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Von Theater bis Sport: Im Sommer sind wieder Ferienspiele

Das Team von Billabong freut sich auch in diesem Sommer wieder kunterbunte Ferienspiele für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren anbieten zu können. Wie jedes Jahr finden die Billabong Ferienspiele in den ersten drei Wochen der hessischen Sommerferien statt.

Jede Woche kann einzeln gebucht werden. Woche eins steht unter dem Motto „Kreativität“, die zweite Woche ist ganz auf „Schauspiel und Theater“ ausgerichtet und Woche drei ist die große Sportwoche. Die Kinder sind von 8.30 bis 16.30 Uhr bestens durch Fachpersonal betreut.

Anja Hohmann vom Billabong-Team: „Ganz besonders freut uns, dass wir auch in diesem Jahr Kinder mit Handicap aufnehmen können und unsere Ferienspiele wieder inklusiv angeboten werden können.“

Die Ferienspiele Riedberg finden vom 1. Juli bis zum 19. Juli statt. Wo? Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 b/ Frankfurt-Riedberg. Kosten: 110 Euro pro Woche plus Essensgeld (Geschwister und Billabong-Mitglieder zahlen 100 Euro).

Jede Woche kann einzeln gebucht werden.

Die Anmeldung ist ab sofort unter www.billabong-family.de möglich

You’re an English speaking family? Just come in!

Grafik: Familienzentrum Billabong e. V.

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Spiel, Spaß & Bewegung für alle!

Am Sonntag können Kinder und ihre Familien mit dem „SKIB Festival“ aktiv in die Osterferien starten. Circa 30 Vereine und Organisationen stellen dafür ein kostenfreies Programm aus Spiel, Spaß, Bewegung und Gesundheit zusammen. Den Kern des Programms bilden vielseitige Geschicklichkeits- und Spielsportaufgaben und eine abschließende Tombala für Kinder.

Platz für das Sport-Festival für Klein und Groß am Sonntag bietet die Leichtathletikhalle des Sport- und Freizeitzentrums in Kalbach. Die Anmeldung ist ab 12 Uhr geöffnet, das Programm läuft von 13 bis 17.30 Uhr.

Der Startschuss fällt mit der Eröffnung durch den Sportkreisvorsitzenden Roland Frischkorn, Stadtrat Markus Frank und Ferdinand Huhle von Mainova. Zu den Bewegungsstationen zählen unter anderem eine Air-Track Bahn vom TSV 1875 Bonames, ein Stütz- und Hangel-Parcours der Turnerschaft Griesheim und das Schwarzlicht-Minigolf der „Schwarzlichthelden“. Mit Trampolinspringen, Turnen, Tischtennis, Basketball, Judo und vielem mehr bietet das Fest den Kindern zudem die Gelegenheit, ihre sportlichenFavoriten zu entdecken.

Sportkreisvorsitzender Roland Frischkorn freut sich auf den Event: „Vereine sind der ideale Partner, um Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln. Das erleben wir jedes Jahr beim SKIB Festival und wöchentlich in unseren Projektschulen.“ Das Festival ist der jährliche Höhepunkt von „Schulkids in Bewegung“ (SKIB). Die vom Sportkreis organisierten Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen bringen seit 2010 mehr Bewegung in den Alltag von Schulanfängern. Gefördert wird SKIB von der Stadt Frankfurt. Auch Mainova ist beim SKIB Festival dabei: „Wir sind seit vielen Jahren Partner des Sportkreises und wollen helfen, Kinder für Sport zu begeistern“, so Ferdinand Huhle, Leiter Unternehmenskommunikation des regionalen Energieversorgers. „Sport ist gesund und verbindet, deshalb unterstützen wir die Veranstaltung bereits im zweitenJahr.“

Für die Festival-Bühne haben Vereine aus dem Großraum Frankfurt ein abwechselungsreiches Showprogramm vorbereitet. Geboten werden Auftritte von Cheerleading über HipHop und Breakdance bis hin zu Darbietungen im Fechten. Zusätzlich werden Clown Filou und die Flying Bananas mit einer Trampolinshow für beste Unterhaltung und Staunen sorgen. Auch an die älteren Famiienmitglieder ist beim SKIB Festival gedacht: Erstmals erhalten diese in einem Workshop Tipps zur Ernährung im Schulalltag, Veranstalter ist das Deutsche Institut für Sporternährung (DISE). Beim Spiel-Punkt aus Kriftel messen sich die Generationen in einem Rennen mit ferngesteuerten Autos. Die schnellsten Eltern treten im Finale in verschiedenen Rätsel- und Denksportaufgaben gegeneinander an.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.schulkids-in-bewegung.de

8. SKIB Festival, Sonntag, 14. April 2019, 13-17 Uhr, Leichtathletikhalle des Sport- und Freizeitzentrums Kalbach (Für Kinder von 5-8 Jahren und deren Familien).

Foto: Sportkreis Frankfurt am Main

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Das große Lesen startet wieder!

Ab heute heißt es wieder: „Vorhang auf“ für viele junge Bücherwürmer! Denn heute fällt der Startschuss für die Lesesaison zur 32. Kalbacher Klapperschlange. Pünktlich um 15.30 Uhr lüftete sich im Rahmen einer kleinen Feier der Vorhang in der Kalbacher Kinderbücherei und gibt den Blick frei auf die 60 Bücher, die in diesem Jahr um die Gunst ihrer jungen Leserinnen und Leser werben.

Es gibt drei verschiedene Alterskategorien, in denen jeweils 20 Bücher zur Auswahl stehen: 3. und 4. Klasse, 5. bis 7. Klasse sowie 8. bis 10. Klasse. Neu ist, dass die Alterskategorie erweitert wurde und erstmals auch diejenigen mitlesen dürfen, die nach den Sommerferien die 10. Klasse besuchen. Aus allen Bewertungen wird der Siegertitel der Klapperschlange ermittelt.

Ausgewählt wurden die 60 Bücher von einer Vorjury, bestehend aus 54 Jurymitgliedern des Vorjahres und dem Team der Klapperschlange. Zur Wahl standen dabei insgesamt 268 Bücher. Die Autorin oder der Autor des beliebtesten Buches erhält am 09.11.2019 im Rahmen der Kinderbuchmesse Kalbach-Riedberg den Ehrenpreis, die Kalbacher Klapperschlange.

Mitlesen können alle Kinder, die nach den Sommerferien in der 3. bis 10. Klasse sind. Um zur Kinderjury zu gehören muss man bis zum 27.09.2019 mindestens 5 Bücher seiner Altersklasse gelesen und bewertet haben. Die Bewertungsbögen gibt es auf der Website der Kalbacher Klapperschlange unter www.kalbacher-klapperschlange.de

Diese Schulen in Riedberg und Kalbach machen mit

Anmelden kann man sich in der Kinderbücherei Kalbach oder in einer der beteiligten Schulen. Es beteiligen sich die Grundschule Kalbach, die Grundschule Riedberg, die Marie-Curie-Schule, das Gymnasium Riedberg, die IGS Kalbach-Riedberg, die August-Jaspert-Schule in Bonames, die Robert-Schumann-Schule in Heddernheim und das Gymnasium Nord. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr die Wöhlerschule und die Elisabethenschule. Für Mitglieder des Kindervereins ist die Teilnahme kostenlos, alle anderen zahlen 5 €. Über die Internetseite des Vereins besteht zudem die Möglichkeit der online-Teilnahme. Diese Teilnehmer müssen sich die Bücher jedoch selbst beschaffen.

Die Kalbacher Klapperschlange freut sich auf zahlreiche Teilnehmer und auf eine spannende Lesesaison 2019!

Informationen: Kalbacher Klapperschlange

Foto: Archiv

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Öffnungszeiten von Zoo & Museen an Ostern

Wer zwischen Karfreitag und Ostermontag die Frankfurter Museen oder den Zoo besuchen möchte, kann sich an folgenden Öffnungszeiten orientieren:

Archäologisches Museum, Karmelitergasse 1

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Bibelhaus am Museumsufer – Erlebnismuseum, Metzlerstraße 19

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Caricatura Museum Frankfurt, Weckmarkt 17

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

Deutsches Filminstitut e.V. – Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41

Karfreitag: 10 – 20 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Dommuseum Frankfurt, Domplatz 14

Karfreitag: 11 – 17 Uhr
Ostersonntag: 11 – 17 Uhr
Ostermontag: 11 – 17 Uhr (nur Kreuzgang)

Fotografie Forum Frankfurt I, Braubachstraße 30-32

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: geschlossen

Frankfurter Kunstverein, Markt 44 / Steinernes Haus

Karfreitag: 11 – 19 Uhr
Ostersonntag: 11 – 19 Uhr
Ostermontag: 11 – 19 Uhr

Geldmuseum der Dt. Bundesbank, Wilhelm-Epstein-Str. 14

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geöffnet

Goethehaus, Großer Hirschgraben 23

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: 10 – 17.30 Uhr
Ostermontag: 10 – 17.30 Uhr

Hindemith Kabinett im Kuhhirtenturm, Große Rittergasse 118

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: geschlossen

Historisches Museum Frankfurt, Saalhof 1

Karfreitag: 11 – 19 Uhr
Ostersonntag: 11 – 19 Uhr
Ostermontag: 11 – 19 Uhr

Ikonenmuseum, Brückenstraße 3-7

Karfreitag: 10 – 17 Uhr
Ostersonntag: 10 – 17 Uhr
Ostermontag: geschlossen

Institut für Stadtgeschichte/ Archiv u. Lesesaal, Münzgasse 9

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Institut für Stadtgeschichte/ Ausstellungen, Münzgasse 9

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

Jüdisches Museum, Untermainkai 14 – 15

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Junges Museum Frankfurt (im HMF), Saalhof 1

Karfreitag: 11 – 19 Uhr
Ostersonntag: 11 – 19 Uhr
Ostermontag: 11 – 19 Uhr

Kino im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41

Karfreitag: geöffnet
Ostersonntag: geöffnet
Ostermontag: geöffnet

Kunsthalle Schirn, Am Römerberg 6a

Karfreitag: 10 – 19 Uhr
Ostersonntag: 10 – 19 Uhr
Ostermontag: 10 – 19 Uhr

Liebieghaus, Schaumainkai 71

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

MUSEUM MMK, Domstraße 10

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

TOWER MMK, Taunustor 1

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

ZOLLAMT MMK, Domstraße 3

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Museum der Weltkulturen, Schaumainkai 29

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: geschlossen

Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53

Karfreitag: 11 – 19 Uhr
Ostersonntag: 11 – 19 Uhr
Ostermontag: 11 – 19 Uhr

Museum Giersch der Goethe-Universität, Schaumainkai 83

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Museum Judengasse, Battonstraße 47

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Naturmuseum Senckenberg, Senckenberganlage 25

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: 9 – 18 Uhr
Ostermontag: 9 – 18 Uhr

Palmengarten, Siesmayerstraße 61

Karfreitag: 9 – 18 Uhr
Ostersonntag: 9 – 18 Uhr
Ostermontag: 9 – 18 Uhr

Portikus, Alte Brücke 2 / Maininsel

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Porzellan Museum Frankfurt (Außenstelle Historisches Museum), Bolongarostraße 152

Karfreitag: 11 – 18 Uhr
Ostersonntag: 11 – 18 Uhr
Ostermontag: 11 – 18 Uhr

Städelsche Kunstinstitut, Schaumainkai 63

Karfreitag: 10 – 18 Uhr
Ostersonntag: 10 – 18 Uhr
Ostermontag: 10 – 18 Uhr

Stoltze-Museum, Töngesgasse 34-36

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Struwwelpetermuseum, Schubertstraße 20

Karfreitag: geschlossen
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: geschlossen

Verkehrsmuseum Frankfurt am Main, Rheinlandstraße 133

Karfreitag: 10 – 17 Uhr
Ostersonntag: 10 – 17 Uhr
Ostermontag: 10 – 17 Uhr

Zoo Frankfurt, Bernhard-Grzimek-Allee 1

Karfreitag: 9 – 19 Uhr
Ostersonntag: 9 – 19 Uhr
Ostermontag: 9 – 19 Uhr

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

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Spannend …

…war das auf jeden Fall: Wer vergangenen Mittwoch vom Westflügel des Riedbergs Richtung Rosa-Luxemburg-Straße fuhr oder in die umgekehrter Richtung unterwegs war, konnte sich vermutlich nur mit Mühe auf den Blick nach vorne konzentrieren. Denn hoch über unseren Köpfen geschah etwas, was Radfahrer und Fußgänger teilweise sogar zum Anhalten bewegte. Im Falle der Radfahrer natürlich neben der Fahrbahn. An den großen Hochspannungsleitungen waren Arbeiter in einer Mischung aus Seilbahn und Gondel unterwegs und erledigten offensichtlich Wartungsarbeiten. Was dort genau geschah? „Da können wir Ihnen leider nicht weiterhelfen“, hieß es bei der Mainova. Verbunden mit dem Tipp, dass man sich doch an den Stromversorger TenneT wenden könne, der das Hochspannungsnetz in großen Teilen von Deutschland und in den Niederlanden betreibt.

Die Auskunft des Netzbetreibers kam prompt, war aber nicht ganz so spektakulär wie der Blick  von unten: Im Bereich zwischen dem Umspannwerk Frankfurt Süd-West und Karben – und damit auch bei uns – werden noch bis Mitte Mai die so genannten „Feldbündelabstandhalter“ erneuert. „Diese sollen verhindern, dass sich die Seile etwa bei Wind berühren“, erläutert ein Sprecher gegenüber MAINRiedberg. Deshalb müssten diese etwa alle 40 Jahre ausgetauscht werden. Die Abstandhalter hier stammen noch aus den 70er Jahren. Die Arbeiten wiederum werden von einer Spezialfirma mit Hilfe eines Leitungsfahrwagens durchgeführt und von TenneT-Mitarbeitern überprüft. In dieser Zeit fließt kein Strom durch die Seile auf der Seite, auf der gerade gearbeitet wird. Aus Sicherheitsgründen.

In weiten Teilen Deutschlands ist TenneT für die Instandhaltung und den Ausbau der Infrastruktur über 220 kV sowie der Offshore-Anschlüsse zuständig. Neue Hochspannungsleitungen sollen den Windstrom aus dem Norden in die Industriezentren im Süden Deutschlands bringen. Der Trassenverlauf ist umstritten. Die Gefahr durch magnetische Felder für Menschen, die in unmittelbarer Nähe von Hoch- und Höchstspannungsleitungen leben, ist es umso mehr.

Der Blick vergangenen Mittwoch Richtung Himmel aber war spektakulär. Ein MAINRiedberg-Leser hat es so umschrieben: „Als ich heimgefahren bin, habe ich mich gewundert, was sich am Himmel über dem Riedberg tut. Es sah aus, als ob Ballons oder Drachen in den Stromleitungen hingen…“

Ein weiteres Foto von den Arbeiten an den Hochspannungsleitungen am Riedberg

Fotos: Holmer Drews 

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Einladung zum großen Osterfeuer

Osterfeuer Panoramablick

So schön kann Ostern am Riedberg beginnen: Das große Osterfeuer der IG Riedberg wird langsam zur Tradition – auch in diesem Jahr wird es wieder am 20. April entfacht. Es wird wieder Stockbrot für die Kleinen geben und Erfrischungen und leckeres Essen mit italienischem Einschlag. Mit Einbruch der Dunkelheit wird das Feuer dann entzündet.

ACHTUNG: Das Feuer findet in diesem Jahr an einem anderen Ort statt und zwar auf der Freifläche am südwestlichen Ende der Max-von-Laue Straße, bzw. nordwestlich des Beginns der Kreuzerhohl.

Hier für alle das Programm:
Ab 18.30 Uhr Essen und Getränke und Stockbrotbacken
19.30 Uhr Anrücken der freiwilligen Feuerwehr
ca. 19.50 Uhr Sonnenuntergang mit Skylineblick
ca. 20.30 – 20.40 Uhr Entzünden des großen Feuers
ca. 23.30 Uhr Feuer wird gelöscht – danach Ausklingen bei Vollmond

Die IG Riedberg freut sich noch über Helferinnen und Helfer, die beim Grillen und dem Getränkeverkauf helfen und im Anschluss beim Abbau mit anpacken. Einfach eine Mail an kontakt@ig-riedberg.de schicken.

Veranstaltung am 20. April ab 18.30 Uhr auf der Freifläche Max-von-Laue-Straße – in unmittelbarer Nähe der Uni und der Kita Kairos

Weitere Informationen unter ig-riedberg.de

Foto: IG Riedberg

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Walter Kohl zeigt Ideen für mehr Lebensfreude

Walter Kohl

Er ist nicht nur Sohn des Altkanzlers, Verfasser mehrerer Bücher und Coach – er ist auch Schirmherr des „Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention“. Die drei Riedberger Gemeinden (Josua Gemeinde/Kath. Gemeinde St. Edith Stein/Evangelische Riedberggemeinde) laden am nächsten Montag im Rahmen von Riedberg ökumenisch zum Vortrag von Walter Kohl ein.

„Leben oder gelebt werden – Ideen für mehr Erfolg und Lebensfreude“ – so heißt der Titel eines Buches von Walter Kohl und das ist auch das entscheidende Stichwort für seinen Vortrag. Viele Jahre lang lebte er ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens. Als „Sohn von Kohl“. Die Belastungen der CDU-Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn schließlich zur existenziellen Prüfung. Doch er entdeckt einen Weg, um die Herausforderung seines Lebens zu meistern: „Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schließt er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst. So öffnet sich für ihn ein neuer Weg zu Selbstbestimmung und persönlicher Erfüllung“, wie es im Informationstext zu seinem Buch heißt. Es ist ein Buch, das Mut machen will, sich aus fremdbestimmten Lebensumständen zu lösen und den eigenen Weg zu gehen

Der Vortrag von Walter Kohl findet statt am Montag, 15. April, um 19.30 Uhr in der Katholischen Kirche St. Edith Stein, Zur Kalbacher Höhe 56/ Riedberg. 

Der Eintritt ist frei!

Foto: Veranstalter

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Geht Einkaufen jetzt schneller?

Lange Schlangen an den Kassen, zu wenig Parkplätze, wenig Gastronomie. Viele hoffen, dass sich das noch ändert. Zumindest die Schlangen an den Kassen könnten an Top-Einkaufstagen wie dem heutigen Samstag ein bisschen kleiner werden. Denn seit Mittwoch ist ein zweiter großer „Vollsortimenter“ in Riedberg-Mitte eröffnet. Der Edeka-Markt liegt an der Riedbergallee, nur wenige Schritte vom Riedbergzentrum mit Rewe, Aldi und dm entfernt. Im Untergeschoss sind Parkplätze vorhanden.

Edeka Georg lockt als Mieter und Betreiber des Supermarktes mit einer Verkaufsfläche von mehr als 1200 Quadratmetern, über 25.000 Artikel im Sortiment, einem Schwerpunkt auf regionalen und Bio-Produkten, Sushi-Bar und warmer Theke. An der Ecke zur Altenhöferallee und mit direktem Zugang zum Edeka gibt es eine Bäckerei. Richtung Uni wird Ende Mai noch ein kleines Café mit Außenbereich eröffnen.

30 Prozent der Wohnungen sind öffentlich gefördert

Den gesamten Komplex entlang der Riedbergallee, Alfred-Wegener-Straße und Altenhöferallee hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding Frankfurt für 47 Millionen Euro errichtet. Es ist ein Wohn- und Geschäftshaus mit 97 Mietwohnungen. Bei den Wohnungen handelt es sich um Einheiten mit zwei bis fünf Zimmern. 29 Wohnungen sind öffentlich gefördert, dort wird der Quadratmeterpreis bei 8,50 Euro liegen. Die frei finanzierten Wohnungen sollen 12,50 Euro pro Quadratmeter kosten.

Wir sind Frankfurts jüngster Stadtteil mit einem Altersdurchschnitt von 35,2 Jahren. Mit 14.767 und künftig mehr als 16.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Aber auch hier scheint es teilweise schwierig, das Angebot an Läden und Gewerbe auszubauen. Die Ladenfläche direkt am Riedbergplatz, wo bis Juni 2018 der Temma-Biomarkt war, ist seitdem ohne Nachmieter.

Keine Einkaufsmöglichkeiten im Westflügel

Wenige hundert Meter weiter beginnt der jüngste Bezirk des Riedbergs, der so genannte Westflügel. Hier werden bald mehr als 4000 Einwohner wohnen. Ohne Einkaufsmöglichkeit. Im kleineren „Altkönigblick“ im Norden ist das ähnlich und wird sich vermutlich nicht mehr ändern, weil alle Flächen am Riedberg veräußert sind.

Lange hieß es von Seiten der Stadt übrigens auch, dass kein weiterer großer Lebensmittelmarkt notwendig sei. Man berief sich dabei auf ein zehn Jahre altes Einzelhandelsgutachten.

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Demnächst sollen neben dem Café im ABG-Neubau noch mindestens zwei Restaurants in anderen Bereichen des Riedbergs eröffnen.

Über neue Pläne für Gastronomie & Co. am Riedberg berichten wir ausführlich im neuen MAINRiedberg-Magazin. Unsere Frühlings-Ausgabe erscheint noch vor den Osterferien – es ist auch diesmal wieder unser kleines Ostergeschenk an alle Riedbergerinnen und Riedberger!

Ab Mittwoch verteilen wir die Magazine an alle Haushalte im Stadtteil. MAINRiedberg liegt auch bei unseren Partnern am Riedberg und in angrenzenden Stadtteilen (Cafés, Bäckereien, DER Reisebüro am Riedbergplatz, Reiselounge Frankfurt am Riedbergplatz, der Merton-Apotheke, Thom Hecht Ballettförderzentrum/ Riedberg, dem „Lahmen Esel“ in Niederursel, Papeterie & Bürobedarf Kannemann in Eschersheim, Metzgerei Kaiser in Kalbach) und im Familienzentrum Billabong, dem Jugendhaus Riedberg sowie der Kinderbücherei Kalbach auf. Ihr könnt MAINRiedberg dort einfach und kostenlos mitnehmen!

Foto: MAINRiedberg

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Grundschule & Kita feiern Jubiläum

Es ist ein tolles Jubiläum. Doch der Jubel könnte womöglich etwas leiser ausfallen. Denn nach den Plänen der Stadt soll die Kita Sonnenwind am Riedberg ab 2020 aufgelöst werden – um Platz für die Nachmittagsbetreuung von bald bis zu 500 Schulkindern zu machen. Über Bedenken und Protest der Eltern hat MAINRiedberg wiederholt berichtet. Jetzt aber steht ein Fest bevor, zu dem alle herzlich willkommen sind. „Am nächsten Samstag, den 6. April, von 13 Uhr bis 17 Uhr werden wir gemeinsam das 15- jährige Bestehen der Grundschule Riedberg sowie der Caritas Kita- und ESB „Sonnenwind“ feiern“, heißt es in einem Einladungsschreiben.

Die Vorbereitungen dazu sind seit Wochen in vollem Gange. Die Kinder haben für diesen Tag, gemeinsam mit den Lehrern und Lehrerinnen, den Erziehern und Erzieherinnen und allen Mitarbeitern des Hauses ein vielfältiges Angebot an Aktionen, Projekten und Aktivitäten geplant, an denen alle viel Spaß haben werden. So wird es unter anderem eine Bastelwerkstatt, einen Geschicklichkeitsparcours, Kisten-Klettern, Kinderschminken und eine Leseclub-Rallye geben.

Bei einer Filmvorführung gewinnt man einen Einblick in den Schulalltag der Kinder, durch eine Fotopräsentation wird über unser Passivhaus informiert und bei einer Ausstellung zum Thema „Mein schönster Platz am Riedberg“ werden tolle Bilder zu sehen sein.

Im Rahmen von Begrüßung und Verabschiedung haben verschiedene Gruppen wie die Cheerleader und die Hip-Hop-Gruppe kleine Auftritte vorbereitet. Im Laufe des Nachmittags können sich Gäste noch auf Vorführungen der unterschiedlichen AG’s, wie der Theaterwerkstatt freuen. Mit Unterstützung der Eltern sorgt der Förderverein der Schule auch für ein leckeres Kuchen- und auch herzhaftes Buffet.

Jubiläumsfeier „15 Jahre Grundschule Riedberg & Kita Sonnenwind“ am Samstag, 6. April von 13 bis 17 Uhr, in den beiden Einrichtungen an der Kalbacher Höhe/ Riedberg.

Grafik: Grundschule Riedberg/ Kita Sonnenwind

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Römer unterm Riedberg: Führung durchs „verschwundene Heddernheim“

Zwischen dörflicher Beschaulichkeit und den urbanen Siedlungshäusern der Nordweststadt finden sich in Heddernheim auch heute noch zahlreiche Spuren einer bewegten Vergangenheit. Die ausgegrabenen Kultstätten und Steindenkmäler der römischen Stadt Nida übten bereits auf die Menschen im frühen 19. Jahrhundert eine große Faszination aus. Der Archäologe Rudolf Klopfer führt am Sonntag, 7. April, die Teilnehmer auf seinem Rundgang vorbei an den längst verschwundenen Tempeln und Badeanalgen zum einstigen Marktplatz Nidas und lässt die Schauplätze der Geschichte lebendig werden.

Treffpunkt zu dieser Außenführung ist die Bushaltestelle Römerstadt, Fahrtrichtung Rödelheimer Bahnhof, um 11 Uhr. Die zu laufende Strecke beträgt etwa 2,5 Kilometer und ist mit einer Dauer von etwa 1,5 Stunden veranschlagt. Es wird gebeten, die Teilnahmegebühr von 7 Euro, ermäßigt die Hälfte, bereit zu halten.

Übrigens: Bei uns im Stadtteil ist der Grünzug „Römische Straße“ geplant. Zwischen der Autobahn im Norden, vorbei an der Marie-Curie-Grundschule, bis zur Uni im Süden. Ungefähr hier könnte der Weg der römischen Soldaten vor etwa 2000 Jahren von der Garnisionsstadt Nida zum Kastell Saalburg und zum Limes geführt haben. Allerdings ist der genaue Verlauf der Römerstraße nicht belegt. im Gegensatz zu den Tempeln und Badeanlagen und einem Colosseum im heutigen Heddernheim.

Grafik: Archäologisches Museum Frankfurt

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