Kategorie: AktuelleNEWS

Bürgernähe der Ortsvorsteher und Ortsbeiräte

Ortsbeirat 12

Gehen Ihnen Lärm, Müll, Nahkampf im Straßenverkehr und anderes auf die Nerven? Wenn nicht alles rund läuft, sich Fragen oder Probleme anhäufen, Sie Ideen oder Anregungen haben, fehlt oft der richtige Ansprechpartner. In diesem Fall sind Sie bei den Ortsbeiräten von Kalbach-Riedberg genau richtig.

Die Ortsbeiräte bilden die Schnittstelle zwischen den Bürgern vor Ort und den Mitarbeitern und Entscheidungsträgern der Stadt Frankfurt. Sie haben ein offenes Ohr und setzen sich für Sie und Ihre Interessen ein. Einmal im Monat findet eine öffentliche Sitzung statt, auf der die aktuellen Themen beraten werden und Sie Ihre Meinung dazu äußern können. Allerdings können aktuell wegen der Pandemie nur eine begrenzte Anzahl an Gästen zu den öffentlichen Sitzungen kommen.

Darüber hinaus bieten die Ortsvorsteherin Frau Neißner und ihrer Stellvertreterin, Frau Kassold regelmäßige Sprechstunden im Alten Rathaus Kalbach, Kalbacher Hauptstraße 36, im Raum des Ortsgerichtes jeweils von 17:00 Uhr – 18:00 Uhr an.

Die Termine im ersten Halbjahr 2022 sind:

  • 25. Februar 2022
  • 25. März 2022
  • 29. April 2022
  • 27. Mai 2022
  • 24. Juni 2022

Bis auf Weiteres besteht die 3 G Regel, sowie Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung.

Alternativ besteht noch die Möglichkeit telefonisch Kontakt aufzunehmen:

Frau Neißner: 0179-1140370
Frau Kassold: 069-501908

oder per eMail:

Frau Neißner: ortsvorsteherin-kalbach-riedberg@web.de
Frau Kassold: susanne.kassold@web.de

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Naturschutz in unseren Grünflächen – Werden Sie Pate!

Patensuche Vogelschutzhäuschen

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
Hier vor Ort sollen in diesem Frühjahr 12 Vogelnistkästen auf der Streuobstwiese der IG Riedberg hinter dem Familienzentrum Billabong angebracht werden. Und dafür werden Paten gesucht. Um die Häuschen finanzieren zu können, werden Spenden benötigt.

Seit dem Jahr 1800 sind 4 von 5 Singvögeln verschwunden. Um einen kleinen Beitrag zur Arterhaltung zu leisten, sollen entsprechende Brutmöglichkeiten angeboten werden. Im Frühjahr will der »Verein Klimaschutz Initiative Riedberg« 12 Vogelnistkästen auf der Streuobstwiese, die die IG Riedberg gepachtet hat, aufhängen. Außerdem wollen sie 2 Fledermauskästen installieren, um zu sehen, ob sie von den heimischen Fledermäusen angenommen werden.

Kosten

  • Vogelhäuschen etwa 30 €
  • Fledermaushäuschen etwa 36 €

Gestiftet werden kann sowohl ein ganzes als auch ein „halbes“ Häuschen.

Der Verein hängt die gespendeten Nistkästen mit den edlen Spendern gemeinsam im März an  Bäume auf der „Stromwiese“, der Streuobstwiese der IG Riedberg hinter dem Familienzentrum Billabong auf. Als Dankeschön kann auch der Name des Spenders am Häuschen angebracht werden.

Wie wird man Pate?

  1. Schreiben Sie uns eine eMail an vogelhaeuschen@klimaschutz-initiative-riedberg.de und teilt uns mit, wie viel Geld Sie spenden möchten (zum Beispiel: ganzen oder halben Betrag für ein Häuschen).
  2. Überweisen Sie uns danach den Spendenbetrag an:
    Kontoinhaber: IG Riedberg
    IBAN: DE 94 5019 0300 0009 3390 00
    BIC: GENODE51FHC
    Name der Bank: Frankfurter Volksbank eG
    Verwendungszweck: Vogelschutzhäuschen

Weiter Auskünfte erhalten Sie unter vogelhaeuschen@klimaschutz-initiative-riedberg.de

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Das Riedberger Netzwerk lädt ein

Inspirations Workshop

Im Jahr 2020 gründete sich am Riedberg ein Netzwerk von Selbständigen, um sich zu vernetzen und gegenseitig zu fördern. Auch der Bekanntheitsgrad wurde durch eine gemeinsame Homepage und öffentliche Auftritte gefördert.

Die Mitglieder des Netzwerks Business@Riedberg möchten ihr Wissen teilen. Daher planen sie im Frühjahr 2022 einen Inspirations-Workshop für die Riedberger. An drei Samstagen teilen sie ihre Expertise in Form von nützlichen Wissenshäppchen und jeder kann kostenfrei dabei sein. Und das Tolle daran: Auch für die Kinderbetreuung wird während der Nachmittage gesorgt sein.

Es wird drei spannende Impulsvorträge zu folgenden Themen geben:

  • Der WOW Effekt – Dein Weg zum Traumjob mit überzeugenden Bewerbungsunterlagen
  • Einfach sichtbar werden: mit Smartphone-Videos besser verkaufen
  • Balance your Life – Mit Gesundheit Herausforderungen des Lebens begegnen

Der WOW Effekt – Dein Weg zum Traumjob mit überzeugenden Bewerbungsunterlagen

Die letzten Monate haben das Leben vieler Menschen so geprägt wie selten zuvor. Insbesondere der aktuelle Job und die damit verbundenen Verpflichtungen werden inzwischen von vielen infrage gestellt. So nehmen sich viele Menschen inzwischen Zeit, um aus dem Hamsterrad auszusteigen, innezuhalten und sich zu fragen „Was möchte ich die nächsten Jahre wirklich beruflich machen?“

In ihrem Impulsvortrag hilft die Referentin Anu Batija mit einigen einfachen Überlegungen diese Frage auch für die Teilnehmer zu beantworten. Zudem gibt sie ein paar praktische Tipps, wie man bei den Personalern und Headhunter mit seinen Bewerbungsunterlagen einen WOW-Effekt erzielt und so Einladungen zu Vorstellungsgesprächen für sich garantiert!

Einfach sichtbar werden: mit Smartphone-Videos besser verkaufen

Aufmerksamkeit ist die neue Währung. Und das Vertrauen potenzieller Kunden (oder auch Personaler) der Schlüssel zum Erfolg. Mit Videoinhalten können die Teilnehmer beides erreichen. Zum Glück, denn alles, was man dafür braucht, ist sein Smartphone. Der Referent Carsten Habacker zeigt den Teilnehmern erste, einfache Schritte, mit denen sie ihr eigenes Video erstellen können.

Balance your Life – Mit Gesundheit Herausforderungen des Lebens begegnen

  • Wie sichere und gestalte ich eine positive und gesunde Lebensbalance auch in Krisenzeiten?
  • Wie ist meine innere Haltung in Krisen- und Stresssituationen?
  • Wie kann ich möglichen chronischen Krankheiten aufgrund des Homeoffice vorbeugen?

Die Selfcare eines Menschen ist ein aktuelles Thema. Gesundes Leben und Arbeiten sind der Schlüssel, um mit Herausforderungen des Lebens umzugehen und in Balance zu bleiben. In ihrem Impulsvortrag zeigt die Referentin Bettina Kreller den Teilnehmern mit wertvollen Tipps und Übungen, wie man sich in den Fokus setzt, Kräfte gewinnt, Energie durch Abwechslung findet, Gelassenheit lernt und auch mal Nein sagen darf!

Anmeldung

Anmelden kann man sich bis zum 25. Februar. Dazu sende man eine eMail mit seinem Namen und ggf. der Anzahl der zu betreuenden Kinder an info@business-riedberg.de.

Homepage des Netzwerks: https://business-riedberg.de/

 

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Kalbach-Riedbergs temporäre Gäste

Zirkus am Kalbacher Parkplatz

Seit Kurzem logiert in der Kalbacher Hauptstraße die Initiative „We need homes to stay at home FFM“. Im Winter 2020 war ein Zirkus am Nordende des Riedbergs ansässig geworden, konnte aufgrund der Pandemie nicht weiterziehen. Durch den Einsatz des Ortsbeirates in Zusammenarbeit mit der Diakonie und dem Amt für Straßenbau und Erschließung und der Polizei wurde eine Ausweichstelle auf dem Parkplatz an der U-Bahnhaltestelle Kalbach gefunden. Dort hat der Zirkus eine Duldung für Tiere, Wohnwagen und Fahrzeuge bis zum Frühjahr.

Auch die Initiative „We need homes…“ hat mit der städtischen Verwaltung einen Zwischennutzungsvertrag über die brache Fläche auf der Kalbacher Hauptstraße 107 geschlossen.

Fremde Menschen verursachen bei den ortsansässigen Bürgern naturgemäß Unbehagen. Eigentlich will die Initiative nur auf die Wohnungsnot aufmerksam machen. In der Vergangenheit hat sie jedoch schon gezeigt, dass sie erfolgreich gemeinsame Veranstaltungen unterstützt, die das kulturelle Leben einer Gemeinschaft bereichern. Es hängt also von der Experimentierfreudigkeit der lokalen Anwohner ab, was sich aus der Gemeinschaft mit den Gästen an positiven Impulsen entwickelt.

Obwohl die derzeit herrschende Pandemie die Suche nach menschlichen Kontakten auf ein Minimum reduziert, wächst die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Geborgenheit. Auch ein gemeinsamer Abend in angemessenem Abstand an einem schönen Lagerfeuer bei ein wenig Musik kann ein emotional wärmendes Ereignis werden. Auch die Menschen und Tiere des benachbarten Zirkus wären in dieser Runde eine willkommene Bereicherung.

Andere Gäste haben uns verlassen

2016 wurden viele neue Flüchtlingsunterkünfte benötigt. Die Fechenheimer Firma Solaris errichtete auf dem Gelände des „Alten Flugplatzes Bonames“ Unterkünfte aus Holzmodulen. Acht Wohnungen wurden in jedem Gebäude errichtet. So entstanden Unterkünfte für 320 Flüchtlinge.

Vier Jahre später waren erhebliche Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten notwendig (900.000 Euro). Die Bewohner des Flüchtlingsheims hatten mit Protesten auf die Zustände in ihren Unterkünften aufmerksam gemacht. Auf die Überlastung der Elektrik und der sanitären Einrichtungen reagierte die Stadtverwaltung mit einer Reduzierung der Zahl der Bewohner auf 270 Menschen.

Eigentlich sollte es ursprünglich ja nur eine Unterbringung bis 2018 sein. Im April 2021 lebten nur noch 150 Personen auf dem Gelände. Jetzt, 2022 ist endgültig Schluss und die Bebauung wird wieder entfernt. Die Familien wurden bei der Wohnungssuche unterstützt oder in anderen Interims-Unterkünften untergebracht.

Da die Bauten in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet worden waren, wird jetzt nicht nur zurückgebaut, sondern die Fläche auch wieder renaturiert.

Auch damals herrschte in der Bevölkerung große Besorgnis, welche Änderungen sich für den Stadtteil abzeichneten. Tatsächlich ergab sich jedoch ein friedliches Miteinander und die Beteiligten stellten fest, dass sie alle davon profitiert haben.

Es kam sogar der Wunsch nach noch intensiverem Austausch auf. Besonders eingesetzt hatten sich die Mitarbeiter der Naturschule Hessen. Sie boten Workshops zur hiesigen Fauna und Flora an und förderten menschliche Begegnungen mit Frankfurter Bürgern. Wenn die Flüchtlinge von ihren Schicksalen berichteten, wurde so manchem klar, wie schlimm es in vielen Teilen der Welt zugeht und auf welch glücklicher Insel wir hier in Deutschland leben.

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Die Lurgi verschwindet

Lurgi-Haus

Das 6-geschossige Lurgihaus ist 1987 als erster Neubau auf dem ehemaligen Werksgelände der Vereinigten Deutschen Metallwerke im Mertonviertel entstanden und gehört zu den größten Bürogebäuden Deutschlands. Es wurde noch von der Philipp Holzmann AG für etwa 150 Mio. Euro errichtet.

Damals war Lurgi noch selbstständig. Mitarbeiter aus 17 verschiedenen Frankfurter Standorten wurden hier im Mertonviertel zusammengezogen. Die Immobilie besticht durch ihre außergewöhnliche Form mit einem viereckigen Zentralbau, von dem 7 Nebengebäude abgehen. Aus der Vogelperspektive wirkt das Gebäude wie ein Krake mit seinen abgewinkelten Armen.

Nach einer Verschlankung des Unternehmens wurden weitere Mieter in das Gebäude aufgenommen.

Lurgi-Abriss-1

Geschichtliche Entwicklung

2007 hatte der britische Immobilienfonds „Puma Brandenburg Properties 8 Limited“ des Investment-Unternehmens Shore Capital, das Gebäude für rund 200 Mio. Euro von der Deka Immobilien Investment GmbH erworben.

2012 verkaufte die Bochumer Gea Group ihre Anlagenbau-Tochtergesellschaft Lurgi an den französischen Gase-Produzenten Air Liquide.

2014 Lurgi zieht mit 800 Mitarbeitern in den ehemaligen Firmensitz der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PWC) gleich nebenan. Sie mieten dort 30.000 m2 Bürofläche an. Mit dem Umzug wird das Leerstandsproblem im Mertonviertel allerdings nur verlagert. Insgesamt verfügt das alte Lurgi-Gebäude über eine Mietfläche von rund 65.000 m2 und eine Gesamtgröße von 88.000 m2.

2017 Brandenburg Properties meldete im Januar Insolvenz an.

2018 wird das Lurgi-Gebäude zwangsversteigert. Das Interesse ist sehr gering. Für 90 Millionen Euro bekommt das luxemburgische Unternehmen Aroundtown SA den Zuschlag. Es bezahlt etwa 1.000 Euro pro m2. Zu der Zeit wurden am Riedberg schon mindestens 4.000 bis 5.000 Euro pro m2 Wohnfläche gezahlt. Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung im Februar 2018 wurde der Magistrat beauftragt, für das Gebiet nördlich der Lurgiallee den Bebauungsplan aufzustellen, sowie den Rahmenplan Mertonviertel zu entwickeln.

2020 Für das Areal läuft das Bebauungsplanverfahren B 922 – Nördlich Lurgiallee.
Die Grundstücksfläche beträgt rund 80.000 m2. Dafür sind an Grundflächen 40.000 m2 als Nettobauland Wohnen, Gewerbe, Einzelhandel vorgesehen, 8.000 m2 für eine Grundschule inklusive Sportflächen, 4.000 m2 für eine Kita, 12.000 m2 für Erschließungsflächen und Straßenräume sowie 16.000 m2 für öffentliche Grünflächen.

2021 Anfang des Jahres erwirbt die Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding den seit Jahren leer stehenden Bürokomplex zusammen mit dem Berliner Projektentwickler GSP im Rahmen eines Bieterverfahrens für einen bis dato unbekannten Preis, über den die Geschäftsführung bis heute schweigt. Immobilienexperten gehen von rund 110 Millionen Euro aus.

Lurgi-Abriss 2

Das Lurgi-Haus gilt als Schlüsselgrundstück für die weitere Entwicklung des gesamten Quartiers.

Die Stadt ist bereit, den Bebauungsplan zu ändern, um dort die Errichtung von Wohnungen, Einzelhandel und einer Schule zu ermöglichen. Mit der geänderten Nutzung würde der Wohnanteil in dem Gewerbegebiet aber deutlich erhöht. Das Mertonviertel nähert sich dann in seiner Struktur stärker dem Riedberg an.

Das Gelände, auf dem einst die Vereinigten Deutschen Metallwerke (VDM) stand, ist laut Experten bis zu 10 Meter tief belastet. Hinzu kommt, dass das Lurgi-Haus auch noch mit Asbest belastet ist. Dementsprechend aufwendig sind der Abriss und die Entsorgung der Materialien.

Nach vorsichtigen Prognosen kann frühestens 2024, wahrscheinlich eher 2025 mit der Bebauung des Geländes begonnen werden.

In unmittelbarer Nachbarschaft ist auch das Rechenzentrum der T-Systems inzwischen abgerissen worden. Insgesamt also viel freie Fläche für neue städtebauliche Aktivitäten. Das Mertonviertel wird sich in den nächsten Jahren stark verändern.

Fotos: A. Woitun

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Die Polytechnische Gesellschaft sucht Nachhaltigkeitspraktiker

Nachhaltige Produkte

Zum dritten Mal findet das Projekt Nachhaltigkeitspraktiker der Stiftung Polytechnische Gesellschaft statt. Interessierten ab 18 Jahren können sich für eine Teilnahme bewerben. Bewerbungsschluss ist der 20. Februar 2022.

Der Klimawandel geht uns alle an, und jeder kann einen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz leisten. Das Angebot richtet sich an alle Menschen, die ihren Alltag nachhaltiger gestalten möchten.

In einer Gruppe Gleichgesinnter unterstützen sich die Teilnehmer gegenseitig dabei, ihre persönlichen Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Begleitet werden sie von der Stiftung mit einem Workshop- und Vortragsangebot zu Themen wie Konsumverhalten, Mobilität und Ernährung.

Welche Erfahrungen die Nachhaltigkeitspraktiker auf ihrem Weg zu mehr gelebter Nachhaltigkeit machen und welche Herausforderungen sich ihnen stellen, teilen sie anschließend mit ihrem Umfeld. Anhand ihres eigenen Beispiels zeigen sie so auf, wie es gelingen kann, die Frankfurter Stadtgesellschaft nachhaltiger zu gestalten und einen ganz praktischen Beitrag zu mehr Umweltschutz zu leisten.

Abschluss Nachhaltigkeitspraktiker

Foto: Philip Eichler, Nachhaltigkeitspraktiker der Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

Um sich von der globalen Dimension der Probleme, die der Klimawandel mit sich bringt, nicht überwältigen zu lassen, identifizieren die Nachhaltigkeitspraktiker zu Beginn des Projekts ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten und definieren ein persönliches Nachhaltigkeitsziel.

Die Veranstaltungen finden zwischen März und Juli 2022 zweiwöchentlich statt. Je nach pandemischer Lage digital, hybrid oder in Präsenz. Alle Informationen zu Projekt und Bewerbung sind auf www.nachhaltigkeitspraktiker.de verfügbar.


Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft FFM wurde 2005 von der Polytechnischen Gesellschaft errichtet. Ganz im Sinne der polytechnischen Ideen engagiert sie sich operativ und fördernd in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Technik, Kultur, Soziales und Bürgerengagement.

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Wissenslücken schließen

Logo Nachhilfenetz

Corona hinterlässt seine Spuren in unserer Gesellschaft. Nicht nur die erlebten Einschränkungen und die Pandemie-Wampe die mangelnde Bewegung verursachte, sondern auch ersatzlos ausgefallene Unterrichtszeiten für die zahlreichen Schüler.

Die traditionelle Form, einen Nachhilfelehrer zu engagieren, um den Kindern den erforderlichen Lernstoff zu vermitteln, den sie als Basis für ihr späteres Berufsleben benötigen ist in Zeiten der Kontaktbeschränkung sicherlich kein gangbarer Weg. In diese Lücke ist ein innovativer Anbieter aus Oberursel mit dem Namen „Nachhilfenetz Riedberg – Lernen in einer vernetzten Welt“ gestoßen, der speziell für den Riedberg Online-Nachhilfe anbietet.

Seine Online-Nachhilfe ist allerdings viel mehr als das, was sich als Distanzunterricht und Homeschooling in manchen Köpfen negativ festgesetzt hat. Zunächst arbeiten sie seit Jahren mit einer eigenen Lernplattform, in der auch das eigene Videokonferenzsystem eingebettet ist.

Die Lernenden erhalten einen eigenen Zugang, mit dem sie nicht nur die Lehrkrafteinträge der einzelnen Nachhilfesitzungen einsehen können, sondern auch Arbeitsblätter hochladen und die zahlreichen Apps wie „Vokabeltrainer“ und „Diktattrainer“ nutzen können.

Insbesondere für die höheren Klassenstufen erfolgt ein Lerncoaching, in dem aufgezeigt wird, wie man das Internet sinnvoll für eigene Lernrecherchen nutzen kann. Der Unterricht findet regelmäßig im Wochenrhythmus statt, um auch größere Lernlücken zuverlässig zu schließen und um Frustrationen zu überwinden, damit die Kräfte der Selbstwirksamkeit zur Entfaltung gelangen können.

Bei Interesse steht eine kostenlose telefonische Vorab-Beratung unter der Mobil-Rufnummer 0178-508 49 65 zur Verfügung. Einen ersten Eindruck kann man sich auf der Webseite https://nachhilfenetz-oberursel.de/riedberg.php verschaffen.

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Grundsteuer: Es könnte teurer werden!

Steuerbescheid und Geld

Eigentümern mit Liegenschaften auf dem Riedberg haben zum Jahresanfang Post von der Hessischen Steuerverwaltung bekommen. Zusammen mit dem aktuellen Grundsteuerbescheid des Kassen- und Steueramtes der Stadt Frankfurt wurde eine Information zur anstehenden Neuregelung der Grundsteuer verschickt.

Die Grundsteuer ist in Deutschland eine Steuer auf das Eigentum, aber auch auf Erbbaurechte an Grundstücken und deren Bebauung, die der Eigentümer zu zahlen hat. Auf Mieter kann sie umgelegt werden. Die Grundsteuer ist eine wichtige Einnahmequelle der Gemeinden, mit einem bundesweiten Aufkommen von rund 14 Mrd. Euro im Jahr 2020.

2018 erklärte das Bundesverfassungsgericht die Verwendung der veralteten Einheitswerte für verfassungswidrig. Nachdem zwischen Bund und Ländern keine Einigung hinsichtlich der Neugestaltung erreicht werden konnte, wurde im Jahr 2019 eine Grundsteuer-Reform beschlossen, die ein Bundesmodell vorsieht sowie optional eine grundgesetzliche Öffnungsklausel für abweichende Ländermodelle.

Zum 01.01.2025 soll nun die neue Grundsteuer als unbürokratische, faire und verfassungsfeste Regelung in Kraft treten. Damit verliert der Einheitswert als Berechnungsgrundlage seine Gültigkeit. Das zugrunde liegende Gesetzespaket wurde 2019 verabschiedet und setzt die Anforderung des Bundesverfassungsgerichts um. Dadurch soll die Grundsteuer als bedeutende Einnahmequelle für die Gemeinden über das Jahr 2019 hinaus erhalten werden.

Das bisherige Verfahren zur Ermittlung der Grundsteuer bleibt erhalten

Die Berechnung funktioniert so:

Grundsteuerwert x Steuermesszahl x Hebesatz = Grundsteuer

  • Den Grundsteuerwert ermittelt das Finanzamt anhand einer Feststellungserklärung
  • Die Steuermesszahl wird gesetzlich festgelegt. Sie legt fest, welcher Teil des Einheitswertes steuerpflichtig ist.
  • Den Hebesatz legt Stadt Frankfurt fest

Allerdings wird der Grundstückswert nun anders ermittelt. Neu ist, dass ihm künftig der Bodenrichtwert sowie eine statistisch ermittelte Nettokaltmiete zugrunde liegen. Um in Zukunft zu vermeiden, dass vergleichbare Grundstücke wieder unterschiedlich besteuert werden, wird die Bewertung in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Nun geht es darum, die Grundstückswerte auf Basis des Stichtages 1. Januar 2022 zu ermitteln.

Im Bereich der sogenannten Grundsteuer B (Grundvermögen / Grundstücke) weicht Hessen so wie eine Reihe von anderen Bundesländern vom Bundesmodell ab. In einer Hauptfeststellung auf den 01.01.2022 sind neue Grundsteuerwerte festzustellen, die der Grundsteuer ab dem Kalenderjahr 2025 zugrunde gelegt werden.

Für Wohngrundstücke sind hierzu im Wesentlichen nur folgende Angaben erforderlich:

  • Lage des Grundstücks
  • Grundstücksfläche
  • Wohnfläche
  • Bodenrichtwert
  • Gebäudeart
  • Baujahr des Gebäudes

Diese Angaben übermittelt der Grundstückseigentümer in einer Feststellungserklärung seinem Finanzamt. Entscheidend für alle Angaben ist dabei der Stand zum Stichtag 01.01.2022.

Daher wurde das Schreiben auch jetzt versandt, obwohl die Erfassung über das ELSTER-Portal erst ab 01.07.2022 vorgesehen ist und bis zum 31.10.2022 läuft. (ELSTER= Elektronische Steuererklärung)

Anhand der Angaben in der Grundsteuererklärung berechnet das Finanzamt dann den Grundsteuerwert und stellt einen Grundsteuerwertbescheid aus. Außerdem berechnet das Finanzamt anhand einer gesetzlich festgeschriebenen Steuermesszahl den Grundsteuermessbetrag und stellt einen Grundsteuermessbescheid aus. Beide Bescheide sind keine Zahlungsaufforderungen. Sie sind die Grundlage für die Festsetzung der Grundsteuer durch die Stadt Frankfurt. Den Städten und Gemeinden stellt das Finanzamt elektronisch die Daten zur Verfügung, die für die Berechnung der Grundsteuer erforderlich sind.

Anhand der übermittelten Daten ermittelt dann abschließend die Stadt Frankfurt die zu zahlende Grundsteuer. Dazu multipliziert sie den Grundsteuermessbetrag mit dem festgelegten Hebesatz. Daraus ergibt sich die zu zahlende Grundsteuer, die als Grundsteuerbescheid in der Regel an den beziehungsweise die Eigentümer gesendet wird. Die neu berechnete Grundsteuer ist ab dem Jahr 2025 auf Grundlage des Grundsteuerbescheides zu zahlen, bis dahin gelten bestehende Regelungen fort.

Einfamilienhaus

Wird die Grundsteuer mit der Reform teurer?

Das hängt vom Einzelfall ab. Ziel der Reform jedenfalls ist nicht eine Erhöhung, sondern die Grundsteuer soll für die Gemeinden aufkommensneutral sein. Da der Grund für die Reform aber Ungleichbesteuerungen sind, kann sich die Höhe der fälligen Grundsteuerzahlung in Einzelfällen ab 2025 ändern. 2018 nahm Hessen 1.144 Mio. Euro mit der Grundsteuer B ein bei einem Durchschnittshebesatz von 473 %.

Für die Stadt Frankfurt ist die Grundsteuer nach der Gewerbesteuer die zweitwichtigste Steuer. Die Einkommenssteuer spült zwar mehr Geld in die Kassen, der Stadt fehlt aber der Hebel, um die Höhe der Steuer zu beeinflussen. Die Grundsteuer, für die 2018 Einnahmen von 213 Millionen Euro eingeplant sind, hat mit dem Hebesatz einen frei wählbaren Multiplikator.

Die Grundsteuer macht im Schnitt 0,5 % der monatlichen Ausgaben eines Privathaushaltes aus. Für die 68.000 betroffenen Grundstücke in Frankfurt muss letztlich der Einzelfall zeigen, ob die Grundsteuer höher oder niedriger ausfällt.

In attraktiven Wohnlagen ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es teurer wird. Besonders dort, wo sich die Grundstückswerte überproportional gut entwickelt haben, besteht dieses Risiko.

Ein Blick in die Statistik zeigt: Im Nordend, im Westend oder Bockenheim sind nach Erhebungen des Stadtvermessungsamtes die Immobilienpreise im Vergleich zu Höchst oder Fechenheim in den vergangenen Jahren beinahe viermal so stark gestiegen.

Ein Nordend-Altbau aus den 1920er-Jahren könnte somit deutlich niedriger besteuert sein, als der Neubau direkt nebenan, weil das Finanzamt immer noch mit dem fast 100 Jahre alten Mietpreis von 1,60 DM pro Quadratmeter rechnet – während des Wirtschaftswunders ahnte niemand, wie beliebt Altbau als Wohnraum werden würde.

Obwohl am Riedberg erst mit der Jahrtausendwende die Bagger anrückten, beruht ein Einheitswert auf dem Maximalmietpreis von 1964: rund 5 Deutschen Mark (DM) pro Quadratmeter.

Was bedeutet das für Mieter?

Mieter müssen sich zunächst einmal um nichts kümmern. Denn für die Grundsteuer und die Abgabe der Daten sind die Eigentümer verantwortlich. Doch die Grundsteuer bezahlen viele Mieter im Rahmen ihrer Betriebskostenabrechnung.

Da die neue Grundsteuer erst ab 1.1.2025 erhoben wird, können die Neuberechnungen auch dann erst in der Nebenkostenabrechnung auftauchen.

Geschichtlicher Rückblick

Die Grundsteuer gehört zu den ältesten direkten Steuern und wurde ursprünglich als kirchlicher und grundherrlicher Grundzehnt und Grundzins (daher auch Straßennamen wie „Zum Margarethenzehnten“) eingetrieben.

Im 18. Jahrhundert begann die Erstellung der und die Verfeinerung der Bemessung nach Kulturart und Bodenqualität. Entsprechende Gesetze wurden 1861 in Preußen erlassen. Durch die Miquel’sche Steuerreform (Johannes Miquel, Oberbürgermeister von Frankfurt von 1880 bis 1890) erhielten die Gemeinden in Preußen ab 1893 die Einnahmen aus der Grundsteuer. Nach der Reichsfinanzreform 1920 waren alle Länder zur Ausschöpfung der Grundsteuer verpflichtet.

1936 wurden die unterschiedlichen Regeln reichsweit vereinheitlicht und die Einnahmen aus der Grundsteuer den Gemeinden überlassen. 1951 wurde in Deutschland das Grundsteuergesetz erlassen. Seit 1997 werden die Einheitswerte nur noch für Zwecke der Grundsteuer festgestellt, für die Erbschaft- und Schenkungsteuer gelten seither sogenannte Bedarfswerte.

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Freilauffläche für Hunde im Bonifatiuspark

Ball spielender Hund

Das Thema Hunde hat Bumerang-Eigenschaften. Egal wie oft und weit es weggeworfen wird, es kehrt immer wieder zurück. Aktuell bedeutet das…

Am 22.05.2019 berichtete MainRiedberg, dass „bald“ eine sogenannte „Hundeauslauffläche“ am Riedberg entstehen könnte – wenn die Stadt der Bitte des Ortsbeirates nachkommt.

Der Antrag war ein Versuch, die zahlreichen Konflikte zwischen Hundehaltern und Bürgern zu reduzieren. Auch ginge es – im Sinne einer artgerechten Haltung – darum, den Hunden ausreichend Auslauf zu ermöglichen.

Zur Rechtslage (Grünanlagensatzung der Stadt Frankfurt)

  • Auf öffentlichen Grünflächen gilt: Hunde an die Leine nehmen!
    Damit der Hund jederzeit unter Kontrolle ist, darf die Leine nicht länger als zwei Meter sein. Diensthunde und Blindenhunde beim Einsatz oder in der Ausbildung sind davon ausgenommen. Auf Liegewiesen sind Hunde übrigens gar nicht erlaubt.
  • Inzwischen selbstverständlich: Die Tüte für alle Fälle!
    Wer mit dem Hund rausgeht, muss immer eine Tüte dabeihaben, um den Kot einzusammeln. Sie dann an Ort und Stelle liegen zu lassen, gilt übrigens nicht. Sie gehört in den nächsten Abfalleimer.
  • Damit müssen Sie rechnen:
    Nicht entfernte Haufen auf Gehwegen und Plätzen kosten 90 Euro, in öffentlichen Grünanlagen und auf Spielplätzen bis zu 180 Euro.

Immer mehr Menschen fühlen sich am Riedberg zu Hause. Indiz dafür ist auch, dass immer mehr Haustiere gehalten werden. Die Hinterlassenschaften von Hunden werden aber zunehmend zum Gesprächsthema und zum Ärgernis. Gerade während der Pandemiezeiten hat die Zahl der Hunde in den Familien deutlich zugenommen. Diese – in der Regel jungen Hunde –  müssen jedoch erst noch erzogen werden, was so manchen Hundebesitzer leider überfordert.

Aber es werden nicht nur Grünflächen, Gehwege und Spielplätze vollgekotet, sondern auch die angrenzenden Felder, auf denen die Lebensmittel wachsen, die wir im nächsten Jahr essen wollen. Welch appetitlicher Gedanke!

Gründe für die Verschmutzungen durch Hundekot sind Ignoranz, Bequemlichkeit und fehlendes Verantwortungsbewusstsein. Über die geltenden Regeln werden Hundehalter auch beim Anmelden ihres Hundes informiert. Warum trotzdem dagegen verstoßen wird, hängt mit schlechter Erziehung (der Hundehalter) ausgeprägtem Egoismus und fehlenden Sanktionen seitens der Stadt zusammen, die die Steuergroschen lieber in Schulen und Kindergärten als in Ordnungskräfte investieren möchte.

Wie der Magistrat nun mitgeteilt hat, soll im östlichen Teil des Bonifatiusparks die gewünschte Hundeauslauffläche eingerichtet werden. Das Fachamt werde den Beschluss unaufgefordert umsetzen, sobald das notwendige Verfahrensprozedere erfolgt sei. Also, es geht voran… 🙂

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Innovative Sitzbänke: iBenches

iBench

Immer mehr Technik erobert unseren Alltag. Neben iPhone, iPad, iRobots gibt es jetzt auch schon iBenches. Seit dem Juni 2020 steht so eine iBench auch auf dem Unicampus Riedberg der Goethe Universität vor dem Eingang des Biozentrums.

Dank auf der Sitzfläche angebrachter Solarmodule produzieren die Sitzbänke der iBench Strom, der in einem integrierten Akku gespeichert wird. Passanten und Studenten können die Bänke daher nicht nur zum Verweilen, sondern per USB-Schnittstelle auch zum Aufladen ihrer Smartphones, Tablets und Laptops nutzen. Die Bank ist aus witterungsbeständigem Material gefertigt und steht den Nutzern kostenfrei zur Verfügung.

Drei monokristalline Solarmodule versorgen die Sitzbank. Die Module mit je 40 Watt Leistung produzieren den Strom für Beleuchtung, Handy-Ladefunktion und LTE-Router. So wird ein nahezu unterbrechungsfreier Betrieb der iBench möglich, und zwar ohne eine zusätzliche Stromversorgung aus dem Netz.

Als Strompuffer sind in der Sitzbank wartungsfreie und langlebige Batterien verbaut, die mithilfe der intelligenten Elektronik geladen werden. Eine bruchsichere Plexiglasscheibe schützt die Technik gegen Feuchtigkeit und äußere mechanische Einflüsse.

So eine iBench liegt preislich bei etwa 6.000 Euro. Die Seitenflächen können als Werbefläche genutzt werden. Im Falle der Bank auf dem Geländer der Goethe-Uni war die „mainFrankfurt-Stiftung“ der Frankfurter Sparkasse der großzügige Geldgeber. Ob für Beruf, Studium oder Entspannung, diese modernen Sitzbänke eignen sich für jeden Zweck gleichermaßen gut.

Die iBench wurde komplett in Deutschland entwickelt und konstruiert und wird auch in Deutschland gebaut. Daher können alle Anforderungen an Sicherheit und Qualität gewährleistet werden.

Politiker aus dem Klimaschutz- und Umweltausschuss in Bad Homburg hatten – inspiriert von der Frankfurter Installation – beschlossen die Einführung solcher Solarbänke auch in ihrem Stadtgebiet zu prüfen.


Ergänzende Info

Inzwischen gibt es verschiedene Anbieter solcher Produkte. Auf Wunsch können je nach Anbieter eine ganze Reihe von Funktionen integriert werden.

iBench

  • mit kabellosen Qi-Ladegeräten und USB-Buchsen für mobile Geräte
  • mit besonders großer Akkukapazität zum Aufladen von elektrisch angetriebenen Fahrrädern, Motorrollern und Seniorenmobilen
  • mit 4G-WLAN-Möglichkeit
  • mit Versorgung ausschließlich über Solarenergie
  • mit Stimmungslicht
  • mit in die Sitzplatte integrierter Sitzheizung
  • mit Wetter- und Vandalismusbeständigkeit
  • mit wartungsarmer Ausgestaltung
  • mit wasserfestem Stereolautsprecher und Radio
  • mit Soundmodul
  • mit Ausrüstung für einen Glasfaseranschluss
  • in nahezu allen RAL-Farben lieferbar
  • mit umfangreicher Software mit Nutzungsdaten der Bank
  • mit Beschriftungen und eigenem Firmenlogo

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