Kategorie: AktuelleNEWS

Polarnacht – Bilder einer arktischen Winterreise

Operation Aurora – so nannten vier Fotofreunde aus unserem Stadtteil ihre arktische Winterreise im Februar 2020. MAINRiedberg hat ausführlich darüber berichtet. Jetzt gibt es einen Kalender mit den schönsten Bildern.

Ihr Bericht, den sie für unser Frühjahrs-Magazin geschrieben haben, beginnt mit den Worten….

…Eiszapfen, glitzernder Pulverschnee, Zehenwärmer, Schneepflüge, Husky-Schlittentouren, heißer Tee, dicke Fellmützen – nachdem es hier im Rhein-Main-Gebiet seit einigen Jahren kaum noch Schnee gibt, hatten wir Sehnsucht nach dem “echten” Winter. Und wo könnte man diesen besser finden als nördlich des Polarkreises auf 69° Nord rund um die norwegische Stadt Tromsø?

Wir, das sind Andrea (Diplom-Heilpädagogin), Birger (Kinderarzt), Lars (Kommunikationsdesigner) und Lena (Studentin Media Management), dem einen oder anderen vielleicht noch bekannt als “Operation Aurora”. So ist auch der Titel unserer Multimediashow über die Lofoten, die wir im Februar 2019 auf dem Riedberg gezeigt haben.

Über ein halbes Jahr hatten wir nun auf unser neues Projekt “Senja” hingefiebert, die (Foto-)Ausrüstung ergänzt, zahlreiche Locations recherchiert und Unterkünfte gebucht – jetzt konnte es endlich losgehen! Mit Zwischenlandung in Oslo flogen wir nach Tromsø und fuhren von dort aus mit dem Mietwagen weiter auf Norwegens größte Insel Senja. In klirrender Kälte ging es über einsame Straßen und durch tief verschneite Wälder. Die Sterne waren schon zu sehen, doch leider keine Polarlichter. Wir wären jedenfalls allzeit bereit, aus dem Auto zu springen und zu fotografieren! Nach einigen Stunden Fahrt durch die traumhafte Winterlandschaft erreichten wir unsere Unterkunft im kleinen Örtchen Mefjordvær in den nördlichen Fjorden Senjas. Von hier aus würden wir die Insel erkunden und uns als ambitionierte Landschafts- und Naturfotografen auf die Suche nach dem Winter und natürlich den magischen Polarlichtern machen.

Das Abendessen war schnell gemacht, doch plötzlich verriet uns der Blick aus dem Fenster: Da geht noch was! Über der markanten Bergkette auf der anderen Fjordseite war ein hellgrüner Streifen zu sehen. Schnell kam Leben in die Bude – die letzten Reste Trockennahrung aus der Tüte gelöffelt, rein in die dicken Jacken und raus in die Kälte. Fast drei Stunden später – es war inzwischen schon nach Mitternacht – kamen wir zurück, glücklich über dieses schöne Willkommensgeschenk…

Wer mehr darüber erfahren will, wird sich vielleicht über folgende Nachricht freuen: Die vier Fotofreunde planen wie schon bei ihrer ersten Arktis-Reise zu den Lofoten einen neuen Vortrag mit dem Titel „Winterwunder Nordnorwegen“. Einen Trailer gibt es auch schon https://www.youtube.com/watch?v=7yUacu9FrWo  „Wir hoffen sehr, den neuen Vortrag im nächsten Herbst zeigen zu können und haben bereits ein paar Veranstalter gefunden“, sagt Lena Grothe, eine der Fotografinnen der „Operation Aurora“, die in Kalbach wohnt.

Der neue Kalender mit dem Titel „Magie der Polarnacht“ ist im Online-Buchhandel in verschiedenen Größen (ab 18,99 Euro) erhältlich. 

Fotos: Operation Aurora

Der Kalender „Magie der Polarnacht“ der vier Fotofreunde aus Kalbach ist im Online-Buchhandel erhältlich Foto: Operation Aurora

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Große Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft

Die 500kg-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Frankfurter Stadtteil Gallus konnte am Sonntagnachmittag vom Kampfmittelräumdienst des Landes Hessen unschädlich gemacht werden.

Zuvor hatten fast 13.000 Menschen eine festgelegte Gefahrenzone vorsorglich verlassen müssen. Aufgrund der Lage der Bombe und der Rolle Frankfurts als Verkehrsknotenpunkt hatte die Entschärfung auch Auswirkungen auf viele Verbindungen im Fernverkehr der deutschen Bahn.

Die Erleichterung bei Anwohnern und bei den beteiligten Behörden und Hilfsorganisationen war groß, als gegen 15:30 Uhr die Nachricht kam, dass die Bombe britischer Bauart erfolgreich entschärft sei. Die Evakuierungsaktion war aus mehreren Gründen aufwändiger gewesen als bei ähnlichen, in Frankfurt durchaus nicht seltenen Entschärfungen. Vor allem hatte der Kampfmittelräumdienst aufgrund der Bauart und des Zustands der Bombe im Vorfeld keine Prognose abgeben können, wie lange die eigentliche Entschärfung dauern würde. So hatten sich alle im schlimmsten Fall auf einen sehr langen und wenig adventlichen Sonntag einstellen müssen.

Pandemie-Situation machte die Aktion noch komplizierter

Die momentane Pandemie-Situation mit den geltenden Kontaktbeschränkungen machte die Aktion am Nikolaus-Sonntag für alle ebenfalls komplizierter. Mehr als 750 Anwohner, deutlich mehr als sonst, nahmen die Corona-gerecht eingerichtete Betreuungsstelle an der Messe Frankfurt in Anspruch. Dort wurden sie von ehrenamtlichen Kräften des Katastrophenschutzes betreut und verpflegt. Bewohner des Stadtteils, die eine Quarantäneverpflichtung hatten, mussten gesondert abgeholt, untergebracht und wieder nach Hause gebracht werden.

Auswirkungen auf den bundesweiten Bahnverkehr

Es waren 135 Transporte notwendig für Anwohner, die den Evakuierungsbereich aus medizinischen Gründen nicht selbstständig verlassen konnten. In dem Bereich lagen außerdem Altenwohnheime, einige andere Sonderobjekte wie Fernwärmeleitung, Internetknotenpunkte und Umspannanlagen sowie zentrale Einrichtungen der Deutschen Bahn. Da unter anderem auch der Frankfurter Hauptbahnhof betroffen war, hatte die Bombenentschärfung sowohl in Frankfurt, als auch bundesweit Auswirkungen auf den Bahnverkehr.

Am Ende konnte der Entschärfer vom Kampfmittelräumdienst die Zündermechanik des großen Blindgängers, der vergangenen Donnerstag bei Arbeiten in einer Baugrube gefunden worden war, zügig entfernen. Die Gefahr war damit gebannt. Wenig später wurden Straßensperren aufgehoben und Anwohner konnten wieder in ihre Häuser. Rücktransporte und der Abbau der Betreuungsstelle nehmen noch einige Stunden in Anspruch.

Beteiligt an der ganzen Aktion waren das Frankfurter Ordnungsamt mit der Stadtpolizei, das städtische Gesundheitsamt, die Feuerwehr Frankfurt mit Haupt- und ehrenamtlichen Kräften aller Stadtteilfeuerwehren, die Polizei sowie die Hilfsorganisation DRK, ASB, Johanniter-Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst und natürlich der Kampfmittelräumdienst. Insgesamt waren rund 600 Kräfte, zum Teil ab vier Uhr morgens, im Einsatz.

Foto: Kampfmittelräumdienst RP Darmstadt

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Feuer in einem Hochhaus in Niederursel

Feuerwehr-Signallicht

Großeinsatz in Niederursel: Heute Nacht kurz nach 3 Uhr ist in einem Wohnhaus in Niederursel ein Feuer ausgebrochen. Sechs Bewohner konnten rechtzeitig gerettet werden.

Um 3:20 Uhr wurde am heutigen Sonntagmorgen die Feuerwehr Frankfurt zu einem Wohnungsbrand in den Praunheimer Weg alarmiert. Noch vor dem Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte wurden aufgrund zahlreicher Notrufe in der Leitstelle weitere Einsatzmittel mit an die Einsatzstelle entsandt. Das Feuer im fünften Obergeschoss konnte zügig gelöscht werden, es wurden sechs Bewohner benachbarter Wohnungen durch die Feuerwehr gerettet. Alle an die Brandwohnung angrenzenden Wohnungen wurden kontrolliert und durchsucht. Die Brandwohnung ist zur Zeit nicht mehr bewohnbar. Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes konnten die Geretteten in einem Bus der Feuerwehr untergebracht werden. Es wurden zwei Personen verletzt und in Krankenhäuser transportiert. Der Einsatz zog sich bis 5:40 Uhr hin.

Die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr waren mit 18 Fahrzeugen und 58 Einsatzkräften vor Ort, der Rettungsdienst mit 12 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften. Über Brandursache und Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden.

Foto: Archiv

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Ist der Klimawandel Frauensache?

Diese Veranstaltung des Centre for Dialogue at Campus Riedberg (CfD) geht davon aus, dass Frauen durch den Klimawandel oft stärker betroffen sind als Männer. Diese – für einige überraschende – Tatsache wird aus verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet. „Zudem ist es unser Anliegen, zu erörtern, ob und wenn ja, warum Frauen sich häufig stärker für Belange des Klimaschutzes einsetzen als Männer“, heißt es beim CfD.

Der Online-Workshop wird das Thema interdisziplinär und praxisnah beleuchten und steht alle Interessierten als Zoom-Link zur Verfügung. Man möchte sowohl Naturwissenschaftler*innen, Gesellschaftswissenschaftler*innen und Philosoph*innen sowie betroffene Aktivist*innen zu Wort kommen zu lassen. Die Veranstaltung wird Formate wie Kurzvorträge, Interviews und Austausch in Teilgruppen beinhalten.

Dialogparter*innen sind Dr. phil. Christine Zunke, Institut für Philosophie, dezentrale Gleichstellungsbeauftragte, Oldenburg, Dr. Rebecca Hofmann, Institut für Soziologie, Pädagogische Hochschule Freiburg sowie Ina Mirel, Klimaschutz Initiative Riedberg.

Weitere Informationen zum Online-Seminar „Klimawandel – eine Frauensache?“ am Donnerstag, 10. Dezember, von 19.30 bis 21 Uhr sowie der Zoom-Link zur Veranstaltung unter https://cfd-frankfurt.de/beitrag/klimawandel-eine-frauensache/

Foto: Centre for Dialogue

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Weihnachts-Gottesdienste mit Anmeldung

Christbaumkugel

Weihnachten feiern unter Corona-Bedingungen: Die Kirchen am Riedberg waren sehr kreativ, um doch noch Gottesdienste und Krippenfeiern möglich zu machen. Eine Anmeldung ist aber in den meisten Fällen erforderlich.

Da in der Evangelischen Riedberggemeinde in der Riedbergallee wegen der Abstandsregeln im Moment nur 30 Besucher zugelassen sind, werden am 24.12. mehrere Gottesdienste im Freien gefeiert, mit vorheriger Anmeldung. Termine an Heiligabend: 14.30 – 16 Uhr Offene Kirche mit Weihnachtssegen (ohne Anmeldung). 16 Uhr Video-Gottesdienst für Kinder und Erwachsene. Die Weihnachtsgeschichte in Fotos aus Frankfurt-Riedberg erzählt und von Kindern musikalisch begleitet. 17 Uhr und 17.45 Uhr Gottesdienst zur Heiligen Nacht im Freien. Infos zur Anmeldung unter www.riedberggemeinde.de oder 069/ 20018379.

Auch die Katholische Gemeinde St. Edith Stein am Riedberg/ Kalbacher Höhe wird am 24.12. mehrere Gottesdienste feiern und bittet um rechtzeitige Anmeldung. Termine an Heiligabend: 15 Uhr und 15.45 Uhr Kinderkrippenfeier. 18 Uhr „Licht der Nacht“, Feier bei Kerzenschein für Jugendliche und Erwachsene. 22 Uhr Christmette. Anmeldung siehe www.sankt-katharina-frankfurt.de oder im Pfarrbüro unter 069-95116880

Der Weihnachtsgottesdienst der Josua Gemeinde findet an Heiligabend, 24.12., um 16 Uhr in der Riedbergschule, zur Kalbacher Höhe 15 (im Foyer) statt. Corona-bedingt könnte es zu einem Ausweichen in den Innenhof der Schule kommen. Bitte Anmeldung per Mail inkl. Name, Adresse und Telefonnummer an info@josua-gemeinde.net

Frankfurt Connect wird voraussichtlich ein kleines Heiligabend-Programm über Youtube streamen. Infos unter www.frankfurtconnect.de

Foto: Robert Thiemann / Unsplash.com

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Lust auf Weihnachtsmarkt „to go“?

Unser schöner Weihnachtsmarkt am Riedbergplatz kann coronabedingt leider nicht stattfinden. Aber dafür beschenkt uns die IG Riedberg mit Weihnachts-Feeling „to go“ – und auch ihrer berühmten Feuerzangenbowle zum Mitnehmen.

„Es ist uns sehr schwer gefallen, den Stadtteilweihnachtsmarkt abzusagen. Aber die absehbare Lage und das sonst viel zu große Risiko haben uns keine andere Wahl gelassen“, sagt Markus Schaufler vom Vorstand der IG Riedberg. In exakt einer Woche, am 3. Adventswochenende wäre er eigentlich gewesen – mit Bühne, Karussell, dem Duft von Grillwürsten und Glühwein, einem Feuer zum Stockbrot-Backen für die Kleinen und dazu noch Köstlichkeiten und Kunsthandwerk made in Riedberg und Umgebung. Doch 2020 ist leider alles anders als geplant, so musste nach dem großen Stadtteil-Sommerfest auch der Weihnachtsmarkt ausfallen.

Als kleines Trostpflaster wird die IG Riedberg jedoch im Rahmen des Wochenmarktes am Samstag, 12. Dezember, mit einem „Weihnachtsmarkt-to-go“-Stand auf dem Riedbergplatz stehen. Dort gibt es die berüchtigte Feuerzangenbowle für die Feier daheim, Apfelsaft, Quittensaft und Apfelwein von den Riedberger Streuobstwiesen sowie den köstlichen Honig der Riedberg-Imker. „Damit könnt Ihr Euch die Advents- und Weihnachtszeit ein bisschen versüßen“, heißt es bei der IG Riedberg.

Der ökumenische Gottesdienst, der zum Start des Weihnachtsmarktes geplant war, findet ebenfalls statt. Im Freien, auf dem Platz neben dem Kirchenhaus der evangelischen Riedberggemeinde, um 17 Uhr.

Der Weihnachtsmarkt „to go“ findet am Samstag, 12. Dezember, von 9 bis 16 Uhr auf dem Riedbergplatz statt. Einfach vorbeischauen – und Weihnachtsfeeling mitnehmen!

Weitere Infos unter ig-riedberg.de

Foto: MAINRiedberg

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Große Weltkriegsbombe wird entschärft – 12.000 Anwohner betroffen

Eine große Weltkriegsbombe soll am Sonntag im Gallus entschärft werden. Der 500-Kilogramm-Blingänger aus dem Zweiten Weltkrieg war gestern bei Arbeiten in einer Baugrube gefunden worden. Von den Evakuierungen sind mehr als 12.000 Anwohner betroffen. Auch Altenheime sind im gefährdeten Gebiet.

Nach der Untersuchung durch den Kampfmittelräumdienst des Landes Hessen (RP Darmstadt) wurden von allen involvierten Behörden und Organisationen der Zeitpunkt der Entschärfung und notwendige Maßnahmen festgelegt. Aufgrund der Sprengstoffmenge und der Bauart der Bombe britischen Typs ist ein Evakuierungsradius von rund 700 Metern erforderlich, da eine Detonation massive Schäden an Gebäuden und eine große Gefahr für Menschenleben bedeuten würde. Die Feuerwehr hat eine genaue, interaktive Karte mit Suchfunktion erstellt, mit deren Hilfe jeder überprüfen kann, ob er betroffen ist. Die Karte kann unter https://arcg.is/19SKqT abgerufen werden.

Nach der Einwohnermeldestatistik wären etwa 12.800 Anwohner betroffen. Es liegen außerdem Altenwohnheime, einige andere Sonderobjekte wie Fernwärmeleitung, Internetknotenpunkte und Umspannanlagen sowie zentrale Einrichtungen der Deutschen Bahn in dem Bereich. Eine zusätzliche Schwierigkeit bietet die Pandemie-Situation. Aufgrund der Begebenheiten in diesem Fall kann die Entschärfung bis in die Abendstunden andauern.

Für alle Anwohner, die keinen anderen Aufenthaltsort finden, wird derzeit an der Messe Frankfurt eine Betreuungsstelle mit entsprechendem Hygienekonzept eingerichtet. Die Räumlichkeiten in der Halle 11 (Eingang „Straße der Nationen“) kann man am Sonntag ab 7 Uhr selbstständig aufsuchen.

Corona-Kranke werden zuhause abgeholt

Für von Corona betroffene Menschen in dem Bereich, die entweder positiv getestet oder Kontakt ersten Grades sind, und eine schriftliche oder mündliche Isolations- oder Absonderungsverfügung vom Gesundheitsamt haben, gilt: Diese werden gesondert telefonisch kontaktiert und zuhause abgeholt, an einem geeigneten Ort betreut und nach Abschluss aller Maßnahmen wieder nach Hause gebracht.

Angrenzend an den Evakuierungsbereich gibt es zudem eine Schutzzone. Für diese Adressen gilt so genanntes „luftschutzmäßiges Verhalten“. Das heißt: Ab 8 Uhr dürfen Wohnung, Häuser oder Arbeitsplätze nicht mehr verlassen werden. Der Aufenthalt im Bereich von Fenstern, Glastüren, Terrassen und Balkonen ist untersagt. Fenster und Türen sind geschlossen zu halten.

Aktuelle Informationen werden auf  www.feuerwehr-frankfurt.de veröffentlicht und auf den Twitter-Kanälen von Stadt, Feuerwehr und Polizei.

Foto: Stadt Frankfurt

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Familienzimmer zum Toben und virtueller Weihnachtsmarkt bei Billabong

Zusätzlich zum Essen „to go“, dem Sorgentelefon und dem Einkaufsservice gibt es nun noch weitere Angebote im Familienzentrum Billabong – ein Familienzimmer zum Spielen, Basteln und Toben und auch einen virtuellen Weihnachtsmarkt.

„Unter Einhaltung des Hygienekonzeptes, den AHA-Regeln und den aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen wollen wir Familien mit Kindern eine Möglichkeit zur räumlichen Veränderung bieten“, erklärt Sabine Fiedler vom Vorstand des Familienzentrums Billabong. Ab sofort kann kostenfrei dienstags, mittwochs und donnerstags von 15 bis 18 Uhr ein Raum zum Toben gebucht werden oder auch ein Familienzimmer zum Malen oder Filzen genutzt werden.

Billabong bietet zudem einen virtuellen Weihnachtsmarkt unter www.billabong-family.de/virtueller-weihnachtsmarkt an. „Alle Sachen, die dort zu sehen sind, sind in unseren Kreativkursen entstanden und können gegen eine Spende erworben werden“, heißt es im Familienzentrum. 

Das Sorgentelefon – hier finden Menschen Hilfe

Weiterhin wird wochentags von 10 bis 13 Uhr ein Sorgentelefon angeboten. Hier können sich Menschen melden, die einfach einmal reden wollen oder sich bei Problemen beraten lassen möchten. Sie erreichen das Billabong-Team unter 069/98957795.

Zudem werden im Café Speisen wieder „to go“ angeboten. Das aktuelle Tagesangebot plus Speisekarte findet man unter billabong-family.de/cafe-billabong. Um Telefonische Vorbestellung wird gebeten, um Warteschlangen zu vermeiden. Die Abholung kann zwischen 12 und 14 Uhr gegen Barzahlung erfolgen. Suppen kosten 5,50 Euro und andere Gerichte 6,50 Euro.

Weitere Informationen unter billabong-family.de

Foto: Billabong Family

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Corona: Impfzentrum auf dem Messegelände

Corona Virus

Auf dem Gelände der Messe Frankfurt wird ein großes COVID-19-Impfzentrum entstehen. Es soll bis zum 11. Dezember einsatzbereit sein.

Zur Errichtung des COVID-19-Impfzentrums der Stadt Frankfurt wurde unter Leitung des Gesundheitsamtes mit Unterstützung des örtlichen Katastrophenschutzes ein Planungsstab Impfzentrum eingerichtet. Zentrale Aufgabe dieses Planungsstabes ist es, den Aufbau der notwendigen Infrastruktur und die pünktliche Inbetriebnahme des Impfzentrums sicherzustellen.

Der Planungsstab Impfzentrum hat am Freitag entschieden, in Kooperation mit der Messe Frankfurt ein einsatzbereites Impfzentrum auf dem Messegelände zu errichten. Damit besteht Planungssicherheit für alle Beteiligten und die Arbeiten für die Einrichtung des Impfzentrums, welches bis zum 11. Dezember 2020 betriebsbereit sein soll, können in Angriff genommen werden.

Prof. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes, sagt: „Ich bin zuversichtlich, dass wir das Impfzentrum bis zum 11. Dezember einsatzbereit haben, vor allem auch aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitsamt und der Branddirektion im Planungsstab. Mit der Messe haben wir einen weiteren kompetenten Partner an unserer Seite.“

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit den Personalbedarf für das Impfzentrum, in dem in den nächsten Monaten mindestens 60 Prozent der Frankfurterinnen und Frankfurter gegen das Corona-Virus geimpft werden sollen.

Über weitere Details zu den Impfzentren, mobilen Teams, den Abläufen sowie zur Priorisierung von vorrangig zu impfenden Personengruppen wird die Stadt zeitnah informieren.

Symbolfoto: CDC on Unsplash

 

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Grüne-Soße-Aktie zum Verschenken

Grüne Soße goes Weihnachten – das ist das neue Projekt der Festivalmacher. Eine regionale Online-Plattform, die viel zu bieten hat: Gastronomie, Shopping, Events und ein Tagesrätsel mit attraktiven Gewinnen. Plus die Grüne-Soße-Aktie zum Verschenken!

Am 29. November um exakt 17 Uhr geht’s auf www.gruene-sosse-macht-weihnachten.de endlich los – mit dem ersten virtuellen Frankfurter Weihnachtsmarkt.

Von über 20 Gastronomiebetrieben gibt es alles von Gänsekeule bis Glühwein, Bethmännchen-Backbox, Eierlikör und vorweihnachtliche Spezialitäten und ganze Weihnachtsmenüs. Dazu gibt es ausgewählte Getränke-Pakete von zahlreichen Weingütern und Keltereien des Festivals. Die passenden Weihnachtsgeschenke und Dankeschöns für ein wildes Jahr findet man ebenfalls auf der Plattform. Alles dies kann im Online-Shop zusammen bestellt werden – bereits 15 Betriebe aus dem Frankfurter Einzelhandel und der Region sind beteiligt. Für Grie Soß Fans gibt es extra bis zum 24. Dezember die frischen Kräuter und natürlich eine Fertigsoße vom Erzeuger.

Damit nicht nur das Shoppen Spaß macht, gibt es auf der Webseite ein Tagesrätsel – hierfür konnte Will Weber gewonnen werden, Game Designer der ersten Stunde und waschechter Frankfurter, der dem Weihnachtsmarkt diesen Spaß schenkt und nicht nur dem Festivalteam das Raten beibringt. Es gibt natürlich tolle Preise zu gewinnen!
Auf der Webseite es gibt Infos über die Stadt Frankfurt und die Grie Soß. Und jeden Tag überrascht ein kulturelles Online-Event – von Starköchen über Zauberei hin zu Comedy und Musik. Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt am 1. Advent virtuell von Grüne-Soße-Festival-Legende Anton Le Goff.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank und die Wirtschaftsförderung Frankfurt unterstützen den Grüne Soße Weihnachtsmarkt. „Gerade jetzt ist es wichtig, den Einzelhandel und die Gastronomie zu fördern, insofern eine tolle Idee, die jetzt hilft, die Zeit zu überbrücken“, so Stadtrat Frank.

Das Beste ist: Die Frankfurter Grüne Soße Aktie kann nur im Wert steigen – und ist bei den teilnehmenden Gastronomiebetrieben und Geschäften einlösbar Muster: Grüne Soße Festival

Die Grüne Soße Aktie – der besondere Gutschein

Damit es auch nach Weihnachten für Restaurants, den regionalen Einzelhandel und die Kultur gut weitergeht, präsentieren die Festival- und jetzt auch Weihnachtsmarkt-Macher Maja Wolff und Torsten Müller noch ein ganz besonderes Highlight: am 1. Dezember geht die Grüne Soße Aktie im Gutscheinwert von 10 Euro an den Start. Das ultimative Geschenk für alle, die sich nicht festlegen wollen, denn die Grüne Soße Aktie kann in zahlreichen teilnehmenden Gastronomiebetrieben und bei Partnern aus dem Einzelhandel auch im kommenden Jahr eingelöst werden. Die Möglichkeiten können unbegrenzt wachsen und vielleicht kann man bald den nächsten Theaterbesuch auch mit der Grüne Soße Aktie bezahlen.

„Wir haben uns bewusst für Aktie statt Gutschein entschieden“ so Maja Wolff, „das passt wunderbar zu Frankfurt.“ Diese Aktie wird garantiert Spaß machen, denn sie kann im Wert nur steigen. So wird es u.a. Sonderaktionen geben, an denen sie 12 Euro statt 10 Euro wert ist und womöglich gibt es in dem ein oder anderen Restaurant „Dividende“ in Form von Mispelchen oder ‘nem Äppler. „Frankfurt hat eine Grüne Soße Aktie verdient“, so Torsten Müller. „Die Gastronomie, der Einzelhandel und auch die Kultur brauchen mehr denn je Unterstützung. Wir wollen unter jedem Weihnachtsbaum ein Aktienpaket sehen!“

Auf www.gruene-sosse-macht-weihnachten.de ist der virtuelle Weihnachtsspaß in einem Wimmelbild versteckt, damit die linke Gehirnhälfte schon mal auf Konsum geschaltet wird. Und jetzt ab ins Gewühl, esst, trinkt und schenkt!

Fotos: Grüne Soße Festival/ Tim Wegner

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