitags von 15 bis 18 Uhr zusammenspielen und aus einer Auswahl von etwa 500 Titeln ein Spiel ausleihen.
Die Leihdauer beträgt zwei Wochen. Wie in einer Leihbibliothek müssen sich Spieler registrieren und erhalten einen Benutzerausweis. Digitale und Video-Spiele werden nicht angeboten. Zurzeit liegt die Hauptlast der Arbeit bei den Mitarbeiterinnen des Familienzentrums Regenbogen; unterstützt werden sie von „Lotsen“, die ehrenamtlich bei Organisation, Ausleihe und Spielbetrieb helfen. Weitere ehrenamtliche Helfer werden dringend gesucht.


Eine Auswahl der Spielesammlung der Ludothek; Foto: D.Walz

Als MainRiedberg im Familienzentrum am Bügel eintraf, hatte sich bereits eine Seniorengruppe der Evangelische Erwachsenenbildung und Seniorenarbeit eingefunden:
Bei dieser Gelegenheit konnten die Leiterin Frau Michalaki und ihre Kollegin Frau Müller-Hopf den Besuchern einige Erläuterungen zur Ludothek geben und vor allem einige Spiele vorstellen. Selbstverständlich wurde auch gespielt: In kleinen Gruppen konnten die Senioren eine Reihe von Tischspielen selbst ausprobieren.

Die Seniorengruppe der Evangelischen Erwachsenenbildung und Seniorenarbeit; Foto: D.Walz

Aktivitäten wie diese bilden einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit des Familienzentrums und der Ludothek. Es geht darum, über das gemeinsame Spiel Räume und Gelegenheiten zu schaffen, in denen Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen und Generation zusammenkommen. Die Gründung einer Ludothek im Ben-Gurion-Ring mag angesichts der heutigen Dominanz digitaler Spiele als ein gewagtes Unterfangen erschein – aber wo könnte Integration besser gelingen als in einem multiethischen, multikulturellen Umfeld der Hochhaussiedlung zwischen Bonames und Nieder-Eschbach?

Die klassischen Tisch- und Gesellschaftsspiele leisten dabei etwas, was digitale Spiele nie leisten können: Hier kommen Menschen von Angesicht zu Angesicht zusammen. Digitale Spiele, auch wenn sie online in Gruppen gespielt werden können, werden nie das persönliche Verhältnis zwischen den Mitspielern ersetzen können.

Dass man sich in der Ludothek am Bügel der digitalen Welt nicht völlig verschließt, zeigte sich beim Besuch der Seniorengruppe, als nämlich auf YouTube verwiesen wurde: Dort sind eine Reihe von Erklärvideos zu finden, die – von erfahrenen Spielern erstellt – die Spielregeln erläutern und nützliche Tipps geben.
Ein weiteres Beispiel bot sich dem Autor dieses Artikels, als das Spiel „Hitster“ vorgestellt wurde: Es handelt sich um ein Party-Kartenspiel, bei dem die Spielenden Titel und Interpret eines populären Songs erraten müssen. Voraussetzung dafür ist die Installation einer kostenlosen App auf dem Smartphone, die den QR-Code auf einer Spielkarte einliest und anschließend den entsprechenden Musiktitel abspielt.

Insgesamt werden digitale Spiele wohl weiterhin das Spieleverhalten der meisten Menschen bestimmen. Der leichte Zugang zu den Spielen – im Bus oder der Straßenbahn, während der Arbeitspause oder im ärztlichen Wartezimmer – sowie die immer wieder beeindruckende audiovisuelle Bilderwelt des Spielgeschehens werden Spielefans auch in Zukunft an Smartphone, PC oder die Spiele-Konsole binden. Die menschliche Nähe und den gemeinschaftlichen Spaß in der Gruppe werden sie jedoch nicht ersetzen können. Damit bleibt der analogen Spielewelt auch in Zukunft sicherlich eine große Fangemeinde erhalten. Letztlich bietet sie eine echte Alternative zur Einsamkeit und Anonymität der virtuellen Welten.
Ludotheken wie diese in Nieder-Eschbach werden ganz gewiss als Vermittlerin der klassischen Brett-, Karten- und Gemeinschaftsspiele ihre Bedeutung bewahren.

Links:
https://www.diakonie-frankfurt-offenbach.de/miteinander-spielen/

weitere Spieletreffs:
https://playce.rocks/
https://www.spielkultur-frankfurt.de/
https://socialmatch.de/blog/5-brettspiele-in-frankfurt/

Statistiken zu Gesellschaftsspielen:
https://de.statista.com/themen/4459/gesellschaftsspiele/#topicOverview

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Das Grüne Soße Festival ist gerettet

Maja Wolff und Torsten Müller auf der Bühne

Das beliebte Grüne Soße Festival kann dank des Einsatzes der Stadt Frankfurt auch 2026 wieder stattfinden. Wie bei vielen Festen und Feierlichkeiten im öffentlichen Raum kämpften die Veranstalter des Grüne Soße Festivals in diesem Jahr besonders mit gestiegenen Kosten. Diese zeichnen sich gerade in den Bereichen Logistik, Waren und Personalabgaben aus und stellten die Veranstalter vor große finanzielle Herausforderungen, während die Einnahmen durch Ticketverkäufe stark rückläufig waren.

Deshalb sollte nach 18 Jahren final Schluss sein. Doch alle, die das Festival lieben, darunter Besucher, Gastronomen, Künstler, Sponsoren und Gärtnereien, haben sich aktiv dafür eingesetzt, das Festival zu retten. Sie erschienen zahlreich zum Festival, starteten Petitionen und sammelten Unterschriften mit dem Ziel, das Grüne Soße Festival fortzuführen.

Auch der Magistrat arbeitet seinerseits an einer Lösung. Vor den Sommerferien noch konnten Oberbürgermeister Mike Josef und Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst dem Veranstalter mitteilen, dass die Stadt Frankfurt das Grüne Soße Festival weiter essentiell unterstützt.

Aus Mitteln des Tourismusbeitrages werden Zuwendungen als Unterstützung bereitgestellt, die das Grüne Soße Festival für die Bürger der Stadt und der Region und für die vielen Besucher aus nah und fern als echtes Frankfurter Unikat erhalten sollen.

Hauptunterstützer hierbei sind die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main und die Stabsstelle Stadtmarketing im Dezernat Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing. Alle Beteiligten sind sich einig: Die Zusage der Stadt Frankfurt ist nur ein Baustein für die Fortführung des Grüne Soße Festivals. Für eine sichere Weiterentwicklung bedarf es aus der Sicht der Stadt weiterer Partner und Sponsoren.

„Wir haben einstimmig im Tourismusbeirat beschlossen, dass wir die Marke Frankfurt am Main stärken wollen. Das Grüne Soße Festival schafft regionale Identität und stärkt den Zusammenhalt. Die 7 Kräuter, die Emotionalität der Abende und die Liebe zu Frankfurt, die das Festival ausdrückt, bringt Menschen aus Frankfurt und der Region zusammen. Das Grüne Soße Festival ist damit ein festes Highlight im Frankfurter Sommerkalender“, sagt Oberbürgermeister Josef. „Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass sich das Festival weiterentwickelt, der Roßmarkt ein zentraler Platz für alle und frei zugängig ist und auch die Kultur stark eingebunden bleibt.“

„Das Grüne Soße Festival bringt Menschen zusammen, stärkt das Zusammenwirken von Gastgewerbe, Zuliefererindustrie und Eventmanagement und damit auch wichtige Branchen in der Stadt. Die positive Wirkung, insbesondere auf den Tagestourismus, ist erkennbar und als Veranstaltung auf einem zentralen Platz in der Frankfurter Innenstadt zahlt das Festival auf die Ziele des Stadtmarketings ein. Das Festival sollte sich kontinuierlich weiterentwickeln. Ich kann mir auch die Einbindung von Handkäs, Apfelwein und Frankfurter Würstchen quasi als Botschafter unserer Stadt gut vorstellen“, bringt Stephanie Wüst ihre Erwartungen an die Veranstalter zum Ausdruck.

„Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet, wir haben uns natürlich sehr gefreut“, sagt Torsten Müller, Veranstalter des Festivals. „Nicht nur, weil unser Herzensprojekt weitergehen kann, sondern auch, weil wir die Unterstützung und die Wertschätzung unserer Arbeit sehen. Frankfurt weiß den Wert und die Chancen des Grüne Soße Festivals zu schätzen und erkennt es als wichtigen Teil der Frankfurter Kultur an. Die Grüne Soße ist ein wundervolles Kulturgut und eine starke Marke“, ergänzt Müller.

„Wir haben jetzt die Unterstützung, die es braucht, damit wir weitermachen können“, sagt Maja Wolff, Veranstalterin des Festivals. „Aber es wird auch zukünftig nicht einfacher, eine solche Veranstaltung zu realisieren: Wir brauchen weiterhin starke Partner aus der Wirtschaft, Sponsoren, Firmen, die schöne Abende mit ihren Mitarbeitern oder Kunden bei uns verbringen möchten, und natürlich ein ausverkauftes Haus. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Stadt Frankfurt am Main und den Tourismusbeirat, an Oberbürgermeister Mike Josef und Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst für die Zusage der Unterstützung“, betont Wolff.

 

Das Grüne Soße Festival 2026 wird vom 2. bis 9. Mai 2026 auf dem Roßmarkt stattfinden.
Dann heißt es wieder: probieren, singen, feiern und wählen – mitten auf dem Roßmarkt! Die Veranstalter freuen sich riesig darauf, mit euch die nächste Ausgabe des Festivals zu feiern!

World of Grüne Soße – Festival-Feeling schon vorher

Damit man nicht bis 2026 warten muss, geht unser neues Projekt an den Start: Der „Siegerflieger“-Foodtruck bringt Ihnen die beste Grie’ Soß‘, den besten Handkäs und die beste Fleischwurst der Festival-Siegerbetriebe.

Ab 01.09.2025, montags bis donnerstags 11:00 Uhr – 15:00 Uhr auf dem Gelände der Grundhöfer GmbH, Johann-Georg-Fahr-Anlage 1, Kalbach (gegenüber dem Frischezentrum).

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Johann-Georg-Fahr-Anlage 1

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Johann-Georg-Fahr-Anlage 1 50.193720, 8.643894

Save the Party: Eröffnung & Festival-Rettung

Am 04.09.2025 ab 18:00 Uhr feiert das Festival-Team am Standort in Kalbach die große Eröffnung – und natürlich die Rettung des Festivals. Kommt vorbei und stoßt mit uns an!


Informationen zum Grüne Soße Festival
Das Grüne Soße Festival findet seit 2008 statt. Das Konzept: An 8 Abenden sind insgesamt 49 Gastronomen im Wettstreit um die beste Grüne Soße in Frankfurt Rhein/Main mit jeweils 650 Gästen am Abend, die 7 Soßen testen und die beste wählen und auszeichnen. Der Titel „Beste Grüne Soße“ hat ein Jahr Gültigkeit und der jeweilige Gastronom kann damit werben und Marketing im Sinne der 7 Kräuter machen.  Die Abende werden von Anton Le Goff moderiert und von unterschiedlichen Künstlern im Festzelt am Roßmarkt gestaltet.

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Ein Fest für Jung und Alt – die Niederurseler Kerb

Müllerin von Ursella 2025

Der Bürgerverein Niederursel-Nordweststadt e.V., die Freiwillige Feuerwehr Niederursel und die Niederurseler Vereine laden ein zur Niederurseler Kerb vom 29. bis 31. August 2025, wie stets am letzten Wochenende im August. Ein buntes Kerbetreiben für die ganze Familie am Feuerwehrhaus, am Weißkirchener Weg und im Kirchgarten der Gustav-Adolf-Kirche.

Das Gelingen einer Kerb ist wie immer eine Herausforderung und ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, die eine große Menge Arbeit und Zeit investieren, einfach nicht zu bewerkstelligen….

Einen besonderen Dank an die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Niederursel, an den Bürgerverein Niederursel-Nordweststadt e. V. und an den Landfrauenverein Niederursel. Ihr ehrenamtlicher Einsatz hat auch dieses Jahr die Niederurseler Kerb zu bezahlbaren Preisen ermöglicht. Sie fördert vor allem Gemeinschaftssinn, Tradition und Verbundenheit zum Ort Niederursel und seinen Nachbar-Ortsteilen. Das sieht man auch an vielen Ehemaligen die der Kerb jedes Jahr wieder einen Besuch abstatten.

Ziel der Veranstaltung ist nicht die Erwirtschaftung von Gewinnen, sondern das Zusammenbringen der örtlichen Bevölkerung um gemeinsam zu feiern und sich auszutauschen. Nur durch den Einsatz der vielen ehrenamtlich Tätigen, war es möglich, das Preisniveau konstant zu halten.

Die Traditionen

1984 ließ die Freiwillige Feuerwehr Niederursel die schöne Tradition des Kerbeumzugs wieder aufleben. Seitdem wurde dieses Fest alle Jahre wiederholt. Die erste Müllerin wurde mit Christine Greiff 1994, dem Jahr, in dem Frankfurt sein 1200-jähriges Bestehen feierte, ernannt. Das Niederurseler Kerbetreiben selbst, kann auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurückblicken.

Die Leitfiguren sind nicht Prinz und/oder Prinzessin, sondern die Müllerin von Ursella und ihr Partner als ihr Schirmherr und als Schirmherr der Niederurseler Kerb.

Seit 7 Jahren wird als Amts-Insignie die Müllerinnen-Brosche weitergereicht, da es ja weder Krönchen, noch Zepter oder Reichsapfel zum Inthronisieren gibt. Neu hinzugekommen sind dieses Jahr von Kindern gebastelte Armbänder für den Vorstand des Bürgervereins und die Müllerin von Ursella. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich hier gerade wieder eine neue Tradition, die weitergetragen wird.

Zusätzlich zu den Aufgaben bei der Niederuseler Kerb besucht das Gespann (Müllerin & Schirmherr) von Ursella auch andere Kerb-Veranstaltungen und wird auch eingeladen zum Landesvater (Boris Rhein) ins Schloss Biebrich. Eine WhatsApp-Gruppe für Prinzessinnen, Königinnen und andere Vertreterinnen lokalen Brauchtums vermittelt Kontakte und Zeitpunkte des Zusammentreffens und Austauschens.

Die Müllerin von Ursella, Tanja Ahlbrand, die Erste

Alter: 47 Jahre
Amtstracht: Dirndl in Grün
Sie ist seit 1984 die 30. Müllerin von Ursella.
Amts-Insignien:  Die Brosche der Müllerinnen von Ursella
Weiße Schärpe mit grünem Aufdruck
Beruf: Gesundheitsökonomin
Familie: Mutter zweier erwachsener Kinder, verheiratet mit Volker Ahlbrand
Ein Niederurseler „Ur-Gewächs“.
Welche Eigenschaften braucht eine Frau um zur Müllerin nominiert zu werden? Sie muss eine Herzlichkeit und Menschlichkeit ausstrahlen und mit Niederursel und seinen Menschen tief verbunden sein.

Der Schirmherr Volker Ahlbrand

Alter: 52 Jahre
Aufgaben: Begleitung der Müllerin als Unterstützung bei ihren repräsentativen Aufgaben und Schirmherr der Niederurseler Kerb.
Amtstracht: Ein farblich auf das Dirndl abgestimmtes T-Shirt.
Hat seine Wurzeln hinter Schotten, findet aber immer mehr Gefallen an Niederursel.
Vater von inzwischen erwachsenen Zwillingen.

Schirmherr und Müllerin sind durch ihren Einsatz im Bürgerverein und bei der Freiwilligen Feuerwehr den Niederurselern seit langem bekannt.

 

Die Herausforderung: Der Bierfassanstich

Am Samstagabend wird es traditionell wieder einen Bierfass-Anstich geben. Die Müllerin, die sich bisher dieser Herausforderung noch nicht stellen musste, wird im Vorfeld noch ein paar Übungsstunden bekommen. Sollte es trotzdem nicht gleich auf „Anhieb“ klappen, steht jedoch eine Einsatzgruppe bereit, die dafür sorgt, dass unbeabsichtigte Spuren des Bieres schnell beseitigt werden.

Der Prunkwagen

Geschmückt wird er wieder mit Birkenzweigen und Sonnenblumen. Ausgerüstet mit bemalten Seitenwänden (Motive: Niederurseler Mühlen, Emblem der Müllerin von Ursella). Versehen mit mehreren hundert roten Rosen, die es an die Gäste zu verteilen gilt. Neu ist in diesem Jahr das Verteilen kleiner Päckchen mit Süßigkeiten an die Kinder.

Die Birkenzweige für den Wagen stammen von einem langjährigen Mitglied des Bürgervereins. Sonnenblumen und Rosen liefert eine Gärtnerei.

Historische Bedeutung

Der Titel „Müllerin von Ursella“ hat seinen Ursprung in den 42 verschiedenen Mühlen, die damals von der Hohen Mark bis zur Nidda entlang des Urselbachs angesiedelt waren. Etwa 8 dieser Mühlen lagen auf dem Gebiet von Niederursel. Dabei gab es nicht nur die typischen Kornmühlen, sondern auch Öl-, Papier- oder Tabakmühlen. Die Müllerin erinnert als Symbolfigur auf der Kerb an diese ehemaligen Produktionsstätten.

Der Umzug

Der Kerbezug durch Niederursel beginnt am Samstag, den 30. August, ab 16 Uhr. Gestartet wird an der Gaststätte „Zum Lahmen Esel“. Anschließend geht es weiter zum Feuerwehrhaus am Weißkirchener Weg 69. Mit rund 1,3 Kilometern gehört die Zugstrecke zu den kürzeren Festrouten in Frankfurt.

Die Gaststätte „Zum Lahmen Esel“ lädt alle Teilnehmer am Kerbeumzug auf ein Glas Apfelsaft oder „Ebbelwei“ ein! Für die durstige Kehlen ist bei der Aufstellung zum Festzug oft der Bedarf nach kühlen Getränken schon groß, um den Durst zu löschen. Die Traditionsgaststätte stellt Apfelsaft/Ebbelwei pur und gespritzt auf die Fensterbank der Gaststube.

An dem Umzug werden sich wieder viele Gruppen beteiligen. Auch zahlreiche ehemalige „Müllerinnen von Ursella“ und ihre „Schirmherren“ sind dazu eingeladen worden.

Der Kerbebaum

Die Feuerwehr holt am Montag traditionell wieder den Baum aus der Hohemark. Er stammt aus Frankfurter Waldbeständen und wird von der Stadt gestiftet. Diesmal hat er eine Höhe von 15 Metern. Auf dem Gelände der Feuerwehr wird er von mehreren Feuerwehrleuten gut bewacht, damit er nicht gestohlen werden kann. (Vor mehreren Jahren gelang es den Heddernheimer Kerbeburschen die Puppe zu entwenden. Sie musste mit zwei 30-Liter-Fässern Bier wieder auslöst werden)

Wenn die Teilnehmer des Kerbezugs bei der Freiwilligen Feuerwehr ankommen (ca. 17 Uhr), wird der Baum aufgestellt und die Kerbe-Liesel an die Spitze hochgezogen. Danach geht es los mit dem Bierfass-Anstich durch die Müllerin von Ursella.

Der Weinstand

Ab Freitagabend ab 17 Uhr ist der überdachte Weinstand des Bürgervereins im Kirchgarten geöffnet. Dort werden die leckeren Sorten des Weinguts Jürgen Leber angeboten, der langjährige Haus- und Hoflieferanten des Bürgervereins aus dem Rheingau.

Flammkuchen

Es wird auch wieder (Elsässer) Flammkuchen geben, im traditionellen Holzbackofen bei über 300° Celsius gebacken.

Ursprünglich dienten die dünnen Brotteigfladen zum Testen der Temperatur des Steins vor dem Einschieben des Brotes in den Holzbackofen. Wurde der Teig schnell schwarz, war die Temperatur zum Brotbacken zu hoch, und man musste noch warten bis der Stein abgekühlt war. Während der Wartezeit wurden, sozusagen als Brotzeit, noch weitere Fladen einfachst belegt. Zuerst wurden sie nur mit Sauerrahm, später auch mit Zwiebeln und Speck belegt. Dies war die Geburtsstunde des Flammkuchens!

Der Kerbe-Gottesdienst

Der Kerbe-Sonntag (31. August) beginnt um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst. Je nach Wetterlage wird er entweder in der Gustav-Adolf-Kirch oder im Kirchgarten stattfinden.

Ein Frühschoppen

Am Sonntag wird parallel zum Gottesdienst um 11:00 Uhr noch ein Frühschoppen bei der Freiwilligen Feuerwehr angeboten.

Die Kuchen-Theke der Landfrauen

Die Landfrauen haben wieder ihre besten Rezepte aus der Schublade geholt und bieten leckere Kuchen im Hinterhof des Weißkirchener Wegs an. Dazu gibt es duftenden Kaffee.

Schausteller Buden

Der Schausteller vom letzten Jahr wird wieder eine Reihe von Buden aufstellen.

Das Programm

Freitag, 29. August 2025

17:00 Uhr Weinstand Bürgerverein
im Kirchgarten mit Flammkuchen aus dem Holzbackofen

20:00 Uhr Niederusreler Partynacht mit den „Äppel-Quetschern“
Eintritt: 8 €
bei der Freiwilligen Feuerwehr Niederursel

 

Samstag, 30. August 2025

11:00 Uhr Flohmarkt bei der Freiwilligen Feuerwehr (bis 14:00 Uhr)

14:00 Uhr Kaffee und Kuchen
bei den Landfrauen in der Kirchgartenstraße / Weißkirchener Weg

16:00 Uhr Weinstand Bürgerverein
im Kirchgarten mit Flammkuchen aus dem Holzbackofen (ab 17:30 Uhr)

16:00 Uhr Kerbeumzug
vom „Lahmen Esel“ bis zum Feuerwehrhaus

17:00 Uhr Kerbe-Eröffnung mit Aufstellen des Kerbebaums

17:30 Uhr Bierfass-Anstich der Binding-Brauerei
mit der Müllerin von Ursella Tanja I. und dem Schirmherrn Volker Ahlbrand

20:00 Uhr Livemusik mit „Fullstop“
Eintritt: 10 € bei der Freiwilligen Feuerwehr Niederursel

 

Sonntag, 31. August 2025 (Familientag)

11:00 Uhr Kerbe-Gottesdienst
in der Gustav-Adolf-Kirche

11:00 Uhr Frühschoppen
bei der Freiwilligen Feuerwehr

12:00 Uhr Line-Dance Vorführung
bei der Freiwilligen Feuerwehr

12:00 Uhr Weinstand Bürgerverein
im Kirchgarten mit Flammkuchen aus dem Holzbackofen

14:00 Uhr Kaffee und Kuchen
bei den Landfrauen in der Kirchgartenstraße / Weißkirchener Weg

14:00 Uhr Gaudiwettkampf
bei der Freiwilligen Feuerwehr

14:00 Uhr Kinderaktivität
auf dem Weißkirchner Weg

14:00 Uhr Kinderecke
mit Bastelaktivitäten im Kirchgarten
u.a. Glitzertattoos der Kinderengel Rhein-Main e. V.

14:00 Uhr Der „Amselhof“
mit Brettspielen im Kirchgarten

15:00 Uhr Treffen der ehemaligen Müllerinnen und Schirmherren
am Weinstand des Bürgervereins im Kirchgarten


Es laden zur Niederurseler Kerb 2023 herzlich ein:

  • der Bürgerverein Niederursel-Nordweststadt e. V.
  • der „Amselhof“
  • die evangelische Kirchengemeinde Niederursel 1903 e. V.
  • die Freie Bildungsstätte „der hof“
  • die Freiwillige Feuerwehr Niederursel
  • der Klaa-Pariser Musikzug
  • die Kostümgruppe der Brunnen- und Kerbegesellschaft Sachsenhausen e. V. „Sachsehäuser Berjersleut“
  • der Landfrauenverein Niederursel
  • das Naturpädagogische Zentrum Schilasmühle
  • der Ortsbauernverband Niederursel
  • die Schüler der Heinrich-Kromer-Schule
  • der SV Niederursel e. V.
  • die TSG Nordwest 1898 e. V.
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Ein Quiz-Nachmittag auf dem Riedbergfestival

Preisverleihung an den Sieger auf dem Sommerfestival der IG Riedberg

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Riedberg das diesjährige Sommerfestival, organisiert durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter der IG Riedberg statt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und zahlreiche Besucher genossen einen lauwarmen Spätsommertag bei frisch gezapftem Bier und guten Speisen im Bonifatiuspark.

Höhepunkt des Nachmittags war dann die Premiere des Riedberg-Quiz. Es fanden sich auch genügend technikbegeisterte Besucher, die schnell ihr Mobiltelefon zückten, den bereit liegenden QR-Code scannten und dadurch auf die Teilnehmerseite gelangten.

15 Fragen galt es zu beantworten, die thematisch um die Geschichte und Gegenwart des Riedbergs kreisten. Jeweils vier Lösungsalternativen standen zur Auswahl und nur eine davon brachte den Teilnehmer dem Sieg einen Schritt näher.

Für die Beantwortung standen 30 Sekunden Bedenkzeit zur Verfügung. Wer die Lösung schnell parat hatte, konnte Zusatzpunkte generieren. Dank der durchgehenden Digitalisierung konnten schon kurz nach der letzten Frage auch die 5 Gewinner ermittelt werden.

Zu gewinnen gab es:

  1. Ein Balkon-Solarpaneel mit Wechselrichter im Wert von 250 € von der FraBeG
  2. Einen Gutschein für eine Torte im Wert von 125 € von Caketales
  3. Einen Gutschein über 60 € von der Reiselounge Frankfurt-Riedberg
  4. Einen Gutschein über 40 € von der Reiselounge Frankfurt-Riedberg
  5. Einen Gutschein über 30 € vom Sunflower Gartencenter

Die Preise wurden von den glücklichen Teilnehmern im Anschluss gleich entgegengenommen.


Wer sich für die gestellten Fragen und die möglichen Antworten interessiert hier noch einmal die komplette Liste …

Frage 1

Wo wurde das erste Sommerfest der IG Riedberg veranstaltet?

  1. Im Bonifatiuspark
  2. Auf dem Riedbergplatz
  3. Im Klausenstück
  4. Im Kätcheslachpark

 

Frage 2

In welchem Ortsbezirk liegt der Unicampus Riedberg?

  1. Im Ortsbezirk 12 Kalbach-Riedberg
  2. Im Ortsbezirk 8 Nord-West
  3. Im Ortsbezirk 9 Mitte-Nord
  4. Im Ortsbezirk 14 Harheim

 

Frage 3

Zu welcher Stiftung gehört das Mutter-Kind-Haus (Am Himmerich 22)?

  1. Stiftung Waisenhaus Frankfurt
  2. Stiftung Polytechnische Gesellschaft
  3. Hertie Stiftung
  4. St. Katharinen- und Weißfrauen Stift

 

Frage 4

Welches Quartier gehört nicht zur Riedberg-Bebauung?

  1. Universität
  2. Mertonviertel
  3. Bonifatiusbrunnen
  4. Westflügel

 

Frage 5

Welches ist die älteste Kirche im Ortsbezirk 12 (Kalbach-Riedberg)?

  1. Die Kirche Kalbach (Crutzenhof)
  2. Die Kirche St. Edith Stein
  3. Die Kirche St. Laurentius
  4. Die Crutzenkirche

 

Frage 6

An welcher Straße des Riedbergs liegt das Studentenwohnheim mit dem größten Abstand zum Unicampus Riedberg?

  1. Altenhöferallee
  2. Riedbergallee
  3. Carl-Herrmann-Rudloff-Allee
  4. Graf-von-Stauffenberg-Allee

 

Frage 7

Der Kinderwanderweg am Riedberg wurde entworfen von?

  1. Der Kinderbeauftragten des Ortsbeirats 12
  2. Den Mitgliedern des Stadtteilarbeitskreises
  3. Den Schülern der Klasse 4b der Grundschule Riedberg
  4. Den Schülern der 3. Klasse der Marie-Curie-Grundschule

 

Frage 8

Welcher Grünzug gehört nicht zum Riedberg?

  1. Riedwiesen
  2. Bonifatiuspark
  3. Stromwiese an der Autobahn
  4. Wissenschaftsgarten

 

Frage 9

An welchen beiden Haltestellen macht der Frankfurter Bücherbus Station?

  1. Prozessionsweg / Friedrich-Dessauer-Straße
  2. Mart-Stam-Straße / Talstraße
  3. Erna-Pinner-Straße / Am Hopfenbrunnen
  4. Fritz-Bauer-Straße / Am Brunnengarten

 

Frage 10

Welcher Kindergarten (KiTa) wurde 2024 geschlossen?

  1. KiTa Weltraum
  2. KiTa Sonnenwind
  3. KiTa Zauberberg
  4. KiTa Lapislazuli

 

Frage 11

Welche Buslinie fährt durch den Ortsbezirk 12 (Kalbach-Riedberg)?

  1. Die Linie 39
  2. Die Linie 50
  3. Die Linie 69
  4. Die Linie 29

 

Frage 12

Welche Schule gehört nicht zum Ortsbezirk 12 (Kalbach-Riedberg)?

  1. Judith-Kerr Schule
  2. Josephine-Baker Schule
  3. Marie-Curie Schule
  4. Carlo-Mierendorff Schule

 

Frage 13

Der Riedberg wurde etwa ab folgendem Jahr bebaut:

  1. 1995
  2. 2005
  3. 2000
  4. 2010

 

Frage 14

Das älteste noch stehende Gebäude am Riedberg ist:

  1. der Solitär auf dem Riedbergplatz
  2. die Chemie auf dem Unicampus Riedberg
  3. die Grundschule I (Zur Kalbacher Höhe)
  4. der Kautenhof

 

Frage 15

Welcher Ortsbezirk grenzt nicht an den Ortsbezirk Kalbach-Riedberg?

  1. Niederursel
  2. Bonames
  3. Nieder-Erlenbach
  4. Nieder-Eschbach
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