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Riedbergchor lädt zum Weihnachtskonzert

Der Riedbergchor lässt deutsche, internationale, fröhliche und besinnliche Advents- und Weihnachtslieder erklingen, die uns die vorweihnachtliche Hektik für kurze Zeit vergessen lassen. „Entspannen Sie sich, lassen Sie sich inspirieren und in Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest versetzen“, heißt es in der Ankündigung für das Weihnachtskonzert am kommenden Samstag um 18 Uhr im Evangelischen Kirchenhaus in der Riedbergallee. „Wir freuen uns darauf, dass wir einige bekannte Lieder auch mit Ihnen gemeinsam singen werden.“

Dirigentin Burcu Özcanyüz Seymen leitet den internationalen Chor. Pianistin Seeun Choi wird die Sänger*innen am Klavier begleiten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Zum Abschluss des Konzerts gibt es einen kleinen Umtrunk und Imbiss.

Ein Hinweis: Im neuen MAINRiedberg-Magazin, das ebenfalls am Wochenende erscheint und am Riedberg verteilt wird, werden wir über Dirigentin Burcu Özcanyüz Seymen berichten. 

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Das Weihnachtskonzert des Riedbergchores findet am Samstag, 8. Dezember, um 18 Uhr in der Riedberggemeinde, Riedbergallee, statt.

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Foto: Riedbergchor

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Besser nicht morgens tanken…

Hohe Spritpreise gehören bekanntlich zu den Lieblingsthemen der Autofahrer. Vor allem die Preiszyklen im Laufe eines Tages sind vielen ein Dorn im Auge. Wie es zu diesem eigenwilligen Auf und Ab der Spritpreise kommt, haben die Frankfurter Ökonomen Sascha Wilhelm und Steffen Eibelshäuser auf Grundlage spieltheoretischer Ansätze erforscht. Das Ergebnis: Demnach unterbieten sich Tankstellen im Laufe eines Tages immer schneller, bis die Preise so tief im Keller sind, dass einer der Anbieter wieder mit dem Preis hochgeht – die anderen ziehen dann nach. „Der Vorwurf, dass im Bereich der Spritpreise kein richtiger Wettbewerb herrsche und stattdessen Preisabsprachen getroffen würden, stimmt so nicht“, betont Steffen Eibelshäuser. Ihre Empfehlung lautet: Lieber nicht am frühen Morgen tanken; stattdessen wäre ein Besuch der Tankstelle am Mittag, kurz vor dem üblichen Preisanstieg, ein günstiger Moment. Weitere Erkenntnisse ihrer Forschung finden sich in der aktuellen Ausgabe des UniReport.

Wie Gesellschaft und Wirtschaft zusammenhängen, erforscht die Politologin Prof. Cornelia Woll. Die neue Alfred-Grosser-Gastprofessorin für Bürgergesellschaftsforschung forscht und lehrt an der Université Sciences Po in Paris. Ihr geht es um Wirtschaft als Objekt – diese analysiert sie aus sozialwissenschaftlicher Perspektive: „Man kann ökonomische Entwicklung nicht verstehen, wenn man nicht hinterfragt, wer dort überhaupt wirtschaftet und Entscheidungen fällen muss – Personen, Staaten, Unternehmen -, und auf welchem Niveau diese Prozesse beeinflusst und gesteuert werden – lokal, national, international“, betont Cornelia Woll im Interview mit dem UniReport. Wolls öffentlicher Vortrag zum Thema „Der Staat und die Banken im krisengeprüften Europa“ findet am 21. Januar um 19.00 Uhr im Hörsaalzentrum des Campus Westend statt.

Informationen: Pressestelle Goethe-Universität

Foto: Archiv

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433 grüne Zipfelmützen waren am Start

Am ersten Advent war es endlich wieder so weit. Genau 433 gemeldete Läuferinnen und Läufer, von den Kleinen beim Kiga-Lauf über die Schüler bis hin zu den 5-km und 10-km-Läufern, folgten dem Aufruf des SC Riedberg zum 8. Zipfelmützenlauf. „Leider spielte auch in diesem Jahr das Wetter nicht wirklich mit, was die Läufer aber nicht davon abhielt, mit Spaß und sportlichem Ehrgeiz – und vor allem der grünen Mütze – ihre Runden auf dem Riedberg zu drehen“, so SCR-Sprecher Olaf Emmerich.

Man freute sich im Verein, „dass wir neben den vielen Riedberger Kindern und Erwachsenen auch zahlreiche Lauftreffs und Sportgruppen aus Frankfurt und Umgebung begrüßen durften“. Etwa den Partnerverein OCR, der mit rund 15 Leuten am Start war, oder das IRONMAN Germany Büro. Alle wurden sie am Ende von ausharrenden Eltern, Freunden und Partnern gefeiert.

Alle Teilnehmer/innen haben mit ihrem Startgeld einen Beitrag für eine Spende an ein karitatives Projekt geleistet, das der SC Riedberg in den nächsten Tagen damit überraschen wird. Ziel ist es, den Zipfelmützenlauf auch in den nächsten Jahren nicht nur als ein fixes Sportevent, sondern „als Familienlauf für einen guten Zweck am 1. Advent zu etablieren“.

Mehr Informationen, Bilder und auch die Sieger gibt es auf der Website des SC Riedberg www.scriedberg.de.

Informationen und Foto: SC Riedberg

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Stadtteil-Kalender mit den Bildern der Gewinner

Vor exakt einem Jahr waren die Riedbergerinnen und Riedberg eingeladen, unter dem Motto „Der Riedberg – Mein Ort“ Fotos von ihrem Lieblingsplatz im Stadtteil oder aus der schönsten Perspektive zu machen. Insgesamt 47 Teilnehmer reichten 219 Fotos beim 1. Riedberg-Fotowettbewerb ein, den der Culture Club Riedberg, das Familienzentrum Billabong und das Magazin MAINRiedberg ausgelobt hatten. Jetzt gibt es die schönsten Bilder im handlichen Kalender zum Preis von 9 Euro zu kaufen – beim Weihnachtsmarkt am 15. und 16. Dezember im Zelt des Culture Club oder ab sofort direkt via Mail über andreas.woitun@cultureclubriedberg.de

Maßgeblich organisiert hatte den Wettbewerb die Fotografin und CCR-Mitglied Ksenia Beizerova, die begeistert erklärte: „Wir haben so viele tolle Aufnahmen bekommen, dass uns die Entscheidung sehr schwergefallen ist. Es scheint, dass am Riedberg viel Kreativität zu Hause ist.“

Bei den Erwachsenen ging der erste Preis für eine Aufnahme des winterlichen Campus an Michael Scherbeck, Zweite wurde Ardiana Dacic. Bei den Jugendlichen überzeugte die Jury stimmungsvolle Nachtaufnahme, die von Laura Hartinger eingereicht wurde.

Hobby-Fotograf Scherbeck hatte die verschneite Passage an der Universität bei Nacht fotografiert und damit nicht nur die Jury überzeugt. Der Verkehrspilot nutzt auch die Wartezeiten zwischen seinen Flügen im Ausland regelmäßig, um mit seiner Kamera Land und Leute zu erkunden.

Mit diesem Foto überzeugte Michael Scherbeck die Jury

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Abbildung (oben): Culture Club Riedberg

Foto (unten): Michael Scherbeck

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A5: Lkw kracht auf Stauende

Gestern Abend, 4. Dezember, gegen 0.30 Uhr fuhr eine Zugmaschine auf der A 5 auf ein Stauende auf. Der Fahrer und eine weiterer Beteiligter wurden verletzt. Zum Zeitpunkt der Kollision war die Autobahn in beiden Richtungen zwischen Bad Homburger Kreuz und Nordwestkreuz Frankfurt vollgesperrt. Den Rückstau bemerkte der 48-jährige Führer eines Lkw-Scania zu spät und stieß mit einem bereits stehenden Mercedes zusammen.

Bei dem Aufprall wurde der mutmaßliche Unfallverursacher schwer verletzt. Der 48-jährige Unfallgegner hatte mehr Glück und war nur leicht verletzt.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

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Das Riedbergzentrum wird 10 Jahre alt

Waren Sie einkaufen und hätten dieses Jubiläum beinahe übersehen? Das wäre richtig schade, denn am 4. Dezember 2008, also vor exakt zehn Jahren, wurde das Riedbergzentrum eröffnet. Nach nur drei Jahren Planungs- und Bauzeit konnte diese „Mall“ mit rund 6000 Quadratmeter Verkaufsfläche fertiggestellt werden, wie in den Informationen der Architekten schneider+schumacher zu lesen ist.

Worauf können wir uns am morgigen Dienstag freuen? Bei Rewe erwarten die Kunden Aktionen und Präsentationen, das Café Riedberg hat gemeinsam mit dem druckWerk von 14 bis 18 Uhr Kinderanimation mit Kinderschminken und Ballon-Modellieren initiiert. Im Café gibt es zudem ein Jubiläumsangebot mit Blechkuchen und wahlweise Kaffee oder Glühwein, im Schreibwarenladen nebenan einen TopModel-Malwettbewerb.

Sabine Rupp, Chefin des Café Riedberg, und Heike Brockmeier hatten bezüglich einer größeren Jubiläumsfeier im Vorfeld nachgefragt und wenig bis keine Resonanz erhalten. Abgesehen von Melanie Alfano und Jennifer Gnass vom „druckWerk“ mit Schreibwaren, Postschalter, Bastelbedarf und Geschenk-Ideen. Da war schnell die Idee zur gemeinsamen Kinderanimation und zum Malwettbewerb geboren. Samstag war Abgabeschluss, morgen um 16 Uhr ist Preisverleihung.

„Dass so wenig Resonanz kam, fanden wir sehr schade“, sagt Heike Brockmeier und so hat sich nicht zuletzt das Café-Riedberg-Team darum bemüht, „dass etwas zum Jubiläum passiert“. Die Tische im Eingangsbereich des Zentrums sind bereits geschmückt, der Weihnachtsbaum leuchtet – fehlen morgen nur noch Riedberger*innen, die mitfeiern wollen.

Ursprünglich waren am Riedberg mehrere Zentren geplant

Ein kurzer Blick in die Geschichte gefällig? Ursprünglich waren am Riedberg mehrere Zentren geplant. Das war aufgrund politischer Intervention verschiedener Parteien letztlich nicht mehr umsetzbar. Im aktuellen Buch  „Der Frankfurter Riedberg – Stadtentwicklung für das 21. Jahrhundert“ von Christian Kaufmann und Michael Peterek (Hg.) heißt es zu diesem Thema beispielsweise: „Wer samstags im Riedbergzentrum einkauft, kann diese Konzentration hautnah erleben.“

In Riedberg-Mitte, jenseits der Bahnlinie und direkt gegenüber vom Riedbergzentrum, werden allerdings in wenigen Monaten auf 2.200 Quadratmetern ein Edeka-Vollsortimenter sowie ein Café und ein Fitnessstudio eröffnen. Das ist dann sicher ein Anlass für ein kleineres oder größeres Fest …

Fotos: Archiv/ druckWerk

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Stadt will alte Turnhalle „interimsweise“ erhalten

Seit Wochen ist das die erste gute Nachricht für alle Vereine und Gruppierungen, die um einen Veranstaltungsort mit Tradition hier im Stadtteil bangen: Die alte Turnhalle in Kalbach, die abgerissen, in ferner Zukunft ersetzt werden soll und aufgrund eines gekündigten Mietvertrages und zahlreicher Baumängel beinahe sofort geschlossen werden könnte – sie soll „interimsweise“ erhalten werden. Das heißt es explizit in einer Stellungnahme des Magistrats vom 26. November.

Vereine sammeln Unterschriften für eine (neue) Halle

Zur Erinnerung: Der Kinderverein Kalbach, der Riedberger SV, der FC Kalbach und die Kerbeburschen sammeln seit wenigen Wochen in Listen und online Unterschriften unter dem Motto „Kalbach-Riedberg braucht auch in Zukunft einen Versammlungsraum“. Für Veranstaltungen wie die Kinderbuchmesse mit mehr als 1000 Besuchern, für Vorträge, Partys und vor allem auch Sportangebote. „Wir haben Sorge, dass die Alte Turnhalle abgerissen wird und – aus welchen auch immer nachvollziehbaren Gründen – kein oder unzureichender Ersatz geschaffen wird“, erklärt Hans J. Troost, Vorsitzender des Kinderverein Kalbach.

Die aktuelle Lage ist etwas kompliziert. Denn eine Vertreterin der „Gemeinschaft Kalbacher Vereine und Gruppierungen“ hatte – ohne Wissen der einzelnen Vereine – die alte Halle zum Jahresende gekündigt. Hinzu kommt, dass der Bau aus den 20er bis 60ern des vergangenen Jahrhunderts renovierungsbedürftig bis baufällig ist, Asbest inklusive.

Die Kündigung der Halle hat der Magistrat bestätigt, prüft aber nun, „unter welchen Voraussetzungen die Nutzung über den 31.12.2018 möglich ist“. Die notwendigen Veranlassungen werden schnellstmöglich auf den Weg gebracht.

Kann neben einer Kita eine neue Halle gebaut werden?

Zugleich wird geprüft, ob „mittelfristig“ anstelle eines Neubaus der Bedarf durch einen Anbau der in Planung befindlichen Kita „Am Hasensprung“ sichergestellt werden könne. Das ist am Ortsrand, in einer ruhigen Wohngegend. Ob ein bloßer Anbau ein Ersatz sein kann – da gibt es vor Ort derzeit erhebliche Zweifel.

Vor der jüngsten Stellungnahme des Magistrats haben sich alle Fraktionen des Ortsbeirates zusammengetan und fordern von der Stadt, einen „vielseitig nutzbaren Versammlungs- und Veranstaltungsraums in Kombination mit einer weiteren Kindertagesstätte für Kalbach am Kalbacher Stadtpfad zu erstellen“. Der Innenraum sollte rund 400 Quadratmeter betragen, der Bodenbelag entweder universell nutzbar oder leicht für nicht-sportliche Nutzungen umrüstbar sein. Belüftung und Fluchtwege sollten eine Zulassung für mindestens 199 Personen möglich machen – so wie bisher.

Heute auch Thema in der Ortsbeiratssitzung

Das „Ja“ der Stadt zur alten Halle aber verbucht man als ersten Punktsieg. „Das ist großartig“, erklärt beispielsweise Susanne Kassold, SPD-Fraktionsvorsitzende im Ortsbeirat. Grüne und SPD hatten sich für einen Erhalt und die Sanierung der Halle eingesetzt, waren damit aber gescheitert. Die Mehrheit im Ortsbeirat votierte im Oktober für einen Abriss. Die alte Turnhalle als Übergangslösung und dann eine neue Halle – das erscheint vielen momentan als beste Lösung.

Heute um 20 Uhr findet in der alten Turnhalle am Grubweg 6 in Kalbach die nächste Ortsbeiratssitzung statt. Die Sitzung ist öffentlich.

Foto: MAINRiedberg

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Vorsicht! Stadtbücherei wurde gehackt

Am Mittwoch wurden der Katalog der Stadtbücherei Frankfurt und der Katalog der Schulbibliotheken der Stadtbücherei gehackt. Der Server wurde umgehend abgeschaltet. Die Kataloge sind zurzeit nicht zugänglich.

Es kann derzeit nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden, dass Daten von Nutzerinnen und Nutzern der Online-Dienste der Stadtbücherei von Unberechtigten abgerufen wurden.

Warnung der Stadtbücherei an alle Leser*innen

In einer Mail, die heute Nachmittag alle Leserinnen und Leser erhalten haben, bittet die Leiterin der Stadtbücherei ausdrücklich „in nächster Zeit um besondere Wachsamkeit“.
Außerdem heißt es: „Wir bitten Sie, bei E-Mails mit Absenderangaben der Stadtbücherei Frankfurt besonders aufmerksam zu sein. Es könnte sich um Spam-Mails mit gefälschten Absender-Angaben handeln.“ Man fordere in E-Mails niemals dazu auf, einen Link anzuklicken oder Dateien herunterzuladen. „Wir übersenden auch keine E-Mails mit Dateianhängen von Zip- oder PDF-Daten, die geöffnet werden sollen.“ Das persönliche Passwort ist verschlüsselt.

Die Stadtbücherei hat Strafanzeige gestellt und arbeitet gemeinsam mit dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik und dem Software-Hersteller mit Hochdruck an einer Wiederherstellung.

Informationen: Stadt Frankfurt/ Stadtbücherei Frankfurt

Foto: Archiv

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IGS-Neubau soll im März beginnen

Die Zeit drängt – jetzt drängt auch die Stadt zur Eile. Mitte November hat der Magistrat die Vorlage zum Neubau der IGS Kalbach-Riedberg inklusive Turnhalle und Beratungs- und Förderzentrum beschlossen. Mitte Dezember ist noch ein Ja der Stadtverordnetenversammlung notwendig. Auch OB Peter Feldmann setzt sich dafür ein. Denn aus planungstechnischer Sicht bleibt nicht viel Spielraum. Der Neubau muss bereits zum Schuljahr 2021/ 22 in Betrieb genommen werden. Dann muss die Integrative Gesamtschule aus dem bisherigen Provisorium im Westen des Riedbergs ausziehen, damit dort wiederum die neue Grundschule 3 einziehen kann.

Der Komplex mit Förderzentrum kostet 47 Millionen

Der Bau soll im März 2019 beginnen, erklärt Günther Murr, Sprecher des Baudezernates, gegenüber MAINRiedberg. Die Kosten für den Komplex mit Förderzentrum am zentralen Riedberg belaufen sich auf 46,9 Millionen Euro. Die Baukosten sind zuletzt stark gestiegen, der Bau soll zudem langlebig und „qualitativ hochwertig“ sein.

Zum Vergleich: Der provisorische Holzmodulbau für Adorno-Gymnasium und Holzhausenschule im Campus Westend beläuft sich auf rund 56 Millionen Euro. Gestern gaben Bildungs- und Integrationsdezernentin Sylvia Weber und Baudezernent Jan Schneider den symbolischen Startschuss für eines der aktuell größten Schulbauprojekt der Stadt, wo mehr als 2000 Schülerinnen und Schüler lernen werden.

Die neue Gesamtschule auf einen Blick

Die neue Gesamtschule am Riedberg wird auf einem 13.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen, in unmittelbarer Nähe zur U-Bahn-Haltestelle Riedberg. Geplant ist eine vierzügige Integrierte Gesamtschule (IGS) in Form eines Schulgebäudes mit 2-Feld-Sporthalle, Mensa, sowie Schul- und Pausenhof. Hinzu kommen Flächen für ein regionales Beratungs- und Förderzentrum (rBFZ). Die Schule ist für die Klassenstufen 5 bis 10 und insgesamt 600 Schülerinnen und Schüler ausgelegt. Besonderer Wert wird auf Inklusion gelegt, ein spezieller Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung bei Hör- und Sprachstörungen.

Das pädagogische Konzept der Gesamtschule schlägt sich im Raumprogramm nieder. Die allgemeinen Unterrichtsräume werden jahrgangsstufenweise in so genannten „Lernhäusern“ angeordnet. Zudem gibt es Profilräume für die Projektarbeit sowie Kommunikations- und Lernzonen. Die Schulflächen werden ergänzt durch Räume für Sprach- bzw. Inklusionstherapie und die Jugendhilfe. Es wird auch eine Vielzahl von Passivhaus-Bestandteilen eingesetzt.

Momentan lernen die Schülerinnen und Schüler in einem Holzmodulbau im Westen des Riedberg. Wenn die IGS auszieht, wird die dritte Grundschule hierher kommen Foto: MAINRiedberg

Baupläne/ Grafik: h4a Generalplaner GmbH/ Stuttgart

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Weihnachtsmarkt am Römer ist eröffnet

Er ist einer der ältesten und größten in Deutschland und nun offiziell eröffnet: Der Frankfurter Weihnachtsmarkt. Ob Glühwein und gebrannte Mandeln oder heißer Apfelwein und Bethmännchen – strahlende Weihnachtsmarktstände und traditionelle Köstlichkeiten erwarten die Besucher auch in diesem Jahr.

Nach einem Glockenspiel aus der Nikolaikirche hat Oberbürgermeister Peter Feldmann bei der Eröffnung am heutigen Nachmittag daran erinnert, dass die Weihnachtszeit immer eine Zeit der Begegnungen sei. „Dafür ist unser Weihnachtsmarkt ein wunderbarer Ort. Ob mit Familie und Freunden oder mit Arbeitskollegen – hier ist der Frankfurter Treffpunkt in der Adventszeit. Der Weihnachtsmarkt steht auch sinnbildlich für den Wunsch aller Frankfurter nach Nähe und Gemeinschaft.“

Das Stadtoberhaupt begrüßte das Publikum von der neuen Bühne unter der 31 Meter hohen Fichte aus Schlüchtern im Spessart: „Zum ersten Mal seit vielen Jahren versperrt endlich auch kein Bauzaun den Blick, zum ersten Mal können unsere Gäste durch die neue Altstadt flanieren. Das ist in diesem Jahr mein persönliches Highlight.“ Der Weihnachtsmarkt sei nun umrahmt vom gesamten Römerberg-Ensemble, mit der neuen Altstadt und dem Historischen Museum ergebe dies ein besonders harmonisches Bild. „Lassen Sie sich vom Zauber der neuen Altstadt faszinieren“, sagte Feldmann. Auch die Glühweintasse 2018 macht auf Frankfurts neues Herz, die Altstadt, aufmerksam: Sie zeigt den Krönungsweg, der mitten durch die Altstadt führt, und einen weihnachtlich interpretierten Krönungszug.

Bevor Feldmann den Weihnachtsmarkt offiziell mit dem Anschalten der über 6000 Lichter des Weihnachtsbaums eröffnete, bedankte er sich bei Susanne Simmler, erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises, für den Baum.

Ein Live-Konzert zum Mitsingen mit der Oper Frankfurt und Bläserklängen vom Altan der Nikolaikirche setzten den Schlusspunkt der Eröffnungszeremonie.

Der Weihnachtsmarkt ist bis 22. Dezember von Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr und Sonntag von 11 bis 21 Uhr geöffnet

Foto: Stadt Frankfurt/ Heike Lyding

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