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Corona: Hilfe in psychischen Krisensituationen

Claudius Rees (52) leitet die Abteilung Psychiatrie im Frankfurter Gesundheitsamt kommissarisch. Im Interview erklärt er, welche Auswirkungen das Coronavirus auf die Arbeit seiner Kollegen hat und informiert darüber, an wen sich Menschen in psychischen Krisensituationen auch jetzt wenden können, um schnelle und unbürokratische Hilfe zu erhalten.

Herr Rees, die Coronapandemie hat das Leben besonders von Familien und Alleinstehenden quasi über Nacht auf den Kopf gestellt. Welche Auswirkungen hat dies auf die Arbeit der Kinder- und Jugendpsychiatrie und des Sozialpsychiatrischen Dienstes?

CLAUDIUS REES: Das Gesundheitsamt hat seit Ausbruch des Coronavirus keinen Publikumsverkehr und auch keine Sprechstunden. Die Kollegen aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind seitdem vornehmlich beratend tätig, im Ausnahmefall auch außer Haus bei anderen Institutionen, und kümmern sich um schriftliche Anfragen. Die anderen Sachgebiete sind zum Teil in die pandemiebezogene Arbeit des Gesundheitsamtes eingebunden. Selbiges gilt für die Kollegen aus dem Bereich ,Gesundheit im Alter‘. Viele der klassischen Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen entfallen derzeit. Speziell diese Kollegen sind mit der Corona-Hotline und Pandemie-Informationssammlung betraut.

Und wie sieht es bei der Psychosozialen Notfallversorgung aus?

REES: Die Kollegen aus der Notfallversorgung arbeiten mehr als zuvor. Auch fallbezogen, etwa in der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes oder in der Betreuung von Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden und unter damit einhergehender psychischer Belastung leiden. Auch die Kollegen aus dem Netzwerk für Suizidprävention (FRANS) helfen neben ihrer regulären Arbeit hier aus. Vermehrt geht es gerade an dieser Stelle um Öffentlichkeitsarbeit. Der Sozialpsychiatrische Dienst muss derzeit ebenfalls auf Sprechstunden und Publikumsverkehr verzichten, aber die Not der Menschen besteht ja weiterhin. Derzeit läuft daher viel über Telefon (auch das Service-Telefon), E-Mail und vermehrte Hausbesuche, um die Menschen auch sehen zu können.

Viele Patienten scheuen sich derzeit, einen Arzt aufzusuchen. Trifft dies auch auf die psychiatrischen Angebote der Stadt Frankfurt zu?

REES: Wir haben eher das Problem, dass viele Behörden, Institutionen, sowie soziotherapeutische und psychiatrische Einrichtungen und Therapeuten keine Termine mehr vergeben und entsprechende Therapien unterbrochen wurden oder nur noch eingeschränkt stattfinden. Nicht jeder Betroffene kann sein Therapieangebot per Telefon oder Videochat fortführen. Erschwerend kommt hinzu: Je schwerer jemand erkrankt ist, desto dringender bräuchte er Hilfe, schafft es aber umso seltener, sich diese Hilfe zu holen.

Wie gewährleisten Sie und Ihre Kollegen, dass hilfsbedürftige Menschen nicht in häusliche und soziale Isolation abgleiten?

REES: An uns kann sich jeder wenden. Am häufigsten werden wir von Familienangehörigen oder Freunden von Betroffenen kontaktiert. In manchen Fällen melden sich auch die Betroffenen selbst bei uns. Als nächstes kommen Nachbarn, Polizei, Gerichte oder dergleichen. Ist dies geschehen, versuchen wir, unsererseits Kontakt mit den Betroffenen aufzunehmen, in der Regel zunächst auf postalischem Weg. Oft handelt es sich aber um Menschen in schweren Krisen, denen es schon schwerfällt, auf Post zu reagieren. Der Anteil an Menschen, die nicht reagieren, ist daher recht hoch. In solchen Fällen müssen wir je nach Einzelfall entscheiden, ob wir uns als nächstes an die wenden, die uns beispielsweise als Angehörige informiert haben. In dringenden Fällen mit erheblichem Gefährdungspotenzial kommen wir, wenn es sein muss, noch am selben Tag vorbei. In aller Regel stellen wir einen Erstkontakt her und sind darüber hinaus oft vermittelnd tätig. Je nachdem, was der Betroffene auch zulässt, bieten wir auch häufigere Kontakte an.

Worauf müssen Ihre Kollegen achten, wenn Sie im Notfall ausrücken?

REES: Hausbesuche sind für unsere Arbeit ein ganz wichtiges Element. Inzwischen machen wir bis zu doppelt so viele Hausbesuche als zuvor. Beim Sozialpsychiatrischen Dienst arbeiten Sozialarbeiter und Psychiater. Aus Sicherheitsgründen schauen wir stets zu zweit vorbei, da man ja nie weiß, was einen vor Ort erwartet. Auch während der Coronakrise müssen wir an dieser Stelle abwägen, was geht und was nicht, um unsere Aufgaben zu erfüllen. Das heißt, wir klingeln beispielsweise bei einem Menschen, der an einer Schizophrenie leidet und sich aufgrund irrationaler Ängste nicht mehr aus der Wohnung traut. Wenn wir dort mit Schutzanzug und Nasen/Mund-Schutz stehen, fühlt sich der Mensch in seinen Wahnideen bestätigt und glaubt womöglich, dass wir ihn gewaltsam aus seinem gewohnten Umfeld reißen. Uns geht es aber zunächst um Kontakt- und Vertrauensaufbau. Auch ist für uns wichtig, die Situation professionell einschätzen zu können. Dafür nehmen unsere Mitarbeiter bewusst das Risiko in Kauf, gegebenenfalls ungeschützt mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Wenn wir jetzt jemanden zuhause besuchen würden, der alt oder asthmakrank wäre, würden wir zu dessen Schutz den Nasen/Mund-Schutz anziehen.

Welche Menschen sind Ihrer Ansicht nach in der derzeitigen Situation besonders gefährdet, seelischen Schaden zu nehmen?

REES: Vor allem Menschen mit wenigen Sozialkontakten, ängstlich-unsichere Personen, sowie Personen, die bereits an einer Psychose leiden oder eine depressive Vorgeschichte haben. Allein schon die derzeitige, alle anderen Themen überdeckende Medienpräsenz des Themas Corona verstärkt die Wahrnehmung der Krise bei vielen und führt bei einigen Menschen zu massiven Ängsten. Als Psychiater, der sich mehr mit den psychischen Folgen der Pandemie (und der öffentlichen Pandemiemaßnahmen) beschäftigt, finde ich das bedenklich. Darin sehe ich ein großes gesellschaftliches Problem: Wie seinerzeit bei der sogenannten Flüchtlingskrise, wo die geballte mediale Berichterstattung zu großer Ablehnung von Flüchtlingen und zum Erstarken einer weit rechts stehenden Partei führte, zeichnet sich derzeit ein ähnliches Bild ab. Ich sehe auch überwiegend nicht eine Zunahme von Solidarität und Rücksichtnahme, sondern stattdessen, dass viele Menschen derzeit eher ängstlich und misstrauisch gegenüber Mitmenschen und sozialen Kontakten werden. Das kann – auch langfristig – negative Folgen für den einzelnen Menschen, aber auch die Gesellschaft haben.

Was raten Sie Menschen, die einen zunehmenden emotionalen Druck verspüren, sich bisher aber noch nicht in psychiatrischer Betreuung befunden haben und nicht wissen, was sie unternehmen können?

REES: So jemand kann bei uns anrufen. Zuerst müssen wir herausfinden, ob die Betroffenen ,nur‘ an berechtigen Sorgen oder Ängsten leiden, oder ob nicht etwa schon eine zu therapierende Störung heranwächst. Manchmal kann schon ein Gespräch hier helfen. Aber: Auch aus einer subjektiv verstehbaren Krise, kann etwas Schlimmeres, bis hin zu einer akuten Suizidalität, entstehen. Ich rate daher jedem, dem unsere Erstberatung nicht genügen sollte, sich bei Dringlichkeit in eine psychiatrische Ambulanz zu begeben, wenn man etwa auf einen Platz für eine Psychotherapie bis zu mehreren Monaten warten muss. Genauso wie psychische Erkrankungen immer noch stigmatisiert sind, haben auch Psychiater und psychiatrische Kliniken leider – zu Unrecht – einen schlechten Ruf. Auch reale Sorgen, etwa Beziehungsverluste, Einsamkeit, oder (auch jetzt infolge von Pandemiemaßnahmen) die Angst vor Jobverlust, einer Pleite oder dergleichen kann folgenschwer sein. Solche Probleme lassen sich nicht wegdiskutieren. Aber man kann lernen, damit besser umzugehen.

Bei vielen Mitarbeitern im Gesundheitsamt ist der Arbeitsdruck momentan riesig. Was raten Sie Kollegen, die merken, dass sie langsam erschöpft sind?

REES: Wichtig ist, sich mit dem Partner zu arrangieren und klare Absprachen zu treffen, wenn dies möglich ist. Hilfreich ist es, dass man seine Arbeit gerne macht. Gerade jetzt gilt: In den kurzen Zeiten der Entspannung sollte für Ausgleichsmöglichkeiten gesorgt sein. Manchen hilft Zeit mit der Familie, anderen Sport, ein Spaziergang, einfach mal Fernsehen oder ein Hobby. Man muss sich gerade in diesen Tagen Freiräume schaffen und Zeit für das reservieren, was Freude bereitet.

Hilfe auch in Corona-Zeiten: Informationen zum Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes

Text: Stadt Frankfurt

Fotos: Gesundheitsamt Frankfurt am Main

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NEU! Die aktuelle MAINRiedberg

Endlich wieder da – druckfrisch und voller spannender Berichte und Reportagen: In den vergangenen Tagen haben wir die neuen MAINRiedberg-Magazine an mehr als 6000 Haushalte und zahlreiche Kooperationspartner verteilt. Schon am Cover ist zu sehen, mit dem wir alles gesprochen haben, um den Nerv der Zeit im schönsten Bezirk Frankfurts zu treffen. Auch im Hinblick auf das zentrale Thema der vergangenen Wochen und Monate: der Corona-Krise und den Folgen.

Wir haben Familien, Gastronomen, Einzelhändler, engagierte Helfer, Lehrer und viele andere befragt, wie das Virus ihr Leben verändert hat. Wir haben auch mit dem Pfleger einer Corona-Intensivstation gesprochen, der sich über die neue Anerkennung freut – aber auch vom Alltag mit zu wenig Schutzkleidung berichtet und davon, dass ein Dankeschön nicht geringen Verdienst ersetzt.

MAINRiedberg ist so bunt und vielfältig wie unser Stadtteil – deshalb wollen wir auch über Themen jenseits von Corona berichten. Möchten Sie erfahren, was vier passionierte Hobby-Fotografen bei einer Abenteuerreise zu den Polarlichtern erlebten – und warum es ab sofort keine Ausreden mehr für Lauf-Muffel gibt? Dann wünschen wir schon mal viel Spaß beim Lesen der 15. Ausgabe von MAINRiedberg, zu der auch mehrere Gastautoren beigetragen haben. Vielen lieben Dank dafür!

Neugierig geworden? Die MAINRiedberg-Magazine werden am Riedberg verteilt und liegen auch bei unseren Kooperationspartnern in angrenzenden Stadtteilen, in Cafés und Gaststätten, im Familienzentrum Billabong, teilweise in Schulen und Kindergärten, in Arztpraxen, in der katholischen Kirche St. Edith Stein, im Jugendhaus Riedberg sowie in der Kinderbücherei Kalbach kostenlos zum Mitnehmen aus. Sollten Sie noch kein neues Magazin im Briefkasten haben – eine Nachricht an mail@main-riedberg.de genügt. Dann werden wir versuchen, Ihnen umgehend eine MAINRiedberg zukommen lassen.

Die Magazine gibt’s unter anderem auch noch hier: im Thom Hecht Ballettförderzentrum/Riedberg in der Friedrich-Dessauer-Straße, in der Merton-Apotheke, der Receptura-Apotheke in der Altenhöferallee, der Metzgerei Kaiser in Kalbach, dem „Lahmen Esel“ in Niederursel sowie Papeterie & Bürobedarf Kannemann in Eschersheim.

Lassen Sie sich vom neuen MAINRiedberg-Magazin überraschen! Wir freuen uns über Ihr Feedback…

Ihr MAINRiedberg-Team

Foto: MAINRiedberg

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Gedenken an den Tag der Befreiung

Heute begeht Deutschland den 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus, der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht und damit des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa – auch in Frankfurt.

„Der 8. Mai ist ein Tag von größter, nicht nur historischer Bedeutung. Die Befreiung vom Nationalsozialismus war der Grundstein der liberalen Demokratie, in der wir heute leben. Gerade in einer Zeit, in der es wieder vermehrt Angriffe darauf gibt, dürfen wir das nicht vergessen. Es gilt, die offene Gesellschaft und ihre Räume zu verteidigen“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig.

„Themenwoche gegen das Vergessen“ wird im Herbst nachgeholt

Mit einer Themenwoche Anfang Mai 2020 anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Tel Aviv und des 75. Jahrestags der Befreiung am 8. Mai wollten studioNAXOS und das Theater Willy Praml die Hallentüren für einen Erinnerungsraum mit Blick auf „Arisierung“, Enteignung, Zwangsarbeit und weitere strukturelle Verbrechen im Nationalsozialismus, zwischen Gegenwartsverantwortung und einer zukünftigen Erinnerungskultur öffnen. Dies wird nun aufgrund der Coronavirus-Pandemie verschoben und voraussichtlich im Herbst nachgeholt. Das Kulturdezernat fördert das Projekt „Themenwoche gegen das Vergessen“ mit 10.000 Euro.

Im Herbst werden dann unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Feldmann Theaterstücke, ein Symposium, eine Ausstellung, Stadtspaziergänge, Konzerte, Workshops mit Jugendlichen und weitere künstlerische und informative Angebote die Geschichte Frankfurts im Nationalsozialismus am Beispiel des Industriedenkmals und heutigen Theaters beleuchten. Was spielte sich im Nationalsozialismus unter den Stahlträgern in der Naxoshalle ab? Die ehemalige Fabrikhalle der Firma Naxos-Union stellte Schleifmaschinen aus Schmirgelstein her. Die Naxos-Union war 1871 von der jüdischen Familie Pfungst gegründet worden und wurde in den 1930er Jahren „arisiert“. Zwischen 1942 und 1945 arbeiteten über 700 Zwangsarbeiter, besonders aus der Sowjetunion, in den Hallen. Ihr Schicksal ist bis heute weitestgehend unbekannt. Jüngste Recherchen zeigen die strukturelle Brutalität der damaligen Arbeitsbedingungen.

Unterstützer der Veranstaltung sind neben der Stadt Frankfurt am Main unter anderem: Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Bundeszentrale für politische Bildung, Landeszentrale für politische Bildung Hessen, Junges Museum Frankfurt, Fritz-Bauer-Institut, Willy-Pitzer-Stiftung, DGB Frankfurt, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Holger-Koppe-Stiftung, Arthur-Pfungst-Stiftung, Studienkreis dt. Widerstand und Institut für Stadtgeschichte.

Die Ankündigung der Themenwoche finden Sie unter http://www.studionaxos.de/themenwoche und der Facebook-Fanpage ‚FRANKFURT&CULTURE‘ des Kulturdezernats.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Institut für Stadtgeschichte

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Vollsperrung auf der Rosa-Luxemburg-Straße

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) hat bei Routinearbeiten auf der Rosa-Luxemburg-Straße zwischen der Abfahrt Marie-Curie-Straße und der Brücke über die gleichnamige Straße tiefe Senken und Löcher am Fahrbahnrand festgestellt. Aus diesem Grund wird die Straße ab Montag, 11. Mai, in diesem Bereich in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. „Die Schwere der Schäden und die Größe der Hohlräume können wir im Moment noch nicht beurteilen. Fest steht aber, dass die Behebung der Schäden keinen Aufschub duldet,“ erläutert Michaela Kraft, die Leiterin des ASE, die Dringlichkeit der Bauarbeiten.

Das Amt geht derzeit von einer Bauzeit von vier Wochen aus. Ziel ist es, die vorgefundenen Schäden umgehend zu beheben, damit keine weiteren Sperrungen und Maßnahmen erforderlich sind. Die gesperrte Strecke ist rund 500 Meter, das Baufeld 150 Meter lang. Es wird der komplette Oberbau aufgebrochen, also sowohl die Fahrbahndecke als auch die Tragschicht. Am Damm, über den die Rosa-Luxemburg-Straße verläuft, wird dann nach der Ursache gesucht. Gegen Ende der Maßnahme werden schließlich die Markierungen erneuert. Die Sperrung in beiden Fahrtrichtungen ist einerseits notwendig, um den vollen Umfang der Schäden ermitteln zu können. Ebenfalls nötig macht die Vollsperrung der Umstand, dass die Rosa-Luxemburg-Straße in diesem Bereich beidseitig nur einspurig verläuft.

Auswirkungen auf den Verkehr

Zur Vermeidung von Gefahrenstellen wird durch das ASE die Rosa-Luxemburg-Straße von Süden kommend direkt nach dem Rechtsabbieger in die Marie-Curie-Straße von Montag, 11. Mai, bis Freitag, 5. Juni, in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.

In Fahrtrichtung Oberursel wird über Marie-Curie-Straße, Altenhöferallee, Riedbergallee, Carl-Hermann-Rudloff-Allee und Graf-von-Stauffenberg-Allee umgeleitet.

In Richtung Frankfurt-Stadtmitte kann die Baustelle über eine seitliche Abfahrtsrampe der Rosa-Luxemburg-Straße umfahren werden.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich im Internet unter http://www.mainziel.de .

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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„Bestmögliche Lösung“ für das Fachärztezentrum gesucht

Diese Nachricht sorgt für Unruhe und Ungewissheit: Wie MAINRiedberg berichtete, steigt der Betreiber des Fachärztezentrums Riedberg zum 30. September 2020 aus. Danach würde in Frankfurts jüngstem Stadtteil unter anderem kein Kinderarzt mehr zur Verfügung stehen – wenn nicht schnell eine Übergangsregelung geschaffen und eine Nachfolge sichergestellt wird. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen sucht jetzt nach der „bestmöglichen Lösung“.

„Wir sind über den Sachverhalt informiert und stehen sowohl mit dem Betreiber des Fachärztezentrums wie auch mit den Ärztinnen und Ärzten in Gesprächen“, erklärt Alexander Kowalski, Pressesprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, auf MAINRiedberg-Anfrage. Über die Inhalte dieser Gespräche könne man zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben machen. Kowalski: „Daher nur so viel: Wir suchen gemeinsam nach der bestmöglichen Lösung für alle Beteiligten.“

Erst seit wenigen Tagen ist bekannt, dass die Fachärztezentrum Frankfurt GmbH das Engagement am Standort Riedberg zum 30. September 2020 beendet. Die FÄZ Frankfurt GmbH mit aktuell sieben Standorten entwickle derzeit ein Zukunftskonzept mit einer strategischen Neuausrichtung ihrer Standorte, so Geschäftsführerin Dr. Rafaela Korte in einem Schreiben. Im Rahmen dieser Entwicklung wurde die Entscheidung getroffen, das Engagement am Riedberg mit den Fachgebieten Gynäkologie, Kinder- und Jugendmedizin sowie Neurologie nicht weiter fortzusetzen.

Die Nachricht wurde online publik, eine persönliche Benachrichtigung haben Patientinnen und Patienten bisher nicht erhalten.

Fachärztezentrum Frankfurt GmbH steht in der Kritik

Vor allem CDU-Mitglieder des Ortsbeirates Kalbach/Riedberg kritisieren, „dass die jahrelange Arbeit des Fachärztezentrums Frankfurt so kurzfristig und ohne klar kommunizierte Nachfolge aufgegeben wird“. Sie sehen jetzt die Stadt, aber insbesondere auch die Kassenärztliche Vereinigung Hessens (KVH) in der Pflicht, die Ärzte-Versorgung am Riedberg zu gewährleisten. 

Foto: Privat

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Gottesdienste in St. Edith Stein mit „Anmeldung“

Ab dem Wochenende finden in St. Edith Stein am Riedberg und den meisten anderen katholischen Gemeinen in Frankfurt wieder öffentliche Gottesdienste statt – unter strengen Corona-Auflagen. Auch eine Anmeldung ist notwendig.

„Unsere Gottesdienste in Sankt Edith Stein sind zu den gewohnten Zeiten, also am Sonntag um 11.00 Uhr und Dienstag um 19 Uhr“, erklärt Gemeindereferentin Angela Köhler. Dabei gelten die Vorgaben des Bistums.

So funktioniert die „Anmeldung“

Wichtig ist, dass Gottesdienstbesucher keine Erkältung oder Fieber haben. Alle müssen sich für die Gottesdienste, die sie besuchen möchten, anmelden. „Wir benötigen sowohl Namen aller, die den Gottesdienst besuchen (Partner/Kinder), sowie eine Telefonnummer“, so die Gemeindereferentin. Man arbeite auch an einer Möglichkeit der digitalen Anmeldung über die Website.

Um allen die Möglichkeit zu geben, den Gottesdienst zu besuchen, muss jede Woche neu „gebucht“ werden. Eine Art „Abo“ ist deshalb nicht möglich.

In Edith Stein können 30 Personen mitfeiern

Wer spontan kommt, ist, falls einer der 30 Stühle noch frei ist, ebenfalls herzlich willkommen. Dann werden nur noch schnell die Daten der neuen Besucher notiert. Es gibt den Eingang über die Kalbacher Höhe und den Ausgang über den Hof. Angela Köhler: „Bitte betreten und verlassen Sie das Kirchengebäude mit Mundschutz, auf Ihrem Platz können Sie diesen abnehmen.“ Beim Betreten sollten die Hände desinfiziert werden, den Platz bekommt man zugewiesen. Der Empfang der Kommunion wird, kurz bevor der Gottesdienst beginnt, erläutert. Lieder dürfen nicht gesungen werden. „Auch unsere Spielecke können wir leider nicht aufbauen“, heißt es in den Gottesdienst-Informationen.

Anmeldung  pfarramt@sankt-katharina-frankfurt.de  a.koehler@sankt-katharina-frankfurt.de , Telefon 96116880

Informationen: Gemeinde St. Edith Stein

Foto: Archiv

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Sport: Ab 11. Mai soll es stufenweise wieder losgehen

Markierung auf Rasen

Die Vereine bereiten sich auf die stufenweise Wiederaufnahme von Breiten- und Freizeitsport vor. Das Sportamt und die Bäderbetriebe Frankfurt sind ebenfalls gerüstet, wenn im Lauf dieser Woche der Startschuss zur Lockerung gegeben wird – möglicherweise bereits ab 11. Mai.

Bereits zum dritten Mal trafen sich in Zeiten von Corona Vertreter des Sportministeriums, der Frankfurter Sportvereine und -verbände auf Einladung des Sportdezernenten Markus Frank am Montag, 4. Mai, zu einer Videokonferenz. Eigentlich hatten alle gehofft, dass die Beschränkungen für den Sport bereits in der letzten Woche weiter gelockert wurden und man an grundsätzlichen Umsetzungsstrategien arbeiten kann.

Aufgrund der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DSOB) erarbeiteten zehn Leitplanken und den jeweiligen sportartspezifischen Rahmenbedingungen der Fachverbände setzten alle darauf, dass der Sportbetrieb in dieser Woche auf der Grundlage des Beschlusses der Sportministerkonferenz langsam wiederaufgenommen werden kann. Nunmehr wird die nächste Lockerungsstufe für den Sport zum 11.Mai erwartet. „Auch, wenn alle sicher sind, dass der Gesundheitsschutz oberste Priorität hat, scharren unsere Vereine mit den Hufen“, berichtet Stadtrat Markus Frank. Es sei nicht leicht, nachzuvollziehen, warum die Spielplätze geöffnet werden, auf denen Hygieneregeln schwer einzuhalten sind und die Sportanlagen mit ihrer spezifischen Infrastruktur und dank der Vereinsverantwortlichen vor Ort weiterhin geschlossen sind. Auch fällt es vielen nicht leicht, zu verstehen, warum einzelne Sportarten, bei denen die Abstandsregeln und die Hygienebestimmungen gut einzuhalten sind, wie zum Beispiel Golf oder Tennis, nicht schon starten können mit ihrem Sportbetrieb. Der Hessischen Landesregierung sei es wichtig, alle Sportarten gleich zu behandeln, führt Oliver Palme vom Hessischen Sportministerium aus. Unterschieden werden soll voraussichtlich weiterhin zwischen Freiluftsport und Hallensport.

Damit kein Verein auf der Strecke bleibt, ist das Soforthilfeprogramm für Sportvereine beim Land eingerichtet worden, das Sportvereinen, die aufgrund der Corona-Virus-Pandemie in existenzbedrohliche finanzielle Engpässe gekommen sind, bis zu 10.000 Euro als Soforthilfe gewähren kann. Das Sportamt hat aktuell einen umfangreichen Sport-Newsletter für die Beantragung, unter anderem mit den Ausfüllhilfen des Landes, an die Vereinsvorstände in Frankfurt versandt und steht mit Rat und Tat den Vereinen zur Seite. „Ich weiß, der cornabedingte Lockdown der letzten Wochen ist für uns alle auch im Sport eine schwere Belastung. Wir werden alles daransetzen, den Sport wieder hochzufahren“, sagt der Sportdezernent.

Informationen: Stadt Frankfurt

Photo by Sandro Schuh on Unsplash

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Weitere Öffnung der Schulen ab 18. Mai

Das Warten hat für einen Großteil der hessischen Schülerinnen und Schüler ein Ende: Ab dem 18. Mai soll es in eingeschränktem Umfang wieder Präsenzunterricht geben, und zwar in den 4. Jahrgangsstufen an Grundschulen, in der Sekundarstufe I (also den weiterführenden Schulen), der Einführungsphase der Sekundarstufe II, in Intensivklassen an weiterführenden und beruflichen Schulen sowie für Berufsschülerinnen und Berufsschüler, die eine duale Ausbildung absolvieren. „Mit unserem Plan für einen zweiten, weitreichenden Schritt halten wir an dem bewährten Kurs einer stufenweisen Öffnung der Schulen fest und arbeiten uns sukzessive von den älteren zu den jüngeren Schülerinnen und Schülern vor“, erklärte Kultusminister Alexander Lorz heute in Wiesbaden.

Bei ihrer Entscheidung orientiere sich die Landesregierung an den zwischenzeitlich gefassten Beschlüssen der Kultusministerkonferenz, dem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs zum Unterricht für die 4. Klassen sowie den Erfahrungen aus den schriftlichen Abiturprüfungen, so der Minister. „Ich freue mich, heute ein weiteres Etappenziel auf dem langen Weg zurück zur schulischen Normalität ins Auge fassen zu können. Damit entlasten wir nicht nur die insgesamt 520.000 von dieser Maßnahme betroffenen Schülerinnen und Schüler, sondern auch zahlreiche Eltern, die ihre Kinder zum Teil seit Wochen zuhause betreuen und gleichzeitig ihrer eigenen Beschäftigung nachgehen müssen.“

Bereits bei der Bekanntgabe der teilweisen Schulöffnung für die Abschlussklassen hatte Lorz betont, wie wichtig es sei, die Hygienevorschriften der Gesundheitsbehörden und die notwenigen Abstandsregeln einzuhalten. „Diese Vorgaben gelten unverändert fort, gerade weil sich ab dem 18. Mai deutlich mehr Personen auf dem Schulgelände, im Eingangsbereich und auf den Gängen aufhalten werden, als es jetzt der Fall ist.“ Die Einhaltung werde vor allem bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern nicht immer leicht sein. „Ich bin mir aber sicher, dass unsere Schulen hierauf gut vorbereitet sein werden.“

Weiterer Schritt für den 2. Juni geplant

Zum 2. Juni sollen die Jahrgangsstufen 1-3 sowie Vorklassen, Vorlaufkurse und Intensivklassen an den Grundschulen den Schulbetrieb in eingeschränktem Umfang ebenso wiederaufnehmen dürfen wie die restlichen vollschulischen Formen der beruflichen Schulen. Die Wiederaufnahme des Schulbetriebs der Förderschulen orientiert sich an den Terminen der Grundschulen und der Sekun­dar­stufen.

„Auch wenn wir die Schulen jetzt nach und nach wieder öffnen, ist eines klar: Unterricht, genau so wie er auf dem Stundenplan steht, wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Der Schulbetrieb wird in diesem Schuljahr neben dem Präsenzunterricht ebenso immer wieder von unterrichtsunterstützenden Lernsituationen zuhause geprägt sein müssen“, so Lorz abschließend.

Informationen: Hessisches Kultusministerium

Photo by Kuanish Reymbaev on Unsplash

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Fachärztezentrum Riedberg schließt Ende September!

Schon jetzt gibt es einen Ärzte-Mangel am Riedberg und in den angrenzenden Stadtteilen. Die Situation könnte sich in Zukunft weiter verschärfen. Denn der Betreiber des „Fachärztezentrums Riedberg“ steigt zum 30. September 2020 aus. Das bedeutet unter anderem, dass direkt am Riedberg mit mehr als 3600 Kindern und Jugendlichen kein Kinderarzt mehr zur Verfügung stehen würde – wenn nicht schnell eine Nachfolge sichergestellt wird. Lokalpolitiker sehen auch die Stadt in der Pflicht.

Es ist ein kurzes Schreiben mit der Überschrift „Fachärztezentrum Frankfurt GmbH beendet das Engagement am Standort Riedberg zum 30. September 2020“, unterzeichnet von Geschäftsführerin Dr. Rafaela Korte. Die FÄZ Frankfurt GmbH mit aktuell sieben Standorten entwickle derzeit ein Zukunftskonzept mit einer strategischen Neuausrichtung ihrer Standorte, ist dort zu lesen. Im Rahmen dieser Entwicklung wurde die Entscheidung getroffen, das Engagement am Riedberg mit den Fachgebieten Gynäkologie, Kinder- und Jugendmedizin sowie Neurologie nicht weiter fortzusetzen. Das Schreiben ist an die Patientinnen und Patienten gerichtet. Eine persönliche Nachricht haben diese offenbar aber noch nicht erhalten.

Die FÄZ GmbH steht in engem Kontakt mit der Kassenärztlichen Vereinigung, damit eine „zügige und gute Nachbesetzung“ der Praxis und die Erfüllung der Versorgungsaufträge im Stadtteil sichergestellt werde – auch das wird explizit betont.

CDU fordert: Zukunft des Zentrums schnellstmöglich klären

Die CDU Kalbach-Riedberg zeigt sich in einer Pressemitteilung irritiert davon, „dass die jahrelange Arbeit des Fachärztezentrums Frankfurt so kurzfristig und ohne klar kommunizierte Nachfolge aufgegeben wird“. Man will den Magistrat in einem Antrag auffordern, dafür zu sorgen, dass die ärztliche Versorgung am Riedberg ununterbrochen gewährleistet bleibt. Hierfür soll in Gesprächen mit potentiellen Betreibern und der Kassenärztlichen Vereinigung darauf hingewirkt werden, dass schnellstmöglich die Zukunft des Zentrums geklärt wird.

Insbesondere die Versorgung vor Ort mit einer Gynäkologie und einer Kinderpraxis sei in einem Stadtteil mit vielen jungen Familien unabdingbar.

Dr. Sascha Vogel, Fraktionsvorsitzender der CDU im Ortsbeirat 12: „Wir hoffen, dass es dem Unternehmen, dessen Aufsichtsrat der Gesundheitsdezernent vorsteht, schnell gelingt, zügig eine Nachfolgelösung zu finden.“

Foto: privat

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Der Zoo öffnet bereits am 6. Mai

Seit heute ist es offiziell: Der Frankfurter Zoo heißt seine Besucherinnen und Besucher nicht erst ab nächster Woche, sondern bereits ab Mittwoch, 6. Mai, willkommen! Allerdings mit einigen Einschränkungen und unter der Einhaltung der derzeit geltenden Sicherheitsvorgaben. Zoo-Eintrittskarten sind ab morgen ausschließlich über den Online-Shop erhältlich. Pro Tag dürfen nur 750 Besucher rein.

„Brillenbären, Waldhunde, Alpakas, Pinguine und viele andere Tiere können – noch dazu bei dem frühlingshaften Wetter – gut beobachtet werden“, so Zoodirektor Miguel Casares. „Wir freuen uns sehr, dass wieder Besucherinnen und Besucher kommen können – zumal sich einiges im Zoo getan hat – nicht zuletzt konnten wir uns über die Geburt einiger Jungtiere freuen.“

Die Regelungen der Übergangsphase im Überblick

• Im Zoo gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln wie in allen anderen öffentlichen Bereichen.

• Im Zoo besteht die Verpflichtung zum Tragen eines geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung für Personen ab sechs Jahren. Der Zoo weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass ein solcher Schutz nicht zur Verfügung gestellt oder zum Kauf angeboten wird, sondern selbst mitgebracht werden muss.

• Für den Zoobesuch gelten ebenfalls die derzeit gültigen Kontaktregeln: Familien und häusliche Gemeinschaften sowie zu zweit.

• Alle Tierhäuser, der Spielplatz und die Picknickplätze bleiben geschlossen, einige Areale, etwa rund um die Affenhäuser und den Katzendschungel, bleiben gesperrt.

• Der Zutritt ist nur für eine limitierte Anzahl von Personen pro Tag möglich. In drei Zeitfenstern zu je drei Stunden können sich jeweils maximal 250 Besucherinnen und Besucher im Zoo aufhalten. Die Zeitfenster, die über Online-Tickets gebucht werden können, sind: 9-12 Uhr, 12.30-15.30 Uhr und 16-19 Uhr.

• Zoo-Eintrittskarten sind ausschließlich online zu erhalten. Der Zoo hat dafür seinen Online-Ticket-Shop umgestaltet. Voraussichtlich ab Mitte kommender Woche ist er über die Zoo-Website http://www.zoo-frankfurt.de erreichbar. Der genaue Starttermin wird noch bekannt gegeben.

• Der Eintrittspreis ist reduziert und kostet einheitlich 5 Euro für alle Zoobesucherinnen und Zoobesucher (Erwachsene, Kinder und Jugendliche vom 6. bis 18. Geburtstag). Kinder unter 6 Jahren haben wie üblich freien Eintritt. Jedoch muss auch für Kinder unter 6 Jahren online ein Zeitfenster mit 0 Euro gebucht werden.

• An den Kassen des Zoos erfolgt kein Kartenverkauf.

• Der Eingang Rhönstraße bleibt geschlossen, wird aber sobald der Regelbetrieb wieder anläuft, geöffnet.

• Der bisher verfügbare Online-Ticket-Shop des Zoos wurde vorübergehend vom Netz genommen. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber nicht in der Übergangszeit, sondern erst wieder im Regelbetrieb eingelöst werden.

• Jahreskarten werden um zwei Monate verlängert. Die Verlängerung kann an der Zookasse vorgenommen werden. Auch Jahreskartenbesitzer müssen vor ihrem Zoobesuch im Online-Shop ein Zeitfenster mit 0 Euro buchen.

• Da es größere Menschenansammlungen im Zoo zu vermeiden gilt, finden bis auf Weiteres keine Schaufütterungen statt.

• Alle Veranstaltungen und Gruppenformate sind zumindest bis zum Ende der Sommerferien abgesagt.

• Zooshop, Imbisswagen und Eisstände sind geöffnet.

Über neue Entwicklungen informiert der Zoo auf der Website http://www.zoo-frankfurt.de im Internet. Die Regelungen gelten bis auf weiteres, vorbehaltlich anderer Vorgaben der Landesregierung und werden, falls nötig, der aktuellen Lage angepasst.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Zoo Frankfurt

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