Kategorie: AktuelleNEWS

Neues vom Lurgi-Gelände: Magistrat lehnt breitere Wege und Umplanungen ab

Lovely Lurgi Plan, Siegerentwurf

Auf dem ehemaligen Lurgi-Gelände im Mertonviertel schreiten die Planungen für das neue Wohnquartier voran, doch die Wünsche des Ortsbeirats 8 fanden beim Frankfurter Magistrat größtenteils kein Gehör. In einer aktuellen Stellungnahme hat die Stadtspitze die Änderungsvorschläge des lokalen Gremiums zum Bebauungsplan „Nördlich Lurgiallee“ weitgehend abgelehnt. Basis für die weitere Ausarbeitung bleibt damit das unveränderte Strukturkonzept, dem die Stadtverordnetenversammlung bereits am 29.01.2026 zugestimmt hatte.

Fußgängerzonen und Grünflächen bleiben wie geplant

Ein zentraler Streitpunkt war die Gestaltung der Verkehrs- und Freiflächen. Der Ortsbeirat hatte gefordert, die Fußgängerzone im Osten in Richtung der Olof-Palme-Straße und der U-Bahn-Haltestelle „Sandelmühle“ doppelt so breit wie geplant anzulegen. Zudem sollte die öffentliche Grünfläche entlang der Olof-Palme-Straße mindestens auf die Breite der Straße selbst erweitert werden.

Der Magistrat wies diese Forderungen mit der Begründung zurück, dass das an die Olof-Palme-Straße angrenzende Fußgängerareal bereits eine ausreichende Breite aufweise. Das Konzept berücksichtige schon jetzt die Wegeverbindungen, die Freiraumqualität, die Belichtung sowie die notwendige Klimaanpassung und Belüftung. Der Abstand zwischen den geplanten Gebäuden wird hier mindestens 20 Meter betragen.

Auch an der bestehenden Olof-Palme-Straße, die aktuell inklusive Fußweg 8,5 Meter misst, wird sich im Grundsatz nichts ändern. Allerdings soll der Straßenraum durch die Neuanlage eines beidseitigen Radweges sowie eines breiten Fußweges entlang der Baufelder C und D direkt in das neue Plangebiet hinein verbreitert werden.

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Lurgi-Gelände

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Lurgi-Gelände 50.170438, 8.641623

Keine Änderungen bei den Gebäudehöhen

Ebenfalls abgelehnt wurde der Vorschlag, die Gebäuderiegel entlang der Olof-Palme-Straße (Baufelder C und D) auf maximal drei Vollgeschosse zu begrenzen und dafür im Baufeld E aufzustocken. Der Magistrat argumentiert hier aus städtebaulicher Sicht: Das neue Quartier benötige eine homogene Höhenentwicklung und dürfe die bestehende Umgebungsbebauung nicht überragen. Eine Absenkung der Gebäude an der Olof-Palme-Straße würde zudem laut städtischen Analysen zu keinerlei zusätzlicher thermischer Entlastung des Wohnquartiers beitragen.

Belebung des Quartiersplatzes und Prüfung eines Kreisverkehrs

Trotz der Absagen gibt es auch konkrete Zusagen für die Detailplanung. Die Anregungen für eine qualitätvolle Begrünung der Fußgängerbereiche und des zentralen Quartiersplatzes sollen in der anstehenden Erschließungsplanung berücksichtigt werden. Auf dem Quartiersplatz sollen künftig kleinere Veranstaltungen und das Aufstellen von Infowagen möglich sein. Ob dort oder in der „Grünen Mitte“ auch ein Brunnen installiert wird, steht hingegen noch nicht fest und muss in weiteren Abstimmungen geprüft werden.

Spannung bleibt beim Thema Verkehr. Der Magistrat versichert, dass die Leistungsfähigkeit der Hauptverkehrsstraßen gewahrt bleibt und wertvolle Bäume in den Randbereichen erhalten werden. Neben neuen Radwegen wird aktuell intensiv geprüft, ob an der stark frequentierten Kreuzung Lurgiallee/Olof-Palme-Straße eine Kreisverkehrsanlage verkehrstechnisch sinnvoll und realisierbar ist.

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Ein Euro für das Lieblingsstück: Miriams Wunderkiste verabschiedet sich in die frühe Sommerpause

Logo Miriams Wunderkiste

In Nieder-Eschbach gibt es einen Ort, der seinem Namen alle Ehre macht. „Miriams Wunderkiste“, der beliebte Secondhand-Laden der evangelischen Miriamgemeinde, ist für viele Anwohner am Bügel weit mehr als nur ein Geschäft. Es ist eine Institution, in der man nach Schätzen stöbert, einen Plausch hält und ganz nebenbei Gutes tut.

Beispielkleider aus Miriams Wunderkiste

© Miriams Wunderkiste

Doch wer vor den Sommerferien noch einmal das eigene Outfit auffrischen oder die Haushaltsvorräte ergänzen möchte, sollte sich beeilen: In diesem Jahr verabschiedet sich das Team der Wunderkiste bereits ungewöhnlich früh in die wohlverdienten Ferien.

Beispielkleider aus Miriams Wunderkiste

© Miriams Wunderkiste

Das große Finale: Alles für einen Euro

Der letzte Öffnungstag vor der Pause ist Donnerstag, der 28. Mai 2026. Zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr haben Schnäppchenjäger die Gelegenheit, nach Herzenslust zuzugreifen. Und wie es die Tradition verlangt, endet die Saison mit einem echten Knaller: Bei der beliebten Sonderaktion „jedes Teil 1 Euro“ wechselt jedes Stück – egal ob Kleidung, Spielzeug oder Haushaltsware – für nur eine „Geldmünze“ den Besitzer.

Beispielkleider aus Miriams Wunderkiste

© Miriams Wunderkiste

Das Sortiment, das im Keller der Gemeinde am Ben-Gurion-Ring auf Entdeckung wartet, ist gewaltig. Von gut erhaltener Kinderkleidung über schicke Damen- und Herrenmode bis hin zu Schuhen, Taschen, Kinderbüchern und sogar Bettwäsche ist alles dabei. Wer hier kauft, schont nicht nur den Geldbeutel, sondern setzt auch ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft.

Beispielkleider aus Miriams Wunderkiste

© Miriams Wunderkiste

Ehrenamt mit Herz und Geschichte

Was heute als moderner Secondhand-Shop betrieben wird, hat eine lange Geschichte. Bereits Ende der 1980er Jahre als Kleiderkammer für Flüchtlinge und Spätaussiedler gegründet, wurde das Projekt vor einigen Jahren von engagierten Gemeindemitgliedern zu neuem Leben erweckt. Heute wird der Laden von 5 Frauen ehrenamtlich geführt, die jede Woche viele Stunden investieren, um Spenden zu sortieren und den Verkauf zu organisieren.

Besonders schön: Die Erlöse bleiben nicht in der Kasse. Sie fließen direkt in soziale Projekte. Zuletzt durften sich die Kinderkrebshilfe Frankfurt und das Autonome Frauenhaus Frankfurt über Unterstützung aus den Verkäufen der Wunderkiste freuen.

Beispielkleider aus Miriams Wunderkiste

© Miriams Wunderkiste

Wann geht es weiter?

Nach dem 28. Mai bleibt die Wunderkiste bis zum Ende der hessischen Sommerferien geschlossen. Erst am Donnerstag, den 13. August 2026, öffnen sich die Türen im Ben-Gurion-Ring 39 wieder. Ab 15 Uhr startet dann der reguläre Verkauf. Wer während der Ferienzeit den Kleiderschrank ausgemistet hat, kann seine Spenden am ersten Öffnungstag zwischen 17 Uhr und 18 Uhr direkt vor Ort abgeben. Bitte achten Sie darauf, nur saubere und gut erhaltene Dinge abzugeben.

Beispielkleider aus Miriams Wunderkiste

© Miriams Wunderkiste

Für Rückfragen steht Gabriele Blechschmidt unter der Telefonnummer 0172-575 58 00 oder per E-Mail an g.blechschmidt@alice.de zur Verfügung. Nutzen Sie die Chance am 28. Mai – für ein tolles Schnäppchen und den guten Zweck!

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Mehr Platz für die Europäische Schule: Stadt plant Erweiterungsbau in Niederursel

Europäische Schule

Die Europäische Schule Frankfurt soll am bisherigen Standort am Praunheimer Weg in Niederursel einen Erweiterungsbau erhalten. Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat dem Vorhaben am 8. Mai zugestimmt. Geplant ist ein modernes Gebäude in Holzmodulbauweise mit zusätzlichen Klassenräumen, Fachräumen und einer Mensa. Die Kosten für das Projekt liegen laut Magistratsvorlage bei rund 58 Millionen Euro.

Das Projekt „Europäische Schule“

Die Europäische Schule Frankfurt wurde 2002 gegründet und ist eine der europaweit 13 Schulen, die von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union getragen werden. Unterrichtet wird am Standort in Frankfurt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, da viele Kinder von Mitarbeitenden europäischer Institutionen die Schule besuchen. Durch das Wachstum Frankfurts als internationaler Standort steigt seit Jahren die Anzahl der Schüler, die sich aktuell bereits auf rund 1.600 beläuft. Auch die Ansiedlung der neuen europäischen Anti-Geldwäschebehörde AMLA in Frankfurt dürfte den Bedarf weiter erhöhen.

Langfristig soll die Schule auf den sogenannten „Campus Ginnheim“ auf das Gelände der Bundesbank umziehen. Bis dieser Neubau fertig ist, soll die Zwischenlösung am Praunheimer Weg den dringend benötigten Platz schaffen. Vorgesehen sind bis zu 30 zusätzliche Klassenräume sowie Räume für Naturwissenschaften, Musik, Werken und die Verwaltung. Insgesamt soll der Erweiterungsbau rund 7.600 Quadratmeter Nutzfläche umfassen.

Damit das Projekt schneller umgesetzt werden kann, soll es nachträglich in die Frankfurter Schulbauoffensive aufgenommen werden. Nach Angaben der Stadt könnte sich die Bauzeit dadurch um bis zu einem Jahr verkürzen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) soll das Gebäude später von der Stadt anmieten. Die Stadt rechnet dadurch mit Mieteinnahmen, die einen Teil der Investitionskosten ausgleichen sollen. Auch nach dem späteren Umzug der Europäischen Schule soll das Gebäude weiterhin für schulische Zwecke genutzt werden.

Offene Fragen bei Kosten und Refinanzierung

Parallel zur politischen Zustimmung gibt es innerhalb der Stadtverwaltung allerdings Diskussionen über Finanzierung und Kalkulation des Projekts. Interne Stellungnahmen von Kämmerei und Revisionsamt äußern Zweifel daran, ob die Finanzierung bislang vollständig dargestellt wurde. Kritisiert werden unter anderem unterschiedliche Angaben zu eingeplanten Mitteln im Investitionsprogramm sowie offene Fragen bei Folgekosten und der späteren Refinanzierung des Gebäudes.

Auch einzelne Kostenansätze werden laut interner Angaben noch überprüft. So sehen die Kritiker unter anderem bei Ausstattungskosten und technischen Planungen weiteren Klärungsbedarf. Grundsätzliche Einwände gegen den Erweiterungsbau selbst erheben weder Kämmerei noch Revisionsamt. Beide betonen die Dringlichkeit zusätzlicher Schulplätze.

Bevor das Projekt endgültig starten kann, müssen noch die Stadtverordneten zustimmen. Für viele Familien und Beschäftigte rund um die Europäische Schule dürfte die Entscheidung dennoch ein wichtiges Signal sein: Die seit Jahren diskutierte Erweiterung bekommt erstmals eine konkrete Perspektive.

Was ist eine Kämmerei?

Die Kämmerei bildet einen Teil der Finanzverwaltung in der Kommunalverwaltung Frankfurts. Sie befasst sich u.a. mit dem Haushaltsplan und dessen Durchsetzung sowie mittelfristigen Finanz- und Investitionsplänen der Stadt.

Was ist das Revisionsamt?

Das Revisionsamt ist die unabhängige Innenrevision der Stadt. Es unterstützt die Gremien bei ihrer Entscheidungsfindung, wobei die Aufgaben hauptsächlich die Prüfung der Haushaltswirtschaft und des gesamten wirtschaftlichen Handelns der Stadtverwaltung umfassen.

 

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Spannungsfeld am Riedberg: Vogelschutz, Bürgerinnovation und städtische Infrastruktur

Mülleimer mit Frankfurter Klappe

Die Gestaltung moderner Stadtquartiere wie dem Frankfurter Ortsbezirk Kalbach-Riedberg unterliegt einer ständigen Aushandlung zwischen Ästhetik, Funktionalität und unvorhergesehenen ökologischen Dynamiken. Ein prägnantes Beispiel für diese Komplexität ist die Müllentsorgung in öffentlichen Parks, die durch die anpassungsfähige Intelligenz von Saatkrähen und Elstern massiv erschwert wird. Während der Riedberg für Modernität steht, offenbaren die dortigen Abfallbehälter eine signifikante Schwachstelle in der urbanen Infrastruktur.

Mülleimer des Grauens

Mülleimer des Grauens

Die Rolle des Ortsbeirats und die administrative Stagnation

Der Ortsbeirat 12 sieht sich mit einer paradoxen Situation konfrontiert: Ein offensichtliches Problem, das die Lebensqualität und Sauberkeit beeinträchtigt, kann trotz jahrelanger Debatten nicht gelöst werden. Die Mitglieder des Gremiums fungieren als erste Anlaufstelle für Bürgerbeschwerden über die zunehmende Verschmutzung von Spielplätzen und Wegen. Die Frustration im Beirat resultiert dabei weniger aus einem Mangel an Ideen, sondern aus den trägen Entscheidungswegen innerhalb der Frankfurter Stadtverwaltung und der Diskrepanz zwischen lokaler Notwendigkeit und gesamtstädtischer Standardisierung.

Seit Jahren ist das Thema „krähensichere Mülltonnen“ ein fester Punkt auf der Tagesordnung. Protokolle dokumentieren zahlreiche Anträge und Ortstermine mit dem Ziel, die Vermüllung einzudämmen. Besonders an Standorten wie der U-Bahn-Haltestelle Kalbach angeln Saatkrähen mit hoher Geschicklichkeit Essensreste aus den Behältern. Der Wind verteilt diese Reste anschließend bis in Wald und Flur, was die ökologischen Auswirkungen weit über das Stadtviertel hinaus ausdehnt. Trotz der Unterstützung lokaler Ansätze durch den Ortsbeirat blieb eine Lösung aus, da die finale Entscheidungsgewalt beim Magistrat und dem Grünflächenamt liegt, die oft andere Prioritäten setzen oder Bedenken hinsichtlich Hygiene und Wartbarkeit äußern.

Urbane Ökologie: Die Intelligenz der Vögel

Um die Dauerhaftigkeit des Problems zu verstehen, muss man das Verhalten der Tiere betrachten. In Frankfurt hat sich die Population der hochintelligenten Saatkrähen stabilisiert, da sie im urbanen Raum ideale Bedingungen vorfinden. Da natürliche Agrarflächen im Umland abnehmen, erschließen die Vögel alternative Nahrungsquellen. Zivilisationsabfälle bieten eine energetisch weitaus attraktivere Bilanz als Insekten oder Sämereien. Das Entleeren der Tonnen ist dabei das Ergebnis eines Lernprozesses: Die Vögel beobachten einander und geben erfolgreiche Techniken innerhalb der Kolonie weiter. Dies führt dazu, dass herkömmliche, offene Behälter in kürzester Zeit systematisch geleert werden. Eine bloße Erhöhung der Reinigungsfrequenz bekämpft zwar die Symptome, ändert jedoch nichts an der grundsätzlichen Zugänglichkeit der Behälter.

 

Spielplatz der Raben

Spielplatz der Saatkrähen

Die „Frankfurter Klappe“: Eine ausgebremste Innovation

Ein bemerkenswertes Kapitel ist die Geschichte der „Frankfurter Klappe“. Der Riedberger Tüftler Sören Pürschel entwickelte ein System, das bestehende Müllbehälter mit einer schwingenden Klappe nachrüstet. Diese Innovation war kostengünstig, konnte ohne Beschädigung der Behälter montiert werden und erwies sich in Feldversuchen als äußerst effektiv gegen Vögel.

Die technische Entwicklung war ein iterativer Prozess, bei dem Pürschel Prototypen kontinuierlich optimierte und Metallkomponenten für den Brandschutz einsetzte. Wirtschaftlich war der Ansatz hocheffizient: Während die Stadt für neue „Müllgaragen“ etwa 1.800 Euro pro Stück kalkulieren muss, beläuft sich eine Nachrüstung mit der Klappe auf nur ca. 100 Euro. Zudem erhöhte die Klappe das nutzbare Volumen der Behälter um bis zu 50 %, da der Müll gesichert im Inneren verbleibt.

Obwohl der Ortsbeirat die Idee unterstützte, verweigerte der Magistrat die dauerhafte Übernahme. Die Ablehnung wurde primär mit hygienischen Bedenken begründet: Man befürchtete, Bürger könnten vor verschmutzten Klappen zurückschrecken und Abfall daneben werfen. Diese Einschätzung widersprach den Erfahrungen der Anwohner, die eine kurze Reinigung der Klappe als weitaus weniger aufwendig empfanden als das Aufsammeln verteilten Mülls. Im Mai 2022 wurde Pürschel schließlich aufgefordert, die Klappen zu entfernen – eine Entscheidung, die trotz einer Petition mit über 200 Unterstützern bei vielen Bürgern auf Unverständnis stieß.

Oase des Mülls

Oase des Mülls von #cleanffm

Strategische Ansätze der Stadt und Ausblick

Anstatt auf dezentrale Innovationen setzt die Stadt Frankfurt auf industrielle Standardisierung und digitale Logistik. Aktuell wird das Modell „Dinova“ getestet, das über eine spezielle krähensichere Haube und optimierte Einwurföffnungen verfügt. Parallel dazu treibt die FES die digitale Transformation voran: Durch RFID-Chips an den Behältern können Leerungszyklen in Echtzeit überwacht und Routen optimiert werden. Zudem setzt die FES auf neue, emissionsarme Fahrzeugtechnologien wie den Mercedes-Benz eEconic.

Die Situation am Riedberg offenbart ein tiefgreifendes Dilemma: Den Konflikt zwischen schneller Problemlösung vor Ort und den Anforderungen an eine einheitliche, haftungssichere Infrastruktur. Die geringe Risikobereitschaft der Verwaltung führt dazu, dass lieber auf teure, industrielle Lösungen gewartet wird, anstatt pragmatische Interimslösungen wie die Frankfurter Klappe zu akzeptieren.

Zukünftig ist es zwingend erforderlich, die Testphasen neuer Modelle zu beschleunigen und eine klare Strategie für die Umrüstung zu kommunizieren. Gleichzeitig sollte die Erfahrung mit der Frankfurter Klappe als Anlass dienen, die Prozesse für bürgerschaftliches Engagement zu überdenken und lokale Erfinder enger einzubinden. Solange die Vögel die Schwachstellen des Systems ausnutzen, bleibt die Sauberkeit des Stadtteils ein fragiles Gut.


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Turnerinnen des TV Kalbach weiter erfolgreich

Bild der beiden erfolgreichen Turnerinnen

Starker Auftritt der Turnerinnen beim Zwingerpokal in Dresden

Beim bundesoffenen Zwingerpokal 2026 des Dresdner Sportclub 1898 e.V. am 25.04.206 in Dresden präsentierten sich die Turnerinnen des TV Kalbach in starker Form. Heidi Nele Sieh und Elenia Krick überzeugten mit gelungenen Wettkämpfen gegen starke Konkurrenz aus mehreren Landesverbänden.

In der Altersklasse 12 dominierte Heidi Nele Sieh den Wettkampf eindrucksvoll und sicherte sich mit 47,900 Punkten souverän den Sieg. Bereits am Sprung setzte die Turnerin des Leistungszentrums Frankfurt mit 12,800 Punkten ein Ausrufezeichen. Auch am Balken zeigte sie mit starken 13,000 Punkten die höchste Wertung des Wettkampfs. Mit konstant guten Übungen an allen vier Geräten ließ sie der Konkurrenz keine Chance und gewann deutlich vor Nele Schultz vom SV Halle.

Für Heidi Sieh war der Erfolg in Dresden zugleich eine wichtige Bestätigung ihrer aktuellen Form. Die Bundeskaderathletin übertrumpfte die erforderliche Qualifikationspunktzahl für den Bundeskadertest im November bei Weitem und unterstrich damit ihre starke Entwicklung in dieser Saison.

Auch Elenia Krick zeigte in der Altersklasse 13 einen gelungenen Wettkampf. Die ebenfalls im Leistungszentrum Frankfurt trainierende Turnerin belegte mit 40,900 Punkten einen starken sechsten Platz in einem leistungsstarken Teilnehmerfeld. Besonders am Sprung überzeugte sie mit 12,000 Punkten, zudem gelangen ihr solide Übungen an allen weiteren Geräten.

Mit ihrem Auftritt in Dresden erreichte Elenia Krick zudem die erforderliche Qualifikationspunktzahl für die Deutschen Jugendmeisterschaften im Sommer und bestätigte damit ihre gute Form auf nationaler Ebene.

Der Zwingerpokal gilt traditionell als wichtiger Vergleichswettkampf im Nachwuchsbereich und bot den Turnerinnen des TV Kalbach eine wertvolle Standortbestimmung gegen starke Konkurrenz aus ganz Deutschland.

Bild der beiden erfolgreichen Turnerinnen

Heidi und Elenia beim Pre Olympic Youth Cup in Berlin, Bild: © TV Kalbach

Starke Leistungen der Turnerinnen des beim Pre Olympic Youth Cup in Köln

Beim renommierten POYC-Wettkampf (Pre Olympic Youth Cup) der Altersklassen 12 und 13 trafen am 02.05.2026 in Köln zahlreiche talentierte Nachwuchsturnerinnen aus ganz Deutschland, den Niederlanden und Luxenburg aufeinander. Der Wettkampf gilt als wichtiger Leistungsvergleich im Nachwuchsbereich. Mit dabei waren auch Heidi Nele Sieh und Elenia Krick vom Turnverein Kalbach 1890 e.V., die beide im Leistungszentrum Frankfurt trainieren.

Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf für Heidi Nele Sieh. Die Bundeskaderathletin sicherte sich mit starken 43,70 Punkten den Sieg in der Gesamtwertung und setzte sich damit gegen hochklassige Konkurrenz durch. Mit ihrem Ergebnis bestätigte sie zugleich erneut die erforderliche Qualifikationspunktzahl für den Bundeskadertest im November. Vor allem durch ihre konstant starken Leistungen an allen vier Geräten überzeugte sie im gesamten Wettkampfverlauf. Besonders am Boden und Sprung zeigte sie souveräne Übungen und sammelte wichtige Punkte für den ersten Platz.

Auch Elenia Krick präsentierte sich in starker Form. Mit 41,10 Punkten erreichte sie einen hervorragenden fünften Platz im Gesamtklassement. Gleichzeitig turnte sie erneut die notwendige Qualifikationspunktzahl für die Deutschen Jugendmeisterschaften im Sommer. Besonders am Boden überzeugte sie mit einer ausdrucksstarken Übung und bewies über den gesamten Wettkampf hinweg große Konstanz und Nervenstärke.

Das Abschneiden der beiden Turnerinnen unterstreicht die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des TV Kalbach sowie die hochwertige Förderung im Leistungszentrum Frankfurt. Gegen zahlreiche leistungsstarke Vereine aus dem gesamten Bundesgebiet konnten sich die beiden Athletinnen eindrucksvoll behaupten und ein starkes Ausrufezeichen setzen.

Bild der erfolgreichen Turnerin

Heidi beim Pre Olympic Youth Cup in Berlin, Bild: © TV Kalbach

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Riedberg: Buslinie 29 weicht Baustelle aus

Bus der Linie 29

Die Riedbergallee wird teilweise gesperrt, Busse nehmen Parallelstraße

Für eine Baustelle wird die Riedbergallee in Fahrtrichtung Norden zwischen Ruth-Moufang-Straße und Alfred-Wegener-Straße gesperrt. Die Busse der Linie 29 Richtung Nordwestzentrum fahren daher von Montag, 18. Mai, an bis voraussichtlich Anfang Juli durch die Max-von-Laue-Straße. Das kündigt die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ an.

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Umleitung Linie 29

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Umleitung Linie 29 50.173487, 8.628972

Die Haltestelle Uni-Campus Riedberg wird vor die Ecke Ruth-Moufang-Straße verlegt. Zusätzlich halten die Busse Richtung Nordwestzentrum an der Haltestelle Max-Planck-Institut/FIZ der Linie 251.

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Kinderrechten eine Stimme geben: Ausstellungs-Führer gesucht

Plakat zum Kinderrechte-Ehrenamt

Kinderrechte sind das Fundament für eine gerechte Zukunft, doch sie brauchen Menschen, die sie sichtbar machen. Im Frankfurter Ortsbezirk Kalbach-Riedberg bietet sich nun eine besondere Gelegenheit für alle, die sich ehrenamtlich engagieren und einen echten Unterschied machen möchten: Das Familienzentrum Billabong sucht motivierte Ausstellungs-Guides für die Wanderausstellung „Kinder haben Rechte“.

Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Frankfurter Kinderbüro realisiert wird, hat ein klares Ziel: Bewusstsein, Respekt und bessere Zukunftschancen für Kinder weltweit zu fördern. Als Guide sind Sie das Gesicht dieser Botschaft. Sie begleiten Gruppen, treten in den Austausch mit Besuchern und helfen dabei, dieses wichtige Thema im Stadtteil lebendig zu vermitteln.

Warum sich ein Mitmachen lohnt

Es handelt sich um ein sinnvolles Ehrenamt mit echter Wirkung. Wer seine Zeit schenkt, trägt direkt dazu bei, die Rechte von Kindern in die Öffentlichkeit zu tragen. Zudem ist nach vorheriger Absprache eine Aufwandsentschädigung möglich.

Werden Sie Teil dieses wichtigen Projekts und geben Sie den Kinderrechten Ihre Stimme! Interessierte können sich ab sofort direkt per E-Mail bei Anja Hohmann unter anja.hohmann@billabong-family.de melden.

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Medaillenregen und Teamgeist: Kalbacher Turnerinnen glänzen auf Landes- und Bundesebene

Zwei Turnerinnen posieren zum Siegerbild

Das Turnteam des TV Kalbach blickt auf eine außerordentlich erfolgreiche Wettkampfphase zurück. Von lokalen Landesligen bis hin zum Bundesfinale in Berlin stellten die Athletinnen ihr Können unter Beweis und brachten zahlreiche Auszeichnungen mit nach Hause.

Silberner Erfolg beim Bundesfinale in Berlin

Für Heidi vom TV Kalbach ging es gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Audrey, Emilia (TV Dreieichenhain) und Tiffany (TSV Ginsheim) zum Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in die Hauptstadt.

  • Starke Teamleistung: In einem hochkarätigen LK4-Wettkampf präsentierten sich alle Turnerinnen sturzfrei und sicherten sich in einer tollen Atmosphäre den 2. Platz hinter dem Team aus Stuttgart.
  • Historischer Sieg: Erstmals wurde ein Mixed-Format ausgetragen, bei dem Heidi und Audrey sogar den 1. Platz erzielen konnten.
  • Rahmenprogramm: Neben dem Sport kam auch die Kultur nicht zu kurz, als die Mannschaft gemeinsam Berlin besichtigte.

Hessische Landesfinals: Ein Meistertitel für Kalbach

In 35216 Biedenkopf zeigten die Turnerinnen bei den Hessischen Landesfinals, dass sie zur Landesspitze gehören. Besonders der Teamgeist und der kämpferische Einsatz standen hier im Fokus.

Turnerin Wettkampfklasse Platzierung Besonderheiten
Eleonora LK 3 1. Platz Hessische Meisterin; 13,15 Punkte am Balken
Maria LK 3 7. Platz Top-Platzierung trotz Sturz am Balken
Maila LK 2 4. Platz Nur 0,1 Punkte Unterschied zu Platz 5
Elisa LK 2 5. Platz Starke Höchstschwierigkeiten am Sprung
Liya P 5 7. Platz Starke Übung am Barren bei 38 Teilnehmerinnen
Frida LK 4 13. Platz Guter Wettkampf bei den ersten Landesfinals
Lea LK 4 36. Platz Bewies großen Kampfgeist trotz Schwierigkeiten

Goldener Auftakt in die Liga-Saison

Auch der Start in die hessische Liga-Saison in Großostheim verlief für den TV Kalbach äußerst vielversprechend.

In der Bezirksliga West feierten Louisa, Malin, Maria, Eleonora, Hannah und Sarah ein Debüt nach Maß. Mit sauberen Übungen setzten sie sich deutlich von der Konkurrenz ab und gewannen mit fast 5 Punkten Vorsprung souverän die Goldmedaille.

Parallel dazu starteten Charleen, Elisa, Heidi, Maila und Samira erstmals in der Landesliga 1, der höchsten hessischen Spielklasse. Das junge Team erkämpfte sich gegen die stärkste Konkurrenz des Landes einen beachtlichen 5. Platz. Die Trainerinnen zeigten sich mit der Entwicklung und dem Zusammenhalt beider Mannschaften hochzufrieden.

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Romance meets Rock und Pop

Accordion Soundscapes: Romance meets Rock und Pop

…und das bei strahlendem Wetter und kurz vor Muttertag. Dennoch war die Kirche der evangelischen Riedberggemeinde gut gefüllt, als die ersten Klänge von Enyas „Only Time“ zu hören waren. So sollte es auch bleiben, denn keiner der rund 60 Besucher ließ sich von Schlagzeug, starken Bässen oder der digitalen E-Gitarre in die Flucht schlagen. Stattdessen wurde genickt, gewippt und applaudiert.

Accordion Soundscapes waren angetreten, um zu zeigen, dass das Akkordeon mehr kann als Seemannslieder oder Schunkelmusik – und dies, wurde eindeutig bewiesen. Man muss sich ein wenig darauf einlassen und diesen anderen Klang einmal riskieren, aber verstaubt oder altbacken kamen die Musikerinnen und Musiker nicht daher.

In der Moderation wurde versprochen, dass die Instrumente alles zeigen würden, von romantischer Liebe bis hin zur Wut im schönsten Rosenstreit. Symphonic Rock aus der Feder des Akkordeonweltmeisters Matthias Matzke verwandelte die Kirche eher in einen Metal-Club als in einen besinnlichen Ort, nur der Nebel fehlte. Aber das Publikum quittierte auch diese moderne Facette des Instrumentes mit viel Applaus. Galt es nicht zuletzt auch zu zeigen, was das Instrument des Jahres alles kann.

Entspannter und grooviger wurde es mit Hits, die viele Jahre schon Grill- und Sommerpartys dominiert haben: Roxette und Bon Jovi spielten dank Accordion Soundscapes auf dem Riedberg auf, kräftig unterlegt vom neuen Schlagzeuger der Gruppe. Insgesamt ist diese seit ihrem Weihnachtskonzert im vergangenen Jahr auch deutlich gewachsen und umfasst nun 10 Musikbegeisterte, deren Ziel es ist, das Akkordeon wieder flott zu machen und auf dem Riedberg sesshaft zu werden.

Musikalisch ist so ein Wachstum einerseits toll. Andererseits aber auch Arbeit, wie der Leiter und erste Vorsitzende des sich gerade in Gründung befindlichen Vereins erzählt. Bei jedem Neuzugang muss das Klangbild neu überdacht werden, damit alles zueinander passt – denn was wären Songs wie „Power of Love“ oder die Musik aus „König der Löwen“, wenn man die Melodie aufgrund der Begleitstimmen nicht hören könnte?

Beim abendlichen Konzert waren diese Melodien zu hören und viele Besucher verließen das Konzert strahlend und bedankten sich bei den Musikerinnen und Musikern persönlich. Vielleicht lag es auch daran, dass die kleine Gruppe nun so langsam auf Orchestergröße anwächst, oder am Einsatz zusätzlicher Percussioninstrumente, damit die Stücke auch komplett abgerundet werden. Egal, was es war, den Musikern war die Spielfreude anzusehen und auch die Moderation, mal frech, mal informativ lud dazu ein, die Stücke auf sich wirken zu lassen. Die Musikauswahl des Abends spiegelte sich mehr als passend im Titel wider. Egal ob mit den lauten oder gar den leisen Tönen, wie beispielsweise von Ennio Morricone.

Das Publikum jedenfalls hatte an dem Abend keine Lust, den Grill anzuwerfen, befeuert von Rock and Romance bestand es auf zwei Zugaben, die man so auch nicht erwartet hätte: „Wind of Change“ von den Scorpions, mit passenden Pfeif-Intro und „Mission Impossible“ – vielleicht ein Hinweis auf eines der nächsten Konzerte?

Accordion Soundscapes freut sich weiterhin auf neue Spielerinnen und Spieler, egal ob am Akkordeon, bei der Percussion oder am Keyboard / Klavier. Wenn Sie meinen, dass es auf dem Riedberg musikalisch bunter werden soll, Sie aber kein Instrument spielen, so können Sie auch Fördermitglied des neuen Vereins werden. Weitere Informationen zu Accordion Soundscapes und den anstehenden Konzerten finden Sie unter www.accordionsoundscapes.de. Das nächste Konzert dieser Truppe, mal schauen, wie groß sie dann ist, findet am ersten Advent in der katholischen Kirche am Riedberg statt – dann wohl ohne Rock- und Metalsound, aber weitere musikalische Überraschungen werden Accordion Soundscapes bestimmt im Gepäck haben.

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Frisches Grün für das eigene Zuhause: Große Kräuter-Verschenkaktion in Niederursel

Kräuter zu verschenken

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Grüne Soße Festivals 2026 suchen tausende Kräuter ein neues Zuhause. Am heutigen Montag und am morgigen Dienstag lädt das Festival-Team alle Garten- und Kochfreunde ein, sich ein Stück des Bühnenbilds kostenlos abzuholen.

Das Grüne Soße Festival 2026 ist zu Ende, und während die Darmstädter Ratskeller Hausbrauerei als diesjähriger Sieger gefeiert wurde, bleibt eine beeindruckende Menge an frischem Grün zurück. Insgesamt 3.000 Kräuterpflanzen, die während der Veranstaltungen das Bühnenbild schmückten, werden nun verschenkt.

Gewinner des Grüne Soßen Festivals

© Grüne Soße Festival GmbH

Abholung in Niederursel

Interessierte können die Pflanzen am Montag, den 11. Mai, sowie am Dienstag, den 12. Mai, direkt am Büro der Festival GmbH in Frankfurt-Niederursel abholen. Die Aktion läuft jeweils von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr – allerdings nur, solange der Vorrat reicht.

Der Abholort befindet sich im Krautgartenweg 1, 60439 Frankfurt. Das Festival-Team bittet darum, für den Transport eigene Taschen oder Tüten mitzubringen.

Hinweise für die Anfahrt

Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, steht ein großer Parkplatz unmittelbar vor dem Büro zur Verfügung. Die Zufahrt erfolgt über die Seibertsgasse, an der markanten Trauerweide links.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich die originalen Kräuter des Festivals in die eigene Küche oder den Garten zu holen und den Pflanzen einen dauerhaften Platz zu geben.

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