Schlagwort: Polizei

Kalbach: Trickdiebstahl durch Amtsanmaßung

Symbolbild: Trickbetrüger am Werk

Gestern Nachmittag (14.06.2026) kam es zu einem Trickdiebstahl von Bargeld, nachdem sich zwei Personen als Polizeibeamte ausgaben. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen befand sich ein 62-Jähriger gegen 16:00 Uhr gemeinsam mit seinem Begleiter in der Heinrich-Lanz-Allee, als zwei Männer an ihn herantraten und sich als Zivilpolizisten ausgaben. Unter einem Vorwand und mit viel Kommunikationsgeschick begannen sie den Mann zu durchsuchen. Während einer der beiden den 62-Jährigen ablenkte, entwendete der andere das Bargeld aus dem Portemonnaie. Dies geschah so flüssig und schnell, dass es nicht sofort bemerkt wurde. Nach der fingierten „Kontrolle“ stiegen die beiden in einen Kleinwagen und fuhren davon.

Die Fachdienststelle hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Riedberg: Aktionswoche »Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch« am 9. Juni – Infostand zum Thema Wohnungseinbruchdiebstahl

Symbolbild: Einbruch in einem bewohnten Haus

In der 24. Kalenderwoche (8. bis 14. Juni 2026) findet die hessenweite Aktionswoche „Gemeinsam Sicher vor Diebstahl und Einbruch“ statt. Am Dienstag, den 9. Juni 2026 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr gibt es dazu einen Infostand am Riedbergplatz. Dort erfahren Sie alles zum Thema Wohnungseinbruchdiebstahl und wie Sie sich effektiv davor schützen können. An dem Infostand wird unter anderem der Schutzmann vor Ort des 14. Polizeireviers, Herr Tolksdorff anwesend sein.

Die landesweite Kampagne der hessischen Polizei dient der Bekämpfung der Fallzahlen im Zusammenhang mit Wohnungseinbrüchen. Die Kampagne hat das Ziel, durch eine Kombination aus präventiven und repressiven Maßnahmen sowie einer breiten Öffentlichkeitsarbeit die Fallzahlen, insbesondere in regionalen Brennpunkten, zu reduzieren, und gleichzeitig die Bevölkerung für wirksamen Einbruchschutz zu sensibilisieren.

Denn wirksamer Einbruchsschutz fängt bereits an der eigenen Wohnungstür an, wie ein aktuelles Beispiel zeigt. Unbekannte versuchten, am 5. Juni im dicht besiedelten Nordend in einem Mehrfamilienhaus in der Leibnizstraße in eine Wohnung einzubrechen Die Täter scheiterten jedoch an der Wohnungseingangstür im Dachgeschoss und flüchteten unverrichteter Dinge und vor allem ohne Beute.

Damit Sie ihr Zuhause schützen können, bietet die polizeiliche Beratungsstelle am Aktionstag und das ganze Jahr über kostenlose Beratung an. Interessierte Bürger können sich hier individuell zum Thema Einbruchschutz beraten lassen.

Darüber hinaus helfen auch einige einfache Verhaltenstipps dabei, Ihr Zuhause sicherer zu machen:

  • Ziehen Sie Ihre Wohnungs- oder Haustür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie immer zweifach ab, auch wenn Sie nur kurz unterwegs sind.
  • Verschließen Sie grundsätzlich immer alle Türen und Fenster beim Verlassen der Wohnung, das gilt ebenfalls für gekippte Fenster-, Balkon- und Terrassentüren. Gekippte Fenster sind offene Fenster !
  • Nutzen Sie insbesondere bei längerer Abwesenheit verschiedene Möglichkeiten, um Ihre Anwesenheit vorzutäuschen. Gerade am Abend ziehen dunkle Wohnungen potentielle Einbrecher an!
  • Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen und auf Ihre individuelle Wohnsituation abgestimmten Beratung durch die polizeiliche Beratungsstelle.


Kontakt:

Polizeiliche Beratungsstelle
Zeil 33, 60313 Frankfurt
Tel: 069 – 755 – 55555

E-Mail: beratungsstelle.ppffm@polizei.hessen.de

Öffnungszeiten:
Montag / Mittwoch / Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag: 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Außerhalb der Öffnungszeiten führen die Beamten nach Terminvereinbarung auch Beratungen bei Ihnen zuhause durch.

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Niederursel: Betrunkener greift Frau an – Festnahme

Teil eines Polizeiwagens

Ein 43-jähriger alkoholisierter Mann griff am gestrigen Samstagmorgen (18. April 2026) eine Frau, mit der er zuvor zusammen im Auto gefahren war, auf der Straße an und verletzte sie. Die Polizei nahm den Mann fest.

Der Vorfall trug sich gegen 09:30 Uhr auf der Emil-von-Behring-Straße zu. Die beiden fuhren nach aktuellen Erkenntnissen zunächst zusammen im Auto, das Fahrzeug wurde durch den alkoholisierten Mann gefahren. Als die 37-jährige Frau dann in besagter Straße ausstieg, stieg der Mann ebenfalls aus und soll mehrfach auf sie eingeschlagen haben, auch als sie am Boden lag soll er sie weiter geschlagen haben, dabei habe er auch ihr Mobiltelefon an sich genommen. Eine couragierte Passantin wurde auf die Situation aufmerksam und eilte der Geschädigten zu Hilfe. Kurz darauf traf die Polizei ein und nahm den Mann noch am Tatort fest.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert knapp unter 2 Promille. Neben den schon genannten Straftatbeständen verfügt der Beschuldigte weiterhin nicht über eine gültige Fahrerlaubnis.

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Kalbach-Riedberg: Kollision zwischen Auto und U-Bahn

Teil eines Polizeiwagens

Gestern Vormittag (03. März 2026) kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer U-Bahn im Frankfurter Stadtteil Kalbach-Riedberg.

Nach bisherigen Erkenntnissen hielten der 32-jährige Unfallfahrer sowie seine 42-jährige Beifahrerin mit dem Pkw gegen 07:20 Uhr im Kreuzungsbereich „Rosa-Luxemburg-Straße“, „Am Weißkirchener Berg“. Aus unbekannten Gründen fuhr der 32-Jährige plötzlich trotz anhaltender Rotphase in den Kreuzungsbereich ein und wurde von der aus Richtung Niederursel kommenden U-Bahn erfasst.

Durch den Zusammenstoß stieß der Pkw einen Ampelmasten. Die beiden Insassen wurden durch die Kollision leicht verletzt und zur weiteren Abklärung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Eine in der U-Bahn befindliche 30-Jährige wurde durch den Zusammenstoß ebenfalls leicht verletzt.

Die Kollision sorgte in der Folge für einen Totalausfall der Ampelanlage sowie Totalschaden an dem Pkw des Unfallfahrers. Die U-Bahn konnte ihre Fahrt samt Fahrgästen nach einiger Zeit fortsetzen. Es entstand ein Sachschaden im hohen 5-stelligen Bereich.

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Nieder-Eschbach: Versuchter schwerer Diebstahl von medizinischem Cannabis

Polizeiabsperrung

Am gestrigen Sonntag (08.02.2026), brachen unbekannte Täter in eine Apotheke in der Berner Straße ein und versuchten medizinisches Cannabis zu entwenden.

Gegen 04:00 Uhr morgens brachen die unbekannten Täter über ein Fenster in die Apotheke ein und begaben sich in den dortigen Lagerraum. Die Tatverdächtigen befüllten mehrere Müllsäcke mit medizinischem Cannabis und flüchteten in Richtung Züricher Straße. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden die Täter bei ihrer Tatausführung gestört, weshalb mehrere Müllsäcke mit medizinischem Cannabis in Tatortnähe aufgefunden und sichergestellt werden konnten.

Ob neben dem aufgefundenen Diebesgut weitere Gegenstände entwendet wurden, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Bonames: Polizist rettet sich durch Sprung in den Streifenwagen

Polizeikelle

In der Nacht vom 21. auf den 22. Januar 2026 kam es zu einer Verfolgungsfahrt von der Bundesautobahn 661 auf der Höhe Frankfurt-Ost bis in die Homburger Landstraße in Bonames, wobei sich ein Polizeibeamter bei der Flucht eines 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen nur durch einen Sprung vor dem auf ihn zufahrenden Fahrzeug des Beschuldigten retten konnte. Der Tatverdächtige konnte wenige Zeit später an seiner Wohnanschrift in Neu-Isenburg festgenommen werden und befindet sich nun wegen des Verdachts des versuchten Mordes u. a. in Untersuchungshaft.

Der Beschuldigte sollte auf der Bundesautobahn 661 in Höhe der Autobahnausfahrt Frankfurt-Ost polizeilich kontrolliert werden. Er soll die Anhaltesignale jedoch ignoriert und versucht haben, sich durch überhöhte Geschwindigkeit der Kontrolle zu entziehen. Auf Höhe der Friedberger Landstraße verließ der 35-Jährige die Autobahn und fuhr – nun von drei Polizeifahrzeugen verfolgt – in Richtung Friedberger Landstraße/Stadtmitte.

Bei der weiteren Fahrt soll er mehrere rot zeigende Ampeln überfahren, seine Geschwindigkeit in einer 30er-Zone auf bis zu 120 km/h erhöht sowie eines der Polizeifahrzeuge gerammt haben. Nachdem der Beschuldigte in der Nähe der Bushaltestelle Bonameser Hainstraße in der Homburger Landstraße gestoppt werden konnte, soll er einen weiteren Streifenwagen frontal gerammt und im Anschluss durch eine Lücke zwischen dem Streifenwagen und geparkten Fahrzeugen davongefahren sein.

Dabei soll er sein Fahrzeug beschleunigt und auf einen Polizeibeamten zugefahren sein, um sich erneut der Kontrolle zu entziehen und die Begehung der vorherigen Straftaten zu vertuschen sowie die Identifizierung seiner Person zu verhindern. Nur durch das sofortige Reagieren und Zurückspringen in das Fahrzeug konnte der Polizeibeamte eine Kollision mit dem Fahrzeug des Beschuldigten verhindern.

Der Tatverdächtige wurde gestern dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankfurt am Main vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes (Mordmerkmal der Verdeckungsabsicht) in Tateinheit mit versuchter gefährlicher Körperverletzung, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Fahren ohne Fahrerlaubnis erließ.

Potentiellen Zeugen, die im betroffenen Bereich zur genannten Uhrzeit den oben beschriebenen Sachverhalt gesehen oder möglicherweise mit ihrem Smartphone gefilmt haben, werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069- 7555-1199 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Vorläufige Bilanz der Frankfurter Polizei zum Jahreswechsel

Polizeiabsperrung

Die Frankfurter Polizei blickt auf eine arbeitsintensive Nacht im Frankfurter Stadtgebiet zum Jahreswechsel 2025/2026 zurück.

Um für die Sicherheit der Bürger zu sorgen, waren in diesem Jahr über 700 Polizeibeamte, unterstützt durch Einsatzkräfte des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz, im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Diese Maßnahmen wurden durch die von der Stadt Frankfurt am Main eingerichteten Feuerwerksverbotszonen im Bereich der Zeil und am Eisernen Steg ergänzt.

Die Polizei zeigte frühzeitig eine starke Präsenz, um das offensive Einsatzkonzept umzusetzen. Bis zum Morgen wurden ca. 700 Personen kontrolliert, ca. 200 Platzverweise erteilt und nach derzeitigem Stand 73 Personen festgenommen. Der überwiegende Teil dieser Festnahmen resultierte aus dem widerrechtlichen Mitführen von Schreckschusswaffen, Verstößen wegen des Besitzes und Abbrennens von nicht zugelassener Pyrotechnik sowie Körperverletzungsdelikten.

Die livegesichteten Aufnahmen der Videoschutzanlagen stellten sich erneut als besonders hilfreich heraus, um Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen, das Einhalten der Regelungen der Feuerwerksverbotszonen zu überwachen und zielgerichtet darauf reagieren zu können. Die beiden Verbotszonen haben sich aus Sicht der Polizei auch in diesem Jahr wieder bewährt. Es konnten nur vereinzelte Verstöße festgestellt werden.

Der Eiserne Steg war als Örtlichkeit für den Jahreswechsel wieder derart beliebt, dass er bereits gegen 22:00 Uhr wegen drohender Überfüllung gesperrt wurde. Auch der Holbeinsteg zog viele Feiernde an, dass eine temporäre Sperrung von Nöten war. Auf der Zeil sowie entlang der Mainufer war ebenfalls ein hohes Personenaufkommen zu verzeichnen.

Die häufigsten Einsatzanlässe für die Polizei waren der missbräuchliche Gebrauch von Feuerwerkskörpern, Körperverletzungsdelikte, Verstöße gegen das Waffengesetz und Sachbeschädigungen, auch durch Feuer. Darüber hinaus kam es immer wieder zum Beschuss mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr. Es gab aber auch körperliche Angriffe auf die Einsatzkräfte.

Hierbei sind folgende Sachverhalte besonders erwähnenswert:
In der Fahrgasse wurde gegen Mitternacht ein Rettungswagen des Deutsche Roten Kreuzes während einer Einsatzfahrt durch eine größere Personengruppe auf der Straße blockiert und an der Weiterfahrt gehindert. Nachdem das Fahrzeug zum Stillstand gebracht wurde, beschädigte die Personengruppe den Wagen durch Schläge und Tritte. Darüber hinaus wurden Fahrzeugteile abgerissen. Nachdem einer der Rettungsdienstmitarbeiter aus dem Fahrzeug ausstieg, wurde dieser durch eine männliche Person aus der Gruppe heraus durch einen Tritt in den Rücken angegriffen, wodurch er mit dem Kopf gegen das Fahrzeug stieß und zu Boden fiel. Beim Aufstehen bemerkte er nach eigenen Angaben eine männliche Person, die vor ihm mit einem Messer hantierte, ohne ihn dabei direkt zu bedrohen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen verschaffte sich die Personengruppe gewaltsam Zugang zum Behandlungsraum des Rettungswagens, legte dort eine bewusstlose Frau auf der Behandlungsliege ab und verlangte, diese in ein Krankenhaus zu verbringen. Der beschädigte Rettungswagen fuhr daraufhin, mit der zuvor abgelegten Frau, zu einem umliegenden Krankenhaus und wurde dabei mit Pyrotechnik beschossen. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Der verletzte DRK-Mitarbeiter wurde anschließend im Krankenhaus untersucht, wo eine Rückenverletzung diagnostiziert wurde, die der weiteren Abklärung bedarf. Erkenntnisse zum Verletzungsbild und dem Verbleib der bewusstlosen Frau liegen derzeit noch nicht vor.

In Griesheim (Ahornstraße), Ginnheim (Platenstraße), Rödelheim (Zentmarkweg) und Bonames (Ben-Gurion-Ring) wurden an mehreren Stellen Mülltonnen sowie weiterer Unrat auf die Straße geschoben und durch unbekannte Personen entzündet. Die zu diesen Örtlichkeiten entsandte Feuerwehr wurde bei den Löscharbeiten mit Pyrotechnik beschossen. Daraufhin wurden die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr im weiteren Verlauf der Nacht zeitweise in den nördlichen Stadtteilen durch Streifenwagen der Polizei zu deren Einsätzen begleitet. Um Gegenstände von der Straße zu entfernen, kam auch ein Sonderwagen der Polizei zum Einsatz.

Insgesamt wurden 11 Polizisten im Zuge von Festnahmen oder nach Beschuss mit Pyrotechnik verletzt (z.B. Knalltrauma oder Verletzungen durch Funkenflug). Hiervon konnten 8 Einsatzkräfte ihren Dienst nicht mehr fortsetzen.

Böllerverbot in den Niederlanden

Die Niederlande haben zum Jahreswechsel 2026/2027 ein Böllerverbot erlassen. Silvester soll so sicher wie möglich werden, heißt es in einer Stellungnahme der Regierung. Ein Verzicht auf ein selbst gezündetes Silvesterfeuerwerk…

  • spart den Haushalten teils erhebliche Ausgaben für Feuerwerkskörper,
  • ist eine Erleichterung für Haus- und Wildtiere
  • entlastet die städtische Straßenreinigung
  • reduziert erheblich die Zahl der verletzten Personen
  • entlastet Feuerwehr, Krankenfahrzeuge und Polizei
  • reduziert die CO2-Belastung der Atmosphäre
  • entspricht dem mehrheitlichen Wunsch der Bevölkerung
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Niederursel: Täterfestnahme nach Einbruch und Sachbeschädigung in Schule

Polizeikelle

In der Nacht von Sonntag (31.08.2025) auf Montag (01.09.2025) nahm die Polizei zwei Männer fest, die zuvor in eine Schule eingebrochen waren.

Die beiden Tatverdächtigen verschafften sich Zutritt zu einer Schule im Gerhard-Hauptmann-Ring, brachen mehrere Behältnisse auf und entwendeten Schokolade und Pfandflaschen. Zudem verteilten sie Spülmittel an den Wänden und großflächig auf dem Boden, sowie in mehreren Elektrogeräten, die nun nicht mehr genutzt werden können. Die Tat wurde von vor Ort befindlichen Kameras aufgezeichnet.

Die beiden Tatverdächtigen hielten sich im Laufe des Tages in der Nähe der Schule auf und wurden wiedererkannt, sodass Polizeibeamte die beiden 19- und 20-Jährigen festnahmen. Gegen die beiden wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Delikte in Bonames & Nieder-Eschbach

Polizeifahrzeug aus Hessen

Bonames/ Nieder-Eschbach: Unbekannte stehlen Airbags aus Autos – Polizei bittet um Mithilfe

Im Zeitraum von Montag (28. Juli 2025) bis Dienstag (29. Juli 2025) kam es zu mehreren Fällen von Diebstählen aus Fahrzeugen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im genannten Zeitraum stahlen Unbekannte im Ben-Gurion-Ring und an der alten Ziegelei sechs Airbags, ein Mercedes-Logo sowie die im Kühlergrill eines Autos befindliche Frontkamera. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um verschiedene Fabrikate des Herstellers Mercedes.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069-7555-2199 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Bonames: Festnahme nach Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz

Am Dienstagabend (29. Juli 2025) nahmen Polizeibeamte einen 26-jährigen Mann fest, der zuvor gegen das Gewaltschutzgesetz verstoßen hatte.

Die 21-jährige Geschädigte und der Tatverdächtige führten bis vor zwei Jahren eine Beziehung, die von der Geschädigten beendet wurde. Danach wurde sie mehrfach von dem 26-Jährigen aufgesucht und es kam zu Gewaltdelikten, Beleidigungen und Bedrohungen zu ihrem Nachteil. Daraufhin erließ das Amtsgericht Frankfurt im April dieses Jahres eine Gewaltschutzanordnung gegen den Tatverdächtigen. Darin wird ihm untersagt die Wohnung der Geschädigten zu betreten und sich auf eine bestimmte Entfernung zu nähern. Aufgrund mehrerer Verstöße gegen diese Anordnung seitens des 26-Jährigen wurde angeordnet, dass er eine elektronische Fußfessel mit dem Ziel der elektronischen Aufenthaltsüberwachung zu tragen hat.

Gestern Abend gegen 18 Uhr meldete die elektronische Überwachungsstelle bei der Polizei, dass der Tatverdächtige die erlaubte Distanz zu seiner Ex-Partnerin unterschritten habe. Daraufhin begab sich eine Streife zu der gemeldeten Örtlichkeit, wo der Tatverdächtige allerdings nicht mehr angetroffen werden konnte. Die Geschädigte meldete sich kurze Zeit später bei der Polizei und gab an, dass der 26-Jährige ihr mit Gesten gedroht habe. Danach sei er mit seinem Fahrrad geflüchtet.

Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurze Zeit später an seiner Wohnanschrift fest. Er wurde in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt mit dem Ziel der richterlichen Vorführung verbracht.

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Riedberg: Sexuelle Nötigung einer 14-Jährigen – Tatverdächtiger identifiziert

Teil eines Polizeiwagens

Am gestrigen Sonntagnachmittag (22.06.2025) berührte ein zunächst unbekannter Tatverdächtiger nach aktuellen Erkenntnissen eine 14-jährige Geschädigte mehrfach unsittlich und hielt sie kurzzeitig fest.

Das Mädchen war zur Tatzeit gegen 15:50 Uhr zu Fuß auf der Riedbergallee unterwegs. Nachdem es ihr gelang sich loszureißen, flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief zunächst ergebnislos.

Durch polizeiliche Ermittlungsarbeit konnte jedoch ein dringend tatverdächtiger 42-jähriger Mann identifiziert werden. Die Ermittlungen dazu dauern an.

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