Alle Artikel von Nastasya Buling

Studentenwohnheime rund um den Uni-Campus Riedberg

Studentenwohnheim

Das neue Semester steht bevor und mal wieder sind viele Studenten auf campusnahe Unterkunft angewiesen. In den letzten Jahren sind zahlreiche Wohnheime am und um den Riedberg herum entstanden. Hier eine kleine Übersicht der Wohnmöglichkeiten:

Riedberg

Studentenwohnheim Studentenwerk (Max-von-Laue-Straße 14)
–  1-Zimmer-Apartments
–  Miete: 355 € pro Monat
–  Besonderheit: liegt direkt am Campus
Website

Studentenwohnheim SCHNEIDER BAU (Max-von-Laue-Straße 18)
–  1 und 2-Zimmer-Apartments (Einzelapartments)
–  Miete: 400 € pro Monat
–  Besonderheit: liegt direkt am Campus
Website

YOUNIQ (Altenhöferallee 70)
–  1 bis 1,5-Zimmer-Apartments
–  Miete: 875 € bis 1.150 € pro Monat
–  Besonderheit: liegt nah am Riedbergzentrum
Website

Die Zimmerei (Altenhöferallee 30)
–  1 bis 1,5-Zimmer-Apartments
–  Miete: Basic Bude (19 qm) ab 625 € pro Monat bis Maxi Bude (+30 qm) ab 790 € pro Monat
–  Besonderheit: liegt nah an der Physik/Geologie
Website

Studentenwohnheim mondial campus (Graf-von-Stauffenberg-Allee 44)
–  1-Zimmer-Apartments
–  Miete: 430,00 € bis 630,00 € pro Monat
–  Besonderheit: Outdoor-Sportmöglichkeiten vorhanden
Website

International House Studentenwerk (Riedbergallee 4)
–  Einzelapartments, Eltern-Kind-Apartments, Einzelzimmer in WGs
–  Miete: 330 € bis 420 € pro Monat
–  Besonderheiten: Neubau, Fertigstellung Herbst 2022
Website

Mertonviertel (zu Fuß ca. 15 Minuten vom Campus entfernt)

Neon Wood (Marie-Curie-Straße 20)
–  1-Zimmer-Apartments
–  Miete: 629 € bis 1.059 € pro Monat
–  Besonderheit: integrierte Mitgliedschaft im Fitnessstudio FITSEVENELEVEN
Website

Studentenwohnheim Bed & Brains, My Liverty (Olof-Palme-Straße 31)
–  1-Zimmer-Apartments
–  Miete: 599 € bis 987 € pro Monat
Website

Bonames (ca. 20 Minuten mit dem öffentlichen Nahverkehr)

Studentenwohnheim Varinia (Ben-Gurion-Ring 50C)
–  1-Zimmer-Apartments und Einzelzimmer in 2er- bis 6er-WGs
–  Miete: 370 € bis 435 € pro Monat
Website

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Ein Klavier für Jedermann

"Freiluftklavier" im Nordwestzentrum

Nach 2 Jahren coronabedingter Pause ist das „Freiluftklavier“ zurück – und hat sich diesmal im Nordwestzentrum eingenistet.

Man kann sie schon fast bis zum Riedberg hören, die Tastenklänge aus der Nordweststadt. Dort steht dieses Jahr das sogenannte „Freiluftklavier“ – ein bunt bemaltes Instrument, auf dem jeder spielen darf.

Seit 2015 werden in einigen hessischen Städten in den Sommermonaten ausrangierte und restaurierte Klaviere auf öffentlichen Plätzen aufgestellt. Die Aktion hat sich der Musiklehrer und Pianist Aristo Khosrobeik ausgedacht. Er möchte damit die Klaviermusik wieder in den öffentlichen Fokus rücken und auch unerfahreneren Musikern die Berührungsängste nehmen. Das „Freiluftklavier“ wurde 2015 sogar mit dem Frankfurter Bürgerpreis ausgezeichnet.

Dieses Jahr steht das Klavier im Nordwestzentrum, wo es am wurde es am 29. Juli mit einem Live-Painting-Event eingeweiht wurde. Dabei wurde es von den Künstlern Katrin Dillmann und Mikail Nash der Künstlergruppe Eyecandy vor den Augen der Zuschauer im Unterwasser-Design angemalt, während der Erfinder Khosrobeik in die Tasten haute. Von Gershwin bis „Over the Rainbow“ war für jeden etwas dabei – kein Wunder also, dass viele ihren Einkaufsbummel pausierten, um zuzuschauen.

In den letzten Jahren konnte Khosrobeik immer wieder beobachten, wie die öffentlichen Klaviere bewirkten, dass die Menschen wieder öfter ins Gespräch kamen. Wenig überraschend, bei einem so einladenden Instrument.

Wer also das Nordwestzentrum mit ein paar schönen Tastenklängen bereichern möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Noch bis zum 29. September haben Anfänger wie auch Virtuosen die Möglichkeit, sich auf dem „Freiluftklavier“ auszutoben. Das Klavier ist Teil der diesjährigen Sommeraktion „Temple of Arts“, die die Gruppe Eycandy im Nordwestzentrum veranstaltet. Zum Programm gehören noch weitere Mitmach-Aktionen und Wettbewerbe, einen Besuch ist es also auch für Musikbanausen wert!


Weitere Informationen:

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Grünflächenamt aktualisiert Frankfurter Baumliste

Bäume im Bonifatiuspark

Die Frankfurter Baumliste ist eine öffentlich zugängliche Liste von Baumarten, mit denen eine zukunftstaugliche Bepflanzung der Stadt gewährleistet werden soll.

Besonders im Sommer werden Dürreperioden zunehmend zum Problem. Doch nicht nur wir Menschen leiden unter der Kombination aus Hitze und ausbleibenden Niederschlägen. Auch den Bäumen macht die Trockenheit zu schaffen. In Frankfurt sind deshalb allein innerhalb der letzten 3 Jahre 1.465 Bäume gestorben und mussten entfernt werden.

Eine genaue Auswahl und Planung der Bäume, die in der Stadt gepflanzt werden, wird also zunehmend wichtiger. Seit einigen Jahren führt das Grünflächenamt deshalb die sogenannte „Baumliste“ – eine öffentlich zugängliche Sammlung von Informationen zu Bäumen, die einen positiven Einfluss auf das Stadtbild haben sollen.

Denn mit der Klimaveränderung verändert sich auch der Nutzen von Bäumen. Mittlerweile spielen neben nämlich nicht nur Ästhetik und Standortbedingungen eine Rolle. Kriterien wie die Trockenresistenz, der Nutzen für Vögel und andere Tiere und vor allem die Bienenfreundlichkeit rücken immer mehr in den Fokus.

So sollen Grünflächen in Frankfurt so sinnvoll und nachhaltig genutzt werden wie möglich. Denn neben der Reduktion von CO2 in der Luft sorgen Bäume auch für Schatten und wirken so der Hitze in den Städten entgegen.

Insgesamt umfasst die Liste derzeit 178 Baumarten, davon sind zuletzt 54 Arten im Jahr 2020 hinzugefügt worden. Hier finden sich neben Kriterien für die Grünflächenplanung auch allgemeine Informationen, zum Beispiel über die Systematik und das Erscheinungsbild der verschiedenen Bäume.

So dient die Baumliste als Werkzeug, mit dem eine optimale Bepflanzung Frankfurts gewährleistet werden soll. Dadurch, dass sie öffentlich zugänglich ist, können künftig auch andere Städte von dem gesammelten Wissen profitieren. Die Frankfurter Baumliste soll in Zukunft alle 2 Jahre aktualisiert werden.

Wer sich für die Baume in der Umgebung interessiert, kann diese außerdem im Frankfurter Baumkataster einsehen. Hier sind die meisten Bäume Frankfurts mit Art, Standort und Jahr der Pflanzung eingetragen.


Weiterführende Infos:

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Wiesenbrand in Niederursel

Wiesenbrand an der U-Bahnhaltestelle Wiesenau

Am Abend des 11. Juli brannte es auf einer Wiese in Niederursel. Die Feuerwehr löschte das Feuer, bevor es sich weiter ausbreiten konnte.

Am Montagabend gab es einen Brand auf der Wiese neben der U-Bahn-Station Wiesenau in Niederursel. Dort war das Gras am Tag zuvor gemäht worden und das trockene Heu, das noch auf dem Boden lag, entzündete sich.

Ein Anwohner rief den Notruf und die Einsatzkräfte der „Feuerwache 21“ aus der Nordweststadt erschienen zeitnah. Erschwert wurde der Einsatz allerdings, da die Fläche mit dem Löschfahrzeug nur schwer zu erreichen war. Trotzdem konnte das Feuer rechtzeitig gelöscht werden, bevor es sich über die ganze Wiese ausgebreitet hatte.

Die genaue Ursache für den Brand ist derzeit unbekannt. Die meisten Wald- und Wiesenbrände werden jedoch durch Menschen verursacht. Wenn Niederschläge ausbleiben, kann sich das Feuer besonders schnell ausbreiten.

Auch der Riedberg hat viele trockene Wiesen. Aktuell ist die Gefahr für Brände also besonders hoch. Daher ist verantwortungsbewusstes Verhalten geboten. Das Wegwerfen von Zigarettenstummeln ist hier genauso tabu wie das Grillen auf nicht gekennzeichneten Plätzen. Wenn Sie einen Brand entdecken, zögern Sie auch nicht, zum Telefon zu greifen. Wie so oft gilt hier: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

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Nidda-Wasserlauf am 16. Juli 2022

Gartenschlauch

Eine Aktion für Jung und Alt – am Samstag werden gemeinsam Wasserflaschen vom Riedberg nach Bonames getragen, um auf die Wasser-Problematik aufmerksam zu machen.

Ein weiterer trockener Sommer bedeutet, dass die Wasserknappheit zunimmt. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Trinkwasser wird also immer wichtiger.

Auch der Vogelsberg ist von der Trockenheit betroffen. Dieser hat allein in den letzten Jahren etwa 70 % seiner Wasserquellen verloren. Besonders schlimm, wenn man bedenkt, das dort mehr als ein Drittel des Wassers herkommt, das in Frankfurt verbraucht wird. Dem soll am Samstag entgegengewirkt werden.

Beim Nidda-Wasserlauf 2022 machen verschiedene Vereine und Naturschutzorganisationen gemeinsam auf die problematische Trinkwasser-Situation aufmerksam. Ziel ist es dabei, das Nidda-Wasser symbolisch aus Frankfurt zurück zur Quelle im Vogelsberg zu tragen. So soll ein nachhaltiger Umgang mit Trinkwasser und die Anpassung des Wasserressourcenmanagements an die Klimaveränderungen gefördert werden. Auch fordert der Bund eine Erhöhung des Eigenanteils der Trinkwasserförderung.

Der Lauf startet um 8:30 Uhr auf der Südseite der U-Bahn-Station Riedberg. Wer mitmachen will, schnappt sich eine Flasche oder einen Eimer und dann wird das Wasser zu Fuß oder auf Rädern gemeinsam bis zum „Alten Flugplatz“ in Kalbach/Bonames getragen. Dort stellt der BUND passendes Infomaterial und eine kleine Stärkung bereit.

Wer motiviert ist, kann ab da direkt weiterlaufen. Das Wasser wird von Bonames nach Bad Vilbel und dann über mehrere Etappen bis zur Nidda-Quelle im Vogelsberg zurückgetragen.

Eine wichtige Aktion für einen wichtigen Zweck – und jeder kann mitmachen. Bei dem schönen Wetter heißt es Samstagfrüh dann: auf die Flaschen, fertig, los!


Weitere Informationen:

 Spendenkonto:
SDW I Kennwort „WasserLauf”
IBAN: DE07 5135 2227 0000 0023 94
BIC: HELADEF1LAU
Sparkasse Laubach – Hungen

 

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