Schlagwort: Bürgerbeteiligung

Arbeiten für Windpark Schäferköppel starten: Mainova stellt erforderliche Infrastruktur her

Windrad auf der Hohen Straße

Am Montag, den 16. März geht es los: Dann startet die Projektgesellschaft Mainova WP Nieder-Erlenbach GmbH & Co. KG (Mainova) mit ersten Baumaßnahmen für den Windpark Schäferköppel.

Im Bereich zwischen Frankfurt am Main, Bad Homburg vor der Höhe und Karben sollen sich auf den Gemarkungen von Nieder-Erlenbach und Ober-Erlenbach ab Sommer 2027 vier Windenergieanlagen (WEA) drehen.

Sie liefern zukünftig grünen Strom für die Menschen und Unternehmen in Frankfurt und der Region. Von Mitte März bis Ende Juli stellt das von Mainova beauftragte Erdbauunternehmen zunächst die für die Errichtung der Windkraftanlagen erforderliche Infrastruktur her.

In einem ersten Schritt werden bestehende Wege zu den WEA-Standorten ausgebaut und stabilisiert. Im Anschluss werden die Kranstellflächen und Fundamentflächen vorbereitet.

Zudem wird eine Windparkzufahrt eingerichtet, über die zukünftig sämtliche Transporte laufen werden. Diese befindet sich an der L 3205, die Ober-Erlenbach und Kloppenheim verbindet.

Dank der bereits sehr gut ausgebauten bestehenden Infrastruktur vor Ort können über die B3 und L 3205 Baumaterial und Bauteile einfach angeliefert werden. Neue Straßen und Wege müssen nur innerhalb des Windparkgebiets gebaut werden.

Spaziergänger oder Radfahrer im Windparkgebiet informiert Mainova mithilfe von Schildern direkt vor Ort über mögliche Sperrungen.

Nächster Schritt: Fundamentbau

Nach Abschluss der Infrastrukturarbeiten geht es ab etwa Juni mit den Fundamentvorarbeiten weiter. Um den Boden für die 4 Fundamente vorzubereiten, werden sogenannte Rüttelstopfsäulen eingebracht, die eine wichtige Grundlage für die Betonfundamente der Anlagen bilden. Ab voraussichtlich Juli beginnt zudem die Verlegung der Kabeltrassen zur zukünftigen Anbindung des Windparks an das Stromnetz.

Engagement für eine klimafreundliche Zukunft

Mainova weitet mit dem Bau des neuen Windparks Schäferköppel ihr Engagement für eine klimafreundliche Zukunft direkt vor der eigenen Haustür aus. Die geplanten Windräder verfügen über eine Nennleistung von je 6,8 Megawatt (MW).

Mainova rechnet mit einem jährlichen Ertrag von etwa 54 Gigawattstunden (GWh) grünem Strom. Von jeder erzeugten Kilowattstunde Windstrom profitieren die umliegenden Gemeinden gemäß dem Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) finanziell.

Hinzu kommt die gemeinsam mit der Frankfurter Bürgerenergie Genossenschaft eG (FraBeG) auf den Weg gebrachte Bürgerbeteiligung. Sie erlaubt es Einzelpersonen, sich finanziell am Projekt zu beteiligen und an dessen Erfolg mitzuverdienen.

Informationen zur Bürgerbeteiligung und den geplanten Zeichnungsrunden finden Interessierte online auf der Webseite der FraBeG (https://www.frabeg.de/index.php/windpark-schaeferkoeppel/).


Wussten Sie übrigens …
Der Windpark war eine Idee der SPD Nieder-Erlenbach, die den Antrag mehrfach einbrachte.
Der Ursprungsantrag datiert von 2011: https://www.stvv.frankfurt.de/download/OF_19-13_2011.pdf
Die Erinnerung von 2013 https://www.stvv.frankfurt.de/download/OF_177-13_2013.pdf
Und von 2021: https://www.stvv.frankfurt.de/download/OF_29-13_2021.pdf

Die Dauer [bis zur Umsetzung] ist dann ähnlich der Entsiegelung des Riedbergplatzes.


Verwandter Link


Über die Mainova AG
Die Mainova AG ist der führende Energiedienstleister in Frankfurt am Main und Energiepartner für Privat- und Firmenkunden in ganz Deutschland. Das Unternehmen beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser und erzielte mit seinen rund 3.350 Mitarbeitern im Jahr 2024 einen bereinigten Umsatz von knapp 4,5 Milliarden Euro.

Mainova erzeugt in großem Maßstab selbst Energie und bietet neben klassischen Versorgungsinfrastrukturen auch Produkte und Dienstleistungen rund um Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Car-Sharing, Energieeffizienz und digitale Infrastrukturen.

Die Mainova-Tochter NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH stellt mit ihrem rund 14.500 Kilometer umfassenden Energie- und Wassernetz die zuverlässige Versorgung in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet sicher.

Die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH sorgt mit über 70.000 Straßenleuchten sowie innovativen Dienstleistungen für die Beleuchtung im öffentlichen Raum.

Die Aufgaben der Mainova Servicedienste GmbH erstrecken sich auf das Messwesen, die Abrechnung der Lieferungen und Leistungen sowie das Forderungsmanagement.

Größte Anteilseigner der Mainova AG sind zu rund 75 % die Stadt Frankfurt am Main sowie zu rund 25 % die Thüga. Darüber hinaus befindet sich ein kleiner Anteil in Streubesitz.

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Frankfurt will Bildung für alle zugänglicher machen

Wortbildmarke Bildungskommune FFM

Im Pilotstadtteil Kalbach-Riedberg wird am Samstag, 28. Februar 2026 gemeinsam daran gearbeitet, den Stadtteil für Kinder und Jugendliche zu verbessern – kostenlose Burger  inklusive.

Mit dem ESF-Plus-Programm „Bildungskommunen“ entwickelt die Stadt Frankfurt am Main gemeinsam mit Bürger*innen Wege zu einem niedrigschwelligen Zugang zu Bildung. Als Pilotstadtteile wurden Kalbach-Riedberg sowie Ginnheim, Höchst und Ostend ausgewählt. Seit Mai 2025 entstehen dort „Stadtteillabore“ – offene Beteiligungsformate, in denen Bürger*innen, Bildungsakteur*innen und Verwaltung Erfahrungen austauschen, Ideen entwickeln und konkrete Maßnahmen vorbereiten.

Bildung wird dabei breit verstanden: Sie findet ein Leben lang und an unterschiedlichen Orten statt, von der Schule bis zum Skatepark. Ziel ist es, Menschen besser zu erreichen, die Bildungsangebote bislang wenig nutzen und lokale Perspektiven mit Daten zu verbinden. Die Ergebnisse fließen in ein datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement ein.

Im Ortsbezirk Kalbach-Riedberg fanden bereits mehrere Veranstaltungen statt, darunter Auftakt-Touren, Aktionstage und Werkstattformate. Dabei wurde deutlich, dass vor allem (Frei-)Räume für Jugendliche fehlen. Erste Verbesserungsideen liegen bereits vor. Beispielsweise die Öffnung von Schulhöfen außerhalb der Schulzeiten.

Im Quartiers-Lab am 28. Februar 2026 im Billabong Familienzentrum werden diese Ansätze zu Prototypen weiterentwickelt. Ziel ist es, konkrete Lösungen zu entwerfen und anschließend im Stadtteil umzusetzen. Alle Interessierten sind eingeladen, sich zu beteiligen – besonders Jugendliche.

Anmeldung zum Quartierslab:
Anmeldung Quartierslab Kalbach-Riedberg | Stadt Frankfurt am Main | Paperless

Aktuelle Infos auf Mitmachen – Bildungskommune – Frankfurt fragt mich

Bei Interesse an Zusammenarbeit oder Aufnahme in den Verteiler freut sich das Programmteam über Ihre Nachricht. E-Mail: stadtteillabore.amt40@stadt-frankfurt.de

Flyer Burger braten


Hintergrund: Bildung ist ein Schlüssel für eine erfolgreiche Teilhabe an unserer Gesellschaft. Doch werden nicht alle Menschen gleichermaßen von den Bildungsangeboten dieser Stadt erreicht. Ziel des Programmes Bildungskommune Frankfurt ist es, Bildung für alle Menschen dieser Stadt zugänglich zu machen. Mit dem Fokus auf „Integration und Inklusion durch Bildung“ richtet sich das Programm an alle Bürger*innen, unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation.

Projektdaten Laufzeit: 01.12.2023 – 30.11.2027

Verantwortlich: Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Stadtschulamt (Programmleitung und Programmumsetzung), Förderung: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, kofinanziert von der Europäischen Union.

Text: Stadtschulamt (Stabstelle Pädagogische Grundsatzplanung)


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Rückblick und Ausblick: Kalbach-Riedberg gestaltet seine Bildungslandschaft

Das vergangene Jahr stand im Frankfurter Stadtteil Kalbach-Riedberg ganz im Zeichen der Bestandsaufnahme und Vernetzung. Unter dem Motto des Zusammentragens wurde intensiv untersucht, wie die dortige Bildungslandschaft aktuell beschaffen ist, welche Angebote bereits existieren und an welchen Stellen Bürger sowie Akteure noch Bedarf sehen.

Durch ein breites Spektrum an Beteiligungsformaten – darunter Interviews, Infoveranstaltungen, Infostände im öffentlichen Raum sowie Aktionstage und ein Lösungsfestival – wurde ein vielfältiges Bild des Stadtteils gezeichnet. Ziel war es, gemeinsam Ansätze zu entwickeln, um die Bildungsangebote vor Ort weiter zu verbessern. Das Stadtteil-Tandem »Kalbach-Riedberg« dankte nun allen Beteiligten für das große Engagement und die aktive Mithilfe bei dieser Ideensammlung.

Von der Idee zum Projekt: Termine im Frühjahr 2026

Für das kommende Jahr ist der Übergang von der Theorie zur Praxis geplant. Die gesammelten Impulse sollen in konkrete Umsetzungsvorschläge und erste Prototypen überführt werden, um diese anschließend direkt im Stadtteil zu erproben. Hierfür stehen bereits wichtige Termine fest:

  • 4. Februar 2026 – „Einfach Machen“: Diese Veranstaltung bietet einen Überblick über bestehende Strukturen und Fördermöglichkeiten. Sie richtet sich an alle, die eigene Ideen für bessere Bildung im Stadtteil realisieren möchten und praktische Unterstützung bei der Projektumsetzung suchen.
  • 28. Februar 2026 – Quartierslab: Im Billabong Familienzentrum sind alle Bürger eingeladen, aus Ideen konkrete Lösungsskizzen zu entwickeln. Diese Projekte sollen so konzipiert sein, dass sie sich innerhalb eines kurzen bis mittleren Zeitrahmens im Stadtteil testen lassen.
  • 3. Juni 2026 – Abschlusstour: Zum Abschluss werden die Ergebnisse und Konzepte aus den Quartierslabs im Rahmen einer Tour durch Kalbach-Riedberg der Öffentlichkeit präsentiert.

Stadtweite Entwicklungen und digitale Angebote

Auch auf gesamtstädtischer Ebene zieht die Bildungskommune Frankfurt eine positive Bilanz für das Jahr 2025. Neben der Arbeit in den Stadtteilen wurde ämterübergreifend an der Stärkung des Datenmanagements und der digitalen Barrierefreiheit gearbeitet. Ein wichtiger Meilenstein ist zudem das „Frankfurter Bildungsverständnis“, das vor gut einem Jahr von Bildungsakteuren erarbeitet wurde und nun in der finalen Fassung vorliegt.

Interessierte Bürger können die Erkenntnisse aus der bisherigen Auftaktphase nun auch in Audioform online abrufen. Zudem wird für die Weiterentwicklung des städtischen Bildungsportals ein Feedback-Workshop angeboten, um die Bedürfnisse der Nutzer noch besser zu berücksichtigen.

Für das Jahr 2026 hat sich das Programmteam vorgenommen, Pilotprojekte konsequent umzusetzen und aus den lokalen Erfahrungen für ganz Frankfurt zu lernen. Aktuelle Informationen und weitere Termine werden fortlaufend auf der Plattform „Frankfurt fragt mich“ sowie über den alle 8 Wochen erscheinenden Newsletter veröffentlicht.


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Windpark Schäferköppel: Mainova setzt auf Kooperation und Bürgerbeteiligung

Mainova Windpark Schäferköppel

Ein bedeutender Schritt für die lokale Energiewende steht bevor: Der Energieversorger Mainova weitet sein Engagement für klimafreundliche Stromerzeugung direkt
in der Rhein-Main-Region aus.

Im Dreieck zwischen Frankfurt, Bad Homburg und Karben entsteht das Windprojekt Schäferköppel. Geplant sind 4 leistungsstarke Windenergieanlagen auf den Gemarkungen von Nieder-Erlenbach und Ober-Erlenbach. Das Projekt zeichnet sich besonders durch eine enge Zusammenarbeit der drei betroffenen Kommunen sowie ein umfangreiches Beteiligungsmodell für die Bürger aus.

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Schäferköppel Windpark

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Schäferköppel Windpark 50.221848, 8.722814

 

Grüner Strom für 20.000 Haushalte

Das Vorhaben markiert eine Premiere, da erstmals Flächen auf Frankfurter Stadtgebiet für einen Windpark genutzt werden. Die Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz liegt bereits seit Dezember 2024 vor. Mit einer Gesamthöhe von jeweils 266,5 Metern – resultierend aus einer Nabenhöhe von 179 Metern und einem Rotorradius von 87,5 Metern – gehören die 4 geplanten Anlagen zur neuesten Generation der Windkrafttechnik. Jede Anlage verfügt über eine Nennleistung von 6,8 Megawatt (MW).

Die Mainova rechnet mit einem jährlichen Ertrag von rund 54 Gigawattstunden (GWh). Rechnerisch reicht diese Menge aus, um über 20.000 Haushalte mit grünem Strom zu versorgen. Martin Giehl, der bei Mainova für die Erzeugung verantwortliche Vorstand, betont, dass durch den Einsatz moderner Technik eine effiziente und verlässliche Erzeugungsinfrastruktur geschaffen werde, welche die klimafreundliche Stromversorgung von morgen sichere.

Ein Signal der regionalen Zusammenarbeit

Das Projekt wird von der politischen Führung der beteiligten Städte als Gewinn für die gesamte Region gewertet. Der Frankfurter Oberbürgermeister und Mainova-Aufsichtsratsvorsitzende Mike Josef bezeichnet den Windpark vor den Toren der Stadt als „starkes Signal“. Man übernehme Verantwortung für die Energiewende vor Ort, und die Kooperation mit den Nachbargemeinden zeige beispielhaft, wie Klimaschutzziele durch regionale Zusammenarbeit konkret vorangebracht werden können.

Auch die Nachbarn aus dem Hochtaunuskreis und der Wetterau stehen hinter dem Vorhaben. Oliver Jedynak, Bürgermeister von Bad Homburg vor der Höhe, sieht in dem Projekt einen Gewinn auf mehreren Ebenen: Es leiste einen Beitrag zum Klimaschutz, schaffe Einnahmen für die Kommune und stärke die Akzeptanz in der Bevölkerung. Ähnlich äußert sich Thomas Schrage, Erster Stadtrat aus Karben, der die transparente und konstruktive Zusammenarbeit lobt und die direkte Teilhabemöglichkeit für die Bürger hervorhebt.

Direkte Profite für Kommunen und Anwohner

Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die wirtschaftliche Teilhabe der Region. Gemäß § 6 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erhalten die umliegenden Gemeinden 0,2 Cent pro erzeugter Kilowattstunde.

Darüber hinaus wurde ein Modell entwickelt, das es den Menschen vor Ort ermöglicht, auch privat von den Erträgen des Windparks zu profitieren. Partner hierfür ist die Frankfurter Bürgerenergie Genossenschaft (FraBeG). Über eine Mitgliedschaft in der Genossenschaft können sich Einzelpersonen finanziell am Projekt beteiligen. Christian Stenglein, Vorstandsmitglied der FraBeG, erklärt das Ziel: Die Energiewende solle nicht über die Köpfe der Bürger hinweg geschehen, sondern gemeinsam mit ihnen gestaltet werden. Dies stärke die Identifikation und die regionale Wertschöpfung.

Dreistufiges Modell der Bürgerbeteiligung

Die Zeichnung von Anteilen über die FraBeG ist ab dem zweiten Quartal 2026 möglich und in drei Runden gestaffelt, um lokale Anwohner zu bevorzugen:

  1. Runde: Sie richtet sich exklusiv an die Bürger der direkt angrenzenden Ortsteile. Dazu gehören Kloppenheim, Nieder-Erlenbach, Ober-Erlenbach und Petterweil.
  2. Runde: Hier können Menschen Anteile erwerben, die in einem Radius von bis zu fünf Kilometern um den Windpark wohnen.
  3. Runde: In dieser Phase steht der Verkauf der verbleibenden Anteile allen Bürgern aus Frankfurt, Bad Homburg und Karben offen.

Weitere Informationen zur FraBeG und den Beteiligungsmöglichkeiten finden Interessierte unter https://www.frabeg.de/.

Zeitplan bis zur Inbetriebnahme

Die Realisierung des Projekts ist fest terminiert. Der Startschuss für den Infrastrukturbau soll im ersten Quartal 2026 fallen. Zunächst werden die notwendigen Zuwegungen geschaffen und die Kranstellflächen für die Errichtung der Anlagen vorbereitet. Verläuft alles nach Plan, beginnt der Hochbau der Windenergieanlagen Mitte 2026.

Das Ziel ist ambitioniert, aber realistisch: Nach aktuellen Planungen könnte der Windpark Schäferköppel ab Ende 2027 den ersten klimafreundlichen Strom in das Netz einspeisen und damit einen messbaren Beitrag zur regionalen Energieversorgung leisten.


Foto:
Arbeiten Hand in Hand für die Energiewende (v.l.): Tina Zapf-Rodriguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, Thomas Schrage, Erster Stadtrat Karben, Michael Maxelon, Mainova-Vorstandsvorsitzender, Oliver Jedynak, Bürgermeister Bad Homburg vor der Höhe, Mike Josef, Oberbürgermeister Frankfurt, Martin Giehl, Vorstand Technik und Erzeugung Mainova, Christian Stenglein, Vorstandsmitglied FraBeG, Yannick Schwander, Ortsvorsteher Nieder-Erlenbach, Copyright: Mainova

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