Schlagwort: Polizei

Harheim: Männliche Wasserleiche aufgefunden

Das Polizeipräsidium informiert:

Am gestrigen Samstagmittag (20. April 2024) bargen Einsatzkräfte der Feuerwehr an dem Fluss Nidda einen leblosen Mann.

Gegen 13:15 Uhr stellten Polizeibeamte unter Hinzuziehung des Einsatzhubschraubers ein unbekanntes Objekt im Wasser der Nidda fest, welches sich am Grund des Flusses befand. Hinzugerufene Feuerwehrkräfte bargen sodann das Objekt, welches sich anschließend als leblosen männlichen Leichnam herausstellte.

Bei dem Toten handelt es sich um einen 43-jährigen Mann aus Harheim, welcher bereits am Freitag (19. April 2024) durch Zeugen der Polizei gemeldet wurde, da dieser sich vollständig entkleidet habe und entlang der Nidda laufe. Die Polizei leitete in Folge dessen umfangreiche Suchmaßnahmen ein.

Eine Obduktion wurde angeregt. Die Ermittlungen dauern an.

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Kalbach-Riedberg: Zwei Festnahmen nach Trunkenheitsfahrt

Polizeikelle

Am Sonntag, den 31.03.2024 fiel Polizeibeamten gegen 21:20 Uhr ein Fahrzeug im Bereich „Am Oberschlag“ mit auffälliger Fahrweise auf. Die Beamten hielten das Fahrzeug an, um es einer Verkehrskontrolle zu unterziehen.

Sowohl der 62-jährige Fahrer, als auch die 62-jährige Beifahrerin zeigten sich hierbei von Beginn an unkooperativ und verweigerten die Herausgabe der Ausweispapiere. Da die Beamten einen deutlichen Alkoholgeruch im Fahrzeug wahrnahmen, sollte bei dem Fahrer ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt werden.

Auch diesen verweigerte der Mann. Stattdessen versuchte er das Fahrzeug erneut zu starten und die Fenster zu schließen. Dies konnte durch die Polizisten verhindert werden. Bei der folgenden Festnahme verletze sich ein Polizeibeamter leicht.

Zeitgleich zu der Festnahme kam es zwischen der Beifahrerin und einem unbeteiligten Mann, der die Kontrollstelle mit seinen Hunden passierte, aus ungeklärten Gründen zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf die Beifahrerin den 77-jährigen Passanten ins Gesicht schlug. Auch die Frau wurde nun festgenommen. Dabei beleidigte sie die Beamten und verletzte einen Polizisten leicht.

Als den beiden Beschuldigten nun eröffnet wurde, dass man eine Blutentnahme auf der Dienststelle durchführen werde, klagte der 62-jährige Fahrer plötzlich über körperliche Beschwerden. Durch einen hinzugerufenen Rettungswagen wurde er in ein Krankenhaus verbracht, akute Gesundheitsprobleme konnten nach ärztlicher Begutachtung nicht festgestellt werden.

Da der Beschuldigte sich auch im Krankenhaus weiter weigerte an der Blutentnahme mitzuwirken, musste diese unter Zwang durchgeführt werden. Seine 62-jährige Begleitung wurde zwischenzeitlich auf die Polizeidienststelle verbracht, wo sie bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen mitwirkte. Beide wurden nach Abschluss dieser Maßnahmen jeweils vor Ort entlassen.

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Heddernheim: Räuberischer Diebstahl aus Backstube – Zeugen gesucht

Das Polizeipräsidium bittet um Ihre Mithilfe:

Ein aktuell noch unbekannter Mann entwendete am gestrigen Mittwochmorgen (27. März 2024) gegen 07:55 Uhr insgesamt 145 Euro aus der Kasse einer Backstube in der Straße Nidacorso . Eine Mitarbeiterin, die zunächst abgelenkt war, bemerkte den Diebstahl und wollte den Mann am Arm festhalten und aufhalten. Er entriss sich ihres Griffes und flüchtete in Richtung Ernst-Kahn-Straße.
Er kann wie folgt beschrieben werden:
Männlich, 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schwarzes kurzes Haar, schwarzer Bart, schwarze Jacke, dunkle Schuhe, trug einen schwarzen Rucksack mit grünem Schild daran, ungepflegte Erscheinung.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise machen können, werden gebeten sich telefonisch mit dem 14. Polizeirevier unter der Rufnummer 069/755-11400 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Riedberg: Erneut hochwertige Fahrzeuge entwendet

Polizeiwagen

In der Nacht von Dienstag (12.03.2024) auf Mittwoch (13.03.2024) entwendeten unbekannte Täter im Stadtteil Kalbach-Riedberg drei hochwertige Fahrzeuge im Wert von mehreren zehntausend Euro. Mutmaßlich gingen sie bei den Taten mit dem gleichen Modus Operandi vor und setzten technische Hilfsmittel ein. Zeugen werden gesucht.

Zwei der drei Fahrzeuge, beides Audi Q7, parkten zwischen 01:00 Uhr und 01:30 Uhr in der Hannah-Arendt-Straße ordnungsgemäß am Straßenrand. Der dritte PKW, ein Audi Q5, wurde zwischen 23:30 Uhr und 05:00 Uhr aus einer umfriedeten Hofeinfahrt in der Christiane-Vulpius-Straße entwendet.

Die Fahrzeugdiebe nutzten nach derzeitigen Erkenntnissen vermutlich eine Funkstreckenverlängerung, mit der sie das Signal der Originalschlüssel abfingen. Somit konnten sie die Fahrzeuge ohne Gewalteinwirkung öffnen, starten und flüchten.

Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Verbleib der Fahrzeuge machen können und / oder Hinweise zu den Tätern haben, sich unter der
Rufnummer 069-755-11400 beim örtlich zuständigen 14. Revier oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Niederursel: 83-Jährige auf der Straße beraubt

Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe:

Gestern Nachmittag (28. Februar 2024) raubten augenscheinlich zwei Jugendliche eine 83 Jahre alte Frau in Niederursel aus.

Gegen 15:00 Uhr befand sich die Dame zu Fuß im Bereich des Gerhart-Hauptmann-Ringes, als sie ein Unbekannter anrempelte. Der Komplize entriss sodann die Plastiktasche mit der Geldbörse der Geschädigten. Das Räuberduo floh anschließend in Richtung Mosaikschule. Die 83-Jährige verständigte die Polizei.

Ein Teil des Raubguts konnte im Rahmen einer Fahndung aufgefunden und der Frau zurückgegeben werden. Eine nähere Beschreibung zu den jugendlichen Tätern konnte die Geschädigte nicht abgeben.

Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich beim 14. Revier unter der Rufnummer 069 / 755 – 11400 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

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Kalbach: junger Rollerfahrer ohne Führerschein nach Verfolgungsfahrt festgenommen

Teil eines Polizeiwagens

Am gestrigen Dienstag (20.02.2024) nahmen Polizisten einen Rollerfahrer fest, der zuvor verkehrsgefährdend und ohne Führerschein durch Kalbach fuhr. Im Zuge der Festnahme verletzte sich ein Polizeibeamter leicht.

Eine aufmerksame Streife entdeckte gegen 12:45 Uhr im Bereich „Am Martinszehnten“ einen Mann auf einem Roller, an dem kein Kennzeichen befestigt war. Er stand zu diesem Zeitpunkt auf der Fahrbahn vor einer roten Ampel. Die Beamten entschieden sich dazu eine Verkehrskontrolle durchzuführen.

Der 16-jährige Fahrer bemerkte die Polizisten und fuhr trotz roter Ampel direkt los. Es entwickelte sich eine kurze Verfolgungsfahrt in den „Grubweg“, dort gelang es den Beamten ihm mit ihrem Fahrzeug den Weg abzuschneiden.

Einer der Polizisten stieg aus und hielt den Fahrer, der immer noch versuchte zu entkommen, am Arm fest. Der Jugendliche gab wieder Vollgas, um sich der Festnahme zu entziehen. Bei diesem Manöver wurde der Beamte zu Boden gerissen und verletzte sich leicht.

Eine zweite Streife blockierte mit ihrem Fahrzeug den potenziellen Fluchtweg, der Beschuldigte fuhr trotzdem frontal gegen den Dienstwagen und konnte dann schließlich festgenommen werden. Bei dieser Aktion wurde glücklicherweise niemand verletzt.

Im späteren Verlauf der Ermittlungen, bemerkten die Beamten, dass der Jugendliche über keine gültige Fahrerlaubnis verfügt und sich den Roller seines Vaters „ausgeliehen hatte“, während dieser im Urlaub war. Das Kennzeichen hatte er vor seiner Fahrt abgeschraubt.

Er muss sich jetzt wegen des Verdachts des Fahrens ohne gültigen Führerschein und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

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Frankfurter Berg: Unbekannte entwenden hochwertige Fahrzeuge

Die Frankfurter Polizei sucht Zeugen:

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (15.02.2024) haben unbekannte Täter am Frankfurter Berg zwei hochwertige Fahrzeuge im Wert von mehreren zehntausend Euro entwendet. Mutmaßlich gingen sie bei den Taten mit dem gleichen Modus Operandi vor und setzten technische Hilfsmittel ein.
Eines der Fahrzeuge stand zur Tatzeit, zwischen 0:45 Uhr und 5:30 Uhr, im Wickenweg, als die Täter zuschlugen und mit einem grauen Audi RS4 Kombi aus einer Hofeinfahrt fuhren.

Der zweite Pkw, ein weißer Audi SQ7 SUV, stand im Ebereschenweg in der Garageneinfahrt eines Reihenhauses, als die Unbekannten mutmaßlich gegen 02:00 Uhr zur Tat schritten und sich mit dem Auto unerkannt entfernten.

Nach derzeitigen Erkenntnissen nutzten die Diebe bei den Taten vermutlich eine Funkstreckenverlängerung, mit der sie das Signal der Originalschlüssel abfingen. Somit verschafften sie sich ohne Gewalt Zugang zu den Fahrzeugen und konnten diese ohne Schlüssel starten.

Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Verbleib der Fahrzeuge machen können und / oder Hinweise zu den Tätern haben, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 11400 beim örtlich zuständigen 14. Revier oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

WARNHINWEIS der Polizei:
Aus aktuellem Anlass rät die Polizei allen Fahrzeugbesitzern, die ein „Keyless-System“ nutzen, ihre Autoschlüssel in Behältnissen zu lagern, die eine Funkwellenübertragung verhindern. Vermeiden Sie es, die Fahrzeugschlüssel in der Nähe von Türen oder Fenstern zu platzieren.

Überprüfen Sie zudem, ob der Schlüssel auch tatsächlich abgeschirmt ist und versuchen Sie deshalb, Ihr Auto direkt an der Fahrzeugtür zu öffnen. Erst dann wissen Sie, ob der Schutz funktioniert.

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„Schockanruf“ durch falsche Juristen

Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main informiert und bittet um Mithilfe:

Trickbetrüger haben am 08.02.2024 ein am Frankfurter Berg wohnhaftes Ehepaar mittels eines so genannten „Schockanrufs“ getäuscht und mehrere zehntausend Euro erbeutet.

Im Tatzeitraum von 18:30 Uhr bis 20:45 Uhr gingen bei einer 71-jährigen Frau und ihrem 69-jährigen Mann nacheinander Anrufe über Festnetz sowie später über ein Mobiltelefon ein. Zunächst meldete sich eine angebliche Rechtsanwältin, die mitteilte, dass die Tochter der Eheleute an einem Verkehrsunfall beteiligt gewesen und bei dem der Unfallgegner zu Tode gekommen sei.

Der Gesprächspartner wechselte in der Folge zu einem angeblichen Richter, der nun für die Tochter eine Kautionssumme in Höhe von 40.000 Euro verlangte, wobei man das Ehepaar anwies, das Gespräch stets aufrecht zu erhalten.

Im weiteren Verlauf vereinbarte man die Geldübergabe, die im Stadtteil Nieder-Eschbach erfolgte. Ein „Kurier“ einer angeblichen Rechtsanwaltskanzlei erschien in Höhe der Homburger Landstraße 748 und nahm die geforderte Geldsumme in Briefumschlägen entgegen. Anschließend entfernte sich der Mann über die Arnoldstraße in den Ben-Gurion-Ring und weiter in unbekannte Richtung.

Personenbeschreibung des Abholers:
männlich, circa 170 cm groß, circa 30 bis 35 Jahre alt, dunkle und zurückgekämmte Haare, kräftige Statur, südosteuropäische Erscheinung; bekleidet mit einer schwarzen Steppjacke, einer dunklen Hose, trug zudem eine weiße FFP2-Maske.

Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 52499 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Bonames: Falsche Bankmitarbeiter schlagen wieder zu

Teil eines Polizeiwagens

Das Polizeipräsidium Frankfurt informiert:

Am vergangenen Montag, 29.01.2024, gegen 14.45 Uhr, kam es zu einem Computerbetrug durch einen vermeintlichen Bankmitarbeiter, der einem 53-jährigen Geschädigten telefonisch Unstimmigkeiten auf seinem Konto vorgaukelte. Um diese zu beheben, sei es notwendig, eine neue PIN freizugeben. Dies tat der Geschädigte.
Der Schaden durch die daraus resultierende unberechtigte Überweisung beläuft sich auf 4.600 Euro.

Die Polizei warnt:

Vermehrt treten falsche Bankmitarbeitende telefonisch mit betrügerischen Absichten auf.

– Nach dem Namen fragen: Offizielle Mitarbeitenden geben bereitwillig ihren Namen an.

– Den Anruf beenden: Rufen Sie über die offizielle Servicenummer Ihre Bank an, um den Sachverhalt zu verifizieren.

– Verdächtige Aktivitäten melden: Verständigen Sie im Zweifelsfall sofort die Polizei.

 

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Bundesautobahn 661: Vollsperrung nach Verkehrsunfall

Das Polizeipräsidium Frankfurt informiert:

Gestern Nachmittag (30.01.2024) kam es auf der BAB 661, unmittelbar vor dem Bad Homburger Kreuz zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 82-jähriger Mann schwer verletzt und eingeklemmt wurde. Nach seiner Bergung kam er mit einem Helikopter des Rettungsdienstes ins Krankenhaus.

Der 82-jährige Fahrer eines Renault befuhr gegen 14:50 Uhr die A661 in Richtung Oberursel. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr dieser kurz vor dem Bad Homburger Kreuz frontal in einen Anpralldämpfer, welcher die Hauptfahrbahn von der Parallelfahrbahn zur A5 trennt. Der Mann wurde dabei eingeklemmt, sodass er aus dem Fahrzeug befreit werden musste. Die Autobahn wurde folglich in nördliche Richtung gesperrt. Im weiteren Verlauf landete ein Rettungshubschrauber auf der Fahrbahn, mit dem der schwerverletzte Autofahrer in ein Krankenhaus geflogen wurde.

Das beschädigte Fahrzeug des Mannes wurde abgeschleppt. Die A661 war von ca. 15:05 Uhr bis ca. 15:35 Uhr voll gesperrt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache und zum genauen Unfallhergang dauern an.

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