Streik: Am Dienstag fahren keine U-Bahnen

Die angekündigten bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr werden vermutlich auch die U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt betreffen. Es ist daher damit zu rechnen, dass am Dienstag, 29. September, ab etwa 3 Uhr für 24 Stunden alle neun U-Bahnlinien und zehn Straßenbahnlinien bestreikt werden.

Vor allem das Bestreiken der U-Bahn als Rückgrat des städtischen Nahverkehrsnetzes wird viele Fahrgäste schmerzhaft treffen. Da aber S-Bahnen, Regionalzüge und Buslinien planmäßig verkehren, können sie im dicht gestrickten Frankfurter Nahverkehrsnetz vielfach als Alternative weiterhelfen – ein vollwertiger Ersatz für die bestreiken Linien können sie aber natürlich nicht sein.

Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF empfehlen ihren Fahrgästen, sich möglichst kurz vor Fahrtantritt noch einmal aktuelle Informationen einzuholen. Man erhält sie über die Radiosender, am RMV-Servicetelefon 069/242480-24, das rund um die Uhr erreichbar ist, im Internet unter www.rmv-frankfurt.de und in den sozialen Medien.

In der Internet-Fahrplanauskunft lassen sich die U-Bahn- und Straßenbahnverbindungen ausblenden, so dass nur die alternativen S-Bahnen, Regionalbahnen und Busse angezeigt werden, die tatsächlich verkehren: Unter „Womit“ wählt man „Optionen anzeigen“ und entfernt dort die Häkchen bei „U-Bahn“ und bei „Straßenbahn“.

Busse und S-Bahnen fahren

Da die Gewerkschaft ihre Streikstrategie nur begrenzt offenlegt, stehen diese Hinweise unter Vorbehalt und können sich auch kurzfristig ändern. traffiQ und VGF werden im Internet, auf den Social-Media-Kanälen und mit Hinweisen insbesondere an die Radiosender regelmäßig und möglichst aktuell zur Streiklage informieren.

Diese Linien verkehren voraussichtlich trotz des Warnstreiks im öffentlichen Dienst: alle S-Bahn-Linien (S1 – S9), alle Regionalzüge und alle Buslinien

Informationen gibt es im Internet unter www.rmv-frankfurt.de und in den sozialen Medien https://www.facebook.com/VGFffm oder  http://www.twitter.com/vgf_ffm .

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: MAINRiedberg

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