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Stiftung Polytechnische Gesellschaft startet neues Fortbildungsangebot für das Frankfurter Ehrenamt

Ehrenamt

Die Bürger-Akademie der Stiftung Polytechnische Gesellschaft bietet ein neues und kostenfreies Angebot zur Fortbildung, Anerkennung und Vernetzung ehrenamtlich aktiver Frankfurter Bürgerinnen und Bürger.

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft hat ein neues Fortbildungsangebot konzipiert, das sich gezielt an ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt richtet. Das kostenfreie Online-Angebot soll zur Qualifizierung und Vernetzung der Frankfurter Ehrenamtsszene beitragen. Der Pilotdurchgang besteht aus Praxisseminaren zu den Themen Projektplanung, Zusammenarbeit und emotionale Intelligenz sowie Führungskompetenz.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ein praktisches Methodenset für ihr ehrenamtliches Engagement vermittelt. Die Seminare finden an je drei aufeinander aufbauenden Terminen statt. Ein offener Marktplatz rundet das neue Angebot ab. Die ersten Veranstaltungen starten im Juni 2022, eine Anmeldung ist jeweils bis 10 Tage vor dem Auftaktseminar möglich. Die Website buerger-akademie.de bündelt alle genauen Informationen und Termine.

„Mit der offenen Bürger-Akademie haben wir ein neues Angebot für die vielen ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürgern der Stadt geschaffen“, so Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. „Es hilft ihnen dabei, sich fortzubilden, damit sie ihre Ideen in ihrem Engagement-Alltag noch besser einbringen und ihrer oft großen Verantwortung noch besser gerecht werden können. Das motiviert und sorgt zugleich für eine bessere Vernetzung der ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürger.“

Konrad Dorenkamp, Bereichsleiter Bürgerengagement der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, erklärt den Bedarf, den das offene Fortbildungsangebot zu decken sucht: „Ehrenamtlich engagierte Menschen sind hoch motiviert und haben kreative Ideen, wie sie ihren Verein oder ihre Organisation unterstützen und weiterentwickeln möchten. Dieser Unterstützungsimpuls ist Ursprung allen sozialen Engagements und für die Gesellschaft unverzichtbar. Häufig erleichtern allerdings zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten die Engagementarbeit. Diese wollen wir mit unserem neuen Angebot vermitteln“.

Die Idee für das offene Fortbildungsangebot entstammt der Bürger-Akademie, dem Stipendium der Stiftung Polytechnische Gesellschaft für ehrenamtlich besonders Aktive in Frankfurt. Das Stipendium wurde in Zusammenarbeit mit 24 in Frankfurt präsenten Ehrenamtsorganisationen entwickelt, die im Beirat der Bürger-Akademie zusammenarbeiten. „Seit 2009 trägt das Programm maßgeblich zur Förderung des Frankfurter Ehrenamts bei“, so Dorenkamp. „Ein wachsender Zusammenschluss von Teilnehmern aus allen Jahrgängen steht in produktivem Austausch. Die Bürger-Akademie ist sehr lebendig.“ Viele Referenten des neuen offenen Fortbildungsangebots stammen aus diesem Kreis.

Weitere Informationen sind zu finden unter buerger-akademie.de.


Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft …
wurde 2005 von der Polytechnischen Gesellschaft errichtet. Ganz im Sinne der polytechnischen Ideen engagiert sie sich operativ und fördernd in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Technik, Kultur, Soziales und Bürgerengagement in Frankfurt am Main. Weitere Informationen unter www.sptg.de.

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Ehrenamtsmesse der Stadt Frankfurt

Ehrenamtliche Baumpflege

Die diesjährige Ehrenamtsmesse findet am Samstag, den 24.09.2022 von 10:00 – 16:00 Uhr, in den Römerhallen statt. Der diesjährige Schwerpunkt lautet: „Ehrenamt und Demokratie – Gemeinsam stark!

Gesucht werden innovative Organisationen sowie kleinere und größere Vereine mit spannenden Projekten aus den Bereichen Demokratieförderung, Integration und Inklusion, Generationenhilfe, Digitalisierung und Ehrenamt, Gesundheit, Umwelt-/Naturschutz und Engagement von Nachbarschaftsinitiativen.

Weitere Standplätze werden natürlich auch an andere Projekte vergeben. Teilnehmen können gemeinnützige Projekte, Vereine und Organisationen, die weiterhin aktiv nach Ehrenamtlichen suchen und einen Unterstützungsbedarf haben (Voraussetzung).

Insgesamt stehen 40 Standplätze zur Verfügung. Aufgrund möglicher Beschränkungen durch die Corona-Pandemie kann sich die Standzahl reduzieren. Die Teilnahme an der Ehrenamtsmesse ist kostenlos.

Bewerben per eMail mit einem Kurzporträt zu Ihrem Verein/Ihrer Organisation, in welchem Sie konkret beschreiben, für welche Aufgaben und Tätigkeiten aktuell noch Unterstützungsbedarf besteht. Dazu eine kurze Stellenbeschreibung für einen ehrenamtlichen Mitarbeiter in Ihrer Organisation. Besonderes Interesse besteht vor allem an aktuellen und anstehenden Projekten, die einen Bezug zum Motto haben.

Die Bewerbungsunterlagen benötigt das Team des Fachbereichs Ehrenamt und Stiftungen bis spätestens 10.06.2022 per eMail an ehrenamt@stadt-frankfurt.de.

Die Projektauswahl wird im Anschluss an die Bewerbungsphase umgehend erfolgen und Sie erhalten schnellstmöglich eine verbindliche Rückmeldung von uns, damit wir alle gemeinsam planen können.

Alle Infos zur Messe erhalten Sie unter Ehrenamtsmesse 2022 | Stadt Frankfurt am Main. Die Seite wird regelmäßig ergänzt und aktualisiert. Außerdem gibt es bereits eine Facebookveranstaltung unter https://fb.me/e/1krCjlP9F.

Rückfragen an:
-Der Magistrat-
Hauptamt und Stadtmarketing
09.42 – Ehrenamt und Stiftungen
Römerberg 23
60311 Frankfurt am Main

Tel.: 069 – 212 – 35501, -70683 oder -37848
Fax: 069 – 212 – 30313
eMail : ehrenamt@stadt-frankfurt.de
Web: http://www.buergerengagement.frankfurt.de


Ehrenamtskarte

Die Stadt Frankfurt vergibt auch in diesem Jahr wieder bis zu 1.000 Ehrenamtskarten (E-Card), die in ganz Hessen eine Reihe von attraktiven Vergünstigungen bieten.

Dazu gehört der Besuch kultureller und sportlicher Veranstaltungen sowie von Museen, Schwimmbädern und anderen Freizeiteinrichtungen. Eine E-Card kann von Ehrenamtlichen beantragt werden, die:

  • sich mindestens 5 Stunden in der Woche im Stadtgebiet Frankfurt engagieren und seit mindestens 5 Jahren bei einer oder mehreren gemeinnützigen Organisationen tätig sind,
  • ohne dafür eine pauschale Aufwandsentschädigung zu erhalten, die über eine Erstattung der Auslagen hinausgeht (wie z. B. Ehrenamts- oder Übungsleiterpauschale).

Die Antragsphase läuft vom 1. Februar bis 30. April. Die E-Cards werden im Mai ausgegeben und sind ab 1. Juni für die Dauer von 2 Jahren gültig.

Das Antragsformular gibt es ab Ende Januar unter: www.ehrenamtscard.frankfurt.de oder bei der Kontaktstelle der Stadt: Telefon 069 – 212-35501 oder -37848.

eMail: ehrenamt@stadt-frankfurt.de


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Schulmediator – ein spannendes Ehrenamt in Frankfurt!

Kinderschutzbund Frankfurt sucht ehrenamtliche Vormünder


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Schulmediator – ein spannendes Ehrenamt in Frankfurt!

Mediationsgespräch

Nicht nur Erwachsene haben Konflikte, sondern auch Kinder. Streitigkeiten auf dem Schulhof sind keine Seltenheit. Wie schön, wenn dann ehrenamtliche Schulmediatoren helfen, den Streit beizulegen.

Dies ist eine tolle Aufgabe für Männer und Frauen, die nicht mehr berufstätig sind oder im Übergang zur nachberuflichen Phase. Das durchschnittliche Alter liegt zwischen 55 – 75 Jahren. Sie können bei dieser Gelegenheit Neues erlernen und sich auf interessante Erfahrungen freuen. Das Konzept des Vereins gibt es seit mehr als 20 Jahren bundesweit.

Der Verein »Seniorpartner in School – Landesverband Hessen e. V.« bietet eine Qualifizierung zum Schulmediator über 10 Tage hinweg an. Die angehenden Mediatoren sind an einem Vormittag pro Woche in einer Schule in Frankfurt aktiv. Die Tätigkeit wird regelmäßig durch Supervision betreut und durch Fortbildungen weiterqualifiziert.

Ihr Aufgabengebiet

Sie sprechen mit den Schulkindern über deren Konflikte und lösen nach der Methode der Mediation Streitfälle einvernehmlich. Ebenso unterstützen sie die Kinder bei der Lösung ihrer persönlichen Probleme durch empathische Gespräche. So hilft der Verein Ihnen, Ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen zu stärken.

Information

Erfahren Sie mehr in einer Online-Infoveranstaltung:

Datum: 10.03.2022, Uhrzeit: 16:00 Uhr

Software: Zoom (alles, was Sie dazu benötigen, ist ein Rechner oder Tablet mit Kamera und Mikrofon.)

Anmeldung: per eMail über info@sis-hessen.de

Am Tag vor der Veranstaltung erhalten Sie eine eMail mit einem Einladungslink. Klicken Sie kurz vor dem Termin auf diesen Link. Installieren in weniger als einer Minute Zoom und treten dem Online-Meeting bei. Ihre Daten bleiben geschützt.

Kosten

Die Qualifizierung zum Schulmediator ist für unsere Mitglieder kostenfrei und erfolgt durch professionelle Trainer.

Rückfragen zur Schulmediator-Schulung jederzeit an:

Ernst Kucharczyk, Regionalsprecher Stützpunkt Frankfurt
Seniorpartner in School – Landesverband Hessen e.V.
Am Himmerich 7
60438 Frankfurt

Tel.: 069-587145
Mobil: 0170-3375134
eMail: ernst.kucharczyk@t-online.de
Web: https://www.seniorpartnerinschool.de/ueber-uns/hessen.html

Mediationsgespräch

Foto: SiS e.V.

Der Verein: Seniorpartner in School – Landesverband Hessen e. V.

Der Verein hat seine Arbeit an den Schulen während der Pandemie zeitweise unterbrechen müssen und leider auch einige Mitglieder verloren. Er blickt nun wieder optimistisch nach vorne und plant eine neue Weiterbildungsstaffel in Frankfurt.

Das SiS-Konzept hat sich seit 2001 bundesweit bewährt und ist inzwischen in 13 Bundesländern vertreten. In der Bundesrepublik sind an 300 Schulen 1.300 ehrenamtliche Seniorpartner tätig. In Hessen ist der Verein seit 2006 mit aktuell 65 Mitgliedern an Schulen in Frankfurt, Marburg und Gießen aktiv.

Im Ortsteil Kalbach-Riedberg ist der Verein bereits an folgenden Schulen aktiv:

  • Grundschule Kalbach
  • Marie-Curie-Schule
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Ein Dank an die Bücherschrank-Paten

Bücherschrank Riedberg

Ehrenamtliche Tätigkeit wird schnell als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Oft ist uns gar nicht mehr bewusst, wo überall fleißige Menschen Dienste verrichten, während so manche ihrer Zeitgenossen immer nur fordern: „Die Regierung soll gefälligst mal …“.

Eines von vielen lokalen Beispielen hier vor Ort ist der Bücherschrank am Riedbergplatz. Die Grundidee ist immer noch, dort Literatur auszutauschen, wobei manchmal auch andere hübsche Dinge (Deko, Spiele,…) ihre begeisterten Abnehmer finden.

Historie

Die beiden Schränke am Riedberg und in Kalbach wurden 2014 für jeweils 6.000 Euro aus dem Budget des Ortsbeirats angeschafft. Da andere geplante Vorhaben ausgefallen waren, hatte der Ortsbeirat damals gerade mal finanzielle Mittel übrig.

Die Stadt Frankfurt sorgte dann dafür, dass die beiden Bücherschränke angeschafft und fachmännisch aufgestellt wurden. Zuvor, musste jedoch durch den Ortsbeirat noch sichergestellt werden, dass mehrere Paten für die laufende Pflege zur Verfügung standen.

Der erste Bücherschrank wurde 2009 im Frankfurter Nordend am Merianplatz aufgestellt. Der zweite folgte einige Monate später und fand seinen Platz am Oeder Weg. Diese ersten beiden wurden mit Geld der Bundesregierung bezahlt, weil sie Teil des Projekts „Vernetzte Spiel- und Bewegungsräume“ im Nordend waren.

Bald griffen die Ortsbeiräte die Idee der offenen Bücherschränke auf und finanzierten das Aufstellen aus ihren eigenen Budgets. Das Errichten eines festen Fundaments, sowie die weitere Pflege und eventuell nötige Reparaturen übernahm dann wieder die Stadt Frankfurt.

Derzeit gibt es in Frankfurt fast 80 Bücherschränke. Doch der Bedarf ist noch lange nicht gedeckt. Die Realisierung des Bücherschranks in Alt-Nied zum Beispiel, ist erst bis Mitte 2022 vorgesehen.

Die Paten

Sie kontrollieren die Bestände, sortieren „Ladenhüter (oder besser Schrankhüter)“ aus und melden Beschädigungen, damit diese zeitnah repariert werden können. Durch diese Patenschaften sind die Schränke stets in einem guten Zustand. Die Paten für den Schrank auf dem Riedbergplatz sind aktuell Herr Raabe, Herr Pausch und Herr Özcan.

Unangenehme Nebeneffekte

Es sind hin und wieder folgende Phänomene zu beobachten:

  • Abladen von Bücher-Ramsch (zu alt, zu abgenutzt, thematisch wenig ansprechend, …)
  • Entnahme von Büchern im großen Stil um sie weiterzuverkaufen:
    2017 wurde sogar einmal der gesamte Bücherschrank leergeräumt.
  • Vandalismus
  • Vermüllung

Zeitweise waren die Nebeneffekte so intensiv, dass mittels eines ausgeliehenen Einkaufswagens mehr als 100 unbrauchbare Bücher entsorgt werden mussten – von betriebswirtschaftlicher Fachliteratur über Schulbücher und Lexika, teilweise noch aus den 1980er Jahren. Dass führe dazu, dass einer der Paten das Handtuch schmiss. Aber inzwischen aber scheint sich die Nutzung wieder auf einem Normalmaß eingepegelt zu haben. Auch Vandalismus ist in diesem Zusammenhang eher die Ausnahme.

Fazit: Die Bücherschränke sind nach wie vor eine schöne Idee und unser aller Dank gilt denen, die sie pflegen. Aber auch den vielen anderen ehrenamtlichen Mitbürgern aus unserem Stadtteil, die das Leben hier bereichern.


Einen Überblick über die derzeit aufgestellten öffentlichen Bücherschränke bietet die Stadt Frankfurt auf der folgenden Seite: https://frankfurt.de/themen/kultur/literatur/bibliotheken/buecherschraenke

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Kinderschutzbund Frankfurt sucht ehrenamtliche Vormünder

Wenn Eltern das Sorgerecht verlieren, brauchen Kinder und Jugendliche einen gesetzlichen Vertreter (Vormund), der sich in besonderem Maße für sie einsetzt, sich Zeit nimmt und sie als konstante Bezugsperson persönlich begleitet.

Auch Kinder und Jugendliche, die aus den Krisengebieten unserer Welt flüchten, brauchen Menschen, die ihre Interessen vertreten und ihnen helfen ihr Leben selbstbewusst zu meistern.

Genau hier setzt der Kinderschutzbund Frankfurt an. Ehrenamtlicher Einzelvormünder sind erste Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen bei allen organisatorischen und bürokratischen Belangen, helfen aber auch bei schulischen Herausforderungen oder bei der Berufswahl. Kein Vormund muss finanzielle Unterstützung oder eine Unterkunft bieten, es geht lediglich darum eine Stütze für die Hilfesuchenden zu sein.

Im Coronajahr 2020 ist die Zahl der Inobhutnahmen auf einen neuen Höchststand angestiegen und ein weiterer Anstieg bisher unentdeckter Fälle sei zu erwarten, so Brita Einecke, die Leiterin des Angebots Ehrenamtliche Vormundschaften.

In mehreren Schulungen werden die Interessierten auf die Vormundschaft und die damit einhergehenden Herausforderungen vorbereitet, einen Teil der Freizeit sollten die Ehrenamtlichen also bereit sein für die hilfesuchenden Kinder und Jugendlichen aufzuopfern. In den Schulungen werden den engagierten Bürger:innen die wichtigsten rechtlichen, pädagogischen und psychologischen Themen nahegebracht, die Rolle eines Vormundes vermittelt und der Umgang mit verschiedenen Ämtern erklärt.

Am Mittwoch, 20.10, findet von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung für interessierte Bürger:innen über die Online-Plattform Zoom statt.

Weitere Informationen und den Link zur Veranstaltung sind auf der Homepage des Kinderschutzbundes zu finden: www.kinderschutzbund-frankfurt.de

Rückfragen können gerne direkt an den Kinderschutzbund Frankfurt gestellt werden:

Leitung: Dr. Anja Sommer (Juristin) und Brita Einecke (Dipl. Päd.)

Telefon: (069) 97 09 01-46

E – Mail:  vormundschaft@kinderschutzbund-frankfurt.de

Fotos: Jeanette Petri Fotografie

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