Alle Artikel von kmd

Jetzt warten „Sternschnuppen“ auf uns …

Mit dem „lebendigen Adventskalender“ hat es nicht ganz geklappt – dafür werden die „Sternschnuppen“ in Riedberg und Kalbach umso schöner! Sternschnuppen? Ja, Vereine, Kirchen oder auch Hausgemeinschaften machen mit und laden in der Adventszeit zu kleinen, besonderen, teils auch besinnlichen Überraschungen ein. Offen für alle, die Freude daran haben. Jeder ist willkommen, eine Anmeldung ist selbstverständlich nicht notwendig.

„Es ist toll, dass wir nun zehn schöne Termine für alle Bürger zur Vorweihnachtszeit haben“, sagt Gaby Nagel, Vorsitzende des Riedberger SV. Der Sport- und Kulturverein hat die Aktion ins Leben gerufen und die Termine koordiniert.

Hier die Sternschnuppen-Termine:

***

2.12. um 19.30 Uhr

ENGEL – ökumenische Andacht

Herzliche Einladung zu einer ökumenischen Adventsandacht in der Katholischen Gemeinde St. Edith Stein, Kalbacher Höhe 56

***

6.12. von 17 bis 22.30 Uhr

Der Nikolaus kommt…

…zur Feuerwehr Kalbach. Es gibt auch Flammkuchen, Stockbrot am Feuer, Snacks, kalte und warme Getränke

***

7.12. von 13 bis 14 Uhr

Weihnachtlicher Umtrunk

..mit Glühwein & Co. Wo? Objekt „Alleehöfe“, Robert-Koch-Allee/ Hans-Bethe-Straße. Organisator: Alleehöfe-Beirat.

***

7.12. ab 15 Uhr

Kalbacher Weihnachtsmarkt

Auf der Sportanlage des FC Kalbach

***

13.12. von 17 bis 18 Uhr

Glühwein und tolle Geschichten…

… beim Kita- Weihnachtsmarkt. Man bekommt einen Glühwein, kann sich etwas umsehen oder eine Geschichte hören. Wo? Margarete Susman Weg 2, Ev. Kita Riedberggemeinde

***

13.12. und 14.12.

Riedberger Weihnachtsmarkt

Der Riedberger Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr am Freitag, 13. Dezember, 17 bis 23 Uhr, sowie am Samstag, 14. Dezember, 13 bis 23 Uhr, statt. Ort: Riedbergplatz, 60438 Frankfurt

***

15.12. von 17 bis 18 Uhr

Gemeinsames Grillen

Organisator: Wohngenossenschaft „Wohnen mit Kindern“. Wo? Richard-Breitenfeld-Str. 31. Bitte Grillgut & Geschirr mitbringen, Grill, Saft und Glühwein stehen bereit.

***

18.12. von 16.15 bis 17 Uhr

Singen mit dem Kinderchor

…& Geschichten-Vorlesen bei Tee und Keksen in der Ev. Riedberggemeinde, Riedbergallee

***

20.12. von 15.30 bis 17.30 Uhr

Weihnachtlicher Krabbeltreff

…für Kinder von 0-3 Jahren und Mamas & Papas. Mit Plätzchen und Weihnachtsmusik im Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b

***

21.12. um 17 Uhr

Siehst du die Sterne? Ein Abend mit der Band St.einKLANG

Lieder für Kinder und Erwachsene. Mitsingen erwünscht! Wo? in der Katholischen Gemeinde St. Edith Stein, Kalbacher Höhe 56

***

Grafik: Riedberger SV 

Teile diesen Beitrag mit Freunden

So ist der letzte Riedberg-Park geplant

Am Freitag war der Spatenstich für den letzten großen Grünzug auf dem Riedberg. Die neue öffentliche Grünanlage durchzieht das Gebiet unserer „städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme“ von Süd nach Nord. Sie folgt der historischen Steinstraße, die von Nida (Heddernheim) direkt zum Limeskastell Saalburg verlaufen ist. Diese Sichtachse wird freigehalten, damit die Blickbeziehungen in Richtung Taunus und zur Frankfurter Innenstadt erhalten bleiben. Anders ausgedrückt: Wer hier steht, sieht vom Feldberg bis zur Skyline..

„Der Grünzug dient nicht nur den Bewohnern des Riedbergs zur Naherholung, sondern wirkt sich auch positiv auf das Mikroklima aus. Hinzu kommt sein wichtiger Beitrag zur Durchlüftung des Riedbergs und der angrenzenden Stadtbereiche“, erläutert Planungsdezernent Mike Josef.

Die rund 3,1 Hektar große Fläche wird im Norden durch den Sportplatz sowie den Lärmschutzwall an der Autobahn A5, im Osten durch die Wohnbebauung der Quartiere Mitte und Altkönigblick sowie die Arthur-von-Weinberg-Straße und im Westen durch die Wohnbebauung des Quartiers Westflügel sowie der Wolfgang-Bangert-Straße begrenzt.

Ein Grünzug mit 109 Bäumen und 15.000 Sträuchern

Der Grünzug Römische Straße erhält einen linearen Hauptweg, der den gesamten Park durchzieht. Neben dem Hauptweg werden Rasenflächen angelegt. Im nördlichen Bereich werden die Zäune der Anliegergrundstücke mit einer Wildhecke abgepflanzt. Kreissegmente mit Magerwiesen sowie Baum- und Strauchpflanzungen – 109 Bäume und 15.000 Sträucher in unterschiedlichen Größen – gliedern die Rasenflächen. Zwischen den Kreissegmenten und dem Hauptweg werden platzartige Flächen gepflastert, die auch Spielobjekte aufnehmen. Zusätzlich werden drei individuell gestaltete Spielplätze angelegt. Der Grünzug Römische Straße verbindet den östlich gelegenen Kätcheslachpark mit dem Rudolph-Schwarz-Platz. Dieser Stadtplatz schließt sich an die bereits hergestellte Leberecht-Migge-Anlage an.

Der Rudolph-Schwarz-Platz wird zusammen mit dem Grünzug realisiert. Die Pflasterung der Platzaufweitung im Grünzug Römische Straße soll in den Bereich des Rudolf-Schwarz-Platzes weitergeführt werden, so dass ein einheitliches Erscheinungsbild entsteht. Der Park im Bereich zwischen der Arthur-von-Weinberg-Straße und der Wolfgang-Bangert-Straße nimmt zusätzlich die Straßenentwässerung in Form von Rasenmulden auf. An den Rändern werden große Steine, die das Parken von PKWs verhindern sollen, platziert. Im Süden quert die Stadtbahn den Park. Südlich der Stadtbahn, im Abschnitt bis zur Max-von-Laue-Straße, ist eine Calisthenics-Anlage vorgesehen.

Die Bauarbeiten sollen bis Ende des nächsten Jahres erfolgen. Die Herstellung wird von der HA Stadtentwicklungsgesellschaft im Auftrag des Amtes für Straßenbau und Erschließung koordiniert. Der Entwurf stammt von dem Berliner Landschaftsarchitekten Jürgen Weidinger.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Stadt Frankfurt/ Planungsdezernent Mike Josef, Friedhelm Flug und Ortsvorsteherin Carolin Friedrich

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Die Zukunft der Kita Sonnenwind

Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber wird heute Abend gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Caritas in den Ortsbeirat kommen, zur Zukunft der Kita Sonnenwind berichten und auch Fragen aus dem Publikum beantworten. Bereits im Oktober fiel vielen Eltern ein Stein vom Herzen, als bekannt wurde, dass eine der ältesten und beliebtesten Kindertagesstätten am Riedberg, die Kita Sonnenwind, nicht geschlossen wird und letztlich nicht dem erweiterten Raumbedarf der Nachmittagsbetreuung für die wachsende Zahl von Schülerinnen und Schüler weichen muss. Das große Ziel, wofür sich Eltern in einer Petition mit mehr als 900 Unterstützern eingesetzt hatten, ist jetzt greifbar nah. Denn es ist bereits ein Grundstück für den Neubau gefunden. Nur die Zukunft der Hortplätze in den Einrichtungen Kita Schatzinsel sowie Kita Weltraum war bis dato noch ungeklärt – auch dazu will die Bildungsdezernentin heute Stellung beziehen.

Neubau der Kita Sonnenwind am Fuß des Riedbergs

Das Grundstück für den Kita-Neubau befindet sich an der Ecke Zur Kalbacher Höhe / Zum Bonifatiusbrunnen, schräg gegenüber vom Lidl-Markt. Eigentlich war dieses Grundstück einem Investor für den Bau von Wohnungen in Erbpacht zugesagt, die Stadt hat es aber zurückgeholt. Die Eignung wurde bereits geprüft und bestätigt. Es wird sogar möglich sein, die Einrichtung 4-zügig zu bauen, so dass 20 zusätzliche Plätze im Vergleich zur momentan 3-zügigen Kita Sonnenwind entstehen. In rund zweieinhalb Jahren nach offizieller Auftragserteilung könnte hier eine neue Kita Sonnenwind und somit eine 13. Kindertagesstätte im jüngsten Stadtteil Frankfurts eröffnet werden.

Die öffentliche Ortsbeiratssitzung mit Bildungsdezernentin Sylvia Weber findet um heute 19 Uhr in der Grundschule Riedberg 1, Zur Kalbacher Höhe 15, statt.

Foto: MAINRiedberg

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Start für den letzten Riedberg-Park

Heute war der „Erste Spatenstich“ für das letzte große Erschließungsprojekt im Stadtteil, den Grünzug „Römische Straße“, der vom Norden aus Richtung Taunus bis zu den U-Bahn-Gleisen führt. Entlang der wichtigen Frischluft-Schneisen.

Die Römische Straße ist neben dem Bonifatius-Park, dem Kätcheslachpark und dem „Topographischen Weg“ die vierte große öffentliche Grünfläche auf dem Riedberg. Ihren Namen hat die Straße erhalten, weil sie dem Verlauf der antiken Saalburgstraße zwischen der römischen Siedlung Nida, dem heutigen Heddernheim, und dem Römerkastell Saalburg am Limes folgt.

Der Spatenstich fand an der Römischen Straße in Höhe Rudolf-Schwarz-Platz statt.

Foto: Stadt Frankfurt

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Die Regionaltangente West kommt

Heute haben die Gesellschafter der RTW Planungsgesellschaft gemeinsam die Realisierung der Regionaltangente West (RTW) beschlossen. Bei der Pressekonferenz nach der Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsratssitzung zeigten sich Verkehrsminister Tarek Al-Wazir, Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, Verkehrsdezernent Klaus Oesterling, Knut Ringat, Geschäftsführer Rhein-Main-Verkehrsverbund, sowie Horst Amann, Geschäftsführer der RTW Planungsgesellschaft mbH, erfreut über die Entscheidung zu diesem wichtigen Schritt, der zugleich ein deutliches Signal und Weichenstellung für die dringend notwendige Ergänzung der Schieneninfrastruktur in der Region ist.

„Fast auf den Tag genau elf Jahre nach Gründung der RTW-Planungsgesellschaft und ebenfalls fast auf den Tag genau fünf Jahre nach Beitritt des Landes Hessen zur RTW-Planungsgesellschaft ist es nun soweit: Der Bau der Regionaltangente West ist beschlossen. Für mich persönlich ist das heute ein historischer Moment“, sagte Al-Wazir. „Jahrzehntelang wurde folgenlos diskutiert, es fehlte entweder der politische Wille oder das Geld oder beides. Glücklicherweise ist immer mehr Menschen klargeworden, dass nicht mehr nur über die Notwendigkeit von mehr Schienen in Frankfurt/Rhein-Main geredet wird, sondern dass endlich gebaut werden muss. Der heutige Beschluss zum Bau der Regionaltangente West ist ein verkehrspolitischer Meilenstein, der für die Rhein-Main-Region enorme Bedeutung hat. Es ist ein interkommunales Mammutprojekt mit zehn Kommunen und Gesamtkosten von rund 1,1 Milliarde Euro, die zum Großteil von Bund und Land getragen werden. Darum spreche ich allen kommunalen Gesellschaftern meine Anerkennung aus, dass sie den Weg mitgehen und die Regionaltangente West tatsächlich auf die Schiene bringen wollen.“ Der Minister appellierte an alle Beteiligten: „Nun müssen wir dranbleiben, mit hohem Tempo gemeinsam weitergehen und Baurecht schaffen. Als Land garantieren wir eine finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 315 Millionen Euro. Denn mit der Regionaltangente West werden wir den Verkehr in der Region entlasten und zugleich die Schiene und den ÖPNV stärken. Damit ist die Regionaltangente West ein wesentlicher Bestandteil der hessischen Verkehrswende.“

Mit der Regionaltangente West wird eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Region final auf den Weg gebracht: Die RTW entlastet S-Bahnstrecken an entscheidender Stelle, schafft weitere Kapazitäten und wird den steigenden Einwohner- und Pendlerzahlen im Rhein-Main-Gebiet gerecht.

„Die Regionaltangente West ist ein weiterer Baustein, um die Verkehrswende in Frankfurt/Rhein-Main zu gestalten und den öffentlichen Nahverkehr zu stärken. Die Region wächst zusammen und damit die Menschen, die hier arbeiten und leben“, sagte Bürgermeister Becker. „Mit dieser infrastrukturellen Maßnahme verbinden wir die Region noch stärker. Auch dass das Land Hessen die Planungskosten für das Großprojekt übernimmt, hilft bei einer schnellen Umsetzung. Die Weichen für die Regionaltangente West sind nun gestellt, jetzt gilt es weitere Regionaltangenten anzugehen.“

Die RTW entfaltet mit ihrem Konzept komfortabler, umsteigefreier und schneller Direktverbindungen unmittelbar eine positive verkehrliche Wirkung.

„Mit der RTW schaffen wir nicht nur die tangentiale Ergänzung der historisch gewachsenen Infrastruktur über den Frankfurter Hauptbahnhof sowie die Entlastung stark frequentierter Verkehrsachsen, sondern erreichen auch eine spürbare Verlagerung des Motorisierten Individualverkehrs auf den öffentlichen Personen-Nahverkehr“, freute sich Verkehrsdezernent Oesterling über die zukunftsweisende Entscheidung.

Nun ist es an der Planungs- und Baugesellschaft, die Voraussetzungen für den eigentlichen Bau zu schaffen.

„Die Zeit war reif für diese Entscheidung und die RTW war auch noch nie so weit wie jetzt in der Planung. Die nächsten Schritte sind keine Selbstläufer, Baurecht schaffen, heißt weitere Hürden zu nehmen sowie vielfältige, zusätzliche Anforderungen und die daraus resultierenden Konflikte zu bewältigen. Wir wollen nächstes Jahr mit der gesamten Kernstrecke in der Planfeststellung sein, die Abschnitte Nord und Süd sind in der Anhörung, wir kommen hier gut und im Plan voran“, sagte Horst Amann. „Bis Anfang des kommenden Jahres wollen wir auch im Mittelabschnitt die Planung stehen haben und den Antrag stellen. Wenn Realisierungswille dann auch Konfliktlösungsbereitschaft bedeutet, wird es weiter gut laufen.“

***

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto oben: Die Gesellschafter der RTW Planungsgesellschaft mbH haben heute gemeinsam die Realisierung der RTW beschlossen. (v.l.n.r.: Klaus Oesterling, Stadtrat und Verkehrsdezernent Stadt Frankfurt; Uwe Becker, Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt; Horst Amann, Geschäftsführer der RTW Planungsgesellschaft mbH; Tarek Al-Wazir, Verkehrsminister des Landes Hessen; Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH) ©RTW Planungsgesellschaft mbH

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Heute wird wieder fürs Klima gestreikt – die Zeil ist das Ziel

Die Bundesregierung hat vor Kurzem ein “Klimapaket” geschnürt, das zahlreichen Klimaschützern und Experten nicht weit genug geht. Und Anfang Dezember findet die nächste UN-Klimakonferenz in Madrid statt. Aus diesem Grund ist am heutigen Freitag der nächste globale Klimastreik geplant, zu dem die Schülerinnen und Schüler von „Fridays for Future“ und viele sie unterstützende Wissenschaftler, Eltern und Verbände aufrufen.

In Frankfurt soll es zeitgleich zwei große Aktionen geben. Die Demonstrationen werden um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte und am Zoo starten. „Doch diese Demonstrationen sind lediglich der Auftakt!“, heißt es auf der Seite von „Fridays for Future“.  Gemeinsames Ziel ist die Zeil, welche für einen gewissen Zeitraum blockieren werden soll.

Unterdessen werden auch die Studierenden immer lauter. „Students for Future“ haben in mehr als 40 Städten in Deutschland zur Klimastreikwoche aufgerufen. Darüber hinaus gibt es seit Montag zahlreiche Veranstaltungen, Diskussionen und Workshops rund um das Thema Klima, die unter anderem im Campus Westend und im Campus Riedberg stattfinden.

Foto: Ann Wente-Jaeger

Auch die „Students for Future“ werden – unter anderem am Campus Riedberg – immer lauter und rufen morgen zum Klimastreik auf   Foto: MAINRiedberg

Teile diesen Beitrag mit Freunden

JugendBildungsmesse im Gymnasium

Mit der JugendBildungsmesse JuBi kommt eine der bundesweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland am nächsten Samstag an den Riedberg. Rund 100 Austauschorganisationen, Veranstalter und Agenturen aus dem gesamten Bundesgebiet informieren auf der JuBi-Tour über alle Facetten von Auslandsaufenthalten und stellen ihre Programme und Stipendienangebote vor, unter anderem die WELTBÜRGER-Stipendien.

Die Beratung zu Themen wie Schüleraustausch, High School-Aufenthalte, Gastfamilie werden, Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel, Freiwilligendienste sowie Praktika und Studium im Ausland erfolgt persönlich an den Ständen der Aussteller durch Bildungsexperten und ehemalige Programmteilnehmer.

Die JugendBildungsmesse findet statt am Samstag, 30. November 2019, 10:00 – 16:00 Uhr. Wo? Gymnasium Riedberg, Friedrich-Dessauer-Straße 2. Der Eintritt ist frei!

Foto: www.weltweiser.de

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Mainova warnt vor gefälschten Mahnungen

Die Mainova AG

Bundesweit werden zurzeit Kunden von Energieversorgern von einem falschen Inkassounternehmen angeschrieben. Den Mahnungen mit dem Absender „Inkassobüro Aleksander & Co KG“ liegen ausgefüllte Überweisungsformulare bei. Wie der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) mitteilt, ist die Firma nicht registriert. Der BDIU rät Betroffenen zu einer Anzeige bei der Polizei.

Betroffene Mainova-Kunden können Vorfälle dieser Art telefonisch unter 0800 11 444 88 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz) oder per Mail an service@mainova.de melden. Persönliche Ansprechpartner stehen auch im Mainova ServiceCenter zur Verfügung, Stiftstraße 30, 60313 Frankfurt am Main, geöffnet Montag bis Mittwoch von 08.00 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Informationen: Mainova

Foto: www.mainova.de

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Am Römer ist schon Weihnachten…

Der Startschuss für die Weihnachtszeit in Frankfurt ist gefallen: Gestern um 17.20 Uhr hat Oberbürgermeister Peter Feldmann um 17.20 Uhr den Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg eröffnet. Nach einem Glockenspiel aus der Nikolaikirche begrüßte das Stadtoberhaupt die Gäste und erinnerte an die Bedeutung von Zusammenhalt und Gemeinschaft: „Es ist wichtig, die stimmungsvolle Adventszeit gemeinsam mit Familien und Freunden zu verbringen. Unser Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg ist dafür ein guter Ort. Er ist längst nicht mehr ein reiner Verkaufsmarkt, sondern ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und des Genusses.“

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist bis Sonntag, 22. Dezember, von Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr und Sonntag von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Neben dem Frankfurter Oberbürgermeister begrüßte auch Roland Weiß, Bürgermeister von Bad Orb, die Weihnachtsmarktbesucher. Die Kurstadt im Spessart hat der Stadt Frankfurt den diesjährigen Weihnachtsbaum geschenkt, eine 31 Meter hohe Fichte, die auf den Namen „Peter von Orb II“ hört und mit 6500 Lichtern und 700 roten und goldenen Schleifen geschmückt ist. Die Lichter wurden direkt nach der Ansprache der Stadtoberhäupter zum ersten Mal eingeschaltet und beleuchteten den Baum, den Römer und die Marktbuden.

An insgesamt 200 Ständen werden Kunsthandwerk und traditionelle Spezialitäten wie Bethmännchen, heißer Apfelwein, Maronen, Grillspezialitäten und natürlich Glühwein verkauft. Dieser wird in diesem Jahr in einer roten Glühweintasse serviert, deren Motiv eine Hommage an Frankfurt als Stadt der Theater und Bühnen ist: eine Skizze der Alten Oper, schauspielernde Weihnachtsmänner und ein Faust-Zitat schmücken die diesjährige Tasse.

Die Eröffnungsfeier ging mit einem Auftritt der belgischen Sängerin Dana Winner und den Klängen eines Blasorchesters auf dem Altan der Nikolaikirche zu Ende. Während der Dauer des Weihnachtsmarktes wird das Orchester immer samstags und mittwochs zu hören sein. Das Glockenspiel der Nikolaikirche erklingt täglich jeweils um 9.05 Uhr, 12.05 Uhr und 17.05 Uhr.

Wer den Weihnachtsmarkt nicht alleine erkunden möchte, kann sich einer Führung anschließen. An den Adventswochenenden wird der Rundgang „Glühwein, Geschichten und Gebäck – Der Frankfurter Weihnachtsmarkt mit allen Sinnen“ zu festen Uhrzeiten angeboten, Informationen und Tickets gibt es in der Tourist Information Römer, Römerberg 27.

Riedberger Weihnachtsmarkt ist am 13./ 14. Dezember !

Schöner kann das dritte Adventswochenende nicht beginnen: In diesem Jahr öffnet der beliebte Riedberger Weihnachtsmarkt auf dem Riedbergplatz bereits am Freitagabend, 13. Dezember, seine Tore. Kulinarische Köstlichkeiten von Feuerzangenbowle, Bratwurst & Co. bei Veranstalter IG Riedberg bis zum Raclette-Stand von Eltern der neuen Grundschule 3, Kunsthandwerk und ein tolles Bühnenprogramm warten auf uns.

Weitere Informationen demnächst auf www.main-riedberg.de

 Diesen Termin bitte unbedingt vormerken! Grafik: MAINRiedberg

***

Foto oben:  © Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Abschied vom Nordwestzentrum

Nach 17 Jahren an der Spitze des Nordwestzentrums (NWZ) verabschiedet sich Georg Lackner Ende dieses Jahres in den Ruhestand. Bei der Verabschiedungsfeier am Donnerstag hat Oberbürgermeister Peter Feldmann das Werk des gebürtigen Schleswig-Holsteiners gewürdigt. „Das Nordwestzentrum ist mehr als ein Einkaufszentrum, weil Georg Lackner mehr als ein Geschäftsführer ist. Er ist das Gesicht und Herz des Zentrums“, sagte das Stadtoberhaupt.

Während Lackners Zeit als Geschäftsführer hat sich das Nordwestzentrum nicht nur wesentlich vergrößert, der 65-Jährige hat auch viele Feste und Aktivitäten im Center ins Leben gerufen. Dazu zählen Fastnachtspartys im Februar und November mit der Krönung des Frankfurter Prinzenpaars sowie Kinderfeste und familienfreundliche Veranstaltungen zum Weltkindertag. „Im NWZ sind alle Generationen im Blick. Und alle sind auch willkommen“, sagte Feldmann. „Georg Lackner ist immer dabei, hat Spaß und steckt andere an. Er ist ein Teil unserer Stadt geworden.“

„Es waren die vielen Begegnungen mit Frankfurtern und Menschen aus der Region, die wirklich eindrucksvoll und schön waren“, blickt Lackner auf seine Zeit in Frankfurt zurück. „Ich bin hier in Frankfurt sehr herzlich aufgenommen worden und habe viele angenehme, nette Menschen kennengelernt.“

Lackners soziales Engagement zeigt sich immer wieder. So macht im Nordwestzentrum einmal im Monat das „Hilda Mobil“ des Bürgerinstituts Station, das den Umgang mit Demenz thematisiert. Das Projekt „Biazza“ richtet sich an ältere Mitbürger: Es umfasst nicht nur Angebote im Stadtteil, sondern bildet auch eine zentrale Anlaufstation für Senioren.

Feldmann bedankte sich im Namen der Stadt Frankfurt für Lackners Engagement und betonte: „Frankfurter ist, wer Frankfurter sein will. Sie waren 17 Jahre voll dabei – wir lassen Sie ungern gehen.“

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Nordwestzentrum Verwaltungsgesellschaft mbH

Teile diesen Beitrag mit Freunden