Schlagwort: Polizei

Polizei warnt vor neuer Phishing-Methode

Kriminelle nutzen gefälschte SMS, um Zugangsdaten zu stehlen

Die Frankfurter Polizei gibt aktuell die folgende Warnung aus:

Die Bedrohung durch Smishing, einer raffinierten Form des Phishings per SMS, mit der Kriminelle neue Wege finden, ahnungslose Verbraucher zu täuschen und sensible Informationen zu ergaunern, nimmt zu.
So auch in der jüngsten Vergangenheit, als einem 64-jährigen Frankfurter durch die Betrugsmasche ein mittlerer fünfstelliger Geldbetrag von seinem Bankkonto abgehoben wurde. Zum Zeitpunkt der Aufdeckung des Betrugs waren die Täter mit dem Geld bereits in der Anonymität untergetaucht.

Doch wie funktioniert das „Smishing“?
Mittels Spoofing (technische Veränderung der angezeigten Rufnummer) versenden die Täter per Zufallsprinzip betrügerische SMS, die angeblich von Banken stammen.
Diese Nachrichten suggerieren vermeintliche Neuerungen oder Probleme im Zusammenhang mit dem Online-Banking und enthalten Links zu Websites, die den Eindruck einer offiziellen Bankenseite erwecken.

Die Kriminellen verfolgen dabei unterschiedliche Ziele, unter anderem das Abfangen von Zugangsdaten zu Online-Konten. Durch die Tarnung mittels vermeintlich seriöser Kommunikation von Banken zielen sie darauf ab, das Vertrauen der Empfänger zu gewinnen und sie zur Preisgabe sensibler Informationen zu verleiten.

Das besonders arglistige bei der Betrugsmasche ist, dass die Täter häufig Internetadressen verwenden, die den Namen der genannten Banken enthalten oder diesen ähneln. Es ist wichtig zu betonen, dass die bloße Nennung des Banknamens in der URL keinerlei Garantie dafür bietet, dass es sich um eine legitime Webseite handelt.

Verhaltenstipps:
Die Verbraucher werden eindringlich dazu aufgerufen, äußerst wachsam zu sein, wenn sie verdächtige SMS erhalten, die vorgeben, von ihrer Bank zu stammen.
Es wird dringend empfohlen, keine Links in solchen Nachrichten anzuklicken und keinesfalls persönliche oder vertrauliche Informationen, wie ihre PIN oder Barcode zur Installation ihrer Bank-App preiszugeben. Ihre Bank würde sie niemals nach diesen sensiblen Informationen fragen.

Sollten Sie Opfer dieser Betrugsmaschen geworden sein, sind folgende Schritte dringend zu unternehmen:
– Erstatten Sie Strafanzeige über die Onlinewache oder bei jeder Polizeidienststelle.
– Bei der Aufforderung, persönliche Daten preiszugeben, sollten Sie grundsätzlich misstrauisch werden.
– Rufen Sie unbedingt bei Ihrer Bank an!

Weitergehende Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Phishing

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Riedberg: Versuchte räuberische Erpressung

Polizeiwagen

Am Sonntag, den 14. Januar 2024 war ein 14-Jähriger gegen 18:00 Uhr fußläufig im Bereich des Kätcheslachpark im Stadtteil Riedberg unterwegs, als er von einem unbekannten Täter angesprochen und gefragt wurde, ob er Geld bei sich habe.

Als der 14-Jährige dies verneinte, forderte der unbekannte Täter die Herausgabe der Jacke sowie des Mobiltelefons. Anschließend stieß der Täter den Geschädigten zu Boden und trat und schlug ihn. Dem 14-Jährigen gelang es aufzustehen und zu flüchten. Der Täter lies nach einer kurzen Verfolgung von ihm ab und verschwand dann ohne Beute in unbekannte Richtung. Der 14-Jährige wurde durch die Tat leicht verletzt.

Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, 15-17 Jahre alt, orientalisches Erscheinungsbild, ca. 175 cm groß, kräftige Statur; bekleidet mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Hose sowie schwarzen Sneakern. Er trug zudem eine Kappe mit Erdbeermotiv der Marke „Gucci“.

Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich beim 14. Polizeirevier unter der Rufnummer 069 – 755 – 11400 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Ober-Erlenbach: entlaufenes Zebra gesichtet

Polizeiwagen

Das Polizeipräsidium Westhessen meldet einen kuriosen Fall via Instagram:

Wer beSTREIFT hier eigentlich das Dienstgebiet?

Breaking News aus dem ländlichen Idyll in Bad Homburg!
Heute erreichte unsere Leitstelle ein Notruf der besonderen Art:
Eine besorgte Bürgerin meldete ein Zebra, das frei durch die Felder
von Ober-Erlenbach streifte. Ja, richtig gelesen: Ein Zebra!

Die Dame am Telefon war sich sicher: „Ich kann ja wohl ein Zebra von
einem Pferd unterscheiden!“ Nun, unsere Streifenwagenbesatzung war skeptisch,
aber bereit für eine Safari im eigenen Revier.

Angekommen am Einsatzort trauten sie ihren Augen kaum: Tatsächlich lief da
ein gestreiftes Tier herum. Kein Streich, kein Traum, sondern ein echtes, gestreiftes Zebra!

Mit Leine und Leckerlies bewaffnet gelang es unseren Tierflüsterern in Uniform,
das gestreifte Tier wieder sicher auf seine Koppel zu bringen.
Ursache für den Ausflug? Ein Loch im Zaun! Der Besitzer wurde informiert und ist
nun dabei, den Zaun zu reparieren, um zukünftige ‚Safaris‘ zu verhindern.

Das Zebra ist jetzt wohlbehalten zurück in seinem Zuhause und unsere Polizei
hat eine Geschichte fürs Leben: Eine Streifenfahrt zum gestreiften Tier.

Links:
https://www.instagram.com/p/C16rz1Gsx6v/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
https://www.hessenschau.de/tv-sendung/ungewoehnliche-verfolgungsjagd-in-bad-homburg-polizei-faengt-zebra,video-192130.html

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Frankfurt-Eschersheim: Nachtrag zur Vermisstenmeldung

Die Polizei aktualisiert eine Vermisstenmeldung von Anfang der Woche:

In der Meldung wurde nach dem vermissten 79-jährigen Kazimierz S. aus Frankfurt-Eschersheim gesucht.

Der 79-jährige Vermisste konnte aufgrund der bestehenden Öffentlichkeitsfahndung wiedererkannt und am 10.01.2024 um 20:40 Uhr in der Übernachtungsstätte am Eschenheimer Tor aufgegriffen und seinem Sohn übergeben werden. Die Vermisstenanzeige wird daher zurückgenommen.

 

Link:
https://main-riedberg.de/frankfurt-eschersheim-vermisstenmeldung/

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Frankfurt-Eschersheim: Vermisstenmeldung

Die Frankfurter Polizei bittet um Ihre Mithilfe:

Seit Montag, dem 08.01.2024 gegen 18:00 Uhr wird der 79-jährige Kazimierz S. vermisst.
Herr S. verließ vermutlich zur angegebenen Zeit seine Wohnung in Frankfurt-Eschersheim in unbekannte Richtung. Seitdem gibt es keine Hinweise auf seinen Aufenthalt. Der Vermisste leidet an Demenz und könnte sich daher in einer hilflosen Lage befinden. Vermutlich führt er keine Ausweispapiere mit sich.
Herr S. kann wie folgt beschrieben werden: altersgerechtes Erscheinungsbild, ca. 185 cm groß, lichtes graues Haar, 3-Tage-Bart, auffallend gebückte Haltung, trägt vermutlich einen schwarzen Wintermantel.

vermisst: der 79-jährige Kazimierz S.

Hinweise zu seinem Aufenthaltsort bitte an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main unter 069/755-51199 oder jede andere Polizeidienststelle.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Verkehrsunfall am Bahnübergang

Polizeiwagen

Am Sonntagmorgen (07.01.2024) ereignete sich am Bahnübergang des Kreisverkehrs „Riedbergallee/Altenhöferallee“ ein Unfall, bei dem ein Polizeiauto mit einer U-Bahn zusammenstieß.

Ein Funkwagen befuhr die „Riedbergallee“ aus Richtung „Ludwig-Fulda-Weg“ kommend. Dieser fuhr in den Kreisverkehr der „Altenhöferallee“ ein, um diese in Richtung „Marie-Curie-Straße“ weiter zu befahren. Ebenfalls aus selbiger Richtung kommend fuhr ein Schienenfahrzeug auf dem dortigen Bahnübergang Richtung Uni Campus Riedberg. Im Kreisverkehr im Bereich des unbeschränkten Bahnübergangs kollidierte das Polizeifahrzeug mit der heranfahrenden U-Bahn.

Die Polizeibeamten begaben sich mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Fahrer der Bahn blieb unverletzt. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an.

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Betrügerische Wohnungsangebote – Lassen Sie sich nicht täuschen!

Die Frankfurter Polizei informiert:

Alleine am heutigen Freitag (22.12.2023) erschienen auf mehreren Frankfurter Polizeirevieren bislang 23 Geschädigte, die Opfer von Wohnungsbetrügern wurden. Die Frankfurter Kriminalpolizei warnt daher aus aktuellem Anlass vor der Masche mit „Falschen Wohnungsofferten“.

Bereits in den vergangenen Wochen häuften sich die Meldungen von Betroffenen, die bei ihrer Wohnungssuche Opfer betrügerischer Wohnungsangeboten wurden.

Die Vorgehensweise der Täter gestaltet sich dabei wie folgt: Zunächst wird eine scheinbar seriöse Website eines vermeintlichen Immobilienbüros erstellt, auf der suggeriert wird, dass sich Interessenten für freie Mietwohnungen bewerben können. Im Rahmen des „Bewerbungsprozesses“ werden die potenziellen Mieter dazu verleitet, eine Vielzahl persönlicher Daten preiszugeben.

Nach einer telefonischen Kontaktaufnahme wird ein Besichtigungstermin vereinbart, der teilweise auch online stattfinden kann. Sobald dieser Termin bestätigt wird, erhalten die Geschädigten einen PIN für eine Schlüsselbox, um eine kontaktlose Besichtigung zu ermöglichen. Diese Box befindet sich vor dem betreffenden Mehrfamilienhaus, wodurch die Täter im Verborgenen agieren können.

Nach der Besichtigung werden die Geschädigten aufgefordert, Kaution, Ablösesumme und die erste Monatsmiete auf ein im gefälschten Mietvertrag angegebenes Konto zu überweisen.

In Anbetracht der allgemein angespannten Wohnungssituation nutzen die Täter geschickt die Verzweiflung der Wohnungssuchenden aus, um sie leichtfertig um ihr Geld zu bringen.

Die Frankfurt Polizei warnt eindringlich vor diesem Betrugsphänomen und hat folgende Hinweise:

Seien Sie aufmerksam bei vermeintlichen Wohnungsangeboten. Auch wenn die Internetseite noch so seriös wirkt, überprüfen Sie alle dortigen Angaben und recherchieren Sie sorgfältig.

Bei einer Wohnungsbesichtigung mit Schlüsselbox sollten Sie vorsichtig sein. Nehmen Sie erst eine Geldüberweisung vor, wenn Sie persönlich Kontakt hatten und den Schlüssel in den Händen halten.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

 

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Heddernheim: Straßenraub auf Seniorin

Teil eines Polizeiwagens

Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main informiert:

Gestern Abend kam es in Heddernheim (14. Dezember 2023) zu einem Straßenraub, bei dem zwei junge Männer einer 77-Jährigen die Handtasche raubten. Dabei stürzte die Seniorin, die beiden Täter entkamen.

Die Geschädigte befand sich gegen 18:00 Uhr in einer U-Bahn der Linie 8 und fuhr vom Uni-Campus Riedberg bis zur Station Zeilweg. Zwei in der U8 befindliche Männer verließen ebenfalls die U-Bahn und liefen der Frau hinterher. In der Titusstraße entriss ihr dann einer der Unbekannten die Handtasche. Die 77-Jährige versuchte noch ihr Eigentum festzuhalten, stürzte jedoch zu Boden und zog sich diverse Prellungen zu. Das Täterduo ergriff die Flucht in Richtung Cohausenstraße.

Bei den zwei Tätern soll es sich um etwa 20 Jahre alte Männer gehandelt haben. Einer von ihnen habe eine schwarze Winterjacke mit Kapuze getragen, der andere eine weiße.

In der schwarzen Handtasche der Geschädigten befanden sich ein „iPhone“, ein Geldbeutel mit 20 Euro Bargeld, eine Bankkarte und ein Ausweisdokument. Die Geschädigte berichtete später dem Rettungsdienst von dem Vorfall.

Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet Zeugen, die Angaben zu den bislang unbekannten Tätern machen können, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 51499 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Heddernheim: Verletzungen durch Reizgas

Am Samstag, den 02. Dezember 2023, gegen 18.00 Uhr, mussten mehrere Rettungswagen zu einem Drogeriemarkt im Limescorso gerufen werden. Vier Kunden hatten den Drogeriemarkt verlassen und über Atembeschwerden und Reizungen der Schleimhäute geklagt. Die vier Frauen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und konnten anschließend wieder entlassen werden. Angaben zum Tathergang oder dem Täter selbst konnten nicht erlangt werden, weder durch die vier geschädigten Frauen, noch durch andere Personen. Auch die Auswertung der Videoanlage brachte keine Erkenntnisse zur Tathandlung. Die Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Niederursel: Falscher Polizist in Verkehrskontrolle

Sichergestellte Gegenstände

Gestern (02.10.23) hielt die Polizei im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der Rosa-Luxemburg-Straße einen jungen Mann an. Dieser führte zahlreiche polizeitypische Ausrüstungsgegenstände mit sich.

Gegen 02:00 Uhr in der vergangenen Nacht fuhr der 19-Jährige in die Kontrollstelle der Polizei. Schon beim Herantreten an das Auto erkannten die Polizisten ein transportables Blaulicht sowie eine blaue Mütze auf dem Beifahrersitz. Als die Beamten daraufhin genauer hinschauten, trauten sie ihren Augen kaum:
Der 19-jährige war fast umfangreicher mit polizeitypischen Ausrüstungsgegenständen ausgestattet als sie selbst. Neben Handfesseln, Armbinden mit der Aufschrift „POLIZEI“, einem Teleskopschlagstock, mehreren hessischen Landeswappen fanden die Beamten u. a. noch einen gefälschten Dienstausweis und Funkgeräte. Bei der Überprüfung des Mannes stellte sich heraus, dass dieser in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen ähnlicher Sachverhalte aufgefallen war.

Die Polizei stellte alle Gegenstände sicher und leitete ein Strafverfahren u. a. wegen des Verdachts der Amtsanmaßung und Urkundenfälschung gegen den 19-Jährigen ein.


Weiterführender Link

Teile diesen Beitrag mit Freunden