Kategorie: AktuelleNEWS

Wegweisendes Bündnis für Demokratie gebildet – Weit mehr als 100 Organisationen und Unternehmen dabei

Paulskirche und Demokratie

In Frankfurt sich ein bundesweit wegweisendes Bündnis für Demokratie formiert: Wie die Organisatoren von „Frankfurt steht auf für Demokratie“ am Freitag mitteilten, haben sich weit mehr als 100 Organisationen und Unternehmen dem Aufruf des Römerbergbündnisses zur Kundgebung am Montag, den 05. Februar um 17:00 Uhr auf dem Frankfurter Römerberg angeschlossen. Darunter namhafte Unternehmen, Gewerkschaften, Kirchen, Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen und Initiativen sowie Frankfurter Parteien.

Erstmals beteiligen sich auch große Unternehmen wie die Wirtschaftsberatung PwC Deutschland, der Getränkehersteller Fritz-Kola, die Großbäckerei Biokaiser aus Mainz-Kastel und die Samson AG. Auch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Goethe-Universität, die Frankfurt Universtiy of Applied Sciences sowie die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und die Sportvereine Eintracht Frankfurt und FSV Frankfurt rufen auf.

Moderiert wird die Kundgebung von der bekannten Fernseh-Moderatorin Bärbel Schäfer und dem Frankfurter DGB-Vorsitzenden Philipp Jacks, im Anschluss spielt der Frankfurter DJ Shantel multikulturelle Tanzmusik.

Das Bündnis „Frankfurt steht auf für Demokratie“ gewinnt damit enorm an Zulauf. Die Veranstalter gehen von zehntausenden Teilnehmenden bei ihrer Großkundgebung am Montag aus. Gemeinsam wollen sie das verteidigen, „was uns allen eigentlich als viel zu selbstverständlich erscheint: Unsere Demokratie“, wie es in dem Aufruf heißt. Sie wehren sich gegen die zunehmenden Angriffe von Rechtsaußen auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und setzen sich für Weltoffenheit und Vielfalt ein.

Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels begründet ihr Engagement wie folgt: „Die Buchbranche gestaltet eine freie und demokratische Gesellschaft mit. Wir setzen uns für die demokratischen Grundwerte, für Vielfalt, Toleranz und Respekt ein. Durch zunehmenden Rechtsextremismus, Hass und Hetze sind diese bedroht. Deshalb stehen wir auf und gehen mit auf die Straße.“

Thomas Völker, Geschäftsführer der TG Bornheim betont diesen Aspekt: „Seit 1860 ist es unser Ziel, Menschen, unabhängig ihrer kulturellen Herkunft, ihres Alters, der Religion oder des Geschlechts in unserem Verein willkommen zu heißen. Wir stehen deshalb auf für Demokratie.“

Dr. Hans-Christian Hauck, Partner bei HauckSchuchardt ergänzt: „Als Demokrat und Jurist ist für mich selbstverständlich, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Die Internationalität unserer Stadt ist für unser Geschäft ein Standortvorteil.“

Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft: „Frankfurt, die Wiege der deutschen Demokratie, steht auf für den Schutz unserer Demokratie! Wir als gemeinnützige Stiftung, verwurzelt in den Werten der Aufklärung, bekennen uns klar zur Verfassung und den freiheitlich-demokratischen Werten unserer Gesellschaft. Es ist an der Zeit diese Errungenschaften mit klarer Kante zu verteidigten und ein deutliches Zeichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegen jede Form des Hasses zu setzen.“

Das Bündnis „Frankfurt steht auf für Demokratie“ ruft weiter zur Beteiligung auf.

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Das E-Rezept und seine Anlaufschwierigkeiten

Elektronische Gesundheitskarte

Die digitale Version des Rezeptes soll seit Jahresbeginn das klassische rosa Rezept für verschreibungspflichtige Medikamente nach und nach ablösen. Nur für den kleinen Teil der Bevölkerung (ca. 12 %), die kein Smartphone besitzen, wird dann noch die klassische Papierlösung verfügbar sein. In den ersten Januartagen wurden bereits 7 Millionen E-Rezepte erfolgreich eingelöst (Stand: 10.01.2024).

Das neue Verfahren

In der Arztpraxis wird das Rezept als elektronischer Datensatz erzeugt, vom Arzt elektronisch signiert und dann an die Gematik, der nationalen Agentur für digitale Medizin, übermittelt. In der Apotheke wird das E-Rezept vom Server geholt und die Kunden mit den verordneten Medikamenten versorgt.

Über eine App (kleines Programm) kann der Patient per Smartphone anfragen, ob die Wunsch-Apotheke das Medikament vorrätig hat, oder sogar die Apotheke bitten, ihm das Medikament nach Hause zu liefen, wenn die Apotheke einen Botendienst anbietet. Bei Online-Apotheken muss zudem kein Originalrezept mehr verschickt werden. Das E-Rezept kann digital an die Versandapotheke übermittelt werden.

Seit Januar sollen E-Rezepte zudem über die Gesundheitskarte in der Apotheke eingelöst werden können – ganz ohne Smartphone und Zettelwirtschaft. Dabei werden die E-Rezepte nicht auf der Karte gespeichert, sondern von der Apotheke auf dem zentralen Server der Gematik abgerufen.

Ausnahmen

  • Für Medikamente, die nicht rezeptpflichtig sind, stellen Ärzte weiter das grüne Papier-Rezept aus.
  • Auch Rezepte für Betäubungsmittel werden derzeit noch nicht als E-Rezept ausgestellt.
  • Für Privatversicherte wird es vorerst weiterhin das blaue Rezept geben. Die Einführung des E-Rezepts ist aber auch hier angedacht.

Bekannte Probleme

  • Besonders ältere Menschen verstehen die komplexe Anmeldung in der App nicht und scheitern daher an der Authentifizierung.
  • Leider gibt es Arztpraxen, die sich weigern, das E-Rezept auszudrucken, obwohl sie dazu verpflichtet sind.
  • Patienten können durch das E-Rezept nicht mehr einsehen, was ihnen verschrieben worden ist. (Qualitätscheck bei der Verschreibung)
  • Die Gratis-App „Das E-Rezept“ der Gematik wird von den Anwendern als noch nicht ausgereift beurteilt. Als einzige App darf sie auf den Fachdienst in der Telematikinfrastruktur zugreifen, um elektronisch Rezeptcodes vom E-Rezeptserver zu empfangen und diese an Apotheken zu verschicken.

Vorteile

  • Die Sicherheit der Patienten in der Arzneimittelversorgung wird erhöht: unklare Verschreibungen (Handschrift!) werden nahezu unmöglich.
  • Apotheker haben einen besseren Überblick über die verschriebenen Medikamente und können so Wechselwirkungen ermitteln.

Weiterführende Links

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Bundesautobahn 661: Vollsperrung nach Verkehrsunfall

Das Polizeipräsidium Frankfurt informiert:

Gestern Nachmittag (30.01.2024) kam es auf der BAB 661, unmittelbar vor dem Bad Homburger Kreuz zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 82-jähriger Mann schwer verletzt und eingeklemmt wurde. Nach seiner Bergung kam er mit einem Helikopter des Rettungsdienstes ins Krankenhaus.

Der 82-jährige Fahrer eines Renault befuhr gegen 14:50 Uhr die A661 in Richtung Oberursel. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr dieser kurz vor dem Bad Homburger Kreuz frontal in einen Anpralldämpfer, welcher die Hauptfahrbahn von der Parallelfahrbahn zur A5 trennt. Der Mann wurde dabei eingeklemmt, sodass er aus dem Fahrzeug befreit werden musste. Die Autobahn wurde folglich in nördliche Richtung gesperrt. Im weiteren Verlauf landete ein Rettungshubschrauber auf der Fahrbahn, mit dem der schwerverletzte Autofahrer in ein Krankenhaus geflogen wurde.

Das beschädigte Fahrzeug des Mannes wurde abgeschleppt. Die A661 war von ca. 15:05 Uhr bis ca. 15:35 Uhr voll gesperrt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache und zum genauen Unfallhergang dauern an.

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Schienenersatzverkehr wegen Gleisbauarbeiten

U-Bahn

Dauer: vom 05.02.2024 bis 15.03.2024

Grund: Gleisbauarbeiten zwischen Niederursel und Bommersheim

Betroffen: Linie U3

Ausgleichsmaßnahmen: Zwischen Oberursel Hohemark, Oberursel Bahnhof, wo die S-Bahnen der Linie S5 halten, und Uni Campus Riedberg ist ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen im Einsatz. Von Frankfurt kommend ist der Umstieg in die SEV-Busse an der Station „Uni Campus Riedberg“ möglich. Die hier verkehrende Linie U8 fährt mit mehr Kapazität und morgens und abends außerdem im dichteren Takt. Auch auf den Linien U1, U2 und U9 wird die Kapazität durch zusätzliche Wagen erhöht.

Nicht alle SEV-Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe der U-Bahnstationen, deshalb wird vor Ort eine Wegeleitung eingerichtet. In den SEV-Bussen ist kein Fahrkartenverkauf möglich. Die Fahrgäste werden gebeten, die Ticketautomaten an den jeweiligen U-Bahnstationen zu nutzen.

Wenn am 11. Februar in Oberursel der Fastnachtsumzug durch die Straßen zieht, werden die SEV-Bussen diesem stellenweise ausweichen.

 

VGF und traffiQ bitten darum, etwas mehr Reisezeit einzuplanen. Über die RMV-App und auf www.rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeitenden am RMV-Servicetelefon 069 – 24 24 80 24 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.

Ein Übersichtsplakat zur Streckensperrung und den Fahrtalternativen finden Sie unter: https://www.vgf-ffm.de/fileadmin/VGF/Aktuell/Bauvorhaben/Documents/Plakat_Streckensperrung_U3.pdf

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Lokaler Dialekt als Ohrenschmaus

Karin Rabhansl - Kultur in der Aula

So wie es in Hessen verschiedene Dialekte gibt, (Südhessisch, Mittelhessisch, Nordhessisch und Osthessisch) so kennt man auch in Bayern verschiedene bairische Mundarten, Ostfränkisch, Schwäbisch-Alemannisch und andere. Auch wenn Hochdeutsch regionale Dialekte über die Jahre hinweg immer mehr verdrängt hat, ist es den Menschen ein Bedürfnis regionale Dialekte zu hören und ggf. auch zu sprechen.

Eine schöne Gelegenheit dafür ist am 3. Februar in der Grundschule Riedberg (Zur Kalbacher Höhe 15) ab 19:30 Uhr mit der Sängerin und Songwriterin Karin Rabhansl, die aus Nürnberg kommt und ihre Lieder nicht nur auf Englisch und Hochdeutsch vorträgt, sondern eben auch auf niederbayrisch, ihrem Heimatdialekt.

Ein befreundeter Musiker hatte ihre Musik mal „Mundart Riot“ [Riot = Aufstand] genannt. In ihrem musikalischen Auftritt findet sich Rock, Pop, seltsame Texte, aber auch eindrucksvolle Chorgesänge. Welche Sprache (Hochdeutsch, Dialekt, …) sie für ihren jeweiligen Song verwendet, entscheidet die Sängerin aus dem Bauch heraus. Das steigert den emotionalen Ausdruck ihres Vortrags und macht den besonderen Reiz aus.

Mit ihren Liedtexten erzählt sie Geschichten, ohne das Geschehnis zu bewerten. So kann sich der Zuhörer seinen eigenen Reim darauf machen. Statt Schwarz-Weiß-Malerei versucht sie die vielen Schattierungen des Lebens nachzuzeichnen. Gerade in Bayern werden die regionalen Eigenheiten und Traditionen gepflegt und hochgehalten.

Da nicht jeder mit den speziellen regionalen Mundart-Ausdrücken vertraut ist, muss halt vor dem Liedvortrag ein wenig „Aufklärung“ betrieben werden. Auf diese Weise lernt das Publikum stetig dazu. Für diejenigen, die sowieso nicht auf den Text hören, um den Inhalt zu verstehen, sondern sich von der Musik und der Stimmung mitreißen lassen, spielt die Sprache, in der der Text gesungen wird, sowieso keine besondere Rolle. Mundart-Musik kann laut, leise, heiter oder traurig sein. So werden die verschiedenen Zuhörer auf die musikalische Reise mitgenommen.

Wer die Fähigkeit hat, Musik mit Farben zu verbinden, wird schnell merken, wie unterschiedliche Farbtöne Lieder erzeugen, je nachdem in welcher Sprache sie gesungen werden. Da Vorträge in Dialekt eher die Ausnahme als die Regel sind, sollte man sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. So vielfältig wie das Leben ist eben auch die Welt der Musik.

Wer sich noch einmal tiefer in die Texte und Melodien vertiefen möchte, dem sind die CDs empfohlen. Dort sind die Texte im Booklet abgedruckt. Wem etwas unklar ist, kann per eMail Kontakt zur Künstlerin aufnehmen und sich die fragliche Stelle erklären lassen.


Weiterführende Links

Karin Rabhansl wurde am 23.12.1986 in Hutthurm in Niederbayern geboren, lebt mittlerweile aber in Nürnberg. Sie ist Gitarristin und Sängerin und tritt solo sowie mit ihrer Band auf. Sie zeigt eine große musikalische Bandbreite. In ihren Texten erfährt man, dass das Leben nicht leicht ist, sondern voller Falltüren und Untiefen, dafür aber sehr abwechslungsreich. Die Künstlerin hat mittlerweile 5 Alben veröffentlicht.

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Kurzinfos aus dem Stadtteil

Kurzmeldungen

Demonstration gegen rechts in Oberursel

27.01.2024
Gestern abend hat erneut eine Demonstration im Umfeld unserer Leserschaft stattgefunden: in Oberursel hat man sich um 17:30 Uhr am Bahnhof getroffen und ist gemeinsam zum Epinayplatz gezogen. Getroffen hat man sich unter dem Aufruf
Zusammen gegen Rechtsextremismus! Gemeinsam für Demokratie und Vielfalt!
Als Redner traten dort Pfarrer Jan Spangenberg von der Auferstehungskirche, Pfarrer Andreas Unfried von der Pfarrei St. Ursula, die Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium Katrin Hechler, der Vorstitzende des Kulturvereins Windrose, Michael Behrent, u.v.m. auf.

Klare Aussage auf dem Epinayplatz; Foto: D.Walz

Der Epinayplatz konnte bei weitem nicht die Menge der etwa 3500 Menschen aufnehmen, so dass viele Teilnehmer auf die Nebenstraßen ausweichen mussten.

Dicht gedrängt auf dem Epinayplatz; Foto: D.Walz

 

Demonstration gegen rechts in Frankfurt

20.01.2024
Was unter dem Motto „Demokratie verteidigen – Frankfurt gegen AfD und Rechtsruck!“ als Kundgebung auf dem Römerberg geplant war, geriet sehr bald zur Massendemonstration: von der Hauptwache kommend war schon die Neue Kräme heillos überfüllt. Spätestens ab Berliner Straße gab es kein Durchkommen mehr, auf dem Römerberg und dem Paulsplatz standen die
Menschen dicht an dicht gedrängt.

kein Fortkommen ab Berliner Straße; Foto: D.Walz

Demo auf dem Römer/Berliner Straße; Foto: D.Walz

Und eine Menge Leute aus Kalbach-Riedberg waren auch dabei.

Das kann man ein eindeutiges Statement nennen: eine klare Haltung gegen rechts und für die Demokratie.

Link:
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/proteste-in-mehreren-staedten-hessen-zeigen-rechtsextremisten-die-rote-karte-v9,demos-gegen-rechts-100.html

NABU und LBV rufen wieder zur großen Vogelzähl-Aktion auf.

Vom 5. bis 7. Januar 2024 findet wieder die „Stunde der Wintervögel“ statt. NABU und der Landesbund für Vogel- und Naturschutz LBV rufen dazu auf,  im Winter fleißig Vögel am Futterhaus zu zählen und zu melden.

Stunde der Wintervögel 2024; © NABU

„Wer sich fürs neue Jahr vorgenommen hat, mehr für den Naturschutz zu tun,
kann den guten Vorsatz gleich in die Tat umsetzen und mitmachen“,
wirbt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller für die große Zählaktion.
„Die mit der Aktion gewonnenen Daten über die heimische Vogelwelt helfen uns
dabei, die Situation von Vögeln in Städten und Dörfern besser einzuschätzen.
“ Wie wirken sich Witterungsbedingungen, die Klimakrise, Veränderungen in der
Landwirtschaft auf die Vogelwelt aus? Vor allem mit Blick auf die Ergebnisse
der vergangenen Jahre lassen sich einige Trends ablesen, sogar für bestimmte Vogelarten.

Das erforderliche Meldeformular findet sich hier:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/mitmachen/13147.html

Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Kalbach während der letzten Silvesternacht

Auch in der letzten Silvesternacht waren die Frauen und Männer der Freiwilligen
Feuerwehr Kalbach wieder in Rufbereitschaft und im Einsatz.
Zum ersten Mal mussten sie bereits im alten Jahr um 23:51 Uhr los,
um eine brennende Mülltonne zu löschen. Ihre Hilfe war noch bei weiteren fünf
Einsätzen gefragt wegen brennender Müllbehälter und Überresten von Feuerwerkskörpern.

Den ehrenamtlichen Einsatz konnten die insgesamt acht Feuerwehrleute um 03:45 Uhr beenden.

Riedberg-Zentrum: Die Spieltruhe/Buchtruhe schließt ihre Pforten

Die Spieltruhe/Buchtruhe schließt ihre Pforten zum Jahresende. Derzeit werden die noch vorhandenen Bestände im Rahmen eines Räumungsverkaufs angeboten. Am 04.01.2024 wird sie in der Borsigallee 45 in 60388 Frankfurt neu eröffnen. Darüber hinaus gibt es Spiel- und Schreibwaren noch in der Spiel- und Buchtruhe in der Eschersheimer Landstraße 182 sowie Geschenk- und Bastelartikel in der Galerie Joseph in der Eschersheimer Landstraße 221 im Grünhof-Center.

Die Geschäftsidee ist nach wie vor, kleine und große Kinder glücklich zu machen. Dabei wird bei der Auswahl der Produkte auf Qualität und Langlebigkeit geachtet, damit Eltern und Ihre Kinder lange daran Freude haben.

Flüchtlingsunterkunft am Nordende der „Römischen Straße“

Wie der Ortsbeirat (12) berichtet, sind die Arbeiten zur Errichtung einer Unterkunft für Geflüchtete angelaufen. Mitte des Jahres sollen die Unterkünfte fertiggestellt sein. Insgesamt sollen 27 Wohneinheiten für insgesamt rund 130 Geflüchtete entstehen.

Mehr Bäume am Kätcheslachweiher pflanzen

im Rahmen des Programms „10.000 Bäume für Frankfurt“ hat der Ortsbeirat (12) den Magistrat gebeten, 50 zusätzliche Bäume pflanzen zu lassen. In ihrem Antrag wurden als mögliche Standorte unter anderem die Ufer des Kätcheslachweihers und ein Areal nahe der Seniorenfitnessanlage vorgeschlagen.

Gedenken an die Beschäftigung von Zwangsarbeiter

Eine Gedenktafel soll an die Zwangsarbeiter in den Werkhallen der früheren „Deutschen Kohlenbürsten- und Elemente-Fabrik Carbone AG“ in der Talstraße 107/Ecke Carbonestraße in Kalbach erinnern. Das noch existierende Gebäude ist die einzige noch erhaltene Zwangsarbeiterbaracke in Frankfurt. Ein entsprechender Antrag wurde an den Magistrat gerichtet. Der Ortsbeirat (12) würde aus seinem kargen Budget bis zu 3.500 Euro für die Erinnerungstafel beisteuern.

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Kindgerechte Schulmobilität muss sicher sein und alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigen.

Phorms Schule im Winter

Erneut zeichnet ein BILD-Beitrag vom 15.01.2024 ein einseitiges Bild von der morgendlichen Verkehrssituation rund um den Taunus Campus der Phorms Schule in Steinbach. Wie schon bei der letzten Berichterstattung folgt statt einer differenzierten Betrachtung der Situation vor Ort pauschale Meinungsmache.

Die staatlich anerkannte Phorms Schule Frankfurt in freier und privater Trägerschaft mit zwei Schulstandorten in Frankfurt City und Steinbach (Taunus) bietet Kindern und Jugendlichen bilinguale deutsch-englische Bildung von der Kita bis zum Abitur an.

Von den rund 600 Kindern am Phorms Taunus Campus sind etwa 80 Kitakinder, die den täglichen Anfahrtsweg noch nicht selbständig zurücklegen können. Das gilt ebenso für junge Grundschüler.

Die Belange dieser Kinder finden in dem vom Phorms Campus Taunus bereits 2020 entwickelten Schulmobilitätskonzept ebenso Berücksichtigung wie die verschiedenen Möglichkeiten, die Schule eigenständig zu erreichen. Generell gilt die Anfahrt mit dem Auto immer als die letzte Möglichkeit der Schulmobilität.

Höchste Priorität genießt stets die Sicherheit aller Schüler, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus zur Schule gelangen. Ergänzend zum ÖPNV fährt ein eigener Schulbus täglich rund 60 Kinder von und nach Frankfurt. Zudem stehen an der Schule 150 Fahrradabstellplätze auf einem überwachten Gelände zur Verfügung.

„Gerade in den Wintermonaten, bei Schnee, Eis und Glätte und noch dazu in der Dunkelheit der Morgenstunden, eignen sich die in der wärmeren Jahreshälfte bewährten Fortbewegungsmittel nur eingeschränkt. Eine spürbare Verschiebung vom Fahrrad auf Bus und Auto ist da völlig normal“, stellt Alexander Thoms, Geschäftsführer der Trägergesellschaft der Phorms Schule, klar. Er ergänzt: „Das ist eine Tendenz, die allen Schulen im ganzen Land bekannt ist. Insofern ist der Nachrichtenwert der Meldung in der BILD-Zeitung meines Erachtens ziemlich eingeschränkt.“

In der Zwischenzeit hat die Schule den Impuls zur Weiterentwicklung des eigenen Schulmobilitätskonzeptes jedoch genutzt und hat nach einer Elternumfrage damit begonnen, weitere zielgerichtete Maßnahmen umzusetzen. So nimmt eine zusätzliche schuleigene Buslinie aus dem Frankfurter Westen ab Februar diesen Jahres den Betrieb auf. Weitere sind in Planung. „Zu diesem Schritt haben wir uns entschieden, nachdem wir feststellen mussten, dass unsere wiederholten Vorstöße beim Landkreis und dem Verkehrsverbund für ein besseres ÖPNV-Angebot erneut ungehört verhallt sind. Insofern geht das nur über den Ausbau unseres eigenen Schulbusangebotes.“

Den Beitrag der BILD-Zeitung hält Alexander Thoms für wenig zielführend und einseitig. Die Perspektive der Schule wurde wie in den vorhergehenden Fällen nicht angefragt oder berücksichtigt. „Ich war an dem besagten Morgen nach dem Einsetzen des Schneefalls persönlich an der Schule. Dass die BILD-Zeitung ein winterliches Stauaufkommen mit dem Bringeverkehr im Sommer vergleicht, das Ganze dann mit Schlagworten wie SUV und Skiurlaub garniert, ist tendenziös und soll uns scheinbar ein bestimmtes, inkorrektes Etikett verpassen. Als staatlich anerkannte Ersatzschule in freier Trägerschaft bieten wir allen Einkommensklassen und allen Bevölkerungsgruppen mit unserem bilingualen Konzept eine Bildungsalternative zu öffentlichen Schulen.“

Zur Berichterstattung fügt er an: „Selbstverständlich ist der Schulbus leer, wenn zuvor die Schüler an der Schule abgesetzt wurden. Dass er durch die Verkehrslage behindert worden wäre, entspricht nicht der Wahrheit. Wir erweitern unsere Buskapazitäten der Nachfrage aus der Elternschaft entsprechend und eigenverantwortlich. Aber schlussendlich muss sich der Betrieb zusätzlicher Linien für uns als gemeinnützige Schule auch finanziell tragen, da wir hier unabhängig vom Land agieren.“


Die Phorms Schule Frankfurt
ist eine bilinguale Privatschule mit zwei Standorten im Frankfurter Holzhausenviertel und in Steinbach/Taunus. An beiden Schulstandorten werden aktuell insgesamt 900 Kinder auf Deutsch und Englisch von muttersprachlichen Pädagogen unterrichtet. In der Kita werden zusätzlich 80 Kinder betreut. Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte an den Schulen hat internationale Wurzeln. Der angebotene Abschluss an der Schule ist das Abitur nach G8 oder G9.

Ihr Ansprechpartner:
Alexander Thoms
Geschäftsführer der Trägergesellschaft der Phorms Schule
Phorms Hessen gGmbH
Waldstraße 91
61449 Steinbach/Taunus

Tel.: 06171 – 206 02 70
eMail: alexander.thoms@phorms.de

Phorms Schule im Winter


Die Berichte in BILD:

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Polizei warnt vor neuer Phishing-Methode

Kriminelle nutzen gefälschte SMS, um Zugangsdaten zu stehlen

Die Frankfurter Polizei gibt aktuell die folgende Warnung aus:

Die Bedrohung durch Smishing, einer raffinierten Form des Phishings per SMS, mit der Kriminelle neue Wege finden, ahnungslose Verbraucher zu täuschen und sensible Informationen zu ergaunern, nimmt zu.
So auch in der jüngsten Vergangenheit, als einem 64-jährigen Frankfurter durch die Betrugsmasche ein mittlerer fünfstelliger Geldbetrag von seinem Bankkonto abgehoben wurde. Zum Zeitpunkt der Aufdeckung des Betrugs waren die Täter mit dem Geld bereits in der Anonymität untergetaucht.

Doch wie funktioniert das „Smishing“?
Mittels Spoofing (technische Veränderung der angezeigten Rufnummer) versenden die Täter per Zufallsprinzip betrügerische SMS, die angeblich von Banken stammen.
Diese Nachrichten suggerieren vermeintliche Neuerungen oder Probleme im Zusammenhang mit dem Online-Banking und enthalten Links zu Websites, die den Eindruck einer offiziellen Bankenseite erwecken.

Die Kriminellen verfolgen dabei unterschiedliche Ziele, unter anderem das Abfangen von Zugangsdaten zu Online-Konten. Durch die Tarnung mittels vermeintlich seriöser Kommunikation von Banken zielen sie darauf ab, das Vertrauen der Empfänger zu gewinnen und sie zur Preisgabe sensibler Informationen zu verleiten.

Das besonders arglistige bei der Betrugsmasche ist, dass die Täter häufig Internetadressen verwenden, die den Namen der genannten Banken enthalten oder diesen ähneln. Es ist wichtig zu betonen, dass die bloße Nennung des Banknamens in der URL keinerlei Garantie dafür bietet, dass es sich um eine legitime Webseite handelt.

Verhaltenstipps:
Die Verbraucher werden eindringlich dazu aufgerufen, äußerst wachsam zu sein, wenn sie verdächtige SMS erhalten, die vorgeben, von ihrer Bank zu stammen.
Es wird dringend empfohlen, keine Links in solchen Nachrichten anzuklicken und keinesfalls persönliche oder vertrauliche Informationen, wie ihre PIN oder Barcode zur Installation ihrer Bank-App preiszugeben. Ihre Bank würde sie niemals nach diesen sensiblen Informationen fragen.

Sollten Sie Opfer dieser Betrugsmaschen geworden sein, sind folgende Schritte dringend zu unternehmen:
– Erstatten Sie Strafanzeige über die Onlinewache oder bei jeder Polizeidienststelle.
– Bei der Aufforderung, persönliche Daten preiszugeben, sollten Sie grundsätzlich misstrauisch werden.
– Rufen Sie unbedingt bei Ihrer Bank an!

Weitergehende Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Phishing

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Aktuelles aus dem Riedberger Sportverein

Gruppe Kinder beim Hürdenlauf im Sportunterricht in der Schule

Kinderfasching

Am Samstag, den 11. Februar von 15-18 Uhr in der „Alten Turnhalle“!
Matthias, mit viel Faschingserfahrung ausgestattet, sorgt auf der Bühne für Musik, Tanz und gute Laune. Verkleidet euch und feiert mit!

Einen ganz herzlichen Dank und ein »HELAU« an alle Helfer und Kuchenspender, die sich gemeldet haben, damit die Veranstaltung überhaupt ermöglicht haben.

Karten gibt es unter kartenvorverkauf@riedberger-sv.de, für 9 Euro pro Karte. Der Kartengegenwert ist gleichzeitig ein Verzehrgutschein für Kuchen, Getränken und mehr.

Die Karten werden nach dem Prinzip des Maileingangs vergeben. Das heißt Interessenten können jetzt per Mail ihre Kartenbestellung losschicken, Anfang nächster Woche erhalten sie die Bestätigung, wenn Ihnen Karten zugeteilt wurden.

Ein wichtiger Hinweis zur Anreise: An der Alten Turnhalle im Grubweg in Kalbach gibt es keine Parkmöglichkeiten. Bitte kommen Sie am besten zu Fuß oder mit dem Bus (Haltestelle »Rathaus Kalbach«). Oder parken Sie weiter entfernt, etwa im Gewerbegebiet „Am Martinszehnten“.

Blick hinter die Kulissen: Das Wartelisten-Team

Sie haben sich schon mal gefragt, wie Interessenten an Plätze in unseren Kursen, Teams und Mannschaften kommen? Das macht unser ehrenamtliches Wartelisten-Team. Sie investieren viel Zeit und Arbeit darin, Ihre Wünsche zu erfüllen. Auch dafür ein großes „Dankeschön!“

Zu Jahresbeginn hat das »Team Warteliste« die freien Plätze gesichtet. Vorausgesetzt, Sie sind RSV- Mitglied, können Sie sofort in diese Kurse einsteigen. Es gilt das Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Wer sich zuerst meldet, bekommt einen der freien Plätze, bis die Kurse voll sind.

Bitte kommen Sie nicht unangemeldet vorbei, sondern wenden Sie sich zuerst an das Team der Warteliste, Sie erhaltet dann Nachricht: warteliste@riedberger-sv.de

Kursangebote

Kinder:

  • Schwimmkurs Bronze, „Frühaufsteher-Kurs“, samstags von 7:00 bis 8:00 Uhr
  • Kickboxen der 6 bis 9-Jährigen, mittwochs in Niederursel, 17:30-18:30 Uhr
  • Schnorchelkurs für Kids ab 10 Jahren, donnerstags auf dem Riedberg. 18-19 Uhr
  • Leichtathletik für 8 bis 10-Jährige, mittwochs 18 bis 19 Uhr in Kalbach
  • Zumba für Kids ab 11 Jahren, donnerstags 16:30 Uhr in Kalbach
  • Ballsportgruppe für Kids/Jugendliche ab 12 Jahren, donnerstags auf dem Riedberg. 19-20 Uhr
  • Ballspielgruppe für 7/8-Jährige, montags auf dem Riedberg, 18-19 Uhr

Erwachsene

  • Thai Chi, montags in Kalbach, 20:15 Uhr
  • Kickboxen, mittwochs in Niederursel 19:30-20:30 Uhr
  • Basketball, dienstags auf dem Riedberg, ab 21:00 Uhr
  • Hand- und Volleyball, mittwochs auf dem Riedberg, ab 19:30 Uhr
  • Freizeitkicker, dienstags in Kalbach, ab 19:30 Uhr
  • Zumba (ab etwa 16 Jahre), dienstags ab 20:30 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Kalbach

Die genauen/aktuellen Trainingszeiten und Trainingsorte finden Sie auf der Vereins-Homepage https://riedberger-sv.de.

Halbmarathon

In diesem Jahr ist der Verein unter anderem sehr zahlreich beim Frankfurter und auch Mainzer Halbmarathon vertreten – und mit seinen roten Trikots leicht zu erkennen. Man muss aber keinen Wettbewerb zum Ziel haben, wenn man mitlaufen möchte. Trainer Matthias teilt verschiedene Gruppen ein, je nach Geschwindigkeit und Strecke. Auch wer sich einfach fit halten, nette Gespräche führen und die Landschaft rund um den Riedberg erkunden möchte.

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Trink dich fit – denn Durst macht schlapp

Preisträger der Aktion Trin dich fit

Erfolgreiches Projekt startet in die 4. Runde

„Wer durstig ist, hat bereits zu wenig getrunken.“ Nur einer der hilfreichen Tipps und Tricks, den Frankfurter Grundschüler bei „Trink dich fit“ erlernen können. Die Aktion des Sportkreis-Projektes SKIB (Schulkids in Bewegung) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Sporternährung e. V. (DiSE) unterstreicht eindrücklich deren Bedeutung.

Durch die Stempelaktion sollen Kinder spielerisch ein gesundes und regelmäßiges Trinkverhalten erlernen und sich einen nützlichen Automatismus für das gesamte Leben aneignen. „Am Körper erkennt man am deutlichsten, dass Wasser die wichtigste Lebensgrundlage für uns alle ist. Ohne ausreichende Wasser-Zufuhr kann das Netzwerk des Körpers nicht funktionieren“, erläutert Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreises Frankfurt.

Der diesjährige Startschuss zur Aktion fällt am 22. Januar und endet nach 9 Wochen am 22. März, dem Weltwassertag, zu dem die Vereinten Nationen bereits seit 1992 jährlich aufrufen, um an die lebensspendende Eigenschaft des Wassers zu erinnern. So ist „Sauberes Wasser und Sanitär-Einrichtungen“ auch eines der 17 Nachhaltigkeitsziele, die die Weltgemeinschaft  2015 verabschiedet hatte.

Neue Rekordanmeldungen

Während eines vierwöchigen Anmeldezeitraums konnten sich Frankfurter Schulen zu der Aktion beim Sportkreis Frankfurt anmelden. Auch über die Stadtgrenzen hinaus erfreute sie sich erneut großer Beliebtheit. Allein in Frankfurt hat sich die Teilnehmerzahl mit 2.292 Kindern mehr als verdoppelt (2023: 1.034 Kinder).

Mainova sponsert Trinkflasche

Mainova sponsert Trinkflasche, © Kai Peters

Ausreichendes Trinken wird belohnt

Die angemeldeten Klassen treten nun ab dem kommenden Montag gemeinsam als Team an. Jedes Kind erhält eine eigene Trinkliste. Werden am Vormittag in der Schule mindestens ein halber Liter Wasser, ungesüßter Tee oder stark verdünnte Saftschorle getrunken, erhält das Kind einen Stempel auf seiner Trinkliste.

Die Stempel der gesamten Klasse werden nach Ablauf des Aktionszeitraums zusammengerechnet und aus allen teilnehmenden Klassen die Erfolgsquote ermittelt. Die drei Klassen mit den höchsten Erfolgsquoten im jeweiligen Sportkreis werden anschließend ausgezeichnet.

So lernen die Kinder neben der Bedeutung einer ausreichenden Wasseraufnahme gleichzeitig wichtige Werte wie Eigenverantwortung und Teamfähigkeit: Niemand ist allein so stark wie das gemeinsame Klassen-Team.

Die Mainova sponsert erneut die Trinkflaschen für die teilnehmenden Kinder sowie erstmalig einen Sonderpreis für die Schule jedes Sportkreises, die während des Aktionszeitraums die meisten Punkte erzielt.

Christoph Schäfer, Leiter Markenführung und Sponsoring der Mainova AG, sagt: „Ausreichend und regelmäßig zu trinken, ist der einfachste Weg, leistungsfähig und konzentriert zu bleiben. Am besten greifen Kinder dabei zu frischem Trinkwasser.“


Danksagung
Der Dank gilt ebenfalls dem Stadtschulamt Frankfurt, sowie „Basketball macht Schule“ der FRAPORT SKYLINERS e. V. und dem staatlichen Schulamt für die zahlreiche Unterstützung der Aktion.

Die Aktion „Trink dich fit – denn Durst macht schlapp“
ist Teil des Sportkreis-Projekts „Schulkids in Bewegung“ (SKIB). Das Projekt initiiert seit 2011 Kooperationen zwischen Frankfurter Sportvereinen und Grundschulen, und sorgt so für zusätzliche Bewegung. Aktuell gibt es 38 Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen, die wöchentlich 106 Angebote für Schulkinder umsetzen.

Der Sportkreis Frankfurt e. V.
ist die Dachorganisation der Frankfurter Turn- und Sportvereine und dem Landessportbund Hessen angeschlossen. Er vertritt die Interessen der rund 415 Frankfurter Turn- und Sportvereine mit über 292.000 Sportlern nach innen und außen. Dabei unterstützt er die Vereine zum Beispiel bei Zuschüssen, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Weiterentwicklung von Sportangeboten.

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