Kategorie: AktuelleNEWS

Impfzentrum soll Ende September schließen

Das Land Hessen will alle Impfzentren, auch das zentrale Impfzentrum an der Frankfurter Messe, Ende September schließen. Die Stadt kritisiert das Vorgehen und sieht den Impferfolg gefährdet.

Die Task Force Impfen des Landes Hessen hat heute angekündigt, dass der Betrieb der hessischen Impfzentren nicht über den 30. September hinaus erfolgen und der Impfprozess danach ausschließlich in die Regelversorgung überführt werden soll.

Gesundheitsdezernent kritisiert die Entscheidung

Frankfurts Gesundheitsdezernent Stefan Majer kritisiert: „Die Entscheidung des Hessischen Innenministeriums bedeutet, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen. Erst brauchen wir ein einvernehmlich zwischen allen Beteiligten abgestimmtes Konzept für die Sicherstellung der Immunisierungsraten zum Schutz der Bevölkerung. Und erst dann kann man die bewährten Impfzentren schließen. Diese Vorgehensweise bedroht die Nachhaltigkeit der Impfbemühungen – nicht nur – in Frankfurt.“

In der Konsequenz ergibt sich daraus, dass Auffrischungs- und nachträgliche Impfungen ausschließlich durch die niedergelassenen Ärzt:innen erfolgen sollen. Dezernent Majer: „Wir erwarten, dass die Impfungen der Allgemeinbevölkerung von den niedergelassenen Ärzt:innen sichergestellt wird und, dass besonders vulnerable Gruppen und solche außerhalb des gesetzlichen Krankenversicherungssystems vom Gesundheitsamt geimpft werden können. Uns liegen bisher keine Konzepte vor, wie diese nächste Mammutaufgabe erfüllt werden könnte.“

Die Ankündigung der Schließung der Impfzentren kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der öffentliche Gesundheitsdienst sich auch in Frankfurt noch einmal verstärkt den ungleichen Gesundheitschancen und Krankheitsrisiken in der Corona-Pandemie zuwendet. Die Frage nach sozialen Aspekten und Zugangshindernissen bei Impfungen in den Stadtteilen spielt hier eine wichtige Rolle. Diese werden auch nach dem 30. September relevant sein und erfordern gezielte und dauerhafte Impfangebote.

Sorge um das Frankfurter „Erfolgsmodell“

Die Impfzentren haben eine große Zahl von Menschen in kurzer Zeit entsprechend der Priorisierung geimpft und hätten bei Verfügbarkeit einer entsprechenden Impfstoffmenge auch noch wesentlich mehr Menschen impfen können. „Gerade die besonders gefährdeten Gruppen erreichen wir in Frankfurt sehr gut über das Impfzentrum und die daran angeschlossenen mobilen Impfteams. Ich habe die große Sorge, dass unser Erfolgsmodell, so viele Menschen wie möglich mit Impfungen zu versorgen, dadurch unterbrochen wird. Eine Schließung des Impfzentrums darf nicht dazu führen, dass die damit verbundenen mobilen Teams ihre Arbeit einstellen müssen“, fordert Gesundheitsdezernent Majer.

Eine mögliche Schließung der Impfzentren im September fällt zudem mit dem Einsetzen der kälteren Jahreszeit zusammen, in der im letzten Jahr, nach einem entspannten Sommer, die Infektionszahlen schnell in die Höhe geschossen sind. Dazu kommt die schon jetzt absehbare Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen. Eine kurzfristige Wiedereinrichtung des Impfzentrums bei Bedarf wäre aufgrund der aufwendigen Logistik aber nicht umsetzbar.

Majer betont: „Ich plädiere dringend dafür, dass insbesondere die Arbeit der mobilen Teams, die den Impfstoff bisher über das Impfzentrum erhalten haben, fortgeführt werden kann. Wir brauchen dauerhaft mehrere Säulen für einen erfolgreichen Impfprozess. Denn die gesellschaftlich und ökonomisch teuerste Variante wäre eine vierte Corona-Welle im Herbst.“

Foto: CDC / Unsplash.com

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Hier wird ein Bienenvolk gerettet!

Mit Schutzkleidung, viel Erfahrung, Humor und etwas Wasser retten die Hobby-Imker Holmer Drews und Matthias Adler einen Bienenschwarm am Riedberg. MAINRiedberg hat die Bienenfreunde begleitet.

Es sieht nur wie eine kleine schwarze Wolke in einem Ahornbaum aus, unmittelbar neben dem Kätcheslachpark. Wer aber genauer hinsieht, wird in dieser Wolke beinahe unzählige schwarze Punkte bemerken. Bienen, die dicht an dicht an einem Ast hängen. Ihr Summen ist nicht zu überhören. „Das dürften hier ein paar Tausend Bienen sein. Dass ein Schwarm plötzlich auszieht und sich irgendwo niederlässt, ist um diese Jahreszeit nichts Ungewöhnliches“, erklärt Holmer Drews.

Hobby-Imker Matthias Adler versucht den Schwarm mit einem Plastikbehälter einzufangen…

… während um ihn herum Hunderte Bienen fliegen Fotos: MAINRiedberg

Er spricht von einem „normalem Teilverhalten“. Wenn es den Bienen an ihrem normalen Standort, beispielsweise in einem Bienenhaus, so gut geht, dass sie eine neue Prinzessin produzieren können, schwärmt die alte Königin mit ihrem Hofstaat aus. „Das sieht gefährlicher aus, als es ist“, so der passionierte Imker. Wenn die Insekten uns Menschen oder wenn wir Menschen ihnen dann aber zu nahe kommen, könnte es gefährlich werden. Deshalb waren Holmer Drews und Matthias Adler vom Verein Bee Friends Frankfurt auch an einem Feiertag sofort bereit dazu, die Bienen zu retten.  

Es klappt mit zwei Versuchen

Sie haben einen Bienenkasten mitgebracht. Dazu eine einfache große Plastikbox und einen Wassersprüher. „Die Wasserwolke wird die Bienen ein bisschen beruhigen“, sagen die Experten. Während Holmer vom Boden aus die Lage sondiert, steigt Matthias auf die Leiter, die etwas schief an dem noch jungen Baum lehnt. Dann muss alles schnell gehen. Erst kommt etwas Wasser, dann schlägt Matthias Adler auf den Ast, an dem die Bienen dicht an dicht hängen. Gleichzeitig hält er den großen Plastikbehälter darunter, um die Bienen einzufangen. Und lässt diesen Sekunden später in die Arme von Holmer Drews fallen. Der geht nur wenige Schritte zum Bienenkasten, öffnet die Holzklappe, versucht die Bienen hineinzulocken, verschließt den Kasten wieder.

Währenddessen schwirren um den Baum herum und auch um die Gesichter der Imker immer noch Hunderte Bienen hektisch umher. Die beiden lassen sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Versuch 1 war schon ziemlich geglückt. „Trick 17 ist es aber, die Königin einzufangen. Dann zieht der ganze Hofstaat nach.“

„So Mädels, hier könnt ihr einziehen“

Also steigt Matthias Adler nochmals auf die Leiter. Im zweiten Versuch klappt die Rettungsaktion so gut, dass Holmer Drews beim Öffnen des Bienenkastens zufrieden sagt: „So Mädels, hier könnt ihr einziehen!“

„Trick 17 ist es, die Königin einzufangen. Dann zieht der ganze Hofstaat nach“, sagt Holmer Drews. Foto: MAINRiedberg

Der Arzt und Bienenfreund spricht noch „ein Lob auf den Radfahrer“ aus, der die Bee Friends verständigt hatte. In den nächsten Tagen wird dann ein neuer Standort für die Bienen gesucht. 

Der Verein hat unter der Telefonnummer 0162-155 7312 eine „Schwarmhotline“ eingerichtet.

Unter dieser Nummer kann man uns Bienenschwärme melden. Sofern es möglich ist, werden wir versuchen, den Schwarm zu fangen und die Bienen zu retten“, erklärt Drews. Ein wichtiger Zusatz: Bei der Hotline geht es nur um Bienenschwärme und nicht um Fragen zu Bienen oder bienenähnliche Insekten. Dafür ist das Umwelttelefon der Stadt Frankfurt unter 069/ 212 39 100 die richtige Anlaufstelle.

Weitere Informationen zu den Riedberger Bienenfreunden im Internet unter bee-friends.org

Foto: MAINRiedberg Magazin

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Ab Montag gibt’s endlich wieder Bade-Spaß!

Die niedrige Corona-Inzidenz macht’s möglich: Am Montag kann endlich die Saison in den Frankfurter Freibädern starten. Auch im frisch sanierten Freibad Nieder-Eschbach und in Eschersheim.

Mit den nächsten Lockerungen kommt zum Glück auch der Bade-Spaß zurück: Am Montag um 10 Uhr wird in Nieder-Eschbach die Freibadsaison 2021 eröffnet. Die umfangreichen Sanierungsarbeiten konnten pünktlich abgeschlossen werden. Alleine 3,4 Millionen Euro hat die Stadt hier in den Neubau des Hauptbeckens investiert, insgesamt rund 40 Millionen sind in den nächsten Jahren für das Sanierungsprogramm in die bereits bestehenden 13 Bäder und für zwei neue Hallenbäder eingeplant.

Geöffnet werden das Silobad, Brentanobad, Freibad Hausen, Freibad Eschersheim, Freibad Nieder-Eschbach, Freibad Riedbad Bergen-Enkheim und das Stadionbad.

Wie im vergangenen Jahr geht es mit dem schrittweisen Öffnungs- und Hygienekonzept los. Alle Gäste müssen fürs Freibadvergnügen die bekannten Verhaltensregeln unter Pandemiebedingungen einhalten: Mundschutz beim Einlass tragen, Abstände einhalten, Hände waschen. In den Bädern sind genaue Informationen ausgeschildert. Von 14 bis 15 Uhr werden die Freibäder für Desinfektions- und Reinigungsmaßnahmen geschlossen.

Heute startet der Verkauf der e-Tickets

Der Verkauf der E-Tickets für die zwei Zeitfenster vormittags und nachmittags soll bereits am heutigen Mittwoch bei Frankfurt Ticket RheinMain  beginnen – allerdings war dies bis zur Fertigstellung dieses MNAINRiedberg-Beitrags noch nicht möglich.

Alternativ können Gäste die Vorteilskarte der Frankfurter Bäder an den Kassen kaufen und mit ihren Kontaktdaten personalisieren. Damit erhalten Gäste Einlass ohne vorherige Buchung der E-Tickets.

Auch die Kursangebote der Frankfurter Bäder sollen bald wieder an den Start gehen. Aktuell laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Der genaue Starttermin der Kurse wird so schnell wie möglich auf der Homepage der Frankfurter Bäder veröffentlicht.

Ausführliche Informationen zu Einlassbedingungen und Ticketverkauf sind auf der Homepage der Frankfurter Bäder unter http://www.frankfurter-baeder.de veröffentlicht.

Foto: Archiv

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Bye, bye Plastikmüll! Frankfurter Essens-App startet Mehrwegsystem

Essen mit gutem Gewissen: Zumindest in Frankfurt und Umgebung könnten sich demnächst weniger Einweggeschirr und Wegwerfprodukte stapeln. Denn die Gründer der Bestell-App „Julienne“ setzen auf ein neues digitales Mehrwegsystem.

Der Riedberger IT-Unternehmensberater Maxim Beizerov sowie die Düsseldorfer Management-Experten Eugen Beizerov und Rolf Reinecke erklären: „Wir bieten BPA-freie Mehrwegschalen in zunächst drei verschiedenen Größen an. Diese Schalen sind nicht nur wertig, sondern auch auslaufsicher und halten das Essen länger warm.“ Bisher einmalig ist, dass die Nutzung sowohl für Kunden als auch für die Restaurants pfandfrei und kostenlos ist.

„Julienne“ erfüllt damit bereits heute die künftigen gesetzlichen Anforderungen. Von den EU-Mitgliedsstaaten wurde beschlossen, Einwegkunststoffe ab Juli 2021 schrittweise zu verbieten. Die Verordnung betrifft zunächst Wegwerfprodukte wie Einwegbesteck und -teller aus Plastik sowie Behälter aus Styropor. Eine weitere Verschärfung kommt in naher Zukunft: Restaurants, die Essen „to go“ verkaufen, sind ab 2023 verpflichtet, ihre Produkte auch in Mehrwegverpackungen anzubieten. Das Kalkül der App-Gründer: Die Mehrwegvariante darf dabei nicht teurer sein als das Produkt in der Einwegverpackung – oder eben gar nichts kosten. Eine echte Unterstützung für Gastronomen, die durch die Pandemie schon gebeutelt wurden.

Hinzu kommt: „Das Thema Plastikmüll hat durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Lockdown-Maßnahmen nochmal an Wichtigkeit gewonnen“, heißt es bei Julienne. Durch das Außer-Haus-Geschäft ist deutlich mehr Müll entstanden. In der App kann man deshalb ab Mitte Mai frei von Plastikmüll bestellen. Wenn nicht anders gewünscht, gibt’s das Essen komplett ohne Einwegbesteck und Plastik-Verpackungen. Serviert in schönen, schwarzen Mehrwegschalen. Selbstverständlich auch bei den teilnehmenden Restaurants und Cafés am Riedberg.

So funktioniert das Mehrwegsystem

Maxim Beizerov von „Julienne“ erklärt: „Man kann das Essen wie gewohnt mit unserer App bestellen und es wird pfandfrei und ohne zusätzliche Kosten in Mehrweg-Schalen verpackt.“ Dann einfach abholen oder liefern lassen. Und bon Appétit! Wichtiges Detail: Die Schalen werden per QR-Code registriert. Denn sie müssen innerhalb von 14 Tagen bei einem der teilnehmenden Restaurants abgegeben werden. Danach werden die Schalen fachgerecht gereinigt und zurück in den Kreislauf gegeben.

Julienne-Partner in Riedberg & Umgebung: Zum Lahmen Esel/ Niederursel, Sandys/ Riedberg, Karrys & Barrys/ Riedberg, LabRestaurant im FIZ/ Riedberg, House of Waffles/Riedberg, Pizzeria da Amo/ Niederursel, Pizzeria Pisa/ Niederursel.

Foto: Julienne

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Endlich wieder Kultur! Die Grüne Soße macht’s möglich

Jetzt steht endgültig fest: Ohne Grüne Soße geht in Frankfurt nichts! Weder beim Essen, noch beim Neustart der Kultur. Das Team des legendären Grüne Soße Festivals macht das Unmögliche möglich und will im Sommer auf dem Roßmarkt „Festspiele“ mit mehr als 160 Künstlerinnen und Künstlern veranstalten.

„Gemeinsam mit den Kulturbetrieben „Die Käs“, „Die Schmiere“ und dem „Papageno-Musiktheater“ bieten wir ein abwechslungsreiches Open Air Programm“, sagt Maja Wolff. Die Schauspielerin, Kabarettistin und Mit-Erfinderin des Frankfurter Grüne Soße Festivals zählt auf: Von Kabarett und Comedy über Musik, Poetry Slam, Mentalmagie und Kindertheater werden Frankfurter Künstlerinnen und Künstler wieder mit Kultur für alle loslegen.

Die Festspiele finden von 20. August bis zum 11. September statt. Möglich macht das – neben den sinkenden Corona-Zahlen und der Stadt Frankfurt – ein Förderprogramm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, das Veranstaltungen unter freiem Himmel unterstützt und Kultur auf diese Weise wieder ins Blickfeld rückt. Ziel hier im Herzen der Mainmetropole ist es, gemeinsam trotz fehlender Mittel und begrenzten Plätzen ein tolles Programm anzubieten. 

Riesiger Schirm über dem Roßmarkt fürs Grüne Soße Open-Air

Der Roßmarkt wird mit einem riesigen Schirm überdacht, unter dem eine große Bühne und das Publikum Platz finden, „selbstverständlich alles nach Corona-Regeln und mit einem ausgefeilten Hygienekonzept“, wie das Grüne Soße Team betont. Der Festivalmarkt wird entsprechend der geltenden Bestimmungen angepasst und findet während des gesamten Zeitraums statt. Tagsüber gibt es ein Musikprogramm mit vielen verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern der Region bei freiem Eintritt.

Einen Grüne-Soße-Wettbewerb wird auch in diesem Jahr nicht geben, zählt doch die Gastronomie mit zu den größten Verlierern der Pandemie. Auf die 7 wichtigsten Kräuter des Frankfurter Kosmos wird natürlich nicht verzichtet. „So stellen wir jeden Abend unter ein eigenes Motto, geleitet von der Frage: Was haben wir während der Pandemie vermisst?“, erklärt Maja Wolff. Es geht um Ausgehen, Fußball, Fasching, Geld, Reisen, Schule und vieles mehr. Dazu wurden selbstverständlich ausgewiesene Expertinnen und Experten eingeladen: Bodo Bach, Bäppi, Johannes Scherer, Sabine Fischmann & Ali Neander, Chin Meyer, U-Bahn-Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern und Gayle Tufts. HIER geht’s zu den Mottoshows!

Trotz Corona fand 2020 eine Grüne Soße Gala statt – für Sommer 2021 aber gibt’s grünes Licht für ein richtiges Festival     Foto: MAINRiedberg

Die Gastgeber sind wie immer Anton Le Goff, Timo Becker und die Hilde aus Bornheim gemeinsam mit der Festival-Band.

Der Ticketvorverkauf startet am 19. Juni

Festival-Tickets können ab 19. Juni gekauft werden. Komplette Tisch- und Gruppenbuchungen sind möglich, wenn das den Corona-Regeln entspricht. Bestehende Festival-Gutscheine aus dem letzten Jahr können für alle Veranstaltungen eingelöst werden.

Gäste der Festspiele sind unter anderem: Mirja Regensburg, Frank Fischer, Maddin Schneider, Nicolai Friedrich, Andy Ost, Sven Hieronymus, das Schmiere-Ensemble, die Schwerdtfegers, Pippi Langstrumpf, Malte & Galakto, Kick La Luna, Jan Cönig & Friends, die Junior Band & Voices des LJJO Hessen und das Papageno-Opern-Ensemble.

Tickets für alle Veranstaltungen ab dem 19.6.2021 auf www.gruene-sosse-festival.de und an allen VVK-Stellen.

Foto: Grüne Soße Festival

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Wieder ohne Test in den Palmengarten und den Zoo

Die Stadt Frankfurt verzeichnet eine weiter sinkende Inzidenz – und voraussichtlich ab Pfingstmontag sind Besuche im Zoo oder im Palmengarten wieder ohne Test möglich.

Wenn am Samstag, 22. Mai, die Zahl der Neuinfektionen den fünften Tag in Folge unter 100 je 100.000 Einwohner liegen sollte, greift die Bundesnotbremse ab Pfingstmontag, 24. Mai, um 0 Uhr nicht mehr. Stattdessen gelten dann die Corona-Regeln des Landes Hessen. Für den Palmengarten bedeutet dies Erleichterungen beim Einlass der Besucher. So ist es nur noch empfohlen, einen negativen Test vorzuweisen.

Nach wie vor vergibt der Palmengarten Besuchstermine in zwei Zeitfenstern – jeweils von 9 bis 14 Uhr und von 14.30 bis 19 Uhr. Die Termine werden an der Kasse am Eingang Palmengartenstraße vergeben. Der Eingang an der Siesmayerstraße bleibt weiterhin geschlossen. Bestehen bleibt, dass Gäste weiterhin das Formular zur Kontaktnachverfolgung ausfüllen. Das kann auch vorab auf www.palmengarten.de heruntergeladen werden. Auch die Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände bleibt vorerst bestehen.

Die Öffnung der Schauhäuser ist für Anfang Juni geplant. Die Grüne Schule bleibt voraussichtlich bis Mittwoch, 30. Juni, weiterhin geschlossen.

Mit Online-Ticket in den Zoo

Wie beim Palmengarten, so entfällt auch beim Zoo die Testpflicht vorbehaltlich einer anhaltend niedrigen Inzidenz unter 100 in Frankfurt am Main.

Tickets gibt es derzeit ausschließlich online. Es können zwei Zeitfenster gebucht werden: 9 bis 14 oder 14.30 bis 19 Uhr. Der Eingang in der Rhönstraße bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher müssen weiterhin erfasst werden. Auch die Maskenpflicht im gesamten Zoogelände bleibt vorerst bestehen. Aktuell sind noch alle Tierhäuser geschlossen.

Darüber, wann diese wieder geöffnet werden können, informiert der Zoo sobald als möglich auf seiner Website unter www.zoo-frankfurt.de .

Da es größere Menschenansammlungen nach wie zu vermeiden gilt, finden bis auf Weiteres keine Schaufütterungen, Führungen und Veranstaltungen statt.

Foto: Zoo Frankfurt

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Ab Pfingstmontag geht’s wieder los!

Mehr Freiheit statt Lockdown: Wegen der sinkenden Corona-Inzidenz gibt es endlich auch in Frankfurt Lockerungen. Außengastronomie und Kultur können ab Pfingstmontag unter strengen Auflagen starten. Es wird auch mehr Präsenzunterricht und mehr Sport möglich sein. 

In der Wetterau gilt schon, was für Frankfurt bisher noch unendlich weit entfernt schien. Aufgrund der konstant niedrigen Inzidenz darf hier sogar schon wieder die Innengastronomie öffnen, alle Schüler gehen in den Präsenzunterricht und auch Sportmannschaften dürfen starten.

Corona-Inzidenz liegt nur noch bei 79, 5

Bis diese sogenannte Stufe 2 der neuen hessischen Corona-Regeln auch in Frankfurt gilt, dürfte es noch etwas dauern. Aber zumindest ein Ende der Bundes-Notbremse inklusive eine Aufhebung der Ausgangssperre und mehr Freiheiten für alle Bürgerinnen und Bürger sind jetzt in Sicht. Denn nach aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 79,5. Damit ist Frankfurt seit fünf Werktagen unter dem kritischen Wert von 100 und ab Pfingstmontag um 0 Uhr gelten neue Regeln. Diese bringen zahlreiche Lockerungen für Gastronomie, Handel und Sport mit sich.

„Die zusätzlichen Freiheiten haben sich die Frankfurter redlich verdient“, sagten Oberbürgermeister Peter Feldmann und Gesundheitsdezernent Stefan Majer in einer gemeinsamen Erklärung. „Anfang des Monats lag die Inzidenz in unserer Stadt noch bei mehr als 180 und hat sich seitdem fast halbiert.“

Mehr Präsenzunterricht, mehr Sport!

Die Lockerungen unterteilen sich in Hessen in zwei Stufen. In der ersten Stufe mit einer Inzidenz unter 100 gilt ab Montag in Frankfurt: Die Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr fällt weg. Schulunterricht für die Klassen 1 bis 6 ist in Präsenz und für ältere Schüler im Wechselunterricht wieder möglich. Abschlussklassen haben auch Präsenzunterricht. Die Testpflicht gilt unverändert zwei Mal in der Woche.

Mit entsprechenden Kontaktregeln (zwei Hausstände plus Geimpfte/Genesene) ist Amateur- und Freizeitsport – außer in Schwimmbädern – möglich. Sport im Innenbereich wie beispielsweise in Fitnessstudios ist nach Terminvereinbarung mit Kontaktdatenerfassung, zum Beispiel über eine App, und tagesaktuellem Test möglich. Die Frankfurter Schwimmbäder müssen in der Stufe 1 allerdings vorerst noch geschlossen bleiben.

Endlich wieder Kultur und Außengastronomie

Kultur- und Freizeitstätten wie der Zoo, die Museen und der Palmengarten können ihre Außenbereiche uneingeschränkt und die Innenbereiche nach Terminvereinbarung mit Zugangsbeschränkungen und Hygienekonzept öffnen.

Veranstaltungen sind draußen mit bis zu 100 Teilnehmenden ohne Genehmigung des Gesundheitsamtes möglich. Hierbei werden Genesene und Geimpfte jedoch nicht mitgezählt. Es muss ein Hygienekonzept vorliegen und die Teilnehmer müssen, wenn sie nicht genesen oder vollständig geimpft sind, ein negatives Testergebnis vorweisen.

Die Außengastronomie und Hotels können mit Auflagen öffnen. Gäste müssen einen negativen, tagesaktuellen Test vorweisen.

Weitere Lockerungen schon Ende Mai?

Die nächsten Lockerungsschritte sind dann in Stufe 2 möglich, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz für weitere 14 Tage unter 100 liegt oder weitere fünf unter 50. Das könnte theoretisch schon Ende Mai möglich sein! Dann gelten unter anderem folgende Regelungen:

Für alle Kinder und Jugendlichen geht’s zurück in die Schule: In „Stufe 2“ ist für alle erstmals wieder „normaler“ Präsenzunterricht mit Testpflicht zweimal pro Woche möglich. Mannschaftssport ist mit Auflagen und Öffnung der Schwimmbäder, Thermalbäder, Saunen und ähnlichen Einrichtungen mit Personenbegrenzung und Zutrittsregelung sowie Terminvereinbarung, ebenfalls mit Testempfehlung möglich. Hinzu kommt: Öffnung aller Geschäfte mit Zugangsbeschränkungen und Maskenpflicht.

Mehr Freiheit dank Einsatz der Luca-App

Die Stadt Frankfurt erfüllt bereits alle technischen Voraussetzungen zur Anbindung an die vom Land Hessen vorgesehene Luca-App – das Gesundheitsamt Frankfurt kann die App zur Kontaktpersonennachverfolgung nutzen, sobald die Freischaltung durch den Anbieter erfolgt ist.

„Persönlich freuen mich vor allem die Lockerungen im Schulbereich“, sagte Frankfurts OB Peter Feldmann. „Kinder und Jugendliche haben die Einschränkungen besonders hart getroffen. Aber auch die Öffnung der Außengastronomie ist ein wichtiges Zeichen. Es kehrt wieder etwas mehr Leben ein. Das haben viele – auch ich – in den vergangenen Wochen und Monaten vermisst.“

„Es freut uns sehr, dass die Inzidenzen in Frankfurt konstant sinken. Das zeigt uns, dass die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie greifen. Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Disziplin und ihre Umsicht. Weitere Schritte in Richtung Normalität sind nun möglich“, sagte Gesundheitsdezernent Majer.

Das gilt für Genesene und Geimpfte

Genesene und Geimpfte sind seit dem 9. Mai von vielen Regelungen ausgenommen, so besteht für sie beispielweise keine Testpflicht mehr vor einem Friseurbesuch. Bürgerinnen und Bürger, die mittels PCR-Test positiv auf COVID-19 getestet wurden und genesen sind, erhalten ihren Genesenennachweis in der kommenden Woche per Post – das Gesundheitsamt bereitet derzeit über 36.000 Schreiben vor. Für alle gilt jedoch weiterhin, dass die AHA-Regeln eingehalten werden müssen. Sowohl das Tragen einer Maske als auch das Abstandsgebot gilt unabhängig von den Inzidenzzahlen.

Die Inzidenz für Frankfurt findet sich täglich aktualisiert unter https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/gesundheitsamt/informationen-zum-neuartigen-coronavirus-sars-cov-2/aktuelle-lage im Internet.

Weitere Informationen zum Hessischen Stufenmodell:
https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/wo-gelten-welche-bundes-und-landesregeln#Inzidenz%20%C3%BCber%20100%20an%20drei%20aufeinanderfolgenden%20Tagen

Fotos: Stadt Frankfurt/ Moritz Bäuml, Zoo Frankfurt, Element5 Digital / Unsplash.com, Unsplash.com

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Neuer Pflegedienst für den Frankfurter Norden

„Bei uns stehen die Kranken und Pflegebedürftigen im Mittelpunkt“, sagen Kristin Schewe und Valentina Loncaric. Nach jahrelanger Erfahrung in Seniorenheimen haben sich die beiden Fachkräfte selbstständig gemacht und einen Pflegedienst in Frankfurt-Kalbach gegründet.

Der Schriftzug „Pflegedienst Mittelpunkt“ ist schon außen an den Fenstern in der Kalbacher Hauptstraße zu lesen. „Unsere Tür steht auch immer offen, wenn wir da sind“, sagt Kristin Schewe (34). Zeit, das Büro perfekt auszustatten oder auch ihr Auto mit auffälliger Werbung in eigener Sache zu bekleben, blieb bisher nicht. Denn es ging nach dem Start Anfang Mai sofort los. „Wir haben beide unter anderem im Seniorenpflegeheim Bettinahof am Riedberg gearbeitet. Viele Angehörige und viele hier im Stadtteil kennen uns. Und als bekannt wurde, dass wir uns selbstständig machen, hatten wir schnell die ersten Kunden.“

Viel lieber sagen sie „Kranke und Pflegebedürftige“. Kristin Schewe hat als stellvertretende Pflegedienstleitung gearbeitet und ist auch Palliativfachkraft. Ihre Kollegin Valentina Loncaric (28) hat noch eine Zusatzausbildung zur Wundexpertin. Beide betonen, was ihrer Meinung nach im Alltag in den Heimen, aber auch bei der ambulanten Versorgung fehlt: Zeit und Zuwendung. „Wir wollen auf die Wünsche und Bedürfnisse der Senioren eingehen und auch mitarbeiterorientiert arbeiten.“ Wenn alles klappt, werden sie bald nicht mehr alles alleine stemmen können und weitere Fachkräfte einstellen.

Breites Spektrum der ambulanten Pflege bis hin zur Sterbebegleitung

Mit dem neuen Pflegedienst „Mittelpunkt“ bieten sie ein breites Spektrum von der kompletten Körperpflege, Hauswirtschaft, Behandlungspflege bis zur palliativen Versorgung und Sterbebegleitung an. Sie stehen in engem Austausch mit einer Hausärztin hier vor Ort, haben Kontakt zu Heimen und Krankenhäusern und sind 24 Stunden erreichbar.

Das Einzugsgebiet, wo sie tätig werden können, reicht von Kalbach, Riedberg, Bonames, Heddernheim, Harheim, Frankfurter Berg bis Nieder- und Ober-Erlenbach.

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Schon seit zwei Jahren haben die beiden Altenpflegerinnen über einen gemeinsamen Weg in die Selbstständigkeit nachgedacht. „Ende Februar 2021 haben wir uns endlich durchgerungen, unser Konzept bei der Krankenkasse einzureichen“, sagt Valentina Loncaric. Nach dem Motto: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Danach musste alles sehr schnell gehen. Als sie von den leerstehenden Büroräumen in Kalbach erfuhren, noch dazu mit Parkplätzen vor der Tür, war die Entscheidung für den Standort schnell gefallen.

Bis vor Kurzem war hier noch eine Hebammenpraxis. Die musste coronabedingt schließen. Manchmal klopfen Passanten und Mamas an die Tür, die einfach nur erfahren möchten, wer der beliebten Hebamme nachgefolgt ist. „Wir bekommen auch sehr viele Anfragen. Mit so viel Zuspruch haben wir ehrlich gesagt am Anfang noch gar nicht gerechnet“, berichten die beiden Gründerinnen. Sie wollen alles dafür tun, dass das so bleibt.

Weitere Informationen und Kontakt unter der Telefonnummer 01573 / 939 0018 und www.pflegedienst-mittelpunkt.de

Foto: MAINRiedberg

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Impfungen für Schüler noch vor den Ferien

Wichtiger Schritt im Kampf gegen Corona: Das Land Hessen möchte noch vor den Sommerferien mit dem Impfen von Schülerinnen und Schülern ab dem 12. Lebensjahr beginnen.

Die Bundesregierung hat angekündigt, dass voraussichtlich ab Juni 2021 die Impf-Priorisierung entfällt. Vor diesem Hintergrund hat die Hessische Landesregierung jetzt eine Ausweitung der Corona-Impfkampagne beschlossen, die auch Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren betrifft.

Das Land möchte noch vor den Sommerferien damit beginnen, den älteren Schülerinnen und Schülern ein Impfangebot zu unterbreiten, damit diese im Idealfall bis zum Start des neuen Schuljahrs mindestens einmal geimpft sind. In Hessen umfasst diese Gruppe an den allgemeinbildenden sowie den beruflichen Schulen rund 500.000 Schülerinnen und Schüler.

Bund stellt Impfstoff bereit

Die Länder hatten sich in der Gesundheitsministerkonferenz auf das Ziel verständigt, allen 12- bis 18-Jährigen bis zum Ende der Sommerferien ein Impfangebot zu machen. Der Bund hat zugesichert, den Ländern den hierfür erforderlichen Impfstoff zusätzlich bereitzustellen. Von den derzeit in Deutschland zugelassenen Impfstoffen ist lediglich das Vakzin der Firma von Biontech für eine Verimpfung bei Personen bereits ab dem 16. Lebensjahr zugelassen. Eine Zulassung ab dem 12. Lebensjahr wird in Kürze erwartet.

„Das Impfen der älteren Schülerinnen und Schüler ist ein bedeutender Meilenstein für einen sicheren Schulbetrieb. Gemeinsam mit den Impfungen der Lehrkräfte und den Selbsttests bin ich sehr optimistisch, dass wir schon sehr bald im neuen Schuljahr weitgehend zu dem Schulalltag zurückkehren, den wir vor Corona kannten. Und darauf freuen wir uns alle sehr“, erklärt Kultusminister Alexander Lorz.

Erstimpfungen ab 28. Juni

Jetzt wird angestrebt, die Erstimpfungen ab 28. Juni bis zum Beginn der Sommerferien am 19. Juli durchzuführen. Die Schülerinnen und Schüler können sich dann im Vorfeld in ihrem Impfzentrum registrieren und es wird im Rahmen der Terminvergabe sichergestellt, dass alle hierfür Registrierten innerhalb dieses Zeitfensters ihre Impftermine erhalten. Der Start für die Registrierung über das Impfportal wird separat „zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert“, so das Ministerium in einer aktuellen Mitteilung.

Die Impfungen der Registrierten finden grundsätzlich in den Impfzentren selbst statt. Ab der Aufhebung der Priorisierung können aber auch Impf-Termine für Schülerinnen und Schüler bei den Kinder- und Jugendärzten sowie den Hausärzten vereinbart werden. Um eine möglichst große Zahl an Personen erreichen zu können, soll im Rahmen der Schüler-Impfaktion der jeweiligen erziehungsberechtigten Begleitperson ebenfalls ein Impfangebot gemacht werden.

Foto: Markus Spiske / Unsplash

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NEU! Die aktuelle MAINRiedberg

Ein Jahr Pandemie hinterlässt Spuren – bei unseren Kindern, in unserer Seele, im Einzelhandel und in der Gastronomie auch hier vor Ort. Im neuen MAINRiedberg-Magazin ziehen wir Bilanz und wagen zugleich den Blick nach vorne. Mit Zuversicht!

Wie werden wir später auf mehr als ein Jahr Ausnahmezustand zurückblicken? Wird es eine Zeit des Aufbruchs werden oder die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg bleiben? Wird es neue Formen des Unterrichts geben oder werden wir uns vor allem daran erinnern, wie die Kinder die Schule und ihre Freunde vermissten? Oder an die Schicksale, die es auch bei uns im Stadtteil gab, etwa in einem Seniorenpflegeheim mit 100 Corona-Fällen und zahlreichen Todesfällen. Sicher aber auch an den Mut, den viele aufbrachten, um eine Perspektive für die Zukunft zu finden. Das MAINRiedberg-Team hat mit Gastronomen, Künstlern, Eltern, Ärzten und Therapeuten gesprochen und wir wagen den Versuch einer Bilanz.

Wobei selbst der graue Pandemie-Alltag ein bisschen magisch sein kann. Magier-Weltmeister Nicolai Friedrich erzählt im Interview, warum er binnen kürzester Zeit eine Online-Show auf die Beine stellte und die Menschen verzaubern wollte. Junge Erwachsene berichten, wie sie nach der Schule ihren ganz persönlichen Lebensweg fanden. Wir informieren auch über neue Ärzte im Stadtteil, neue Pläne für Sportstätten und ein neues Restaurant.

Es gibt also viele tolle Geschichten und Informationen rund um den wohl schönsten Stadtteil Frankfurts in diesem Magazin. Lassen Sie sich einfach überraschen!

Die MAINRiedberg-Magazine werden in Frankfurt-Riedberg verteilt und liegen bei unseren Kooperationspartnern in angrenzenden Stadtteilen, sowie in Cafés und Gaststätten, Arztpraxen und sozialen Einrichtungen kostenlos zum Mitnehmen aus. Sollten Sie in den nächsten Tagen kein neues Magazin bekommen oder Nachfragen haben – eine Nachricht an mail@main-riedberg.de genügt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihr Team von MAINRiedberg

Foto: MAINRiedberg

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