Kategorie: Allgemein

Frankfurt-Eschersheim: Nachtrag zur Vermisstenmeldung

Die Polizei aktualisiert eine Vermisstenmeldung von Anfang der Woche:

In der Meldung wurde nach dem vermissten 79-jährigen Kazimierz S. aus Frankfurt-Eschersheim gesucht.

Der 79-jährige Vermisste konnte aufgrund der bestehenden Öffentlichkeitsfahndung wiedererkannt und am 10.01.2024 um 20:40 Uhr in der Übernachtungsstätte am Eschenheimer Tor aufgegriffen und seinem Sohn übergeben werden. Die Vermisstenanzeige wird daher zurückgenommen.

 

Link:
https://main-riedberg.de/frankfurt-eschersheim-vermisstenmeldung/

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Frankfurt-Eschersheim: Vermisstenmeldung

Die Frankfurter Polizei bittet um Ihre Mithilfe:

Seit Montag, dem 08.01.2024 gegen 18:00 Uhr wird der 79-jährige Kazimierz S. vermisst.
Herr S. verließ vermutlich zur angegebenen Zeit seine Wohnung in Frankfurt-Eschersheim in unbekannte Richtung. Seitdem gibt es keine Hinweise auf seinen Aufenthalt. Der Vermisste leidet an Demenz und könnte sich daher in einer hilflosen Lage befinden. Vermutlich führt er keine Ausweispapiere mit sich.
Herr S. kann wie folgt beschrieben werden: altersgerechtes Erscheinungsbild, ca. 185 cm groß, lichtes graues Haar, 3-Tage-Bart, auffallend gebückte Haltung, trägt vermutlich einen schwarzen Wintermantel.

vermisst: der 79-jährige Kazimierz S.

Hinweise zu seinem Aufenthaltsort bitte an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main unter 069/755-51199 oder jede andere Polizeidienststelle.

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Der Klamoddekurier in Kalbach-Riedberg

Ein paar Hintergrundinformationen zur einem Abholservice der FES via Lastenrad.

Gute Nachrichten,
der Klamoddekurier holt Ihre Altkleider aus Kalbach-Riedberg (Postleitzahlen 60437 und 60438) ab. Unter der Internetadresse
https://klamoddekurier.fes-frankfurt.de/
können Sie die Verfügbarkeit des Dienstes abfragen, dort Ihre Adresse, die E-Mail und Telefonnummer hinterlassen.

Was kann abgeholt werden?
1. Altkleider
Damit bei FES besser geplant werden kann, müssen Sie noch die ungefähre Menge an Altkleidern angeben:
– große Müllsäcke (ca. 120 Liter)
– mittelgroße Müllsäcke (ca. 60 Liter)
– kleine Müllsäcke (ca. 35 Liter)
Die Kleider sollten tragbar, sauber und trocken sein, sortieren müssen Sie sie aber nicht. Schuhe sollten am besten paarweise gebündelt sein.

2. Elektrokleingeräte mit Akkus und Batterien
– Elektrokleingeräte (Handys, Laptops, Tablets, Kameras, E-Zigaretten…)-
– Batterien und aufladbare Akkus
Die Elektrokleingeräte dürfen maximal eine Kantenlänge von 20cm haben. Auch lose Batterien und Akkus werden mitgenommen.

Den Termin können Sie abschließend auswählen.
Der Klamoddekurier holt Ihre Altkleider und Elektrokleingeräte mit dem Lastenrad ab.
Sie werden benachrichtigt, wenn der Kurier losgefahren ist und wann er bei Ihnen ankommen wird. Die Altkleider werden von einer gemeinnützigen Organisation weiterverarbeitet.

Weitere Infos:
https://main-riedberg.de/die-fes-erprobt-neue-ideen-der-klamoddekurier/

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Hedderheim: Feuer macht Wohnung unbewohnbar

Feuerwehr - Notrufnummer

Heute gegen 0:30 Uhr meldet eine Bewohnerin ein Feuer in der Küche in der Serverusstraße.

Vor Ort wird durch die Einsatzkräfte sofort die Brandbekämpfung im 1.OG begonnen und das Wohngebäude geräumt.

Zwei Trupps bekämpfen das Feuer, eine Ausbreitung auf andere Wohnungen konnte verhindert werden. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar.

Die Bewohnerin wurde vom RD betreut und extern untergebracht.

Die übrigen Hausbewohner konnten zurück in das Gebäude.

Vor Ort war ein Rettungswagen, die Freiwillige Feuerwehr Heddernheim, sowie die Wachen 1und 21 der Berufsfeuerwehr – mit insgesamt 28 Einsatzkräften.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Frankfurt am Main
Informations- u. Kommunikationsmanagement
Florian Erbacher
Feuerwehrstraße 1
60435 Frankfurt am Main
Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD)
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

Original-Content von: Feuerwehr Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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Suchtkrankenhilfe geht ins Tonstudio. Podcast gibt Hilfe zur Selbsthilfe

Die Freiwilligen Suchtkrankenhilfe, die mit einer Selbsthilfegruppe auch auf dem Riedberg aktiv ist, stellt ein neues Podcast vor:

Ich bin Hartwig und ich bin Alkoholiker“, mit dieser beeindruckenden Offenheit beginnt Hartwig die erste Episode des neuen Podcasts der Freiwilligen Suchtkrankenhilfe e.V. (FSH). Gemeinsam mit Alice, Sabine, Uli und Hans-Georg geht er als Aktiver des Selbsthilfe-Vereins einen neuen Weg in die Öffentlichkeit: In einem Tonstudio in Hofheim-Diedenbergen produzieren sie fünf Episoden, die Betroffene erreichen und den Weg in die Selbsthilfe ebnen sollen.

Das Ergebnis lässt sich hören: Offen und ehrlich wird über Suchterfahrungen und Selbsthilfe gesprochen. Die Beiträge kommen aus tiefster Überzeugung und von Herzen. Damit zeigen die Mitglieder des Vereins, dass sie keine Scheu vor modernen Medien haben und offen mit ihrer Erkrankung umgehen. „Wir wollen auch junge Menschen erreichen und neue Teilnehmende zu uns einladen,“ betont Hartwig, der als Gastgeber durch die fünf Episoden führt.

Die FSH ist eine ausschließlich von Ehrenamtlichen getragene Organisation, die gemäß ihrem Motto „Nur du allein schaffst es – aber du schaffst es nicht allein“ Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Getreu diesem Leitsatz vereinigt die FSH Eigenverantwortung und Gruppendynamik zu einer wichtigen Stütze für ein Leben ohne Suchtmittel.

Wie finden Betroffene zur FSH?

Bisher haben wir auf klassischen Wegen zum Beispiel auf unserer Webseite, mit Flyern oder öffentlichen Auftritten an Selbsthilfetagen auf unsere Arbeit aufmerksam gemacht“, erklärt Uli, der nun über die Downloadzahlen des Podcasts wacht. Aber auch die Vorstellungen in Fachkliniken, enge Kontakte zu Suchtberatungsstellen und eine Anzeigenkampagne hätten in der Vergangenheit durchaus ausgereicht, um neue Teilnehmende für die Selbsthilfegruppen zu mobilisieren. „Doch neue Zeiten verlangen neue Strategien“, betont Hartwig, der weiß, dass gerade jüngere Menschen immer häufiger unter Mehrfachabhängigkeiten leiden und nach einem Ausweg und neuen Perspektiven suchen. „Bei uns sind alle Betroffenen und auch deren Angehörige willkommen.“

Beim Sprung von der Podcast-Idee zur praktischen Umsetzung holte sich der Verein eine Fachfrau ins Boot: Lena Stenz, die neben ihrer Kommunikations-Agentur Purple Brain vor allem im Bereich der Leseförderung aktiv ist. Für ihren mehrfach ausgezeichneten Kinder-Buch-Podcast „Lesehäppchen-Show“ ist sie in diesem Jahr mit dem Deutschen Lesepreis ausgezeichnet worden. Mit Erfahrung, Freundlichkeit und Geduld führte Lena Stenz Regie und übernahm das Mastering und Hosting des Audio-Formats.

In unserer ersten Episode stellen wir die FSH mit ihren Grundsätzen, ihrer Arbeitsweise und den Besonderheiten vor“, erklärt Alice, die seit mehreren Jahren als Gruppenleiterin in der FSH andere Betroffene in den neuen Lebensabschnitt ohne Suchtmittel begleitet. Vier weitere Episoden beleuchten jeweils ein Schwerpunktthema: Es geht um die Schwellenangst vor dem ersten Schritt zur Selbsthilfe, die Frage nach dem Sinn und Zweck des Gruppenbesuchs, die Probleme der Angehörigen von Suchtkranken als Mitbetroffene und schließlich um die Schwierigkeiten beim Umgang mit der Suchterkrankung nach außen. Ganz leicht sind die Podcast-Episoden über die Webseite der FSH zu finden oder bei allen gängigen Podcast-Diensten wie Spotify. Die Episoden 1 und 2 sind bereits online. Reinhören lohnt sich!
Selbsthilfegruppen der FSH gibt es in den Landkreisen Hochtaunus, Wetterau, Main-Taunus und im Frankfurter Stadtteil Riedberg. Näheres findet sich in den Beschreibungen zu den einzelnen Podcast-Episoden sowie unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon: 0800 – 7824823

Online: www.f-s-h.de

E-Mail: info@f-s-h.de

Daneben gibt es eine nicht ortsgebundene Telefongruppe. Infos zur Einwahl gibt es auf der Internetseite der FSH oder direkt unter der Telefonnummer 0175 – 4815804.

Anmerkung der MainRiedberg-Redaktion:
Die Selbsthilfegruppe trifft sich mittwochs in der
St. Edith-Stein-Gemeinde, Zur Kalbacher Höhe 56,
zwischen 19:30 und 21:0 Uhr.

 

 

 

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Bonames: Katalysatordiebstahl gescheitert

Heute informiert das Polizeipräsidium Frankfurt:

Zwei Männer scheiterten gestern Abend bei einem mutmaßlichen Katalysatordiebstahl in Bonames. Ein Zeuge bemerkte sie bei der Tatausführung, was sie letztlich zur Flucht veranlasste.
Das Täterduo befuhr zunächst im “Oberer Kalbacher Weg” einen Park & Ride Parkplatz an und begab sich gegen 22:00 Uhr zu einem Pkw. Anschließend legte sich einer der Männer unter das von ihnen ausgewählte Fahrzeug, während der Begleiter die Umgebung beobachtete. Als die Unbekannten realisierten, dass sie offenbar ein Zeuge entdeckt hatte, stiegen sie in ihr Fahrzeug und verließen den Parkplatz in Richtung Frankfurt-Kalbach.

Der Zeuge konnte lediglich einen der Täter beschreiben:
Männlich, circa 30 bis 35 Jahre alt, circa 180 cm groß, kurze blonde Haare, osteuropäische Erscheinung; bekleidet mit einer dunklen Jacke und dunkler Hose.

Die Täter nutzten mutmaßlich einen Opel Vectra.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zu den geflüchteten Tätern machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 11400 beim 14. Polizeirevier zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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Kultur in der Aula: Björn Amadeus

Björn Amadeus

Am kommenden Freitag (24.11.) dürfen wir den aus Osnabrück stammenden Sänger und Liedtexter (Songwriter) Björn Amadeus bei Kultur in der Aula um 20:00 Uhr in der Grundschule Riedberg (Zur Kalbacher Höhe 15) begrüßen. Er ist mit seiner emotionalen und prägnanten Stimme (noch) ein echter Geheimtipp.

Björn Amadeus, Jahrgang 1992, wuchs in einer Musikerfamilie auf. So lernte er die Welt der musikalischen Künste von jung auf kennen. Und er hatte viel Spaß dabei, was wiederum seine Eltern motivierte, ihn zu den regelmäßigen Familien-Konzerten mitzunehmen, die sie veranstalteten.

Nach dem Ende seiner Schulausbildung 2011 begann er ein Pop-Gesangs-Studium am Institut für Musik in Osnabrück. Zusammen mit einigen anderen Studenten entstand ein Vokal-Ensemble das eine Reihe interessanter Band-Projekte realisierte. So lernte er eine Reihe faszinierender Facetten der großen musikalischen Welt kennen.

2012 veröffentlichte er zusammen mit seinem Vater das Songalbum „Das Geschenk der Perlen“. Enthalten ist unter anderem das Lied „Tränen werden zu Gold“. Für die CD seiner Mutter mit dem Titel „Bettina Alms – Himmlische Aussichten“ schrieb er den Titel „Unfassbar“.

2013 Durch ein Stipendium des Landes Niedersachsen konnte er seine erste Single herausgeben, mit dem Titel „Auf die guten alten Zeiten“.

2014 Teilnahme bei „The Voice of Germany“ – ein unvergessliches Duett mit dem Sänger Gregor Meyle – das Publikum war begeistert.

2015 Zusammen mit seinem Vater Sören Kahl wird das erste Soloalbum erstellt und im Folgejahr mit dem Titel „Ich glaube, es gibt mehr“ veröffentlicht.

2020 Es folgt das Album „Egal wohin“. Für Liebhaber deutschsprachigen Pops und tiefgehende Texte, ist dieses Album eine Fundgrube.

2021 Die Langversion des Songs aus dem »merci«-TV-Spot feiert ihr Release: „Soundtrack meines Lebens“.

2022 Veröffentlichung der EP „Hallenbad“.

Das Album-Programm bringt Björn Amadeus in verschiedenen Besetzungen auch auf die Bühne: Als Duo oder Trio mit seinen beiden Bandkollegen Kai Ohligschläger (Drums & Electronics) und Joris Kasten (Bass & Percussion) oder als Solo mit minimalistischerem Sound.

Die Karten für den Auftritt von Björn Amadeus kann man für 14 € an der Abendkasse erwerben. Infos und Vorverkauf über die eMailadresse info@josua-gemeinde.net.


Hörproben finden sich unter:

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Kurzinfos aus dem Stadtteil

Kurzmeldungen

Jobbörse für Naturwissenschaften auf dem Riedberg

Die Goethe-Universität Frankfurt, das Jung-Chemiker-Forum und die Berufs- und Studienberatung der Agentur für Arbeit laden für 1. und 2. November zur Jobbörse für Naturwissenschaftler in die Max-von-Laue-Straße 9 ein. Ab 9:30 Uhr treffen die Studenten auf dem Campus Riedberg international agierende Unternehmen. Infos (Messekatalog, Flyer) und Anmeldung für Workshops im Internet unter https://www.jobboerse-ffm.de/.

Die Jobbörse ist eine Plattform, auf der sich sowohl international agierende Unternehmen als auch kleine Unternehmen oder Beraterfirmen Absolventen und Studierenden vorstellen. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit, sich sowohl nach Praktika, Werksstudententätigkeiten, Abschlussarbeiten umzuschauen als auch sich über einen direkten Einstieg ins Unternehmen zu informieren. Auch wenn Sie sich einfach nur umschauen möchten, welches Unternehmen zu Ihnen passt, sind Sie auf dieser Karrieremesse an der richtigen Stelle.

Auf der Messe können Sie Kontakte knüpfen, zwanglos Fragen stellen und mit den Unternehmensvertretern ins Gespräch kommen. Denn ein persönlicher Kontakt sagt mehr als alle Bewerbungsunterlagen.

Im Bonifatiuspark wird ein Zaun für den Hundeauslauf aufgestellt

Die Hundeauslauffläche im Bonifatiuspark bekommt auf einer Seite einen Zaun. Das hat jetzt der Magistrat dem Ortsbeirat 12 zugesagt. Zusätzlich sollen auf beiden Seiten noch Sträucher gepflanzt werden. Das Stadtteilparlament wird dafür 3.000 Euro aus seinem Budget zuschießen.

Sonnenschutz für den Apfelspielplatz

Von der Kinderbeauftragten Eva-Maria Lang angeregt und vom Ortsbeirat 12 unterstützt, wird auf dem Apfelspielplatz an der Kalbacher Hauptstraße ein Sonnenschutz installiert. Er soll zeitnah errichtet werden (auch wenn es aktuell eher ein Regenschutz wird). Die Bestellung wurde jedenfalls schon von der Stadtverwaltung veranlasst.

Aktionstag informierte Senioren zum Thema Mobilität

Im Oktober fand im Nordwestzentrum ein Aktionstag für Senioren zum Thema Mobilität statt. Beschäftigte von Polizeipräsidium Frankfurt, vom Präventionsrat, vom Rhein-Main-Verkehrsverbund, von der Verkehrswacht Frankfurt und dem ADAC Hessen-Thüringen sowie von einem nahe gelegenen Sanitätshaus boten Informationsmaterial und individuelle Beratung zur Verbesserung der Sicherheit älterer Menschen im Straßenverkehr.

Judokas kämpften in der Mehrzweckhalle in Kalbach

Judo ist die am weitesten verbreiteten Kampfsportart der Welt. Der Name steht für „der sanfte Weg“. Das größte Jugendturnier europaweit fand die Tage in der Mehrzweckhalle in Kalbach statt. Über 1.500 junge Athleten zeigten dabei ihr Können. Der „Sparkassen Adler Cup“ wurde inzwischen zum 7. Mal aufgetragen. Aus über 45 Nationen kommen die Teilnehmer. Ausrichter war der TSG Nordwest. Die Judoabteilung des TSG Nordwest wurde 1975 gegründet und bietet Freizeit- und Wettkampfsport für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

Das St. Katharinen- und Weißfrauenstift will gemeinschaftliches Wohnen ermöglichen (Pilotprojekt)

Die Stiftung plant, auf einer bisher als Parkplatz genutzten Fläche an ihrer Wohnanlage „An der Kreuzerhohl“ ein Gebäude mit etwa 10 Wohneinheiten zu errichten. Nach Fertigstellung sollen die Räumlichkeiten an ein gemeinschaftliches Projekt vermietet werden.

Gemeinschaftliche Wohngruppen können sich mit ihren Konzepten bewerben. Eine Ausschreibung wird gerade vorbereitet, sie soll Ende des Jahres erfolgen. Das haben die Stiftung, die Stadt Frankfurt und das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen mitgeteilt. (Ausschreibung im Frankfurter Konzeptverfahren)

FES sammelt Grünschnitt ein

Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) bietet auch diesen Herbst wieder einen Abholservice für Grünschnitt direkt von den Liegenschaften an. Drei Wochen lang werden nach und nach die Stadtteile abgefahren.

Bis zu 3 Kubikmeter Grün- oder Gehölzschnitt nehmen die Mitarbeiter der FES kostenlos mit. Voraussetzung für den kostenlosen Service ist eine Anmeldung bis spätestens 2 Tage vor Abfuhrtermin. Das FES-Callcenter nimmt diese ab sofort unter a 0800 – 200 800 70 oder per eMail: services@fes-frankfurt.de entgegen.

Das Schnittgut soll auf einen Meter gekürzt und in Bündeln zusammengebunden an der Grundstücksgrenze abgelegt werden. Außerdem kann kleinteiliger Grünschnitt – etwas aus dem Rückschnitt von Hecken – in kompostierbaren Papiersäcken bereitgestellt werden. Bündel und Säcke sollten nicht schwerer als 15 Kilo sein. Laub und Rasenabfall sind von der Aktion ausgenommen, ebenso Hölzer, die dicker als 10 Zentimeter sind.

Am 6. November werden die Ortsteile Kalbach-Riedberg, Niederursel, Heddernheim und das Mertonviertel angefahren.

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KNUT vor der Rettung?

Knut

Gespräche mit potenziellen künftigen Betreiberunternehmen offensichtlich vor dem erfolgreichen Abschluss

Auf Anfrage des Stadtteilmagazins äußerte sich der stellvertretende Pressesprecher
des RMV’s optimistisch:

Anfrage des MainRiedberg-Stadtteilmagazins:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der lokalen Presse kursieren derzeit Informationen über die Insolvenz
von GHT Mobility/Clever Shuttle. Als Stadteilmagazin des Stadtteiles
Kalbach-Riedberg interessiert uns und unsere Leser natürlich verstärkt
die Zukunft des KNUT On-Demand-Shuttle. Wir möchten Sie um Informationen
bitten, ob bereits ein Betreiberunternehmen gefunden wurde, das den
Shuttle-Service zu übernehmen bereit ist?
Soweit wir verstanden haben, ist der RMV um eine Fortsetzung von KNUT
bemüht. Gibt es dazu schon greifbare Ergebnisse?

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Stadtteilmagazin MainRiedberg

 


Antwort des RMV’s (Datum: 30.10.2023)

Sehr geehrte Damen und Herren.

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Aufgrund der Insolvenz des Fahrdienstleisters CleverShuttle wird im November 2023 ein neuer Betreiber den Teil der On-Demand-Verkehre im RMV übernehmen, der bislang von CleverShuttle betrieben wurde. Nach aktuellem Stand wird CleverShuttle ab dem kommenden Monat keine Shuttles mehr betreiben können. Selbstverständlich bleiben alle On-Demand-Angebote im RMV bestehen und sollen – dies hat für uns und unsere lokalen Partner höchste Priorität – ohne Pause weitergeführt werden.

CleverShuttle betreibt aktuell die On-Demand-Angebote Hopper (Kreis Offenbach), HeinerLiner (Darmstadt), Mainer (Hanau), KNUT (Frankfurter Norden), Emil (Taunusstein) und DadiLiner (Landkreis Darmstadt Dieburg).

Aktuell finden Gespräche mit potenziellen künftigen Betreiberunternehmen statt mit dem Ziel eines reibungslosen Übergangs. Ich gehe davon aus, dass wir bereits morgen per Pressemitteilung Neuigkeiten haben.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Maximilian Meyer
Stellvertretender Pressesprecher

Verwandte Links:
https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/betreiber-oepnv-in-hessen-die-busse-knut-und-hopper-ohne-92595152.html
https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/suche-nach-neuem-betreiber-fuer-on-demand-angebote-des-rmv-19263110.html

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Kurzinfos aus dem Stadtteil

Kurzmeldungen

Weiterer Briefkasten auf der Graf-von Stauffenberg-Allee

Im Bereich Graf-von Stauffenberg-Allee auf der Höhe der Einmündung der »Römischen Straße« befindet sich eine Seniorenanlage mit 64 Wohneinheiten. Die nächst gelegenen Briefkästen stehen aber gegenüber der Judith-Kerr-Schule bzw. in der Altenhöferallee 96. Für die Bewohner der Seniorenanlage ist der Weg zu den vorhandenen Briefkästen zu weit und zu beschwerlich.

Daher hat der Ortsbeirat (12) die Stadtverwaltung gebeten, mit der Deutschen Post Kontakt aufzunehmen, um einen neuen Briefkasten in dem genannten Bereich aufstellen zu lassen.

Die weitere Leerung würde auch keines zusätzlichen Umweges bedürfen, da die Entleerungsroute von der Altenhöferallee über die Graf-von-Stauffenberg-Allee in die Carl-Hermann-Rudloff-Allee gefahren wird.

Leihräder im Ortsbezirk Kalbach-Riedberg

Nachdem der Magistrat dem Ortsbeirat (12) im August mitgeteilt hatte, „dass die Deutsche Bahn (DB) das Produkt »Call a Bike« nur noch in Stadtteilen generell anbietet, bei denen die Vermietung voraussichtlich wirtschaftlich – also ohne Verluste – betrieben werden kann“, hat der Ortsbeirat nun erneut einen Antrag gestellt: Die Stadtverwaltung soll mit dem Leihfahrradunternehmen Next Bike Kontakt aufnehmen, um an 4 möglichen Standorten (U-Bahn Station Riedberg, Riedbergplatz, Buswendeschleife „Am Hopfenbrunnen“ und „Park & Ride“-Station Kalbach) Leihräder aufzustellen.

Vorstellung des Bauprojektes der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität

Die großen Bauvorhaben der Universität am Unicampus Riedberg (Neubau Chemie, Informatik, Mathematik) haben beim Bau auch Auswirkungen auf den Ortsbezirk Kalbach-Riedberg durch Baustellenverkehr, Verschmutzung, wegfallenden Parkraum etc.

Um rechtzeitig für das nötige Verständnis und Akzeptanz für die Neubauten zu werben, bedarf es einer umfassenden Information der betroffenen Ortsteile durch den Bauträger, die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität. Dies dient auch gleichzeitig einer Öffnung der Uni zu den angrenzenden Stadtteilen.

Daher werden die Vertreter der Ortsbeiräte (8+12) an die für die Planung und den Neubau der Universität verantwortlichen Personen herantreten und sie bitten, eine entsprechende Informationsveranstaltung zu organisieren.

Private Solarstromerzeuger unterstützen

Viele Bürger, die in Photovoltaik-Anlagen investierten, klagen über zu lange Genehmigungsverfahren sowie über die lange Zeitdauer bis zum ggf. notwendigen Zählerwechsel. Obwohl die Photovoltaik-Anlagen fix und fertig montiert sind, darf die erzeugte regenerative Energie wegen fehlender Inbetriebnahme durch die NRM-Netzdienste nicht eingespeist werden.

Daher hat der Ortsbeirat (12) den Magistrat gebeten nach Rücksprache mit der Mainova AG und den Netzdiensten Rhein-Main …

  • eine schnelle und zügige von bürokratischen Lasten befreite Förderung und Nutzung privat erzeugter Solarenergie zu unterstützen
  • zu prüfen, wie das Inbetriebnahme-Verfahren beschleunigt werden könnte
  • zu klären, wie die Bürger die Mainova/NRM gezielt (nicht über eine allgemeine Hotline) kontaktieren können, wenn sie ihre PV-Anlage in Betrieb genommen haben möchten

Sonnenschutz auf dem Apfelspielplatz

Die Kinderbeauftragten Eva-Maria Lang hatte über den Ortsbeirat 12 angeregt, auf dem Apfelspielplatz an der Kalbacher Hauptstraße einen Sonnenschutz zu installieren. Wie der Magistrat berichtete, wurde dieser bereits bestellt und werde zeitnah aufgebaut.

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