Bäder müssen schließen, das Schauspiel auch

Die Frankfurter Bäder müssen auf Grundlage der neuen Corona-Beschlüsse ab Montag, 2. November, bis auf Weiteres alle Schwimmbäder sowie die zugehörigen Saunaanlagen schließen, auch die Titus Thermen im Nordwestzentrum.

Nach dem ersten Hessischen Lockdown von Mitte März bis Mitte Juni ist dies nun die zweite Stilllegung des öffentlichen Badebetriebs, den die BäderBetriebe umzusetzen verpflichtet sind.

Das Team der Frankfurter Bäder will alles daran setzen, die Wiedereröffnung für die Badegäste ab dem ersten erlaubten Öffnungstag zu ermöglichen. „Bis dahin sind alle Schwimmfreunde aufgerufen, solidarisch und konsequent die aufgestellten Regeln der Hessischen Landesregierung zu befolgen, um dadurch mitzuhelfen die Gesundheitsvorsorge zu unterstützen“, heißt es in einer Mitteilung.

Weitere aktuelle Informationen finden Badegäste auf der Homepage der Frankfurter Bäder unter www.frankfurter-baeder.de

Das Schauspiel muss Premieren verschieben

Auch das Schauspiel Frankfurt stellt seinen Spielbetrieb ab Montag, 2. November bis Montag, 30. November, ein. „Wenn die nun getroffenen Maßnahmen dazu beitragen, die gesamtgesellschaftliche Situation zu verbessern, werden wir gemeinsam mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der städtischen Bühnen diese erneute Herausforderung stemmen“, sagt Intendant Anselm Weber.

Der Probenbetrieb wird derzeit unter strenger Einhaltung aller Hygieneschutzmaßnahmen fortgesetzt. Die in diesem Zeitraum geplanten Premieren „Rund oder spitz. Weltordnungen“ (6. November), „Die Wahlverwandtschaften“ (7. November) und „Eternal Peace“ (20. November) werden verschoben und so bald wie möglich gezeigt. Alle bereits erworbenen Eintrittskarten für den Zeitraum der Unterbrechung werden ab sofort rückerstattet oder lassen sich umtauschen.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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