Alle Artikel von Andreas Woitun

Gewerbliche Nutzung in Kalbach soll langfristig gesichert werden

Die Firma Mersen in Kalbach

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main stellt die Weichen für die Zukunft des Gewerbegebiets an der Tal- und Carbonestraße. Ein neuer Bebauungsplan soll den traditionellen Industriestandort vor Fehlentwicklungen schützen und modernisieren.

Das rund 6,5 Hektar große Areal im Stadtteil Kalbach blickt auf eine lange Industriegeschichte zurück. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde hier eine Kohlebürstenfabrik gegründet. Bis heute prägen die charakteristischen Backsteinbauten der ehemaligen Deutschen Carbone AG (heute Mersen) das Erscheinungsbild des Standorts und verleihen ihm einen industriegeschichtlichen Charakter, der auch bei der künftigen Entwicklung gewürdigt werden soll.

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Mersen / Deutsche Carbone

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Mersen / Deutsche Carbone 50.183082, 8.653579

Schutz vor Verdrängung und Spekulation

Hauptziel des nun eingeleiteten Bebauungsplanverfahrens ist es, die gewerbliche Nutzung langfristig abzusichern und planungsrechtliche Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Die Stadt reagiert damit auf eine zunehmende Problematik: Die Durchmischung des Gebiets mit Wohnnutzungen, insbesondere westlich der Autobahn A661, führt zu Nutzungskonflikten. Da gewerbliche und andere Nutzungen räumlich eng verflochten sind, strebt der Magistrat gemäß dem städtischen Gewerbeflächenentwicklungsprogramm eine klare funktionale Trennung an.

Zudem soll der neue Plan den steigenden Umnutzungsdruck mindern. Oftmals verdrängen zahlungskräftige Akteure wie Betreiber von Rechenzentren, Einzelhandels- oder Beherbergungsbetriebe das klassische, produzierende Gewerbe. Durch gezielte Festsetzungen will die Stadt sicherstellen, dass die Bodenpreise auf einem für das Gewerbe verträglichen Niveau bleiben und Bodenspekulationen unterbunden werden. Ziel ist es, den Standort primär für arbeitsplatzintensive und emissionsrelevante Betriebe zu erhalten, die auf solche Flächen angewiesen sind.

Optimierung der Infrastruktur

Neben der rechtlichen Sicherung der Flächen steht die Modernisierung der Infrastruktur im Fokus. Die bestehende verkehrliche Erschließung, insbesondere zur Kalbacher Hauptstraße, entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und soll im Zuge der Planungen angepasst werden.

Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Verbesserung der Wegeverbindungen für Fußgänger und Radfahrer. Geplant ist ein Lückenschluss zwischen der U-Bahn-Haltestelle Kalbach und dem Ortskern. Diese neue Verbindung soll durchgehend, sicher, barrierefrei und städtebaulich ansprechend gestaltet werden, um die Mobilität im Stadtteil insgesamt aufzuwerten.

Mit diesem Maßnahmenpaket möchte die Stadt Frankfurt den wichtigen Wirtschaftsstandort im Norden fit für die Zukunft machen und Investitionssicherheit für ansässige sowie neue Unternehmen schaffen.

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Fastnachtsumzüge: Bus und Bahn bieten mehr Platz

U-Bahn

Einige Linien weichen dem närrischen Treiben aus

Wenn Närrinnen und Narren am Sonntag, dem 15. Februar, zum großen Fastnachtszug in der Frankfurter Innenstadt oder am Dienstag, 17. Februar, zum Umzug durch Klaa Paris nach Heddernheim wollen, nehmen sie am besten Bahn und Bus. Diese bieten dafür mehr Platz und häufigere Fahrten. Einige Linien müssen jedoch ausweichen.

Sonntag: Mehr Platz, mehr Fahrten, aber auch Umleitungen

Die Linie U3 fährt ab etwa 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr alle 15 Minuten und bietet mehr Platz.
Längere Züge fahren auch auf den Linien U1, U2, U4, U6 und U8.
Wegen der Straßensperrungen in der Innenstadt werden einzelne Linien in der Innenstadt von etwa 06:00 Uhr bis 19:00 Uhr umgeleitet oder unterbrochen (Linien 11, 12, 14, 18).

Dienstag: U-Bahn nach Klaa Paris und mehr Busse

Am Fastnachtsdienstag erreichen Besucher den Umzug durch Klaa Paris am einfachsten mit der U-Bahn. Von den Stationen Heddernheim und Zeilweg ist es jeweils ein kurzer Weg ins  närrische Getümmel.

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Riedberger SV: Das Mitmachprogramm

Gruppe Kinder beim Hürdenlauf im Sportunterricht in der Schule

Neue Highlights: Tanzen und Fit & Fun

Ein Schwerpunkt der Programmerweiterung liegt auf dem Tanzsport. Das neue Trainerpaar Jeanette und Andreas verstärkt ab März die Abteilung in der Alten Turnhalle in Kalbach. Neu im Programm ist der Solodance für Personen von 16 bis 99 Jahren, bei dem Standard- und Lateintänze wie Cha-Cha, Rumba oder Walzer ohne festen Partner erlernt werden. Parallel dazu wird der Paartanz für alle Leistungsstufen und Konstellationen angeboten, der neben klassischen Gesellschaftstänzen auch Discofox und Salsa umfasst. Für beide Angebote findet am Sonntag, den 1. März 2026, ein Kennlerntraining statt.

Ebenfalls neu ist das Programm „Fit & Fun – Action, Spaß & Power“ am Riedberg. Als Nachfolgeangebot für frühere Kickboxgruppen konzipiert, bietet das Trainerduo Michael und David ein abwechslungsreiches Training aus Leichtathletik, Parcours und Ballspielen an. Während in der Gruppe für Sieben- bis Zehnjährige noch Plätze frei sind, wurde für die älteren Jugendlichen (11 bis 15 Jahre) eine Warteliste eröffnet. Zudem erweitert eine Kooperation mit dem TV Kalbach das Angebot um Hip Hop für Jugendliche ab 15 Jahren.

Vielfältiges Kursprogramm für alle Altersgruppen

Der RSV bietet darüber hinaus in etablierten Sparten freie Kapazitäten oder neue Wartelistenplätze an:

  • Volleyball: In Kalbach gibt es ein Angebot für Anfänger ab 14 Jahren und Erwachsene, während sich fortgeschrittene Spieler am Riedberg treffen.
  • Wassersport: Für sichere Schwimmer sind Plätze im Erwachsenentraining (Samstagmorgen oder Mittwochabend) frei. Neu ausgeschrieben ist ein sechsmonatiger Schnorchelkurs ab 10 Jahren in der Marie-Curie-Schule. Zudem wurde die Warteliste für den Silber-Schwimmkurs wieder geöffnet.
  • Kampfsport & Ballsport: Kickboxen wird weiterhin für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene in Niederursel angeboten. Die Ballsportgruppe (11 bis 14 Jahre) und die Badminton-Kids (10 bis 14 Jahre) suchen ebenfalls Verstärkung bzw. nehmen neue Interessenten auf die Warteliste auf.
  • Kinderturnen: Dank zusätzlicher Kapazitäten ist die Warteliste für das Eltern-Kind-Turnen (ab 1,5 Jahren) für Termine am Dienstag, Mittwoch und Samstag wieder offen.

Anmeldung und organisatorische Hinweise

Der Anmeldevorgang für alle Angebote erfolgt zentral über das ehrenamtlich tätige Wartelistenteam. Interessenten müssen eine E-Mail an warteliste@riedberger-sv.de senden. Dabei sind folgende Angaben zwingend erforderlich:

  1. Nennung des gewünschten Kurses im Betreff.
  2. Bei Anfragen für Kinder: Angabe des Namens und des Geburtsjahres.
  3. Gegebenenfalls bevorzugte Kurszeiten.

Die Teilnahme an einem Schnuppertraining ist erst nach einer ausdrücklichen Bestätigung durch das Wartelistenteam möglich. Für die dauerhafte Teilnahme an Kursen wie Tanzen oder Schwimmen ist neben der RSV-Mitgliedschaft eine zusätzliche monatige Kursgebühr zu entrichten (z. B. 10 € für Tanzen oder 25 € für Schwimmen).

Da viele Angebote durch ehrenamtliches Engagement getragen werden, sucht der Verein ständig nach neuen Trainern und Übungsleitern, um weitere Gruppen – insbesondere im Bereich Minikicker oder Turnen – eröffnen zu können.

Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Riedberger Sport- und Kulturverein e. V. (www.riedberger-sv.de)

 

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Damit öffentliche Wege frei bleiben: Noch bis 28. Februar zurückschneiden

Grafik zum Thema Rückschnitt von Pflanzen an Straßen

Haus- und Grundstückseigentümer sowie Pächter von Grundstücken und Feldgemarkungen haben noch bis einschließlich Samstag, den 28. Februar, Zeit, Grün, das vom Grundstück aus auf öffentliche Straßen und Gehwege ragt, zurückzuschneiden.

Zum Pflanzenrückschnitt verpflichten das Hessische Straßengesetz und das Bürgerliche Gesetzbuch: Demnach tragen Grundstückseigentümer eine Verkehrssicherungspflicht gemäß § 823 BGB und haften für Unfälle und Schäden, die durch Überwuchs ihrer Begrünung auf Straßen, Wegen oder Plätzen entstehen können. Durch das rechtzeitige Zurückschneiden wird gewährleistet, dass alle Verkehrsteilnehmer den öffentlichen Verkehrsraum ungehindert und ohne Gefahr nutzen können.

Naturschutz beachten: Schnittverbot ab 1. März

Zwischen dem 1. März und dem 30. September ist es nach Bundesnaturschutzgesetz verboten, Bäume, Hecken, lebende Zäune, Gebüsch und andere Gehölze stark zurückzuschneiden oder auf Stock zu setzen – also bis knapp über den Boden abzuschneiden. In diesen Monaten befinden sich viele Vogelarten in der Brut- und Aufzuchtzeit und ein starker Rückschnitt könnte ihre Nester zerstören oder sie beim Brüten stören. Aber auch andere Tiere wie Insekten, Kleinsäuger und Amphibien finden in Hecken und Sträuchern Schutz und Nahrung. Für Fragen hierzu ist die »Untere Naturschutzbehörde« unter der Telefonhotline 069-212-44344 erreichbar.

Erlaubt sind schonende Form- und Pflegeschnitte, um das Wachstum von Bäumen und Sträuchern zu erhalten oder sie aus Verkehrssicherungsgründen zu pflegen.

Welche Abstände müssen berücksichtigt werden?

Geh- und Radwege müssen dabei bis zu einer Höhe von 2,50 Metern komplett frei sein, Fahrbahnen sogar bis 4,50 Meter. Auch Verkehrszeichen und Straßenschilder müssen gut erkennbar bleiben.

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) kontrolliert die Straßen und Gehwege regelmäßig und darf die Beseitigung des Bewuchses veranlassen, sofern die Eigentümer oder Besitzer ihrer Verpflichtung nicht nachkommen. Die Kosten dafür gehen dann zu Lasten der Eigentümer oder Besitzer.

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Nieder-Eschbach: Versuchter schwerer Diebstahl von medizinischem Cannabis

Polizeiabsperrung

Am gestrigen Sonntag (08.02.2026), brachen unbekannte Täter in eine Apotheke in der Berner Straße ein und versuchten medizinisches Cannabis zu entwenden.

Gegen 04:00 Uhr morgens brachen die unbekannten Täter über ein Fenster in die Apotheke ein und begaben sich in den dortigen Lagerraum. Die Tatverdächtigen befüllten mehrere Müllsäcke mit medizinischem Cannabis und flüchteten in Richtung Züricher Straße. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden die Täter bei ihrer Tatausführung gestört, weshalb mehrere Müllsäcke mit medizinischem Cannabis in Tatortnähe aufgefunden und sichergestellt werden konnten.

Ob neben dem aufgefundenen Diebesgut weitere Gegenstände entwendet wurden, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Mehr Grün für Kalbach-Riedberg

Symbolbild Baumfällung und Nachpflanzung

Wo neue Bäume gepflanzt werden und wer bei Fragen hilft

Der Ortsbezirk 12 steht im Fokus städtischer Begrünungsmaßnahmen. Während im Kätcheslachpark und in der Elly-Heuss-Knapp-Straße neue Anpflanzungen geplant sind, sorgten Baumfällungen am Sportplatz und entlang der Autobahnen zuletzt für Diskussionen.

Hier ein Überblick über die Standorte, die Hintergründe der Fällungen und das Informationsangebot der Stadt.

Neue Standorte: Hier wächst die grüne Lunge des Stadtteils

Um die Folgen des Klimawandels abzumildern und die Lebensqualität im Stadtteil zu erhöhen, sind im Ortsbezirk Kalbach-Riedberg an drei zentralen Stellen Neuanpflanzungen vorgesehen:

  1. Kätcheslachpark: Im Rahmen des Programms „10.000 Bäume für Frankfurt“ sollen im Bereich des Kätcheslachparks insgesamt rund 50 neue Bäume ergänzt werden. Die Standorte verteilen sich auf Flächen oberhalb und unterhalb des Kätcheslachweihers, den Bereich zwischen der Seniorenfitnessanlage und dem Feld sowie entlang des Grabens am Johann-Beyer-Weg. Ziel ist es, durch zusätzlichen Schatten die Verdunstung zu fördern und die Umgebungstemperatur im Sommer zu senken.[1]
  2. Elly-Heuss-Knapp-Straße: In dieser Straße werden 8 Stadtbäume ersetzt. Die ursprünglichen Bäume in den dortigen Pflanzinseln waren abgestorben und mussten entfernt werden. Die Nachpflanzung soll nicht nur das städtische Erscheinungsbild verbessern, sondern durch eine sichergestellte Bewässerung auch die Artenvielfalt im direkten Wohnumfeld fördern.
  3. Sportanlage des FC Kalbach: Nach umfangreichen Revitalisierungsmaßnahmen auf dem Gelände des FC Kalbach, für die mehrere Bäume weichen mussten, hat der Magistrat Ersatzpflanzungen zugesichert. Geplant ist unter anderem die Pflanzung von Säuleneichen, sobald die Baumaßnahmen an der Sportanlage abgeschlossen sind.

Unmut über Fällungen: Zwischen Vitalitätsverlust und Gesetzeslage

Nicht jede Veränderung im Baumbestand stößt auf ungeteilte Zustimmung. In Kalbach sorgten zuletzt Fällungen am Rand des Sportplatzes sowie entlang der Autobahnen A5 und A661 für Unmut in der Bevölkerung und im Ortsbeirat.

Wie Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez mitteilte, waren die Fällungen am Sportplatz unumgänglich, da bei den betroffenen Silberahornen, Feldahornen und Pappeln „erhebliche Vitalitätsdefizite“ festgestellt wurden. Die Fällungen erfolgten im Herbst 2025 nach Ende der Vogelschutzzeit.

Komplizierter stellt sich die Situation entlang der Autobahnen dar. Hier hat die Stadt Frankfurt kaum Handlungsspielraum. Seit einer Novellierung des Hessischen Naturschutzgesetzes im Jahr 2023 werden Gehölzschnitte der Autobahnmeisterei entlang von Verkehrswegen nicht als Eingriff in Natur und Landschaft gesehen, sofern sie der Verkehrssicherheit dienen. Die Stadt Frankfurt und der Hessische Städtetag hatten sich gegen diese Lockerung ausgesprochen, konnten die Zunahme der Fällungen an den Infrastrukturachsen jedoch nicht verhindern.

Das Umwelttelefon: Der direkte Draht für Bürgeranliegen

Wer Fragen zu Baumfällungen, Abfallentsorgung oder Artenschutz hat, findet beim Umwelttelefon des Frankfurter Grünflächenamtes eine kompetente Anlaufstelle. Das Angebot wird intensiv genutzt: Im Jahr 2025 gingen dort mehr als 1.250 Anrufe und rund 1.200 eMail-Anfragen ein.

Die Statistik zeigt, dass das Thema Bäume (Baumschutz und Fällanträge) mit 26 % der Anfragen der häufigste Grund für eine Kontaktaufnahme ist. Es folgen Fragen zu Abfall, Lärm und Wasser. Je nach Jahreszeit variieren die Schwerpunkte – von Wespenberatung im Sommer bis zu Beschwerden über Laubbläser im Herbst.

Gegründet wurde das Umwelttelefon bereits im Jahr 1986 nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Heute dient es als bürgernahes Instrument, um verlässliche Informationen bereitzustellen und komplexe Fachfragen an die zuständigen Stellen weiterzuleiten.

Das Umwelttelefon

Rufnummer: 069-212-39100
eMail: umwelttelefon@stadt-frankfurt.de
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag von 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr, Freitag von 10 bis 12 Uhr.


[1] Die Umsetzung dieser beschlossenen Begrünungsmaßnahme ist derzeit noch in Diskussion. Folgende Punkte sind zu berücksichtigen:

  • Pflanzzeit für Bäume ist typischerweise der Spätherbst (etwa von Mitte Oktober bis Mitte Dezember.)
  • Bei dem Aktionsplan 10.000 Bäume ist das Grünflächenamt aktiv: An der A5 haben sie 20 bis 30 Obstbäume gepflanzt und in der Römischen Straße waren es ca. 25. Diese Baumpflanzungen sollen angerechnet werden.
  • Der Kätcheslachpark beinhaltet große Wiesen als Ausgleichsflächen. Diese darf das Grünflächenamt nicht mit Bäumen bepflanzen das würde das [Ausgleichsflächen]-Konzept beeinträchtigen, wobei ja nicht komplette Wiesen, sondern nur Streifen entlang der Spazierwege bzw. Entwässerungsgräben bepflanzt werden sollen.
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Bücherschrank-Vandalismus in Niederursel

Eingeschlagene Scheiben am Bücherschrank

Leider mussten am Samstagmorgen, dem 7. Februar, einige Bürger von Niederursel mit Schrecken feststellen, dass der Bücherschrank im Weißkirchener Weg vor der Feuerwache schwer beschädigt wurde. Die Tür war beschmiert mit unleserlicher Graffiti, aber schwerer wiegen die vier eingeschlagenen Scheiben an der Seite des Schranks.

Roger Bohn, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Nord-West und einer der beiden Paten des Schranks, äußerte sich erschreckt und verärgert über den Vandalismus. Zusammen mit seinem Co-Paten Klaus Schulze von der Linken steckt er viel Zeit und Arbeit in die Pflege des Bücherschranks, der sich im Übrigen von den meisten anderen in Frankfurt unterscheidet.

Graffiti auf dem Bücherschrank

Bild: Stefan Ziegler

Es ist eine der schönen alten, roten Original-Telefonzellen aus London, die 2013 mit finanzieller Unterstützung des Ortsbeirats direkt aus Großbritannien eingeführt wurde. Eine Strafanzeige steht noch aus, ist aber geplant.


Kommentar

Vandalismus an Frankfurter Bücherschränken sorgt für Entsetzen

Sie sind Symbole der Nachbarschaftshilfe, Orte des kostenlosen Wissensaustauschs und aus dem Frankfurter Stadtbild kaum noch wegzudenken: die öffentlichen Bücherschränke. Doch das Erfolgsprojekt der Bürgerstiftung Frankfurt und zahlreicher lokaler Initiativen sieht sich einer wachsenden Bedrohung gegenüber. In den vergangenen Monaten häuften sich im gesamten Stadtgebiet Fälle von Vandalismus, die weit über bloße Schmierereien hinausgehen.

In der jüngeren Vergangenheit kam es mehrfach zu schweren Sachbeschädigungen. So wurden an Standorten wie dem Merianplatz oder im Nordend Glasscheiben mit Steinen oder schweren Gegenständen zertrümmert. Noch gravierender sind die Fälle von Brandstiftung: Mehrere Schränke wurden komplett ausgebrannt, wobei nicht nur die Gehäuse massiv beschädigt, sondern auch hunderte gespendete Bücher unwiederbringlich vernichtet wurden.

Für die Anwohner und Nutzer ist dies ein herber Schlag. „Ein Bücherschrank lebt vom Respekt und dem Miteinander“, erklärt ein Anwohner, der das lokale Angebot regelmäßig nutzt. „Wenn dieser Respekt durch blinde Zerstörungswut ersetzt wird, verliert das Quartier ein Stück Lebensqualität.“

Die finanziellen Folgen sind erheblich. Die Anschaffung und Aufstellung eines stabilen, wetterfesten Bücherschranks kostet – je nach Modell – zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Reparaturen nach Vandalismusfällen schlagen oft mit mehreren hundert oder gar tausend Euro zu Buche. Getragen werden diese Kosten meist von der Bürgerstiftung, Sponsoren oder durch Spendengelder.

Neben der finanziellen Last wiegt der emotionale Schaden für die Bücherpaten schwer. Diese Freiwilligen investieren wöchentlich viele Stunden, um die Bestände zu sortieren, beschädigte Bücher zu entsorgen und die Schränke sauber zu halten. Nach massiven Vandalismusschäden stehen viele Paten vor der Frage, ob sie ihre Arbeit fortsetzen können und wollen.

Die Bürgerstiftung Frankfurt hält trotz der Rückschläge an dem Konzept fest. Die Resonanz der Leser sei nach wie vor überwältigend positiv, und die Schränke seien ein wichtiger Beitrag zur Leseförderung. Man setze weiterhin auf die „soziale Kontrolle“ durch die Nachbarschaft. Je mehr Bürger ein wachsames Auge auf „ihren“ Schrank haben, desto schwerer haben es die Vandalen.

Am Ende bleibt die Hoffnung, dass die Wertschätzung für dieses kostenlose Kulturangebot in der Bevölkerung größer ist als die Zerstörungswut Einzelner. Die Frankfurter Bücherschränke sollen auch in Zukunft Orte der Begegnung bleiben – trotz der zerstörten Scheiben.

 

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Kommunalwahlen 2026: Wählen – aber bitte richtig!

Symbolbild hessische Kommunalwahl in FFM

Am 15. März findet erneut die Kommunalwahl statt. Auch hier in Frankfurt und auch im Ortsbezirk 12 (Kalbach-Riedberg). Viele Bürger haben inzwischen im Briefkasten ihre Wahlbenachrichtigungskarte gefunden. Für diejenigen, die sich für Briefwahl entscheiden beginnt der Wahlakt an dem Tag, an dem Sie die Wahlunterlagen zugeschickt bekommen haben.

Die Durchführung der Kommunalwahl 2026 ist ein logistisches Großprojekt. In Frankfurt finden an diesem Tag insgesamt 18 rechtlich selbstständige Wahlen gleichzeitig statt. Dies umfasst die Wahl der 93 Stadtverordneten, die Wahlen in 16 verschiedenen Ortsbezirken und die Wahl der 37 Mitglieder der Kommunalen Ausländervertretung (KAV).

Neubürger im Ortsbezirk

Für Personen, die erst kürzlich in den Stadtteil Kalbach-Riedberg gezogen sind müssen aktiv werden: Wer am 15. März wählen möchte, muss seinen Wohnsitz seit mindestens 6 Wochen in Frankfurt angemeldet haben. Wer also innerhalb Frankfurts umzieht, sollte sicherstellen, dass die Ummeldung rechtzeitig vor dem 1. Februar 2026 erfolgte, um im Ortsbezirk 12 stimmberechtigt zu sein.

Das Wählerverzeichnis wird in der Zeit von Montag, 23. Februar, bis Freitag, 27. Februar, im Wahlamt, Briefwahllokal, Stiftstraße 29, während der Öffnungszeiten für Wahlberechtigte zur Einsichtnahme bereitgehalten. Fehlt der Eintrag, obwohl Sie glauben, wahlberechtigt zu sein, kann das Verzeichnis noch auf Ihren Einspruch hin korrigiert werden.

Fehler beim Kumulieren und Panaschieren und Ihre Stimme wird ungültig!

Das hessische Wahlsystem bietet den Bürgern eine im Vergleich zu Bundes- oder Landtagswahlen enorme Gestaltungsmacht. Jeder Wähler verfügt über so viele Stimmen, wie Sitze im jeweiligen Parlament zu vergeben sind. Im Fall der Stadtverordnetenversammlung sind dies 93 Stimmen, im Ortsbeirat 12 sind es 19 Stimmen.

Kumulieren (Häufeln)

Beim Kumulieren kann ein Wähler einem einzelnen Kandidaten bis zu 3 Stimmen geben. Dies ermöglicht es, bevorzugte Personen gezielt zu fördern und innerhalb einer Parteiliste nach vorne zu bringen. Auf dem Stimmzettel befinden sich hierfür drei Kästchen hinter jedem Namen. Ob man nun drei Kreuze macht oder die Ziffer „3“ einträgt, ist für die Gültigkeit unerheblich, solange der Wille klar erkennbar ist.

Panaschieren (Mischen)

Panaschieren bedeutet, dass Stimmen über verschiedene Listen hinweg verteilt werden können. Ein Wähler im Ortsteil Kalbach-Riedberg kann somit beispielsweise Kandidaten aus mehreren Parteien gleichzeitig wählen. Diese Form der Personenwahl bricht die starre Bindung an Parteilisten auf und erlaubt die Bildung einer individuellen Wunsch-Mannschaft. In Kombination mit dem Kumulieren entsteht so ein hochgradig individualisierter Stimmzettel.

Das Listenkreuz als Sicherheitsinstrument

Um die Stimmabgabe zu vereinfachen und das Risiko einer ungültigen Stimme zu minimieren, kann am Kopf einer Liste ein Listenkreuz gesetzt werden. Dies hat zur Folge, dass alle Stimmen, die nicht explizit an einzelne Kandidaten (auch anderer Listen) vergeben wurden, automatisch den Bewerbern der angekreuzten Liste von oben nach unten zugutekommen. Dabei werden Kandidaten, die bereits durch Einzelstimmen die Höchstzahl von drei Stimmen erhalten haben, bei der Verteilung der Reststimmen übersprungen.

Fehlerquellen

Trotz der Heilungsvorschriften, die darauf abzielen, den Wählerwillen so weit wie möglich zu retten, gibt es strikte Grenzen, deren Überschreitung zur Ungültigkeit der Stimmabgabe führt.

Das Überschreiten des Stimmenkontingents

Der häufigste und folgenschwerste Fehler ist die Vergabe von zu vielen Stimmen. Wer bei der Wahl zum Ortsbeirat 12 mehr als 19 Einzelstimmen / bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung  mehr als 93 Einzelstimmen an Kandidaten vergibt, macht seinen Stimmzettel unweigerlich ungültig. Das System sieht keine Möglichkeit vor, bei einer Überschreitung des Kontingents nur die „überschüssigen“ Stimmen zu streichen; der gesamte Zettel wird entwertet. Da die Stimmzettel insbesondere bei der Stadtverordnetenwahl mit 93 Stimmen sehr unübersichtlich sein können, ist höchste Konzentration beim Zählen der Kreuze geboten.

Mehrere Listenkreuze ohne Einzelstimmen

Ein weiterer kritischer Fehler ist das Setzen von mehr als einem Listenkreuz, ohne gleichzeitig Einzelstimmen an Kandidaten zu vergeben. Wenn beispielsweise sowohl das Feld der CDU als auch das der SPD im Kopfbereich angekreuzt wird, kann die Wahlbehörde nicht feststellen, welche Liste bevorzugt werden soll. Dies führt zur Ungültigkeit der Stimmabgabe.

Unzulässige Zusätze und Kennzeichnungen

Ein Stimmzettel muss ein reines Dokument der Willensbekundung im Sinne der Wahlvorschläge sein. Zusätze wie persönliche Nachrichten an die Kandidaten, politische Parolen oder gar die eigene Unterschrift führen zur sofortigen Ungültigkeit. Solche Markierungen verletzen das Gebot der geheimen Wahl, da sie theoretisch Rückschlüsse auf die Identität des Wählers zulassen könnten. Ebenso sind „Nein“-Stimmen oder das Streichen ganzer Listen unzulässig. Wer eine Person oder Partei nicht wählen möchte, sollte sie einfach nicht kennzeichnen.

Fehler bei der Briefwahl

Die Briefwahl erfreut sich wachsender Beliebtheit, birgt jedoch eigene formale Hürden. Ein häufiger Fehler ist das Vergessen der Unterschrift auf der eidesstattlichen Versicherung des Wahlscheins. Ohne diese Versicherung darf der Wahlbrief nicht geöffnet werden und die Stimmen bleiben unberücksichtigt. Zudem müssen die Stimmzettel zwingend in die dafür vorgesehenen inneren Umschläge gelegt werden, die wiederum in den roten Wahlbriefumschlag kommen. Ein loser Stimmzettel im Wahlbriefumschlag gefährdet das Wahlgeheimnis und kann zur Abweisung führen.

 

Wie sagt der Frankfurter: Pass uff, dann haut des hie! (Aufpassen, dann klappt es auch!)


Weiterführende Links

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Frische Ideen und Erfahrung: Das SPD Thema für Kalbach-Riedberg

Das 4 Personen Team der SPD am Riedbergplatz

Die SPD tritt für die Wahl zum Ortsbeirat Kalbach-Riedberg mit einem starken zukunftsorientierten Team aus erfahrenen und neuen Kräften an.

Die bisherige Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Ortsvorsteherin Susanne Kassold führt die Liste an. Sie kümmert sich um die großen und kleinen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Ihr Themenschwerpunkt ist die Klima- und Umweltpolitik.

Mit Matthias Jakob steht ein erfahrener Ortsbeirat auf Platz 2, der für naturnahe Erholungsflächen eintritt. Ausreichende Gewerbeflächen für eine starke Wirtschaft sind für ihn Voraussetzung für eine soziale Stadt.

Sabrina Geller (Platz 3) ist Sozialbezirksvorsteherin Riedberg, steht für Bürgernähe, soziale Teilhabe, Barrierefreiheit und Inklusion. Sie engagiert sich beim FC Kalbach und der kath. Gemeinde Riedberg.

Detlef Precht (Platz 4) ist beruflich mit körperlich hart arbeitenden Kolleginnen und Kollegen täglich in Kontakt und weiß daher, dass Solidarität ein für ihn wichtiger Grundpfeiler unserer Demokratie ist.

Kandidat Daniel Mietzschke

Daniel Mietzschke, © SPD Kalbach-Riedberg

Digitale Teilhabe für alle und ein barrierefreier Zugang überall sind Daniel Mietzschke (Platz 5) ein Anliegen. Er ist ehrenamtlich bei Billabong, dem Kleingartenverein Riedberg sowie im Förderverein des Gymnasiums Riedberg aktiv.

Kandidatin Zuzana Pastyrik

Zuzana Pastyrik, © SPD Kalbach-Riedberg

Für Zuzana Pastyrik (Platz 6) sind bezahlbarer Wohnraum, ein familiengerechtes Umfeld und soziale Gerechtigkeit die politischen Schwerpunkte.

Kandidat Joachim Diesner

Joachim Diesner, © SPD Kalbach-Riedberg

Joachim Diesner (Platz 7) ist Experte für Landwirtschaft und Naturschutz. Zur Schaffung von Wohnraum ist er für die Nutzung von Baulücken und Sanierung alter Bausubstanz statt Versiegelung.

Die Ziele der SPD für 2026-2031 sind:

  • Mehr Biodiversität durch Entsiegelung und Begrünung (u. a. des Riedbergplatzes, vor der Sporthalle des Gymnasiums Riedberg), Regenwassernutzung, Konsequentes Nachpflanzen gefällter Bäume, Bau von Radwegen ohne Fällung von jahrzehntealten Bäumen
  • Verlässliche und bessere Taktung bei U-Bahn und Bussen. Eine Quartiersbuslinie soll für häufigere Verbindungen im Ortsteil sorgen. Lückenschluss der U-Bahn zum Hauptbahnhof. Mehr Verkehrssicherheit für Radfahrende und Fußgänger durch u. a. Kontrollen der Ordnungsbehörden. Bessere Barrierefreiheit, Bau einer Ladeinfrastruktur für E-Autos und Lastenräder
  • Bau der 2. Sportanlage auf dem Riedberg, aber auch Ertüchtigung der Sportanlage in Kalbach, Bau von Umkleidecontainern auf der 1. Sportanlage Riedberg sowie die Sanierung der Sporthallen des „Sport- und Freizeitzentrums Am Martinszehnten“
  • Nachschulische Betreuungsangebote und Plätze für Jugendliche zur freien Entwicklung
  • Kein Ausbau der A 5. Lärmschutzanlagen entlang der A5 sowie der A661, Tempolimit im Bereich dieser Stadtautobahnen und Tempo 30 innerorts
  • Bezahlbarer Wohnraum bei neuen Bauprojekten

Mit diesen politischen Inhalten sowie den Kandidierenden bietet die SPD Kalbach-Riedberg allen Wählerinnen und Wähler ein breites Spektrum an Kompetenzen für ein gutes soziales Miteinander im Stadtteil.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.spd-kalbach-riedberg.de/gruppen/kommunalwahl-2026-kandidatinnen-und-kandidaten/

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Der Kinderschutzbund sammelt wieder gut erhaltene Kleiderspenden

Symbolbild Kleiderspende für Hilton Basar

Am 18.04.2026 findet wieder der große Hilton-Basar statt. In den Räumlichkeiten des Frankfurt Hilton City Centre dürfen sich Besucher erneut auf ein besonderes Shopping-Erlebnis für den guten Zweck freuen.

„Wir freuen uns riesig und sind sehr dankbar, dass Marc Snijders, General Manager des Frankfurt Hilton City Centre, keine Sekunde gezögert hat, uns auch in diesem Jahr wieder die Räumlichkeiten für unseren Basar zur Verfügung zu stellen“, sagt Mela Krauß, Vorstandsmitglied beim Frankfurter Kinderschutzbund.

Hilton-Basar – Shoppen mit gutem Gewissen

Am Samstag, den 18. April 2026, heißt es wieder: nach Herzenslust shoppen – und das mit gutem Gewissen. Der gesamte Erlös des Basars kommt den Angeboten und Projekten des Frankfurter Kinderschutzbundes zugute und unterstützt damit direkt Kinder, Jugendliche und Familien in Frankfurt.

Vor dem Basar heißt es: Ran an die Kleiderschränke

Damit der Basar ein voller Erfolg wird, ist der Kinderschutzbund auf gut erhaltene Kleiderspenden angewiesen. Wer Platz für Neues schaffen möchte, kann aussortierte, hochwertige Kleidung als Spende abgeben.

Die Abgabestelle für Kleiderspenden befindet sich in diesem Jahr in der Bockenheimer Landstraße 24. Der Zugang zur Sammelstelle im Hinterhof erfolgt über die Wöhlerstraße 2. Bitte beachten Sie die Wegweiser des Kinderschutzbundes.

Sammeltermine

Montag 16.02.2026 15:30 Uhr -18:00 Uhr
Donnerstag 19.02.2026 15:30 Uhr -18:00 Uhr
Mittwoch 25.02.2026 15:30 Uhr -18:00 Uhr
Samstag 07.03.2026 10:30 Uhr -13:00 Uhr
Mittwoch 11.03.2026 15:30 Uhr -18:00 Uhr
Montag 16.03.2026 15:30 Uhr -18:00 Uhr

Gesucht werden sehr gut erhaltene:

  • hochwertige Kleidung für Damen, Herren und Kinder
  • ungetragene Damen- und Herrenschuhe
  • Taschen, Hüte und Accessoires und Modeschmuck

Gemeinsam für die Zukunft aller Kinder

Das Engagement der Frankfurter Bürgerschaft und der Unternehmen ist überwältigend. Der Basar wird von einem ehrenamtlichen Team organisiert. Mela Krauß koordiniert die Veranstaltung und wird dabei von den ehemaligen Vorstandsfrauen Elisabeth Gradl-Markl, Sigrid Hintze und der engagierten Ärztin Miriam Wiesenhütter sowie von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unterstützt.

Ebenso beteiligen sich die Deutsche Bank und weitere Unternehmen wie Clifford Chance, Blackstone und der Charity-Partner Morgan Stanley. Sie unterstützen den Basar mit firmeninternen Kleidersammlungen und vielen helfenden Händen.

Weitere Infos sind unter https://www.kinderschutzbund-frankfurt.de und auf Instagram zu finden.

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