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Kinderbücherei Kalbach wieder geöffnet

Durch die Lockerungen der Corona-Einschränkungen wird ab Dienstag, 5. Mai, die Kalbacher Kinderbücherei wieder zur Ausleihe öffnen – mit Schutzmaßnahmen und Corona-Regeln.

Ein wichtiger Appell in der Öffnungs-Info lautet: „Bitte kommen Sie mit so wenig Menschen wie möglich in die Kinderbücherei.“ Damit der empfohlene Sicherheitsabstand von 1,5m gewährleistet ist und dürfen nur zwei Personen gleichzeitig in die Räume der Kinderbücherei. Das Betreten des Rathauses ist zudem nur mit einer Nasen-Mund-Bedeckung gestattet. Es gibt die Möglichkeit, sich die Hände im Rathaus auf der Besucher-Toilette zu waschen.

Die Aufenthaltszeit in der Bücherei ist auf 10 Minuten pro Person beschränkt. „Alle anderen Personen bitten wir, draußen vor dem Rathaus mit Sicherheitsabstand zu warten.“ Zudem wird um Verständnis gebeten, „dass wir Menschen mit Krankheitssymptomen (z.B. erkälteten Kindern) keinen Zutritt gewähren können!“

Weitere wichtige Neuerungen: Um die Besucherströme zu verteilen, öffnet die Bücherei jetzt auch samstags von 10-12 Uhr. Eine kontaktlose Rückgabe der Medien ist zu den Öffnungszeiten nach wie vor über die Rückgabe-Kiste hinter dem Rathaus möglich.

Bücher für die „Kalbacher Klapperschlange“ nur nach Vereinbarung

Hinzu kommt: „Wir bitten LeserInnen der Klapperschlange die Bücher telefonisch vorzumerken und dann nach Vereinbarung abzuholen.“ Hier ist eine detaillierte Anleitung: https://www.kinderverein-kalbach.de/2020/04/22/ausleihe-fuer-die-kalbacher-klapperschlange/ 

Anmeldungen sind nach wie vor nur über den Briefkasten möglich.

Weitere Informationen unter kalbacher-klapperschlange.de

Foto: Archiv

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Heute werden die Spielplätze wieder geöffnet!

Ab heute werden die Frankfurter Spielplätze wieder geöffnet. Auch die Museen, der Zoo und der Palmengarten werden in Frankfurt zeitnah wieder öffnen.

Damit steigen die Möglichkeiten, in der Corona-Krise Freizeit an der freien Luft zu verbringen. „Für viele Familien war es keine einfache Zeit. Die Schulen und Kindertagesstätten: geschlossen, viele Kinder nur in virtuellem Kontakt zu Freundinnen und Freunden. Mit der Wiedereröffnung der Spielplätze gehen wir nun einen wichtigen Schritt zurück in Richtung Normalität für unsere Kinder“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann. Zusammen mit Umweltdezernentin Rosemarie Heilig hatte er am Sonntagmittag den Spielplatz im Holzhausenpark besucht, um symbolisch die Flatterbänder zu entfernen, die seit Wochen die Spielgeräte in den Parks und Anlagen unserer Stadt versperren.

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig freut sich über die Öffnung: „Es war kein schöner Anblick, die Spielplätze verwaist zu sehen – Kinder und ihre Familien sind ganz wesentlicher Teil des Lebens in unserer Stadt und die Spielplätze auch sozialer Treffpunkt vieler Bürgerinnen und Bürger. Es ist gut, dass wir unter Beachtung der geltenden Kontakt- und Hygienegebote diese nun wieder nutzen können.“

 430 Spielplätze, 100 Bolzplätze, 54 Spielwiesen und acht Waldspielparks sind wieder offen

Durch die veränderte Corona-Verordnung des Landes Hessen dürfen vom 4. Mai an Frankfurter Spielplätze, Waldspielparks, Bolzplätze sowie Spielwiesen wieder genutzt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Grünflächenamtes werden von früh morgens an im Einsatz sein, um möglichst flächendeckend alle Absperrbänder zu entfernen, abgeschlossene Spielplätze wieder zu öffnen und diese zu kontrollieren. Rund 430 Spielplätze, 100 Bolzplätze, 54 Spielwiesen und acht Waldspielparks stehen dann wieder zur Verfügung. Öffentliche Sport- und Fitnessanlagen bleiben jedoch noch geschlossen. Die rot-weißen Flatterbänder, von denen 25 Kilometer für die Sperrungen verwendet wurden, kommen übrigens nicht in den Müll. Rosemarie Heilig hat sich dafür eingesetzt, dass sie Teil eines Kunstprojektes werden.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Salome Roessler

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Fahrplan für die Öffnung der Museen

Die städtischen Museen und das Institut für Stadtgeschichte öffnen sukzessive schon ab 5. Mai wieder ihre Türen für die Besucherinnen und Besucher. Oberbürgermeister Peter Feldmann sagt: „Die Einschränkungen der vergangenen Wochen waren für Frankfurt eine harte Probe. Wir mussten auf vieles verzichten. Umso mehr freue ich mich, dass kulturelle Einrichtungen wie Museen, das Institut für Stadtgeschichte und der Zoo endlich wieder öffnen und uns damit nicht nur ein Stück Normalität, sondern auch ein Stück Lebensqualität zurückgeben – natürlich unter strenger Einhaltung der Abstands- und Hygienegebote. Denn: Kultur ist ein wahres Lebenselixier für alle Menschen unserer Stadt.“

Kulturdezernentin Ina Hartwig ergänzt: „Die Vorbereitungen sind bereits in vollem Gange, Basis ist ein Schutzkonzept, welches das Kulturamt zusammen mit den Häusern und dem zuständigen Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt erarbeitet hat.“ Das Konzept sieht vor, dass Veranstaltungen und Gruppenformate, also auch Führungen, bis auf weiteres nicht stattfinden. Für Eröffnungen sollen nach Möglichkeit digitale Formate genutzt werden. Davon ausgenommen sind Pressekonferenzen, die unter Einhaltung des vorgegebenen Sicherheitsabstandes und einer entsprechenden zahlenmäßigen Personenbeschränkung stattfinden können.

Schutz der Besucher und Mitarbeiter hat oberste Priorität
„Der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Besucherinnen und Besucher hat für uns oberste Priorität und setzt umfangreiche Maßnahmen in allen Häusern voraus“, erklärt Kulturdezernentin Hartwig. So werden im Kassenbereich Schutzscheiben angebracht. Die Museumsshops bleiben geöffnet, Ansichtsexemplare von Büchern und Katalogen werden entfernt. Auf Audioguides und die Ausgabe ähnlicher Geräte (Tablets) wird verzichtet, Medienstationen können nur eingeschränkt genutzt werden. Im Institut für Stadtgeschichte wird neben den Ausstellungen auch der Lesesaal wieder geöffnet. Da die Anzahl der Plätze reduziert werden musste, wird um Voranmeldung gebeten. Der Sammlungsbereich ist zum Schutz der Mitarbeiter jedoch vorerst noch nicht wieder frei zugänglich. Bei allen Museen und dem Institut für Stadtgeschichte weisen Verhaltensregeln im Eingangsbereich die Besucherinnen und Besucher unter anderem daraufhin, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten werden muss – sowohl zu anderen Besuchern als auch dem Personal. Einfache Mund-Nasen-Bedeckung sind in Anlehnung an die Regelung im öffentlichen Nahverkehr und dem Einzelhandel in allen Häusern Pflicht, die Niesetikette muss eingehalten werden und auch im Museum müssen regelmäßig die Hände gewaschen werden. Akut erkrankte Personen müssen von einem Besuch absehen. Die Verhaltensregeln werden auch auf der Webseite der Häuser veröffentlicht.

Besucherführung in den Museen

Um den Besuchern als auch den Beschäftigten den vorgegebenen Abstand zu ermöglichen, wird die Besucherzahl in den Häusern begrenzt und kontrolliert. Richtwert ist dabei eine Person auf 20 Quadratmetern. Im Kassenbereich weisen Markierungen auf den richtigen Abstand hin, vorgegebene Routen (Einbahnstraßenregelung) leiten die Besucher, sofern möglich, durch das Haus. Dabei werden die Ein- und Ausgänge – sofern umsetzbar – voneinander getrennt.

MMK öffnet Mitte Mai

Das MMK freut sich, den coronabedingt verzögerten Aufbau mit seinen internationalen Künstlerinnen und Künstlern fortzusetzen, die eigens für die Ausstellung „Frank Walter. Eine Retrospektive“ Neuproduktionen geschaffen haben. Die Ausstellung wird ab Samstag, 16. Mai, geöffnet sein. Die Ausstellung „Earthseed“ der amerikanischen Künstlerin Precious Okoyomon wird aufgrund der derzeitigen Situation in den USA verschoben. Das Historische Museum wird ab der kommenden Woche nur seinen Neubau öffnen, der jedoch zwei Drittel der gesamten Ausstellungsfläche umfasst.

Wann die einzelnen Häuser genau öffnen, ist den Websites der einzelnen Institutionen zu entnehmen und wird schnellstmöglich bekanntgegeben. Die Regelungen gelten bis auf weiteres, vorbehaltlich anderer Vorgaben der Landesregierung, und werden, falls nötig, der aktuellen Lage angepasst.

Die Stadt Frankfurt hatte auf Grundlage der Bundes- und Landesverordnungen entschieden, alle städtischen Museen ab dem 14. März im Zuge der Verbreitung von Covid-19 und dessen Auswirkungen für Besucherinnen und Besucher zu schließen. Zu den städtischen Museen zählen: Archäologisches Museum, Historisches Museum Frankfurt, Porzellan Museum, Hindemith Kabinett, Ikonen-Museum, Institut für Stadtgeschichte/Karmeliterkloster, Caricatura Museum, Museum Angewandte Kunst, Museum MMK für Moderne Kunst, Museum Judengasse, Weltkulturen Museum, Deutsches Architekturmuseum, und das Junge Museum.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Stadt Frankfurt

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Im neuen Wurstautomat gibt’s Steaks, Nutella und sogar Masken

Fleisch und Wurst TO Go ist im Stadtteil längst ein Renner. Wurden die Brüder Andreas und Alexander Kaiser von der Traditions-Metzgerei Kaiser anfangs noch für ihre Idee belächelt, mit Frankfurts erstem „Wurstautomaten“ rund um die Uhr ihre Spezialitäten an den Mann, beziehungsweise die Frau zu bringen, kam inzwischen zum ersten Verkaufsautomaten an der Kalbacher Hauptstraße ein zweiter in der Altenhöferallee am Riedbergzentrum hinzu. „Und das hier ist unser neuer Baby“, sagt Andreas Kaiser, während er die Ware nachfüllt. Rechtzeitig zur Grillsaison „haben wir kurz vor dem 1. Mai Verstärkung bekommen“. Da in Kalbach, in unmittelbarer Nähe der Metzgerei, mehr Platz war, konnte der Automat und damit auch das Angebot deutlich vergrößert werden.

„Wir haben nun eine noch größere Auswahl an Grillfleisch und Würstchen von Rind, Lamm, Huhn und Schwein.“ Außerdem neu im Sortiment ist eine Auswahl an Grillsoßen, Salaten, plus gebratene Putenschnitzel. „Und alles, was fürs Sonntagsfrühstück zuhause noch fehlt.“ Also Butter, Milch, Eier, Nutella, Marmelade und mehr.

700 Würste und jetzt sogar auch Schutzmasken

Denn während der Riedberg-Automat von Montag bis Freitag stark frequentiert ist, ist der Automat in Kalbach insbesondere am Wochenende ruckzuck wieder leer. Deshalb auch das neue „Baby“. Mit bis zu 700 (!) Würsten. Die Kunden kommen inzwischen von immer weiter her. Neulich sei sogar eine Mail aus Neu-Isenburg eingetroffen, „weil einer wissen wollte, ob noch Grillfleisch im Automaten ist“. Bevor er sich ins Auto setzt.

Bezahlt werden kann auch bargeldlos. Mit einem speziellen Stick, den es im Laden gegen 8 Euro Kaution zu kaufen gibt. Aufladbar ist dieser direkt am Automaten. 

Aber die Kaisers wären nicht die Kaisers, wenn sie in Corona-Zeiten nicht noch einen weiteren Einfall hätten. Aktuell gibt’s im Automaten nämlich auch Schutzmasken zu kaufen. Zertifizierte Qualität, aus dem Sanitätshaus seines Sohnes, wie Andreas Kaiser versichert.  

Und übrigens: Die Metzger freuen sich auch über Anregungen, was den Kunden im neuen und alten Wurstautomaten eventuell noch fehlt…

Fotos: MAINRiedberg

Aktuell gibt’s im neuen Wurstautomaten neben Steaks & Co. auch zertifizierte Schutzmasken Foto: MAINRiedberg
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Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel für die ganze Stadt

Die Feuerwehr Frankfurt wurde vom Corona-Verwaltungsstab der Stadt mit der Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel für alle städtischen Ämter, Betriebe, medizinische und sozialen Einrichtungen beauftragt. Seither telefonieren, bestellen, lagern und kommissionieren Mitarbeiter der Logistik-Fachabteilung und Kräfte aus anderen Fachabteilungen ohne Unterlass. Ihre Erfahrung bewahrt sie davor, auf dubiose Angebote reinzufallen. Auch dank ihres Einsatzes gab es bisher keine Engpässe in Frankfurt am Main.

In Einzelbüros, die Headset zum Telefonieren dauerhaft auf dem Kopf, sind zehn Mitarbeiter dem wertvollen, sogar lebenswichtigen Gut hinterher: medizinische Schutzmasken, Schutzkleidung, viruzide Desinfektionslösung. Am Telefon, per E-Mail, wieder am Telefon. Es gibt eine lange Bedarfsliste aller entsprechenden städtischen Einrichtungen. Allein eine halbe Million so genannter OP-Masken braucht danach Frankfurt am Main jede Woche.

„Die Mitarbeiter hier haben zum Teil ihren Urlaub gecancelt und Wochenende haben wir seit Mitte März nicht mehr gemacht“, sagt Benedikt Spiller, der als Abteilungsleiter Logistik den Überblick hält, an den internen Corona-Stab berichtet und auch selbst den Hörer in die Hand nimmt. „Damit man die bestellte Ware auch in absehbarer Zeit geliefert bekommt, muss man schon ganz schön Druck machen. Da kommt es vor, dass wir einen Händler zigmal anrufen.“

Die Abteilung ist auch zu normalen Zeiten für die Beschaffung zuständig, für alles, seien es neue Fahrzeuge, Ersatzteile, Feuerwehrhelme oder mobile Gefahrenstoffcontainer. Da ist die medizinische Schutzausrüstung nur ein Teil des Spektrums. Die langjährige Erfahrung und bestehende Kontakte zu Herstellern und Lieferanten sind aber jetzt ohne Zweifel von Vorteil, denn der Markt für diese gefragten Medizin-Produkte ist im Moment chaotisch und voll mit zweifelhaften Angeboten und Zwischenhändlern.

„Wir haben es da mit Anbietern zu tun, die bis dato Billig-Spielzeug aus China importiert haben, mit Masken ohne EU-konforme oder gar keiner Zertifizierung“, erklärt Benedikt Spiller bevor er sich wieder konzentriert seiner Arbeit zuwendet. Er und seine Leute navigieren unaufgeregt um Dubioses herum, während sie gleichzeitig oft schnell entscheiden müssen. Die Branddirektion wurde vom Verwaltungsstab der Stadt mit der Beschaffung beauftragt. Es soll nicht dazu kommen, dass in Frankfurt Pflegepersonal etwa in Altersheimen ungeschützt arbeitet.

Stadtrat Markus Frank hat als Wirtschaftsdezernent und auch als Sportdezernent gerade alle Hände voll zu tun, als Dezernent für die Sicherheit weiß er Frankfurt am Main in besten Händen: „Ich bin froh und stolz, dass wir diese hochgradig leistungsstarke Abteilung bei unserer Feuerwehr haben. Es ist ein Bereich, der sonst gar nicht so sichtbar ist, sondern im Hintergrund arbeitet, aber für die Gefahrenabwehr, wie man sieht, unerlässlich ist.“ Und es sind weitere Bereiche der Branddirektion, die bei der großen Aufgabe mit anpacken.

Im Katastrophenschutzlager, das die Feuerwehr Frankfurt im Auftrag betreibt, herrscht reges Treiben. Bestellungen kommen mittlerweile täglich in Teil-Lieferungen von zwei bis zehn Paletten an. Alles muss erfasst, beschriftet, um-verpackt, gelagert und für Weitertransport oder Ausgabe vorbereitet werden. Die Lagerkapazität ist seit langem bereits erschöpft. Fahrzeughallen wurden zu Lagerflächen umfunktioniert, Container für zusätzliche Kapazitäten angeschafft. In diesem Bereich arbeiten mittlerweile zehn Mitarbeiter aus dem Bereich Katastrophenschutz und zur Verstärkung auch aus anderen Abteilungen. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützt beim Fahrdienst. Das Gesundheitsamt entscheidet, wer was bekommt, die Feuerwehr übernimmt die Logistik.

Auf dem Hof füllen speziell qualifizierte Kollegen vom Sonderdienst Umwelt und Sicherheit der Feuerwehr Frankfurt unter einem Sonnenschutz Desinfektionslösung ab: Aus großen 1000-Liter-Gebinden in kleinere Kanister, die dann an medizinische Einrichtungen weitergegeben werden können. Weil es sich hier um das Umfüllen von hoch brennbaren Flüssigkeiten handelt, achten die Mitarbeiter peinlichst darauf, dass keine Zündquelle, z.B. durch elektrostatische Aufladung, entsteht. Gemäß Vorschrift wird etikettiert. Auch hier läuft alles zügig aber ruhig, ein Rädchen greift ins andere.

Seit letzter Woche fungiert das Frankfurter Katastrophenschutzlager zusätzlich auch noch als eines von sechs Verteilzentren für vom Land Hessen beschafftes Schutzmaterial. Benedikt Spiller schaut kurz vorbei, geht dann wieder in sein Büro. Die Aufgabe, die Stadt mit qualitativ hochwertigem Schutzmaterial auszustatten, wird nicht einfacher. Nach der Entscheidung der Länder, die Maskenpflicht im ÖPNV und Geschäften einzuführen, sind die Lieferfristen für Mund-Nasen-Schutz von sieben auf dreißig Tagen in die Höhe geschnellt.

Informationen: Feuerwehr Frankfurt

Foto: Feuerwehr Frankfurt

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Studie: Wie erleben Kinder und Familien die Corona-Zeit?

Ein Forscherteam der Goethe-Universität und der Universität Hildesheim fragt Eltern und Kinder nach ihren Erfahrungen mit den Corona-Beschränkungen.

Durch die Maßnahmen, Schließungen und Kontaktbeschränkungen in Zeiten des Coronavirus hat sich vor allem auch der Alltag von Familien verändert. Doch bislang hat kaum jemand nach den Erfahrungen und Perspektiven der Kinder und Eltern gefragt. Ein Forschungsteam der Universität Hildesheim und der Goethe-Universität Frankfurt befragt in einer bundesweiten Studie Eltern mit Kindern unter 15 Jahren. Eine Teilnahme ist ab sofort online möglich.

Das Forschungsteam fragt Eltern zum Beispiel, wie die Stimmung zu Hause ist, ob Eltern und Kinder Kontakt zu Freund*innen halten können, wie sie die aktuelle Betreuungssituation erleben und ob sie sich größere Sorgen machen seit der Corona-Pandemie. Wichtig ist auch: Welche Ansprechpersonen stehen zur Verfügung bei Problemen und Sorgen? Wie verbringen Kinder und Eltern Ihre Zeit zu Hause? Wie gut fühlen Sie sich informiert durch Einrichtungen, Medien und Politik?

Teilnehmen können alle Eltern mit Kindern unter 15 Jahren. Der Link zur Online-Befragung darf und soll gerne geteilt werden. Je mehr Familien sich beteiligen, desto wirksamer sind die Ergebnisse, um sie in öffentliche Diskussionen einzubringen.

Zur Umfrage: www.soscisurvey.de/Elternbefragung_Corona/

Die Online-Befragung startete in der vergangenen Woche und endet voraussichtlich am 15.05.2020. Die Anonymität der Teilnehmenden ist gewährleistet. Die Befragung dauert etwa 15 Minuten.

Informationen: Goethe-Universität

Foto: Edi Libedinsky on Unsplash

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Gottesdienste und Besuche im Altenheim wieder erlaubt

Seniorenhände

Die Hessische Landesregierung hat die Regelungen zur Corona-Krise aktualisiert: Glaubensgemeinschaften dürfen sich ab dem 1. Mai wieder versammeln. Auch Besuche in Alten- und Pflegeheimen sind mit Auflagen ab dem 4. Mai wieder erlaubt. Die Möglichkeit, an Sonntagen einzukaufen, um das Einkaufsgeschehen an den Werktagen zu entzerren, wird auf die Zeit von 13 bis 18 Uhr beschränkt. An Feiertagen bleiben die Geschäfte ganz geschlossen.

Glaube soll Halt geben

„Wir sind froh, dass wir einen praktikablen Konsens mit den Vertretern der Glaubensgemeinschaften gefunden haben und die Gläubigen wieder zusammenkommen können. Gerade in dieser Zeit kann ein starker Glaube Halt geben. Sehr wichtig war uns auch, für alte und kranke Menschen den Besuch von nahen Angehörigen wieder zu ermöglichen. Trost spenden, Orientierung geben und Mut zusprechen – das ist es, was die Menschen in dieser Zeit ganz besonders brauchen. Darüber hinaus haben wir entschieden, dass weiterhin die Möglichkeit besteht, Geschäfte am Sonntagnachmittag zu öffnen“, sagte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier gestern in Wiesbaden.

Die Kirchen und Religionsgemeinschaften haben eigene Konzepte zur Einhaltung der Abstandsregeln, der Hygiene und der Steuerung des Zutritts erarbeitet und zusammen mit den Ländern und dem Robert Koch-Institut abgestimmt. Auch hier gilt allerdings der Mindestabstand von 1,5 Metern. Gegenstände, wie beispielsweise das Kollekten-Körbchen, dürfen nicht weitergereicht und benutzt werden. Das Aufstellen von Desinfektionsspendern ist „sicherzustellen“. Auch wenn Gottesdienste und religiöse Zusammenkünfte noch nicht im gewohnten Rahmen stattfinden können, „so können die Menschen gemeinsam ihren Glauben leben und zu Eucharistie und Abendmahl zusammenkommen“, heißt es aus der Staatskanzlei.

Das Kabinett entschied des Weiteren, dass auch Zusammenkünfte bei Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen möglich sind – entsprechend der Regelungen für Gottesdienste. „Von einem geliebten Menschen würdig Abschied nehmen zu können, ist vielen ein großes Bedürfnis. Diesem möchten wir mit unserer Entscheidung Rechnung tragen“, unterstrich Bouffier.

In Altenheimen sind Besuche jeweils eine Stunde pro Woche erlaubt

Die Lockerung der Besuchsregelung in Alten- und Pflegeheimen soll mit einem möglichst umfassenden Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Pflegenden einhergehen. „Besonders die alten und kranken Menschen, die in Heimen keine Besuche mehr von ihren Ehepartnern, Kindern oder Enkeln empfangen durften, leiden sehr unter der Situation. Mit der jetzigen Regelung schützen wir die Betroffenen vor einer Infektion und gleichzeitig vor einer möglichen Vereinsamung“, sagte Klose.

Die Einrichtungen müssen über ein individuelles Schutzkonzept verfügen – nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales. Um das Infektionsrisiko soweit wie möglich zu minimieren, ist der Kreis der Besucher auf nahe Angehörige und enge Bezugspersonen begrenzt. Besuche pro Woche für eine Stunde sind gestattet. Von den Besucherinnen und Besuchern muss außerdem ein entsprechender Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Die Landesregierung hat darüber hinaus weitere kleinere Anpassungen der Corona-Verordnungen beschlossen. Unter anderem wurde eine Regelung für Ausnahmen vom Mindestabstandsgebot bei richterlichen Amtshandlungen und Gerichtsverhandlungen getroffen. Zudem können Berufsbildungseinrichtungen die Angebote für prüfungsrelevante Lehrgänge wieder öffnen und an den Hochschulen Präsenzveranstaltungen stattfinden, für die spezielle Lehr- und Arbeitsräume notwendig sind.

Die Gültigkeit der von der Hessischen Landesregierung getroffenen Verordnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird bis zum 10. Mai 2020 verlängert.

Informationen: Hessische Staatskanzlei

Photo by Claudia van Zyl on Unsplash

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Das ist der Hygiene-Plan zum Schulstart

Mädchen in der Grundschule

Anlässlich des wiederbeginnenden Schulalltags für die Schüler der Abschlussklassen hat der Magistrat einen Maßnahmenkatalog erstellt, der den Schulen in den kommenden Tagen Sicherheit geben soll.

„Die Schulgemeinden fragen sich, wie angesichts der aktuellen Situation die Gesundheit all derer geschützt werden kann, die ab kommenden Montag wieder die Schule besuchen. Aus diesem Grund hat das Stadtschulamt in Kooperation mit dem Gesundheitsamt, der Arbeitsmedizin, dem Amt für Bau und Immobilien und dem Staatlichen Schulamt Hygienerichtlinien erstellt, die zusammen mit dem Hygieneplan des Landes heute an die Schulen verschickt werden. Gleichzeitig haben wir einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der die Schulen unterstützt und im Einklang mit den Vorgaben des Hessischen Kultusministeriums steht“, begründet Oberbürgermeister Peter Feldmann die Vorgehensweise.

45.000 Masken für die Schulen

Zum einen stellt die Stadt 45.000 Masken als Erstausstattung für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Diese werden am Donnerstag und Freitag an alle Schulen geliefert. Natürlich wird auch für die städtischen Beschäftigten eine ausreichende Anzahl an Mund-Nasen-Bedeckungen bereitgestellt, also zum Beispiel für die Schulsekretariate und die Schulhausverwaltungen. Diese sind auch für die Mitarbeiter der Träger in der Jugendhilfe oder der Erweiterten Schulischen Betreuung gedacht.

„Durch die gestern beschlossene Maskenpflicht im ÖPNV ist für viele Familien nicht genug Zeit, um ihren schulpflichtigen Kindern bis Montag einen Mund-Nasenschutz zu kaufen oder zu nähen“, sagt Feldmann. Mit diesen Masken wolle der Magistrat es den Schülerinnen und Schülern in den ersten Tagen ermöglichen, auch mit dem ÖPNV zur Schule zu fahren oder in Situationen, in denen ein 1,5-Meter-Abstand nicht möglich ist, andere zu schützen.

Das ist ein Ausschnitt aus dem Hygieneplan des Landes Hessen

„Auch wenn grundsätzlich die Schulen selbst für den Erwerb von Seife und Papierhandtüchern im Rahmen ihres Schulbudgets verantwortlich sind, werden wir als Schulträger bei Engpässen Unterstützung anbieten und zusätzliche Bestellungen für weitere, in diesem Rahmen notwendige Hygieneartikel gesondert finanzieren“, kündigte Bildungsdezernentin Sylvia Weber an.

„Auch stellen wir zusätzlich zu den regulären vom ABI durchgeführten Reparaturen ein Budget in Höhe von 1000 Euro pro Schule für kleine Reparaturen und Ergänzungen in den Schultoiletten und Waschräumen bereit“, so Weber. Das Geld könne von den Schulen auch abgerufen werden, um Verschönerungsmaßnahmen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern durchzuführen und damit Vandalismusschäden vorzubeugen.

Bildungsdezernentin Weber und Gesundheitsdezernent Majer haben vor allem auch die Schulen im Blick, die in provisorischen Modulanalgen untergebracht sind und deshalb nicht über einzelne Wasseranschlüsse in jedem Klassenraum verfügen. Hier sollen zusätzliche Desinfektionsmittel in den Klassenräumen bereitgehalten werden.

Schultoiletten sollen öfter gereinigt werden

Die ämterübergreifende Arbeitsgruppe hat bestätigt, dass in allen Schulen genügend Waschbecken vorhanden sind, auch wenn sie nicht dezentral aufgestellt sind. „Aus diesem Grund werden wir bei Bedarf in der nächsten Woche alle Schulen, die sich in Provisorien und Modulanlagen befinden, mit Desinfektionsmittel zum selbst Abfüllen beliefern“, sagt Weber.

Änderungen wird es auch bei der vom Amt für Bau und Immobilien organisierten Reinigung der Schulen geben. „Für die empfohlene Erhöhung der Reinigungsintensität in den Schultoiletten werden wir die Anzahl der Präsenzkräfte in den Schulen kurzfristig erhöhen“, erläutert Baudezernent Jan Schneider. An allen Schulen wird von Montag an eine Reinigungskraft zur besonderen Corona-Prävention anwesend sein. „Wir achten sorgfältig darauf, dass die beauftragten Unternehmen die vereinbarten Reinigungsleistungen im vollen Umfang erbringen. Nicht nur während der Pandemie ist die Sauberkeit unserer Schultoiletten von entscheidender Bedeutung. Es zahlt sich jetzt aus, dass wir in den vergangenen Jahren damit begonnen haben, sanierungsbedürftige Anlagen nach und nach zu modernisieren.“

Appell, die Hygiene-Regeln zu beachten

Gesundheitsdezernent Stefan Majer appelliert nochmals nachdrücklich an alle Beteiligten, zusätzlich zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung weiterhin die Hygiene-Regeln einzuhalten. „Eine Öffnung der Schulen und eine Lockerung im Alltag sind nur unter diesen Bedingungen verantwortbar“, betont Majer. „Es gibt noch immer keinen Grund für eine Entwarnung. Nur wenn wir alle beim Miteinander im Alltag die Kombination von Maßnahmen einhalten, können wir einen sprunghaften Anstieg von Neuinfektionen vermeiden. Zur Unterstützung der Schulen hat das städtische Gesundheitsamt ein Team und damit einen unmittelbaren Kommunikationskanal eingerichtet, um Schulen und Kitas eine schnelle Beratung und Klärung Ihrer Fragen rund um COVID-19 zu ermöglichen,“ sagt Majer weiter.

Alle Schulen in Frankfurt könnten sich auf die Unterstützung durch den Schulträger verlassen. „Wir sind und bleiben in enger Abstimmung mit den Schulen, den Schulelternbeiräten und dem Kultusministerium, um so zügig wie möglich und so sorgfältig wie nötig die Entwicklungen im Blick zu haben und gegebenenfalls nachsteuern zu können“, sagt Feldmann. „Ich bin froh, dass unsere Schulen sich langsam wieder öffnen und ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass alle Kinder und Erwachsenen die hygienischen Bedingungen vorfinden, die sie in dieser außergewöhnlichen Situation erwarten dürfen“, fügt der Oberbürgermeister hinzu.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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Hier werden Schutzmasken genäht

Ab Montag gilt in Hessen Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen. Wobei es wahrscheinlich nicht immer so einfach sein wird, die neue Corona-Verordnung einzuhalten – weil Mundschutz Mangelware ist. Während im Internet allmählich wieder bezahlbare Masken zur Verfügung stehen, werden auch selbst genähte Masken immer beliebter. Und wer nicht so geschickt im Umgang mit Stoff und Nähmaschine ist, kann sie inzwischen auch am Riedberg kaufen. Seit der Wiedereröffnung der kleineren Geschäfte am Montag bietet auch KAY Textilreinigung in der Otto-Schott-Straße dort hergestellte Masken an.

„Wir haben schon während der Schließung begonnen, in unseren Filialen über 2000 Masken für verschiedenste Kunden herzustellen“, berichtet Schneiderin Nadja, die neben den sonstigen Näharbeiten und Änderungen nun täglich bis zu 100 Masken näht. Aus bunten, teile auch aus einfarbigen Stoffen, etwa in Dunkelblau und Schwarz. Alle sind waschbar bis 60 Grad und kosten zehn Euro pro Stück. Genäht werde auch auf Vorbestellung, wie Nadjas Kollegin mitteilt, während sie eine passende Maske fürs Foto auswählt.

Auch diese 90-jährige Lady näht für Freunde und Bekannte

Fleißig genäht wird auch im Familienzentrum Billabong, unter anderem für die Senioren im Casa-Reha-Heim Bettinahof am Riedberg. Generell ist aber der Run auf die Masken so groß, dass „wir momentan gar nicht mehr hinterherkommen“, wie Judith McCrory vom Billabong-Vorstand mitteilt.

Dann gibt es noch eine 90-jährige Lady, die manchen mit ihrem Handarbeits-Stand am Riedberger Weihnachtsmarkt 2019 in Erinnerung sein dürfte. Wir haben  vergangene Woche versucht, Gudrun Stehl zu erreichen, wegen einer Umfrage zu den Corona-Beschränkungen für das nächste MAINRiedberg-Magazin. Sie ging rasch ans Telefon und sagte voller Tatendrang: „Ich bin 90 Jahre alt und werde hoffentlich auch das überstehen.“ Aber die Situation belaste sie, gerade weil sie so gerne liebe Menschen wie Sohn und Enkel um sich habe, und jetzt meist alleine in ihrer Wohnung bleiben müsse. Dann folgt der Satz: „Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich habe keine Langeweile. Ich habe mir gerade wieder eine große Ladung Bücher gekauft und nähe Schutzmasken für Freunde und Bekannte.“ Die ersten Schutzmasken sind natürlich schon längst weg…

Gudrun Stehl (90) verkaufte am Riedberger Weihnachtsmarkt ihre Handarbeiten – jetzt näht sie Schutzmasken für Familie und Freunde

Fotos: MAINRiedberg

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Klapperschlange: So könnt Ihr jetzt die Bücher ausleihen!

Weitere Neuigkeiten aus der Kinderbücherei Kalbach! Denn trotz der Corona-Beschränkungen ist es ab sofort möglich, dass Kinder Bücher aus der diesjährigen Auswahlliste für den Kinderbuchpreis der „Kalbacher Klapperschlange“ ausleihen können.

Diese Informationen der Bücherei sind direkt an die Kids gerichtet!

Voraussetzung: Du bist bereits in einer der Ausleihstellen zur Klapperschlange angemeldet und hast eine Teilnehmernummer.

So geht’s: Ruf‘ während der Öffnungszeiten (Dienstag 16-19 Uhr, Mittwoch 16-18 Uhr, Donnerstag 16-18 Uhr) unter 01590-3614600 in der Bücherei an und such Dir ein Buch aus. Wir merken es für Dich vor und Du kannst es zu einem vereinbarten Termin (innerhalb der Öffnungszeiten!) am Alten Rathaus Kalbach abholen – bitte an der Hintertür klingeln. Es ist dann regulär zwei Wochen für Dich ausgeliehen. Um das Buch zurückzugeben, kannst Du entweder unsere Rückgabe-Kiste hinter dem Rathaus (während der Öffnungszeiten) nutzen oder Du rufst wieder bei uns an und tauschst Dein altes gegen ein neues Buch aus.

Du hast noch Fragen? Vielleicht findest Du eine Antwort in unserem Fragen-Bereich https://www.kinderverein-kalbach.de/haeufig-gestellte-fragen/ , ansonsten helfen wir Dir gerne am Telefon weiter.

Anmeldungen für die Kalbacher Klapperschlange nehmen wir über unseren neuen Briefkasten am Rathauseingang entgegen. Bitte dort das vollständig ausgefüllte Anmelde-Formular sowie die Teilnahmegebühr von 5€ einwerfen.

Die Bücherlisten gibt’s unter https://www.kinderverein-kalbach.de/klapperschlange/die-teilnehmenden-buecher

Als besonderen Service können sich die jungen Leser die Bücher per Video vorstellen lassen https://www.youtube.com/playlist?list=PLKYuD70gGGhz4S8sq_MJf5UCd9RQWly6H.

Das Formular für die Mitmach-Erklärung bekommt man auch über die Bücherei!

Foto: Archiv

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