Kategorie: AktuelleNEWS

Es gibt ein Grundstück für die „neue“ Kita Sonnenwind!

Kita Sonnenwind

Es dauerte einen Augenblick, bis das Erstaunen über die unerwartete Nachricht großer Erleichterung und Freude wich. Baudezernent Jan Schneider war eigentlich wegen eines anderen Themas kurzfristig zur Ortsbeiratssitzung am Freitag gekommen und teilte, auf Nachfrage von Eltern, fast nebenbei Folgendes mit: Es gibt ein Grundstück für den Neubau einer der ältesten und beliebtesten Kindertagesstätten im Stadtteil. Das Bauvorhaben wird bereits unter dem Arbeitstitel „neue Kita Sonnenwind“ intern vorangetrieben. Der Kindergarten neben der Grundschule 1 muss demnach nicht geschlossen werden und dem erweiterten Raumbedarf der Nachmittagsbetreuung für die wachsende Zahl von Schülerinnen und Schüler weichen. Das große Ziel, wofür sich Eltern in einer Petition mit mehr als 900 Unterstützern eingesetzt hatten, ist jetzt greifbar nah.

Neubau am Fuß des Riedbergs

Es handelt sich um ein Grundstück an der Ecke Zur Kalbacher Höhe / Zum Bonifatiusbrunnen, schräg gegenüber vom Lidl-Markt. Eigentlich war dieses Grundstück einem Investor für den Bau von Wohnungen in Erbpacht zugesagt, die Stadt hat es aber zurückgeholt. Die Eignung des Grundstücks wurde bereits geprüft und bestätigt. Es wird sogar möglich sein, die Einrichtung 4-zügig zu bauen, so dass 20 zusätzliche Plätze im Vergleich zur momentan 3-zügigen Kita Sonnenwind entstehen. In rund zweieinhalb Jahren nach offizieller Auftragserteilung könnte hier eine neue Kita Sonnenwind und somit eine 13. Kindertagesstätte im jüngsten Stadtteil Frankfurts eröffnet werden.

Eltern fällt ein Stein vom Herzen

Den anwesenden Eltern fiel am Freitag „ein großer Stein vom Herzen“. Hieß es bisher doch, alle Grundstücke auf dem Riedberg seien vergeben. Christina Herzbach vom Elternbeirat der Kita Sonnenwind dankte noch in der Ortsbeiratssitzung dem Baudezernenten für seinen Einsatz und gestern gegenüber MAINRiedberg auch für die starke Unterstützung im Stadtteil: „Das ist eine großartige Nachricht, bedeutet es doch, dass dem Erhalt der Kita entgegen den ursprünglichen Plänen des Stadtschulamtes nichts mehr im Wege steht.“

Ulrike Gauderer, Mutter eines Kindergartenkindes, fügte mit Blick auf die „mutige Entscheidung“, ein bereits versprochenes Wohngrundstück zurückzuziehen, um Platz für den Kita-Neubau zu schaffen, hinzu: „Man kann nicht immer nur Wohnungen bauen, ohne an die Infrastrukturfolgeeinrichtungen wie zum Beispiel Kitas zu denken.“

Bildungsdezernentin wird über die künftigen Pläne informieren

Gegen die ursprünglichen Pläne des Bildungsdezernats, den Kindergarten Sonnenwind sowie die Horte der Kitas Schatzinsel und Weltraum im Gegenzug zur erweiterten Nachmittagsbetreuung an der Grundschule 1 zu schließen, hatten die Eltern aller betroffenen Einrichtungen lautstark protestiert.

Über die Umsetzung der neuen Entwicklungen und zur Zukunft der Horte wird Bildungsdezernentin Sylvia Weber in der Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirats 12 am 29. November berichten.

Foto: MAINRiedberg

MAINRiedberg hatte wiederholt über den Protest von Eltern aller betroffenen Einrichtungen an den Plänen des Bildungsdezernates berichtet
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Schwerer Unfall auf der Rosa-Luxemburg-Straße

Am Samstag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Rosa-Luxemburg-Straße. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Gegen 13 Uhr fuhr eine 29-jährige Frankfurterin auf der Rosa-Luxemburg-Straße stadteinwärts. In Höhe der Feuerwache überholte sie mit ihrem VW Golf einen Seat. Danach verlor sie aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle und knallte rechts gegen die Betonwand. Sie prallte davon ab, schleuderte über die gesamte Fahrbahn und stieß gegen die Mittelleitplanke. Von dieser wurde der Golf wieder zurück nach links geschleudert und kam in der Zufahrt zur Feuerwache zum Stehen. Die Fahrerin wurde dabei leicht verletzt. Die 34-jährige Fahrerin des Seat verhinderte einen Zusammenprall mit dem VW Golf nur durch eine Vollbremsung. Sie erlitt einen Schock.

An dem VW Golf entstand Totalschaden. Die genaue Unfallursache ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt

Foto: Archiv

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Tropische Mücken am Riedberg

Seit einigen Jahren warnt der Infektionsbiologe und Parasitologe Prof. Dr. Sven Klimpel von der Goethe-Universität und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung vor Infektionskrankheiten aus tropischen und subtropischen Regionen, unter anderem dem West-Nil-Virus, und vor der Übertragung dieser Krankheiten durch invasive und heimische Mückenarten. Jetzt wurde erstmals in Frankfurt die Asiatische Buschmücke nachgewiesen. Der Experte und sein Team hatten die tropischen Blutsauger zwischen August und September während einer Intensivbeprobung am Riedberg in Fallen gefangen.

Weitere Meldungen bestätigen das Vorkommen tropischer Mückenarten in unseren Breiten: Es gibt humane Zika-Virus Fälle in Frankreich und West-Nil-Virus Fälle in Sachsen. Die Patienten haben sich nach bisherigen Erkenntnissen direkt in Frankreich und Deutschland angesteckt. Überträger sind die invasiven Mückenarten wie die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) und Asiatische Buschmücke (Aedes japonicus). Und beide Mückenarten wurden nun in Frankfurt nachgewiesen, die Asiatische Tigermücke im Nordend und die Asiatische Buschmücke in unserem Stadtteil. 

Infektionsbiologe gibt zunächst Entwarnung

Der Infektionsbiologe Klimpel gibt zunächst Entwarnung. Es wurden in den Mückenexemplaren bisher keine gefährlichen Viren oder Krankheitserreger nachgewiesen. Klimpel, der selbst bei uns im Stadtteil wohnt, berichtet MAINRiedberg, er erinnere sich noch gut daran, „dass ich während eines Sommerfestes von Nachbarn auf die Fangaktion angesprochen wurde“. Die Nachbarn konnten kaum glauben, dass diese tropischen Mückenarten inzwischen auch in und um Frankfurt auftreten.

Ein „Tourist“ des Klimawandels – mit langfristigen Folgen

Die Nachweise überraschen Klimpel jedoch nicht, der mit seinen mathematischen Klimamodellen die Verbreitungsgebiete des Auftretens von derartigen Mückenarten ziemlich genau vorhersagen kann. Durch den Klimawandel finden diese Arten zunehmend auch in Mitteleuropa geeignete Klimabedingungen. Globaler Handel und Tourismus fördern zudem – ungewollt – die Einschleppung. „Eine Ausweitung der potentiellen Verbreitungsgebiete von wärmeliebenden Arten kann die Folge sein.“

Ist die Mücken-Art dazu noch in der Lage, Infektionskrankheiten auslösende Erreger zu übertragen und kommen diese Erreger in dem neuen Verbreitungsgebiet vor, führt dies zu einer Ausweitung des Risikogebietes für diese Krankheiten, gibt Klimpel zu bedenken.

Foto der Asiatischen Buschmücke: Dorian D. Dörge/ Goethe-Universität

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Neu! Gesundheitsberatung für Baby & Kleinkind

Familiennetzwerk

Ab sofort gibt es eine „offene Gesundheitsberatung“ für Eltern von Babys und Kleinkindern ein Mal monatlich im Eltern-Kind-Treff in der Riedbergallee. „Mit dem Angebot einer kostenfreien Gesundheitsberatung bieten wir Müttern und Familien die Möglichkeit, sich vor Ort zu informieren, auszutauschen, aber auch sich Anregungen zum Beispiel zum Thema Stillen, Beikost, Unfallverhütung sowie Hausmittel bei Babys und Kleinkindern einzuholen“, erklärt Dr. Katrin Wünsche vom Kinderschutzbund. Eine erfahrene Familienhebamme wird für Fragen und Informationen zur Verfügung stehen.

Die offene Gesundheitsberatung findet erstmals am morgigen Montag, 28. Oktober, von 9.30 bis 13 Uhr im Eltern-Kind-Treff in der Riedbergallee 15 statt. Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Das Angebot wird vom Gesundheitsamt in Kooperation mit dem Familiennetzwerk im Stadtteil Riedberg durchgeführt. Das Netzwerk macht sich stark für Familien und Kinder im Stadtteil, um diese präventiv zu unterstützen und zu stärken. Weiterhin bietet es einen Ort, an dem man sich treffen kann, erste Kontakte knüpfen kann, aber auch Fragen stellen kann und ein offenes Ohr zum Zuhören findet.

Konzeptträger vom Familiennetzwerk ist das Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e.V. und der Deutsche Kinderschutzbund Frankfurt, gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main. Katrin Wünsche rät: „Kommen Sie doch einfach am Montag vorbei!“

Weitere Termine sind am 25. November und 16. Dezember, jeweils von 9.30 Uhr bis 13 Uhr im Eltern-Kind-Treff in der Riedbergallee.

Weitere Informationen zum Eltern-Kind-Treff unter kinderschutzbund-frankfurt.de

Informationen: Deutscher Kinderschutzbund/ Frankfurt

Foto: Archiv

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Jobbörse der Naturwissenschaften

Zum 21. Mal bereits findet die „Frankfurter Jobbörse für NaturwissenschaftlerInnen“ am 6. und 7. November, jeweils von 9:30 bis 16 Uhr, am Campus Riedberg der Goethe-Uni, Max von Laue Str. 9, statt. Veranstalter sind der Fachbereich 14 – Biochemie, Chemie und Pharmazie – in Kooperation mit dem JungChemikerForum (Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.) und dem Hochschulteam der Agentur für Arbeit Frankfurt am Main. Den Organisatoren ist es gelungen, international renommierte Konzerne, insbesondere aus der Chemie- und Pharmabranche, als Teilnehmer zu gewinnen.

An beiden Tagen wird Interessierten (Studierenden, Doktoranden und Absolventeninnen und Absolventen der Fächer Chemie, Biochemie, Pharmazie, Biologie, Physik, Geowissenschaften und Medizin) aus dem gesamten Bundesgebiet auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit zur Weiterbildung und zum direkten Kontakt mit Firmenvertretern geboten.

Am 6. November bereiten zahlreiche Workshops, Seminare und Bewerbungsmappen-Checks umfangreich auf das Thema Bewerbung und Selbstmarketing vor. Eine Anmeldung hierfür erfolgt ausschließlich über die Internetseite der Jobbörse (www.jobboerse-ffm.de).

Am 7. November gibt es an den Messeständen Gelegenheit zu einem Gespräch mit Firmenvertretern und zum näheren Kennenlernen potentieller Arbeitgeber. Zahlreiche namhafte Firmen der Chemie-, Biotechnologie-, Pharmabranche als auch der entsprechenden Consultingbranche aus ganz Deutschland präsentieren sich an diesem Tag und informieren über Praktika, Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten. Für die Messe ist keine Anmeldung erforderlich. Zum Abschluss des Tages besteht die Möglichkeit, bei einem Bewerbungsgespräch auf der Bühne „live“ dabei zu sein.

Informationen: Goethe-Universität

Foto: Michael Schiffer/ unsplash.com

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Schaurig-schöne Lesung an Halloween…

Am Riedberg wird es unheimlich und gruselig…

„Erleben Sie Halloween der ganz besonderen Art!“ Mit diesen Worten laden IG Riedberg und Literatur-Expertin Monika Nowicka zu einer neuen Lesung in einer ungewöhnlichen „Location“ ein – auf der Streuobstwiese des Vereins, direkt an der Alten Riedbergstraße und nur wenige Minuten von der U-Bahn-Station Riedberg entfernt. Wann? Natürlich am Halloween-Abend, um 19 Uhr. Wenn die Finsternis schon den Riedberg erreicht hat…

Die junge Autorin Dana Polz liest aus Ihrem Erstlingswerk „Der Schmierfink“, Monika Nowicka moderiert. DER SCHMIERFINK erzählt die Geschichte eines Heranwachsenden, der in einem renommierten Internat immer tiefer im Sumpf aus Brutalität und Machtmissbrauch zu versinken droht. „Zynisch wie schonungslos schildert der Protagonist seine Erlebnisse und nimmt den Leser mit auf eine Reise, die ihn ohne Umwege in die Untiefen menschlicher Abgründe führt – eine bizarre Odyssee der Gewalt beginnt“, heißt es in der Buchbeschreibung über den Psycho-Thriller.

Dennoch wird es – zumindest bei uns am Riedberg – richtig gemütlich. Es gibt Lagerfeuer und heiße Getränke. Alle sind auch herzlich eingeladen, sich zu verkleiden!

Die Halloween-Lesung mit Autorin Dana Polz findet am Donnerstag, 31.10.2019, um 19 Uhr statt. Ort: Streuobstwiese der IG Riedberg,  Adresse „Kautenhof 1“ (50 Meter davor), direkt an der Alten Riedbergstraße.

Der Eintritt kostet 5 Euro – Lesung, Lagerfeuer und ein Heißgetränk sind inklusive.

Foto: Alex Geerts/ unsplash.com

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Skatepark: Wo sind mögliche Standorte?

„Wo ist Platz für uns?“ Unter dieser Überschrift hat MAINRiedberg in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins über die Anliegen und Forderungen von Jugendlichen im Stadtteil berichtet – wo es 19 Spielplätze für die Kleinen, aber kaum Freizeitmöglichkeiten für eine wachsende Zahl von Teenagern und ältere Kids gibt. Der Schüler Sebastian Reißmann (12) hat im Vorfeld erfolgreich eine Petition für einen Skatepark am Riedberg initiiert. Erst kam ein klares Nein diesbezüglich von der Stadt, seit einer neuen Stellungnahme im September scheinen die Chancen aber zu steigen. In der nächsten Ortsbeiratssitzung am Freitag sind die Skatepark-Pläne wieder Thema. Plus der von Jugendlichen bereits in einem runden Tisch vor einem Jahr geforderte „Pavillon“, beispielsweise im Kätcheslachpark, den sie und auch die anderen Stadtteilbewohner als „Rückzugsort“ nutzen könnten.

In Sachen Skatepark und bezüglich der Pavillon-Thematik gibt es am Freitag jeweils einen SPD-Antrag für einen Ortstermin, „um einen Austausch zwischen den Jugendlichen im Stadtteil, den städtischen Fachämtern sowie dem Ortsbeirat zu ermöglichen“. Und um sich von der Lage vor Ort ein Bild zu machen. In puncto Skaterparcours könnte die Route so aussehen: Beginn an den Volleyballfeldern zwischen Lärmschutzwall der A5 und dem Familienzentrum Billabong und Endpunkt im westlichen Kätcheslachpark neben dem Basketballfeld.

Vertreter des Grünflächenamtes, Vertreter des Sportamtes, natürlich Schülerinnen und Schüler sowie weitere Interessierte könnten an der Suche nach einem geeigneten Standort für einen Skatepark am Riedberg teilnehmen.

Die Prüfung möglicher Standorte und Alternativen kann seitens der Stadt allerdings erst zum Jahresende erfolgen, aufgrund fehlender Kapazitäten im zuständigen Fachamt. Sebastian Reißmann und seine Freunde hoffen jetzt, „dass es doch noch klappt“.

Die Ortsbeiratssitzung findet am Freitag, 25. Oktober, um 20 Uhr im Winfriedhaus der Kath. Gemeinde St. Laurentius in Kalbach statt, Am Brunnengarten 9.

Weitere Informationen unter www.frankfurt.de 

Fotos: PeVe Horn/ MAINRiedberg

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MAINRiedberg berichtet im aktuellen Magazin ausführlich über die Anliegen der älteren Kids und Jugendlichen. Mit der Frage: „Wo ist Platz für uns?“

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Tickets für „Hotel Ost“ zu gewinnen!

Lust auf einen tollen Abend mit BALKAN-KLEZMER-GYPSY-CROSSOVER? Drei dynamische Frontfrauen an Akkordeon (Heike Bachmann), Violine (Ina Kleine-Wiskott) und Klarinette (Andrea Emeritzy) und zwei filigran groovende Herren an Bass (Richard Waltner) und Schlagwerk (Rüdiger Keller) erzählen instrumental Geschichten und bringen tanzfreudige Gäste garantiert in Schwung.

„Hotel Ost“ kommt am 15. November um 20 Uhr in die Grundschule Riedberg 1, im Rahmen von „Kultur in der Aula“.

Ein fanstasievoller Crossover-Mix verschiedener Stile, auf akustischen Instrumenten, mit Spaß am Spiel und der Musik soll „Endorphine tanzen und wieder zur Ruhe kommen lassen“. Seit ihrem ersten Auftritt 2003 in Frankfurt am Main wächst die buntgemischte Fangemeinde ihrer Arrangements, Improvisationen und Kompositionen durch zahlreiche Auftritte im hessischen Inland sowie in Rheinland-Pfalz, Berlin, Italien und sogar Südfrankreich) durch ihre CD „Fünf Sterne“ und ‚Live!‘.

Karten an der Abendkasse kosten 14 Euro, ermäßigt 12 Euro. Im Vorverkauf jeweils zwei Euro weniger. Eine gute Nachricht für alle MAINRiedberg-Freunde, verbunden mit einem großen Dankeschön an die Veranstalter: Bei uns gibt es 3 x 2 Tickets für dieses Konzerterlebnis zu gewinnen! Mail an mail@main-riedberg.de genügt. Die ersten drei Einsender werden die Karten gewinnen. Schnell sein lohnt sich!

HOTEL OST – das Konzerterlebnis 
WANN: 15.11.2019
WO: Grundschule Riedberg (Aula), Zur Kalbacher Höhe 15
UHRZEIT: 20 Uhr

TICKET-Vorbestellung und weitere Informationen zum Konzert bei Veranstalter „Kultur in der Aula“ unter https://josua-gemeinde.net/kat/kultur-in-der-aula/

Fotos: Kultur in der Aula/ Hotel Ost

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Zukunftswerkstatt zum Thema Klimawandel

„Listen to the scientists“ lautet eine zentrale Empfehlung von Greta Thunberg. Das „Centre for Dialogue at Campus Riedberg“ greift diese nun auf und bietet am Freitag, den 25. Oktober 2019, von 15 bis 19 Uhr eine Zukunftswerkstatt zum Thema „Klimawandel“ an. Renommierte Wissenschaftler der Frankfurter Goethe-Universität und des „Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums“ möchten einen wissenschaftlich fundierten Zugang zu einem der zentralen Themen der Gegenwart eröffnen und zum Austausch über Folgen des Klimawandels, Klimagerechtigkeit und klimapolitische Kommunikation anregen.

Joachim Curtius, Professor für Experimentelle Atmosphärenforschung am Institut für Atmosphäre und Umwelt, wird in die Thematik mit einem Vortrag über das Erdsystem im Klimawandel einführen. Nach der anschließenden Podiumsdiskussion können sich die Teilnehmer zum Gespräch in Kleingruppen mit weiteren Dialogpartner*innen zusammen finden: So wird etwa Prof. Thomas Hickler über die Folgen des Klimawandels – vor Ort und weltweit – informieren. Prof. Darrel Moellendorf wird auf die Klimagerechtigkeit und Dr. Eva Nöthen auf Fragen der klimapolitische Kommunikation eingehen.

Wer will, ist zum Abschluss eingeladen, „intellektuell, spirituell und existentiell innezuhalten“. Die Zukunftswerkstatt, die sich an Erwachsene und Jugendliche ab etwa 14 Jahren richtet, findet im Großen Saal des Centre for Dialogue, Kalbacher Höhe 56, auf dem Riedberg (Gemeinderäume St. Edith Stein) statt. Die Veranstaltung ist in deutscher Sprache geplant, bei Bedarf können aber auch die wesentlichen Aspekte zusätzlich auf Englisch vermittelt werden. 

Das „Centre for Dialogue“, unter einem Dach mit der ­Katholischen Kirche St. Edith Stein, dient in unmittelbarer Nähe zu den naturwissenschaftlichen Fachbereichen der Goethe-Universität dem Gespräch von Lebenswelt und Wissenschaft. „Wir fokussieren auf Erkenntnisse und Ergebnisse der Wissenschaften, die unsere Handlungen, unser Weltbild und unsere Haltungen beeinflussen können“, heißt es dort. Unterstützung erfährt das Centre for Dialogue von einem Kuratorium, dem namhafte Vertreter*innen der Frankfurter Professorenschaft und der Kirche angehören.  Weitere Informationen unter www.cfd-frankfurt.de

Informationen & Foto: Centre for Dialogue/ Frankfurt

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So finden Sie Frankfurts „Secrets“

Wirtschaftsdezernent Markus Frank und die Gründungsmitglieder der Interessensgemeinschaft „Frankfurt Secret“ laden mit dem dezernatseigenen Projekt zur Schatzsuche im Stadtgebiet ein. Über Monate sorgfältig ausgesuchte 51 Frankfurter „Juwelen“ werden mit dem Signet „Frankfurt Secret“ an ihrer Ladentür ausgezeichnet und sind auf einer auffällig designten Stadtkarte zu finden – ob inhabergeführte Handwerksbetriebe, Modelabels, Künstler, Designer, Bars und Restaurants: Allen gemeinsam ist ihre Einzigartigkeit und die eigene Note, die sie in den Kreis der als „Frankfurt Secret“ zertifizierten Läden aufnimmt. Jede Woche wird eines der im ersten Durchgang auserwählten „Secrets“ über die Social Media-Kanäle ausführlich vorgestellt.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank erklärt zu der Projektidee: „Der kleine inhabergeführte Einzelhandel ist ein hohes Gut, dass wir bestmöglich schützen wollen. Mit diesem schönen Projekt von Frankfurtern für Frankfurt und seine Gäste wollen wir zeigen, was die Stadt in Sachen Coolness und verborgenen Qualitäten auszeichnet. Neben den international bekannten Bildern der Banken- und Wirtschaftsmetropole, die unbestritten von ganz hoher Wichtigkeit sind, gibt es aber auch das Frankfurt am Main mit einzigartigen Menschen, mutigen Geschäftsideen und vielen kleinen Juwelen, die es zu entdecken gilt. Ich glaube, diese Entdeckerreise wird vielen verschieden Menschen Freude bereiten und sie fördert den Nährboden für einen wachsenden Zusammenhalt dieser Szene.“

Frankfurt Secret ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Think Tank Pantera Rosa (Florian Jöckel, Jörg Schrod, Markus Wendel), dem desres design Studio (Michaela Kessler) und der Kreativagentur „esistfreitag“ (Amin Baghi, Vicky Prüfer).

Florian Jöckel, Founder und CEO der Pantera Rosa GbR weiß: „Selbst für uns Frankfurt-Insider gibt es immer wieder Geheimnisse zu entdecken. Wir hoffen, dass in diesem etwas anderen Szene-Führer für möglichst viele die eine oder andere Neu- oder Wiederentdeckung in unserer geliebten Stadt dabei ist.“

Amin Baghi, der mit dem Magazin „Frankfurt du bist so wunderbar“ ohnehin die besonderen Plätze der Stadt sucht, ergänzt: „Frankfurt wird immer wieder nachgesagt, es müsse attraktiver werden – die Stadt sei zu glatt und zu gewöhnlich. Es macht uns viel Freude zu zeigen, dass dem nicht so ist.“

Am Donnerstag, 17. Oktober, startete das mit viel Frankfurt-Liebe versehene Projekt im B74 SELECTED GOODS in der Berliner Straße 74. Weitere Stationen waren der Frankfurter Lauftreff in der Großen Friedberger 37-39 und das Gewürzhaus Schnorr in der Neuen Kräme 32.

Alle Informationen zum Projekt sind unter http://www.frankfurtsecret.de zu finden.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Kreativagentur „esistfreitag“

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