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Ein Abend, der die Seele berührt

Wie verbindet man Familien und Beruf? Wie verarbeitet man den Verlust eines Kindes? Die Berliner Autorin Karin Nohr entführt uns Leser in ihrem Roman „Stummer Wechsel“ in ein Milieu von Chor und Schule, in Themen um Familie, Partnerschaft und Gefühle. Es ist ein Buch, das Eindruck hinterlässt und zum Nachdenken bewegt. Ein literarischer Abend, der die Seele berührt.

Am Donnerstag, 28. Februar, um 19 Uhr laden die Schriftstellerin Karin Nohr, der Frankfurter Grössenwahn-Verlag und das Familienzentrum Billabong in die Graf-von Stauffenberg-Allee 46b zu Lesung, Gesprächen, Wein und Häppchen.

Zu den Gesprächen wird sich auch Mal- und Kunsttherapeutin Harriet Papastephanou gesellen. Der Eintritt ist frei. Reservierungen sind erbeten unter info@grössenwahn-verlag.de

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Moderatorin Monika Nowicka hat für MAINRiedberg schon vorab mit Autorin und Psychoanalytikerin Karin Nohr gesprochen. Lesen Sie jetzt, warum Sie diesen literarischen Abend nicht verpassen sollten!

Liebe Karin, Du kommst nach Frankfurt und wirst Dein neues Buch „Stummer Wechsel“ vorstellen. Der Titel erscheint zunächst rätselhaft. Es handelt sich hier nämlich um einen Fachbegriff aus der Musik. Was steckt dahinter?

Karin Nohr: Ich habe vor einiger Zeit mit dem Klavierspielen begonnen. Als meine Lehrerin mir sagte: „Hier musst du einen „stummen Wechsel“ machen“ (unauffällig und flink auf einer Taste den Finger wechseln, um den nächsten Ton zu erreichen), hat mich der Ausdruck sofort beeindruckt. In meinem Roman bezieht er sich auf meine Buchhelden, wie sie von einem Menschen zum anderen wechseln, ausgelöst durch Enttäuschungen, Kränkungen usw. Dem Leser erschließt es sich unmittelbar, aber die nach einem „stummen Wechsel“ zurückgelassenen Menschen stehen vor einem Rätsel.

Du hast einen sehr spannenden beruflichen Werdegang. Nach einem Studium der Literaturwissenschaft und Psychologie gingst Du verschiedenen Lehrtätigkeiten nach und hast dann lange Jahre in eigener Praxis auch als Psychoanalytikerin gearbeitet. Du hast darin Erfolg gehabt und sogar ein Lehrbuch veröffentlicht. Wie kam es dazu, dass Du angefangen hast, Bücher zu schreiben?

Karin Nohr: Ich habe immer gern geschrieben und schon als Schülerin einmal einen kleinen Schreibwettbewerb gewonnen. Dass ich mich beruflich erst einmal anders orientiert habe, hat viele Gründe, vor allem mein Bedürfnis nach tieferem Menschenverständnis. Ich habe gern als Therapeutin gearbeitet und da berührende Erfahrungen gesammelt auch über mich selbst! Die Leidenschaft für Literatur und Schreiben lag immer wach in mir, und nach einem lebensverändernden Ereignis habe ich gemerkt, dass es jetzt dran ist, dem viel Raum zu geben.

In Deinem Buch „Stummer Wechsel“ geht es nicht zuletzt um Trauer und psychische Traumata. Zudem hast Du Dich mit dem Thema Psychoanalyse und Kunst auseinandergesetzt. Auch Harriet Papastefanou, die im Familienzentrum Billabong Mal- und Kunsttherapie anbietet, wird nächsten Donnerstag an der Diskussion teilnehmen. Einer Deiner Figuren verarbeitet so auch seinen tiefen Verlustschmerz. Denkst Du, dass Kunst für die Seele heilsam sein kann?

Karin Nohr: Intensive künstlerische Arbeit kann einem Menschen, der durch furchtbare Beziehungserfahrungen oder schlimme schicksalhafte Ereignisse geschädigt wurde, sehr hilfreich sein. Alle Gefühle in uns drängen nach Ausdruck, nicht nur Liebe und Freude, auch Schmerz und Trauer wollen „gehört“ werden. Es muss aber eine Freude am Tüfteln an Texten (oder am Steine Bearbeiten oder Musizieren) vorhanden sein oder entwickelt werden – erst durch den Willen zum immer besseren, passenden Ausdruck entsteht „Kunst“.

Hilft Dir das Schreiben mit Deinen eigene Krisen und Konflikten besser umzugehen?

Karin Nohr: Auf jeden Fall. Einmal das Tagebuchschreiben, das ich seit meiner Jugend praktiziere. Aber auch das Romanschreiben. Damit baue ich mir eine Art „Welt“ auf, in der ich gern bin, auch wenn sie mich manchmal nervt, weil mir das, was ich am Vortrag geschrieben habe, am nächsten nicht gefällt. Mit meinen Romanhelden verbinden mich ähnliche Gefühle wie mit „richtigen“ Menschen, die man vielleicht nicht so oft sieht, die einen aber innerlich begleiten.

In dem Buch ist keiner der Protagonisten imstande, eine intakte Beziehung zu führen. In der heutigen Zeit mit seiner Schnelllebigkeit und virtuellen Kommunikation scheint es auch problematisch, echte dauerhafte Beziehungen einzugehen. Glaubst Du, die verzerrte oder zu flüchtige Wahrnehmung des Anderen ist ein aktuelles Thema und hast es deshalb zu einem der Aspekte Deines Buches ausgewählt?

Karin Nohr: Ja, es ist ein aktuelles Thema. Aber die Aktualität war nicht der Grund, warum ich das Buch geschrieben habe. Verkennungen zwischen Menschen hat es schon immer gegeben, und sie tun immer weh.

Glaubst Du, der Leser kann aus den Fehlern der Protagonisten lernen?

Karin Nohr: Vielleicht erkennt sich der eine oder die andere wieder wie in einem Spiegel und schmunzelt oder erschrickt vielleicht auch. Ob das schon einen Lernvorgang auslöst, hängt sicher sehr vom Einzelnen ab.

Was denkst Du über Frauenfreundschaften? Viele sprechen von Konkurrenz, doch sie können uns auch unheimlich viel Halt geben. Glaubst Du an Frauensolidarität und hast du selber eine „beste Freundin“?

Karin Nohr: Frauenfreundschaften sind sehr wichtig für mich. Ich hatte immer gute Freundinnen. Der Austausch kann sehr stützend sein, aufbauen und sehr tief gehen, weil man Freud und Leid teilt. Ich sehe menschliche Beziehungen jedoch grundsätzlich als „gefährdet“ an, und zwar durch unsere unterschiedlichen Bedürfnisse, die sehr drängend werden können. Denke an den typischen Fall: Die eine Freundin redet wie ein Wasserfall, fragt aber selten, wie es der anderen geht. Das hält die „Zugetextete“ nur eine Weile aus. Wenn das nicht durch Gespräche zurechtgerückt werden kann, weil eben das Entlastungsbedürfnis der „Redseligen“ alles überwuchert, dann wird es schwierig. Dies ist nur ein Beispiel von tausenden!

Neben der Lesung am Riedberg wird es zwei weitere Veranstaltungen mit der Autorin in Frankfurt geben

Am 1. März wird es eine weiter musikalische Lesung im Café Mutz in Niederursel geben, mit Klavierbegleitung von Anna Köbrich.  Du hast auch eine musikalische Ausbildung. Was berührt Dich mehr – Wort oder Musik?

Karin Nohr: Ich habe früher viel im Chor gesungen und erinnere mich gern an die gemeinsamen Erfahrungen, auch auf Chorreisen. Zusammen einen Klang zu erzeugen ist vitalisierend und macht Freude. In meiner jetzigen Lebensphase steht für mich die Verbindung Musik-Wort ganz im Vordergrund. Die Individualisierung und Einzigartigkeit etwa der Schubert- Vertonung eines Goethe-Gedichts. Ich bin nur ein Laie, aber versuche mich im Rahmen meiner Möglichkeiten in der hohen Kunst des Liedgesangs, die einen auch in einen anderen Raum trägt.

Am 8. März ist Weltfrauentag. Bei der Lesung in der Frankfurter Dankbar am 3.3 wollen wir uns dem Thema „Frauen“ widmen. Die drei Protagonistinnen in Deinem Buch scheinen nicht wirklich glücklich zu sein. Wir erleben gescheiterte Liebesbeziehungen, keine Balance zwischen Beruf und Familie, und Selbstzweifel und Selbstentwertung. Welches Frauenbild wird in Deinem Buch propagiert?

Karin Nohr: Melissa ist eine „Powerfrau“ in hoher Position, überverantwortlich, kreativ, klug, einsatzfreudig, stark. Ich versuche, auf die Bedürfnisse und Wünsche zu schauen, die sie in dieser Position und Berufsschiene verdrängen muss. Melissa hat früh für sich selbst sorgen müssen, da liegen ihr so ein Berufsweg und Verhalten nahe. Auf keinen Fall will sie in die abhängige Position ihrer eigenen Mutter gelangen! Ein Mensch kann aber mehr entwickeln, als ihm in die Wiege gelegt wurde. Nur muss man hierauf (manchmal schmerzhaft) gestoßen werden. Das „Funktionieren“ ist Melissa vertraut, anderes nicht. Wie entdeckt man es? Wer hat überhaupt die Chance dazu? Das sind Themen, die mich bewegen.

Dein Buch ist in dem Frankfurter Grössenwahn-Verlag erschienen. Du selbst lebst in Berlin. Was verbindet Dich sonst noch mit Frankfurt? Warum sollte man zu Deinen Lesungen in Frankfurt kommen?

Karin Nohr: Ich freue mich über jeden und jede, der oder die kommt, da ich ein neugieriger Mensch bin und immer überrascht über die Resonanz und den Austausch nach der Lesung…

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Interview: Monika Nowicka

Flyer: Veranstalter

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Bürger schnappen AirPod-Dieb

Wer hat was gesehen? Meinem Sohn wurden vor ca. 20 min hinter dem Gymnasium die Earpods geklaut. Und zwar wurde er bedroht von einem ca. 14 – 15jährigen Jungen. Dunkelhäutig, rote Basecap, schwarze Weste, Jeans und graue Nike-Sneakers! Wer diesen Jungen aktuell noch irgendwo laufen sieht, bitte Info. Polizei ist informiert und fährt aktuell Streife. Danke

Diese Nachricht schrieb der Vater eines 14-jährigen Jungen, am Mittwoch kurz vor 15 Uhr. In einem sehr beliebten Riedberger Nachbarschafts-Netzwerk bei Facebook. Nicht wenige versprachen, sofort die Augen offen zu halten, damit der Dieb oder die Diebe geschnappt werden können. Zwei Stunden später war im gleichen Chat der Satz zu lesen: „Er war es auch.“ Beamte des nahen 14. Polizeireviers konnten den Täter und einen Begleiter am Riedbergplatz festnehmen – weil jemand ihn erkannt und die Info der Polizei weitergegeben hatte.

Der Mann, der letztlich die Polizei informiert hatte, berichtet MAINRiedberg: „Ich habe ihn im Rewe erkannt, ein Bild von ihm gemacht und dem Vater des Jungen geschickt.“ Dieser wiederum zeigte es seinem Sohn, der den Verdacht bestätigte.

Dann ging alles ganz schnell. Der aufmerksame Riedberger hat „die Polizei gerufen, vorm Rewe gewartet und die Jungs verfolgt“. Man stand in ständigem Kontakt. Polizisten haben Täter plus Begleiter schließlich von mehreren Seiten gestellt.

„Das war gelebte Nachbarschaftshilfe!“

Der Vater des Opfers spricht rückblickend von „gelebter Nachbarschaftshilfe“ in unserem Stadtteil. Er appelliert nun auch an alle Eltern, die Kinder zu bestärken, dass sie im Fall der Fälle möglichst ebenso rasch reagieren und „den Mund aufmachen“. Nur so könne auch die Polizei schnell handeln, nur so bekämen so junge Straftäter Grenzen aufgezeigt.

Es kam bereits zu mehreren Raubstraftaten

In der jüngeren Vergangenheit kam es zu mehreren Fällen von Raubstraftaten unter Jugendlichen. Waren es bislang vornehmlich Handys, so sind es derzeit die kabellosen Kopfhörer, auf die es die Täter abgesehen haben. Apple Air Pods, die neu rund 170 Euro kosten und nicht nur unter Jugendlichen, sondern vermutlich auch auf dem Schwarzmarkt „angesagt“ sind. Ende Januar wurde ein Teenager ebenfalls in der Nähe des Riedbergzentrums bestohlen. Kurze Zeit vorher wurde hier im Stadtteil ein Jugendlicher bedroht, geschlagen und Bargeld erpresst.

Am Mittwoch hat es geklappt, den Dieb zu schnappen. Dank der Mithilfe aus einem Riedberger Internet-Netzwerk. Aufgrund der Beteiligten, Opfer wie Helfer, könnte man sogar sagen: SC Riedberg hilft SC Riedberg!

Foto: Archiv

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Toller Anbau für die IGS – aber immer weniger Pausenhof

Noch ragen Kabel aus der Decke. Überall sind Handwerker, arbeiten am Innenausbau der Erweiterung der IGS, der im Mai weitestgehend abgeschlossen sein soll. Wand und Flur sind zum Teil schon in einem fröhlichen Lila-Rot. „Schule soll auch Spaß machen.“ Deshalb, so Schulleiterin Dr. Susanne Gölitzer, habe man sich mit dem Amt für Bau und Immobilien vorab auf diese Farbe verständigt. Farben und breite Flure mit Sitzsäcken und Büchern zum Lernen und Stöbern vor jeweils vier gemeinsam genutzten Klassenräumen für eine Jahrgangsstufe – das wird im Anbau der IGS Kalbach-Riedberg in der Carl-Hermann-Rudloff-Allee eine ähnliche Rolle spielen wie im Hauptgebäude nebenan. Ebenfalls ein Holzmodulbau, der 2017 erst bezogen wurde. Außerdem wird es noch eine Lehrküche, eine Universalwerkstatt, wo man Holz und Metall bearbeiten kann, sowie einen Theaterraum geben.

Zum neuen Schuljahr kann dieser zweite Bauabschnitt planmäßig in Betrieb gehen. Die siebte und achte Jahrgangsstufe wird hier untergebracht sein. Die Kosten für den Anbau liegen bei rund sieben Millionen Euro. Was ursprünglich nur als Provisorium geplant worden war, bis der der endgültige IGS-Komplex nahe der U-Bahn-Station Riedberg fertiggestellt ist, ist schon längst als Schulbau von Dauer vorgesehen. Das wiederum ist nur möglich, weil von Anfang an die entsprechenden Energieeinsparung-Kriterien eingehalten wurden, die eine Schule aktuell haben muss. Wenn die Integrierte Gesamtschule voraussichtlich 2021/22 auszieht, wird hier die neue Grundschule III einziehen. Diese startet im Herbst in einer Anlage mit Stahlcontainern, nur wenige hundert Meter entfernt.

Baudezernent Jan Schneider bei der Besichtigung der IGS-Baustelle mit Schulleiterin Susanne Gölitzer, Experten vom Amt für Bau und Immobilien, Ortsbeiräten und Elternvertretern    Foto: MAINRiedberg

Noch ein paar interessante Eckdaten: Allein im vergangenen Jahr ist unser Stadtteil um 868 Einwohner gewachsen, 2017 sogar um mehr als 1500. Nicht wenige sind junge Familien mit Kindern. Die Kinderzahlen am Riedberg und damit auch die Zahl der notwendigen Schulplätze sei deutlich schneller und stärker nach oben geklettert, so Baudezernent Jan Schneider gestern bei der Baustellenbesichtigung, als ursprünglich „mit Sicherheitsabstand“ geplant. Auch deshalb drängt jetzt so die Zeit.

Das große Pausenhof-Problem 

„Wir sind total froh und guten Mutes und fühlen uns hier sehr wohl“, machte Schulleiterin Susanne Gölitzer bei dem Termin mit Baudezernent Schneider, Experten vom Amt für Bau und Immobilien, Ortsbeiratsmitgliedern und Elternbeiräten deutlich. Doch an der Zusammenarbeit der Ämter hapere es. Worunter nicht zuletzt Schüler und Lehrer leiden, die derzeit sozusagen „zwei Baustellen gleichzeitig haben und noch ihrem Job nachgehen“.

Ein Beispiel: Der Pausenhof und damit der Platz für künftig 400 Schülerinnen und Schüler zum Laufen, Kicken und Toben wird durch den Anbau noch kleiner. Inzwischen ist schon der Lehrerparkplatz zum Spielfeld umgewandelt worden. Doch noch immer ist es nur ein schmaler Streifen um das Gebäude herum, das die Mädchen und Jungen nutzen können. Was das mit dem Zusammenspiel der zuständigen Stellen der Stadt zu tun hat? Nun – die angrenzende Streuobstwiese, die nicht nur schützenswerten Baumbestand hat, darf man beispielsweise immer noch nicht mitnutzen. Initiativen der Schule, aber auch vom Ortsbeirat in Richtung Baudezernat, Schuldezernat und vor allem Grünflächenamt liefen bisher ins Leere.

Keine Turnhalle in Sicht

Auch Baudezernent Schneider sieht das Problem, wollte aber keine übereilten Versprechungen machen. Zumal letztlich Naturschutz- und Sicherheitsbedenken anderer Ämter ausschlaggebend sind. Eines steht nun aber endgültig fest, beziehungsweise wurde beim Termin gestern bestätigt: Die IGS wird bis zum Umzug in den Neubau keine Turnhalle haben, auch kein Provisorium. Damit wird auch die neue Grundschule III über keine Halle verfügen. Und ist ebenso wie die IGS auf die Kooperation mit den anderen Schulen angewiesen. Doch auch diese haben bereits Engpässe. Die Aussichten könnten besser sein.

Baudezernent Schneider machte sich selbst ein Bild von der Streuobstwiese nebenan, die man zumindest teilweise gerne für die Schüler nutzen würde  Foto: MAINRiedberg

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Foto oben: Stadt Frankfurt

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Das ist ein neues Klassenzimmer

Wegen stark steigender Schülerzahlen werden in diesem Jahr auf dem Riedberg an drei Schulen die Kapazitäten erhöht. Außerdem wird eine weitere Grundschule an einem Übergangsstandort errichtet. „Der schnell wachsende Bedarf stellt uns vor große Herausforderungen“, sagte Baudezernent Jan Schneider. „Wir müssen in kürzester Zeit an mehreren Stellen Plätze für zusätzliche Schüler schaffen.“ Das Amt für Bau und Immobilien gehe dabei dabei „bis an die Grenze des Machbaren“.

Insgesamt entstehen in unserem Stadtteil derzeit in vier Übergangsquartieren insgesamt 31 Klassenräume, zwei Kantinen sowie Verwaltungs-, Naturwissenschafts- und Betreuungsräume.

Schneider machte sich heute zusammen mit Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung und des Ortsbeirats ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten, unter anderem an der Marie-Curie-Schule. Ein kurzer Rückblick: Schon seit Sommer reichte der Platz dort nicht mehr für die 457 Grundschüler im Ganztag aus. Schulleitung und Elternbeirat schrieben unter anderem einen Brandbrief an die zuständigen Stellen, wandten sich auch an den Oberbürgermeister. Als Übergangslösung wurden daraufhin zwei Stahlcontainer errichtet, die zumindest mehr Platz für die Ganztagsbetreuung schaffen sollten. Bis Ostern entstehen nun neben dem Bestandsgebäude an der Graf-von-Stauffenberg-Allee eine temporäre Erweiterung in Holz-Raumzellenbauweise mit vier Klassenräumen, Toiletten und einem Laubengang als Verbindung. Hausanschlüsse, Fundamente und die Unterkonstruktion aus Stahlträgern wurde bereits erstellt. Seit heute werden die Holz-Raumzellen geliefert. Die Kosten liegen bei rund zwei Millionen Euro.

Das gesamte Gebäude kann, wenn es nicht mehr benötigt wird, demontiert und an anderer Stelle wieder aufgestellt werden. „Damit werden wir bei künftigen Auslagerungen und Erweiterungen von Schulen noch flexibler“, betonte Schneider.

Auch die Grundschule I bekommt bald Zusatz-Container 

Die geplante Grundschule III soll ab dem nächsten Schuljahr die Marie-Curie-Schule entlasten. Aber auch die Grundschule Riedberg I (Zur Kalbacher Höhe) muss erweitert werden. Um die Raumnot zu lindern, wird auf dem benachbarten „Gerichtsplatz“ eine Containeranlage mit drei Klassenräumen, zwei Differenzierungsräumen, je einem EDV- und Mehrzweckraum sowie Toiletten errichtet. Sie soll in diesem Sommer in Betrieb gehen.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amts für Bau und Immobilien schaffen es mit großem Engagement, kurzfristige Lösungen zu realisieren“, sagte Baudezernent Schneider. „Allerdings ist auch klar, dass dieses Tempo nicht die Regel sein kann. Normalerweise brauchen wir auch für den Bau temporärer Schulgebäude mehr Vorlaufzeit.“

Das Lego-Prinzip

„Drei Module ergeben ein Klassenzimmer. Alle erforderlichen Anschlüsse sind bereits enthalten“, erläuterte heute Roland Hatz, Sachgebietsleiter Schulen beim Amt für Bau und Immobilien (ABI)

Heute Nachmittag wurden die ersten Holzmodule auf die Unterkonstruktion aus Stahlträgern gehievt

Passt! Der Experte vom Amt für Bau und Immobilien spricht auch vom „Lego-Prinzip“

Fotos: MAINRiedberg

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Veranstaltung zum Thema „Selbständigkeit als Chance“

Selbständigkeit ist für viele Frauen mehr als eine Chance – davon ist Personal-Coach und Expertin Martina Peukert überzeugt. Sie ist seit mehr als 15 Jahren im Bereich Unternehmensberatung, Frauenförderung und Coaching tätig, wohnt mit ihrer Familie am Riedberg. Aber wie kann der Weg in die Selbständigkeit klappen? Worum könnte und sollte ich schon in der Elternzeit tätig sein? Wie kann ich eventuell eine Passion oder ein Hobby step by step zum Beruf machen? All das sind Fragen, welche Martina Peukert am Montag, 25. Februar, um 19 Uhr bei einer Veranstaltung im Familienzentrum Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee ansprechen möchte. Insgesamt finden erstmals unter dem Motto „Frauen für Frauen“ drei Gesprächsabende zu verschiedenen Berufsthemen im Februar und März auf Initiative von Billabong und MAINRiedberg statt. Der Eintritt ist kostenlos.

Die Expertin hat die Erfahrung gemacht, dass Frauen anders mit Selbständigkeit umgehen als Männer. Nicht besser oder schlechter. Einfach anders. Das fängt mit der Scheu vor dem Schritt ins Ungewisse an und hört bei der Werbung in eigener Sache nicht auf. Kritik, besonders von engen Freunden oder der Familie, bringt sie ins Wanken. Und Tiefpunkte, wo das Unternehmenskonzept nicht zu funktionieren scheint.

Gerade in puncto Vereinbarkeit von Familie und Beruf könnte Selbständigkeit eine interessante Perspektive sein. Martina Peukert hat 10 Tipps ausgearbeitet – was man, pardon frau, beachten sollte und was sie unbedingt vermeiden sollte. Die Beraterin gibt auch konkrete Beispiele, wie Selbständigkeit zur Berufung werden könnte.

Gesprächsabende mit diesen Expertinnen

Ein kurzer Vortrag der Expertin, dann umso mehr Zeit für Fragen und persönliche Gespräche – das sind die neuen Informationsabende unter dem Motto „FRAUEN für FRAUEN“ im Februar und März. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Kinderbetreuung bei Bedarf (nach Rücksprache mit dem Familienzentrum).

SELBSTÄNDIGKEIT ALS CHANCE– Möglichkeiten und Wege. Veranstaltung mit Buchautorin Martina Peukert am 25. Februar um 19 Uhr

ALTERSVORSORGE & CO– Finanz-Tipps für Frauen mit der selbständigen Vermögensberaterin Manuela Kurze am 18. März um 19 Uhr

WO?

Café Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b, 60438 Frankfurt/ Riedberg

weitere Informationen unter www.main-riedberg.de und www.billabong-family.de

Fotos: MAINRiedberg

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Bienenfreunde laden zur Genuss-Messe

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ab Freitag findet die Erlebnismesse Land und Genuss für Natur, Garten und Lebensart in Halle 1 der Messe Frankfurt statt. „Diese Messe liegt uns sehr am Herzen. Dort sind wir wieder im Infobereich mit einem Stand vertreten“, berichtet Holmer Drews, Vorsitzender der Riedberger Bee Friends, der natürlich auch auf viel Besuch aus dem Stadtteil hofft. Fest steht bereits, dass am Freitag verschiedene Schulklassen kommen. Die Kinder erhalten ein Bienenquiz zum Lösen. Erwachsenen wiederum können kosten, wie Frankfurt schmeckt. Die Bienenfreunde zeigen auch anhand eines Stadtplans, wo sie überall in der Stadt Bienenstöcke verteilt haben. „Mit Glück erhalten wir noch eine Schaubeute, in der man sehen kann, wie Bienen leben“, hofft Drews.

Was die Teilnahme an der Messe so besonders macht, ist, dass die Bienenfreunde explizit eingeladen wurden und auch vom Hessischen Bieneninstitut Kirchhain eine Menge an Informationsmaterial erhalten haben.

Applaus für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“

Zurzeit liegt den Bienenfreunden aber noch ein weiteres Thema auf dem Herzen, das bundesweit und damit auch in Hessen Bedeutung haben könnte: Für das bayerische Volksbegehren „Rettet die Bienen“ haben sich im Februar fast zwei Millionen BürgerInnen in die Listen eingetragen. Ziel der Initiatoren sind Änderungen im Naturschutzgesetz und unter anderem späterer Einsatz und weniger Einsatz von Pestiziden. Zudem sollen mindestens zehn Prozent des Grünlandes künftig „Blühwiesen“ sein. Aktuell wird versucht, mit allen Beteiligten eine Konsenslösung zu erreichen.

„Genial, was dort geschehen ist“, erklärt Holmer Drews gegenüber MAINRiedberg. „Vordergründig geht es nur um Bienen und Insekten, hintergründig dabei aber um uns Menschen.“ Die Argumente lauten: Wenn die Insektenpopulation abnimmt, verschwindet ein Teil der Nahrungskette, sowohl für die Tiere als auch für Menschen. Insekten, nicht nur Bienen, bestäuben Pflanzen, Pflanzen die wir direkt oder indirekt für unsere Ernährung benötigen. Bee Friends bedauern, dass dieses Volksbegehren nur in Bayern stattfindet. Die Bienenfreunde hoffen, „dass hieraus neben einem verstärkten Dialog mit der Landwirtschaft auch ein besseres Verständnis für Naturschutz und Landwirtschaft als Nutzer von Natur erwachsen kann.“

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Öffnungszeiten der Erlebnismesse „Land und Genuss“

Freitag, 22. Februar 2019
10 – 18 Uhr

Samstag, 23. Februar 2019
10 – 20 Uhr

Sonntag, 24. Februar 2019
10 – 18 Uhr

Wo? Frankfurt MESSE, Halle 1

Was? Es gibt ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familien vom Erlebnisbauernhof bis zum „Hessischen Abend“

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Foto: MAINRiedberg/ Archiv

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Gestern war „kältefrei“ – heute ist wieder Schule

Sonne statt Schule: Der Unterricht am Gymnasium Riedberg fiel am gestrigen Montag für die rund 1400 Schülerinnen und Schüler aus. In der Nacht hatten sich alle Fenster der Nachtauskühlung geöffnet und „die Temperatur ist in fast allen Klassenräumen nahe Null“, hieß es in einer Mitteilung von Schulleiter Helmut Kühnberger.

Die Fenster ließen sich zunächst nicht wieder schließen, auch nicht von Hand. Daher hatte sich die Schulleitung entschlossen, alle Schüler ab der 7. Klasse nach Hause zu schicken. Fünft- und Sechstklässler waren zunächst mit Lehrern im Park und in der Sonne unterwegs. Kinder, die keine Betreuung benötigten, durften auch ab 11.30 Uhr nach Hause gehenAlle anderen wurden bis 13.30 Uhr weiter in der warmen Aula betreut. Mittagessen gab es selbstverständlich auch.

In der Mitteilung an die Eltern hieß es unter anderem: „Bitte sehen Sie von Anrufen in der Schule ab. Wir halten Sie auf dem Laufenden.“

Der Unterricht findet heute aber wieder nach Plan statt. Die defekte Steuerung konnte in der Zwischenzeit repariert werden.

Normalerweise setzt die Nachtkühlung bei dem Passivhaus im Sommer ein, wenn die Räume erhitzt sind. Nicht bei Minustemperaturen…

Foto: Archiv

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Riedberg und Kalbach haben jetzt 20.756 Einwohner

Der Riedberg war nicht nur eines der größten Neubaugebiete Deutschlands, der gesamte Stadtteil wächst noch stetig weiter: Ende vergangenen Jahres waren 20.756 Einwohnerinnen und Einwohner in Riedberg und Kalbach verzeichnet. Das sind 868 Menschen mehr als Ende 2017 und macht ein Plus von 4,2 Prozent. Die Anzahl von Frauen und Männern ist fast identisch. Von den knapp 4800 Riedberger und Kalbachern ohne deutschen Pass kommt die Mehrheit aus Nicht-EU-Staaten. Bis 2020 sollten allein am Riedberg mehr als 16.000 Menschen leben – das dürfte aber noch etwas länger dauern.

Die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner ist in der gesamten Stadt weiter kräftig gestiegen. „Zum Stichtag am 31.12.2018 waren insgesamt 747.848 Frankfurterinnen und Frankfurter im Melderegister der Stadt verzeichnet“, erläutert der für die Frankfurter Statistik zuständige Dezernent, Jan Schneider, die aktuellen Daten. Die Frankfurter Bevölkerung ist damit im letzten Jahr um insgesamt 6755 Personen beziehungsweise 0,9 Prozent angewachsen.

Jeden Monat sind durchschnittlich 563 Neu-Frankfurterinnen und -Frankfurter hinzugekommen. Das bedeutet einen Zuwachs um mehr als 18 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Tag. Stadtrat Schneider kündigt an: „In Kürze werden wir die Marke von 750000 überschreiten“. 525.227 (+2909) Frankfurterinnen und Frankfurter sind Deutsche. Insgesamt 222.621 (+3846) haben eine andere Staatsangehörigkeit. Der Ausländeranteil beträgt damit aktuell 29,8 Prozent, ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. 179 der 197 verschiedenen Staaten der Welt leben hier. „Diesmal neu hinzugekommen sind Äquatorialguinea, Belize und Suriname“, führte Schneider aus.

Die Bevölkerungsentwicklung war zu großen Teilen auch von melderechtlichen Vorgängen im Nachgang der Direktwahl des Oberbürgermeisters 2018 beeinflusst. Nach der Bearbeitung der unzustellbaren Wahlbenachrichtigungen mussten rund 6500 Personen von Amts wegen abgemeldet werden. „Dabei handelte es sich vor allem um EU-Wahlberechtigte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ins Ausland weggezogen sind, ohne die Meldebehörde zu informieren“, erläutert Stadtrat Schneider. Deshalb sei auch die Zahl der EU-Staatsangehörigen zurückgegangen.

Mit minus 7 Prozent (-191) am stärksten betroffen sind Bürgerinnen und Bürger aus dem Vereinigten Königreich. „Hier dürfte aber vor allem der anstehende Brexit ein Grund sein. Angesichts der sich immer weiter zuspitzenden Entwicklung sind vermutlich viele kurzfristig im Rahmen der Freizügigkeitsregelung innerhalb der Europäischen Union umgezogen oder haben durch Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen“, so Schneider. „Nach dem Austritt zählen Engländer, Waliser, Schotten und Nordiren nicht mehr zu den EU-Ausländerinnen und -Ausländern. Insgesamt 2536 Frankfurterinnen und Frankfurter sind davon unmittelbar betroffen.“ Aufgrund des langen zeitlichen Nachlaufs der entsprechenden Bundesstatistiken stünden nähere Informationen hierzu allerdings frühestens Endes dieses Jahres zur Verfügung.

Informationen: Stadt Frankfurt

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A5

Schwerer Verkehrsunfall auf der nahen Autobahn: Heute gegen 15.10 Uhr fuhren mehrere Fahrzeuge hintereinander auf der linken Spur der A5 in Fahrtrichtung Basel. Kurz vor Erreichen der Rastanlage Taunusblick kam es zu einem Auffahrunfall der genannten Pkw, wobei sich die Trümmerteile auch über die restlichen Fahrspuren verteilten. Die Autobahn musste zunächst voll gesperrt werden, gegen 16.25 Uhr konnte zumindest die Standspur freigegeben werden.

Bei dem Unfall wurden mehrere Personen verletzt, eine Person musste von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden. Auch der Rettungshubschrauber wurde angefordert und landete an der Unfallstelle. Mittlerweile konnten die Fahrzeuge abgeschleppt werden, die Räumungsarbeiten dauern noch an. Die Verletzten wurden ärztlich versorgt.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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Veranstaltung zum Thema „Wiedereinstieg in den Beruf“

Wie kann der Wiedereinstieg in den Beruf klappen? Wie bekomme ich die Balance zwischen Familie und Beruf? Woran sollte ich schon in der Elternzeit denken – oder was sollte ich vielleicht in einem neuen Beruf wagen? All das sind Fragen, welche die Wirtschaftspsychologin Brigitta Honecker am Montag, 18. Februar, um 19 Uhr bei einer Veranstaltung im Familienzentrum Billabong in der Graf-von-Stauffenberg-Allee ansprechen möchte. Insgesamt finden erstmals unter dem Motto „Frauen für Frauen“ drei Gesprächsabenden zu verschiedenen Berufsthemen im Februar und März auf Initiative von Billabong und MAINRiedberg statt. Der Eintritt ist kostenlos.

Brigitta Honecker hat lange Jahre als Personalentwicklerin bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gearbeitet. Sie wohnt am Riedberg und berät nun beruflich Privatpersonen wie Unternehmen. Einer ihrer Gründe, sich mit ihrem Expertenwissen zur Verfügung zu stellen, war, dass sie die Fragen und Nöte beim Wiedereinstieg in den Beruf auch aus vielen Gesprächen kennt. Sie sagt: „Häufig geht es nach einer längeren Auszeit in einem ersten Schritt darum, das Selbstwertgefühl wieder nach oben zu bringen.“ Frauen würden „viel zu oft ihr Licht unter den Scheffel stellen“. Ein Job plus Gehalt wiederum bedeuten Unabhängigkeit und stärken das Selbstbewusstsein.

Gestik, Mimik, Bewerbungsgespräche, Auftreten, „Selbstmarketing“ – all das kann man sozusagen trainieren. Die Wirtschaftspsychologin möchte auch darüber sprechen, wie eine „gute Organisation“ und Arbeitseinteilung beruflich wie privat gelingen kann. Hinzu kommen die vielen Herausforderungen, die eine zunehmend digitale Arbeitswelt bedeuten. Und die Chancen, die vielleicht auch der Einstieg in einen neuen Beruf bieten könnte.

Drei Gesprächsabende mit diesen Expertinnen

Ein kurzer Vortrag der Expertin, dann umso mehr Zeit für Fragen und persönliche Gespräche – das sind die neuen Informationsabende unter dem Motto „FRAUEN für FRAUEN“ im Februar und März. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Kinderbetreuung bei Bedarf (bitte nach Rückfrage mit Billabong).

WIEDEREINSTIEG IN DEN BERUF– Wie ein Neustart klappt. Veranstaltung mit Wirtschaftspsychologin Brigitta Honecker am 18. Februar um 19 Uhr

SELBSTÄNDIGKEIT ALS CHANCE– Möglichkeiten und Wege. Veranstaltung mit Buchautorin Martina Peukert am 25. Februar um 19 Uhr

ALTERSVORSORGE & CO – Finanz-Tipps für Frauen mit der selbständigen Vermögensberaterin Manuela Kurze am 18. März um 19 Uhr

WO?

Café Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b, 60438 Frankfurt/ Riedberg

weitere Informationen unter www.main-riedberg.de und www.billabong-family.de

Foto: MAINRiedberg

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