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Unfall: Rollerfahrer stürzt auf Marie-Curie-Straße

Ein 29-Jähriger aus Oberursel war heute Nacht gegen 1.15 Uhr auf der Marie-Curie-Straße mit seinem Motorroller unterwegs und fuhr in Richtung der A 661. In Höhe der Hausnummer 24-28, also fast unmittelbar vor dem 14. Polizeirevier, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte zu Boden. Der Rollerfahrer war zunächst nicht ansprechbar und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main/ Foto: Archiv

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Julian läuft für Kids in Kenia

Er läuft. Vorbei am Pferdehof, zum Flugplatz Bonames und die Nidda entlang. Regelmäßig bis zu 18 Kilometer. Er trainiert dazu noch jeden Mittwoch mit einer Laufgruppe am Main, plus mehrmals auf der Bahn. Julian Abb hat bereits Halbmarathons gelaufen oder kürzere Rennen in Top-Zeiten für seine Altersklasse. Eine Nachricht an MAINRiedberg schrieb er aber aus einem anderen Grund: Der 17-jährige Jugendliche aus unserem Stadtteil wollte auf eine Initiative aufmerksam machen, die er mit vollem Herzen unterstützt. Eine Partnerschaft passionierter Läufer mit kenianischen Coaches und Athleten. Verbunden mit der persönlichen Unterstützung von Kindern in dem ostafrikanischen Land.

Warum Schule und Laufen eine große Chance sind

Alles begann mit einem Laufcamp, „in einem Kaff, etwa 90 Kilometer von Nairobi entfernt“. Aus dieser Region kommen Spitzensportler. Das Laufen ist ihre Chance aufzusteigen. Der Alltag ist geprägt von Armut. „Die Wellblechhütten sehen aus, als ob sie jeden Moment zusammenfallen würden. Das Schulgeld können sich die wenigsten leisten und die Schule war sowieso Schrott.“ So gab es unter anderem für 1500 Schüler eine einzige Toilette.

Das Schulgeld können sich die wenigsten Kinder leisten und die Schulen sind baufällig

Die Dimension der Not wurde ihm erst so richtig bewusst, als er in den Ferien zum Laufen nach Kenia kam. Dort wohnte er in einer Hütte mit Bett, Couch und Terrasse, hatte professionelle Trainingseinheiten inklusive 30-Kilometer-Läufe in die Steppe – und erlebte, dass diejenigen, die das alles ins Leben gerufen haben, noch ganz andere Projekte auf die Beine stellten. run2gether, wie die Initiative heißt, hat unter anderem eine Nursery School, eine Vorschule für 5- bis 8-Jährige gegründet, und ermöglicht dank Pateneltern aus Europa bedürftigen Kindern erst den Schulbesuch.

„Das Laufen pusht“, sagt Julian Abb

Julian wechselt kurz das Thema. Er erzählt, wie ihn das Laufen „pusht“. Besonders, wenn ihm bei großen Rennen wie in Köln oder Hamburg rechts und links der Strecke Familienmitglieder wie Oma und Mama zujubeln. Sein Ziel ist es, irgendwann „auf jeden Fall etwas zu reißen“. Etwa unter die ersten drei Deutschen beim Frankfurt-Marathon zu laufen.

Patenkind Christopher ist ein Waisenjunge

In den vergangenen Wochen und Monaten hat Julian Abb inzwischen „auch mit dem Triathlon ein wenig angefangen“. Im August will er den Frankfurt City Triathlon bestreiten, als neuer Reiz und Ansporn. Kurze Anmerkung dazu: „Tut auch mal ganz gut, etwas anderes zu machen, auch für den Kopf und den Körper!“

Dann spricht er wieder von den Kindern in Kenia. Sein Patenkind heißt Christopher, ist ein Waisenjunge. Er bekommt auch regelmäßig Post von ihm und ist sich sicher, „dass mein Geld genau da ankommt, wo es ankommen soll“. Julian überweist jeden Monat 20 Euro und ermöglicht dem Jungen damit die Chance auf ein besseres Leben.

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RUN2GETHER heißt die Initiative, die bedürftige Kinder in Kenia unterstützt. Infos unter run2gether.com

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Fotos: Julian Abb

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Wie groß sind Neutronensterne?

Die bisherigen Schätzungen lagen zwischen acht und 16 Kilometern Durchmesser. Astrophysikern der Goethe Universität und des FIAS ist es jetzt gelungen, die Größe von Neutronensternen bis auf 1,5 Kilometer genau zu bestimmen, indem sie einen aufwändigen statistischen Ansatz wählten und Daten aus der Messung von Gravitationswellen zuhilfe nahmen. Das berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe von Physical Review Letters.

Neutronensterne sind die dichtesten Objekte in unserem Universum. Ihre Masse ist weitaus größer ist als die unserer Sonne, zusammengeballt in einer vergleichsweise kleinen Kugel, deren Durchmesser mit dem der Stadt Frankfurt vergleichbar ist. Allerdings ist das nur eine grobe Abschätzung. Seit mehr als 40 Jahren gilt die Bestimmung des Radius‘ von Neutronensternen als eine der grundsätzlichsten Fragen der Astro- und Kernphysik, da aus dieser Größe wichtige Informationen über die fundamentalen Wechselwirkungen von dichter Kernmaterie abgeleitet werden können.

Einen wichtigen Beitrag zur Lösung des Rätsels bieten die Daten aus der Detektion von Gravitationswellen (GW170817), die bei der Verschmelzung von zwei Neutronensternen entstanden sind. Ende letzten Jahres nutzten Prof. Luciano Rezzolla, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität und FIAS, und seine Studenten Elias Most und Lukas Weih diese Daten bereits, um die maximalen Masse von Neutronensternen zu berechnen, bevor sie zu einem schwarzen Loch kollabieren. Das Ergebnis wurde fast zeitgleich von anderen Forschungsgruppen bestätigt. Nun hat dieselbe Gruppe zusammen mit Prof. Jürgen Schaffner-Bielich von Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität auch strenge Grenzen für die Größe von Neutronensternen ermittelt.

Die Crux des Problems ist, dass die Zustandsgleichung, welche die Materie in Neutronensternen beschreibt, nicht bekannt ist. Die Physiker entschlossen sich deshalb, einen anderen Weg zu gehen: Sie wählten statistische Methoden, um die Größe von Neutronensternen innerhalb enger Grenzen zu bestimmen. Hierzu berechneten sie mehr als zwei Milliarden theoretische Modelle von Neutronensternen, indem sie Einsteins Gleichungen numerisch lösten und diesen riesigen Datensatz mit den Daten der Gravitationswellendetektion kombinierten.

„Ein solcher Ansatz ist nicht unüblich in der theoretischen Physik“, sagt Rezzolla und fügt hinzu: „Wir können Unsicherheiten einschränken, indem wir die Ergebnisse für alle möglichen Werte der entsprechenden Parameter analysieren.“ So ist es den Wissenschaftlern gelungen, den Radius eines typischen Neutronensterns auf 1.5 Kilometer genau anzugeben: Er liegt zwischen 12-13.5 Kilometern- ein Ergebnis, das mit künftigen Detektionen von Gravitationswellen weiter verbessert werden kann.

„Das Ganze birgt allerdings noch eine Tücke, und zwar die Möglichkeit von Zwillingssternen“, kommentiert Prof. Schaffner-Bielich. Es ist nämlich möglich, dass bei extrem hohen Dichten ein Phasenübergang stattfindet. Die Materie hat dann plötzlich ganz andere Eigenschaften, so wie Wasser hart wird, wenn es zu Eis gefriert. Im Fall von Neutronensternen wird spekuliert, dass beim Phasenübergang gewöhnliche Materie in „Quarkmaterie“ umgewandelt wird. Bezieht man diese Möglichkeit ein, ist noch eine weitere Gleichgewichtslösung der Einsteingleichungen möglich: Ein exotischer Zwilling mit exakt dergleichen Masse und einem deutlich kleinerem Radius.

Obwohl es für die Existenz dieser zweiten Klasse von Neutronensternen keine Beweise gibt, sind sie zumindest theoretisch möglich. Das Team um Rezzolla und Schaffner-Bielich hat sie deshalb trotz der zusätzlichen Komplikationen, die mit der Berechnung von Zwillingssternen einhergehen, berücksichtigt. Diese Mühe wurde mit einem unerwarteten Ergebnis belohnt: Zwillingssterne sind statistisch gesehen sehr selten und können während der Verschmelzung zweier Neutronensterne nur wenig verformt werden. Dieses Ergebnis ist deshalb wichtig, weil es Wissenschaftlern durch künftige Beobachtungen erlaubt, die Existenz dieser Zwillinge potentiell auszuschließen. So wird sich mit zuküngftigen Gravitationswellenbeobachtungen auch zeigen, ob Neutronensterne tatsächlich exotische Zwillinge haben.

Informationen & Foto: Pressestelle Goethe-Universität

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Wie erleben Eltern mit Baby Frankfurt?

Baby mit Decke

„Zeig uns, was Du mit Deinem Baby in Frankfurt machst!“ Unter diesem Motto lädt das Frankfurter Kinderbüro Eltern dazu ein, einfach ein Foto mit Baby vom Lieblingsort zu schicken. Es winkt ein Dankeschön.

Das Willkommenspaket der Stadt Frankfurt erfreut sich großer Beliebtheit. Seit diesem Jahr gibt es ein neues Highlight: Das Handbuch für Familien „Frankfurt mit Kind“ von Bernd Buchterkirch und Julia Söhngen, unterstützt vom Societäts-Verlag. In Frankfurt gibt es mit Baby viel zu entdecken. Wer noch Anregungen braucht, findet sie im Buch „Frankfurt mit Kind“.

Ab Juni können Familien zeigen, was sie an Frankfurt toll finden: Einfach ein Foto mit Baby am Lieblingsort machen und auf der Website des Frankfurter Kinderbüros http://www.frankfurter-kinderbuero.de hochladen. Dafür bekommt jede Familie ein schönes Geschenk und die Einladung zu einer Babyparty am 22. August.

Das Frankfurter Kinderbüro beglückwünscht seit 2007 die frischgebackenen Eltern mit dem Willkommenspaket zu ihrem Nachwuchs und informiert sie zudem über die vielfältigen Angebote und Anlaufstellen in Frankfurt. Dazu Bildungsdezernentin Sylvia Weber: „In Frankfurt gibt es viele Angebote für Familien. Mit unserm Geschenkheft oder der Infobroschüre ,Frankfurt mein Zuhause-Wegweiser für das Leben mit Baby‘, die wir in verschiedenen Sprachen veröffentlicht haben, sind sie leicht zu finden“.

Und René Heinen, Verlagsleiter des Societäts-Verlags, ergänzt: „Wir vom Societäts-Verlag sind sehr froh darüber, Teil des Willkommenspakets der Stadt Frankfurt zu sein und so einen Beitrag zum Start junger Familien in Frankfurt zu leisten. Für Familien mit Babys oder jüngeren Kindern geben die Autoren jede Menge praktische Tipps, die Orientierung im neuen Lebensgefühl sowie in der neuen Stadt vermitteln.“

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Ramona Heim

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Drei Männer wollten Baugerüst stehlen

Am frühen Dienstagabend scheiterten drei Männer bei dem Versuch, ein Gerüst von einer Baustelle in der Mart-Stam-Straße zu klauen.

Das Trio parkte gegen 18.30 Uhr mit einem Kastenwagen auf besagtem Baustellengelände und lud ein zerlegtes Baustellengerüst in das Auto. Sie hatten aber nicht mit einem aufmerksamen Mitarbeiter der Baustelle gerechnet, der die Diebe erwischte, sie aufforderte das Gerüst wieder abzuladen und die Polizei rief. Das Gerüst hat einen Wert von etwa 4000 Euro.

Die 40, 41 und 42 Jahre alten Langfinger wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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„Ladies Night“ zum Jubiläum

Dieses Konzert-Highlight ist ein Grund, sich auch auf die Zeit nach den Sommerferien zu freuen:  Seit nun zehn Jahren holt „Kultur in der Aula“ tolle Musiker zu uns an den Riedberg – und dieses Jubiläum wird am 7. September mit einer Ladies Night  mit den Singer/Songwriterinnen Jacky Bastek, Lucid und Natascha Leonie gefeiert. Die Künstlerinnen kommen aus London, Berlin und Frankfurt

Natascha Leonie (London) veröffentlichte vor einiger Zeit mit „Forget Humble“ ihr Debütalbum. Sie tauchte dabei in ganz verschiedene Genres ein – von Folk über Country und Indie Pop bis Electronica. Jetzt kommt die Sängerin, Gitarristin und Pianistin nach einer längeren Schaffenspause mit neuen Stücken zurück auf die Bühne.

Claudia Fink ist „Lucid“ und lebt in Berlin. Lucids Talent für Melodien, die selbst melancholischen Momenten noch eine eigene Eleganz abgewinnen, prägt intensive Balladen und leichtfüßigere Songs. Mal eingängig, mal hymnisch, mal verträumt begeisterte sie bereits das Publikum von Suzanne Vega, My Brightest Diamond u.a.  Simone White oder Joshua Radin, mit denen sie sich bereits die Bühne teilte.

Jacky Bastek tritt mit ihrer Gitarre auf. Sie spielte ihre ersten Liveshows in 2014. Ihr aktuelles YouTube-Video „No Exit“ brachte ihr bislang über 3 Millionen Aufrufe ein. Sie trat in Deutschland, England, Schweden und der Tschechischen Republik auf und das Team von Kultur in der Aula freut sich, sie jetzt bei „Kultur in der Aula“ in Frankfurt-Riedberg begrüßen zu dürfen.

Karten an der Abendkasse kosten 14 Euro, ermäßigt 12 Euro. Im Vorverkauf jeweils zwei Euro weniger. Und jetzt noch ein großes Dankeschön an Veranstalter „Kultur am Riedberg“: Wir konnten wieder 3 x 2 Gratis-Tickets für dieses Konzert-Highlight verlosen. Die ersten drei Einsender haben die Karten gewonnen und sind bereits verständigt. Herzlichen Glückwunsch!

Datum: Freitag, 7. September 2018 um 20 Uhr
Veranstaltungsort: Aula der Riedbergschule
Zur Kalbacher Höhe 15
Eintritt: AK 14 € (ermäßigt 12 €) VVK 12 € (erm. 10 €)

Vorbestellungen per E-Mail an: info@josua-gemeinde.net
oder telefonisch: 069 – 57 00 32 49

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Flyer & Informationen: Kultur in der Aula

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Wir wünschen 2.500 Kids & Teens tolle Sommerferien!

Nach der dritten Schulstunde (und dem Verteilen der Zeugnisse) war es heute endlich wieder soweit: Es sind Sommerferien! Die inzwischen fast 2500 Schülerinnen und Schüler an den zwei Grundschulen, der IGS Kalbach-Riedberg und dem Gymnasium haben schon sehnlich darauf gewartet – und wir wünschen den Kids und Teens tolle sechs Wochen. Mit Urlaub und Faulenzen, Spaß, Freunden und noch viel mehr.

Einige der gar nicht mehr so kleinen Viertklässler der Marie-Curie-Schule hatten Tränen in den Augen, als sie alle anderen Klassen auf dem Pausenhof verabschiedeten. Gestern schon gab es Abschlussfeste in den Klassen. Heute machten die Mamas und Papas gerührt Fotos mit den Kindern unter den selbstgemalten Plakaten mit den Worten „Grundschule“ und „Tschüss“. Mehr als 120 Ex-Gymnasiasten sagten gestern beim Abiball ebenfalls „Tschüss“ – und starten ins Leben. Wir wünschen viel Glück!

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Tipps für die Ferien in Frankfurt

Auch in diesem Jahr gibt es beim Familienzentrum Billabong am Riedberg wieder die beliebten Ferienspiele in den Sommerferien, übrigens auch mit englischsprachigen Betreuern. In der Zeit vom 25.06. – 13.07.2018, für Kinder im Alter zwischen 6 – 12 Jahren. Anja Hohmann vom Billabong-Team erklärt nicht ohne Stolz: „Erstmalig ist es uns auch möglich, Kinder mit Behinderung für die Ferienspiele mit aufzunehmen. Mit viel Spiel, Spaß und Ausflügen verbringen wir tolle Tage mit den Kids.“ In der dritten Ferienwoche gibt es nur noch wenige freie Plätze, in den ersten beiden Wochen noch etwas mehr freie Plätze. Für Fragen zur Betreuung steht Billabong telefonisch unter 069 / 98957795 oder per Mail an info@billabong-family.de zur Verfügung. Weitere Infos unter www.billabong-family.de

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Es gibt zwei Fußball-Camps auf der Anlage des SC Riedberg, in der ersten und letzten Ferienwoche, unter Leitung der Fußball-Akademie von Ex-Eintracht-Profi Harry Karger https://www.hk-fa.de/camps

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Toll ist auch wieder das Basketball-Sommercamp beim SC Riedberg, von Montag 30.07.2018, bis Freitag 3. August. Das Camp findet täglich von 9 bis 16 Uhr statt. Inhalte: Techniktraining, Taktik, Wettbewerbe, Spiele und  viel Spaß. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung. Die Anmeldungen bitte bis zum 15.07.2018  abgeben unter Anmeldung-Sommer Camp 2018

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Der Riedberger SV bietet an, dass Kids von 7 bis 14 Jahren in den Sommerferien kostenlos Streetdance lernen können zwischen 14.7. – 04.08. immer samstags 10 bis 11 Uhr in der Kita Schatzinsel. Nur Mailanmeldung notwendig (begrenzte Teilnehmeranzahl) an Kontakt@riedberger-sv.de

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MAINSPIELE und OPERNSPIELE locken in die City!

Natürlich gibt es wieder Extra-Führungen und Angebote in den Frankfurter Museen und im Zoo, aber auch wieder die beliebten Mainspiele und Opernspiele vom Team des Abenteuerspielplatz Riederwald e. V.  Die „Mainspiele“, eine Spielaktion für Kinder von 1 bis 18 Jahren, finden zum 25. Mal statt und zwar von 23. Juni bis 07. Juli 2018 am Sachsenhäuser Mainufer zwischen dem Eisernen Steg und der Untermainbrücke. Bei den „Opernspielen“ verwandelt sich der Opernplatz vom 20. Juli bis zum 05. August 2018 in ein kleines Spielparadies. Denn dann heißt es hier: Kinder haben Vorfahrt!

Infos unter www.abenteuerspielplatz.de

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Museen & Bäder für nur 33 Euro: Ferienkarte kann noch immer bestellt werden

Zahlreiche Riedberger Kids haben sie schon: Die Ferienkarte ermöglicht allen Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 16 Jahren, die die Sommerferien in Frankfurt am Main verbringen, für kleines Geld ihre Ferien mit sportlichen, kulturellen oder auch wissenschaftlichen Aktivitäten zu füllen – und dieses Ticket kann noch immer unter http://www.frankfurt.de/ferienkarte-online oder auf der Website http://www.ferienkarussell-frankfurt.de bequem von zu Hause aus online beantragt und bezahlt werden. Die Ferienkarte wird dann innerhalb von drei bis vier Werktagen per Post zugesandt.

Auch in diesem Jahr gibt es zwei Varianten der Ferienkarte: Einmal mit RMV-Ticket für 33 Euro, für all diejenigen, die Frankfurt gerne mit Bus und Bahn erkunden wollen. Wer lieber mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist oder zum Beispiel bereits das Schülerticket Hessen besitzt, kann die Ferienkarte ohne RMV-Ticket für 25 Euro erwerben. Für Kinder mit Frankfurt Pass ist die Ferienkarte kostenfrei.

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Fotos: Archiv/ www.abenteuerspielplatz.de

 

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Festnahmen nach versuchtem Wohnungseinbruch

Aufmerksame Zeugen konnten gestern gegen 13.25 Uhr zwei Personen beobachten, die über eine Feuerleiter Zugang zu einer Dachgeschosswohnung in der Hans-Bethe-Straße suchten.

„Getarnt“ hatten sich die beiden mit Warnwesten und Sicherheitshelmen. Als die beiden Personen das Herannahen der Polizei bemerkten, versuchten sie vor dieser zu flüchten, wurden aber festgenommen. An der Zugangstür der Dachgeschosswohnung konnten Hebelmarken festgestellt werden.

Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um hier wohnsitzlose Serben im Alter von 24 und 39 Jahren.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

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Geisterfahrerin auf der A661

Gestern ist eine Autofahrerin auf der A661 in der Nähe des Riedbergs in die falsche Fahrtrichtung gefahren und hat dabei fast einen Unfall verursacht.

Gegen 19.25 Uhr war eine Frau mit einem grauen Toyota Yaris auf der BAB 661 zwischen den Anschlussstellen Frankfurt Eckenheim und Heddernheim auf der Fahrbahn in Richtung Norden fälschlicherweise in Fahrtrichtung Süden unterwegs. Auf dem Beschleunigungsstreifen an der Anschlussstelle Eckenheim konnte ihr ein 44-jähriger Mann mit seinem Fahrzeug noch im letzten Moment ausweichen.

Der 44-Jährige konnte anschließend beobachten, wie die Toyota-Fahrerin im Bereich der Anschlussstelle wendete und nun in korrekter Richtung ihre Fahrt fortsetzte. An der Anschlussstelle Heddernheim habe die unbekannte Frau die Autobahn wieder verlassen.

Die Polizei sucht nun mögliche weitere Geschädigte sowie Zeugen. Die Toyota-Fahrerin war mit einem Offenbacher Kennzeichen unterwegs. Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Polizeiautobahnstation unter der Telefonnummer 069/755-46400 entgegen.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

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Public Viewing am Riedberg

Es ist leider schon jetzt aus und vorbei für die deutsche Elf. Public Viewing ist aber immer noch am Riedberg möglich. Hier die Infos zu den besten Spots:

WM-TV in den Lokalen

Am Riedbergplatz war bis Donnerstag absolute Fußballstimmung…. Im Park Avenue kann man alle WM-Spiele sehen – bislang insbesondere die Spiele der Deutschen auf vier Großbild-Fernsehern und mit Extra-Tischen für noch mehr Fußball-Fans im Freien. Im Lokal werden weiterhin alle Spiele gezeigt. 

Im Restaurant „Villa Belvedere“ am Kautenhof gibt es alle WM-Spiele live zu sehen, auch unter wetterfester Überdachung auf zwei Großbild-Fernsehern. Dort war die Stimmung beispielsweise auch prächtig, als Spanien in der Vorrunde gegen Portugal kickte und Ronaldo drei Mal zauberte.

Der Stadtteiltreff Dessauer lud zum ersten und zweiten „Endspiel“ der deutschen Mannschaft. „Sei dabei, wenn wir beim Public Viewing im Jugendhaus Riedberg zusammen fiebern und feiern!“, hieß es in einer Einladung an alle Riedberger. Leider sind die „Endspiele“ nun schon vorbei.

Die Vorfreude am Riedberg war am Anfang groß – auch auf die anderen Spiele der Weltmeisterschaft

9000 Fans beim Aus in der Commerzbank-Arena

Ein kurzer Blick Richtung City gefällig? In der Commerzbank-Arena haben die ersten deutschen Spielen bis zu 18.000 und das entscheidenden WM-Spiel der Nationalmannschaft Donnerstagnachmittag 9000 Fans verfolgt – daran kann’s also definitiv nicht gelegen haben… Nach Angaben der Senders HitRadio FFH sind bis zu 50 000 Steh- und Sitzplätze in dem Stadion für Zuschauer verfügbar. Die Spiele der deutschen Elf wurden auf einer rund 400 Quadratmeter großen Videowand übertragen. Aber auch Hessens größtes Public Viewing in der Arena ist jetzt aus und vorbei…

Fotos: karepa/ MAINRiedberg

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