Im Familien-Infocafe des Kinderbüros können Eltern von Kindern bis drei Jahren an einem speziellen Erste-Hilfe-Nachmittag teilnehmen. Sie erhalten einen Einblick über mögliche Unfälle und Erkrankungen im Kindesalter, die zu einem Notfall führen können. Einzelne Erste-Hilfe-Maßnahmen und das richtige Verhalten werden besprochen.
Wenn ein Notfall eintritt, ist jede Minute und das richtige Handeln von großer Bedeutung, um Leben zu retten und Folgeschäden zu vermeiden. Ersthelfer müssen die Situation richtig einschätzen, die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen beherrschen und die Rettungskette kennen.
Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 28. Mai, um 14.30 Uhr im Familien-Infocafe des Frankfurter Kinderbüros, Schleiermacherstraße 7, Telefon 069/212-39001.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Erst waren’s die Feldhamster, die eine zweite Sportanlage am Riedberg verzögerten. Diese soll am nördlichen Ende der Altenhöferallee entstehen. Direkt gegenüber vom bisher einzigen Sportplatz in unserem stetig wachsenden Stadtteil. Vor zwei Jahren wurden dann endlich die Pläne für die neue Anlage vorgestellt und heuer sollte es langsam losgehen. Nun allerdings könnte es sein, dass sich der Bau nochmals um Minimum dreieinhalb Jahre verschiebt. Das ist die wenig erfreuliche Nachricht. Die weitaus positivere könnte lauten: Es gibt Überlegungen, dass die Anlage zu einem richtigen „Sportpark“ ausgebaut wird, zu dem auch ein Funktionsgebäude mit großer Dreifeldhalle gehört.
Sportdezernent Markus Frank (CDU) stellte bei der vergangenen Ortsbeiratssitzung die Hintergründe der Umplanungen dar und sprach von einem „Notruf“. Dann fügte er hinzu: „Und wir wollen helfen.“ Der Hilferuf kam von Schuldezernentin Sylvia Weber (SPD) und ist der Tatsache geschuldet, dass gerade am Riedberg der Mangel an Hallenkapazitäten besonders groß ist. Die dritte Grundschule, die im Sommer in einem Provisorium eröffnet, wird keine Sporthalle haben. Die IGS mit demnächst 300 Schülern vorerst auch nicht. Hinzu kommen weitere Grundschulklassen in Containern, für die die bestehenden Hallen bei weitem nicht ausreichen.
Sportdezernat betrachtet neue Pläne „als Chance“
Auch den Vereinen fehlen fast überall in der Stadt Hallenkapazitäten. Im Sportdezernat betrachtet man das Thema Multifunktionshalle deshalb „als Chance“. Gerade in Zeiten, wo Dezernate (endlich) mehr zusammenarbeiten, um Projekte besser und effizienter zu entwickeln. Frank machte im Laufe seiner Ausführungen klar, dass ihn „sehr gewundert“ habe, dass die Diskussion gerade hier am Riedberg sehr auf die örtlichen Vereine fokussiert war. In der Regel werden Sportanlagen zu rund 80 Prozent aus dem Stadtteil belegt, der Rest entfällt aber auf Vereine „über die Ortsgrenzen hinweg“ und teils auf Sportarten, für die nicht jede Anlage geeignet ist. Die Infrastruktur soll stadtweit angeboten werden.
So könnte der neue Sportpark aussehen
Nach ersten Plänen könnte der neue Sportpark folgendermaßen aussehen: 400-Meter-Bahn mit Fußballfeld innen, außen Weit-, Hochspung- und Kugelstoßanlage sowie zwei Mini-Spielfelder, ein kleines Kunstrasenfeld, ein Multifunktionsspielfeld und natürlich Parkplätze und Fahrradabstellplätze plus das zentrale Gebäude mit Umkleiden und Halle.
Hier könnte das Funktionsgebäude mit Umkleiden und Drei-Felder-Halle gebaut werden – wenn das Planungsdezernat den neuen Plänen zustimmt Grafik: Sportamt/ Stadt Frankfurt
Die große Frage ist, ob das planungsrechtlich überhaupt möglich ist. Man sei, so Dezernent Frank, mit den Kollegen vom Planungsreferat schon in guten Gesprächen und nähere sich an. Eine belastbare Auskunft gebe es aber noch nicht.
Ein „runder Tisch“ soll demnächst stattfinden
Das Ergebnis will man noch abwarten und außerdem Zeit in einen runden Tisch investieren. Vertreter von Ortsbeirat, Schulen und Sportvereinen sollen noch vor den Sommerferien zusammentreten, um die bisherigen Pläne zu diskutieren. Auch, um den verschiedenen Bedarf abzuklären. Schließlich wolle das Dezernat den Ortsbezirk nicht vor vollendete Tatsachen stellen. In einem Jahr könnte dann der Plan fertig sein, danach müsste die Bau- und Finanzierungsvorlage durch die städtischen Gremien. Es folgen die Ausschreibung und schließlich rund eineinhalb Jahre für den Bau. Finanziert wird das Projekt übrigens noch „zum großen Teil aus dem Topf der Hessenagentur“. Von so einem Sportpark würde man andernorts nur träumen.
Zurück zum Thema Zeit: Zuerst die Laufbahn samt Fußballfeld zu bauen und danach, wenn alle Genehmigungen vorlegen, den Hallen-Komplex – das „funktioniert leider nicht“, erklärt Markus Frank auf eine Anfrage.
Wie hoch wird das bis zu 47 mal 42 Meter große Funktionsgebäude mit Umkleidetrakt und Drei-Feld-Sporthalle? Wie ist die exakte Platzierung? Diese Fragen werden vermutlich auch die unmittelbaren Nachbarn interessieren. Zunächst aber liegt der Ball beim Planungsdezernat. Dort wird maßgeblich mitentschieden, für welche Hallen-Variante es grünes Licht gibt.
Foto oben: Das ist der aktuelle Plan des Sportamtes/ Stadt Frankfurt, der noch mit Schulen und Vereinen überarbeitet wird
Zwei tolle Riedberg-Termine, auf die wir uns freuen können: Am nächsten Freitag in der Zeit von 15 bis 18 Uhr veranstaltet das Familienzentrum Billabong ein Nachbarschaftsfest mit viel Spiel und Spaß für Kinder, frischem Popcorn, Kinderschinken, einem Kinder-für Kinder-Flohmarkt sowie einem Flohmarkt mit Selbstgemachtem.
Es gibt leckeres Essen und Getränke. Als Highlight wird die Feuerwehr aus Kalbach mit einem Feuerwehrauto vor Ort sein, in dem man auch mitfahren kann. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung auf des Außenfläche der Begegnungsstätte in der Graf-vonStauffenberg-Allee 46 b statt – ansonsten gibt’s innen noch reichlich Platz. „Wir freuen uns auf viele Gäste aus der Nachbarschaft und einen schönen Nachmittag mit allen“, heißt es bei Billabong.
Kulinarische Weltreise mit der IG Riedberg
Noch ein wunderbarer Riedberg-Termin, der ganz sicher schmeckt: Die Veranstaltungsreihe „Kulinarische Weltreise“ der IG Riedberg steuert ihr nächstes Ziel an. Am nächsten Sonntag steht die Küche Griechenlands im Mittelpunkt. Wie immer gibt es Informationen rund um Land und Leute und natürlich Wissenswertes über die Speisen. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bittet man um einefrühzeitige Anmeldung unter kontakt@ig-riedberg.de an.
Der Essensbeitrag beträgt 14 Euro pro Person. Getränke sind vor Ort separat zu erwerben. Die kulinarische Reise findet am 26. Mai im Jugendhaus Riedberg in der Friedrich-Dessauer-Strasse 4-6 statt. Einlass ist um 17 Uhr, los geht es um 18 Uhr. Weitere Informationen unter ig-riedberg.de
Wegen Kanalbauarbeiten für die IGS Kalbach-Riedberg wird die Zufahrt zur Graf-von-Stauffenberg-Allee in Schulnähe von Montag, 13. Mai, bis Ende Mai voll gesperrt.
Es wird über Rosa-Luxemburg-Straße, Am Weißkirchener Berg und Altenhöferallee beziehungsweise Rosa-Luxemburg-Straße, Marie-Curie-Straße, Altenhöferallee, Riedbergallee und Carl-Herrmann-Rudloff-Allee umgeleitet.
Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich unter http://www.mainziel.de im Internet.
Kulturdezernentin Ina Hartwig hat gestern in der Romanfabrik das „Frankfurter Jazzstipendium 2019“ an die Pianistin und Komponistin Natalya Karmazin übergeben. Das sorgte sicher auch für viel Freude und Begeisterung in unserem Stadtteil, da die gebürtige Ukrainerin mit ihrer Familie seit einigen Jahren am Riedberg wohnt und hier auch Schüler unterrichtet.
Die vom Kulturamt eingesetzte Fachjury begründet ihr Votum wie folgt: „Die Pianistin Natalya Karmazin zeichnet sich in ihrem virtuosen Spiel und ihren Kompositionen durch eine eigenständige Klangsprache aus. Souverän vereint sie Einflüsse aus dem modernen Jazz und der klassischen Klavierschule, darüber hinaus setzt sie gezielt Griffe ins Innere des Flügels und Manipulationen der Saiten ein, um ihr ohnehin großes klangliches und rhythmisches Spektrum noch zu erweitern.“ Die Musikerin integriert Einflüsse aus Osteuropa und ihrer ursprünglichen Heimat Ukraine. In dem von ihr geleiteten Bandprojekt erweist sich Natalya Karmazin gleichermaßen „als kluge Wegweiserin wie als Zuhörerin“ und begeistert mit ihrer Band mit lebendigen und eindrucksvollen Konzerterlebnissen.
Das Frankfurter Jazzstipendium ist mit 10.000 Euro dotiert und wird seit 1990 jährlich von der Stadt Frankfurt vergeben. Es wurde zur Unterstützung der regionalen Jazzszene eingeführt und soll Jazzmusikern sowie Gruppen dabei helfen, sich nach ihren persönlichen Vorstellungen weiter zu qualifizieren. Zudem sollen sie in ihrem Bestreben nach einem individuellen künstlerischen Profil ermutigt werden.
Natalya Karmazin wurde am 15. Mai 1976 in der Ukraine geboren. Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren und setzte ihre musikalische Ausbildung in der Ukraine bis zum erfolgreichen Abschluss des Klavierstudiums an der Musikhochschule in Lemberg fort. 1999 kam sie nach Deutschland und absolvierte an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst das Aufbaustudium Jazz und Popularmusik. Zudem ergänzte sie ihre Hochschulausbildung 2008 mit einem Konzertexamen an der Leipziger Musikhochschule.
Jetzt möchte die Band eine neues Album produzieren
Bereits 2009 wurde das „Modern Jazz Quintet“ und mit ihm auch Karmazin als Pianistin und Komponistin des von ihr gegründeten Ensembles mit dem Frankfurter Jazzstipendium ausgezeichnet. Die Gruppe hat sich weiterentwickelt und ist unter dem Namen „Karma Jazz Group“ in der Jazzlandschaft hochgeschätzt. Mit der „Karma Jazz Group“, als Solo-Pianistin wie auch in unterschiedlichen Musikformationen hat Karmazin bislang zahlreiche Konzerte im In- und Ausland gegeben. Zudem erteilt sie Musik- und Klavierunterricht. Das Stipendium möchte Karmazin nutzen, um mit ihrer „Karma Jazz Group“ eine weiteres Album zu produzieren.
Nach der Verleihung des Stipendiums durch Kulturdezernentin Hartwig begeisterten Natalya Karmazin und ihre Band das Publikum mit einem Konzertset in der Romanfabrik.
Die Preisträgerin Natalya Karmazin des Frankfurter Jazzstipendiums 2019 am 15. Mai 2019, auf Bühne in der Romanfabrik in Frankfurt Foto: Bernd Kammerer
Die Bürgersprechstunde der vergangenen Ortsbeiratssitzung war teilweise sehr emotional. Elternvertreter meldeten sich zu Wort, die sich für den Erhalt der Hortplätze in den Einrichtungen „Schatzinsel“ und „Weltraum“ einsetzten – und für den Erhalt der Kita Sonnenwind. Einrichtungsleitung Marion Filges-Dingel sprach von einem „Herzenswunsch, dass ich die Arbeit mit diesem tollen Team fortführen kann“. Sie wies auch darauf hin, dass Kitaplätze am Riedberg immer noch Mangelware sind. Der Ortsbeirat wiederum stellt sich nun auf die Seite der Eltern und fordert außerdem die Stadt auf, geeignete Grundstücke für die von der Schließung bedrohte Kita Sonnenwind oder eine weitere Kindertagesstätte zu prüfen.
Wie im März bekannt wurde, soll die älteste Einrichtung im Stadtteil ab 2020 sukzessive aufgelöst werden. Das Bildungsdezernat argumentiert, dass es in den nächsten Jahren deutlich mehr Schulkinder geben wird, als städtische Prognosen vorhergesagt haben. Ziel ist es, künftig rund 500 Mädchen und Jungen der Grundschule Riedberg eine Nachmittagsbetreuung bieten zu können. Direkt im Schulgebäude. Dort, wo bisher die Kita Sonnenwind untergebracht ist. Im Gegenzug werden die Hortplätze in den beiden anderen Einrichtungen abgebaut, um dort wiederum mehr Kindergartenplätze zu schaffen.
Kostenaufwand, Nutzen und Folgen für die Kinder – auch in puncto inklusiver Betreuung – sind seit Wochen umstritten. Der Ortsbeirat weist jetzt darauf hin, dass mit der neuen Wohnbebauung in unmittelbarer Nähe der Grundschule „mit dem Zuzug vieler junger Familien mit Kindern zur rechnen ist“. Daher sollte der Ausbau der Betreuungs-Kapazitäten durch einen weiteren Neubau geprüft werden.
Das könnte auch den Erhalt der Kita Sonnenwind möglich machen. Beispielsweise ein Grundstück an der südlichsten Ecke des Areals „Berghöfe“ neben der Schule könnte dafür in Betracht kommen. So die Argumente des Ortsbeirates.
Bei der nächsten Sitzung am 14. Juni um 19 Uhr wird voraussichtlich Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber zu den Plänen der Stadt Stellung beziehen und für Fragen zur Verfügung stehen. Zahlreiche Eltern hoffen, dass jetzt „doch noch Bewegung in die Sache kommt“.
Die Goethe-Universität und ihr Wissenschaftsgarten am Campus Riedberg laden Bürger*innen, Freund*innen, Ehemalige, Anwohner*innen und Studierende sowie Interessierte zum großen Frühlingsfest am nächsten Sonntag ab 11 Uhr ein.
Die Besucherinnen und Besucher können sich auf Führungen durch den Garten freuen, beispielsweise zum Thema „Medizin direkt aus der Natur“. Oder auf Ratschläge der Experten bei „Hobbygärtner aufgepasst: Spezialisten des Wissenschaftsgartens beantworten gärtnerische Fragen“. Wer mag, kann ein Schmuckstück mit und sich die Art des Edelsteins bestimmen lassen. Dann gibt es noch einen Basteltisch des Museums Giersch, diverse Infostände, Essen und Trinken und Musik.
Das ist der Wissenschaftsgarten am Riedberg
Der Wissenschaftsgarten ist der dritte Garten der Universität. Aufbau und Pflanzenbestand orientieren sich am aktuellen Lehr-und Forschungsbedarf. Mit dem städtischen Palmengarten und dem Botanischen Garten bestehen enge Kooperationen, die Anlagen ergänzen sich. Der Bestand an Pflanzen wird aus reinen Arten aufgebaut, deren Herkunft in einer Datenbank dokumentiert wird. Der Freilandbereich soll mit seiner Bepflanzung und den angebotenen Informationen auch ein Ort des Selbststudiums und der Erbauung sein. Der Garten wird in den nächsten zehn Jahren noch bis zur Altenhöferallee erweitert. Der Eintritt ist immer frei, normalerweise aber nur im Außenbereich und während der aktuellen Öffnungszeiten möglich.
Das große Frühlingsfest im Wissenschaftsgarten, Campus Riedberg, Altenhöferallee 1f, findet am Sonntag, 19. Mai, von 11 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Ein 80-jähriger Frankfurter war am gestrigen Dienstag gegen 12.20 Uhr zu Fuß unterwegs auf der Altenhöferallee. Im Eingang eines Mehrfamilienhauses wurde er von einem Unbekannten angegangen, der ihm aus der Jackentasche sein Portemonnaie entwendete und sofort damit flüchtete. Es handelt sich dabei um ein schwarzes Portemonnaie, unter anderem mit etwa 250 Euro Bargeld, Bankkarten sowie der Krankenkassenkarte des Geschädigten.
Der Täter soll 20 bis 30 Jahre alt und etwa 180 bis 190 cm groß sein. Dunkelbraune Haare, bekleidet mit einer grauen Jacke.
Die Chancen für mehr Outdoor-Tischtennisplatten am Riedberg steigen – zumindest ein bisschen. Die Petition „Mehr Tischtennisplatten auf dem Riedberg – Attraktive Spielplätze auch für große Kinder“ hat auf dem offiziellen Bürgerbeteiligungsportal der Stadt Frankfurt die notwendige Unterstützerzahl von 200 übertroffen. Die Bürgeridee war also erfolgreich und die Stadt prüft jetzt die Umsetzung, wie es auch in einem Kommentar der Verwaltung heißt.
Der Hintergrund: Viele Kinder in unserem Stadtteil spielen leidenschaftlich gerne Tischtennis. In den Schulen sind die Tischtennis-AGs sehr beliebt. „Nur in der Freizeit haben die Kinder leider nur sehr begrenzte Möglichkeiten, Tischtennis zu spielen“, erklärt Kristina Kaiser, Initiatorin der Petition. Gerade auf Spielplätzen rund um die Grundschule Riedberg sei grundsätzlich ausreichend Platz vorhanden. Daher schlägt man die Installation von Tischtennisplatten auf folgenden Spielplätzen vor: in der Renoirallee gegenüber der KITA Weltraum sowie beispielsweise auf der Grünfläche hinter dem Utrilloweg oder an der Riedbergallee am Topographischen Weg.
Auch der Ortsbeirat Kalbach/ Riedberg hat sich in der Sitzung von vergangenem Freitag mit dem Thema beschäftigt und setzt sich in einem gemeinsamen Antrag für mehr Outdoor-Tischtennisplatten ein.
Die Europawahl rückt näher. Es gibt Debatten und Diskussionen. Aber diese Veranstaltung dürfte rund um den Riedberg einmalig sein: Das Blockflöten-Ensemble der Evangelischen Riedberggemeinde lädt am nächsten Freitag um 19 Uhr ein zu einem Abend für Europa. „Wir spielen Flötenmusik quer durch Europa. Dazu gibt es Informationen, ein Europa-Pub-Quiz und kleine Köstlichkeiten aus den Küchen und Weinkellern Europas“, heißt es in der Einladung, die an alle Interessierten geht.
Für das Büffet unter dem Titel „Buntes Europa“ darf gerne etwas mitgebracht werden. Um eine Mail an Helfer@riedberggemeinde.de wird gebeten, damit die Planung besser möglich ist. Die Organisatoren: „Wer noch eine Idee für ein Rezept sucht, kann uns auch gerne anmailen, wir haben schon eine Liste mit möglichen Leckereien zusammengestellt.“
Ein „Abend für Europa“ mit Musik, Spiel & Genuss am Freitag, 17. Mai, um 19 Uhr in der Ev. Riedberggemeinde in der Riedbergallee.
Der Eintritt ist frei. Über Spenden würde man sich freuen