Schlagwort: Wohnen

Studentenwohnheime rund um den Uni-Campus Riedberg

Studentenwohnheim

Das neue Semester steht bevor und mal wieder sind viele Studenten auf campusnahe Unterkunft angewiesen. In den letzten Jahren sind zahlreiche Wohnheime am und um den Riedberg herum entstanden. Hier eine kleine Übersicht der Wohnmöglichkeiten:

Riedberg

Studentenwohnheim Studentenwerk (Max-von-Laue-Straße 14)
–  1-Zimmer-Apartments
–  Miete: 355 € pro Monat
–  Besonderheit: liegt direkt am Campus
Website

Studentenwohnheim SCHNEIDER BAU (Max-von-Laue-Straße 18)
–  1 und 2-Zimmer-Apartments (Einzelapartments)
–  Miete: 400 € pro Monat
–  Besonderheit: liegt direkt am Campus
Website

YOUNIQ (Altenhöferallee 70)
–  1 bis 1,5-Zimmer-Apartments
–  Miete: 875 € bis 1.150 € pro Monat
–  Besonderheit: liegt nah am Riedbergzentrum
Website

Die Zimmerei (Altenhöferallee 30)
–  1 bis 1,5-Zimmer-Apartments
–  Miete: Basic Bude (19 qm) ab 625 € pro Monat bis Maxi Bude (+30 qm) ab 790 € pro Monat
–  Besonderheit: liegt nah an der Physik/Geologie
Website

Studentenwohnheim mondial campus (Graf-von-Stauffenberg-Allee 44)
–  1-Zimmer-Apartments
–  Miete: 430,00 € bis 630,00 € pro Monat
–  Besonderheit: Outdoor-Sportmöglichkeiten vorhanden
Website

International House Studentenwerk (Riedbergallee 4)
–  Einzelapartments, Eltern-Kind-Apartments, Einzelzimmer in WGs
–  Miete: 330 € bis 420 € pro Monat
–  Besonderheiten: Neubau, Fertigstellung Herbst 2022
Website

Mertonviertel (zu Fuß ca. 15 Minuten vom Campus entfernt)

Neon Wood (Marie-Curie-Straße 20)
–  1-Zimmer-Apartments
–  Miete: 629 € bis 1.059 € pro Monat
–  Besonderheit: integrierte Mitgliedschaft im Fitnessstudio FITSEVENELEVEN
Website

Studentenwohnheim Bed & Brains, My Liverty (Olof-Palme-Straße 31)
–  1-Zimmer-Apartments
–  Miete: 599 € bis 987 € pro Monat
Website

Bonames (ca. 20 Minuten mit dem öffentlichen Nahverkehr)

Studentenwohnheim Varinia (Ben-Gurion-Ring 50C)
–  1-Zimmer-Apartments und Einzelzimmer in 2er- bis 6er-WGs
–  Miete: 370 € bis 435 € pro Monat
Website

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Hier sind noch 20
günstige Wohnungen
für Familien frei!

Die neue „Riedbergwelle“ in der Graf-von Stauffenberg-Allee bietet 160 günstige Wohnungen. Mit anderen Worten: Das ist dringend benötigter, „bezahlbarer Wohnraum“, wie Oberbürgermeister Peter Feldmann und die hessische Bauministerin Priska Hinz anlässlich einer Feier zur Fertigstellung im November betonten. „Nun sind wir mit der Vermietung auch schon sehr weit fortgeschritten, jedoch haben wir noch freie Wohnungen für Familien“, informiert die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte. Das bedeutet: Exakt 20 Wohnungen sind noch frei für Menschen, die es trotz normalen Einkommens schwer haben, auf dem freien Markt ein neues Zuhause zu finden. In Frankfurt generell, aber nicht zuletzt auch am Riedberg. Bewerber können sich per Online-Anfrage unter www.riedbergwelle.de direkt an die Heimstätte oder auch an das Frankfurter Wohnungsamt wenden.

Zu den Details: In der Riedbergwelle gibt es öffentlich geförderte Wohnungen, frei finanzierte Wohnungen – und Wohnungen, die über das Frankfurter Programm für familiengerechten Mietwohnungsbau denjenigen zugute kommen, die „normale“ Förderprogramme nicht erfassen. Junge Familien etwa, die noch nicht so viel Einkommen haben. Wo ein Partner in Elternzeit ist. Oder das zweite oder dritte Kind gerade unterwegs ist. Auch alleinerziehende Mütter und Väter können sich bewerben. Fest steht: Je nach Einkommen liegt der Mietpreis dann bei 7,77 Euro pro Quadratmeter (plus Nebenkosten) oder bei 10,16 Euro. Dieser Betrag liegt deutlich unter der Durchschnitts-Miete am Riedberg, die aktuell zwischen 11 und 14 Euro pro Quadratmeter liegt.

Apropos Einkommen: Bei einem 3-Personen-Haushalt darf das bereinigte Jahresbruttoeinkommen der Bewerber nicht über 48.500 Euro liegen. Nur zur Information: Das setzt ein absolutes Jahres-Einkommen von rund 70.000 Euro voraus. Bei einem 4-Personen-Haushalt liegt dieser Wert nach allen Abzügen bei 57.500 Euro. Bei einem 5-Personen-Haushalt ist die Obergrenze bei 66.500 Euro. Zudem werden noch Fragen nach dem Beschäftigungsverhältnis der Bewerber gestellt. Es wird gefragt, ob man sich in Elternzeit befindet oder ob man weiteren Nachwuchs erwartet. Auch das Alter des Kindes/ der Kinder, die Dauer der Ehe sowie mögliche Unterhaltszahlungen oder Kapitalvermögen/ Eigentum spielen bei der Vergabe eine Rolle.

„Das ist alles etwas erklärungsbedürftig“, räumt Anja Korte-Teutsch von der Nassauischen Heimstätte ein. Für Nachfragen und weitere Informationen gibt es eine Vermietungshotline. Die geschulten Kundenbetreuer können in der Regel bereits „nach zwei bis drei Wochen bescheid geben, ob eine Bewerbung Aussicht auf Erfolg hat“. Alle Mietwohnungen sind barrierefrei erreichbar.

Weitere Informationen unter www.wohnen-in-der-mitte.de/mieten/unser-wohnungsbestand-auswahl/mietwohnungen-frankfurt/riedbergwelle/


Neu und trotzdem günstig: Das ist das Wohnzimmer einer freien Zweizimmerwohnung…
So sieht das Bad aus…
…und das ist der Flur mit Blick in die anderen Räume

(Fotos (4): Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt)

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Wohnungen fürs kleinere Budget

Bürgermeister Olaf Cunitz hat heute rund 3,5 Millionen Euro zur Förderung der sogenannten Riedbergwelle freigegeben. Für das Projekt der Nassauischen Heimstätte an der Graf-von-Stauffenberg-Allee am Frankfurter Riedberg hat Cunitz die Auszahlung der ersten Rate für den Neubau von 52 Wohnungen angewiesen. Insgesamt entstehen bei dem Vorhaben 160 Wohnungen: 84 im sozialen Wohnungsbau, 52 im Mittelstandsprogramm – dem „Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau“ – und 24 freifinanziert. Die städtische Gesamtförderung des Bauvorhabens liegt bei fast 12,4 Millionen Euro.

„Durch das anhaltende Bevölkerungswachstum ist der Wohnungsmarkt in Frankfurt angespannt und die Mieten sind vergleichsweise hoch. Daher besteht weiterhin ein großer Bedarf an Wohnungsneubau mit ermäßigtem Mieten“, sagt Bürgermeister Cunitz. „Mit unserer Wohnungsbauförderung ermöglichen wir durch die Vergabe von Darlehen den Bau solcher preiswerter Wohnungen. So unterstützen wir Haushalte mit geringem Einkommen, die sich in Frankfurt nicht aus eigener Kraft mit angemessenem Wohnraum zu tragbaren Mietpreisen versorgen können. Indem auch am Riedberg preiswerter Wohnraum in erheblichem Umfang errichtet wird, entsteht zugleich eine sozial ausgewogene Bewohnerschaft.“

Das Bauvorhaben Riedbergwelle befindet sich am Niederurseler Hang im Quartier Westflügel und grenzt an das Effizienzhaus Plus der Nassauischen Heimstätte an. Die 52 Wohnungen kosten je nach Einkommen der künftigen Bewohner 10,16 beziehungsweise 7,77 Euro – das sind 15 beziehungsweise 35 Prozent weniger als die örtliche Marktmiete von 11,95 Euro. Es handelt sich dabei um zwei Zwei-Zimmer-, 28 Drei-Zimmer- und 22 Vier-Zimmer-Wohnungen. Sämtliche Wohnungen der Riedbergwelle werden im Passivhausstandard errichtet, was zu niedrigen Nebenkosten für die Mieter führt.

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Beim Richtfest im November: Staatsministerin Priska Hinz und Bürgermeister Olaf Cunitz mit Constantin Westphal (links) und Dr. Thomas Hain, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte (rechts)

Die mit dem „Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau“ unterstützten Wohnungen sind für Haushalte bestimmt, deren Einkommen nicht wesentlich über den Grenzen für Sozialwohnungen liegen. Dieser Wohnraum unterliegt für die Dauer von 20 Jahren einer Mietpreisbindung. Die Anfangsmiete ohne Betriebskosten liegt einkommensabhängig 35 Prozent beziehungsweise 15 Prozent unter der örtlichen Marktmiete.

(Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Frankfurt/ Fotos (2): Nassauische Heimstätte)

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