Kategorie: AktuelleNEWS

Betreuungsplätze für alle

Nachdem ein hoher Bedarf an Betreuungsplätzen für Grundschulkinder im Stadtteil Kalbach bekannt wurde, hat die Stadt nun gehandelt. „Für das kommende Schuljahr kann in der Betreuungseinrichtung von Kita Frankfurt am Kalbacher Stadtpfad zusätzlich eine Hortgruppe eingerichtet werden, es werden also 20 zusätzliche Plätze geschaffen. Zudem hat sich die Erweiterte Schulische Betreuung an der Grundschule Kalbach dankenswerterweise bereit erklärt, ihr Angebot noch einmal auf dann 100 Plätze auszubauen“, erklärte Bildungsdezernentin Sylvia Weber vor wenigen Tagen. Zudem werde momentan eine Erweiterung der Hortkapazitäten des Kinderzentrums im Hain geprüft, was dann erneut zusätzliche Plätze schafft. „Im kommenden Schuljahr können wir somit allen Familien, die einen Betreuungsplatz für ihr Grundschulkind suchen, auch einen anbieten“, so Weber erleichtert.

Die Pavillonanlage an der Ecke des Kalbacher Stadtpfads und der Straße Am Hasensprung, die bisher für die Betreuung von Kindern von drei bis sechs Jahren genutzt wird, steht für das kommende Schuljahr ebenfalls für die Betreuung von Grundschülerinnen und Grundschülern zur Verfügung. Das hat eine Begehung der Fachabteilung des Stadtschulamtes ergeben, die jede potenzielle Liegenschaft vor der Erteilung einer Betriebserlaubnis oder einer Ausweitung des Angebots genau prüft.

Schuldezernat will „Betreuungsknick“ bekämpfen

Aktuell stehen im Kinderzentrum Kalbacher Stadtpfad 84 Betreuungsplätze in vier Gruppen zur Verfügung. Ab dem Sommer 2019 können davon 20 Plätze an Hortkinder vergeben werden. Im Herbst 2019 ist eine Vergrößerung der Einrichtung durch zusätzliche Räume geplant, so dass diese auf fünf Gruppen erweitert werden könne. Es stehen dann 80 Kin-dergarten- und 20 Hortplätze zur Verfügung.

Abhängig von den Gegebenheiten im Stadtteil sei es immer wieder möglich, auch kurzfristig auf die Bedarfe der Familien zu reagieren. „Ich arbeite an dem Ziel, den berüchtigten „Betreuungsknick“ bei der Einschulung abzuschaffen, und dafür zu sorgen, dass jedes Grundschulkind, das einen Betreuungsplatz braucht, auch einen bekommt“, bekräftigt Dezernentin Weber. Langfristiges Ziel sei dabei die Ganztagschulentwicklung. Um jedoch Eltern in Not die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern und den Kindern eine qualitativ gute Betreuung zu ermöglichen, agiere man neben dem geplanten und dem konstant fortgeführten Platzausbau aber auch flexibel und kreativ in den Schulbezirken. Ihre Entscheidung, wieder Horte einzurichten, habe sich schon vielfach bewährt und der Stadt wieder Flexibilität im Umgang mit den steigenden Kinderzahlen ermöglicht.

„Ich möchte mich bei allen Beteiligten, dem Eigenbetrieb Kita Frankfurt, der Erweiterten Schulischen Betreuung an der Grundschule Kalbach und dem Stadtschulamt für das schnelle Handeln bedanken. Mit diesen zusätzlichen Betreuungsplätzen haben wir Kalbach für das kommenden Schuljahr versorgt“, so die Stadträtin abschließend.

Eltern können sich ab sofort über die Onlineplattform www.kindernetfrankfurt.de für einen Betreuungsplatz anmelden. Zudem werden die bestehenden Wartelisten mit vorgemerkten Kindern verfahrensgemäß bearbeitet.

Foto: Archiv

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Am 1. Mai ist wieder „Picknick im Garten“

So schön kann dieser Feiertag werden: Vorausgesetzt, das Wetter ist am 1. Mai gut genug, um ein Picknick zu veranstalten, findet auch in diesem Jahr das PiG – Picknick im Garten – der IG Riedberg statt. Das gemütliche Beisammensein beginnt ab 12 Uhr auf dem Gartengrundstück, das die IG betreut. Das umzäunte Areal befindet sich direkt gegenüber der Reitanlage Kautenhof an der alten Riedbergstraße.

Die IG Riedberg lädt alle Riedberger ein, die Streuobstwiese in eine bunte Picknick-Landschaft zu verwandeln. Man empfiehlt: „Bringen Sie Ihr Mittagessen und Picknickdecken, Klappstühle, Getränke und natürlich Outdoor-Spielzeug mit. Lernen Sie beim fröhlichen Essen und Spielen im Freien andere Riedberger kennen.“

Anders als beim Sommerfest der IG gibt es beim PiG keine Getränke- und Verpflegungsstände und auch kein Programm. Jeder bringt sein Futter – wie bei einem Picknick üblich – selbst mit. Einzige Ausnahme: Die IG wird einen Grill aufstellen und befeuern – wer sein Grillgut darauf zubereiten möchte, kann dies gerne tun. Jeder ist sozusagen seines eigenen Fleisches Grillmeister…

Foto: Archiv

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Rote Spur für die Radfahrer

Rote Radwege für mehr Sicherheit: Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) hat auch am Osterwochenende weiter markiert. Die Radwege vor dem Riedbergzentrum in der Altenhöferallee sind nun beidseitig rot und sorgen so für mehr Sicherheit. Die Altenhöferallee ist damit in guter Gesellschaft.

„Wir haben in den letzten Wochen bereits in verschiedenen Abschnitten in Frankfurt die Radwege rot markiert: Unter anderem so wichtige Verbindungen wie die Gutleutstraße über den Baseler Platz bis zur Wilhelm-Leuschner-Straße oder Teile der Taubenstraße in der Innenstadt“, erläutert Michaela Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung die Arbeiten.

Gefahr von „Dooring“ bleibt

Die Gründe, warum ein Radweg rote Farbe bekommt, sind vielfältig. Einerseits können es Maßnahmen der städtischen Unfallkommission sein. Erkennt die Kommission Unfallschwerpunkte, ordnet sie an, dass die Radwege rot eingefärbt werden. „Was nach ein bisschen roter Farbe aussieht, hat eine große Wirkung. Die Radfahrenden sind sicherer unterwegs. Das motiviert auch andere, sich aufs Rad zu schwingen und sich umweltfreundlicher fortzubewegen“, resümiert Amtsleiterin Kraft die aktuellen Entwicklungen.

Radfahrer am Riedberg hoffen nun, dass „die Falschparkerei auf den Radspuren ein Ende hat“. Es gibt aber auch Stimmen, die zur Vorsicht mahnen. Die Argumente: Einerseits werden sich manche Autofahrer auch nicht durch die neue rote Farbe oder das Risiko eines geringen Bußgeldes davon abhalten lassen. Andererseits haben die Radfahrspuren weiterhin das Problem des so genannten „Doorings“. Selbst wenn Autofahrer vorschriftsmäßig parken, reichen die geöffneten Autotüren teilweise bis weit in die Fahrradspur. Eine Unfallgefahr also bleibt.

Foto: privat

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Steinewerfer auf der Autobahn-Brücke

Zwei junge Männer bewarfen am Samstagnachmittag auf der A661 ein vorbeifahrendes Auto mit Steinen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Ein 48-Jähriger war gegen 15 Uhr auf der A661 in Richtung Egelsbach unterwegs. Auf der Brücke „Am Martinszehnten“ zwischen Kalbach und Bonames nahm der Autofahrer zwei Männer und Wurfbewegungen wahr. Unmittelbar danach spürte er einen Aufschlag auf seinem Auto. In dem Ford befanden sich außerdem die Ehefrau und der Sohn des 48-Jährigen. Keiner der Insassen trug Verletzungen davon. An dem Auto entstand eine Delle im Dach. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, konnten die Steinewerfer fliehen. Die Männer werden als etwa 18 Jahre alt beschrieben. Einer soll einen schwarzen Kapuzenpullover getragen haben.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-46400 entgegen.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

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Bombe im Main erfolgreich entschärft

Die beim Übungstauchen der Frankfurter Feuerwehr an der Alten Brücke im Main gefundene Weltkriegsbombe wurde am Sonntagmittag gegen 11:30 Uhr erfolgreich durch den Kampfmittelräumdienst entschärft. Da der Zünder sich nicht aus der Bombe entfernen ließ, musste diese unter Wasser gesprengt werden. Hierbei gab es eine mehr als 30 Meter hohe Wasserfontäne. Vor der eigentlichen Sprengung wurden mehrere kleine Sprengladungen gezündet, um z. B. Fische und andere Wassertiere zu vertreiben.

Die Evakuierung der zuvor festgelegten Zonen verlief ohne Probleme und Verzögerungen. Insgesamt 30 Personen aus dem betroffenen Bereich nahmen die Möglichkeit wahr, sich im Ratskeller im Römer aufzuhalten und versorgen zu lassen.

Insgesamt waren rund 350 Einsatzkräfte von Landes-, Stadt- und Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und DLRG im Einsatz.

Informationen: Feuerwehr Frankfurt am Main

Foto: Stadt Frankfurt

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NEU! Die aktuelle MAINRiedberg

Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit und Bibber-Temperaturen mitten im April? Na klar, die neue MAINRiedberg! Seit Mittwoch werden die neuen MAINRiedberg-Magazine im gesamten Stadtteil verteilt. Mit vielen interessanten News und persönlichen Berichten. Themen sind der Einsatz der Eltern für den Erhalt der Kita Sonnenwind und für mehr Kindergartenplätze, der Protest der Schüler für das Klima, das Thema Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie am Riedberg – aber auch Frauen und Männer, die beruflich den Neustart und buchstäblich den Sprung ins kalte Wasser wagen sowie der geplante neue Fitness-Parcours für alle. Wir stellen aber auch einem echten Fachmann und Sportreporter die Frage: Ist die Eintracht schon reif für die Champions League?

Ein herzliches Dankeschön gilt der Frankfurter Druckerei Zarbock, mit der wir ab sofort zusammenarbeiten, und Praktikantin Daleyla Büttner. Die Schülerin des Gymnasiums Riedberg begleitete die MAINRiedberg-Redaktion zwei Wochen lang. Was fehlt am Riedberg? Diese wichtige Frage stellte sie engagierten Persönlichkeiten aus dem Stadtteil und Passanten, die sie zufällig auf der Straße getroffen hat. Lassen Sie sich von den Antworten überraschen! Wir warten gespannt auf Ihr Feedback…

Die MAINRiedberg-Magazine werden am Riedberg verteilt und liegen auch bei unseren Kooperationspartnern im Stadtteil sowie in angrenzenden Stadtteilen, im Familienzentrum Billabong, im Jugendhaus sowie beim Kinderverein Kalbach aus. Sollten Sie bis Anfang der nächsten Woche kein neues Magazin im Briefkasten haben – eine Nachricht an mail@main-riedberg.de genügt. Dann werden wir Ihnen umgehend eine MAINRiedberg zukommen lassen.

Die Magazine gibt’s außerdem hier: in Cafés, Bäckereien, der Merton-Apotheke, dem „Lahmen Esel“ in Niederursel, dem DER Reisebüro am Riedbergplatz, der Reiselounge Frankfurt am Riedbergplatz, Papeterie & Bürobedarf Kannemann in Eschersheim, der Metzgerei Kaiser in Kalbach und dem Thom Hecht Ballettförderzentrum/Riedberg. MAINRiedberg kann man dort einfach kostenlos mitnehmen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen, einen guten Start in den Frühling (der hoffentlich bald mal ganz kräftig anklopft!) und schöne Ostertage

Ihr MAINRiedberg-Team

Katja Adam-Markert & Claudia Detsch

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Von Theater bis Sport: Im Sommer sind wieder Ferienspiele

Das Team von Billabong freut sich auch in diesem Sommer wieder kunterbunte Ferienspiele für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren anbieten zu können. Wie jedes Jahr finden die Billabong Ferienspiele in den ersten drei Wochen der hessischen Sommerferien statt.

Jede Woche kann einzeln gebucht werden. Woche eins steht unter dem Motto „Kreativität“, die zweite Woche ist ganz auf „Schauspiel und Theater“ ausgerichtet und Woche drei ist die große Sportwoche. Die Kinder sind von 8.30 bis 16.30 Uhr bestens durch Fachpersonal betreut.

Anja Hohmann vom Billabong-Team: „Ganz besonders freut uns, dass wir auch in diesem Jahr Kinder mit Handicap aufnehmen können und unsere Ferienspiele wieder inklusiv angeboten werden können.“

Die Ferienspiele Riedberg finden vom 1. Juli bis zum 19. Juli statt. Wo? Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 b/ Frankfurt-Riedberg. Kosten: 110 Euro pro Woche plus Essensgeld (Geschwister und Billabong-Mitglieder zahlen 100 Euro).

Jede Woche kann einzeln gebucht werden.

Die Anmeldung ist ab sofort unter www.billabong-family.de möglich

You’re an English speaking family? Just come in!

Grafik: Familienzentrum Billabong e. V.

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Spiel, Spaß & Bewegung für alle!

Am Sonntag können Kinder und ihre Familien mit dem „SKIB Festival“ aktiv in die Osterferien starten. Circa 30 Vereine und Organisationen stellen dafür ein kostenfreies Programm aus Spiel, Spaß, Bewegung und Gesundheit zusammen. Den Kern des Programms bilden vielseitige Geschicklichkeits- und Spielsportaufgaben und eine abschließende Tombala für Kinder.

Platz für das Sport-Festival für Klein und Groß am Sonntag bietet die Leichtathletikhalle des Sport- und Freizeitzentrums in Kalbach. Die Anmeldung ist ab 12 Uhr geöffnet, das Programm läuft von 13 bis 17.30 Uhr.

Der Startschuss fällt mit der Eröffnung durch den Sportkreisvorsitzenden Roland Frischkorn, Stadtrat Markus Frank und Ferdinand Huhle von Mainova. Zu den Bewegungsstationen zählen unter anderem eine Air-Track Bahn vom TSV 1875 Bonames, ein Stütz- und Hangel-Parcours der Turnerschaft Griesheim und das Schwarzlicht-Minigolf der „Schwarzlichthelden“. Mit Trampolinspringen, Turnen, Tischtennis, Basketball, Judo und vielem mehr bietet das Fest den Kindern zudem die Gelegenheit, ihre sportlichenFavoriten zu entdecken.

Sportkreisvorsitzender Roland Frischkorn freut sich auf den Event: „Vereine sind der ideale Partner, um Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln. Das erleben wir jedes Jahr beim SKIB Festival und wöchentlich in unseren Projektschulen.“ Das Festival ist der jährliche Höhepunkt von „Schulkids in Bewegung“ (SKIB). Die vom Sportkreis organisierten Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen bringen seit 2010 mehr Bewegung in den Alltag von Schulanfängern. Gefördert wird SKIB von der Stadt Frankfurt. Auch Mainova ist beim SKIB Festival dabei: „Wir sind seit vielen Jahren Partner des Sportkreises und wollen helfen, Kinder für Sport zu begeistern“, so Ferdinand Huhle, Leiter Unternehmenskommunikation des regionalen Energieversorgers. „Sport ist gesund und verbindet, deshalb unterstützen wir die Veranstaltung bereits im zweitenJahr.“

Für die Festival-Bühne haben Vereine aus dem Großraum Frankfurt ein abwechselungsreiches Showprogramm vorbereitet. Geboten werden Auftritte von Cheerleading über HipHop und Breakdance bis hin zu Darbietungen im Fechten. Zusätzlich werden Clown Filou und die Flying Bananas mit einer Trampolinshow für beste Unterhaltung und Staunen sorgen. Auch an die älteren Famiienmitglieder ist beim SKIB Festival gedacht: Erstmals erhalten diese in einem Workshop Tipps zur Ernährung im Schulalltag, Veranstalter ist das Deutsche Institut für Sporternährung (DISE). Beim Spiel-Punkt aus Kriftel messen sich die Generationen in einem Rennen mit ferngesteuerten Autos. Die schnellsten Eltern treten im Finale in verschiedenen Rätsel- und Denksportaufgaben gegeneinander an.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.schulkids-in-bewegung.de

8. SKIB Festival, Sonntag, 14. April 2019, 13-17 Uhr, Leichtathletikhalle des Sport- und Freizeitzentrums Kalbach (Für Kinder von 5-8 Jahren und deren Familien).

Foto: Sportkreis Frankfurt am Main

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Das große Lesen startet wieder!

Ab heute heißt es wieder: „Vorhang auf“ für viele junge Bücherwürmer! Denn heute fällt der Startschuss für die Lesesaison zur 32. Kalbacher Klapperschlange. Pünktlich um 15.30 Uhr lüftete sich im Rahmen einer kleinen Feier der Vorhang in der Kalbacher Kinderbücherei und gibt den Blick frei auf die 60 Bücher, die in diesem Jahr um die Gunst ihrer jungen Leserinnen und Leser werben.

Es gibt drei verschiedene Alterskategorien, in denen jeweils 20 Bücher zur Auswahl stehen: 3. und 4. Klasse, 5. bis 7. Klasse sowie 8. bis 10. Klasse. Neu ist, dass die Alterskategorie erweitert wurde und erstmals auch diejenigen mitlesen dürfen, die nach den Sommerferien die 10. Klasse besuchen. Aus allen Bewertungen wird der Siegertitel der Klapperschlange ermittelt.

Ausgewählt wurden die 60 Bücher von einer Vorjury, bestehend aus 54 Jurymitgliedern des Vorjahres und dem Team der Klapperschlange. Zur Wahl standen dabei insgesamt 268 Bücher. Die Autorin oder der Autor des beliebtesten Buches erhält am 09.11.2019 im Rahmen der Kinderbuchmesse Kalbach-Riedberg den Ehrenpreis, die Kalbacher Klapperschlange.

Mitlesen können alle Kinder, die nach den Sommerferien in der 3. bis 10. Klasse sind. Um zur Kinderjury zu gehören muss man bis zum 27.09.2019 mindestens 5 Bücher seiner Altersklasse gelesen und bewertet haben. Die Bewertungsbögen gibt es auf der Website der Kalbacher Klapperschlange unter www.kalbacher-klapperschlange.de

Diese Schulen in Riedberg und Kalbach machen mit

Anmelden kann man sich in der Kinderbücherei Kalbach oder in einer der beteiligten Schulen. Es beteiligen sich die Grundschule Kalbach, die Grundschule Riedberg, die Marie-Curie-Schule, das Gymnasium Riedberg, die IGS Kalbach-Riedberg, die August-Jaspert-Schule in Bonames, die Robert-Schumann-Schule in Heddernheim und das Gymnasium Nord. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr die Wöhlerschule und die Elisabethenschule. Für Mitglieder des Kindervereins ist die Teilnahme kostenlos, alle anderen zahlen 5 €. Über die Internetseite des Vereins besteht zudem die Möglichkeit der online-Teilnahme. Diese Teilnehmer müssen sich die Bücher jedoch selbst beschaffen.

Die Kalbacher Klapperschlange freut sich auf zahlreiche Teilnehmer und auf eine spannende Lesesaison 2019!

Informationen: Kalbacher Klapperschlange

Foto: Archiv

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Öffnungszeiten von Zoo & Museen an Ostern

Wer zwischen Karfreitag und Ostermontag die Frankfurter Museen oder den Zoo besuchen möchte, kann sich an folgenden Öffnungszeiten orientieren:

Archäologisches Museum, Karmelitergasse 1

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Bibelhaus am Museumsufer – Erlebnismuseum, Metzlerstraße 19

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Caricatura Museum Frankfurt, Weckmarkt 17

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

Deutsches Filminstitut e.V. – Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41

Karfreitag: 10 – 20 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Dommuseum Frankfurt, Domplatz 14

Karfreitag: 11 – 17 Uhr
Ostersonntag: 11 – 17 Uhr
Ostermontag: 11 – 17 Uhr (nur Kreuzgang)

Fotografie Forum Frankfurt I, Braubachstraße 30-32

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: geschlossen

Frankfurter Kunstverein, Markt 44 / Steinernes Haus

Karfreitag: 11 – 19 Uhr
Ostersonntag: 11 – 19 Uhr
Ostermontag: 11 – 19 Uhr

Geldmuseum der Dt. Bundesbank, Wilhelm-Epstein-Str. 14

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geöffnet

Goethehaus, Großer Hirschgraben 23

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: 10 – 17.30 Uhr
Ostermontag: 10 – 17.30 Uhr

Hindemith Kabinett im Kuhhirtenturm, Große Rittergasse 118

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: geschlossen

Historisches Museum Frankfurt, Saalhof 1

Karfreitag: 11 – 19 Uhr
Ostersonntag: 11 – 19 Uhr
Ostermontag: 11 – 19 Uhr

Ikonenmuseum, Brückenstraße 3-7

Karfreitag: 10 – 17 Uhr
Ostersonntag: 10 – 17 Uhr
Ostermontag: geschlossen

Institut für Stadtgeschichte/ Archiv u. Lesesaal, Münzgasse 9

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Institut für Stadtgeschichte/ Ausstellungen, Münzgasse 9

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

Jüdisches Museum, Untermainkai 14 – 15

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Junges Museum Frankfurt (im HMF), Saalhof 1

Karfreitag: 11 – 19 Uhr
Ostersonntag: 11 – 19 Uhr
Ostermontag: 11 – 19 Uhr

Kino im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41

Karfreitag: geöffnet
Ostersonntag: geöffnet
Ostermontag: geöffnet

Kunsthalle Schirn, Am Römerberg 6a

Karfreitag: 10 – 19 Uhr
Ostersonntag: 10 – 19 Uhr
Ostermontag: 10 – 19 Uhr

Liebieghaus, Schaumainkai 71

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

MUSEUM MMK, Domstraße 10

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

TOWER MMK, Taunustor 1

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

ZOLLAMT MMK, Domstraße 3

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Museum der Weltkulturen, Schaumainkai 29

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: geschlossen

Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53

Karfreitag: 11 – 19 Uhr
Ostersonntag: 11 – 19 Uhr
Ostermontag: 11 – 19 Uhr

Museum Giersch der Goethe-Universität, Schaumainkai 83

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Museum Judengasse, Battonstraße 47

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Naturmuseum Senckenberg, Senckenberganlage 25

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: 9 – 18 Uhr
Ostermontag: 9 – 18 Uhr

Palmengarten, Siesmayerstraße 61

Karfreitag: 9 – 18 Uhr
Ostersonntag: 9 – 18 Uhr
Ostermontag: 9 – 18 Uhr

Portikus, Alte Brücke 2 / Maininsel

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Porzellan Museum Frankfurt (Außenstelle Historisches Museum), Bolongarostraße 152

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

Städelsche Kunstinstitut, Schaumainkai 63

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Stoltze-Museum, Töngesgasse 34-36

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Struwwelpetermuseum, Schubertstraße 20

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Verkehrsmuseum Frankfurt am Main, Rheinlandstraße 133

Karfreitag: 10 – 17 Uhr
Ostersonntag: 10 – 17 Uhr
Ostermontag: 10 – 17 Uhr

Zoo Frankfurt, Bernhard-Grzimek-Allee 1

Karfreitag: 9 – 19 Uhr
Ostersonntag: 9 – 19 Uhr
Ostermontag: 9 – 19 Uhr

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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