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Der Bücherbus kommt zwei Mal pro Woche

Lust auf Romane, Sachbücher, Ratgeber, Lernhilfen, Hörbücher, Musik-CD, Filme, Kinder- und Jugendmedien, Zeitschriften und der Weg in die nächste Stadtbücherei ist zu weit? Die mobilen Bücherbusse fahren mehr als 30 Haltepunkte in Frankfurt an – und sind inzwischen auch zwei Mal pro Woche am Riedberg. Die Daten: Montags zwischen 17.20 Und und 18.30 Uhr neben Gymnasium und Jugendhaus in der Friedrich-Dessauer-Straße und dienstags von 13 Uhr bis 14.15 Uhr an der Kreuzung Prozessionsweg/ Zur Kalbacher Höhe.

Wichtiger Hinweis: Man kann sich alle ausleihbaren Medien der Stadtbücherei an die Wunsch-Haltestelle liefern lassen. Es gibt Fahrplanänderungen in den Ferien und an Feiertagen. Info-Hotline: (069)212-3 80 80 oder www.frankfurt.de

Die letzte Fahrplanumstellung berücksichtigte vor allem wachsende Gebiete wie den Rebstockpark, die Siedlungen rund um die Friedberger Warte, das Silogebiet in Unterliederbach und natürlich den Riedberg, wo hinter dem Gymnasium eine zusätzliche zweite Haltestelle eingerichtet wurde.

Insgesamt fährt die Fahrbibliothek 34 Haltepunkte in 23 Frankfurter Stadtteilen an. Mit ihren beiden Bücherbussen bringt die Stadtbücherei die Angebote ihrer öffentlichen Bibliotheken in Stadtviertel ohne eigene Ausleihmöglichkeit. Jeder Bus ist mit rund 5000 Medien bestückt. Im letzten Jahr zählte die rollende Bibliothek rund 65.300 Besuche und 145.700 Ausleihen.

Jetzt steht der Brockhaus auch online zur Verfügung

Übrigens bietet die Stadtbücherei Frankfurt ihren Lesern jetzt auch den Online-Zugang zur Brockhaus Enzyklopädie und dem Brockhaus Jugendlexikon.

Das traditionelle Nachschlagewerk, 1805 in Amsterdam gegründet, ist auch in Zeiten des Internets konkurrenzlos: Es bildet den größten lexikalischen Bestand im deutschsprachigen Raum ab. Alle Einträge beruhen auf verlässlich geprüften Informationen der Fachredaktionen. Die Recherche bietet somit immer 100 Prozent valides, zitierfähiges Wissen aus dem Internet. Die Online-Enzyklopädie ist nicht privat zugänglich, der Login ist ausschließlich über die Seiten von Bibliotheken, Schulen oder Firmen möglich.

Die Stadtbücherei bietet neben der allgemeinen Enzyklopädie auch den Zugang zum Jugendlexikon. Die Vermittlung von Recherchekompetenz an Schüler ist sowohl in den Öffentlichen Bibliotheken als auch in den über 100 Schulbibliotheken der Stadtbücherei eine zentrale Aufgabe. Das Jugendlexikon orientiert sich an schulischen Belangen und holt jüngere Nutzer oder Interessierte mit geringeren Deutschkenntnissen auf ihrem Sprachniveau ab. Mit der parallelen Anzeige der Einträge können Jugendliche selbst testen, ab wann sie auf die sprachlich anspruchsvollere und detaillierte Enzyklopädie umsteigen wollen.

Das neue Angebot ergänzt das virtuelle Segment der Bücherei, das neben dem Download von eMedien auch einen Login zum Informationsdienst Munzinger und dem Duden online bereithält. Wer im Brockhaus recherchieren möchte, kann sich über den Katalog und die Homepage der Stadtbücherei mit seinem Bibliotheksausweis einloggen.

Der Bibliotheksausweis kostet 20 Euro im Jahr, für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ist der Ausweis kostenfrei.

Foto: MAINRiedberg

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Abschied vom früheren Ortsvorsteher Franz Syha

Trauer J. Mühlbauer

Trauer in den Stadtteil-Gremien: Franz Syha war lange Jahre Ortsvorsteher, wurde als „Ortsältester“ und mit zahlreichen weiteren Auszeichnungen geehrt – in der vergangenen Woche ist der CDU-Politiker im Alter von 79 Jahren verstorben. Am Dienstag fand die Beisetzung in Kalbach statt.

„Die Nachricht von seinem Tod hat uns tief bewegt. Franz Syha war eine herausragende Persönlichkeit, dem die Menschen im Stadtteil schätzten und vertrauten“, heißt es in einer Mitteilung der CDU. Von 1972 bis 1993 war Franz Syha  im Ortsbeirat 12 Kalbach-Riedberg aktiv. Viele Jahre diente er dem Stadtteil zudem als Ortsgerichtsvorsteher, ein Amt, „das er mit großer Hingabe und Gewissenhaftigkeit ausübte“.

Die Bevölkerung schätzte ihn offensichtlich so sehr, dass sie ihn auch zur Kommunalwahl in 2011 von einem hinteren Listenplatz deutlich nach vorn und somit in Verantwortung kumulierte. Er stellte sich zudem erneut als Ortsvorsteher bis zu seinem wunschgemäßen Ausscheiden aus dem Ortsbeirat in 2012 zur Verfügung. Ortsvorsteher war er insgesamt 17 Jahre. „Seine CDU wird diesen einzigartigen Menschen nicht vergessen und ihn in dankbarer Erinnerung behalten“, erklärt der aktuelle Vorsitzende Stefan Müller und spricht von einem Menschen, „der das Wohl seines Stadtteils nie aus den Augen verlor“.

Foto: J. Mühlbauer

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Kalbach: Streit auf Flohmarkt eskaliert

Flohmarkt

Am Sonntagvormittag eskalierte nach dem Diebstahl einer Armbanduhr ein Streit zwischen zwei Männern im Gewerbegebiet Kalbach. Gegen 9.30 Uhr besuchte ein 40-jähriger Mann gemeinsam mit seinem 18-jährigen Sohn einen Flohmarkt in der Josef-Eicher-Straße. An einem Stand eines 51-jährigen Mannes machten die beiden Halt und begutachteten die dort ausliegende Ware, so auch eine Armbanduhr im Wert von mehreren hundert Euro.

Als das Duo sich verabschiedete, bemerkte der 51-Jährige das Fehlen ebendieser Armbanduhr. Als er den Vater darauf ansprach, versuchte dieser die Flucht zu ergreifen. Jedoch ohne Erfolg: Der 51-Jährige hielt den 40-Jährigen an seiner Kleidung fest. Dieser holte daraufhin aus und schlug dem Verkäufer zweimal ins Gesicht.

Der 51-jährige Verkäufer setzte sich schließlich mit einem Schraubenschlüssel zu Wehr und schlug den 40-Jährigen auf den Hinterkopf. Zeugen mussten die beiden Männer schließlich voneinander trennen und die Polizei alarmieren.

Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde im Rahmen der tätlichen Auseinandersetzung niemand schwer verletzt.

Nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer wieder entlassen. Die Ermittlungen bezüglich der gegenseitigen Körperverletzung und bezüglich des räuberischen Diebstahls dauern an.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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Eis trifft Wein & Cocktails

Die Eismaschine läuft. Silvia Devizzi (29) sorgt für Cookies, Erdbeere, Schoko und die anderen beliebten Sorten und inzwischen gleichzeitig um Töchterchen Genevra, die im Kinderwagen nur ein paar Schritte entfernt ist und bereits fröhlich mit den kleinen Händen zupacken kann. Geschäftspartner Tolga Caliskan (27) ist die Anspannung anzumerken. Seit Jahren ist das Eiscafé „La Piazza“ am Riedbergplatz eine feste Größe im Stadtteil, jetzt soll alles noch ein bisschen besser werden: Denn ab heute 20 Uhr wird das Café neben Park Avenue, Einkaufspassage und dem asiatischen Restaurant iKoi abends zur Lounge & Bar.

„Ich weiß noch, wie ich 2008 zum ersten Mal hier war, noch lange nicht so viel gebaut war und man noch die Skyline vom Platz sehen konnte.“ Tolga Caliskan dachte immer: „Da fehlt was!“ Das Lounge-Team ist sich bewusst, dass die bisher einzige Weinbar am Riedberg in der Altenhöferallee Ende September auf Dauer geschlossen hat. Doch sie haben ein anderes Konzept. Und Zeit. Normalerweise ist das Eiscafé im Winter immer für ein paar Wochen geschlossen. Jetzt beginnt zur Eis-Zeit und noch dazu in einem goldenen Oktober der Weinbar-Betrieb. „Dosierte“ Musik und neue Beleuchtung inklusive. After-Work-Feeling sozusagen. Caliskan testete mit einem weinkundigen Freund verschiedenste Weine, 50 insgesamt, bis sie schließlich die neun ihrer Meinung nach besten in Weiß, Rosé und Rot für die neue Bar ausgewählt hatten. Zu den Anbauregionen zählen unter anderem Italien, Frankreich und Deutschland. Einen entsprechenden Weinschrank gibt es. Gin gehört auch zum Inventar der Bar.

Das Eis kommt im Februar natürlich wieder!

„Gibt’s dann kein Eis mehr bei Euch?“, fragt ein Käufer, der zufällig dieses Gespräch mitgehört hat. Nein, wird umgehend klargestellt, aktuell gibt es natürlich immer noch Eis und nach ein paar Wochen Winterpause im Februar dann wieder. Plus Lounge und Bar am Abend.

Die beliebtesten Sorten in diesem Super-Eis-Sommer waren Fruchteis wie Erdbeere, Klassiker wie Schoko, Neukreationen wie Cookies. Also eigentlich alles. Das ‚La Piazza‘ war in diesem Sommer fast jeden Tag am Abend ausverkauft.

Fotos: La Piazza

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Schwerer Unfall im Gewerbegebiet Kalbach

Schwerer Verkehrsunfall mit Unfallflucht im Gewerbegebiet Kalbach: Ein 21-jähriger Frankfurter fuhr gestern gegen 5.55 Uhr mit seinem Mountainbike die Straße Am Martinszehnten in Richtung der Heinrich-Lanz-Allee. Als er sich in Höhe der Ausfahrt der PVG befand, fuhr von hinten ein Sprinter auf, sodass der Radfahrer stürzte und sich schwer verletzte. Der Sprinter entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, hatte jedoch sein vorderes Kennzeichen an der Unfallstelle verloren.

Etwa eine Stunde nach dem Unfall meldete sich ein 24-jähriger Mann beim Polizeinotruf und gab an, dass sein Sprinter gestohlen worden wäre. Das Fahrzeug konnte in der Genfer Straße aufgefunden werden. Es war unverschlossen, der Schlüssel steckte. Auch der Anrufer konnte vor Ort angeroffen werden. Zunächst bestritt der 24-Jährige eine Tatbeteiligung, räumte im weiteren Verlauf jedoch ein, gefahren zu sein. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

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Wer macht mit beim Adventskalender für alle?

Bei mehr als 20 Grad Außentemperatur scheint das alles noch weit weg – doch die vielleicht schönste Zeit des Jahres naht in Riesenschritten. Zur großen Freude vieler Kinder. Während der Riedberger SV wieder einen „lebendigen“ Adventskalender für unseren Stadtteil koordiniert und nach engagierten Türchen-Paten sucht, ist der Culture Club Riedberg derzeit auf der Suche nach VorleserInnen für das geplante Märchenzeit am Weihnachtsmarkt. Hier die wichtigsten Informationen.

Wer öffnet sein Türchen für die Riedberger?

Franz Biebl, Sprecher des Stadtteilarbeitskreises, freute sich im vergangenen Jahr sehr, „dass diese schöne Idee, sich täglich an wechselnden Orten um 18 Uhr für 20 Minuten mit Texten, Liedern, Gebäck und vielleicht Kinderpunsch und Glühwein auf Weihnachten einzustimmen, nach fast zehn Jahren eine Neuauflage fand“. Mitmachen können Privatpersonen, Familien, Vereine und Kirchgemeinden. Die „Kalenderfenster“ können im Außengelände sein, in Institutionsräumen, in Wohnzimmern, in Carports, in Kirchen, im Vorgarten.

Wer Lust hat und ein Pate eines Tűrchens werden möchte, der meldet sich bitte mit Wunschtürchennummer 1-22, Namen fűr den öffentlichen Kalender und schreibt ein kurzes Stichwort mit Planung und Adresse an kontakt@riedberger-sv.de Die Vergabe der Wunschnummern erfolgt nach Maileingang. Gaby Nagel hofft natürlich, „dass wir alle Kalendertürchen mit Eurer Hilfe verteilt bekommen“.

Im Märchenzelt werden Kinder Kindern vorlesen

Die Geschichte des Culture Club am Riedberg ist dank engagierter Unterstützer noch lange nicht zu Ende – das Team um Wieland Speer beabsichtigt, im Rahmen des Weihnachtsmarktes auf dem Riedberg wieder ein Märchenzelt aufzubauen. „Dazu würden wir diesmal auch gern kleinen Kindern von anderen Kindern passende Geschichten vorlesen lassen“, erklärt Speer, der als Vereins- und Verbands-Experte dem Culture Club wieder auf die Beine helfen will. Die weiterführenden Schulen hat man bereits kontaktiert. Rückfragen sind auch unter vorstand@cultureclubriedberg.de möglich.

Fotos: Archiv

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Warum heizen wir nach einer Gebäude-Sanierung mehr?

Effizienzsteigerungen senken die Kosten für Produkte oder Dienstleistungen. Das führt dazu, dass sich das Verhalten der Nutzer ändern kann: Aufgrund der geringeren Kosten erhöht sich die Nachfrage – ursprüngliche Einsparungen werden dadurch teilweise wieder aufgehoben. Dieser Effekt wird Rebound genannt. Dabei unterscheiden Wissenschaftler zwischen direktem und indirektem Rebound. Ein direkter liegt vor, wenn Bewohner beispielsweise nach einer energetischen Gebäudesanierung mehr heizen und die Raumtemperatur anstatt wie bisher bei 18 Grad zu belassen, nun auf 20 Grad erhöhen. Beim indirekten Rebound-Effekt führt mehr Effizienz an der einen Stelle zu mehr Konsum an einer anderen. Das heißt: Geld, das beispielsweise durch ein energieeffizientes Gerät eingespart wird, wird für neue energieverbrauchende Produkte wieder ausgegeben. Doch warum ändert sich mit steigender Energieeffizienz das Nutzerverhalten und konterkariert so das angestrebte Ziel? Was sind die Ursachen für diese verhaltensbedingte Mehrnachfrage? Und welche Rolle spielen dabei sozio-kulturelle und sozio-ökonomische Faktoren?

Diesen Fragen geht ein neues Forschungsprojekt auf den Grund. Die Nassauische Heimstätte, die unter anderem die „Riedbergwelle“ in der Graf-von-Stauffenberg-Allee mit 160 überwiegend geförderten Wohnungen erbaut hat, und das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) analysieren die Entstehungskomponenten und Wirkungsweisen direkter Rebound-Effekte im Wärmebereich auf Haushaltsebene. Als weitere Partner mit dabei: das ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung sowie das Fraunhofer Institut für System und Innovationsforschung ISI. Begleitet wird das Projekt zudem von verschiedenen Akteuren aus der Wohnungswirtschaft, aus Umwelt-, Mieter- und Verbraucherverbänden, soziale Träger sowie Bundesbehörden.

Neben möglichen baulich-technischen Einflüssen gilt es auch indirekte Rebound-Effekte zu betrachten. Hierfür wird eine zweistufige quantitative Mieterbefragung im Bestand der Heimstätte durchgeführt. Dabei im Fokus: das Wärmenutzungsverhalten und dessen (psychologische) Einflussgrößen im Vergleich unterschiedlicher Nutzertypen. Auf dieser Basis entwickelt das Team konkrete Vorschläge für erfolgversprechende Maßnahmen. Das Forschungsprojekt knüpft dabei an die aktuelle wissenschaftliche Debatte an und liefert tiefergehende Erkenntnisse zu den Ursachen. Gleichzeitig liefert es Informationen, die für die Optimierung von Tools und Bilanzierungsverfahren oder Kampagnen zum Klimaschutz genutzt werden können. Damit bieten die Projektpartner praxisnahes Wissen für unterschiedliche Akteure.

Das Projekt läuft bis März 2022. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Informationen: Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt

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Entlastung für die Marie-Curie-Schule

Der Marie-Curie-Schule am Riedberg stehen ab der kommenden Woche zwei zusätzliche Räume zur Verfügung. Das Amt für Bau und Immobilien hat auf dem Bolzplatz direkt neben dem Hauptgebäude der Grundschule Container aufstellen lassen. Diese können nach den Herbstferien für das Ganztagsprogramm genutzt werden, für die vorübergehend Räume außerhalb des Schulgeländes angemietet worden waren. Das heißt ganz konkret: Die knapp 100 Viertklässler könnten demnächst wieder vom Jugendhaus zurückkehren, wo sie aus Platzgründen vorübergehend untergebracht waren, und ab sofort wieder ganztags in der Graf-von-Stauffenberg-Allee bleiben.

„Damit kann die Schule ihr AG-Angebot wieder besser organisieren und ist nicht mehr auf zwei Standorte aufgeteilt“, sagte Baudezernent Jan Schneider, der sich für eine schnelle Lösung der Raumprobleme eingesetzt hatte. Dies wurde nötig, da sich die Erweiterung der Schule in Holzmodulbauweise wegen nicht vorhersehbarer Probleme verzögert hat. Vielleicht, so mutmaßen Eltern, habe auch die (laut)starken Bemühungen und Appelle der Elternvertreter dazu beigetragen.

Die jetzt aufgestellten Stahlcontainer werden den Engpass für wenige Wochen überbrücken.
„An der eigentlichen Erweiterung wird natürlich weiterhin mit Hochdruck gearbeitet“, versichert Schneider. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, die Holzmodule bis Ende des Jahres zu errichten. Bis Ende Januar soll der Ausbau abgeschlossen sein. Der Zeitplan für Einrichtung und Umzug wird noch mit der Schule abgestimmt.

Ursprünglich sollten die Holzmodule und Toiletten für vier weitere Klassen bereits im August nach den Sommerferien zur Verfügung stehen.

Informationen: Stadt Frankfurt/ MAINRiedberg

Fotos: MAINRiedberg

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Teilweise Vollsperrung der Riedbergallee

Wichtige Nachricht für alle Autofahrer, Radfahrer, Bus-Fahrgäste und alle, die in der kommenden Woche (leider) nicht in den Herbstferien sind: Wegen Kanalbauarbeiten der Stadtentwässerung Frankfurt wird die Riedbergallee stadteinwärts zwischen Erna-Pinner-Straße und Kätcheslachweg vom morgigen Montag, 8. Oktober, bis Freitag, 12. Oktober, voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über Zur Kalbacher Höhe, Konrad-Zuse-Straße und Altenhöferallee. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren.

Wegen den Arbeiten muss traffiQ die Buslinien 29 und n3 nach Nieder-Erlenbach zum Annette-Kolb-Weg von Montag, 8. Oktober, 8 Uhr, bis Freitag, 12. Oktober, 18 Uhr, umleiten. Die Haltestelle Ludwig-Fulda-Weg entfällt, die Haltestelle Riedberg wird verlegt.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich unter http://www.mainziel.de im Internet.

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Tag der offenen Hoftore & große Müllsammel-Aktion

Auch in den Herbstferien ist in und um den Riedberg natürlich eine Menge los. Am 3. Oktober ist der beliebte „Tag der offenen Hoftore“ im nahen Niederursel plus die Eröffnung eines kleinen Ladens, der Künstlern die Möglichkeiten bietet, ihre Produkte zu verkaufen. Am 6. Oktober lädt die IG Riedberg zur Müllsammel-Aktion „Riedberg putzt sich raus“ (siehe unten).

Nur fünf Minuten vom Riedberg entfernt: Der „Tag der offenen Hoftore“ in Niederursel ist am 3. Oktober

Der „Tag der offenen Hoftore“ist ein Straßenfest, das – neben reichlich Angeboten zum Essen, Genießen und Spielen – am Tag der deutschen Einheitvon 11 bis 17 Uhr einen sehr interessanten Einblick in die sonst verschlossenen Fachwerk-Gehöfte des alten Ortskerns bietet. Man will aber auch zu Gesprächen einladen und informieren zu Themen wie “ weniger Müll und nachhaltiger leben“. Auch Läden sind geöffnet. „WahlFach“, ein Mietfachladen für Künstler und Kreative, zum allerersten Mal.

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Der Riedberg putzt sich raus!

Auch in diesem Jahr heißt es „Riedberg putzt sich raus“. Am Samstag, 6. Oktober, von 10 bis 15 Uhr, dürfen alle Riedberger nicht nur vor ihrer eigenen Tür kehren, sondern in einer großen Nachbarschaftsaktion gemeinsam für ein bisschen Ordnung in unserem Stadtteil sorgen.

Organisiert wird der Frühjahrsputz von der IG Riedberg. Die FES liefert das nötige Material, wie Greifzangen, Müllbeutel und Handschuhe und transportiert den Müllberg dann auch ab.

Die IG Riedberg, die weit mehr als das große Sommerfest und unseren Weihnachtsmarkt organisieren, verbindet die Aktion mit einem kleinen Info-Stand.

Die Müllsammelaktion beginnt um 10 Uhr auf dem Riedbergplatz. Dort kann sich jeder mit dem nötigen Material ausrüsten und dann in kleinen Gruppen in die verschiedenen Quartiere ausschwärmen. In den einzelnen Quartieren gibt es Ablageplätze, die IG-Vorsitzender Markus Schaufler am Ende mit dem Autoanhänger abfährt, um alle Säcke einzusammeln. Die vollen Säcke müssen also nicht zum Riedbergplatz zurückgeschleppt werden.

Ende der Aktion wird um 15 Uhr sein. Man kann aber jederzeit einsteigen, mal rasch einen Sack füllen und dann die Zangen wieder abgeben. Ausgangspunkt ist jedoch jeweils der Riedbergplatz. Dort werden Zangen, Handschuhe und Müllsäcke verteilt und die Sammler erfahren auch, an welcher Stelle die vollen Säcke abgelegt werden können. Unter allen Teilnehmern wird es auch wieder eine Verlosung und somit die Chance auf eine kleine Belohnung geben. Wer sich schon jetzt für die Müllsammelaktion anmelden will, schickt einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular der IG Riedberg, damit am Ende auch genügend Greifzangen für alle vorhanden sind.

Informationen: IG Riedberg/ www.der-hof.de

Foto: MAINRiedberg

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