Schlagwort: Culture Club Riedberg e. V.

Stadtteil-Kalender mit den Bildern der Gewinner

Vor exakt einem Jahr waren die Riedbergerinnen und Riedberg eingeladen, unter dem Motto „Der Riedberg – Mein Ort“ Fotos von ihrem Lieblingsplatz im Stadtteil oder aus der schönsten Perspektive zu machen. Insgesamt 47 Teilnehmer reichten 219 Fotos beim 1. Riedberg-Fotowettbewerb ein, den der Culture Club Riedberg, das Familienzentrum Billabong und das Magazin MAINRiedberg ausgelobt hatten. Jetzt gibt es die schönsten Bilder im handlichen Kalender zum Preis von 9 Euro zu kaufen – beim Weihnachtsmarkt am 15. und 16. Dezember im Zelt des Culture Club oder ab sofort direkt via Mail über andreas.woitun@cultureclubriedberg.de

Maßgeblich organisiert hatte den Wettbewerb die Fotografin und CCR-Mitglied Ksenia Beizerova, die begeistert erklärte: „Wir haben so viele tolle Aufnahmen bekommen, dass uns die Entscheidung sehr schwergefallen ist. Es scheint, dass am Riedberg viel Kreativität zu Hause ist.“

Bei den Erwachsenen ging der erste Preis für eine Aufnahme des winterlichen Campus an Michael Scherbeck, Zweite wurde Ardiana Dacic. Bei den Jugendlichen überzeugte die Jury stimmungsvolle Nachtaufnahme, die von Laura Hartinger eingereicht wurde.

Hobby-Fotograf Scherbeck hatte die verschneite Passage an der Universität bei Nacht fotografiert und damit nicht nur die Jury überzeugt. Der Verkehrspilot nutzt auch die Wartezeiten zwischen seinen Flügen im Ausland regelmäßig, um mit seiner Kamera Land und Leute zu erkunden.

Mit diesem Foto überzeugte Michael Scherbeck die Jury

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Abbildung (oben): Culture Club Riedberg

Foto (unten): Michael Scherbeck

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Der Culture Club löst sich (leider!) auf

Fotowettbewerb, Ausstellungen, internationale Feierlichkeiten und natürlich viel Einsatz bei den Stadtteil-Festen – der „Culture Club Riedberg“ ist eigentlich aus unserem Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Doch das Engagement ruhte offenbar auf zu wenigen Schultern. Bei der vergangenen Mitgliederversammlung wurde beschlossen, dass sich der Verein zum Jahresende auflöst. Das gab man heute in einer Mitteilung an die Mitglieder bekannt. „Ich denke, die Idee war für diesen Stadtteil einfach noch zu früh“, erklärte die Vorsitzende und Verlegerin Sandra Thoms gegenüber MAINRiedberg. Noch ist die Bevölkerungsstruktur hier so jung, hier leben so viele junge Familien, dass der Fokus auf den Kindern, eventuell noch auf Sport, aber noch nicht so sehr auf Kultur-Events liege, wie der Culture Club sie bot.

Der Verein „Kultur in der Aula“, der ein etwas anderes Programm verfolgt, ist aber weiterhin am Riedberg engagiert. Ebenso der Riedberger Sport- und Kulturverein (RSV).

Sandra Thoms hätte „gerne abgewartet“ und hatte um mehr Unterstützung gebeten. Diese konnte trotz der engen Zusammenarbeit im Culture-Club-Team keiner bieten. „Leider war und ist die Mitgliederdecke des Clubs sehr dünn und damit können wir dieses Engagement nicht langfristig leisten“, resümiert die Verlegerin. „Wir haben Kulturen bei Festen wie Diwali und Masleniza zusammengebracht, wir haben die Geschichte der Stadt und des Stadtteils durch Vorträge näher gebracht und wir haben Kinder und Senioren durch unterschiedliche Aktionen eingebunden.“ Die Kulturfreunde haben sich drei Jahre lang engagiert, um Riedberg „zu einem lebenswerten Stadtteil zu machen“.

Von Diwali-Fest bis Foto-Wettbewerb – die schönsten Events

Diwali, das hinduistische Lichterfest, wurde im Oktober erstmals von Riedbergern mit indischen Wurzeln im Jugendhaus gefeiert und alle Nachbarn waren eingeladen. So platzte das Jugendhaus fast aus seinen Nähten, denn zahlreiche indische Familien in farbenprächtigen Saris hatten die Einladung gern angenommen, genauso wie viele Riedberger mit anderen kulturellen Wurzeln.

Ein großer Erfolg: das indische Lichterfest „Diwali“ im Jugendhaus Foto: Ksenia Beizerova

Auch kurz vor der Fastenzeit wurde noch mal richtig gefeiert  – das russische Fest „Masleniza“. Eine Woche dauert die „Butterwoche“. Es wird gegessen, hauptsächlich Blinies, also Pfannkuchen, mit herzhafter und süßer Füllung, und zusammen getrunken. Die Kinder basteln Strohpuppen, die am Ende der Woche verbrannt werden. Am Riedberg lud der Culture Club am 25. Februar zu diesem Fest. Ende 2017 hatte man unter dem Motto „Der Riedberg – Mein Ort“ aufgerufen, Fotos vom persönlichen Lieblingsplatz im Stadtteil oder aus der schönsten Perspektive zu machen und den 1. Riedberger Fotowettbewerb organisiert.

Unter dem Motto „Der Riedberg – mein Ort“ veranstaltete der Culture Club den ersten Fotowettbewerb im Stadtteil

Am Samstag findet ein Picknick für internationale Studenten statt

Noch in dieser Woche, am 16. Juni ab 17 Uhr, findet ein Picknick für internationale Stipendiaten des DAADs sowie die Graduierten von der „GRADE Goethe Research Academy“ der Universität Frankfurt statt, das  in Kooperation mit dem „Culture Club Riedberg“ sowie der „IG Riedberg“ erst möglich wurde. „Wir feiern auf der schönen IG Riedberg-Wiese gegenüber der Reitanlage „Kautenhof“, erklärt Organisatorin Monika Nowicka. „Herzlich eingeladen sind auch alle aus der Nachbarschaft!“

Auf diese Weise können sich Studenten und Nachbarn kennen lernen und nette Kontakte knüpfen. Die Idee des Picknicks ist, dass jeder ein typisches Essen aus dem eigenem Land oder eine andere Leckerei mitbringt, um diese mit den anderen zu teilen.

„Wenn jemand nochmals anpackt, werde ich helfen“

Der letzte Satz in einer Mitteilung an die Mitglieder heißt: „Die Clubmitgliedschaft endet somit automatisch Ende des Jahres, sollte nach Abwicklung des Clubs Geld übrig bleiben, geht dieses wie in der Satzung vorgesehen an den Verein Billabong.“ Im Gespräch folgt noch ein weiterer Satz von Sandra Thoms: Wenn jemand die Idee des Culture Club noch einmal aufgreifen will und anpackt, „will ich sehr gerne weiterhelfen“.

Informationen: Culture Club Riedberg und Monika Nowicka

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Von Foto-Ausstellung bis Irish Folk

Möchten Sie die Gewinnerbilder und die bestplatzierten Fotografien des Wettbewerbs „Der Riedberg – Mein Ort“ sehen? Das können alle Interessierten bei der Foto-Ausstellung ab heute in den Räumen des Familienzentrums Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b tun. Zudem gibt es immer mehr Events und Angebote in unserem Stadtteil, auch in den nächsten Wochen. Unter anderem am 16. März die St. Patrick’s Night mit Irish Folk und Andacht und bereits am nächsten Sonntag wieder eine „Kulinarische Weltreise“ mit der IG Riedberg. Ins sonnige Sizilien. Aber lesen Sie selbst:

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Von Oktober bis Ende des Jahres waren die Riedbergerinnen und Riedberg aufgerufen unter dem Motto „Der Riedberg – Mein Ort“, Fotos von ihrem Lieblingsplatz im Stadtteil oder aus der schönsten Perspektive zu machen. Insgesamt 47 Teilnehmer reichten 219 Fotos beim 1. Riedberg-Fotowettbewerb ein, den der Culture Club Riedberg (CCR), das Familienzentrum Billabong und das Stadtteilmagazin MAINRiedberg ausgelobt hatten. Maßgeblich organisiert hatte ihn die Fotografin und CCR-Mitglied Ksenia Beizerova: „Wir haben so viele tolle Aufnahmen bekommen, dass uns die Entscheidung sehr schwergefallen ist. Es scheint, dass am Riedberg viel Kreativität zu Hause ist.“

Bei den Erwachsenen ging der erste Preis für eine Aufnahme des winterlichen Campus an Michael Scherbeck, Zweite wurde Ardiana Dacic. Bei den Jugendlichen überzeugte die Jury stimmungsvolle Nachtaufnahme, die von Laura Hartinger eingereicht wurde.

Die Gewinnerbilder sind ab heute in den Räumen von Billabong zu sehen.

Gewinner-Foto bei den Jugendlichen: diese Nachtaufnahme von Laura Hartinger

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Einladung zum Spieleabend

Als nächster Termin des Culture Club Riedberg findet am kommenden Mittwoch, den 7. März, ab 19 Uhr ein Spieleabend im Raum Dessauer im Jugendhaus (Friedrich-Dessauer-Straße) statt. Wer vorbeikommen will, ist herzlich eingeladen – nur wer mitspielen will, bitte möglichst pünktlich sein.

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„Kulinarische Weltreise“ nach Sizilien

Die Veranstaltungsreihe „Kulinarische Weltreise“ der IG Riedberg geht weiter. Am Sonntag, 11. März, wird zum Zwischenstopp in Sizilien eingeladen.

Das Ganze findet wieder im Jugendhaus Riedberg in der Friedrich-Dessauer-Strasse 4-6 statt. Einlass ist um 17 Uhr, um 18 Uhr startet die kulinarische Reise. Diesmal steht das Team der „Villa Belvedere“ am Herd und bereitet typische sizilianische Köstlichkeiten zu. Es wird neben den Leckereien auch kulturelle Hintergrundinformationen zum Etappenstopp sowie Erläuterungen zu den Zutaten und Speisen geben. Bitte der IG: Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, sollte man sich möglichst frühzeitig unter kontakt@ig-riedberg.de anmelden.

Der Essensbeitrag beträgt 10 Euro pro Person. Getränke sind vor Ort separat zu bezahlen.

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St. Patrick’s Night mit Irish Folk

Am 16. März ab 19 Uhr ist die diesjährige St. Patrick’s Night auf dem Riedberg in St. Edith Stein, zur Kalbacher Höhe 56. Mit Live-Music und Irish Beer! Ab 18 Uhr findet eine Andacht statt.

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Riedberger Straßennamen und ihre Geschichte – Elly Heuss-Knapp

Elly Heuss-Knapp, die erste „First Lady“ der jungen Bundesrepublik Deutschland, war eine kluge und sozial engagierte Frau. Sie kämpfte unermüdlich für die Rechte der Frauen. Ihr wichtigstes Vermächtnis ist das Müttergenesungswerk.

Am 22. März hält Christine Naegele einen weiteren Vortrag zum Thema „Riedberger Straßennamen und ihre Geschichte“ in den Räumen der Seniorenwohnanlage Paulinum „Am Riedberg“ in der Hans-Leistikow-Straße 6. Dieses Mal geht es um Elly Heuss-Knapp.

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Flohmarkt für Kinder-, Babybekleidung und Spielzeug

Verkauf von Privat an Privat – veranstaltet vom Freundeskreis der Marie-Curie-Grundschule am 21. April. In Ruhe stöbern und Kaffee und Kuchen genießen ab 14 Uhr. Tische (max. 3m Standfläche inkl. Kleiderständer, etc.) sind selbst mitzubringen. Der Flohmarkt findet je nach Wetterlage drinnen oder draußen statt. Plätze werden entsprechend der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Anmeldung ab 12. März unter http://freundeskreis.marie-curie-schule.de/flohmarkt Standgebühr 5 EUR + 1 selbstgebackener Kuchen oder Salat

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(Fotos: Fotowettbewerb „Der Riedberg – Mein Ort“ / St. Edith Stein)
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Das sind die Sieger beim 1. Riedberg-Fotowettbewerb

Von Oktober bis Ende des Jahres waren die Riedbergerinnen und Riedberg aufgerufen unter dem Motto „Der Riedberg – Mein Ort“, Fotos von ihrem Lieblingsplatz im Stadtteil oder aus der schönsten Perspektive zu machen. Insgesamt 47 Teilnehmer reichten 219 Fotos beim 1. Riedberg-Fotowettbewerb ein, den der Culture Club Riedberg (CCR), das Familienzentrum Billabong und das Stadtteilmagazin MAINRiedberg ausgelobt hatten. Maßgeblich organisiert hatte ihn die Fotografin und CCR-Mitglied Ksenia Beizerova: „Die Einsendungen haben mich sehr überrascht. Wir haben so viele tolle Aufnahmen bekommen, dass uns die Entscheidung sehr schwergefallen ist. Es scheint, dass am Riedberg viel Kreativität zu Hause ist.“

Auf die Gewinner in den Kategorien Erwachsene und Jugendliche warteten hochwertige Preise. Bei den Erwachsenen ging der erste Preis für eine Aufnahme des winterlichen Campus an Michael Scherbeck. Er ist jetzt Besitzer einer neuen Digitalkamera, die vom MediaMarkt im Nordwestzentrum zur Verfügung gestellt wurde. Zweite wurde Ardiana Dacic, die sich über ein Family-Fotoshooting bei Ksenia Beizerova Photography freuen kann. Wouter Braem kam auf den dritten Platz und erhält einen 100-Euro-Gutschein für den Online-Fotoservice Pixum.

Sieger-Foto bei den Erwachsenen von Michael Scherbeck

Auch bei den Jugendlichen wurden tolle Bilder eingereicht. Am meisten überzeugte die Jury stimmungsvolle Nachtaufnahme, die von Laura Hartinger eingereicht wurde. Als Preis gab es einen Bluetooth-Lautsprecher, der vom MediaMarkt im Nordwestzentrum gesponsert wurde. Lars Olaf Neidhardt und Kimberly Porath wurden Zweiter und Dritte und können sich jeweils über einen 100-Euro-Gutschein für den Online-Fotoservice Pixum freuen.

Sieger-Foto bei den Jugendlichen von Laura Hartinger

Ausgewählt wurden die Siegerfotos von einer Jury. In dieser saßen die Ortsvorsteherin von Kalbach-Riedberg Carolin Friedrich, Katja Adam-Markert, Gründerin des MainRiedberg-Magazins, die Fotografin Ksenia Beizerova, Harriet Papastefanou, vom Billabong-Familienzentrum sowie Marc Wildenhof, Fotoexperte beim MediaMarkt im Norwestzentrum.

Der Wettbewerb ist aber noch nicht zu Ende. Vom 5. bis 19. März werden die sechs Siegerbilder sowie weitere 18 Bilder in den neuen Räumen des Billabong-Familienzentrum in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 präsentiert. Die Besucher können dann ihre sechs Favoriten küren. Zusammen mit den sechs Gewinnerbildern wird dann ein Kalender gestaltet, der für einen guten Zweck verkauft werden soll.

(Text/Foto: Fabian Obergföll & Culture Club Riedberg CCR)

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Das wünsche ich mir 2018

Neues Jahr, neues Glück. 2018 hat längst begonnen und natürlich hat jeder die unterschiedlichsten Wünsche und Vorsätze für das neue Jahr. Aber was ist wirklich wichtig? Ist es Gesundheit für die Lieben, ein Beruf, der Sinn macht und der Gemeinschaft dient, oder ein Zuschuss der Stadt? Werden mehr Interesse für Kultur, endlich mehr Schulen, neue Turnhallen oder ein Auslandsjahr nach dem Abi Wunschträume bleiben? Wir haben mit Bewohnern des Riedbergs gesprochen, die ihre Wünsche für das neue Jahr geäußert haben. Aber lesen Sie jetzt selbst: 

 

Ich wünsche mir Gesundheit

„2018 wünsche ich mir in erster Linie Gesundheit für meine Familie, vor allem für meine drei Kinder. Meine zehn Wochen alte Tochter hat zum Beispiel ein Hüftproblem, das zwar gut therapierbar ist, aber man macht sich als Mutter natürlich Sorgen. Für mich persönlich wünsche ich mir Ideen, wie es beruflich weitergehen kann. Außerdem wünsche ich mir, dass wir unser Heim verschönern und fertig bekommen, da wir ja noch nicht so lange darin wohnen. Und natürlich wünsche ich mir für dieses Jahr viele schöne Momente mit der Familie.“

Katja Salzig (37), Apothekerin

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Ich möchte ein Auslandsjahr machen

„Ich wünsche mir auf jeden Fall viel Erfolg und Glück. Glücklich sein ist das Allerwichtigste, denn der Rest kommt schon von allein. Nach dem Abi möchte ein Auslandsjahr machen und nach Australien gehen und falls das nicht klappt, dann möchte ich einen Kurs im Business-Englisch machen. Ich möchte auf jeden fall nicht direkt nach dem Abi mit dem Studieren beginnen.“

Yaren Koc (17), Abiturientin

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Ich will helfen, das Bankensystem zu verbessern

„Ich habe begonnen, als Bankenprüfer zu arbeiten, und ich möchte dazu beitragen, dass das Bankensystem sich bessert und Verstöße verhindert werden können. Mir ist es wichtig, dass das, was ich in meinem Beruf tue, einen Sinn hat. Da ich den Eindruck habe, dass Banken schon länger nicht mehr tun, was sie tun sollen, möchte ich als Bankenprüfer mein Bestes tun, um schlimmste Auswüchse und Regelverstöße feststellen zu können. Das hilft auch, dem Steuerzahler Geld zu sparen. Dazu würde ich mir noch wünschen, dass Banken sich weniger mit sich selber befassen und kundenfreundlicher werden. Für meine Familie wünsche ich mir, dass wir bald wieder die Familie meiner Frau in Mexiko in aller Ruhe besuchen können.“

Patrick Kreutzer (50), Bankenprüfer

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Frieden, Freiheit und Gesundheit stehen an erster Stelle

„Frieden, Freiheit und Gesundheit stehen an erster Stelle, sie sind Voraussetzung für alles. Meinen Kindern, Schwiegerkindern und meiner Enkeltochter wünsche ich Glück und Freude auf ihren Wegen. Und ich selbst gehe hoffentlich viele weitere spannende Fotografieprojekte an, kann den geplanten Bildband „Antarktis“ umsetzen, habe genügend Zeit zum Laufen und mache Fortschritte beim Klettern. Das wird wieder ein straffes Programm 2018, auf das ich mich sehr freue!“

Petra Born, Fotografin

(Foto: www.berthold-walheim-photographie.de)

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Die Schulsituation muss sich bessern

„Für 2018 würde ich mir wünschen, dass sich die Situation der Schüler in FFM bessert. Das heißt, es sollte mehr Schulplätze in Wohnortnähe der Schüler geben, einen besseren Zustand der Schulen und mehr Verlässlichkeit auf genug Lehrer. Für den Riedberg an sich wünsche ich mir, dass die Kommunikation mit dem Dezernat wieder aktiver wird. So wurde unser frühzeitiger Hinweis um mehr Räume für die Ganztagsbetreuung sowie Garderoben und Toiletten nicht erhört. Auch würde ich mir wünschen, dass man für eine Ganztagsschule dieser Dimension nicht auf auslaufende Reinigungsverträge warten muss, sondern einfach mal unbürokratisch und schnell entschieden wird, dies zu ändern. Und zu guter Letzt wünsche ich mir, dass für die Marie-Curie-Schule endlich Bezug auf eine Außenstelle eingelenkt wird, da im Sommer 2018 die Schülerzahl der Marie-Curie-Schule auf 600 Schüler steigen wird.“

Barbara Günther, Elternbeiratsvorsitzende der Marie-Curie-Schule

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Wer will sich kulturell engagieren?

Die Liste der Wünsche ist ellenlang. Darunter befinden sich Wünsche, deren Erfüllung einem eher schaden würden (ein „Tischlein deck dich“), Wünsche, deren Realisierung utopisch sind (Verständnis für das Wesen der Frau, Autobahnen nach Amerika,…), Wünsche die man selbst noch nicht kennt, und dann noch die Wünsche, über die man redet … Langjährige Klassiker bei mir sind: Erfolg beim Abnehmen, Fitness ohne Sport und mehr Zeit für die privaten Hobbys.

Aber da gibt es noch ein paar Wünsche, wo es nicht nur um mich geht. Dazu gehören: Menschen zu finden, die Freude daran haben, sich kulturell für den Riedberg zu engagieren (Anlaufstelle Culture Club Riedberg e.V.). Der Wunsch, dass sich hier am Riedberg als Ersatz für den Temma wieder ein Naturkostladen etabliert, und, dass die Politik Lösungen für das Thema Unterversorgung mit Kindergarten- und Schulplätzen im Bereich Kalbach-Riedberg erarbeitet. Von daher freue ich mich auf das Jahr 2018, um miterleben zu können, wenn sich vielleicht der eine oder andere Wunsch von mir tatsächlich erfüllt!

Andreas Woitun, Culture Club Riedberg e. V. 

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Eine Tischtennis-Abteilung in einem Riedberger Verein

„Eine Tischtennis-Abteilung in einem Verein hier auf dem Riedberg würde ich mir wünschen. Wir konnten in den vier Riedberger Schulen bereits unfassbar viele Kinder für Tischtennis begeistern, doch es gibt derzeit für sie noch keine Möglichkeit, hier in einem Verein zu spielen und zu trainieren. Im allgemeinen wünsche ich mir, dass die Menschen freundlicher miteinander umgehen und hilfsbereiter sind. Dann würde es uns allen besser gehen.“

Wieland Speer, Tischtennis-Diplomtrainer

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Wir wünschen uns einen Zuschuss der Stadt

„Für 2018 wünschen wir uns, dass wir als Familienzentrum einen definitiven Zuschuss von der Stadt bekommen. Den Antrag dafür haben wir bereits 2016 gestellt. Natürlich freuen wir uns immer noch sehr über die neuen Räumlichkeiten hier in der Graf-von-Stauffenberg-Allee, wo wir unser Konzept besser umsetzen können als in der räumlichen Enge des Jugendhauses. Prima wäre auch ein florierendes Café mit vielen Besuchern und mehr Interesse für besondere Angebote wie Bollywood-Tanz, unseren Diabolo-Kurs oder das Repair-Café. Natürlich wünschen wir uns auch supertolle Ferienspiele im Sommer und tolles Wetter. Zum ersten Mal sind die Ferienspiele auch ein inklusives Angebot, was uns sehr freut.“

Anja Hohmann (49) und Harriet Papastefanou (53), Familienzentrum Billabong e. V.

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Es gibt auch Bewohner, die sich endlich die Sportplatz-Erweiterung, mehr Angebot für Senioren oder eine gemütliche Kneipe am Riedberg wünschen – nur in der Hektik des Alltags keine Zeit für ein Statement hatten. Umso mehr möchten wir allen herzlich danken, die bei der MAINRiedberg-Umfrage mitgemacht haben!

Interviews: Leticia Kreutzer & Claudia Detsch

Fotos: cd &  www.berthold-walheim-photographie.de

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Gesucht: die schönsten Riedberg-Bilder

Nur noch zwei Tage Zeit haben begeisterte (Hobby-)Fotografen, um am ersten Riedberger Fotowettbewerb teilzunehmen. Der Culture Club sucht noch bis zum Ende des Jahres unter dem Motto „Der Riedberg – Mein Ort“ die schönsten Bilder aus Frankfurts jüngstem Stadtteil. Bisher sind die unterschiedlichsten Bilder vom Riedberg angekommen, von Detailaufnahmen von Bauarbeiten über grüne Parks bis zu älteren Fotos, als hier fast noch keine Häuser standen.

Extra-Wertung für Jugendliche – und tolle Preise!

„Was uns allerdings immer noch fehlt, sind Einsendungen von Jugendlichen“, erklärt CCR-Vorstand Sandra Thoms. Beim Kulturverein hofft man, dass im Wettbewerbs-Endspurt (und in Tagen, wo Riedberger Teens vielleicht etwas Zeit zum Raussuchen und längere Weile haben) noch Fotos von Jugendlichen und Kindern eintreffen. Denn für diese gibt es eine Extra-Wertung und Extra-Preise. Etwa einen Bluetooth-Lautsprecher, gesponsert vom Media Markt.

Am 31. Dezember ist Einsendeschluss. Anschließend wählt eine Jury die besten Bilder aus. Diese werden in einer Ausstellung in den neuen Räumen des Familienzentrums Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee präsentiert.

Organisatoren des Fotowettbewerbs sind der Culture Club Riedberg, das Familienzentrum Billabong, das Stadtteilmagazin MAINRiedberg und die Fotografin Ksenia Beizerova. Hier hat sie uns verraten, was unseren Stadtteil für sie ganz persönlich so besonders macht:

„Jeder Riedberger sieht den Stadtteil aus einer ganz eigenen Perspektive und für jeden ist er etwas ganz Besonderes. Für mich als Fotografin ist der Stadtteil so facettenreich, dass ich beim Spazieren so viele Bildideen entdecke, dass ich sie nicht ansatzweise alle festhalten kann. Deshalb möchte ich meine Leidenschaft zur Fotografie und meine Liebe zu unserem Stadtteil mit allen Riedbergern teilen und den Gemeinschaftsgeist und Kreativität der Bewohner in einem spannenden Fotowettbewerb herausfordern.“
Ksenia Beizerova, Fotografin

 

 

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Der 1. Fotowettbewerb in Frankfurts jüngstem Stadtteil

Was ist Ihr Lieblingsplatz am Riedberg? Was ist die schönste Perspektive und was macht unseren Stadtteil aus? Jetzt haben alle RiedergerInnen die Möglichkeit, sich mit der Kamera ein Bild zu machen – und diese Aufnahmen beim 1. Riedberg-Fotowettbewerb einzureichen. Mitmachen können übrigens nicht nur Erwachsene, es wird auch eine separate Wertung für Kinder und Jugendliche geben. Der Wettbewerb des Culture Club läuft bis zum Ende des Jahres unter dem Motto „Der Riedberg – Mein Ort“. Anschließend wählt eine Jury die besten Bilder aus. Diese werden in einer Ausstellung in den neuen Räumen des Familienzentrums Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee präsentiert.

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Organisatoren des Fotowettbewerbs sind der Culture Club Riedberg, das Familienzentrum Billabong, das Stadtteilmagazin MAINRiedberg und die Fotografin Ksenia Beizerova. Hier hat sie uns verraten, was unseren Stadtteil für sie ganz persönlich so besonders macht:
„Jeder Riedberger sieht den Stadtteil aus einer ganz eigenen Perspektive und für jeden ist er etwas ganz Besonderes. Für mich als Fotografin ist der Stadtteil so facettenreich, dass ich beim Spazieren so viele Bildideen entdecke, dass ich sie nicht ansatzweise alle festhalten kann. Deshalb möchte ich meine Leidenschaft zur Fotografie und meine Liebe zu unserem Stadtteil mit allen Riedbergern teilen und den Gemeinschaftsgeist und Kreativität der Bewohner in einem spannenden Fotowettbewerb herausfordern.“
Ksenia Beizerova, Fotografin

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Auf die Gewinner warten tolle Preise wie eine Kamera, ein Bluetooth-Lautsprecher oder auch ein exklusives und professionelles Fotoshooting. Mehr Informationen und die Teilnahmebedingungen unter www.cultureclubriedberg.de/fotowettbewerb/ Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2017.

(Fotos: Culture Club Riedberg, Ksenia Beizerova)

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Rock bis Mitternacht – und weitere Highlights

Rock bis Mitternacht, kleine Balletteleven, die als Löwen und Tiger über die Bühne tanzten, reichlich Essen und Trinken, Torwand-Schießen, Kinderschminken, Goldschürfen und viele weitere Aktionen der Vereine und Gruppen in unserem Stadtteil – das waren die Highlights unseres Sommerfestes am Samstag, das die IG Riedberg organisiert hat. Besonders schön: Ganz am Anfang, beim Sponsorenlauf der Grundschule Riedberg, sind 59 Kinder gestartet und insgesamt 878 (!) Runden gelaufen. Conny Kinzler vom Förderverein der Grundschule freut sich: „Wir konnten für Familie Schwerkolt einen Scheck über 1600 Euro überreichen.“ Es ist ein wichtiger Betrag, damit die Riedberger Familie ihrer schwer erkrankten Tochter Ailina eine Delfin-Therapie ermöglichen kann (kinder-laufen-fuer-kranke-ailina). Wir wünschen alles, alles Gute!


Die Kinder erliefen 1600 Euro für die kranke Ailina (hier mit ihren Eltern bei der Übergabe der Spende)

Wie aber erging es den sechs Männern der neuen Band Riedberg Underground? „Ich habe mir in die Hosen geschissen vor dem ersten Auftritt“, gestand einer der Männer an der Gitarre zwischendurch. Da hatten die Hobby-Musiker mit reichlich Rock im Blut schon die ersten Songs von Ecstasy of Gold von Metallica bis zu Neil Young gespielt. Am Abend vor dem Sommerfest, nachdem sie gemeinsam bei der Traditionself des SC Riedberg gekickt hatten, hatten sich die Sänger Tobi und Gerd noch mal spätabends zurückgezogen. Um zu üben. Sie hatten keine Band-Erfahrung am Mikro. Die anderen an Bass, Gitarre und Drums überwiegend schon. Aber das war teils schon lange her. Warum sich ein Sales Manager, ein Business Analyst, ein Key-Account-Manager, ein Jurist, ein Apron Controller vom Airport und ein Pharma-Experte, alle Familienväter zwischen 40 und 50, trotzdem auf die Bühne wagten? Es hat auf jeden Fall nichts mit der Midlife-Crisis zu tun, wie sie am Samstag anmerkten (weil das manche wohl mutmaßten). Es macht schlicht verdammt viel Spaß und brachte viel Stimmung aufs Sommerfest, mit guten Freunden – und dem dazu passenden Song von den Böhsen Onkelz – den Riedberg zu rocken.


Die sechs Männer von Riedberg Underground bei ihrem allerersten Auftritt

Im Publikum waren alle Generationen vertreten. Auch der Papa von einem Band-Mitglied, dem man noch schnell einen Klappstuhl bereitstellte. Es ging aufgrund des übrigen Bühnenprogramms erst mit einer Stunde Verspätung los. Anfangs war man noch etwas zurückhaltend. Je länger aber die Männer oben spielten, desto mehr Stimmung war auch unten im Publikum. Inklusive mitsingen und tanzen, beziehungsweise pogen. Was den ein oder anderen Teenager dazu veranlasste, Mama oder Papa zu fragen, ob das denn wirklich sein muss. Um Mitternacht war Schluss, nach einer Zugabe. Die Polizei war bereits bei den IG-Verantwortlichen und hatte ein Ende angemahnt. Riedberg Underground musste aufhören. Vor dem ersten Auftritt hatten sie für ihre Liebsten schon Groupie-Shirts besorgt mit Logo und der Schrift „World Tour 2017“. Man darf also gespannt sein…

Hier noch ein paar Impressionen vom Sommerfest:

Die kleinen und großen Eleven des Thom Hecht Ballettförderzentrums bekamen viel Applaus

Auch die Kids hatten viel Spaß – unter anderem beim Kinderschminken am Stand des Familienzentrums Billabong

Beim Culture Club Riedberg konnte Kinder dank Pädagogen vom Jüdischen Museum ein bisschen an der Spräche Hebräisch schnuppern und ihren Namen auf Hebräisch schreiben. Button inklusive.

Auch das machte großen Spaß…

Zurück zu Riedberg Underground: Zwischen Songs von den Foo Fighters bis Neil Young rockten jeder der sechs Bandmitglieder…

… wie hier Gitarrist Allan auch mal ganz alleine. Und echte Fans…

…blieben ohnehin bis zum Schluss…

Hoffentlich dauert’s nicht bis Sommer 2018, bis wir hier am Riedberg wieder so toll feiern können!

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Fotos: Claudia Detsch, Förderverein der Grundschule Riedberg (1)

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Mehr „Culture“ für den Riedberg

Mehr Lesungen, Kultur, (coole) Musik, von der Riedberger Kinderbuch-Autorin bis zur Tea time-Lesung, von inter-religiösen Festen bis zum Musik-Event – das alles will der neue „Culture Club“ verwirklichen. Gerne auch in Zusammenarbeit mit Stadtteil-Akteuren wie dem Familienzentrum Billabong. Gründungs-Versammlung war vergangenen Montag. Im Vorstand sind die Frankfurter Verlegerin Sandra Thoms und der Musik-Manager und international erstklassig vernetzte Vollblut-Musiker Andy Ludyk. Beide leben am Riedberg.

Sandra Thoms hat ihre Arbeit einmal in einem Interview folgendermaßen umschrieben: „Ich bin Verlegerin, Autorencoach, Dozentin und seit kurzem auch Bloggerin. Oder kurz gesagt: Bücherhebamme.“ Der 45-jährige Ludyk wurde unter anderem durch seine Arbeit für die Senator Film-Produktion bekannt, wo er als „Head of Music Division“ internationale erfolgreiche Projekte wie Lammbock, Swimmingpool, Das Wunder von Bern und Mondscheintarif hinsichtlich der musikalischen Inhalte und Rechteauswertungen koordinierte. Inzwischen ist er auch unabhängiger Gerichtsgutachter im Bereich Musiknutzung, bei gemeinnütziger Kulturarbeit und Nachwuchsförderung sowie vereinzelt für verschiedene Künstler als Studio- und Livemusik aktiv.

Doch warum wurde der neue Verein gegründet, was will der Culture Club unserem Stadtteil geben? Sandra Thoms erklärt MAINRiedberg: „Auf dem Riedberg leben Menschen jeder Altersstufe aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturkreisen. Mit den Culture Club Riedberg hoffen wir, durch Literatur, Musik und Kunst Verbindungen zwischen allen Bewohnern zu schaffen und zu zeigen, wie international, vielfältig und spannend unser Viertel ist!“

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Auf dem Foto von links nach rechts: Andreas Woitun, Schatzmeister / Sandra Thoms, 1. Vorsitzende / Andy Ludyk, 2. Vorsitzender/ Fabian Obergföll, Schriftführer

Alle Unterlagen gingen noch in dieser Woche ans Finanzamt. Sobald die Gemeinnützigkeit anerkannt ist, kann sich der Culture Club im Vereinsregister anmelden. Die Bearbeitung beim Amt dauert voraussichtlich vier bis sechs Wochen. Inzwischen werden bereits erste Pläne geschmiedet und Veranstaltungen vorbereitet.

Wir dürfen also gespannt sein!

(Foto & Logo: Culture Club/ kmd)

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