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Tierisch gute Weihnachten…

Das Weihnachtsfest ist in Gefahr, denn der rosarote Fuchs hat dem Weihnachtsmann den goldenen Schlüssel zum Weihnachtsschlitten gestohlen! Noch dazu will er den Lebkuchenmann fressen! Doch die tierischen Freunde Becky, die Kuh, der Igel Jenny und der Hund Goldoni machen sich auf den Weg, um den Lebkuchenmann und das Weihnachtsfest zu retten…

„Tierisch gute Weihnachten“ heißt dieses wunderbare Theaterstück für Kinder ab 5 Jahren, das am 8. Dezember im Familienzentrum Billabong zu sehen ist.

Die wichtigsten tierischen Fakten:

Es gibt zwei Vorstellungen am 8.12., um 11.30 Uhr sowie um 16.00 Uhr. Wo? Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 b, Frankfurt-Riedberg. Die Tickets kosten für Kinder 7 Euro, für Erwachsene 8 Euro

Vorverkauf ab sofort zu den Büro-Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) im Familienzentrum Billabong.

Handlettering-Workshop bei Billabong

Noch ein Terminhinweis: Um die schöne Tradition der „Sonntagsschrift“ wieder aufleben zu lassen, bietet Billabong am morgigen Samstag von 19 bis 22 Uhr einen weihnachtlichen Handlettering-Workshop an. „Wir wollen gemeinsam unter anderem Weihnachtskarten, Geschenkanhänger und Banderolen gestalten“, verrät Harriet Papastefanou. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Spaß am kreativen Miteinander reicht vollkommen

Wer kurzfristig mitmachen möchte, kann einfach morgen um 19 Uhr im Familienzentrum vorbeikommen. „In dem Fall wäre es am einfachsten, die spontanen Teilnehmer hätten die Kursgebühr inklusive der Materialkosten in Höhe von 45 Euro  passend dabei“, heißt es bei Billabong.

Weitere Informationen unter www.billabong-family.de

Grafik oben: frankfurt-tourismus.de

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Krankenhaus Nordwest gehört zu den besten Kliniken in Deutschland

Gleich in fünf Fachdisziplinen erhielt das Krankenhaus Nordwest jetzt die Auszeichnung „TOP Nationales Krankenhaus 2020“ und gehört somit zu den zehn Prozent der besten Kliniken in Deutschland. Zum wiederholten Male wurde damit die hohe medizinische und pflegerische Kompetenz des Hauses ausgezeichnet. Die Klinikliste des Nachrichtenmagazins Focus ist bundesweit der größte unabhängige Krankenhausvergleich.
Neben der Auszeichnung „Top Nationales Krankenhaus 2020“ kann sich das Krankenhaus Nordwest auch über den Titel „Top Regionales Krankenhaus 2020“ freuen.

Besonders empfohlen wird das Krankenhaus Nordwest bei den folgenden Krankheitsbildern bzw. Fachdisziplinen: Darmkrebs, Gallenblasen- sowie Gallenwegschirurgie, Gefäßchirurgie, Prostatakrebs und Strahlentherapie.
„Das hervorragende Ergebnis ist für uns ein Ansporn, diese positive Entwicklung fortzusetzen“, so Dr. med. Rafaela Korte, Geschäftsführerin am Krankenhaus Nordwest. „Die Auszeichnung belegt, dass sich unsere Patienten auf die hohe Kompetenz und das Engagement unserer Ärzte und Pflegekräfte verlassen können und wir auf dem aktuellsten Stand medizinischer Erkenntnisse mit modernster Technik arbeiten.“

Für die FOCUS-Klinikliste werden mehrere Tausend Fach- und Hausärzte befragt und die Ergebnisse der Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse herangezogen, bei der knapp 400.000 Versicherte eine persönliche Einschätzung abgaben. Zudem wurden die Qualitätsberichte sowie die Hygienemaßnahmen der Kliniken ausgewertet. Auch die Pflegequalität fließt mit ein.

Symbolfoto: jimenez/ unsplash.com

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Weihnachtsstimmung im Stadtwald

Am Samstag, 23. November, findet im Informationszentrum StadtWaldHaus/Fasanerie der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. In der Zeit von 12 bis 17 Uhr können Kinder und Erwachsene Baumscheiben sägen und Nikoläuse basteln, Wintermärchen lauschen, Wildschweine und Hirsche bei der Tierfütterung kennenlernen, sich über den Stadtwald und die Jagd informieren, Wildfleisch und andere regionale Produkte kaufen oder einfach nur Stockbrot brutzeln und im StadtWaldHaus über den Weihnachtsbasar bummeln.

Auch in diesem Jahr gibt es eine besondere Attraktion für Kinder: Forstwirte der Abteilung StadtForst verhelfen schwindelfreien Baumkletterern mit Klettergurt und Klettergriffen zu einem sportlichen Ausflug in die luftigen Höhen einer Eiche. Im StadtWaldHaus können die Kinder mit ihren Eltern unter Anleitung im dunklen Nachtraum auf die Pirsch nach Fuchs, Kauz und Fledermaus gehen.

Mit einbrechender Dämmerung werden Jagdhörner erklingen und der Nikolaus hat sich auch angekündigt.

Anfahrt mit der Straßenbahnlinie 17 Richtung Neu-Isenburg, Haltestelle „Oberschweinstiege“. Der Weg zum StadtWaldHaus ist von dort ausgeschildert.

Parkplätze finden sich in begrenzter Zahl an der Isenburger Schneise.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 069/683239 oder unter http://www.stadtwaldhaus-frankfurt.de im Internet.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto:

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A5 am Wochenende vollständig gesperrt

Augen auf im Verkehr

Die A5 wird am Wochenende vollständig gesperrt – 18 Stunden lang. Die Sperrung betrifft den Abschnitt zwischen dem Nordwestkreuz Frankfurt und dem Bad Homburger Kreuz und beginnt am morgigen Samstag ab 18 Uhr. Grund ist eine marode Brücke am Nordwestkreuz, die abgebaut werden muss. Die Brücke verbindet einen Feldweg zwischen Eschborn-Süd und Frankfurt-Praunheim. Sonntagmittag wird die Vollsperrung voraussichtlich wieder aufgehoben.

Hessen Mobil beschildert eine großräumige Umleitung. Für das Stadtgebiet wird empfohlen, über Alleenring, Rosa-Luxemburg-Straße und Marie-Curie-Straße bis Anschlussstelle Heddernheim auf der A661 die Sperrung zu umfahren. Wer am Riedberg oder in Kalbach wohnt, sollte am besten also über die A661 ausweichen.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen gibt es unter http://www.mainziel.de im Internet.

Foto: Archiv

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2020 kommt die rote Spur für Radfahrer

Direkt am Riedbergzentrum gibt es sie schon seit April: Rote Spuren für Radfahrer, die für mehr Sicherheit sorgen sollen. Vor wenigen Wochen hatte der Ortsbeirat Kalbach/ Riedberg den Magistrat gebeten, den gesamten Radweg entlang der Altenhöferallee, der Hauptverkehrsachse im Stadtteil, mit einer roten Markierung zu versehen. Jetzt kam die Nachricht aus dem Verkehrsdezernat, dass dies bis „spätestens im 2. Quartal 2020“ geschehen soll.

Eine frühere Rotmarkierung könne nicht in Aussicht gestellt werden, da für eine erfolgreiche Ausführung eine trockene Oberfläche und Temperaturen über 5 Grad Celsius benötigt werden. Wenn das Wetter allerdings mitspielt, könnte es somit auch schneller gehen.

„Ein bisschen rote Farbe“ mit großer Wirkung

Wie Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) bei einem früheren Pressetermin am Riedberg mitteilte, färbt die Stadt Gefahrenzonen im gesamten Stadtgebiet rot, um so eine größere Sensibilität der Kraftwagenfahrerinnen und Kraftwagenfahrer zu erreichen. „Was nach ein bisschen roter Farbe aussieht, hat eine große Wirkung. Die Radfahrenden sind sicherer unterwegs. Das motiviert auch andere, sich aufs Rad zu schwingen und sich umweltfreundlicher fortzubewegen“, resümierte Michaela Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau, bereits im Frühjahr die aktuellen Entwicklungen.

Ein kleines Stückchen mehr rote Rad-Spur gibt es übrigens am Riedberg schon jetzt: Direkt an der neuen Ampelanlage im Bereich der Kreuzung Altenhöferallee/ Graf-von-Stauffenberg-Allee wurden wenige Meter Radweg neu markiert. Vermutlich, weil hier vom Amt für Straßenbau ohnehin Arbeiten ausgeführt werden mussten.

Foto: MAINRiedberg

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Bundestag gibt Mittel für Paulskirche frei

In der Bereinigungssitzung des Haushaltausschusses des Deutschen Bundestags haben sich die Koalitionsfraktionen aus CDU/CSU und SPD heute unter anderem auf die Bezuschussung zweier wichtiger Projekte in Frankfurt am Main geeinigt.

Oberbürgermeister Peter Feldmann dankte Haushaltsobmann Johannes Kahrs: „Seine Initiative im Ausschuss hat letztlich den Weg frei gemacht. Die finanzielle Unterstützung des Bundes für die Sanierung der Paulskirche ist hoch willkommen. Sie fällt mit fast 20 Millionen Euro in einer Größenordnung aus, die deutlich macht, dass meine vielen Gespräche in Berlin zur nationalen Bedeutung unserer ‚Wiege der Demokratie’ Gehör gefunden haben.“

Die Bedeutung der Paulskirche

Die Paulskirche ist das nationale Symbol für Freiheit und Demokratie in Deutschland schlechthin. Am 18. Mai 1848 trat die erste frei gewählte Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Die folgenden Monate waren von der Arbeit an einer Verfassung für ein einheitliches Deutschland geprägt, die allerdings später an den Widerständen von Preußen und Österreich scheiterte. Die folgenden Aufstände zur Durchsetzung der Verfassung wurden niedergeschlagen und das Parlament schließlich am 30. Mai 1849 mit Waffengewalt aufgelöst.

Von 1852 bis zur Zerstörung 1944 fanden in der Paulskirche wieder Gottesdienste statt. Am 18. März 1944 brannte die Paulskirche nach einem Bombenangriff völlig aus und wurde nach dem Krieg als erstes historisches Gebäude Frankfurts wiederaufgebaut. Am bekanntesten ist inzwischen die Verleihung des „Friedenspreises des Deutschen Buchhandels“, der anläßlich der Frankfurter Buchmesse vergeben wird.

Paulskirche soll „Haus der Demokratie“ werden

Haushaltsobmann Kahrs hatte sich bei Besuchen im Sommer vor Ort in Frankfurt jeweils ein Bild gemacht und versprochen, sich für eine substanzielle Beteiligung des Bundes einzusetzen. „Die Frankfurter Paulskirche“, so Kahrs, „ist ein Demokratie-Symbol von nationaler Bedeutung und weit darüber hinaus. Ihre Sanierung liegt im Interesse ganz Deutschlands.“ Diese sei aber nur ein Teilschritt, so Kahrs, hin zu einem Demokratieort-Paulskirche. „Deshalb unterstützte ich auch die Initiative des Oberbürgermeisters für ein ‚Haus der Demokratie‘ und werde mich auch hier für eine Beteiligung des Bundes stark machen“, betonte Kahrs.

Oberbürgermeister Feldmann dankte auch Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier: „Er hat schon bei meinem ersten Besuch in Berlin zum Thema Paulskirche vor einem Jahr und dem Gespräch über unsere demokratische Identitätsgeschichte sofort positiv auf unsere Briefe reagiert. Bei etlichen Gelegenheiten habe ich mit Frank-Walter Steinmeier über die Pläne gesprochen, bei ihm immer großes Verständnis und Interesse gefunden.“

Auch Bundesmittel für „Ginnheimer Spargel“

Zur beschlossenen Förderung der Sanierung des Frankfurter Europaturms merkt der Oberbürgermeister an: „Unser im Volksmund liebevoll ‚Ginnheimer Spargel‘ genannter Europaturm könnte die höchste offene Aussichtsmöglichkeit in Deutschland bieten. Voraussetzung hierfür ist die Sanierung. Mich freut es, dass der Bund, aus Mitteln der Kulturförderung und auf Antrag der Deutschen Funkturm GmbH, die Finanzierung von 50 Prozent der Kosten beschlossen hat. Die Deutsche Funkturm GmbH spricht in ihrer Pressemitteilung von einem Marathon, dessen erster Schritt gestern beschlossen wurde. Dem schließe ich mich an, und es würde mich freuen, wenn dieser Marathon zum Ziel führt. Wir Frankfurter würden uns freuen, wenn er wieder für uns und die Gäste unserer Stadt geöffnet werden könnte.“

Johannes Kahrs sagt: „In Dresden und meiner Heimatstadt Hamburg konnten wir die Funktürme erfolgreich sanieren. Darum habe ich den Antrag der Funkturm GmbH gerne unterstützt. Bei einem Termin in Frankfurt konnte ich mir ein Bild machen: Der Frankfurter Europaturm ist ein beeindruckendes Bauwerk. Es würde mich freuen, wenn es möglich würde, den Europaturm wieder für alle Bürger zugänglich zu machen.“

Foto oben: Farblithographie der Nationalversammlung in der Paulskirche/ Institut für Stadtgeschichte Frankfurt

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Das sind die Lieblingsbücher der Kinder

Die Kinderjury der Kalbacher Klapperschlange 2019 hat entschieden: Die 32. Kalbacher Klapperschlange geht an die in Deutschland lebende österreichische Autorin Usch Luhn mit ihrem Kinderbuch für „Luna Wunderwald – Ein Schlüssel im Eulenschnabel“ (Altersgruppe 3.-4. Klasse). In dem 2018 im Ravensburger Verlag erschienenen Buch der 1959 in Österreich geborenen Autorin geht es um das Mädchen Luna, die dank einer Zauberflöte mit den Tieren sprechen kann. Doch kann sie mit ihrer Zauberflöte den weißen Hirsch Arto vor Wilderern retten? Nur wenn Luna ihren ganzen Mut zusammennimmt und alle Tiere ihr helfen, wird sie es schaffen!

Das meint die Kinder-Jury: „Es war sehr abenteuerlich und spannend, weil sie mit Tieren sprechen konnte und sich am Ende getraut hat, den Hirsch zu verteidigen“ (Mirja).Nadja schreibt: „Ich finde das Buch gut, weil es spannend war, es war aber auch ein kleines bisschen lustig“. Susanna meint: „Das Buch war gut. Dieses Buch erzählt eine zauberhafte Geschichte. Ich habe es gern gelesen und hatte Spaß dabei. Das Buch war dramatisch, aber am Ende war alles wieder gut“. Und Clara findet: „Ich finde das Buch sehr schön gemacht, weil es spannend geschrieben ist und schöne Bilder beinhaltet. Die Hauptfigur ist mutig und fair, das gefällt mir“.

In der Altersgruppe 5. – 7. Klasse ist das beliebteste Buch der Kinderjury das 2018 beim Ravensburger Verlag erschienene Buch „Die Duftapotheke – Ein Geheimnis liegt in der Luft“ von Anna Ruhe. „Luzie zieht mit ihrer Familie in die geheimnisvolle Villa Evie. Dort riecht es nach tausend Sachen gleichzeitig. Sie lernt den Nachbarsjungen Mats kennen und zusammen finden sie die Duftapotheke unterhalb der Villa. Die Düfte dort haben alle unterschiedliche Wirkungen. Doch dann geht ein Duft verloren und die Leute, die ihn eingeatmet haben, beginnen komisch zu werden. Werden sie den verschwundenen Duft wiederfinden?“ (Nico). „Ich finde das Buch gut, weil es spannend ist. Am liebsten mag ich Luzie, weil sie so mutig und schlau ist und fast immer eine Lösung kennt“ (Mia).

„Magic Academy – Das erste Jahr“ von Rachel E. Carter (cbt Verlag, 2018, übersetzt von Britta Keil) ist Siegerbuch der Altersgruppe 8.-10. Klasse. Xenia fasst den Inhalt zusammen: „Ryiah und ihr Zwillingsbruder Alex machen sich auf den weiten Weg vom kleinen Dorf zur Akademie. Dort lernt Ryiah den arroganten Prinzen Darren kennen, der keine Gelegenheit auslässt, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Priscilla, Ryiahs Erzfeindin, macht die Situation auch nicht besser. Die Aufnahmeprüfungen sind brutal wie Folter. Als sich Ryiah (nur durch Zufall) mit Prinz Darren anfreundet, schießt ihr eine Frage durch den Kopf: kann sie dem Prinzen wirklich trauen?“.

Die Auszeichnung des Siegertitels erfolgte am Samstag im Rahmen der Kinderbuchmesse Kalbach – Riedberg.

Die Autorin Usch Luhn schrieb der Kinderjury einen Brief, in dem sie sich entschuldigte, dass sie wegen einer Lesereise nicht persönlich den Preis entgegennehmen könne. Es habe sie umgehauen, als sie erfahren habe, dass die Kinder Luna Wunderwald ausgewählt hätten und sie habe erst einmal einen großen Luftsprung gemacht. Weiter schreibt sie: „Euer Preis ist so wichtig für alle, die an „Luna Wunderwald“ mitgedacht und es gezeichnet haben. Denn Ihr, die Kinder, habt das Buch gewählt. Ihr seid die wichtigsten Menschen überhaupt, denn Euch sollen meine Geschichten Freude machen. Deshalb fantasiere ich so gerne neue Abenteuer und reise über Dörfer und durch Städte, treffe Kinder und lese ihnen vor.“

Dann fügt die Autorin hinzu: „Deshalb gebe ich Euch einen Rat. Wenn Ihr selber Lust am Geschichtenschreiben habt, guckt Euch ganz genau um. Benutzt Eure fünf Sinne und seid neugierig! Denn die Abenteuer lauern überall, man muss sie nur aufsammeln.“

Fast 500 Kinder gaben Bewertungen ab

Der Zuspruch zur Kinderjury war in diesem Jahr sehr groß. So haben 465 Kinder insgesamt 2198 Bewertungen abgegeben. Davon haben 262 Kinder in der Zeit von April bis Ende September mindestens 5 Bücher gelesen und bewertet und gehören somit zur Kinderjury. Die meisten Leser fanden sich in der Gruppe der Dritt- und Viertklässler. Dabei gewinnt aber nicht automatisch das Buch mit den meisten abgegebenen Bewertungen. Als Grundlage zur Ermittlung des Siegerbuches dient eine im Jahr 2009 von Schülern entwickelte Formel, die im Mathematik-Unterricht der damaligen Klasse 10F1 des Frankfurter Gymnasiums Wöhlerschule entstanden ist. Bei der Berechnung geht neben den abgegebenen Bewertungen auch die Häufigkeit der Bewertung eines Buchs in die Berechnung ein.

Das vollständige Rezensionsheft mit der gesamten Titelliste sowie einer Auswahl der abgegebenen Bewertungen ist auf der Homepage der Kalbacher Klapperschlange erhältlich.

Weitere Informationen unter  www.kinderverein-kalbach.de.

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Das Klimapaket – Zu wenig, zu langsam, zu spät?

Am 20. September 2019 hat die deutsche Bundesregierung den Beschluss ihres Klimakabinetts als Vorlage für ein Klimaschutzgesetz vorgestellt – das Klimapaket. Nach umfangreicher Kritik, aber auch Zustimmung, aus der Bevölkerung und der Wissenschaft sieht die Regionalgruppe Frankfurt der Scientists For Future erheblichen Klärungs- und Diskussionsbedarf. Auf welchen Grundlagen handelt die Bundesregierung? Was steht genau in dem verabschiedeten Beschluss? Wie ist der Beschluss im Kontext des aktuellen wissenschaftlichen Konsenses zu bewerten? Welche der vorgeschlagenen Maßnahmen sind zielführend im Sinne des Abkommens von Paris und wo ist es geboten nachzubessern?

Um diese und weitere Fragen zu klären, laden die Scientists for Future Frankfurt am Main herzlich ein zur Vortragsreihe „Das Klimapaket – Zu wenig, zu langsam, zu spät? Analysen und Diskussionen“. Der Eröffnungsvortrag findet am 13. November um 19 Uhr im Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum (Georg- Voigt-Straße 14) statt. Zum Thema “Herausforderung Klimawandel: Grundlagen, Folgen, Maßnahmen“ spricht Prof. Dr. Joachim Curtius von der Goethe-Universität Frankfurt. Im Anschluss finden im wöchentlichen Turnus weitere Vorträge zu den Themen Energiewirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft, Gebäudeeffizienz und CO2-Bepreisung statt.

 

Foto: Archiv

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IKEA-Überfall: Hier am Riedberg brannte das Fluchtfahrzeug

Am Samstag geschah der bewaffnete Raubüberfall auf einen Geldboten vor der Ikea-Filiale in Nieder-Eschbach. Seit gestern steht fest: Der ausgebrannte Audi A8, der auf einem Feldweg am Riedberg gefunden wurde, war das Fluchtauto. Es spricht viel dafür, dass der Überfall lange geplant und vorbereitet wurde. Eine Spur führt nach Köln, wo im vergangenen Jahr eine Tat nach ähnlichem Muster verübt wurde.

Der 56 Jahre alte Geldbote wurde noch am Samstag am Oberschenkel operiert und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Der Täter ist weiter flüchtig

Das ausgebrannte Fluchtfahrzeug wurde kurz nach dem Überfall am Ende des Prozessionsweges gefunden. Genauer gesagt: Auf einem Feldweg hinter der U-Bahn-Unterführung. An einer für Autos gesperrten alten Verbindungsstraße zwischen Kalbach und Riedberg, also nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt. Wagen und Kennzeichen waren zuvor gestohlen worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der oder die Räuber am Riedberg in ein anderes Fahrzeug umgestiegen sind.

Nach diesem Täter wird gefahndet

Der Mann, der den Ikea in Frankfurt überfallen hat, soll zwischen 30 und 45 Jahre alt sein. Er ist zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß und kräftig. Bei der Tat trug er einen weißen Kapuzenpullover und eine schwarze Trainingshose mit zwei weißen Streifen, sowie weiße Turnschuhe und weiße Handschuhe. Außerdem trug der Mann eine schwarze, eckige Sonnenbrille. Die Polizei will im Laufe der Woche Aufnahmen veröffentlichen, die bei dem Raub entstanden sind.

Es ist davon auszugehen, dass der bewaffnete Überfall lange vorbereitet wurde. So mussten der oder die Täter auskundschaften, wann und auf welchem Weg das Geld von Ikea abgeholt wird. Die Polizei überprüft nun andere Taten, die ähnlich abgelaufen sind. So gab es im September 2018 einen Überfall auf einen Geldtransporter in Limburg. Auch dort wurde das gestohlene Fluchtauto nach der Tat angezündet. Im März 2018 überfielen Täter einen Ikea-Geldboten in Köln und zündeten ebenfalls kurz nach der Tat das zuvor gestohlene Fluchtauto an.

Zeugen der Tat, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben und Personen, die sonst sachdienliche Hinweise zu dem Überfall machen können, werden gebeten, sich bei der Frankfurter Kriminalpolizei unter 069 / 755-51299, 069 / 755-53110 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Foto: privat

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Bäcker Ruppel wieder geöffnet

Freunde frischer Backwaren werden sich freuen: Der Laden der Kalbacher Traditionsbäckerei Ruppel in der Altenhöferallee/ Ecke Ernst-Abbe-Straße hat seit wenigen Tagen wieder geöffnet, unter neuer Leitung und mit längeren Öffnungszeiten. Diese beginnen von Montag bis Samstag bereits um 6 Uhr, sonntags um 7 Uhr. Auch eine Mittagspause wird es nicht mehr geben.

Kurze Rückblende: Das Erstaunen war groß, als am 1. November plötzlich eine Nachricht an der Eingangstüre hing, dass man aus privaten Gründen schließen müsse. Auf Nachfrage stellte Bäckermeister Stefan Ruppel, Inhaber der familieneigenen Bäckerei in Kalbach, klar: „Wir bedauern das sehr und haben selbst großes Interesse daran, dass es schnellstmöglich weitergeht.“

Der Laden am Riedberg bezog alle Waren aus Kalbach, wurde aber in Eigenverantwortung von einem Verwandten geführt. Dieser wiederum hatte andere berufliche Pläne. „Wir haben aber einen Mitarbeiter, der das alles weiterführen möchte. Es geht jetzt nur noch um Formalitäten“, so Ruppel bereits vergangene Woche. Die Übergabe ist nun erfolgt. Das Sortiment soll noch erweitert werden.

Fotos: MAINRiedberg

Wiedereröffnung: Das sind die neuen Öffnungszeiten Fotos: MAINRiedberg
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