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Drei Männer retten Verletzte aus brennendem Auto

Am Dienstag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen Oberursel und Riedberg, der dank eines mutigen Lastwagenfahrers und zwei weiterer Ersthelfer noch relativ glücklich endete. Denn anders als zuerst gemeldet, packten insgesamt drei Männer bei der Rettung mit an.

Wie die Polizei am Donnerstag bestätigte, schafften sie es gemeinsam, die Türen des brennenden Autos zu öffnen und die drei verletzten Insassen zu befreien.

Dienstag, 2. Januar, 6.20 Uhr. Ein Sattelzug fuhr aus einem Feldweg auf die Straße „Am Weißkirchener Berg“, um in Richtung Kalbach zu fahren. Auf besagter Straße war zu diesem Zeitpunkt ein Ford mit drei Insassen in Richtung Oberursel unterwegs. Das Auto fuhr in die Seite des in diesem Moment noch quer über die gesamte Fahrbahnbreite ragenden LKW-Aufliegers und geriet kurz nach dem Aufprall in Brand. Die drei schwer verletzten Insassen des PKW konnten mit Hilfe des unverletzten Lastwagenfahrers und der weiteren Ersthelfer ihr Fahrzeug verlassen, bevor der entstandene Brand den Ford vollständig erfasst hatte und zerstörte.

Die Rettungsdienstkräfte brachten die Schwerverletzten in umliegende Krankenhäuser, die Feuerwehr löschte den Brand und auch die Ladung des LKW, auf die das Feuer mittlerweile übergegriffen hatte.

Der Pkw brannte komplett aus. Der Lastwagen wurde ebenfalls durch die Flammen beschädigt, fing aber nicht komplett Feuer. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Die Straße „Am Weißkirchner Berg“ musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Die Straßensperrung dauerte bis zum Mittag an.

Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Informationen: Feuerwehr & Polizei Frankfurt

Foto: Feuerwehr Frankfurt

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Etappensieg: Die alte Turnhalle wird zunächst saniert

Es gibt noch eine gute Nachricht zum Jahresstart, die einem Etappensieg gleicht: Das Amt für Bau und Immobilien hat zugesagt, dass die dringlichsten baulichen Maßnahmen in der alten Turnhalle Kalbach bis zum 15. Februar durchgeführt werden sollen. Das bedeutet: Die alte Halle am Grubweg wird danach als Veranstaltungsort und für Sportangebote weitergenutzt werden können, bis neue Räumlichkeiten am Ortsrand geplant und gebaut sind. Vor wenigen Monaten noch schien der Erhalt aufgrund der vielen Baumängel und der unklaren Pacht-Verhältnisse kaum mehr möglich.

Zur Erinnerung: Der Kinderverein Kalbach, der Riedberger SV, der FC Kalbach und die Kerbeburschen sammelten wochenlang Unterschriften unter dem Motto „Kalbach-Riedberg braucht auch in Zukunft einen Versammlungsraum“. Für Veranstaltungen wie die Kinderbuchmesse mit mehr als 1000 Besuchern, für Vorträge, Partys und vor allem auch Sportangebote. „Wir haben Sorge, dass die Alte Turnhalle abgerissen wird und – aus welchen auch immer nachvollziehbaren Gründen – kein oder unzureichender Ersatz geschaffen wird“, erklärte dazu Hans J. Troost, Vorsitzender des Kinderverein Kalbach.

Die aktuelle Lage ist etwas kompliziert. Denn eine Vertreterin der „Gemeinschaft Kalbacher Vereine und Gruppierungen“ hatte – ohne Wissen der einzelnen Vereine – die alte Halle zum Jahresende gekündigt. Hinzu kommt, dass der Bau aus den 20er bis 60ern des vergangenen Jahrhunderts renovierungsbedürftig bis baufällig ist, Asbest inklusive.

Kurz vor Weihnachten hieß es dazu aus dem Amt für Bau und Immobilien, dass man die Vertragsabteilung des Amtes zum Sachstand unterrichtet habe und gebeten habe, die Vertragsverhandlungen in einem positiven Sinne fortzuführen.

„Genau dies sicherte Stadtrat Schneider in der Ortsbeiratssitzung am 14.09.2018 zu, wie versprochen geht es jetzt in die Umsetzung. Direkt nach dem Jahreswechsel werden die Arbeiten begonnen. So bleibt die alte Turnhalle dem Stadtteil bis zu einer neuen Lösung erhalten, hierfür haben wir uns im Ortsbeirat eingesetzt“, so Dr. Sascha Vogel, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 12. Grüne und SPD hatten sich für einen Erhalt und die Sanierung der Halle eingesetzt, waren damit aber gescheitert. Die Mehrheit im Ortsbeirat votierte im Oktober für einen Abriss. Die alte Turnhalle als Übergangslösung und dann möglichst eine neue Halle – das erscheint vielen als beste Lösung.

Vier Vereine – darunter der Riedberger SV – setzten sich in den vergangenen Monaten für den temporären Fortbestand der alten Turnhalle ein

Fotos: MAINRiedberg

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Auf ein tolles Jahr 2019!

Von Altstadt-Eröffnung bis Pokalsieg: Das Jahr 2018 wird in die Frankfurter Geschichtsbücher eingehen. Doch wer sagt, dass nicht auch 2019 ein wunderbares Jahr werden kann? Wir möchten Ihnen allen den bestmöglichen Rutsch ins neue Jahr wünschen – und auf die Grußworte der Stadtspitze verweisen.

Sicherheitsdezernent Markus Frank setzt auf ein tolles und sicheres Silvester – dazu gehören Feuerwerkskörper nur mit dem BAM- oder CE-Prüfsiegel. Frank appelliert, auf jene aufzupassen, die wegen zu viel Alkohols nicht mehr auf sich selbst aufpassen können. Und nichts mutwillig zu beschädigen. „Wenn Mülltonnen mutwillig angezündet, Sachen beschädigt oder Leute verletzt werden, rufen Sie bitte die Polizei unter der Notrufnummer 110.“ Dezernent Frank ist überzeugt: Wenn Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden, „steht einer ausgelassenen Feier nichts im Wege. Kommen Sie gut und gesund ins neue Jahr 2019!“

Auch Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler und OB Peter Feldmann richten ein Grußwort an alle Frankfurterinnen und Frankfurter. Aber lesen Sie selbst:

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Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter,

in diesem Jahr hat sich Frankfurt von seiner schillerndsten, seiner bewegendsten und seiner emotionalsten Seite gezeigt: Die Eröffnung der neuen Altstadt und der DFB-Pokalgewinn der Frankfurter Eintracht wurden jeweils von Zehntausenden mit einem rauschenden Fest auf dem Römerberg gefeiert. Selten hat die Stadt solche Gänsehaut-Momente und ein solches Wir-Gefühl erlebt. Darin zeigt sich auch, wie einig sich ganz Frankfurt ist, wenn es drauf ankommt: Beim Altstadtfest und dem Pokalempfang feierten alle gemeinsam, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer sozialen Stellung und ihrem Einkommen.

Frankfurt ist eins: Ob auf dem Weihnachtsmarkt, beim Mainuferfest, den diversen Straßenfesten, beim Wäldchestag oder auf der Dippemess: Die Frankfurter finden stets einen Anlass, um ihren gesellschaftlichen Zusammenhalt zu zelebrieren. Das ist auch einer der Gründe, weshalb für Spalter und Demagogen, die an den rechten Rändern fischen, in dieser bunten und vielfältigen Stadt kein Platz ist. Es ist ebenfalls kein Zufall, dass eine Bewegung wie Pulse of Europe in Frankfurt ihren Ursprung hat. Mit der spektakulären Beleuchtung der Paulskirche zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember hat die Stadt ein weithin beachtetes Zeichen gesetzt, dass die Würde des Einzelnen unantastbar ist.
Die originalgetreu rekonstruierte Altstadt ist seit ihrer Eröffnung im Sommer 2018 binnen kürzester Zeit zu einem wahren Publikumsmagneten avanciert. Das historische Herz auf dem Domhügel, die KAISERPFALZ franconofurd, meldete im Dezember nach nur wenigen Monaten ihren 300.000 Besucher. Im kommenden Jahr werden nach den Touristen und Anwohnern auch die ersten Geschäfte sowie das Struwwelpeter-Museum das neue Quartier im Herzen der Innenstadt mit Leben füllen.

Doch 2018 wurde nicht nur gefeiert, sondern auch getrauert: Durch den Tod von Hilmar Hoffmann und Max Weinberg hat die Stadt Frankfurt zwei Kulturpioniere verloren, deren immense Schaffenskraft sich auch aus den verheerenden Ereignissen des Zweiten Weltkrieges gespeist hat. Hilmar Hoffmann hat der Stadt in seinem Streben nach Kultur das Museumsufer geschenkt und Frankfurt zur Kulturmetropole ersten Ranges geformt. Max Weinberg, der kürzlich posthum mit der Goetheplakette geehrt wurde, war der lebende Beweis, dass es Kreativität und Phantasie braucht, um schreckliche Erfahrungen auf positive Weise zu verarbeiten und in Kunst zu verwandeln. Ohne herausragende Persönlichkeiten wie Hoffman und Weinberg wäre Frankfurt heute nicht jene spannende und lebenswerte Stadt, wie wir sie kennen. Doch auch der tragische Tod des erst 17-jährigen Mustafa Alptuğ Sözen, der sein Leben ließ, um einem anderen Menschen aus dem Gleisbett der S-Bahn-Station Ostendstraße zu helfen, bewegte viele Frankfurter. Der Magistrat der Stadt Frankfurt wird sich dafür einsetzen, dass Mustafa Alptuğ Sözen ein angemessenes Denkmal gesetzt wird.

Ob die Eröffnung der neuen Frankfurter Altstadt, die Schaffung des dringend benötigten bezahlbaren Wohnraumes, die Investition in die Bildungslandschaft und in den öffentlichen Nahverkehr: Im Jahr 2018 dominierten allerorten die Baukräne und Großbaustellen das Stadtbild: Dank ihrer Attraktivität und Wirtschaftskraft ist Frankfurts eine rasch wachsende Metropole, deren infrastruktureller Ausbau mit dem Bevölkerungswachstum Schritt halten muss. Schon bald wird die Stadt offiziell ihren 750.000 Bewohner begrüßen.

Diesen Prozess ohne Wachstumsschmerzen zu meistern, war in den vergangenen Jahren die zentrale Herausforderung für uns und wird es auch im nächsten Jahr bleiben. Frankfurts Politiker wissen um die Nöte der Frankfurterinnen und Frankfurter. Die Stadtregierung hat sich deshalb jüngst auf ein umfassendes Maßnahmenpaket verständigt, das den Zugang zu Kultur für Kinder und Jugendliche, den kostenlosen Eintritt in Schwimmbäder für Jugendliche bis zum 14. Lebensjahr und den Bau sowie die Förderung bezahlbarer Wohnungen umfasst.

Auch finanziell kann Frankfurt trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf ein solides Haushaltsjahr 2018 zurückblicken. Zum Stichtag am 10. Dezember 2018 lagen die Gewerbesteuereinnahmen bei 1,9 Milliarden Euro. Trotz eines Defizits in dreistelliger Millionenhöhe kann die Stadt noch von ihren Rücklagen zehren und in dringend erforderliche Infrastrukturprojekte investieren, die auch künftig ein gedeihliches Stadtwachstum sicherstellen werden. Gleichwohl ist klar, dass Stadtverordnetenversammlung und Magistrat auch im kommenden Jahr mit vereinten Kräften daran arbeiten müssen, soziale Härten abzufedern und den sozialen Zusammenhalt innerhalb Frankfurts weiter zu fördern. Frankfurts Ehrenamtler, ob im Sportverein, im Jugendverband oder mit städtischem Mandat, machen einen herausragenden Job. Ihnen gebührt großer Dank für das Geleistete und ein ermutigendes „Weiter so“, damit sie auch im kommenden Jahr ihre wertvolle Arbeit fortsetzen.

Wir leben in einer Zeit der radikalen Umbrüche und schwindenden Gewissheiten. Europa steht nicht nur mit dem bevorstehenden Brexit vor einer der größten Herausforderungen seiner Geschichte. Auch in Deutschland werden die Stimmen vom rechten Rand laut. Frankfurt ist aufgrund seiner speziellen Mischung aus wirtschaftlicher Stärke, kultureller Vielfalt und bürgerlichem Engagement ein besonderer Ort, an dem gesellschaftliche Spannungen weitaus weniger deutlich zutage treten als anderenorts. Doch die Verantwortlichen unserer Stadt wissen, dass sie das besondere Klima dieser Stadtgesellschaft hegen und pflegen müssen, damit sich Frankfurt auch in Zukunft auf positive Weise in Sachen Vielfalt und Toleranz von anderen Städten unterscheidet.

2019 bringt für die Stadtverwaltung eine Vielzahl an Großprojekten mit sich, die es zu bewältigen gilt: Neben der Entscheidung über Form und Umfang der anstehenden Sanierung der Paulskirche gilt es, die sinnvolle Arrondierung des Grüngürtels voranzutreiben. Nicht zu vergessen sind der Klinikneubau in Höchst und die fortschreitende Sanierung des Bolongaropalastes. All das werden Aufgaben sein, die es auf pragmatische und kreative Weise anzupacken gilt. Es gilt, sich hierbei nicht von parteipolitischen Dogmen treiben zu lassen, sondern im Interesse aller Frankfurterinnen und Frankfurter kluge und zukunftsfähige Konzepte zu erarbeiten.

Auch feiern die Stadt und die Ernst-May-Gesellschaft im Jahr 2019 das 100-jährige Bestehen des Neuen Frankfurts. Dieses Jubiläum ist umso besser erlebbar, als viele von Ernst May ersonnene Siedlungen noch heute für den avantgardistischen Planungsansatz stehen, mit denen Frankfurt bereits vor einem Jahrhundert für Furore sorgte.

Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter, wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Jahr 2019, Glück, Erfolg, Gesundheit und Frieden.

Stephan Siegler, Stadtverordnetenvorsteher
Peter Feldmann, Oberbürgermeister

Text: Stadt Frankfurt

Foto: manu/ fotolia

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Wenn der Weihnachtsbaum „ausgedient“ hat …

Alle Jahre wieder stellt sich nach dem Fest die Frage: Wohin mit dem Weihnachtsbaum, wenn dieser ausgedient hat? Die FES bietet im Januar 2019 zwei Möglichkeiten, den Baum zu entsorgen:

Variante 1:

Der Weihnachtsbaum wird wie bisher im Laufe des Monats Januar entweder über die braune Biotonne, die graue Restmülltonne oder bei der satzungsgemäßen Straßenreinigung entsorgt. Voraussetzung ist, dass die Bäume von allem Schmuck befreit und auf Stücke von max. 1 Meter gekürzt sind.

Variante 2:

FES setzt zwischen dem 7. und 25. Januar ein Sonderfahrzeug ein, das nur Weihnachtsbäume einsammelt. Dieses kommt an festgesetzten Tagen in die Stadtteile und sammelt alle Bäume auf, die an der Grundstücksgrenze bereitgestellt werden. Diese Bäume sollen ebenfalls abgeschmückt sein und auf Stücke von max. 1 Meter gekürzt werden.

Termin zur „Weihnachtsbaumentsorgung“: Am 18. Januar 2019 fährt ein FES-Sonderfahrzeug durch Riedberg, Kalbach, Niederursel, Eschersheim sowie das Mertonviertel und sammelt die Weihnachtsbäume ein.

Alternativ können Weihnachtsbäume auch im Rahmen des Kofferraum­services in den Wertstoffhöfen kostenlos abgegeben werden. Der nächste Wertstoffhof ist in der Max-Holder-Straße im Gewerbegebiet Kalbach.

Weitere Informationen unter www.fes-frankfurt.de

(Foto: Konrad Weiss/ Archiv)

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Zimmerbrand im Pflegeheim und weiterer Feuerwehreinsatz

Feuerwehr-Einsatz im Pflegeheim „Bettinahof“: Gestern Abend gegen 19 Uhr lief der automatische Brandmeldealarm des Casa-Reha-Heimes in der Altenhöferallee bei der zentralen Leitstelle der Feuerwehr ein. Den zuerst eintreffenden Einsatzkräften wurde eine Melderauslösung im zweiten Obergeschoss angezeigt. Erkundungen und Meldungen des Pflegepersonals bestätigten den Zimmerbrand im angegebenen Stockwerk. Die 21 Bewohner des betroffenen Gebäudeabschnittes waren bereits von den Pflegern evakuiert und vor dem Brandrauch in Sicherheit gebracht worden. Der Angriffstrupp löschte das Feuer mit einem Strahlrohr aus dem Wandhydranten rasch ab, zeitgleich wurden mehrere Lüfter eingesetzt, um den Brandrauch zu entfernen.

Brandursache ist noch unklar

Alle Evakuierten wurden vom Rettungsdienstpersonal ambulant betreut. Das Zimmer war zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt, die bislang unbekannte Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Nach Abschluss der Entrauchungsarbeiten konnten die betroffenen Bewohner zurück in ihre Zimmer und Wohneinheiten.

Weiterer Feuerwehreinsatz heute gegen 17 Uhr

In unmittelbarer Nähe kam es heute gegen 17 Uhr zu einem weiteren Feuerwehr-Einsatz. Offenbar hatte ein Rauchmelder in der Straße „Am Himmerich“ angeschlagen. Die Feuerwehr musste über ein Fenster in der betreffenden Wohnung einsteigen. Es hat aber zum Glück nicht gebrannt.

Am heutigen Silvesterabend gegen 17 Uhr hatte ein Rauchmelder in der Straße „Am Himmerich“ angeschlagen Foto: privat

Foto oben: Feuerwehr Frankfurt

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Ein kurzer Blick zurück zum Weihnachtsmarkt

Zugegeben: Unser schöner Weihnachtsmarkt am Riedbergplatz mit vielen Angeboten, Ständen, Ballett, Gesang und Musikbands ist schon Vergangenheit. Aber ist nicht bei Ihnen auch die Zeit seit dem dritten Adventswochenende bis Jahresende wie im Flug vergangen? Deshalb möchten wir mit einigen Fotos einen kurzen Blick zurück werfen – und freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Diese kleinen Balletteleven waren  „Schneewittchen und die 7 Zwerge“

Hier dürfen alle mittanzen! Im Ballettförderzentrum von Dr. Thom Hecht gibt es auch diese inklusive Gruppe

Die IG Riedberg hat auch in diesem Jahr den Markt geplant und organisiert, bot die legendäre selbstgemachte Feuerzangenbowle an und Bratwurst & Co. Der Culture Club Riedberg baute ein Märchenzelt auf, in dem Schulkinder anderen Kindern vorlasen. Übrigens nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Polnisch, Persisch und Vietnamesisch. Auch die anderen Vereine und Organisationen gaben sich wieder viel Mühe, um die großen und kleinen Besucher zu überraschen.

Die Frankfurter Band „East Town Rumblers“ sorgte abends für Stimmung

Die kleinen Besucher zog es zum Karussell

Lust auf Weihnachtsbaum-Weitwurf? Das Jugendhaus Riedberg machte es möglich…

…und das Team des Jugendhauses, hier Betreuer Mert, war besonders von den Weiten der Kids begeistert!

…während künftige Abiturienten des Gymnasiums Riedberg Stockbrot & Co. vorbereitet hatten, um Geld für eine tolle Feier zu sammeln

Ein letzter Blick zurück…

Fotos: MAINRiedberg

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Die Gewinnerin unserer Weihnachtsaktion ist …

Geschenke machen glücklich. Geschenke geben neue Kraft. Mit unserer ersten Weihnachtsaktion würden wir gerne genau das erreichen. Zumindest ein kleines bisschen. Wir wollen mit der Spende einen 17-jährigen Abiturienten des  Riedberggymasiums unterstützen, der an einer besonders heimtückischen Tumor-Erkrankung leidet und noch einen großen Wunsch hat: Ganz oben auf Magnus‘ „Bucket List“ steht ein Flug mit seiner Familie nach New York. Zugleich ist unsere Weihnachtsaktion ein Preisausschreiben für alle Spenderinnen und Spender. Sie haben die einmalige Chance, das Titelbild unseres aktuellen MAINRiedberg-Magazins zu gewinnen.

And the Winner is…

 

Heute nahm Malerin Eva Maria Koch die feierliche Gewinner-Ziehung vor. MAINRiedberg war live dabei (siehe Video). Die Namen aller Spenderinnen und Spender hatten wir in einen weißen Glückbeutel gesteckt – unabhängig von der Spendensumme. And the Winner is… Petra L.*! Den vollen Namen der Gewinnerin können wir aus datenschutzrechtlichen Gründen leider nicht nennen, wir werden die glückliche Gewinnerin aber noch heute informieren.

Insgesamt haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, 660 Euro für den kranken Magnus gespendet. Wir sagen ein riesengroßes Dankeschön!

Ein kurzer Rückblick: Das Titelbild unseres aktuellen MAINRiedberg-Magazins hat Eva Maria Koch, eine passionierte Hobby-Malerin aus dem Stadtteil, gemalt und uns zur Verfügung gestellt. Die Logopädin und Lerntherapeutin gestaltete den Pinguin in Acrylfarben, mit einem Spachtel auf Leinwand  – verbunden mit einem Wunsch: Sie möchte, dass das Bild jemandem zugutekommt, der unsere Unterstützung braucht.

Die Übergabe des Spendenschecks wird voraussichtlich in der ersten Woche nach den Ferien stattfinden. Wir werden darüber berichten – und selbstverständlich auch über die Übergabe des tollen Bildes von Eva Maria Koch an die Gewinnerin.

Video: MAINRiedberg

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Fördermittel für günstige Wohnungen

Planungsdezernent Mike Josef hat weitere Fördermittel für preiswerte Wohnungen in Höhe von rund 1,77 Millionen Euro freigegeben. „Auf diese Weise können wir mit unseren Förderprogrammen wieder einmal dafür sorgen, dass dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum in Frankfurt im Neubau entsteht“, sagt Stadtrat Josef. „Vom Einsatz der städtischen Gelder profitieren dabei die Bezieher mittlerer und niedriger Einkommen als künftige Mieterinnen und Mieter“, fügt er hinzu.

Neubau-Vorhaben an der Mart-Stam-Straße im Westflügel

Für das Neubauvorhaben der ABG Frankfurt Holding an der Mart-Stam-Straße am Riedberg fließen rund 1,07 Millionen Euro als erste Rate eines Darlehens sowie rund 700.000 Euro als erste Rate eines Zuschusses. Insgesamt fördert die Stadt Frankfurt dieses Bauvorhaben mit einem Darlehen über rund 2,19 Millionen Euro und einem Baukostenzuschuss von rund 1,42 Millionen Euro.

Es entstehen 35 Wohnungen im Förderweg 2. Bei dem Projekt sind außerdem 80 freifinanzierte Wohnungen vorgesehen. Diese 115 Wohnungen werden in acht freistehenden Mehrfamilienhäusern errichtet. Die Miete für die geförderten Wohnungen beträgt je nach Einkommensstufe der künftigen Mieter 8,50 Euro, 9,50 Euro oder 10,50 Euro pro Quadratmeter und Monat.

Weitere Informationen zu den städtischen Programmen der Wohnungsbauförderung finden sich unter http://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de .

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: MAINRiedberg

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Hier wird die Grundschule 3 gebaut

Möchten Sie eine gute Nachricht zum Jahresende lesen? Die Arbeiten für die Grundschule 3 haben begonnen. Am Ende der Hans-Leistikow-Straße, dort, wo das Provisorium entstehen soll, sind seit kurz vor Weihnachten Bagger und andere Maschinen im Einsatz, Rohre lagern und das künftige Schulgelände ist als Baustelle abgesperrt. Bereits zum neuen Schuljahr wird hier der Unterricht mit Erstklässlern starten, da die beiden anderen Grundschulen im Stadtteil schon jetzt mehr als ausgelastet sind und ihrerseits Zusatz-Container für weitere Klassen benötigen. Ein Indiz dafür, „dass es vorangeht“, wie ein Ortsbeirat formuliert, ist, dass am 18. Januar ein Ortstermin zur  „Schulwegsicherung“ stattfinden wird. Mit allen beteiligten Stellen von Polizei bis Bildungsdezernat.

Unfallrisiko und „Elterntaxi“

Dieser Termin wird zunächst vor allem für die Kinder der Marie-Curie-Schule wichtig sein. Denn das Provisorium für die neue dritte Grundschule wird in unmittelbarer Nähe der zweiten Grundschule entstehen und am Ende einer Sackgasse. Der gesamte Baustellenverkehr muss über die Graf-von-Stauffenberg-Alle laufen. Laut Schulwegplan der Marie-Curie-Schule sind beide Seiten der Allee als Schulweg ausgewiesen. Das bedeutet: Nördlich überquert der Schulweg die Hans-Leistikow-Straße. Abbiegende LKW kreuzen somit ab sofort den Schulweg. Hier ist ein erhebliches Unfallrisiko zwischen abbiegenden LKW und Radfahrern sowie Fußgängern gegeben. 

Außerdem will man schon den Blick auf den Schulstart im August richten und die Problematik „Elterntaxi“ erörtern. Denn Autos müssen zwangsläufig in dieser Sackgasse wenden – und kreuzen den Schulweg der zahlreichen anderen Kinder. Auch das birgt ein erhebliches Unfallrisiko.

Die im Sommer startende Grundschule 3 am Riedberg soll nur zwei Jahre in ihrem Provisorium in der Hans-Leistikow-Straße bleiben. Danach muss der Holzmodulbau im sogenannten „Westflügel“ unseres Stadtteils, in dem sich die Integrierte Gesamtschule (IGS) derzeit befindet, frei sein, damit die Grundschule hier ihr endgültiges Gebäude beziehen kann.

Foto: MAINRiedberg

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Wir wünschen wunderschöne Weihnachten!

Ist der Baum schon geschmückt? Warten alle auf Weihnachtsmann und Christkind (und haben Sie heute hoffentlich nicht zu lange bei Bäcker, Metzger und im Supermarkt warten müssen)? Oder sind Sie „driving home for Christmas“? Jetzt beginnt endgültig der Weihnachts-Countdown. Es ist Zeit, einen Gang zurückzuschalten und dieses ganz besondere Fest zu genießen. Nicht wenige NEU-Riedberger*innen feiern in diesem Jahr zum ersten Mal in Frankfurts jüngstem Quartier. Ein herzliches Willkommen! Unser Stadtteil hat (zum Glück!) viel mehr zu bieten als Skyline-Blick und ein Zuhause zum Wohlfühlen – nämlich engagierte Gruppen und Vereine von der IG-Riedberg, die bereits Pioniere hier gegründet haben, dem Familienzentrum Billabong, Kultur in der Aula, die immer wieder tolle Konzerte organisieren, dem Culture Club Riedberg bis zu den Kirchen und den beiden Sportvereinen SC Riedberg und Riedberger SV. Auch darüber können Sie auf MAINRiedberg lesen, drei Mal pro Jahr in unserem innovativen Magazin und stets aktuell auf unserer Webseite www.main-riedberg.de

Wir möchten Weihnachten nutzen, um uns für Ihre Anregungen, Unterstützung, Mitarbeit und Treue zu bedanken und hoffen, dass wir alle in eine spannende und gesunde Zukunft im neuen Jahr 2019 starten.

Wir wünschen allen großen und kleinen Riedbergern wunderschöne Weihnachten

Katja Adam-Markert und Claudia Detsch

Ihr MAINRiedberg-Team

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