Kategorie: AktuelleNEWS

Veranstaltung zum Thema „Finanz-Tipps für Frauen“

Alter? Rente? Vorsorge? Wer im jüngsten Stadtteil Frankfurts wohnt, schiebt das am liebsten ganz weit weg. „Ich möchte Frauen ermutigen, diese Dinge möglichst früh selbst in die Hand zu nehmen“, sagt die selbstständige Vermögensberaterin Manuela Kurze, die sich mehr als „Sparschwein-Züchterin“ und Subventions-Lotse versteht. Denn immer noch sind es oft die Frauen, die aufgrund von Kindern eine Auszeit nehmen, jahrelang in Teilzeit arbeiten und zu wenig auf die eigene Vorsorge achten. Aber was muss ich tun, um richtig für die Zukunft zu planen? Was sind die Fallstricke? Welche staatlichen Förder-Möglichkeiten gibt es? All das sind Themen, welche Manuela Kurze am nächsten Montag, 18. März, um 19 Uhr bei einer Veranstaltung im Familienzentrum Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee ansprechen möchte. In den vergangenen Wochen fanden dort bereits zwei Gesprächsabende zu verschiedenen Berufsthemen unter dem Motto „Frauen für Frauen“ statt, auf Initiative von Billabong und MAINRiedberg. Der Eintritt ist auch diesmal kostenlos.

Die 46-jährige Expertin hat lange als Personalreferentin bei der Deutschen Bahn gearbeitet, bevor sie sich nach der entsprechenden Ausbildung dem Thema Vermögensberatung widmete. Sie berät Firmen wie Privatpersonen, engagiert sich ehrenamtlich am Riedberg und würde in Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen gerne auch Workshops in Sachen finanzielle Allgemeinbildung für Schüler anbieten. Am nächsten Montag aber wird der Fokus bei Vorsorgemöglichkeiten speziell für Frauen liegen.

Eine gute Nachricht noch: Aufgrund des großen Erfolges unserer Veranstaltungsreihe möchte das Familienzentrum Billabong das Projekt FRAUENfürFRAUEN fortsetzen. „Wir müssen das noch im Detail im Team besprechen. Aber momentan sieht es danach aus, dass wir das Projekt mit regelmäßigen Treffen ein Mal pro Monat und auch mit Gesprächsabenden mit Expertinnen fortsetzen“, erklärt Billabong-Vorstand Judith McCrory. Bei den Treffen könnte mit Ansage ein Thema besprochen werden, beispielsweise das Thema Businessplan. Die Treffen könnten bereits nach Ostern beginnen.

Dritter Gesprächsabend der neuen Reihe „FRAUENfürFRAUEN“

Ein kurzer Vortrag der Expertin, dann umso mehr Zeit für Fragen und persönliche Gespräche – das war und ist das Konzept der Informationsabende unter dem Motto „FRAUEN für FRAUEN“, die im Februar gestartet sind. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Kinderbetreuung bei Bedarf (bitte nach Rücksprache mit dem Familienzentrum!). Nach den Themen Selbstständigkeit und Wiedereinstieg in den Beruf folgt am nächsten Montag:

ALTERSVORSORGE & CO– Finanz-Tipps für Frauen mit der selbständigen Vermögensberaterin Manuela Kurze am 18. März um 19 Uhr

WO?

Café Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b, 60438 Frankfurt/ Riedberg

weitere Informationen unter www.main-riedberg.de und www.billabong-family.de

Fotos: MAINRiedberg

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Große Veränderungen bei Kita- und Hortplätzen

In wenigen Wochen sind die Feierlichkeiten zum 15-jährigen Bestehen der ersten Grundschule am Riedberg und der Kindertagesstätte Sonnenwind geplant. Beide sind im gleichen Gebäudekomplex untergebracht, in die Kita gehen auch viele Schulkinder nach Unterrichtsschluss zur Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB). Doch die Stimmung bei Elternvertretern und Betreuern scheint mehr als gedämpft. Denn wie erst in den vergangenen Tagen bekannt wurde, wird es große Veränderungen an drei Standorten im Kita- und Hortbereich in unserem Stadtteil geben. Die Kita Sonnenwind wird aufgelöst, um künftig der immer noch wachsenden Zahl von Schulkindern eine Nachmittagsbetreuung bieten zu können. Im Gegenzug werden die Hortplätze in den nahen Kindertagesstätten Schatzinsel und Weltraum abgebaut, um dort wiederum mehr Kindergartenplätze zu schaffen.

Das Stadtschulamt hat am nächsten Mittwoch um 18 Uhr zu einem Elterninformationsabend geladen. Man verweist auf die hohen Geburtenzahlen, welche diese strukturellen Veränderungen nötig machen, und betont: Es geht kein Betreuungsplatz verloren. Für bestehende Verträge gilt Bestandsschutz. Es wird auch ein laufender Prozess sein. Über das genaue Prozedere wollen Bildungsdezernat und Schulamt nun informieren.

„Es ist wichtig, an diesem Elternabend teilzunehmen“

Der Einladungsbrief wurde vergangene Woche verschickt. „Wir haben aber den Eindruck, dass viele Eltern aus dem Brief gar nicht herausgelesen haben, welche Konsequenzen das haben wird“, erklärt Dr. Christoph Lichtenberg, Elternbeirat der Kita Schatzinsel in der Christiane-Vulpius-Straße. „Das Anliegen der Elternbeiräte der KiTas Schatzinsel, Sonnenwind und Weltraum ist zunächst einmal, auf den Termin am kommenden Mittwoch aufmerksam zu machen und klarzumachen, dass es wichtig ist, dort teilzunehmen.“

Elternbeirat Dr. Christoph Lichtenberg betont, wie wichtig es ist, am Informationselternabend am Mittwoch teilzunehmen Foto: privat

Irritiert waren die Elternvertreter auch über die Informationspolitik des Stadtschulamtes. So ging der Brief nur an die Eltern künftiger Schul- und Kindergartenkinder, aber nicht an alle Mütter und Väter, deren Kinder eine der drei beliebten Einrichtungen besuchen. Auch der Ortsbeirat war bis Freitag noch nicht offiziell informiert.

Eltern kämpfen für Fortbestand der Kita Sonnenwind

Fakt ist, dass die wachsende Zahl von Kindern in unserem immer noch wachsenden Stadtteil Statistiken und Prognosen übertreffen. Eine Grundschule wird im Sommer neu in Containern eröffnet, die beiden bisherigen Grundschulen müssen aktuell durch Container erweitert werden. Auch die allererste Grundschule an der Kalbacher Höhe. Diese war einst vierzügig für rund 400 Kinder geplant und dort werden bald mindestens 500 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Deshalb wollen einige Elternvertreter nicht in erster Linie gegen die Umstrukturierung bei Kita- und Hortplätzen kämpfen, sondern vor allem für den Erhalt der beliebte Kindertagesstätte Sonnenwind. Zumal eine Auflösung auch zur Folge hätte, dass ein „funktionierendes und motiviertes Betreuerteam auseinandergerissen wird“ und Erzieher den Arbeitgeber oder an andere Einrichtungen des Trägers Caritas wechseln müssten. Eine Elternvertreterin betont: „Aber wir kämpfen um den Erhalt des Kindergartens an einem anderen Standort auf dem Riedberg und wenn’s erstmal in Containern sein wird.“

Denn akuter Mangel an Kita-Plätzen herrscht immer noch. Daran, so argumentieren Eltern, würden auch die neuen Pläne des Stadtschulamtes wenig ändern.

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Der Elterninformationsabend für Eltern der Kitas Sonnenwind, Schatzinsel und Weltraum findet am Mittwoch, 13. März, um 18 Uhr in der Grundschule Riedberg, Zur Kalbacher Höhe 15, statt.

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Fotos: Archiv

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Täter ist psychisch krank

Polizeiwagen

Der Täter kam „wie aus dem Nichts“, wie ein 64-jähriger Riedberger beschreibt. Es ist exakt eine Woche her, am 28. Februar gegen 11.10 Uhr, als er vor der Bäckerei Ruppel in der Altenhöferallee von einem Unbekannten angegriffen wurde, der mit der Faust auf Kopf und Ohr schlug und mit dem Knie nachtrat. „Bevor ich mich besinnen konnte, war er schon in Richtung Riedbergzentrum weiter“, wie das Opfer weiter berichtet. In der Zwischenzeit wurde bekannt, dass der Täter umgehend festgenommen werden konnte. Er ist 35 Jahre alt und psychisch krank.

Der 64-jährige Riedberger war vermutlich ein „Zufallsopfer“, heißt es in der Pressestelle der Polizei. Zu dem brutalen Angriff auf einen Spaziergänger Anfang Dezember nachts  am Prozessionsweg besteht keine Verbindung.

Dass der Täter von vergangener Woche gefasst ist und dieser ihm nicht persönlich nachstellte – davon zeigt sich der Mann aus unserem Stadtteil gewissermaßen „beruhigt“. Er hat leichte Verletzungen in Gesicht und Oberschenkel davongetragen. Unsicherheit ist noch da. In den Tagen nach dem Vorfall drehte er sich ständig um, wenn jemand hinter ihm ging.

Foto: Archiv

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Rock, Pop und Phantasie: LATE LAUNCH gastiert am Riedberg

LATE LAUNCH geht bei den Auftritten musikalisch immer mehrsprachig zur Sache, also Englisch, Spanisch/Galizisch, Deutsch und Italienisch. Und nicht nur sprachlich ist die Vielfalt groß, sondern auch stilistisch. Denn es gibt stets eine bunte Mischung aus eigenen Werken und Rock & Pop Cover-Hits, dargeboten in einer tollen neuen Mischung aus „Acoustic-Crossover-Interpretation“.

Dabei wird Bekanntes auf spielerisch-phantasievolle Weise umarrangiert, so dass der Gesang des Geschwisterpaares Marili und Joe Laperal auf einem feinen Klangteppich von zwei virtuos gespielten akustischen Gitarren von Mick Laperal und Thomas Thee ausbreiten kann, unterstützt durch eine Conga und von diversen „Percussionen“.

LATE LAUNCH gastiert am 8. März um 20 Uhr am Riedberg

LATE LAUNCH gastiert am 8. März um 20 Uhr in der Aula der Grundschule I bei uns am Riedberg! Tickets kosten an der Abendkasse 14 Euro, ermäßigt 12 Euro. Im Vorverkauf jeweils zwei Euro weniger.

Ein großes Dankeschön an die Veranstalter, dass wir wieder 3 x 2 Tickets verlosen konnten. Die Karten waren in kürzester Zeit vergeben. Dieser Abend wird sicher ein Erlebnis!

Datum: Freitag, 8. März 2019 um 20 Uhr
Veranstaltungsort: Aula der Grundschule Riedberg I
Zur Kalbacher Höhe 15
Eintritt: AK 14 Euro (ermäßigt 12 Euro), VVK 12 Euro (erm. 10 Euro)

Vorbestellungen per E-Mail an: info@josua-gemeinde.net
oder telefonisch: 069 – 57 00 32 49

Weitere Informationen unter www.josua-gemeinde.net

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Flyer & Informationen: Kultur in der Aula

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Sonne, Klima und Giganten am Himmel

Lust auf einen Blick in die Geschichtsbücher – und dann noch einen tieferen Blick in den Kosmos? Der Physikalische Verein, inzwischen mit Sitz am Uni-Campus Riedberg,  führt seine Gründung am 24. Oktober 1824 auf eine Anregung von Johann Wolfgang von Goethe zurück. Der Dichterfürst und Universalgelehrte soll angeregt haben, „dass man sich in Frankfurt mit Physik und Chemie beschäftigen möge, um (sinngemäß) gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt zu fördern „, wie es in der Satzung heißt. In den nächsten Wochen lädt der Verein zu folgenden interessanten Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei.

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Freitag, 08. März 2019, 20 Uhr
Reihe Astronomie am Freitag: „Die Parker Sonnenmission – Abstieg zum solaren Inferno“
Veranstaltungsort: Physikalischer Verein, Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt a.M.
Keine Voranmeldung erforderlich.
https://www.physikalischer-verein.de/events/astronomieamfreitag

Freitag, 15. März 2019, 20 Uhr
Reihe Astronomie am Freitag: „Zur ISS – zum Mond – und weiter…“
Veranstaltungsort: Physikalischer Verein, Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt a.M.
Keine Voranmeldung erforderlich.
https://www.physikalischer-verein.de/events/astronomieamfreitag

Freitag, 22. März 2019, 20 Uhr
Reihe Astronomie am Freitag: „Lebensspender und Schicksalsbringer – unsere Sonne“ 
Veranstaltungsort: Physikalischer Verein, Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt a.M.
Keine Voranmeldung erforderlich.
https://www.physikalischer-verein.de/events/astronomieamfreitag

Samstag, 23. März 2019, 15-18 Uhr
Astro-Praxis: „Der Himmel des Feldstechers“
Veranstaltungsort: Physikalischer Verein, Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt a.M.
Keine Voranmeldung erforderlich.
https://www.physikalischer-verein.de/events/seminare#20190323

Mittwoch, 27. März 2019, 19:30 Uhr
Themenreihe: „Feuer und Flamme – Waldbrände, Klimawandel und Brandschutz“
Heute: „,Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden!‘ –
Chemiehistorische Einblicke in die wohl wichtigste Kulturtechnik des Menschen“
(Prof. Dr. Armin Lühken, Institut für Didaktik der Chemie, Goethe-Universität Frankfurt)
Veranstaltungsort: Physikalischer Verein, Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt a.M.
Eintritt frei.
https://www.physikalischer-verein.de/events/aus-naturwissenschaft-und-technik#20190327

Freitag, 29. März 2019, 20 Uhr
Reihe Astronomie am Freitag: „Massereiche Sterne – Giganten am Himmel“ 
Veranstaltungsort: Physikalischer Verein, Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt a.M.
Keine Voranmeldung erforderlich.
https://www.physikalischer-verein.de/events/astronomieamfreitag

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Auf dem youtube-Kanal des Physikalischen Vereins wird – als erste Folge einer Serie über Sternbilder – das Sternbild Orion vorgestellt: https://youtu.be/ACPKenbKR-4

Was im März am Himmel passiert, erfährt man unter  https://youtu.be/QZ0qZM4X0lc?t=909

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Foto: Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory

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Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt groß

Der Equal Pay Day rückt die Unterschiede zwischen den Löhnen von Frauen und Männern in den Fokus der öffentlichen Debatte. 2019 fällt der Tag, der die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern symbolisch markiert, in Frankfurt auf den 9. März, bundesweit hingegen erst auf den 18. März. „Die geschlechterspezifischen Lohnunterschiede in Frankfurt gingen zuletzt leicht zurück, während der sogenannte Gender Pay Gap bundesweit bei 21 Prozent stagnierte“, beschreibt der für die Frankfurter Statistik zuständige Dezernent, Stadtrat Jan Schneider, die Situation. Doch er betont weiter: „Auch in Frankfurt bleiben die Einkommensunterschiede groß.“

Frauen erwerben heute im Schnitt höhere Bildungsabschlüsse als Männer. Im Jahr 2017 waren 53,8 Prozent der Schulentlassenen mit Abitur und sogar 56,5 Prozent der Hochschulabsolventen und in Frankfurt weiblich. „Dieser anhaltende Trend zeichnet sich bisher hingegen nicht bei den Geschlechterverhältnissen im Beruf ab“, betont Stadtrat Schneider.

Besonders deutlich waren die Geschlechterunterschiede bei der Wahrnehmung von Leitungspositionen. Nicht einmal jede vierte Aufsichts- (24,6 Prozent) oder Führungsposition (23,6 Prozent) war mit einer Frau besetzt.

Ebenso wie bundesweit waren Frauen auch in Frankfurt am Main häufiger als Männer geringfügig oder in Teilzeit beschäftigt. Der Anteil der 27.858 Minijobberinnen an allen ausschließlich geringfügig Beschäftigten in Frankfurt lag 2017 bei 60,1 Prozent. Schneider ergänzt: „Insbesondere arbeiten Frauen deutlich häufiger in Teilzeit als Männer.“ 69,9 Prozent aller Teilzeitbeschäftigten in Frankfurt waren 2017 weiblich. Unter den Vollzeitbeschäftigten hingegen sind Frauen weiterhin stark unterrepräsentiert. Von den insgesamt 421.762 Personen mit einer Vollzeitbeschäftigung in der Stadt war nur etwas mehr als jede Dritte eine Frau.

Wird im Laufe eines Erwerbslebens ein geringeres Gesamteinkommen erwirtschaftet, führt dies zu einem niedrigeren Rentenniveau. Das wird auch in Frankfurt sichtbar. 2017 erhielten Rentnerinnen in Frankfurt im Durchschnitt 790 Euro und damit 28,5 Prozent weniger Rente wegen Alters als männliche Rentenbezieher (1105 Euro).

„frankfurt statistik aktuell“ 04/2019 steht unter http://www.frankfurt.de/statistik_aktuell als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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Einsätze durch Sturmtief „Bennet“

Feuerwehr-Signallicht

Heute hat das Sturmtief „Bennet“ zwischen 09:30 Uhr und 15:30 Uhr insgesamt 39 Einsätze in Frankfurt verursacht. Hauptsächlich waren abgerissene Baumteile, abgedeckte Ziegel von Dächern und umherfliegende Gegenstände durch die Feuerwehr als Einsätze zu verzeichnen.

Ein teilweise abgedecktes Flachdach an der Hanauer Landstraße, welches entfernt und provisorisch gesichert wurde, forderte den Einsatz der Höhenrettungsgruppe sowie eines Abrollbehälters für Bauunfälle. Hier waren 17 Einsatzkräfte über vier Stunden im Einsatz.

Ein umgestürzter Baum auf eine Fahrleitung der VGF in der Nähe der Haltestelle Louisa sorgte ebenfalls für einen umfangreicheren Einsatz. Hier wurde zusammen mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt die Oberleitung abgeschaltet, geerdet und der Baum zerkleinert.

Informationen: Feuerwehr Frankfurt

Foto: Archiv

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Die aktuellen Pläne zur Einhausung der A 661

Autobahn-Verkehrszeichen

Oberbürgermeister Peter Feldmann und Planungsdezernent Mike Josef begrüßen die Einigung der Koalitionsfraktionen von CDU, SPD und Grünen zur Teil-Einhausung der Autobahn A 661 als „große Chance für Stadtgrün, Stadtklima und Stadtentwicklung“. In einer vertraulichen Sitzung hatten sich zuvor führende Vertreter der Koalition darauf verständigt, die sogenannte Variante L2 weiterzuverfolgen. Diese sieht eine Einhausung der A 661 zwischen der Friedberger Landstraße und dem Galeriebauwerk Seckbacher Landstraße auf einer Länge von rund 1300 Metern vor.

„Die Autobahn A 661 trennt heute die Stadtteile Bornheim und Seckbach. Zudem fehlt an vielen Stellen ausreichender Lärmschutz“, führt Oberbürgermeister Peter Feldmann aus. „Die nun vereinbarte Lösung ist städtebaulich überzeugend: Die Stadtteile werden wieder miteinander verbunden. Die Lärmbelastung wird reduziert. Der Bau von rund 3000 zusätzlichen Wohnungen auf zum Teil heute bereits versiegelten Flächen wird ermöglicht. Und neue große zusammenhängende Grünflächen zwischen dem Günthersburgpark und dem Huthpark werden geschaffen.“

Stadtrat Josef ergänzt: „Mit der Einhausung gehen wir ein stadtentwicklungspolitisches Jahrhundertprojekt an. Das Projekt zeigt exemplarisch, dass wir in Frankfurt einen städtebaulichen Aufbruch gestalten, bei dem wir immer ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gemeinsam betrachten. Wir wollen kein Stückwerk, sondern denken Wohnungsbau und Grünflächenentwicklung immer zusammen. Konkret schaffen wir hier neben neuem bezahlbarem Wohnraum auch einen rund 80 Hektar großen, zusammenhängenden Park. Deswegen ist es richtig, dass wir uns für die L2-Variante eingesetzt haben und einen neuen Grünzug bis zum Lohrberg schaffen. Damit stellen wir das grüne Netz wieder her, das durch die Autobahn zerschnitten ist. Ich starte nach dem heutigen Tag direkt in vertiefende Gespräche mit Bund und Land, um die Planung und Finanzierung der Einhausung auf solide Beine zu stellen. Von diesem Jahrhundertprojekt wird auch die nächste und übernächste Generation profitieren!“

Mit der Einhausung sind umfassende stadtentwicklungspolitische, städtebauliche und landschaftsgestalterische Potenziale sowie positive stadtklimatische Effekte verbunden. Das gilt sowohl für die potenziellen Baugebiete als auch für die angrenzenden Bestandsquartiere. Die Stadt hat nun den Auftrag, eine Entwurfsplanung und einen verlässlichen Kosten- und Finanzierungsplan zu erstellen, um eine Entscheidung über den Bau der Einhausung durch die Stadtverordnetenversammlung vorzubereiten. Das ist die Voraussetzung, um mit Bund und Land Gespräche über eine Kostenbeteiligung für die weiteren Planungen, den Bau und den Unterhalt führen zu können.

Da die Einhausung der A 661 in direktem Zusammenhang mit der vom Land Hessen beabsichtigten Vervollständigung der Autobahn steht, gibt es einen gewissen Zeitdruck. Denn nach der Vervollständigung der A 661 mit der bisher von Hessen Mobil vorgesehenen Errichtung von bis zu zehn Meter hohen Lärmschutzwänden ist die nachträgliche Erstellung einer Einhausung auf Jahrzehnte sehr unwahrscheinlich. Und da das Land die Inbetriebnahme der vervollständigten A 661 einschließlich des Riederwaldtunnels für das Jahr 2028 plant, muss es bis dahin seine Verpflichtung zur Erstellung des Lärmschutzes erfüllt haben.

Um die erforderlichen Schritte zur gemeinsamen Realisierung beider Vorhaben – der Einhausung und der Vervollständigung der Autobahn – festzulegen, soll nun eine Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt abgeschlossen werden.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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Frankfurt in Zahlen

Frankfurt ist die fünftgrößte Stadt Deutschlands und die größte in ganz Hessen. Zum Abschluss unserer Reihe „Zahlen bitte“ ist es an der Zeit, unsere geliebte Mainmetropole genauer unter die Lupe zu nehmen – so schreibt die Stadt Frankfurt in einer aktuellen Meldung. Zusammengesetzt aus insgesamt 46 Stadtteilen umfasst das Stadtgebiet eine Gesamtfläche von 248 Quadratkilometern. Diese teilen sich wie folgt auf: 37,6 Prozent sind Siedlungsflächen, 20,9 Prozent Verkehrsflächen, 39,4 Prozent Vegetationsflächen und 2,1 Prozent Gewässer.

Welcher ist gemessen an der Fläche eigentlich der größte, welcher der kleinste Stadtteil? Mit rund 55 Quadratkilometern ist Sachsenhausen Süd der mit Abstand weiträumigste Teil Frankfurts. Besonders winzig, wenn es nach der Fläche geht, ist die Altstadt mit 5,6 Quadratkilometern. Etwas anders verhält es sich bei der Einwohnerzahl. Von insgesamt mehr als 750.000 Einwohnern leben gerade einmal 3561 im Bahnhofsviertel. Die meisten Menschen (40.792) fühlen sich in Bockenheim zuhause.

Bei so vielen Menschen auf einem Fleck braucht es natürlich Grün- und Erholungsflächen zum Ausgleich. Davon gibt es in Frankfurt jede Menge. Die größte öffentliche Grünfläche ist der Volkspark Niddatal mit 1,68 Quadratkilometern. Neben dem Main gibt es auch einige stehende Gewässer im Stadtgebiet. Unter ihnen sind der Schwanheimer Dünnenteich (63.000 Quadratmeter), der Jacobiweiher (58.000 Quadratmeter) sowie der Ostparkweiher (42.000 Quadratmeter) die größten.

Wer Frankfurt einmal entlang der Stadtgrenze umrunden will, muss 113 Kilometer zurücklegen. Weit weniger Zeit nimmt die Durchquerung des Stadtgebiets von West nach Ost oder von Nord nach Süd in Anspruch. Zwischen dem nördlichsten und dem südlichsten Punkt liegen 23,3 Kilometer. Ein Indiz dafür, dass das Frankfurter Stadtgebiet auf der Karte ein sehr ausgewogenes Bild abgibt: Der Abstand von West nach Ost ist mit 23,4 Kilometern beinahe identisch.

Informationen & Foto: Stadt Frankfurt

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Lust auf ’ne Waffel?

Morgen geht’s los! Mit Bubble-Waffeln, Lolli-Waffeln, Crepes, Kaffee und noch viel mehr. Wie berichtet, wird hr-Sportreporter Tim Brockmeier gemeinsam mit seiner Frau das „House of Waffles“ am Riedberg eröffnen. In der Altenhöferallee. Dort, wo bis vor einigen Wochen die Luna Vino Bar zuhause war. Es war schon lange ihr Traum, etwas „in diese Richtung zu machen“. Zumal Heike Brockmeier viel Erfahrung in der Gastronomie hat. Die beiden wagen das aber auch, weil sie dem Riedberg, dem sie sich sehr verbunden fühlen, etwas zurückgeben wollen.

Eine besonders schöne Nachricht ist: Wir konnten heute fünf Gutscheine für je eine der leckeren Waffeln mit dem mindestens genauso leckeren Inhalt verlosen! Eine Mail an mail@main-riedberg.de plus das Stichwort „House of Waffles“ genügte. Doch die Waffel-Gutscheine waren binnen weniger Minuten (leider!) weg. Vielen lieben Dank an Heike und Tim Brockmeier, die diese Gewinnaktion erst möglich machen!

Heute waren noch die letzten Aufräumarbeiten angesagt und natürlich lief auch schon das Waffeleisen heiß. Um genau auszutesten, welche Teig-Konsistenz die besten Waffeln mit den fluffigen Luftpolstern möglich macht. Es duftete schon wunderbar…

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Das neue „House of Waffles“ in der Altenhöferallee wird ab morgen, 1. März, von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein, am Wochenende 10 bis 17 Uhr.

Weitere Infos unter www.houseofwaffles.de

Foto: MAINRiedberg

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