Kategorie: AktuelleNEWS

Fit in den Frühling – Paartanz im Turnverein Kalbach

Schnupperangebot Tanzen

Sie wollen Tanzen lernen oder nach längerer Pause wieder einsteigen? Dann sind Sie hier genau richtig!

Der Turnverein Kalbach 1890 e. V. (TVK) im Sport- und Freizeitzentrum Kalbach (Am Martinszehnten 2) bietet Tanzsporttraining für alle – ob für Anfängerpaare oder Paare mit Vorkenntnissen.

Schnupperangebot – kostenloses Probetraining!

Ab dem 19.03.2025 haben Sie die Möglichkeit, mittwochs ab 19 Uhr an drei Trainingsabenden teilzunehmen. Das Angebot richtet sich an Paare, die Lust haben zu tanzen – Neueinsteiger und Tanzbegeisterte sind herzlich willkommen!

Angeboten werden:

  • Vielfältige Tanzstile: von Standard und Latein und auch moderne Tanzrichtungen wie Salsa oder Discofox.
  • Gemeinschaft & Spaß: Lernen Sie neue Leute kennen und genießen Sie die tolle Atmosphäre.
  • Individuelle Förderung: Wir gehen auf Ihre Fähigkeiten ein und unterstützen Sie.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um in die Welt des Tanzsports einzutauchen und uns kennenzulernen. Die Anmeldung erfolgt einfach über das Kontaktformular auf der Website des Turnverein Kalbach (https://www.tv-kalbach.de/) oder bei Herrn Georg Raabe unter der Telefonnummer 069-5860-7332.

 


Der Turnverein Kalbach 1890 e. V.
bewegt bereits seit 134 Jahren die Menschen in Kalbach, am Riedberg und in der Umgebung. Dabei steht für ihn der Sport in Gemeinschaft stets an erster Stelle. Mit seinen qualifizierten Sportangeboten in Gerätturnen als Freizeit- und Leistungssport sowie Kinderturnen und zahlreichen Angeboten in Gesundheits-, Fitness- und Ballsport bietet er ein vielfältiges Sportprogramm für alle Altersklassen.

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Der Eschersheimer Wasserturm

Im Fokus: der Eschersheimer Wasserturm
Text: Sophia Babolin & Dieter Walz; Fotos: Dieter Walz

Der Eschersheimer Wasserturm…einer der besonderen Sehenswürdigkeiten von Eschersheim, der sehr viel Geschichte versteckt und großen historischen Wert hat.

Der Eschersheimer Wasserturm wurde um 1901 von Ingenieur Kessemer erbaut. Er liegt in Eschersheim an der Straße Lindenbaum und steht unter dem Schutz von der Denkmalschutzbehörde, außerdem ist es einer der höchsten Monumente Frankfurts.

Seine neobarocke Architektur weist zahlreiche Details auf, wie einen mit Schiefer gedeckten eisernen Wasserbehälter und eine lange Treppe auf dem Turm.

Dazu ist er mit einer kegelförmige Turmschaft und zylindrischem Aufsatz gestaltet, der bis zu 300.000 Liter Wasser fasst. Der ursprüngliche Nutzen des Wasserturmes war, große Wassermengen in einem erhöhten Bauwerk zu sammeln, um den Druck im Verteilungsnetz aufrechtzuerhalten und so die Wasserversorgung sicherzustellen.

Er wurde jedoch nur bis 1910 genutzt, bis die Stadt Frankfurt die Verantwortung übernahm.

Früher stand der Wasserturm auf freiem Feld, seit 1920 steht er inmitten einer Wohnsiedlung nach den Entwürfen des deutsch- amerikanischen Architekten Walter Gropius. Dem Turm blieben im Zweiten Weltkrieg Angriffe und Vernichtungen erspart.
Heutzutage befindet er sich im Besitz der Mainova, und wird von der katholischen Studentenverbindung, Moeno Franconia, gepachtet. Die Verbindung benutzt ihn als Versammlungsort. Den Wasserturm darf man ein bis zweimal am Jahr betreten. Außerhalb des Turms befinden sich ein Spielplatz und Gehäuse.
Seit einigen Jahren werden im Stadtteil Eschersheim Diskussionen um die mögliche öffentliche Nutzung des (umzäunten) Areals und den allgemeinen baulichen Zustand des Wasserturms geführt.
Aktuelle Initiativen gingen dabei vom Ortsbeirat 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim) aus.
In einer Anfrage der Grünen im Januar wollte man vom Magistrat erfahren, wann eine letzte Zustandsbewertung durch das Denkmalsamt vorgenommen wurde und ob konkrete Pläne der Mainova AG „zur denkmalgerechten Ertüchtigung des Wasserturms“ bekannt sind.
Die SPD reichte im Februar eine Vorlage ein, in welcher der Magistrat gebeten wurde,
„umgehend Maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung des denkmalgeschützten Wasserturms in Eschersheim einzuleiten.“ Das Mansardendach des Turms sei stark einsturzgefährdet, was eine akute Gefahr für das Bauwerk selbst sowie für die umliegende Umgebung bedeute.
Die Antworten dazu stehen noch aus.
Anfragen dieser Art haben bereits eine lange Geschichte.  Im Juni 2021 trat man an den Magistrat heran, „eine öffentliche Nutzung des Wasserturmareals in Eschersheim zu unterstützen und sich bei der Eigentümerin Mainova für eine Vergabe eines neuen Pachtvertrags an einen Pächter einzusetzen, der ein öffentliches Nutzungskonzept für den Stadtteil unterstützt.“  In der Stellungnahme des Magistrats hieß es dazu:
„Sowohl das Gebäude selbst sowie auch das Gelände der Liegenschaft in Eschersheim sind derzeitig bereits längerfristig an einen gemeinnützigen Verein vermietet und eine Kündigung des Mietvertrags liegt der Mainova AG nicht vor. Vor diesem Hintergrund kann der in der Begründung genannte Zeitraum bezüglich der Neuvergabe des Pachtvertrags nicht bestätigt werden.“ Bis heute scheinen sich Magistrat als auch Mainova hinter dem Pachtvertrag (mit der Studentenverbindung) zu verstecken, um anderweitige Pläne mit dem Turm und dem umgebenden Areal nicht in Erwägung ziehen zu müssen.
Neben den institutionellen Diskussionsanstößen gab es auch Bemühungen der Eschersheimer Bürger, die Entwicklung voranzutreiben. Im Jahr 2021 wurde eine ‚Bürgerinitiative Wasserturm‘ gegründet. Unterstützung erfuhr diese durch den Verein Tortuga, der einen Gemeinschaftsgarten neben dem Wasserturm betreibt. So wurde auf der Petitionsplattform von Compact eine Petition an den Magistrat gerichtet, die bis dato 851 Unterschriften erhalten hat.  Die Initiatoren begründeten ihre Eingabe so:
„Der Wasserturm ist ein historisches Wahrzeichen und bietet enormes Potenzial für die Gemeinschaft. In einem Stadtteil, der keinen eigenen Bürgertreff hat, wäre dieses Gelände ideal, um Menschen zusammenzubringen und Projekte für soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu fördern.
Eine öffentliche Nutzung des Wasserturms könnte das Gemeinschaftsleben stärken, ein wirksames Mittel gegen die fortschreitende Vereinsamung vieler Menschen sein, kulturelle Aktivitäten fördern und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Es geht darum, ein Stück Geschichte für die Zukunft nutzbar zu machen und dem Stadtteil einen dringend benötigten Begegnungsort zu schenken
.“

Dem ortsfremden Betrachter der Lokation kommt nach der Vorort-Besichtigung allerdings etwas Unverständnis auf: das umzäunte Areal um den Turm ist doch relativ klein und obendrein mit einer Anzahl an Baracken bebaut. Das grenzt die Möglichkeiten der öffentlichen Nutzung doch erheblich ein!
Wenn man auch bedenkt, dass neben dem Turm eine Rollschuhbahn und ein (kleiner) Kinderspielplatz liegen und sich ein kleiner Park mit Wiese, aber mit deutlich mehr Fläche als das Turmareal, anschließt, stellt sich ernsthaft die Frage nach dem Mehrwert: was soll die Liegenschaft um das Gebäude mehr bieten können, als was der Park nicht schon an öffentlichem Raum liefert?

Dass man den Turm selbst als Denkmal erhält und pflegt, leuchtet ein. Auch wenn der bauliche Zustand äußerlich und für den Laien nicht leicht zu beurteilen ist, erkennt man mühelos, dass an einigen Stellen der Außenputz großflächig abgebröselt ist und einzelne Schindeln am Dach tatsächlich lose sind. Aber eine Einsturzgefahr kann wohl nur von Fachleuten beurteilt werden. Und hier steht doch die Verantwortlichkeit des Eigentümers Mainova außer Frage. Und vermutlich ist wieder mal das liebe Geld (also dessen Mangel) der Grund für den Unwillen zur Restaurierung.

Weitere Links:
Petition aus dem Jahr 2021, gestartet von Günter Tatara, einem Mitbegründer der Bürgerinitiative

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Warnstreik: U-Bahnen und Straßenbahnen stehen absehbar drei Tage still

Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) informiert:

Warnstreik: U-Bahnen und Straßenbahnen stehen absehbar drei Tage still

Aber es geht noch was: S-Bahnen und Busse in Frankfurt fahren! – Donnerstag keine Straßenbahn zum Stadion.

Zum dritten Mal in diesem Jahr stehen Warnstreiks bevor, von denen auch die Fahrgäste im Frankfurter Nahverkehr betroffen sein werden: Von Dienstag, 11. März, bis Donnerstag, 13. März 2025, werden voraussichtlich die U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt am Main nicht verkehren. Es ist damit zu rechnen, dass an den drei Tagen die Züge aller neun U-Bahnlinien und zehn Straßenbahnlinien aufgrund des Streiks in den Depots bleiben werden.

Vor allem das Bestreiken der U-Bahn als „Rückgrat“ des städtischen Nahverkehrsnetzes wird viele Fahrgäste schmerzhaft treffen. Da aber S-Bahnen, Regionalzüge und auch die städtischen Frankfurter Buslinien verkehren, können sie im Frankfurter Nahverkehrsnetz sicher vielfach als Alternative weiterhelfen. Gerade im Busverkehr ist jedoch mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen.

Keine Tram zum Eintracht-Spiel

Am Donnerstag ist aber auch der Streik gegen die Straßenbahn “unschön”: Wenn am Abend die Eintracht gegen Amsterdam spielt, sind auch die Stadionlinien 20 und 21 nicht im Einsatz! Fans müssen dann auf die S-Bahn umsteigen, die allerdings sowohl bei An- als auch bei Abtransport der Fans voll werden dürften. Die Bahnen fahren dann erst wieder am frühen Freitagmorgen.

Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF empfehlen ihren Fahrgästen, sich möglichst kurz vor Fahrtantritt noch einmal aktuelle Informationen einzuholen. Man erhält sie über die Radiosender, am RMV-Servicetelefon 069 / 24 24 80 24, das rund um die Uhr erreichbar ist, im Internet (www.rmv-frankfurt.de) und in den sozialen Medien (siehe unten).

In der Internet-Fahrplanauskunft lassen sich die U-Bahn- und Straßenbahnverbindungen ausblenden, so dass nur die alternativen S-Bahnen, Regionalbahnen und Busse angezeigt werden, die tatsächlich verkehren: Unter „Womit“ wählt man „Optionen anzeigen“ und entfernt dort die Häkchen bei „U-Bahn“ und bei „Straßenbahn“.

Diese Linien verkehren voraussichtlich trotz des Warnstreiks im öffentlichen Dienst:

>>   die S-Bahn-Linien
>>   die Regionalzüge
>>   die lokalen Frankfurter und die regionalen Buslinien

Informationen im Internet und in den sozialen Medien:

>>   www.rmv.de
>>   www.rmv-frankfurt.de
>>   www.vgf-ffm.de
>>   www.facebook.de/VGFffm
>>   www.twitter.com/vgf_ffm.

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Landesweiter Warntag am 13. März – auch in Frankfurt

Feuerwehr - Notrufnummer

Die Frankfurter Feuerwehr informiert:

Am Donnerstag, den 13. März, findet ein landesweiter Warntag statt. Dabei wird die technische Infrastruktur zur Bevölkerungswarnung in Hessen und weiteren Bundesländern mit einer Probewarnung getestet. Ab diesem Jahr soll der landesweite Warntag zusätzlich zum bundesweiten Warntag jährlich am zweiten Donnerstag im März stattfinden. Um 10.15 Uhr wird eine Warnmeldung an die sogenannten Warnmultiplikatoren des nationalen Warnsystems (MoWaS) gesendet. Diese geben die Nachricht über verschiedene Kanäle weiter, darunter Fernsehen, Radio, Warn-Apps und Cell Broadcast. Auch die digitalen Werbedisplays in Frankfurt sollen die Testwarnung anzeigen. Zusätzlich werden durch das Land Hessen und die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt die Sirenen in den Industrieparks Fechenheim und Höchst ausgelöst. Gegen 10.50 Uhr folgt das Entwarnungssignal. Während Warn-Apps dies ebenfalls anzeigen, gibt es über Cell Broadcast keine Entwarnung.

Aktueller Stand des Sirenennetzes in Frankfurt:
Abseits der Sirenen in den Industrieparks gibt es derzeit kein flächendeckendes Sirenennetz in Frankfurt. Der Magistrat hatte jedoch dessen Einführung beschlossen. Deshalb erfolgte im Februar 2024 ein Teilnahmewettbewerb zur Vergabe der Fachplanung. Die Auswertung der eingegangenen Angebote wurde im September 2024 abgeschlossen, und im November 2024 wurde der Zuschlag erteilt. Die Planungen haben begonnen und sollen 2025 abgeschlossen sein. Die Fachplanung dient als Entscheidungsgrundlage für die weiteren Schritte. Nach Abschluss der Planungen für den Aufbau werden diese dem Magistrat von der Branddirektion vorgelegt. Für den Aufbau sind etwa 150 Sirenen erforderlich, mit geschätzten Kosten von rund 33.000 Euro pro Sirene. Die Installation könnte etwa fünf Jahre dauern.

Was Frankfurterinnen und Frankfurter wissen sollten:
Der Warntag dient nicht nur dem Test der Warnsysteme, sondern auch dazu, die Bevölkerung für den Ernstfall zu sensibilisieren. Die Feuerwehr Frankfurt empfiehlt die Warn-App NINA, die wichtige Informationen zu Gefahrenlagen bereitstellt. Jedoch reicht es nicht nur die App herunterzuladen, sondern sie sollte auch richtig eingestellt werden. Außerdem sollte man gegebenenfalls älteren oder technisch weniger versierten Personen dabei helfen. Zusätzlich werden Warnungen über Cell Broadcast an Smartphones gesendet – allerdings nur, wenn das Gerät eingeschaltet, nicht im Flugmodus und das Betriebssystem aktuell ist. Die Feuerwehr rät, alle Warnmeldungen zu aktivieren und sich im Ernstfall über Lokalradio oder die Kanäle der warnenden Behörden weiter zu informieren. Auch wenn es im Krisenfall gegebenenfalls einen Moment dauert, werden dort alle wichtigen Informationen und Handlungshinweise verfügbar sein, aus zuständiger und vertrauenswürdiger Quelle.

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Krankenhaus Nordwest eröffnet Herz-Lungen-Zentrum

Krankenhaus Nordwest eröffnet Herz-Lungen-Zentrum unter der Leitung von Prof. Dr. Khodr Tello und Prof. Dr. Roland Klingenberg

Frankfurt am Main, 05.03.2025 – Seit dem 1. März 2025 verfügt das Krankenhaus Nordwest über ein innovatives Herz-Lungen-Zentrum, das unter der gemeinsamen Leitung von Prof. Dr. Khodr Tello und Prof. Dr. Roland Klingenberg steht. Dieses neue Zentrum bietet Patientinnen und Patienten im Rhein-Main-Gebiet eine hochspezialisierte und interdisziplinäre Versorgung bei Erkrankungen des Herz-Lungen-Systems.

Das Herz-Lungen-Zentrum zeichnet sich durch seine umfassende Notfallversorgung und eine Vielzahl spezialisierter Sprechstunden aus, die insbesondere auf Krankheitsbilder abzielen, bei denen Herz und Lunge eng miteinander verbunden sind. So umfasst das Angebot die Notfallversorgung bei akutem Koronarsyndrom, akuter Herzinsuffizienz, Lungenarterienembolie sowie der Exazerbation der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) und pulmonaler Hypertonie.

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Frankfurt Cleanup 2025 – Die Anmeldung ist eröffnet

Die FES lädt ein:

Mach mit beim Frankfurt Cleanup, dem Frühjahrsputz für eine saubere Stadt.

Am 28. und 29. März 2025 kommen Bürgerinnen und Bürger aus ganz Frankfurt zusammen, um Straßen, Parks und Plätze von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Egal, ob mit Familie, Freundinnen und Freunden, der Schulklasse oder den Kolleginnen und Kollegen – das Frankfurt Cleanup ist eine großartige Gelegenheit, die Stadt aktiv mitzugestalten.

Mach mit, wo es dir am wichtigsten ist, oder sei Teil unserer zentral organisierten Aktion. Ob vor deiner Haustür, rund um dein Unternehmen oder in einem Park in deiner Nähe – sammle gemeinsam mit anderen Umweltbewussten und setze ein starkes Zeichen für unsere Stadt.

Am Samstag, den 29. März 2025, organisieren wir zusätzlich eine zentrale Aktion von 11.00 bis circa 14.00 Uhr im Hafenpark um gemeinsam aufzuräumen. Wir freuen uns auf Dich.

Viele Grüße vom FES-Team

Anmeldung hier:
https://cleanup.fes-frankfurt.de/

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Riedberg: Wohnungseinbruchdiebstahl mit hohem Stehlgutschaden

Die Frankfurter Polizei bittet um Ihre Mithilfe:

Zwischen Freitagnachmittag (14. Februar 2025) und Dienstagvormittag (18. Februar 2025) entwendeten Einbrecher hochwertigen Schmuck aus einem Haus am Riedberg.

Die unbekannten Täter verschafften sich zwischen Freitag 14:00 Uhr und Dienstag 10:00 Uhr Zutritt zu dem Gebäude, indem sie die Terrassentür aufhebelten. Sie durchsuchten das Einfamilienhaus in der Straße „Am Himmerich“ und entwendeten Schmuck im oberen 5-stelligen Bereich.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 52108 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Renaturierungsmaßnahme am Urselbach

Anfang Februar verkündete die Deutsche Bahn (DB) eine weitere Umwelt-Ausgleichmaßnahme im Rahmen des viergleisigen Streckenausbaus zwischen Frankfurt-West und Bad Vilbel.

An dem Verlauf des Urselbachs zwischen Eingang Sandelmühle und der Nidda-Mündung am Eschersheimer Freibad soll auf einer Strecke von etwa 400m eine Renaturierungsmaßnahme durchgeführt werden. Die DB beschreibt die Maßnahme wie folgt:
„Die DB stellt die Durchgängigkeit im Oberwasser der Staustufe Eschersheim her.
Es entsteht eine Verbindung von der Nidda zum Urselbach (Umfluter). Da die Sohle des
Urselbachs höher liegt als der Stauwasserspiegel der Nidda, muss das Bachbett auf einer
Länge von rund 400 Metern tiefer gelegt und verbreitert werden. Die Vertiefung ist zudem  erforderlich, um den kaskadenförmig herabfließenden Mündungsbereich des Urselbachs anzupassen. Gleichzeitig verbessert die DB damit auch den Hochwasserschutz. Das bewegliche Eschersheimer Nidda Wehr bleibt erhalten. Mit der neuen Querprofilgestaltung wird dem Gewässer mehr Raum für seine eigene Entwicklung gegeben.“

Neben der Renaturierung werden zwei neue Brücken für Fußgänger und Radfahrer errichtet:

  1. Die bestehende Brücke über den Urselbach in der Straße „An der Sandelmühle“ wird durch eine neue Straßenbrücke am vorhandenen Standort ersetzt.
  2. Zwischen der Straße „An der Sandelmühle“ und dem Alexander-Riese-Weg entsteht eine neue Wegeverbindung zum Schwimmbad Eschersheim.

Der Fußgängerweg rechts der Nidda wurde komplett kurz hinter dem Wehr gesperrt und bietet derzeit keinerlei Durchgang.

Wie es heißt, folge die DB „damit den umweltschutzrechtlichen Vorgaben, nach denen Ausgleichsflächen für betroffene Pflanzen und Tiere an anderen Stellen im selben Naturraum geschaffen werden müssen.“
Das Projekt mit einem Investitionsumfang von rund fünf Millionen Euro werde in enger Kooperation mit dem Stadtentwässerung Frankfurt umgesetzt.

Bei einer Besichtigung vor einigen Tagen offenbarte die ‚Baustelle‘ jedoch ein unerwartetes Bild: links und rechts des Urselbachs war zwischen Sandelmühle und Mündung eine breite Schneise in den bestehenden Baumbestand geschlagen worden. Längs der Nidda und seitlich der Brücke zur Sandelmühle häuften sich die gefällten Bäume.


Das war nicht das, was man sich im Allgemeinen unter dem Begriff „Renaturierung“ vorstellt, d.h. eine Rückführung anderweitig genutzter Flächen in einen naturnahen Zustand. Hier wurde stattdessen ein gesunder Baumbestand platt gemacht! Spaziergänger und Anwohner, mit denen wir sprechen konnten, waren entsetzt.


Es ist zu vermuten, dass diese Baumfällungen durchgeführt wurden, um das Bachbett tiefer zu legen und zu verbreitern.
Aber musste das um den Preis der Zerstörung von Natur geschehen? Gab es keine Alternativen zur Fällung, die eine vergleichbare Wirkung gehabt hätten? Und reicht eine Verbreiterung/Vertiefung auf einer Länge von gerade mal 400m kurz vor der Mündung tatsächlich aus, einen wirksamen Hochwasserschutz über den ganzen Verlauf des Urselbachs zu gewährleisten?

MainRiedberg fragte deshalb bei der DB nach und bat um Auskunft.
Die Antwort liefern wir hier ungekürzt und unkommentiert:

„Ihre Einschätzung, dass die Fällungen im Zusammenhang mit der Vertiefung und Verbreiterung des Bachbetts stehen, ist korrekt. Eine naturnahe Umgestaltung des Urselbachs, insbesondere die Wiederherstellung eines natürlichen Flusslaufs, erfordert den ungehinderten Zugang zum Gewässer (für Bau-Maschinen, wie Bagger etc.).

Das bedeutet, dass Bäume, die sich in unmittelbarer Nähe befinden, entfernt werden müssen, um die notwendigen Arbeiten durchführen zu können. Die Fällungen und Aufforstungen erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadtentwässerung Frankfurt (SEF) und dem Grünflächenamt.

Zudem waren einige Bäume auch alles andere als gesund und zeigten massive Krankheitssymptome.

Wichtig ist auch, dass die Eingriffe in die Flora nicht dauerhaft sind. Die Wiederaufforstung ist ein fester Bestandteil der Maßnahme, so dass die entfernten Bäume nach Abschluss der Arbeiten durch geeignete Neupflanzungen kompensiert werden. Die Arbeiten werden darüber hinaus von erfahrenen Bauüberwacher:innen aus Fischökologie und Gewässerbau begleitet, die im Auftrag der Deutschen Bahn (DB) agieren. Das beauftragte gewässerökologische Bauüberwachungs-Unternehmen hat eine 30-jährige Erfahrung in der Renaturierung rund um die Nidda.

Ziel der Renaturierung ist es, den Bach aus seinem bisherigen künstlichen Trapezprofil zu lösen und ihm durch den Rückbau von Wasserbausteinen eine naturnähere, ursprüngliche Struktur zu verleihen. Dadurch wird nicht nur die ökologische Qualität des Gewässers verbessert, sondern langfristig auch die Hochwasserresilienz optimiert.

Die Verbreiterung und Vertiefung auf einer Länge von 400 Metern stellt dabei einen wichtigen Abschnitt in einem größeren Gesamtkonzept dar, das langfristig zur ökologischen Aufwertung und Verbesserung des Hochwasserschutzes entlang des gesamten Bachverlaufs beitragen soll.“

 

 

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Interview: Welcher Strom und welche Heizung?

Prof. Dr. Michael Schaub

Beim Thema Heizung, Sanierung und Strom herrschen Unmut und Resignation in der Gesellschaft. Den aktuellen Stand kann Prof. Dr. Michael Schaub erklären. Er lehrt und forscht seit dem Sommersemester 2023 an der Fakultät Design der Hochschule Coburg im Bereich Energieeffiziente Gebäudetechnik. Zuvor war der 34-jährige in der Technologie-Vorentwicklung und Forschungskoordination für einen großen Heizungstechnik-Hersteller sowie als Teamleiter der Forschungsgruppe Heiz- und Kühlsysteme am Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin.

Das Thema Heizung hat im vergangenen Jahr die Menschen verunsichert. Viele fragen sich, welche für sie die richtige ist oder ab wann sie zum Umrüsten gezwungen sind. Sie empfehlen Wärmepumpen?

Prof. Dr. Michael Schaub: Ein defekter Öl- oder Gaskessel kann in den allermeisten Fällen auch in unsanierten Bestandsgebäuden problemlos durch eine Wärmepumpe ersetzt werden. Das ist erst seit einigen Jahren der Fall, nämlich seitdem Wärmepumpen mit dem Kältemittel Propan verfügbar sind. Diese können auch ausreichend hohe Temperaturen für den Weiterbetrieb von Heizkörpern liefern. Der weit verbreitete Wissensstand, dass eine Wärmepumpe nur mit Fußbodenheizung effizient funktioniert, ist überholt. Bei sehr großen Gebäuden kommt als Übergangslösung ein Hybridsystem, also eine Wärmepumpe in Kombination mit einem Öl- oder Gaskessel infrage. Die Wärmepumpe übernimmt dann etwa zwei Drittel des Heizens und der Kessel ergänzt an den ganz kalten Tagen. Dies verschafft Zeit, um die Gebäudesanierung nachzuholen und den Kessel dann stillzulegen.

Wie viel kostet denn der Umstieg auf Propan-Wärmepumpe?

Die Preise für Wärmepumpen unterlagen in den letzten zwei Jahren massiven Schwankungen. Für typische Einfamilienhäuser liegen die Angebotspreise aktuell je nach Region und Produkt häufig zwischen 35.000 und 45.000 Euro. Dies reduziert sich bei selbstgenutztem Wohneigentum in den meisten Fällen um eine Förderung von 16.500 Euro. Bei niedrigen Einkommen, wie zum Beispiel bei Rentnerinnen und Rentnern, sind derzeit bis zu 21.000 Euro Förderung möglich. In Mehrfamilienhäusern hängt die Förderhöhe unter anderem von der Anzahl der Wohneinheiten ab. In jedem Falle sollte der erste Schritt die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans durch einen Energieberater sein. Dann wird klar, in welcher Reihenfolge Heizungstausch und Sanierungsmaßnahmen technisch und wirtschaftlich am sinnvollsten sind.

Der Wärmepumpen-Absatz soll zuletzt eingebrochen sein.

Das ist eine Frage der Perspektive. Gemäß den Absatzzahlen des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie wurden im Jahr 2024 in Deutschland etwa 46 % weniger Wärmeerzeuger aller Art verkauft als im Jahr zuvor. Doch das Jahr 2023 muss als absolute Sonderkonjunktur mit besonders hohen Absatzzahlen betrachtet werden und auch in den Corona-Jahren 2022 und 2021 waren diese schon ungewöhnlich hoch. Der Heizungsmarkt ist in Deutschland im Wesentlichen ein Austauschgeschäft; das heißt, defekte Geräte werden ersetzt. Das waren in der gesamten letzten Dekade immer um die 700 Tausend Stück pro Jahr, in 2023 dann 1,3 Millionen. Kurz gesagt war durch Vorzugseffekte und Lagerhaltung ein Absatzjahr zu viel im Markt. 2024 lag der Absatz wieder bei gut 700 Tausend Stück. Es liegt also eher eine Normalisierung vor. Der Anteil der Wärmepumpen liegt mittlerweile bei rund 27 %. Davon gehen etwa zwei Drittel in Bestandsgebäude.

Wärmepumpen brauchen aber Strom und der ist teuer, oder?

Tatsächlich ist der Strompreis in Deutschland aktuell ungefähr dreimal so hoch, wie der Gaspreis. Das macht den Effizienzvorteil der Wärmepumpe im un- oder teilsanierten Bestand wieder zunichte, sodass die Betriebskosten in etwa gleichbleiben. Neben den oft genannten Netzentgelten ist ein wesentlicher Grund dafür jedoch das Merit-Order-Prinzip, ein europaweites Steuerungsinstrument zur Strompreisbildung an der Börse. Dabei bestimmt das teuerste eingeschaltete Kraftwerk – das ist in der Regel Gas – den Preis für die gesamte Strommenge, auch wenn diese überwiegend aus erneuerbaren Quellen stammt und für einen Bruchteil der Kosten erzeugt wurde.

Würde eine Verlängerung der Kohle-Verstromung helfen?

Häufig ist zu hören, China baue für günstigen Strom im großen Stil neue Kohlekraftwerke. Gemäß der jüngsten Zahlen der Internationalen Energie Agentur waren das 2024 etwa 54 Gigawatt (GW). Ebenfalls baute China in 2024 jedoch etwa 277 GW Photovoltaik (PV) und rund 80 GW Windkraft hinzu. Damit nimmt China derzeit etwa alle 6 Monate so viel Windkraft und PV neu ans Netz, wie in Deutschland insgesamt vorhanden ist. Die Gründe dafür sind, dass Strom aus Wind und PV mangels laufender Brennstoffkosten um etwa das Zwei- bis Sechsfache günstiger ist als aus thermischen Kraftwerken. Außerdem gelingt der Zubau aufgrund der industriellen Fertigung der Komponenten im Vergleich zu Kraftwerks-Einzelbauten vielfach schneller und das Stromnetz wird aufgrund der dezentralen Struktur robuster. Grüner Strom ist also längst zum Standortfaktor geworden und langfristig der einzige Weg für günstige Strompreise und somit für den Erhalt der industriellen Wertschöpfung und des Wohlstands in Europa. Hinzukommt, dass in Deutschland allein das Fünftel des Stroms, das noch aus Kohle stammt rund die Hälfte der CO2-Emissionen des Strommix’ verursacht. Windkraft liefert bereits etwa ein Drittel des Stroms, verursacht dabei aber nur gut 1 % der Emissionen.

China nimmt derzeit etwa alle 6 Monate so viel Windkraft und PV neu ans Netz, wie in Deutschland insgesamt vorhanden ist.

China nimmt derzeit etwa alle 6 Monate so viel Windkraft und PV neu ans Netz, wie in Deutschland insgesamt vorhanden ist.
© Hochschule Coburg

Einige kritisieren, dass Windkraft und Photovoltaik nicht reichen, damit zu Hause immer die Heizung läuft (Stichwort Dunkelflaute). Reicht unser Stromnetz?

Für die Energiewende ist der Netzausbau ein zentraler Baustein und zugleich eine Herkulesaufgabe. Zum einen sind massive Investitionen in Hochspannungs-Übertragungsnetze – auch “Stromautobahnen” genannt – erforderlich, um regionale Engpässe im europäischen Verbundnetz auszugleichen. Gleichzeitig müssen die Kapazitäten in den lokalen Verteilnetzen nahezu überall nachgerüstet werden, um die zusätzlichen Verbraucher und dezentralen Erzeuger anzuschließen. Aber: Neue Energie-Infrastruktur brauchen wir ohnehin! Das Ende der flächendeckenden Erdgasnetze in Deutschland ist absehbar. Unsere Importmöglichkeiten von Erdgas per Pipeline haben sich dramatisch verschlechtert und LNG kann schon wegen der enormen Verluste bei Verflüssigung und Transport keine Dauerlösung sein. Für den Wärmesektor bedeutet dies, dass wir gut 81 % des Energiebedarfs neu organisieren müssen, da dieser Anteil noch immer aus fossilen Quellen stammt. Etwa 40 % davon sind Prozesswärme, die sehr hohe Temperaturen erfordert und daher grüne Brennstoffe oder direkt-elektrische Lösungen benötigt. Der Wärmebedarf für Heizen und Trinkwarmwasser kann jedoch mithilfe von Wärmepumpen zu etwa zwei Dritteln unmittelbar am Ort des Bedarfs und zum Zeitpunkt des Bedarfs aus der Umwelt entnommen werden. Diese zwei Drittel müssen also weder transportiert noch gespeichert werden. Folglich reduziert sich die erforderliche Energie-Infrastruktur für diesen Technologiepfad auf ein Drittel, nämlich den Strom. Alle anderen Technologiepfade erfordern Infrastruktur für alle drei Drittel, da dann die gesamte Wärmemenge transportiert und gegebenenfalls gespeichert werden muss.

Interview von Andreas T. Wolf


Quelle: https://idw-online.de/de/news847670

Grafiken: Prof. Dr. Michael Schaub (Hochschule Coburg) und Natalie Schalk (Referat Marketing und Kommunikation),

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Neuer Zahnarzt am Riedberg – Zahngesundheit in besten Händen

Zahnarztpraxis Mohr mit Inhaber

Sebastian Mohr ist bereits seit 18 Jahren als Zahnarzt tätig. Als gebürtiger und überzeugter Frankfurter hat er mehrere Jahre im Universitätsklinikum Frankfurt gearbeitet. Danach kamen jeweils mehrjährige Schaffensperioden in renommierten Praxen in Oberursel und Neu-Isenburg hinzu.

Seit Anfang des Jahres nun hat er eine eigene Praxis am Riedberg in der Altenhöferallee 131 eröffnet. Als er den Entschluss fasste, sich selbstständig zu machen, war er überglücklich, geeignete Räumlichkeiten am Riedberg zu finden, denn dieser Stadtteil ist modern und lebendig. Die Ausrichtung der neuen Praxis passt gut in dieses Umfeld.

Das Leitbild der neuen Praxis

Hier steht der Mensch im Vordergrund – unabhängig davon, ob er privat oder gesetzlich versichert ist. Die Praxis wird von ihrem Inhaber persönlich geführt. Seine Begeisterung für den Zahnarztberuf zeigt sich in viel Liebe zum Detail.

Dies unterscheidet ihn deutlich von vielen Praxen, in denen die Patienten oft von verschiedenen Ärzten behandelt werden (MVZs – Medizinische Versorgungszentren) und es zu einer hohen Personal-Fluktuation kommen kann.

Außerdem werden hier nicht nur einzelne Zähne, sondern der Mensch als Ganzes betrachtet – denn eine gesunde Mundgesundheit steht in engem Zusammenhang mit dem gesamten Wohlbefinden. Ziel ist es, individuelle und nachhaltige Lösungen zu finden, die sowohl die Zahngesundheit als auch das allgemeine Wohlbefinden der Patienten fördert.

Berufliche Erfahrung und Schwerpunkte der Praxis

Herr Mohr ist versiert in allen Behandlungsbereichen, darunter Kinderzahnheilkunde, zahnärztliche Chirurgie und Implantologie, ästhetische Zahnheilkunde, Parodontologie und Zahnersatz. Zudem betreut er Kindergärten als Patenschafts-Zahnarzt. Auch hat er sehr viel Erfahrung in der geriatrischen Zahnheilkunde, insbesondere im Bereich Zahnersatz. Immerhin war er mehrere Jahre in der prothetischen Abteilung der Uniklinik tätig.

Moderne Ausstattung

In seiner Praxis legt Herr Mohr großen Wert auf modernste Technik und eine hochwertige Ausstattung. Alle Geräte sind neu und entsprechen dem neuesten Stand der Technik.

Bei der Diagnostik setzt er auf strahlungsarme Röntgengeräte sowie spezielle Kameras zur Kariesdiagnostik. Diese ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Karies, ohne dass schädliche Strahlen eingesetzt werden müssen. So kann er seinen Patienten eine sichere und schonende Behandlung bieten.

Praxisschild Zahnarzt MOHR

Termine Buchen – Kontakt aufnehmen

Die Homepage befindet sich derzeit noch im Aufbau. Bereits jetzt können Patienten über die neue Seite bequem online Termine vereinbaren, die direkt in das Praxis-Terminbuch eingefügt werden.

Darüber hinaus steht die Praxis telefonisch oder per E-Mail für Fragen und Anliegen zur Verfügung. So sind eine zeitgemäße, optimale Versorgung und Kommunikation möglich.

Alle Interessierten sind eingeladen, die neue Praxis am Riedberg zu besuchen. Hier erwartet sie eine individuelle und einfühlsame Behandlung in einem modernen Umfeld. Das Praxisteam freut sich darauf, den Patienten zu helfen, ihre Zahngesundheit zu erhalten und zu verbessern.


Kontaktdaten:
Zahnarztpraxis Mohr
Altenhöferallee 131
60438 Frankfurt

Tel.: 069–979 456 78

Web: https://www.zahnarztmohr.de/
eMail: info@zahnarztmohr.de

Sprechzeiten
Mo 09:00 Uhr -16:00 Uhr
Di   09:00 Uhr -19:00 Uhr
Mi  08:00 Uhr -14:00 Uhr
Do 09:00 Uhr -18:00 Uhr
Fr  08:00 Uhr -13:00 Uhr

Die Praxisräume sind barrierefrei über einen Lift zu erreichen.

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