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Kita-Kind (6) starb an Stromschlag

Augen auf im Verkehr

Laut ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ist es am Dienstag in einer städtischen Kita im Frankfurter Stadtteil Seckbach zu einem tragischen Unfall gekommen, bei dem ein kleiner Junge tödlich verletzt wurde. Dass das Kind an eine nicht ausreichend gesicherte oder heraushängende Steckdose oder ein loses Kabel gegriffen habe, seien Vermutungen, die bislang nicht gesichert oder durch Beweise untermauert seien, teilte die Staatsanwaltschaft der Stadt schriftlich mit.

Fakt ist: Laut Staatsanwaltschaft deutet nach dem Ergebnis der gestern durchgeführten Obduktion alles auf einen Strom-Tod hin. Weitere ärztliche Untersuchungen laufen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Stadt gibt es aktuell keine Hinweise darauf, dass es an den elektrischen Anlagen vor dem Unglück einen Defekt gab. Im Gegenteil, nach Überprüfungen entsprachen die Steckdosen und elektrischen Anlagen dem höchsten Standard der Kindersicherung und waren fest montiert.

Um die Sicherheit der Kinder in den städtischen Kinderzentren zu gewährleisten, werden alle drei Jahre Gefahrenverhütungsschauen vorgenommen – darauf weist die Stadt mit Nachdruck hin. Außerdem gibt es regelmäßige Überprüfungen der ortsveränderlichen Elektrogeräte (jährlich) sowie der ortsfesten Elektroanlagen (alle vier Jahre), die durch Fachfirmen gemäß der Betriebssicherheitsverordnung und der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung durchgeführt werden. In allen städtischen Kinderzentren gibt es Sicherheitsbeauftragte, die geschult Gefahrenquellen erkennen und beseitigen und melden.

Kita Frankfurt überprüft außerdem die eigenen Liegenschaften mindestens jährlich durch eigene fachkundige Liegenschaftsmanager. Diese beauftragen Fachfirmen, wenn Mängel erkennbar sind.

Es gibt außerdem einen regelmäßigen Hausmeisterservice, den die Leitung mit Arbeiten betrauen kann. Elektroarbeiten müssen allerdings immer von Fachfirmen ausgeführt werden.

Im Falle der Kita Atzelberg steht fest, dass es in den Sommerferien bauliche Maßnahmen gab. Die baulichen Maßnahmen an der Elektrik wurden abgeschlossen und „ordnungsgemäß abgenommen“.

Es ist selbstverständlich, dass es nach einem solchen tragischen Unfall eine ausführliche Sicherheitsbegehung durch die Unfallkasse Hessen in einem Kinderzentrum gibt. Diese hat gestern stattgefunden. Nach eingehender Sicherheitsbegehung durch die Unfallkasse Hessen kann der Betrieb des Kinderzentrums Atzelbergstraße wieder aufgenommen werden. Wann das geschieht, wird in den nächsten Tagen entschieden.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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Junge (6) stirbt in Frankfurter Kita

Augen auf im Verkehr

Am Dienstagabend hat sich in einer städtischen Kita im Frankfurter Stadtteil Seckbach ein tödlicher Unfall ereignet. Dabei ist ein sechsjähriger Junge ums Leben gekommen. Es handelt sich um einen Schüler eines Vorlaufkurses der Zentgrafenschule.

Die genauen Umstände werden gerade untersucht. Die Kita ist aktuell geschlossen. Die Todesursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Nach ersten Hinweisen könnte ein Stromschlag die Ursache sein. Das kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch dementiert werden.

Die anderen Kinder der Kita sind auf andere Einrichtungen verteilt.
Der Vorfall hat im Eigenbetrieb Kita Frankfurt und im Dezernat große Trauer ausgelöst. Die für den Eigenbetrieb zuständige Dezernentin für Integration und Bildung, Sylvia Weber, zeigte sich zutiefst betroffen von dem tragischen Ereignis: „Ich bin erschüttert über dieses schreckliche Unglück. In meinen Gedanken bin ich bei der Familie und den Angehörigen des Kindes. Ich wünsche ihnen viel Kraft für diese schwere Zeit.“

Eine eingehende Sicherheitsbegehung durch die Unfallkasse Hessen hat bereits stattgefunden und kam zu dem dem Ergebnis, dass der Betrieb des Kinderzentrums wieder aufgenommen werden könnte. Wann das sein wird, wird in den nächsten Tagen geklärt.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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Riedbergchor lädt zum Herbstkonzert

Lieben Sie Musik von Bohemian Rhapsody von Queen bis Fields of Gold von Sting? Im Riedbergchor um Leiterin Burcu Özcanyüz Seymen treffen sich inzwischen mehr als 30 Mitglieder im Alter zwischen 30 und 75 Jahren, für die besonders der Spaß am Singen zählt. Und das Repertoire an Liedern ist „genauso vielfältig ist wie wir“. Es reicht von Barock über Klassik bis hin zu Jazz, Pop und Schlager. Da ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei, auch am nächsten Samstag. 

Der Riedbergchor lädt zum diesjährigen Herbstkonzert am Samstag, 2. November, um 18 Uhr in der Ev. Kirche, Riedbergallee 61, U-Bahn-Haltestelle Riedberg. Der Eintritt ist frei.

„Singen entspannt und befreit. Es ist ein bisschen wie Wandern“, umschreibt ein Wegbereiter seine Begeisterung für dieses Chorprojekt im immer noch jungen Stadtteil Riedberg. Nach der Gründung 2007 musste man mehrmals neue Räumlichkeiten zum Proben suchen und hat inzwischen bei der Evangelischen Kirche in der Riedbergallee eine Bleibe gefunden. 

Dirigentin Burcu Özcanyüz Seymen (34) hat nach dem Schulmusikstudium noch Dirigieren mit Schwerpunkt Chorleitung studiert und das Orchester der Deutschen Bundesbank bei der Gründung als erste Dirigentin geleitet. Am Riedbergchor fasziniert die freischaffende Chorleiterin „die positive Atmosphäre und die Offenheit, Menschlichkeit seit meiner allerersten Probe“. Sie versucht, „möglichst viele Wünsche zu erfüllen“. Oder besser gesagt: Im Chor gemeinsame musikalische Interessen zu finden. Aber gleichzeitig auch Neues zu wagen.

Interessierte sind herzlich willkommen! Auch männliche Sänger, „die unsere Tenöre und Bässe verstärken könnten“.

Der Chor probt jeden Donnerstag (außer Ferien & Feiertage) unter der Leitung von Burcu Özcanyüz Seymen von 20 bis 21.30 Uhr in der Ev. Kirche, Riedbergallee 61. Weitere Infos unter www.riedbergchor.de

Grafik: Riedbergchor

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Polizei warnt „böse Geister“

Beleuchteter Kürbis

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist Halloween, in der wieder viele „Geister“ „Süßes oder Saures!“ fordern. Doch manche Geister übertreiben es mit dem Spuk und sehen die Halloweennacht als Freibrief, um Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten zu begehen.

Bewerfen von Hauswänden mit Eiern, Werfen mit Steinen oder Angriffe auf Einsatzkräfte waren einige der Aktionen, die hemmungslose „Gespenster“ in den vergangenen Jahren in Frankfurt begangen haben. Bei Halloweenstreichen, die das Eigentum oder gar die Gesundheit anderer Menschen gefährden oder schädigen, handelt es sich um Straftaten. Die Täter müssen mit Anzeigen beispielsweise wegen Nötigung, Bedrohung, Sachbeschädigung oder Körperverletzung rechnen. Zudem können derartige Umtriebe auch unangenehme finanzielle Folgen nach sich ziehen. Daher appelliert die Frankfurter Polizei ganz deutlich, gruselige Scherze im Rahmen zu halten. Übrigens sollte bei der Wahl der Halloweenverkleidung auf das Tragen von täuschend echten Waffen (Anscheinswaffen) zur Sicherheit aller verzichtet werden.

Die Polizei ist auf die besondere Situation vorbereitet und wird die ganze Nacht entsprechend präsent sein, um einem ausufernden Treiben Einhalt zu gebieten. Straftaten werden konsequent verfolgt.

Am Ende der Polizeimeldung steht der Satz: „Selbstverständlich wünscht die Frankfurter Polizei allen guten Geistern eine schöne und friedliche Halloweennacht.“

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt

Foto: MAINRiedberg

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Es gibt ein Grundstück für die „neue“ Kita Sonnenwind!

Kita Sonnenwind

Es dauerte einen Augenblick, bis das Erstaunen über die unerwartete Nachricht großer Erleichterung und Freude wich. Baudezernent Jan Schneider war eigentlich wegen eines anderen Themas kurzfristig zur Ortsbeiratssitzung am Freitag gekommen und teilte, auf Nachfrage von Eltern, fast nebenbei Folgendes mit: Es gibt ein Grundstück für den Neubau einer der ältesten und beliebtesten Kindertagesstätten im Stadtteil. Das Bauvorhaben wird bereits unter dem Arbeitstitel „neue Kita Sonnenwind“ intern vorangetrieben. Der Kindergarten neben der Grundschule 1 muss demnach nicht geschlossen werden und dem erweiterten Raumbedarf der Nachmittagsbetreuung für die wachsende Zahl von Schülerinnen und Schüler weichen. Das große Ziel, wofür sich Eltern in einer Petition mit mehr als 900 Unterstützern eingesetzt hatten, ist jetzt greifbar nah.

Neubau am Fuß des Riedbergs

Es handelt sich um ein Grundstück an der Ecke Zur Kalbacher Höhe / Zum Bonifatiusbrunnen, schräg gegenüber vom Lidl-Markt. Eigentlich war dieses Grundstück einem Investor für den Bau von Wohnungen in Erbpacht zugesagt, die Stadt hat es aber zurückgeholt. Die Eignung des Grundstücks wurde bereits geprüft und bestätigt. Es wird sogar möglich sein, die Einrichtung 4-zügig zu bauen, so dass 20 zusätzliche Plätze im Vergleich zur momentan 3-zügigen Kita Sonnenwind entstehen. In rund zweieinhalb Jahren nach offizieller Auftragserteilung könnte hier eine neue Kita Sonnenwind und somit eine 13. Kindertagesstätte im jüngsten Stadtteil Frankfurts eröffnet werden.

Eltern fällt ein Stein vom Herzen

Den anwesenden Eltern fiel am Freitag „ein großer Stein vom Herzen“. Hieß es bisher doch, alle Grundstücke auf dem Riedberg seien vergeben. Christina Herzbach vom Elternbeirat der Kita Sonnenwind dankte noch in der Ortsbeiratssitzung dem Baudezernenten für seinen Einsatz und gestern gegenüber MAINRiedberg auch für die starke Unterstützung im Stadtteil: „Das ist eine großartige Nachricht, bedeutet es doch, dass dem Erhalt der Kita entgegen den ursprünglichen Plänen des Stadtschulamtes nichts mehr im Wege steht.“

Ulrike Gauderer, Mutter eines Kindergartenkindes, fügte mit Blick auf die „mutige Entscheidung“, ein bereits versprochenes Wohngrundstück zurückzuziehen, um Platz für den Kita-Neubau zu schaffen, hinzu: „Man kann nicht immer nur Wohnungen bauen, ohne an die Infrastrukturfolgeeinrichtungen wie zum Beispiel Kitas zu denken.“

Bildungsdezernentin wird über die künftigen Pläne informieren

Gegen die ursprünglichen Pläne des Bildungsdezernats, den Kindergarten Sonnenwind sowie die Horte der Kitas Schatzinsel und Weltraum im Gegenzug zur erweiterten Nachmittagsbetreuung an der Grundschule 1 zu schließen, hatten die Eltern aller betroffenen Einrichtungen lautstark protestiert.

Über die Umsetzung der neuen Entwicklungen und zur Zukunft der Horte wird Bildungsdezernentin Sylvia Weber in der Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirats 12 am 29. November berichten.

Foto: MAINRiedberg

MAINRiedberg hatte wiederholt über den Protest von Eltern aller betroffenen Einrichtungen an den Plänen des Bildungsdezernates berichtet
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Schwerer Unfall auf der Rosa-Luxemburg-Straße

Am Samstag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Rosa-Luxemburg-Straße. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Gegen 13 Uhr fuhr eine 29-jährige Frankfurterin auf der Rosa-Luxemburg-Straße stadteinwärts. In Höhe der Feuerwache überholte sie mit ihrem VW Golf einen Seat. Danach verlor sie aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle und knallte rechts gegen die Betonwand. Sie prallte davon ab, schleuderte über die gesamte Fahrbahn und stieß gegen die Mittelleitplanke. Von dieser wurde der Golf wieder zurück nach links geschleudert und kam in der Zufahrt zur Feuerwache zum Stehen. Die Fahrerin wurde dabei leicht verletzt. Die 34-jährige Fahrerin des Seat verhinderte einen Zusammenprall mit dem VW Golf nur durch eine Vollbremsung. Sie erlitt einen Schock.

An dem VW Golf entstand Totalschaden. Die genaue Unfallursache ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt

Foto: Archiv

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Tropische Mücken am Riedberg

Seit einigen Jahren warnt der Infektionsbiologe und Parasitologe Prof. Dr. Sven Klimpel von der Goethe-Universität und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung vor Infektionskrankheiten aus tropischen und subtropischen Regionen, unter anderem dem West-Nil-Virus, und vor der Übertragung dieser Krankheiten durch invasive und heimische Mückenarten. Jetzt wurde erstmals in Frankfurt die Asiatische Buschmücke nachgewiesen. Der Experte und sein Team hatten die tropischen Blutsauger zwischen August und September während einer Intensivbeprobung am Riedberg in Fallen gefangen.

Weitere Meldungen bestätigen das Vorkommen tropischer Mückenarten in unseren Breiten: Es gibt humane Zika-Virus Fälle in Frankreich und West-Nil-Virus Fälle in Sachsen. Die Patienten haben sich nach bisherigen Erkenntnissen direkt in Frankreich und Deutschland angesteckt. Überträger sind die invasiven Mückenarten wie die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) und Asiatische Buschmücke (Aedes japonicus). Und beide Mückenarten wurden nun in Frankfurt nachgewiesen, die Asiatische Tigermücke im Nordend und die Asiatische Buschmücke in unserem Stadtteil. 

Infektionsbiologe gibt zunächst Entwarnung

Der Infektionsbiologe Klimpel gibt zunächst Entwarnung. Es wurden in den Mückenexemplaren bisher keine gefährlichen Viren oder Krankheitserreger nachgewiesen. Klimpel, der selbst bei uns im Stadtteil wohnt, berichtet MAINRiedberg, er erinnere sich noch gut daran, „dass ich während eines Sommerfestes von Nachbarn auf die Fangaktion angesprochen wurde“. Die Nachbarn konnten kaum glauben, dass diese tropischen Mückenarten inzwischen auch in und um Frankfurt auftreten.

Ein „Tourist“ des Klimawandels – mit langfristigen Folgen

Die Nachweise überraschen Klimpel jedoch nicht, der mit seinen mathematischen Klimamodellen die Verbreitungsgebiete des Auftretens von derartigen Mückenarten ziemlich genau vorhersagen kann. Durch den Klimawandel finden diese Arten zunehmend auch in Mitteleuropa geeignete Klimabedingungen. Globaler Handel und Tourismus fördern zudem – ungewollt – die Einschleppung. „Eine Ausweitung der potentiellen Verbreitungsgebiete von wärmeliebenden Arten kann die Folge sein.“

Ist die Mücken-Art dazu noch in der Lage, Infektionskrankheiten auslösende Erreger zu übertragen und kommen diese Erreger in dem neuen Verbreitungsgebiet vor, führt dies zu einer Ausweitung des Risikogebietes für diese Krankheiten, gibt Klimpel zu bedenken.

Foto der Asiatischen Buschmücke: Dorian D. Dörge/ Goethe-Universität

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Neu! Gesundheitsberatung für Baby & Kleinkind

Familiennetzwerk

Ab sofort gibt es eine „offene Gesundheitsberatung“ für Eltern von Babys und Kleinkindern ein Mal monatlich im Eltern-Kind-Treff in der Riedbergallee. „Mit dem Angebot einer kostenfreien Gesundheitsberatung bieten wir Müttern und Familien die Möglichkeit, sich vor Ort zu informieren, auszutauschen, aber auch sich Anregungen zum Beispiel zum Thema Stillen, Beikost, Unfallverhütung sowie Hausmittel bei Babys und Kleinkindern einzuholen“, erklärt Dr. Katrin Wünsche vom Kinderschutzbund. Eine erfahrene Familienhebamme wird für Fragen und Informationen zur Verfügung stehen.

Die offene Gesundheitsberatung findet erstmals am morgigen Montag, 28. Oktober, von 9.30 bis 13 Uhr im Eltern-Kind-Treff in der Riedbergallee 15 statt. Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Das Angebot wird vom Gesundheitsamt in Kooperation mit dem Familiennetzwerk im Stadtteil Riedberg durchgeführt. Das Netzwerk macht sich stark für Familien und Kinder im Stadtteil, um diese präventiv zu unterstützen und zu stärken. Weiterhin bietet es einen Ort, an dem man sich treffen kann, erste Kontakte knüpfen kann, aber auch Fragen stellen kann und ein offenes Ohr zum Zuhören findet.

Konzeptträger vom Familiennetzwerk ist das Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e.V. und der Deutsche Kinderschutzbund Frankfurt, gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main. Katrin Wünsche rät: „Kommen Sie doch einfach am Montag vorbei!“

Weitere Termine sind am 25. November und 16. Dezember, jeweils von 9.30 Uhr bis 13 Uhr im Eltern-Kind-Treff in der Riedbergallee.

Weitere Informationen zum Eltern-Kind-Treff unter kinderschutzbund-frankfurt.de

Informationen: Deutscher Kinderschutzbund/ Frankfurt

Foto: Archiv

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Jobbörse der Naturwissenschaften

Zum 21. Mal bereits findet die „Frankfurter Jobbörse für NaturwissenschaftlerInnen“ am 6. und 7. November, jeweils von 9:30 bis 16 Uhr, am Campus Riedberg der Goethe-Uni, Max von Laue Str. 9, statt. Veranstalter sind der Fachbereich 14 – Biochemie, Chemie und Pharmazie – in Kooperation mit dem JungChemikerForum (Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.) und dem Hochschulteam der Agentur für Arbeit Frankfurt am Main. Den Organisatoren ist es gelungen, international renommierte Konzerne, insbesondere aus der Chemie- und Pharmabranche, als Teilnehmer zu gewinnen.

An beiden Tagen wird Interessierten (Studierenden, Doktoranden und Absolventeninnen und Absolventen der Fächer Chemie, Biochemie, Pharmazie, Biologie, Physik, Geowissenschaften und Medizin) aus dem gesamten Bundesgebiet auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit zur Weiterbildung und zum direkten Kontakt mit Firmenvertretern geboten.

Am 6. November bereiten zahlreiche Workshops, Seminare und Bewerbungsmappen-Checks umfangreich auf das Thema Bewerbung und Selbstmarketing vor. Eine Anmeldung hierfür erfolgt ausschließlich über die Internetseite der Jobbörse (www.jobboerse-ffm.de).

Am 7. November gibt es an den Messeständen Gelegenheit zu einem Gespräch mit Firmenvertretern und zum näheren Kennenlernen potentieller Arbeitgeber. Zahlreiche namhafte Firmen der Chemie-, Biotechnologie-, Pharmabranche als auch der entsprechenden Consultingbranche aus ganz Deutschland präsentieren sich an diesem Tag und informieren über Praktika, Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten. Für die Messe ist keine Anmeldung erforderlich. Zum Abschluss des Tages besteht die Möglichkeit, bei einem Bewerbungsgespräch auf der Bühne „live“ dabei zu sein.

Informationen: Goethe-Universität

Foto: Michael Schiffer/ unsplash.com

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Schaurig-schöne Lesung an Halloween…

Am Riedberg wird es unheimlich und gruselig…

„Erleben Sie Halloween der ganz besonderen Art!“ Mit diesen Worten laden IG Riedberg und Literatur-Expertin Monika Nowicka zu einer neuen Lesung in einer ungewöhnlichen „Location“ ein – auf der Streuobstwiese des Vereins, direkt an der Alten Riedbergstraße und nur wenige Minuten von der U-Bahn-Station Riedberg entfernt. Wann? Natürlich am Halloween-Abend, um 19 Uhr. Wenn die Finsternis schon den Riedberg erreicht hat…

Die junge Autorin Dana Polz liest aus Ihrem Erstlingswerk „Der Schmierfink“, Monika Nowicka moderiert. DER SCHMIERFINK erzählt die Geschichte eines Heranwachsenden, der in einem renommierten Internat immer tiefer im Sumpf aus Brutalität und Machtmissbrauch zu versinken droht. „Zynisch wie schonungslos schildert der Protagonist seine Erlebnisse und nimmt den Leser mit auf eine Reise, die ihn ohne Umwege in die Untiefen menschlicher Abgründe führt – eine bizarre Odyssee der Gewalt beginnt“, heißt es in der Buchbeschreibung über den Psycho-Thriller.

Dennoch wird es – zumindest bei uns am Riedberg – richtig gemütlich. Es gibt Lagerfeuer und heiße Getränke. Alle sind auch herzlich eingeladen, sich zu verkleiden!

Die Halloween-Lesung mit Autorin Dana Polz findet am Donnerstag, 31.10.2019, um 19 Uhr statt. Ort: Streuobstwiese der IG Riedberg,  Adresse „Kautenhof 1“ (50 Meter davor), direkt an der Alten Riedbergstraße.

Der Eintritt kostet 5 Euro – Lesung, Lagerfeuer und ein Heißgetränk sind inklusive.

Foto: Alex Geerts/ unsplash.com

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