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Einsätze durch Sturmtief „Bennet“

Feuerwehr-Signallicht

Heute hat das Sturmtief „Bennet“ zwischen 09:30 Uhr und 15:30 Uhr insgesamt 39 Einsätze in Frankfurt verursacht. Hauptsächlich waren abgerissene Baumteile, abgedeckte Ziegel von Dächern und umherfliegende Gegenstände durch die Feuerwehr als Einsätze zu verzeichnen.

Ein teilweise abgedecktes Flachdach an der Hanauer Landstraße, welches entfernt und provisorisch gesichert wurde, forderte den Einsatz der Höhenrettungsgruppe sowie eines Abrollbehälters für Bauunfälle. Hier waren 17 Einsatzkräfte über vier Stunden im Einsatz.

Ein umgestürzter Baum auf eine Fahrleitung der VGF in der Nähe der Haltestelle Louisa sorgte ebenfalls für einen umfangreicheren Einsatz. Hier wurde zusammen mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt die Oberleitung abgeschaltet, geerdet und der Baum zerkleinert.

Informationen: Feuerwehr Frankfurt

Foto: Archiv

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Die aktuellen Pläne zur Einhausung der A 661

Autobahn-Verkehrszeichen

Oberbürgermeister Peter Feldmann und Planungsdezernent Mike Josef begrüßen die Einigung der Koalitionsfraktionen von CDU, SPD und Grünen zur Teil-Einhausung der Autobahn A 661 als „große Chance für Stadtgrün, Stadtklima und Stadtentwicklung“. In einer vertraulichen Sitzung hatten sich zuvor führende Vertreter der Koalition darauf verständigt, die sogenannte Variante L2 weiterzuverfolgen. Diese sieht eine Einhausung der A 661 zwischen der Friedberger Landstraße und dem Galeriebauwerk Seckbacher Landstraße auf einer Länge von rund 1300 Metern vor.

„Die Autobahn A 661 trennt heute die Stadtteile Bornheim und Seckbach. Zudem fehlt an vielen Stellen ausreichender Lärmschutz“, führt Oberbürgermeister Peter Feldmann aus. „Die nun vereinbarte Lösung ist städtebaulich überzeugend: Die Stadtteile werden wieder miteinander verbunden. Die Lärmbelastung wird reduziert. Der Bau von rund 3000 zusätzlichen Wohnungen auf zum Teil heute bereits versiegelten Flächen wird ermöglicht. Und neue große zusammenhängende Grünflächen zwischen dem Günthersburgpark und dem Huthpark werden geschaffen.“

Stadtrat Josef ergänzt: „Mit der Einhausung gehen wir ein stadtentwicklungspolitisches Jahrhundertprojekt an. Das Projekt zeigt exemplarisch, dass wir in Frankfurt einen städtebaulichen Aufbruch gestalten, bei dem wir immer ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gemeinsam betrachten. Wir wollen kein Stückwerk, sondern denken Wohnungsbau und Grünflächenentwicklung immer zusammen. Konkret schaffen wir hier neben neuem bezahlbarem Wohnraum auch einen rund 80 Hektar großen, zusammenhängenden Park. Deswegen ist es richtig, dass wir uns für die L2-Variante eingesetzt haben und einen neuen Grünzug bis zum Lohrberg schaffen. Damit stellen wir das grüne Netz wieder her, das durch die Autobahn zerschnitten ist. Ich starte nach dem heutigen Tag direkt in vertiefende Gespräche mit Bund und Land, um die Planung und Finanzierung der Einhausung auf solide Beine zu stellen. Von diesem Jahrhundertprojekt wird auch die nächste und übernächste Generation profitieren!“

Mit der Einhausung sind umfassende stadtentwicklungspolitische, städtebauliche und landschaftsgestalterische Potenziale sowie positive stadtklimatische Effekte verbunden. Das gilt sowohl für die potenziellen Baugebiete als auch für die angrenzenden Bestandsquartiere. Die Stadt hat nun den Auftrag, eine Entwurfsplanung und einen verlässlichen Kosten- und Finanzierungsplan zu erstellen, um eine Entscheidung über den Bau der Einhausung durch die Stadtverordnetenversammlung vorzubereiten. Das ist die Voraussetzung, um mit Bund und Land Gespräche über eine Kostenbeteiligung für die weiteren Planungen, den Bau und den Unterhalt führen zu können.

Da die Einhausung der A 661 in direktem Zusammenhang mit der vom Land Hessen beabsichtigten Vervollständigung der Autobahn steht, gibt es einen gewissen Zeitdruck. Denn nach der Vervollständigung der A 661 mit der bisher von Hessen Mobil vorgesehenen Errichtung von bis zu zehn Meter hohen Lärmschutzwänden ist die nachträgliche Erstellung einer Einhausung auf Jahrzehnte sehr unwahrscheinlich. Und da das Land die Inbetriebnahme der vervollständigten A 661 einschließlich des Riederwaldtunnels für das Jahr 2028 plant, muss es bis dahin seine Verpflichtung zur Erstellung des Lärmschutzes erfüllt haben.

Um die erforderlichen Schritte zur gemeinsamen Realisierung beider Vorhaben – der Einhausung und der Vervollständigung der Autobahn – festzulegen, soll nun eine Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt abgeschlossen werden.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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Frankfurt in Zahlen

Frankfurt ist die fünftgrößte Stadt Deutschlands und die größte in ganz Hessen. Zum Abschluss unserer Reihe „Zahlen bitte“ ist es an der Zeit, unsere geliebte Mainmetropole genauer unter die Lupe zu nehmen – so schreibt die Stadt Frankfurt in einer aktuellen Meldung. Zusammengesetzt aus insgesamt 46 Stadtteilen umfasst das Stadtgebiet eine Gesamtfläche von 248 Quadratkilometern. Diese teilen sich wie folgt auf: 37,6 Prozent sind Siedlungsflächen, 20,9 Prozent Verkehrsflächen, 39,4 Prozent Vegetationsflächen und 2,1 Prozent Gewässer.

Welcher ist gemessen an der Fläche eigentlich der größte, welcher der kleinste Stadtteil? Mit rund 55 Quadratkilometern ist Sachsenhausen Süd der mit Abstand weiträumigste Teil Frankfurts. Besonders winzig, wenn es nach der Fläche geht, ist die Altstadt mit 5,6 Quadratkilometern. Etwas anders verhält es sich bei der Einwohnerzahl. Von insgesamt mehr als 750.000 Einwohnern leben gerade einmal 3561 im Bahnhofsviertel. Die meisten Menschen (40.792) fühlen sich in Bockenheim zuhause.

Bei so vielen Menschen auf einem Fleck braucht es natürlich Grün- und Erholungsflächen zum Ausgleich. Davon gibt es in Frankfurt jede Menge. Die größte öffentliche Grünfläche ist der Volkspark Niddatal mit 1,68 Quadratkilometern. Neben dem Main gibt es auch einige stehende Gewässer im Stadtgebiet. Unter ihnen sind der Schwanheimer Dünnenteich (63.000 Quadratmeter), der Jacobiweiher (58.000 Quadratmeter) sowie der Ostparkweiher (42.000 Quadratmeter) die größten.

Wer Frankfurt einmal entlang der Stadtgrenze umrunden will, muss 113 Kilometer zurücklegen. Weit weniger Zeit nimmt die Durchquerung des Stadtgebiets von West nach Ost oder von Nord nach Süd in Anspruch. Zwischen dem nördlichsten und dem südlichsten Punkt liegen 23,3 Kilometer. Ein Indiz dafür, dass das Frankfurter Stadtgebiet auf der Karte ein sehr ausgewogenes Bild abgibt: Der Abstand von West nach Ost ist mit 23,4 Kilometern beinahe identisch.

Informationen & Foto: Stadt Frankfurt

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Lust auf ’ne Waffel?

Morgen geht’s los! Mit Bubble-Waffeln, Lolli-Waffeln, Crepes, Kaffee und noch viel mehr. Wie berichtet, wird hr-Sportreporter Tim Brockmeier gemeinsam mit seiner Frau das „House of Waffles“ am Riedberg eröffnen. In der Altenhöferallee. Dort, wo bis vor einigen Wochen die Luna Vino Bar zuhause war. Es war schon lange ihr Traum, etwas „in diese Richtung zu machen“. Zumal Heike Brockmeier viel Erfahrung in der Gastronomie hat. Die beiden wagen das aber auch, weil sie dem Riedberg, dem sie sich sehr verbunden fühlen, etwas zurückgeben wollen.

Eine besonders schöne Nachricht ist: Wir konnten heute fünf Gutscheine für je eine der leckeren Waffeln mit dem mindestens genauso leckeren Inhalt verlosen! Eine Mail an mail@main-riedberg.de plus das Stichwort „House of Waffles“ genügte. Doch die Waffel-Gutscheine waren binnen weniger Minuten (leider!) weg. Vielen lieben Dank an Heike und Tim Brockmeier, die diese Gewinnaktion erst möglich machen!

Heute waren noch die letzten Aufräumarbeiten angesagt und natürlich lief auch schon das Waffeleisen heiß. Um genau auszutesten, welche Teig-Konsistenz die besten Waffeln mit den fluffigen Luftpolstern möglich macht. Es duftete schon wunderbar…

***

Das neue „House of Waffles“ in der Altenhöferallee wird ab morgen, 1. März, von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein, am Wochenende 10 bis 17 Uhr.

Weitere Infos unter www.houseofwaffles.de

Foto: MAINRiedberg

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Mehr Pausenhof für die IGS

Jetzt klappt es endlich doch! Während vergangene Woche bei einem Ortstermin noch alles so aussah, als ob der ohnehin schon kleine und weiter schrumpfende Pausenhof der IGS Kalbach-Riedberg nicht erweitert werden kann, kam jetzt die gute Nachricht aus dem Baudezernat. Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, haben sich Dezernat und Untere Naturschutzbehörde nach längeren Gesprächen darauf geeinigt, dass ein Teil der Streuobstwiese neben der Schule zum Schulhof umgewidmet werden kann. Schulleiterin Susanne Gölitzer spricht erfreut von einem „kleinen Dreieck Streuobstwiese an der Straße“. An der Graf-von-Stauffenberg-Allee, um präzise zu sein.

Fünf Quadratmeter Pausenhof pro Schüler sind mindestens nötig – so lautet die Faustregel. Dieser Wert wäre beim IGS-Komplex gerade noch eingehalten. Ausreichend Bewegung ist aber bisher kaum möglich, weil der schmale Streifen Grün rund um die Gesamtschule etwa Ballspiele kaum möglich macht. Selbst, wenn inzwischen auch der Lehrerparkplatz zur Spielfläche mit Tor umfunktioniert wurde. Hinzu kommt, dass der neue Erweiterungsbau für die Jahrgangsstufen 7 und 8 noch mehr Fläche wegnimmt und vor den Sommerferien der Pausenhof wochenlang sogar überhaupt nicht betreten werden darf. Wegen der Abschlussarbeiten an den Holzmodulen des Erweiterungsbaus.

Warum der Einsatz für mehr Pausenhof endlich Erfolg hatte

Was bisher dagegen sprach? Der Einsatz von Lehrern und Eltern sowie wiederholte Anträge des Ortsbeirates 12 und auch der Einsatz des Baudezernates hatten bisher keinen Erfolg, weil Bedenken von Grünflächenamt und Unterer Naturschutzbehörde dagegen sprachen. Einerseits ging es um einen schützenswerten 100 Jahre alten Speierlings-Baum inmitten der Streuobstwiese. Andererseits auch um Sicherheitsbedenken, wenn Kinder unter den Bäumen spielen oder klettern wollen. Als die Gespräche aber weiter fortgeführt wurden, hatten manche sogar mit einem größeren Stück Streuobstwiese geliebäugelt. Die meisten sind aber wohl froh, dass es überhaupt mehr Platz gibt.

Noch vergangene Woche bei einem Besuch von Baudezernent Jan Schneider war es mehr alles als fraglich, ob die IGS hier ein Stück von den Streuobstwiesen nebenan bekommen könnte…

… schützenswerter Baumbestand und weitere Bedenken der Unteren Naturschutzbehörde standen dagegen

Natürlich wissen alle, dass die Schule im Westflügel noch eine Übergangslösung ist. Bis der IGS-Neubau nahe der U-Bahn-Linie fertig ist. Dann soll hier 2021 die Grundschule III einziehen. Aber besonders auch die Grundschüler brauchen dann genügend Pausenhof.

Ein Ortsbeirat meinte heute – auch aufgrund des Engagements von Eltern, Schule und Lokalpolitik: „Es scheint sich doch gelohnt zu haben!“

Die Integrierte Gesamtschule Kalbach-Riedberg jedenfalls plant schon ein schönes Wiesenfest…

Fotos: MAINRiedberg/ Archiv
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Sportreporter eröffnet „House of Waffles“

Was macht ein Sportreporter hinterm Tresen? Na, am Riedberg zumindest fragt er die großen und kleinen Besucher, welche Waffel sie am liebsten haben möchten. Um ganz präzise zu sein: Heike Brockmeier, die Café-Expertin und Frau von hr-Sportreporter Tim Brockmeier, wird insbesondere da sein und versuchen, alle Wünsche zu erfüllen. Von Waffeln bis Kaffee, von Cola bis Crepes. In ihrem neuen „House of Waffles“ in der Altenhöferallee, wo bis vor einigen Wochen noch die Luna Vino Bar zuhause war. Eröffnet wird schon am nächsten Freitag, den ersten März, ab 9 Uhr.

„Es war schon immer unser Traum“

Anfang dieser Woche sind Stühle, Tische, Staubsauger und Handwerks-Utensilien noch eng zusammengeschoben, teils unter einer schützenden Folie. Die Decke, die früher Grau gewesen ist, strahlt bunt in Lila, Grün und Weiß. „Auch das haben wir überwiegend selber gemacht. In Handarbeit, wie unsere Waffeln“, meint Tim Brockmeier. Der Schriftzug draußen wird gerade erst angebracht, die Homepage ist im Aufbau.

Eigentlich hatten sie beide schon lange damit geliebäugelt, „in diese Richtung etwas zu machen“. Heike arbeitete mehrere Jahre und „sehr gerne“ im Café Riedberg im Riedbergzentrum. Doch als Tim zufällig in puncto freier Gewerbeflächen entdeckte, dass das 60-Quadratmeter-Ladenlokal seit kurzem zu mieten ist, waren sie sofort interessiert. Als Konzept und Business-Plan bei der Bank ebenfalls Anklang fanden, „hat uns das weiter bestärkt, es zu machen“. Hinzu kam auch der Wunsch, den Menschen hier im Stadtteil, dem sie sich sehr verbunden fühlen, etwas zurückzugeben.

Bubble-Waffeln – ein neuer Food-Trend aus den USA

Denn sie wollen nicht irgendwelche Waffeln machen, sondern so genannte „Bubble-Waffeln“ – ein Foodtrend, der ursprünglich aus den USA kommt und inzwischen schon andere Länder Europas erobert hat. Was das Besondere daran ist? Die achteckigen Waffeln sehen ein bisschen so aus, als hätten sie Luftpolster. Nach dem Backen werden sie zu einer Art Waffeltüte zusammengefaltet. Der fluffige Kern und der knackige Außenmantel sind aber nur das halbe Geheimnis. „Die wahre Kunst sind die Füllungen und Toppings“, wie die neuen Café-Betreiber verraten. Frische Früchte, Eis, Nutella, Kekse – der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Zunächst wird es am Riedberg zwölf Varianten plus die bei Kindern so beliebten Lolli-Waffeln geben. Man muss ja erst mal gucken, wie das alles ankommt.

Heike Brockmeier testete im vergangenen Jahr zum ersten Mal eine Bubble-Waffel – und war sofort begeistert      Foto: privat

Nachhaltigkeit, möglichst viel Bio, Fairtrade – auch das ist ihnen wichtig. Vegane Waffeln sind ebenfalls zu haben. Ein kurzer Nachsatz: Der Name des neuen Waffel-Cafés bedeutet abgekürzt „HOW“. Nach dem Motto: How are you? Heike und Tim Brockmeier hoffen: Natürlich bestens!

Das neue „House of Waffles“ wird ab 1. März von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein, am Wochenende 10 bis 17 Uhr. Weitere Infos unter www.houseofwaffles.de

Anfang der Woche war noch viel Arbeit angesagt…

…inzwischen ist schon (fast) alles perfekt für den Start!

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Übrigens wird im neuen ABG-Gewerbe- und Wohnkomplex in der Riedbergallee bald ein weiteres tolles Café eröffnen – darüber werden wir demnächst berichten!

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Fotos: Hessischer Rundfunk (hr) / privat/ MAINRiedberg

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Jetzt wird wieder gelesen!

Die große Lesesaison für die „Kalbacher Klapperschlange“ hat schon wieder begonnen: Alle Kinder, die im vergangenen Jahr fünf Bücher aus der Auswahlliste für den beliebten Jugendbuchpreis gelesen haben, dürfen von heute an bis zum 7. März mitbestimmen, was 2019 auf dieser Auswahlliste sein wird.

In der Kalbacher Kinderbücherei stehen die Bücher bereit, aus denen die Kinder ihre Favoriten auswählen können. Während der Öffnungszeiten der Bücherei kann man es sich dort gemütlich machen, die Bücher anschauen und die eigenen Favoriten in eine Liste eintragen. Anhand dieser Vorschläge wird dann die Liste der diesjährigen Klapperbücher zusammengestellt. „Wir sind gespannt, welche Bücher in diesem Jahr dabei sein werden“, heißt es beim Kinderverein Kalbach.

Spaß am Lesen: Das ist die Kalbacher Klapperschlange

Die Kalbacher Klapperschlange ist ein Literaturpreis, der seit 1988 jährlich von einer Kinderjury im FrankfurterStadtteil Kalbach-Riedberg  vergeben wird. Gegründet von der Autorin Regina Rusch war die Kalbacher Klapperschlange der erste Jugendliteraturpreis Deutschlands, der von einer reinen Kinderjury vergeben wurde. Zu dieser Jury gehören alle Schüler der dritten bis neunten Schulklassen, die bis Mitte Oktober mindestens fünf Bücher der Auswahlliste gelesen und bewertet haben.

Im Rahmen der jährlich im November stattfindenden Kalbacher Kinderbuchmesse bekommt die Autorin oder der Autor des Siegerbuches den Ehrenpreis, die Kalbacher Klapperschlange. Die Kalbacher Buchmesse und die Klapperschlange werden von einem Team von Ehrenamtlichen organisiert. Bis heute beteiligen sich jedes Jahr weit über hundert Schülerinnen und Schüler an der Kinderjury.

Weitere Informationen unter www.kalbacher-klapperschlange.de

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Babysitterbörse bei Billabong

„Hilfe, wir brauchen unbedingt einen Babysitter!“ So hört man es sicher in vielen Wohnzimmern am Riedberg. Aber wer könnte das übernehmen? Es gibt bestimmt viele Schüler/innen oder auch rüstige Senioren, die hier gerne helfen würden. Aber wie finden wir die?

Das Familienzentrum Billabong engagiert sich hier bereits und bietet allen einen Anlaufpunkt. „Ganz unkompliziert versuchen wir, die passenden Babysitter für die jungen Familien zu finden“, sagt Claudia Spahn, die seit Anfang des Jahres die Babysitterbörse koordiniert.

„Speed-Dating“ zwischen Babysitter und Eltern am 14. März

Jeder, der gerne als Babysitter im Stadtteil helfen möchte, kann ein Formular ausfüllen und ist damit automatisch in der Kartei des Familienzentrums erfasst. Für die Eltern gibt es dementsprechend einen Elternfragebogen. Die Formulare finden interessierte Familien und potentielle Babysitter auf der Homepage www.billabong-family.de oder direkt vor Ort während der Büroöffnungszeiten.

Am 14. März findet bei Billabong zusätzlich ein Kennenlernabend statt. Hierzu sind alle Babysitter und auch alle Eltern, die noch auf der Suche sind, eingeladen. In einer Art Speed-Dating können die Familien gleich mehrere Babysitter kennen lernen und herausfinden, wer persönlich und zeitlich zu ihnen passt.

„Riedberger helfen Riedbergern – so einfach kann es sein“, heißt es bei Billabong.

Weitere Infos zur Babysitterbörse und zum Kennenlernabend am 14. März um 19 Uhr im Familienzentrum in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b unter www.billabong-family.de

Foto: Adobe Stock

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Heute Abend dreht sich alles um 50 Jahre Mondlandung

Faszination Mondlandung:  Der öffentliche „Naturwissenschaftliche Abend“ des Gymnasium Riedberg findet heute in Kooperation mit dem Physikalischen Verein unter dem Motto des 50. Jahrestags der ersten Mondlandung statt. Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge stellen in der Aula ihre Projekte zu den Themen Mond und Mondlandung vor.  Ein Highlight wird der Vortrag von Stefan Karge sein mit dem Thema: „Welchen Einfluss hat der Mond auf die Erde?“ Neben dem Hauptvortrag erwarten die Besucher spannende Schülerbeiträge und eine Meteoriten-Ausstellung des Physikalischen Vereins.

Anlässlich der Veranstaltung am heutigen Montag haben sich beispielsweise auch Fünftklässler im Kunstunterricht intensiv und kreativ mit der Mondlandung beschäftigt. Die Kinder haben gemeinsam an einem großformatigen Bild und kleineren Bildern gearbeitet. Im Foyer der Schule sind die Bilder ausgestellt.

Wo? Gymnasium Riedberg, Friedrich-Dessauer-Straße

Wann? 25. Februar 2019, 17.30 – 21 Uhr

Foto: Veranstalter

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14-Jähriger im Kätcheslachpark ausgeraubt

Polizeiwagen

Am frühen Freitagabend raubte ein 15-Jähriger einen 14-Jährigen im Kätcheslachpark, in der Nähe der Altenhöferallee aus. Polizeibeamte nahmen ihn unmittelbar nach der Tat fest.

Gegen 19.15 Uhr befand sich der 14-Jährige mit vier weiteren Jugendlichen im Park, als der 15-Jährige auf ihn zukam. Die beiden entfernten sich von der Gruppe und der Tatverdächtige fing an, den 14-Jährigen zu durchsuchen, drohte ihm mit Gewalt und forderte Geld. Der Jugendliche übergab daraufhin 5 Euro Bargeld.

Die inzwischen verständigten Polizeibeamten nahmen den jungen Verdächtigen unmittelbar danach fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an seine Eltern übergeben.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt

Foto: Archiv

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