Kategorie: AktuelleNEWS

Die Regionaltangente West kommt

Heute haben die Gesellschafter der RTW Planungsgesellschaft gemeinsam die Realisierung der Regionaltangente West (RTW) beschlossen. Bei der Pressekonferenz nach der Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsratssitzung zeigten sich Verkehrsminister Tarek Al-Wazir, Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, Verkehrsdezernent Klaus Oesterling, Knut Ringat, Geschäftsführer Rhein-Main-Verkehrsverbund, sowie Horst Amann, Geschäftsführer der RTW Planungsgesellschaft mbH, erfreut über die Entscheidung zu diesem wichtigen Schritt, der zugleich ein deutliches Signal und Weichenstellung für die dringend notwendige Ergänzung der Schieneninfrastruktur in der Region ist.

„Fast auf den Tag genau elf Jahre nach Gründung der RTW-Planungsgesellschaft und ebenfalls fast auf den Tag genau fünf Jahre nach Beitritt des Landes Hessen zur RTW-Planungsgesellschaft ist es nun soweit: Der Bau der Regionaltangente West ist beschlossen. Für mich persönlich ist das heute ein historischer Moment“, sagte Al-Wazir. „Jahrzehntelang wurde folgenlos diskutiert, es fehlte entweder der politische Wille oder das Geld oder beides. Glücklicherweise ist immer mehr Menschen klargeworden, dass nicht mehr nur über die Notwendigkeit von mehr Schienen in Frankfurt/Rhein-Main geredet wird, sondern dass endlich gebaut werden muss. Der heutige Beschluss zum Bau der Regionaltangente West ist ein verkehrspolitischer Meilenstein, der für die Rhein-Main-Region enorme Bedeutung hat. Es ist ein interkommunales Mammutprojekt mit zehn Kommunen und Gesamtkosten von rund 1,1 Milliarde Euro, die zum Großteil von Bund und Land getragen werden. Darum spreche ich allen kommunalen Gesellschaftern meine Anerkennung aus, dass sie den Weg mitgehen und die Regionaltangente West tatsächlich auf die Schiene bringen wollen.“ Der Minister appellierte an alle Beteiligten: „Nun müssen wir dranbleiben, mit hohem Tempo gemeinsam weitergehen und Baurecht schaffen. Als Land garantieren wir eine finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 315 Millionen Euro. Denn mit der Regionaltangente West werden wir den Verkehr in der Region entlasten und zugleich die Schiene und den ÖPNV stärken. Damit ist die Regionaltangente West ein wesentlicher Bestandteil der hessischen Verkehrswende.“

Mit der Regionaltangente West wird eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Region final auf den Weg gebracht: Die RTW entlastet S-Bahnstrecken an entscheidender Stelle, schafft weitere Kapazitäten und wird den steigenden Einwohner- und Pendlerzahlen im Rhein-Main-Gebiet gerecht.

„Die Regionaltangente West ist ein weiterer Baustein, um die Verkehrswende in Frankfurt/Rhein-Main zu gestalten und den öffentlichen Nahverkehr zu stärken. Die Region wächst zusammen und damit die Menschen, die hier arbeiten und leben“, sagte Bürgermeister Becker. „Mit dieser infrastrukturellen Maßnahme verbinden wir die Region noch stärker. Auch dass das Land Hessen die Planungskosten für das Großprojekt übernimmt, hilft bei einer schnellen Umsetzung. Die Weichen für die Regionaltangente West sind nun gestellt, jetzt gilt es weitere Regionaltangenten anzugehen.“

Die RTW entfaltet mit ihrem Konzept komfortabler, umsteigefreier und schneller Direktverbindungen unmittelbar eine positive verkehrliche Wirkung.

„Mit der RTW schaffen wir nicht nur die tangentiale Ergänzung der historisch gewachsenen Infrastruktur über den Frankfurter Hauptbahnhof sowie die Entlastung stark frequentierter Verkehrsachsen, sondern erreichen auch eine spürbare Verlagerung des Motorisierten Individualverkehrs auf den öffentlichen Personen-Nahverkehr“, freute sich Verkehrsdezernent Oesterling über die zukunftsweisende Entscheidung.

Nun ist es an der Planungs- und Baugesellschaft, die Voraussetzungen für den eigentlichen Bau zu schaffen.

„Die Zeit war reif für diese Entscheidung und die RTW war auch noch nie so weit wie jetzt in der Planung. Die nächsten Schritte sind keine Selbstläufer, Baurecht schaffen, heißt weitere Hürden zu nehmen sowie vielfältige, zusätzliche Anforderungen und die daraus resultierenden Konflikte zu bewältigen. Wir wollen nächstes Jahr mit der gesamten Kernstrecke in der Planfeststellung sein, die Abschnitte Nord und Süd sind in der Anhörung, wir kommen hier gut und im Plan voran“, sagte Horst Amann. „Bis Anfang des kommenden Jahres wollen wir auch im Mittelabschnitt die Planung stehen haben und den Antrag stellen. Wenn Realisierungswille dann auch Konfliktlösungsbereitschaft bedeutet, wird es weiter gut laufen.“

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Informationen: Stadt Frankfurt

Foto oben: Die Gesellschafter der RTW Planungsgesellschaft mbH haben heute gemeinsam die Realisierung der RTW beschlossen. (v.l.n.r.: Klaus Oesterling, Stadtrat und Verkehrsdezernent Stadt Frankfurt; Uwe Becker, Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt; Horst Amann, Geschäftsführer der RTW Planungsgesellschaft mbH; Tarek Al-Wazir, Verkehrsminister des Landes Hessen; Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH) ©RTW Planungsgesellschaft mbH

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Heute wird wieder fürs Klima gestreikt – die Zeil ist das Ziel

Die Bundesregierung hat vor Kurzem ein “Klimapaket” geschnürt, das zahlreichen Klimaschützern und Experten nicht weit genug geht. Und Anfang Dezember findet die nächste UN-Klimakonferenz in Madrid statt. Aus diesem Grund ist am heutigen Freitag der nächste globale Klimastreik geplant, zu dem die Schülerinnen und Schüler von „Fridays for Future“ und viele sie unterstützende Wissenschaftler, Eltern und Verbände aufrufen.

In Frankfurt soll es zeitgleich zwei große Aktionen geben. Die Demonstrationen werden um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte und am Zoo starten. „Doch diese Demonstrationen sind lediglich der Auftakt!“, heißt es auf der Seite von „Fridays for Future“.  Gemeinsames Ziel ist die Zeil, welche für einen gewissen Zeitraum blockieren werden soll.

Unterdessen werden auch die Studierenden immer lauter. „Students for Future“ haben in mehr als 40 Städten in Deutschland zur Klimastreikwoche aufgerufen. Darüber hinaus gibt es seit Montag zahlreiche Veranstaltungen, Diskussionen und Workshops rund um das Thema Klima, die unter anderem im Campus Westend und im Campus Riedberg stattfinden.

Foto: Ann Wente-Jaeger

Auch die „Students for Future“ werden – unter anderem am Campus Riedberg – immer lauter und rufen morgen zum Klimastreik auf   Foto: MAINRiedberg

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JugendBildungsmesse im Gymnasium

Mit der JugendBildungsmesse JuBi kommt eine der bundesweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland am nächsten Samstag an den Riedberg. Rund 100 Austauschorganisationen, Veranstalter und Agenturen aus dem gesamten Bundesgebiet informieren auf der JuBi-Tour über alle Facetten von Auslandsaufenthalten und stellen ihre Programme und Stipendienangebote vor, unter anderem die WELTBÜRGER-Stipendien.

Die Beratung zu Themen wie Schüleraustausch, High School-Aufenthalte, Gastfamilie werden, Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel, Freiwilligendienste sowie Praktika und Studium im Ausland erfolgt persönlich an den Ständen der Aussteller durch Bildungsexperten und ehemalige Programmteilnehmer.

Die JugendBildungsmesse findet statt am Samstag, 30. November 2019, 10:00 – 16:00 Uhr. Wo? Gymnasium Riedberg, Friedrich-Dessauer-Straße 2. Der Eintritt ist frei!

Foto: www.weltweiser.de

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Mainova warnt vor gefälschten Mahnungen

Die Mainova AG

Bundesweit werden zurzeit Kunden von Energieversorgern von einem falschen Inkassounternehmen angeschrieben. Den Mahnungen mit dem Absender „Inkassobüro Aleksander & Co KG“ liegen ausgefüllte Überweisungsformulare bei. Wie der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) mitteilt, ist die Firma nicht registriert. Der BDIU rät Betroffenen zu einer Anzeige bei der Polizei.

Betroffene Mainova-Kunden können Vorfälle dieser Art telefonisch unter 0800 11 444 88 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz) oder per Mail an service@mainova.de melden. Persönliche Ansprechpartner stehen auch im Mainova ServiceCenter zur Verfügung, Stiftstraße 30, 60313 Frankfurt am Main, geöffnet Montag bis Mittwoch von 08.00 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Informationen: Mainova

Foto: www.mainova.de

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Am Römer ist schon Weihnachten…

Der Startschuss für die Weihnachtszeit in Frankfurt ist gefallen: Gestern um 17.20 Uhr hat Oberbürgermeister Peter Feldmann um 17.20 Uhr den Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg eröffnet. Nach einem Glockenspiel aus der Nikolaikirche begrüßte das Stadtoberhaupt die Gäste und erinnerte an die Bedeutung von Zusammenhalt und Gemeinschaft: „Es ist wichtig, die stimmungsvolle Adventszeit gemeinsam mit Familien und Freunden zu verbringen. Unser Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg ist dafür ein guter Ort. Er ist längst nicht mehr ein reiner Verkaufsmarkt, sondern ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und des Genusses.“

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist bis Sonntag, 22. Dezember, von Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr und Sonntag von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Neben dem Frankfurter Oberbürgermeister begrüßte auch Roland Weiß, Bürgermeister von Bad Orb, die Weihnachtsmarktbesucher. Die Kurstadt im Spessart hat der Stadt Frankfurt den diesjährigen Weihnachtsbaum geschenkt, eine 31 Meter hohe Fichte, die auf den Namen „Peter von Orb II“ hört und mit 6500 Lichtern und 700 roten und goldenen Schleifen geschmückt ist. Die Lichter wurden direkt nach der Ansprache der Stadtoberhäupter zum ersten Mal eingeschaltet und beleuchteten den Baum, den Römer und die Marktbuden.

An insgesamt 200 Ständen werden Kunsthandwerk und traditionelle Spezialitäten wie Bethmännchen, heißer Apfelwein, Maronen, Grillspezialitäten und natürlich Glühwein verkauft. Dieser wird in diesem Jahr in einer roten Glühweintasse serviert, deren Motiv eine Hommage an Frankfurt als Stadt der Theater und Bühnen ist: eine Skizze der Alten Oper, schauspielernde Weihnachtsmänner und ein Faust-Zitat schmücken die diesjährige Tasse.

Die Eröffnungsfeier ging mit einem Auftritt der belgischen Sängerin Dana Winner und den Klängen eines Blasorchesters auf dem Altan der Nikolaikirche zu Ende. Während der Dauer des Weihnachtsmarktes wird das Orchester immer samstags und mittwochs zu hören sein. Das Glockenspiel der Nikolaikirche erklingt täglich jeweils um 9.05 Uhr, 12.05 Uhr und 17.05 Uhr.

Wer den Weihnachtsmarkt nicht alleine erkunden möchte, kann sich einer Führung anschließen. An den Adventswochenenden wird der Rundgang „Glühwein, Geschichten und Gebäck – Der Frankfurter Weihnachtsmarkt mit allen Sinnen“ zu festen Uhrzeiten angeboten, Informationen und Tickets gibt es in der Tourist Information Römer, Römerberg 27.

Riedberger Weihnachtsmarkt ist am 13./ 14. Dezember !

Schöner kann das dritte Adventswochenende nicht beginnen: In diesem Jahr öffnet der beliebte Riedberger Weihnachtsmarkt auf dem Riedbergplatz bereits am Freitagabend, 13. Dezember, seine Tore. Kulinarische Köstlichkeiten von Feuerzangenbowle, Bratwurst & Co. bei Veranstalter IG Riedberg bis zum Raclette-Stand von Eltern der neuen Grundschule 3, Kunsthandwerk und ein tolles Bühnenprogramm warten auf uns.

Weitere Informationen demnächst auf www.main-riedberg.de

 Diesen Termin bitte unbedingt vormerken! Grafik: MAINRiedberg

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Foto oben:  © Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

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Abschied vom Nordwestzentrum

Nach 17 Jahren an der Spitze des Nordwestzentrums (NWZ) verabschiedet sich Georg Lackner Ende dieses Jahres in den Ruhestand. Bei der Verabschiedungsfeier am Donnerstag hat Oberbürgermeister Peter Feldmann das Werk des gebürtigen Schleswig-Holsteiners gewürdigt. „Das Nordwestzentrum ist mehr als ein Einkaufszentrum, weil Georg Lackner mehr als ein Geschäftsführer ist. Er ist das Gesicht und Herz des Zentrums“, sagte das Stadtoberhaupt.

Während Lackners Zeit als Geschäftsführer hat sich das Nordwestzentrum nicht nur wesentlich vergrößert, der 65-Jährige hat auch viele Feste und Aktivitäten im Center ins Leben gerufen. Dazu zählen Fastnachtspartys im Februar und November mit der Krönung des Frankfurter Prinzenpaars sowie Kinderfeste und familienfreundliche Veranstaltungen zum Weltkindertag. „Im NWZ sind alle Generationen im Blick. Und alle sind auch willkommen“, sagte Feldmann. „Georg Lackner ist immer dabei, hat Spaß und steckt andere an. Er ist ein Teil unserer Stadt geworden.“

„Es waren die vielen Begegnungen mit Frankfurtern und Menschen aus der Region, die wirklich eindrucksvoll und schön waren“, blickt Lackner auf seine Zeit in Frankfurt zurück. „Ich bin hier in Frankfurt sehr herzlich aufgenommen worden und habe viele angenehme, nette Menschen kennengelernt.“

Lackners soziales Engagement zeigt sich immer wieder. So macht im Nordwestzentrum einmal im Monat das „Hilda Mobil“ des Bürgerinstituts Station, das den Umgang mit Demenz thematisiert. Das Projekt „Biazza“ richtet sich an ältere Mitbürger: Es umfasst nicht nur Angebote im Stadtteil, sondern bildet auch eine zentrale Anlaufstation für Senioren.

Feldmann bedankte sich im Namen der Stadt Frankfurt für Lackners Engagement und betonte: „Frankfurter ist, wer Frankfurter sein will. Sie waren 17 Jahre voll dabei – wir lassen Sie ungern gehen.“

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Nordwestzentrum Verwaltungsgesellschaft mbH

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Tierisch gute Weihnachten…

Das Weihnachtsfest ist in Gefahr, denn der rosarote Fuchs hat dem Weihnachtsmann den goldenen Schlüssel zum Weihnachtsschlitten gestohlen! Noch dazu will er den Lebkuchenmann fressen! Doch die tierischen Freunde Becky, die Kuh, der Igel Jenny und der Hund Goldoni machen sich auf den Weg, um den Lebkuchenmann und das Weihnachtsfest zu retten…

„Tierisch gute Weihnachten“ heißt dieses wunderbare Theaterstück für Kinder ab 5 Jahren, das am 8. Dezember im Familienzentrum Billabong zu sehen ist.

Die wichtigsten tierischen Fakten:

Es gibt zwei Vorstellungen am 8.12., um 11.30 Uhr sowie um 16.00 Uhr. Wo? Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 b, Frankfurt-Riedberg. Die Tickets kosten für Kinder 7 Euro, für Erwachsene 8 Euro

Vorverkauf ab sofort zu den Büro-Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) im Familienzentrum Billabong.

Handlettering-Workshop bei Billabong

Noch ein Terminhinweis: Um die schöne Tradition der „Sonntagsschrift“ wieder aufleben zu lassen, bietet Billabong am morgigen Samstag von 19 bis 22 Uhr einen weihnachtlichen Handlettering-Workshop an. „Wir wollen gemeinsam unter anderem Weihnachtskarten, Geschenkanhänger und Banderolen gestalten“, verrät Harriet Papastefanou. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Spaß am kreativen Miteinander reicht vollkommen

Wer kurzfristig mitmachen möchte, kann einfach morgen um 19 Uhr im Familienzentrum vorbeikommen. „In dem Fall wäre es am einfachsten, die spontanen Teilnehmer hätten die Kursgebühr inklusive der Materialkosten in Höhe von 45 Euro  passend dabei“, heißt es bei Billabong.

Weitere Informationen unter www.billabong-family.de

Grafik oben: frankfurt-tourismus.de

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Krankenhaus Nordwest gehört zu den besten Kliniken in Deutschland

Gleich in fünf Fachdisziplinen erhielt das Krankenhaus Nordwest jetzt die Auszeichnung „TOP Nationales Krankenhaus 2020“ und gehört somit zu den zehn Prozent der besten Kliniken in Deutschland. Zum wiederholten Male wurde damit die hohe medizinische und pflegerische Kompetenz des Hauses ausgezeichnet. Die Klinikliste des Nachrichtenmagazins Focus ist bundesweit der größte unabhängige Krankenhausvergleich.
Neben der Auszeichnung „Top Nationales Krankenhaus 2020“ kann sich das Krankenhaus Nordwest auch über den Titel „Top Regionales Krankenhaus 2020“ freuen.

Besonders empfohlen wird das Krankenhaus Nordwest bei den folgenden Krankheitsbildern bzw. Fachdisziplinen: Darmkrebs, Gallenblasen- sowie Gallenwegschirurgie, Gefäßchirurgie, Prostatakrebs und Strahlentherapie.
„Das hervorragende Ergebnis ist für uns ein Ansporn, diese positive Entwicklung fortzusetzen“, so Dr. med. Rafaela Korte, Geschäftsführerin am Krankenhaus Nordwest. „Die Auszeichnung belegt, dass sich unsere Patienten auf die hohe Kompetenz und das Engagement unserer Ärzte und Pflegekräfte verlassen können und wir auf dem aktuellsten Stand medizinischer Erkenntnisse mit modernster Technik arbeiten.“

Für die FOCUS-Klinikliste werden mehrere Tausend Fach- und Hausärzte befragt und die Ergebnisse der Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse herangezogen, bei der knapp 400.000 Versicherte eine persönliche Einschätzung abgaben. Zudem wurden die Qualitätsberichte sowie die Hygienemaßnahmen der Kliniken ausgewertet. Auch die Pflegequalität fließt mit ein.

Symbolfoto: jimenez/ unsplash.com

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Weihnachtsstimmung im Stadtwald

Am Samstag, 23. November, findet im Informationszentrum StadtWaldHaus/Fasanerie der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. In der Zeit von 12 bis 17 Uhr können Kinder und Erwachsene Baumscheiben sägen und Nikoläuse basteln, Wintermärchen lauschen, Wildschweine und Hirsche bei der Tierfütterung kennenlernen, sich über den Stadtwald und die Jagd informieren, Wildfleisch und andere regionale Produkte kaufen oder einfach nur Stockbrot brutzeln und im StadtWaldHaus über den Weihnachtsbasar bummeln.

Auch in diesem Jahr gibt es eine besondere Attraktion für Kinder: Forstwirte der Abteilung StadtForst verhelfen schwindelfreien Baumkletterern mit Klettergurt und Klettergriffen zu einem sportlichen Ausflug in die luftigen Höhen einer Eiche. Im StadtWaldHaus können die Kinder mit ihren Eltern unter Anleitung im dunklen Nachtraum auf die Pirsch nach Fuchs, Kauz und Fledermaus gehen.

Mit einbrechender Dämmerung werden Jagdhörner erklingen und der Nikolaus hat sich auch angekündigt.

Anfahrt mit der Straßenbahnlinie 17 Richtung Neu-Isenburg, Haltestelle „Oberschweinstiege“. Der Weg zum StadtWaldHaus ist von dort ausgeschildert.

Parkplätze finden sich in begrenzter Zahl an der Isenburger Schneise.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 069/683239 oder unter http://www.stadtwaldhaus-frankfurt.de im Internet.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto:

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A5 am Wochenende vollständig gesperrt

Augen auf im Verkehr

Die A5 wird am Wochenende vollständig gesperrt – 18 Stunden lang. Die Sperrung betrifft den Abschnitt zwischen dem Nordwestkreuz Frankfurt und dem Bad Homburger Kreuz und beginnt am morgigen Samstag ab 18 Uhr. Grund ist eine marode Brücke am Nordwestkreuz, die abgebaut werden muss. Die Brücke verbindet einen Feldweg zwischen Eschborn-Süd und Frankfurt-Praunheim. Sonntagmittag wird die Vollsperrung voraussichtlich wieder aufgehoben.

Hessen Mobil beschildert eine großräumige Umleitung. Für das Stadtgebiet wird empfohlen, über Alleenring, Rosa-Luxemburg-Straße und Marie-Curie-Straße bis Anschlussstelle Heddernheim auf der A661 die Sperrung zu umfahren. Wer am Riedberg oder in Kalbach wohnt, sollte am besten also über die A661 ausweichen.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen gibt es unter http://www.mainziel.de im Internet.

Foto: Archiv

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