Schlagwort: Polizei

Verkehrsunfall mit schwer verletzter Fußgängerin

Polizeieinsatz

In der Nacht zum Samstag (05.03.2022) wurde eine Fußgängerin im Stadtteil Kalbach-Riedberg von einem Auto erfasst und von einem zweiten überfahren. Die Frau kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Gegen 01:15 Uhr überquerte eine 21-Jährige zu Fuß die „Marie-Curie-Straße“, nachdem sie auf dem „Steinweg“ aus Richtung des Wissenschaftsgartens offensichtlich weiter in Richtung „Neumühlenweg“ laufen wollte. In diesem Bereich befindet sich ein Fußgängerüberweg, der mit einer entsprechenden Fußgängerampel versehen ist. Nach derzeitigem Ermittlungsstand nutzte die Fußgängerin diese Ampel nicht. Ein herannahender Autofahrer (61 Jahre alt) übersah vermutlich aufgrund der vorherrschenden Dunkelheit die zu diesem Zeitpunkt auf der Fahrbahn befindliche 21-jährige Frau und es kam zum Zusammenstoß. Die Frau wurde auf das Fahrzeug geladen und prallte dann hinter dem Auto auf der Fahrbahn auf. Ein direkt dahinterfahrender Autofahrer (33 Jahre alt) konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und überfuhr sie im Bereich der Beine. Einem dritten Fahrzeugführer gelang es, rechtzeitig zu bremsen und eine weitere Kollision mit der Schwerverletzten zu verhindern. Die 21-Jährige wurde umgehend mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und notoperiert.

Ein bei dem 61-jährigen Fahrer durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Ein Drogenschnelltest reagierte jedoch positiv auf THC. In der Folge veranlasste die Polizei eine Blutentnahme bei dem Mann sowie die Sicherstellung seines Führerscheins. Zudem stellten die Einsatzkräfte die beiden Unfallwagen sicher. Darüber hinaus begutachtete ein Unfallsachverständiger die Unfallstelle im Anschluss an die polizeiliche Unfallaufnahme. Die „Marie-Curie-Straße“ blieb bis zum Ende der Maßnahmen voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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Auto überschlägt sich – Mutmaßlicher Pkw-Dieb festgenommen

Polizeikelle

In der Nacht zu Sonntag (06.02.2022) kam es in der Marie-Curie-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, als ein 31-jähriger Mann von der Fahrbahn abkam und mit einer Straßenlaterne und einem Stromkasten kollidierte. Das verunfallte Fahrzeug war offenbar gestohlen.

Der 31-Jährige befuhr gegen 1:30 Uhr mit einem Subaru die Marie-Curie-Straße aus Richtung A661 kommend. In Höhe des 14. Polizeireviers verlor er offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Er prallte mit dem Pkw gegen eine Straßenlaterne und einen Stromkasten. Im weiteren Verlauf überschlug sich das Fahrzeug bis dieses schließlich seitlich auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Polizeibeamte stellten dann vor Ort den unverletzten Autofahrer fest, sowie dass das verunfallte Fahrzeug offensichtlich ohne Fahrzeugschlüssel gefahren wurde. Weitere Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Subaru zuvor entwendet wurde. Die Beamten stellten das beschädigte Fahrzeug daraufhin sicher.

Eine Streife verbrachte den 31 Jahre alten Mann, welcher über keinen festen Wohnsitz verfügt und keinen Führerschein besitzt, in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Bei seiner Fahrt stand er mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, sodass außerdem eine Blutentnahme bei ihm durchgeführt wurde. Unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

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Handtasche gestohlen

Am Sonntag, den 26. Dezember 2021, gegen 19.25 Uhr, war eine 30 Jährige zu Fuß unterwegs durch den Kätcheslachpark, zwischen Rudolf-Schwarz-Platz und Altenhöferallee. In Höhe der Sporthalle des Riedberg-Gymnasiums traten plötzlich zwei junge Männer von hinten an sie heran und zerrten an der über der Schulter getragenen Handtasche sowie an dem mitgeführten Rollkoffer. Die Frau versuchte, Tasche und Koffer festzuhalten, stürzte dabei jedoch zu Boden und verletzte sich. Die Täter entfernten sich mit Handtasche und Koffer, ließen den Rollkoffer jedoch nach einigen Metern stehen. Die 30-Jährige musste noch vor Ort ambulant behandelt werden. In der schwarzen Handtasche befanden sich die Personalpapiere, der Impfausweis, Bankkarten und Bargeld in Höhe von etwa 180 EUR.

Einen der Täter beschreibt die Frau als 15-16 Jahre alt, 160-165 cm groß, von dunkler Hautfarbe und schlank. Er trug eine schwarze OP-Maske und war insgesamt dunkel gekleidet. Auch der zweite Täter war dunkel gekleidet.

Hinweise zur Tat an die Frankfurter Polizei unter der Telefonnummer 069-75551499.

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E-Scooterfahrer fährt Kind an und flüchtet

Polizeieinsatz

Ein bislang unbekannter E-Scooterfahrer ist gestern Nachmittag um 16:30 Uhr mit einer 5-Jährigen in der Hans-Bethe-Straße/Otto-Schott-Straße zusammengestoßen. Er flüchtete anschließend.

Das Kind war mit seiner Mutter zu Fuß unterwegs. Vom Fußgängerweg aus betrat die 5-Jährige den oben genannten Kreuzungsbereich. Hier stieß sie mit einem E-Scooter zusammen. Das Kind verletzte sich leicht und wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt. Der Fahrer des E-Scooter flüchtete in Richtung Uni-Campus Riedberg. Die sehr vage Beschreibung des Fahrers lautet: Lange, braune Haare und dunkle Kleidung.

Hinweise nimmt das 14. Polizeirevier unter der Rufnummer 069 – 755-11400 entgegen.

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Täter versucht Apotheke zu überfallen – Kriminalpolizei sucht Zeugen

Teil eines Polizeiwagens

Kalbach-Riedberg

Gestern (29.11.2021) versuchte ein unbekannter Mann am späten Nachmittag eine Apotheke zu überfallen. Schlussendlich ergriff er ohne Beute die Flucht. Die Frankfurter Kriminalpolizei sucht nun nach weiteren Zeugen.

Gegen 18:30 Uhr betrat der Täter in der Kalbacher Hauptstraße eine Apotheke. Dort forderte er mit einem Messer bewaffnet eine 48-jährige Mitarbeiterin dazu auf Bargeld auszuhändigen. Dieser Aufforderung kam sie nicht nach. Stattdessen machte sie laut auf sich aufmerksam. Ihre Reaktion schlug den Täter schlussendlich – ohne Beute – in die Flucht. Laut eines Zeugen soll er zunächst in die Straße „An der Grünhohl“ und anschließend in Richtung „Talstraße“ geflohen sein. Er soll im Verlauf der Flucht auf ein Fahrrad, möglicherweise ein Mountainbike, gestiegen sein.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß, schlanke Statur. Er trug eine schwarze OP-Maske und Sonnenbrille, hatte eine Kapuze aufgezogen und soll mit einem blauen Sportoberteil sowie einer dunklen Jogginghose bekleidet gewesen sein.

Wer kann Angaben zu dem Täter und/oder der Tat machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069-755-51299 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Ermittlungen dauern an.

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Präventive Hinweise für einen sicheren Besuch des Frankfurter Weihnachtsmarktes

Polizeikelle

Seit dem 22.11.2021 hat der Frankfurter Weihnachtsmarkt wieder seine Pforten geöffnet. Auch dieses Jahr wird, trotz der Corona-Pandemie, mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern gerechnet. Die Frankfurter Polizei gibt präventive Tipps für einen sicheren Besuch des Weihnachtsmarktes.

Sie haben vor Ort Fragen oder brauchen Hilfe? Die Frankfurter Polizei wird auch dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt präsent sein und freut sich auf ein Gespräch mit Ihnen!

Wie kann ich mich gegen Taschen- und Trickdiebe schützen?

Trotz der geltenden Maskenpflicht ist mit einem regen Zulauf des Weihnachtsmarktes zu rechnen. Große Menschenmengen machen sich insbesondere Taschen- und Trickdiebe gerne zu eigen. Mit einfachen Tipps können Sie sich vor den Maschen der Täter schützen:

  • Halten Sie – auch aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie – Abstand zu anderen Personen.
  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie nötig.
  • Tragen Sie Wertgegenstände in verschlossenen Innentaschen möglichst dicht am Körper.
  • Tragen Sie Taschen verschlossen an der Körpervorderseite, so dass Sie diese immer im Blick haben.

Sollten Sie Opfer einer Straftat werden, zögern Sie nicht und wählen Sie sofort den polizeilichen Notruf 110. Sollten Ihre Zahlungskarten entwenden worden sein, so veranlassen Sie unmittelbar die Sperrung der gestohlenen Karten.

Wie komme ich sicher von A nach B?

Bei dem ein oder anderen Besuch des Weihnachtsmarktes werden vermutlich nicht nur gebrannte Mandeln und Kartoffelpuffer, sondern auch der allseits beliebte Glühwein konsumiert. Wer vor hat mit dem Auto, dem Fahrrad, E-Scooter oder ähnlichem nach Hause zu fahren, sollte daher auf die geltenden Promillegrenzen achten. Hier herrscht nicht selten, insbesondere bei E-Scootern, Unwissenheit.

Bei E-Scootern gelten dieselben Promillegrenzen, wie beim Autofahren. Doch dies ist nicht das Einzige, was bei dem Fahren von E-Scootern zu beachten ist. Das Fahren ist nur auf Radwegen, Radfahrstreifen und in Fahrradstraßen erlaubt. Sind diese nicht vorhanden, so darf auf die Fahrbahn, nicht jedoch den Gehweg, ausgewichen werden. Auch das Fahren zu mehreren ist untersagt.

Aktuelle Informationen rund um den Frankfurter Weihnachtsmarkt – auch im Hinblick auf die geltenden Corona-Regeln – finden Sie auf der Internetseite https://www.frankfurt-tourismus.de/Entdecken-und-Erleben/Feste-Veranstaltungen/frankfurter-weihnachtsmarkt.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme und fröhliche Vorweihnachtszeit. Bleiben Sie gesund!

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„Falsche Polizeibeamte“ täuschen Seniorin

Teil eines Polizeiwagens

Eine 87-jährige Frau hat am Freitag, den 12.11.2021, in Niederursel Bekanntschaft mit zwei „falschen Polizeibeamten“ gemacht. Den beiden Männern gelang es, die Seniorin zu täuschen und in ihren Wohnräumen Schmuck zu erbeuten.

Die 87-jährige Frau kehrte gegen 16:00 Uhr von ihrem Einkauf nach Hause zurück. Zwei ihr unbekannte Männer sprachen sie an der Eingangstür ihres Wohnhauses an und behaupteten, dass bei ihr eingebrochen worden sei.

Durch ihr Auftreten und das kurzzeitige Vorzeigen eines angeblichen Ausweises suggerierten sie der Frau, dass sie Ermittlungspersonen seien. Die Dame gewährte den Männern daraufhin Einlass.

Im weiteren Verlauf verwickelte einer der beiden die 87-Jährige in ein Gespräch, während der andere im Wohnzimmer eine Schranktür und eine Schublade öffnete; mutmaßlich um den Eindruck eines Einbruches zu erwecken.

Da die Seniorin weiterhin durch einen „Ermittler“ abgelenkt war, konnte sich der zweite im Obergeschoss des Hauses auf die Suche nach Wertsachen begeben und eine Goldkette erbeuten.

Zurück bei seinem Komplizen behaupteten nun beide Männer, dass der Seniorin mehrere tausend Euro Bargeld gestohlen worden seien. Als die 87-Jährige dies verneinte, wollten die Männer nun wissen, ob sie noch Wertgegenstände besitzt.

Die Seniorin zeigte ihnen daraufhin eine Schmuckschatulle, in dem sich ein goldenes Armband befand. Die „falschen Ermittler“ nahmen das Armband an sich und gaben an, Fotos von dem Schmuckstück fertigen zu müssen.

Im Anschluss verließen die beiden Männer mit ihrer Beute im Wert von rund 1.000 Euro das Haus in unbekannte Richtung. Es ist lediglich bekannt, dass sie zwischen 20 und 30 Jahre alt und 1,80 m groß gewesen sein sollen.

Die Frankfurter Polizei warnt ausdrücklich vor dieser Masche und weist darauf hin:

  • Die Polizei bittet nie um Geldbeträge oder sonstige Vermögenswerte.
  • Die Polizei bietet niemals an, ihr Vermögen zu überprüfen und in „Sicherheit“ zu bringen.
  • Die Polizei wird niemals dazu raten oder verlangen, Veränderungen bei Ihren Vermögenswerten vorzunehmen.
  • Lassen Sie sich den polizeilichen Dienstausweis genau zeigen.
  • Wie sehen die Dienstausweise der Hessischen Polizei aus?
    https://k.polizei.hessen.de/531163526
  • Sollten Sie Zweifel an der Echtheit des Dienstausweises haben,
    rufen Sie die Notrufnummer der Polizei „110“ an!

Quelle: Presseportal Blaulicht

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Katze vertreibt Trickdiebe

Gestern Mittag haben sich zwei Trickdiebe in Nieder-Erlenbach als Mitarbeiter eines Pflegedienstes ausgegeben und wollten sich so Zugang zu der Wohnung einer 84-jährigen Frau verschaffen. Die 84-Jährige hat bereits in der Vergangenheit Angebote des Pflegedienstes in Anspruch genommen und die Männern daher eingelassen.

Die beiden Täter erkundigten sich danach, wo im Haus die Wertgegenstände gelagert sein. Daraufhin wurde die Frau stutzig und gab keine Antwort. Bereits nach wenigen Minuten verließen die Trickdiebe die Wohnung jedoch. Offenbar litt einer der beiden Täter unter einer Katzenhaarallergie und hielt es daher in der Wohnung der 84-Jährigen nicht länger aus, weshalb die beiden das Anwesen ohne Erbeutetes wieder verließen.

Die Masche der Trickdiebe, sich als Mitarbeitenden eines Pflegedienstes auszugeben, ist der Kriminalpolizei bekannt und diese warnt daher ausdrücklich vor unangekündigten Besuchen eines Pflegedienstes. Immer wieder versuchen Kriminelle auf diese Weise an Wertgegenstände älterer Menschen zu  gelangen.

Zur Aufklärung der gestrigen Tat bittet die Frankfurter Kriminalpolizei um sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern.

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Vandalismus – Briefkasten beschädigt

Teil eines Polizeiwagens

Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag (16.10.2021) einen Briefkasten im Helene-Adler-Weg zerstört.

Gegen 01:10 Uhr brachten die bislang unbekannten Täter im Hauseingangsbereich eines Mehrfamilienhauses einen Briefkasten zum Zerbersten. Der Briefkasten riss komplett von der Halterung ab. Die gesamte Briefkastenanlage des Hauses wurde dabei in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Sachschaden wird auf 3.000 Euro geschätzt. Die Frankfurter Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen gegen unbekannt aufgenommen.

Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu den unbekannten Verursachern der Sachbeschädigung werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069-755-51599 bei der Kriminalpolizei zu melden oder jede andere Polizeidienststelle zu kontaktieren.

Die Ermittlungen dauern an.

Foto: Maximilian Scheffler on Unsplash

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Versuchter Raubüberfall im Frischezentrum

Drei unbekannte Täter wollten am Donnerstag zur Mittagszeit einen Lebensmittelhändler im Frischzentrum in Kalbach überfallen. Ihr Fluchtfahrzeug hatte keine Nummernschilder.

Gegen 12 Uhr fuhr plötzlich ein silberfarbener oder dunkelgrauer Audi A5/A6 auf das Gelände des Frischezentrums in der Josef-Eicher-Straße. Direkt vor dem Zugang eines Lebensmittel-Großhändlers stiegen zwei Männer aus, liefen ins Büro und attackierten den Angestellten mit Pfefferspray und Schlägen. Ohne Beute sprangen die Täter wieder ins Auto und fuhren über die Ausfahrt davon. Auffällig war, dass das Fluchtfahrzeug keinerlei Nummernschilder hatte. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass diese im Nahbereich des Frischzentrums abmontiert, beziehungsweise später wieder angebracht wurden.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die genau diesen Vorgang des Ab- und Anschraubens der Kennzeichen gesehen haben. Hat jemand auch den versuchten Raub beobachtet? Die beiden Täter, die aus dem Auto ausgestiegen waren, konnten wie folgt beschrieben werden: Ein Mann soll etwa 1,80 Meter groß sein, war vermummt, trug einen weißen Kapuzenpulli, dunkle Jacke, dunkle Jogginghose, schwarze Schuhe und Arbeitshandschuhe. Der zweite Täter soll ebenfalls 1,80 Meter groß sein, war vermummt, trug eine dunkle Kapuzenjacke und dunkle Hose, schwarze Schuhe und Arbeitshandschuhe.

Die Polizei verteilt zur Stunde Plakate mit einem Zeugenaufruf in Tatortnähe. Hinweise bitte an das Kommissariat 12 unter der Telefonnummer: 069 – 755 51299.

Foto: Polizei

Mit diesem Plakat sucht die Frankfurter Polizei nach Zeugen Foto: Polizei

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